Ans Meer fahren

User Beitrag
Raventhird
01.10.2008 - 21:02 Uhr
Praktische Lebenshilfe durch Plattentests:

Würde gerne mit meiner Freundin ans Meer fahren am WE in einer Woche. Jetzt stellt sich nur die Frage: Nordsee? Ostsee? Wohin genau?

Vorgaben: Nicht allzuweit von Hamburg aus, nicht zu teuer oder zu versnobt, sollte sowas wie einen Hafen haben, wo man in einem netten Fischrestaurant essen kann und idealerweise vielleicht 'nen kleinen Strand.
Pablo Diablo
01.10.2008 - 21:07 Uhr
Büsum an der Nordsee. Da kann man herrlich auf dem Deich rumlaufen.

Oder St. Peter-Ording. Auch nett.
Kim
01.10.2008 - 21:36 Uhr
Ja, St. Peter-Ording ist nett. =) War allerdings noch nie abends/nachts da.

Warum habt ihr damit denn bloß auf dieses Wetter gewartet, Raventhird? Noch vor zwei bis drei Wochen wäre das natürlich schöner gewesen.
Boston
01.10.2008 - 21:41 Uhr
Es gilt die Faustregel:
Nordsee = bleiern und schlammig
Ostsee = grün und tangig

Ich bin für Ostsee. Boltenhagen. Das einzige Seebad das ich kenne mit einem Panzerweg als Strandpromenade. Das hat Stil und ist alles andere als versnobt. Im Ernst, es ist schön da.
Im Vergleich dazu fährt man dann am besten über Travemünde zurück.
Einspruch
01.10.2008 - 22:14 Uhr
Deutsche Nordsee ist ziemlich langweilig, ich würd nach Dänemark fahren. Da gibts echtes Meer. Ostsee ist definitiv Rentnerhood.
Raventhird
01.10.2008 - 22:58 Uhr
Warum habt ihr damit denn bloß auf dieses Wetter gewartet, Raventhird?

Ja, ging leider nicht anders :/. Aber nächstes WE solls zumindest nicht regnen.

Was ist mit Timmendorfer Strand? War da schonmal jemand?
Boston
02.10.2008 - 15:13 Uhr
Timmendorfer Strand ist versnobt.
lüdgenbrecht
02.10.2008 - 15:26 Uhr
Dann passt Raventhird da ja auf gaaar keinen Fall hin... ;)

Wie wär's denn mit Spiekeroog oder Langeoog oder so? Vielleicht ist da ja jetzt im Herbst was frei. Sind jedenfalls schön die Inseln.
Hallig
02.10.2008 - 15:27 Uhr
Auf, auf die Hallig Hooge!
met
02.10.2008 - 15:28 Uhr
fehmarn, - falls ihr n auto habt
Reiseleiter Bernd Runge
02.10.2008 - 15:49 Uhr
Hiddensee!

Der Name „Hedinsey“ taucht bereits in der Prosa-Edda und in den „Gesta Danorum“ des Saxo Grammaticus auf und bedeutet so viel wie „Insel des Hedin“. Der legendäre Norwegerkönig Hedin soll hier um eine Frau oder auch nur um Gold gekämpft haben. Unter dänischer Herrschaft war offiziell „Hedins-Oe“ gebräuchlich. Noch 1880 hieß die Insel auch in deutschen Karten Hiddensjö. Die vollständige Eindeutschung zu „Hiddensee“ ist also relativ jung.

Hiddensee ist etwa 16,8 Kilometer lang, an der schmalsten Stelle etwa 250 Meter und an der breitesten etwa 3,7 Kilometer breit. Innerhalb des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft ist sie die größte Insel und gehört zum Landkreis Rügen im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Sie ist der Insel Rügen westlich vorgelagert und unterteilt sich in einen hügeligen, über 70 Meter hohen Nordteil (Dornbusch, höchster Punkt ist der Bakenberg mit 72 m ü. NN), eine Dünen- und Heidelandschaft im zentralen und einen flachen, nur wenige Meter hohen Südteil, den Gellen.

Der private Kfz-Verkehr ist auf der gesamten Insel verboten. Da es nur wenige Ausnahmen für öffentliche Aufgaben wie landwirtschaftliche Zugmaschinen, Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst, Arzt sowie Versorgung und Entsorgung gibt, ist die Insel nahezu autofrei. Ein Teil der zulässigen Fahrzeuge ist mit Elektroantrieb ausgestattet. Der Großteil des Personenverkehrs sowie ein Teil des Warenverkehrs werden mit Pferdefuhrwerken durchgeführt. Zwischen den Ortsteilen Grieben, Kloster, Vitte und Neuendorf verkehrt ein Linienbus der Rügener Personennahverkehrs GmbH (RPNV). Zu erreichen ist die Insel von Stralsund sowie von Schaprode auf Rügen mit den Personenfähren der „Reederei Hiddensee“, die zum Unternehmen Weiße Flotte Stralsund gehören und in Kloster, Vitte und Neuendorf anlegen. In der Sommersaison bestehen weitere Verbindungen mit Breege, Wiek und Zingst. Außerdem gibt es noch Wassertaxiverbindungen mit dem Festland und der Insel Rügen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Hiddensee
gawain
02.10.2008 - 15:54 Uhr
timmendorfer strand ist schon relativ teuer und auch ein wenig etepetete, ich empfehle niendorf direkt neben an, schöner kleiner hafen, mindestens drei gute (fisch)restaurants und nicht ganz so elitär wie die nachbarorte.

wenn's an die nordsee gehen soll ist z.B. hooksiel empfehlenswert, nicht weit von wilhelmshaven gelegen, ähnlich wie oben genanntes niendorf nur noch ruhiger. am strand und den deichen ist es vor allem abends bei illumination sehr hübsch!
lüdgenbrecht
02.10.2008 - 15:57 Uhr
Nicht sehr schön ist übrigens auch Cuxhaven.
Boston
02.10.2008 - 16:13 Uhr
Hiddensee ist aber nicht nicht weit von Hamburg entfernt, Herr Reiseleiter. Dann kann er auch nach Polen fahren für ein Wochenende.
Ich bleib bei Boltenhagen.
Reiseleiter Bernd Runge
02.10.2008 - 16:17 Uhr
weit ist ein stark unterschiedlich besetzter begriff. ich erörterte nur die möglichkeiten. entscheiden, [*kurze kunstpause] entscheiden muss der deliquent selbst...
Raventhird
02.10.2008 - 19:02 Uhr
lüdgenbrecht (02.10.2008 - 15:26 Uhr):
Dann passt Raventhird da ja auf gaaar keinen Fall hin... ;)


Miststück ;).

gawain (02.10.2008 - 15:54 Uhr):
timmendorfer strand ist schon relativ teuer und auch ein wenig etepetete, ich empfehle niendorf direkt neben an, schöner kleiner hafen, mindestens drei gute (fisch)restaurants und nicht ganz so elitär wie die nachbarorte.


Das klingt schonmal ganz gut :). Ich gucks mir mal in Internetz an, genau wie alle anderen Tipps.
Hunderte Flüchtlinge im Mittelmeer ertrunken
17.11.2016 - 15:23 Uhr
Bei insgesamt vier Schiffsunglücken auf dem Mittelmeer sind seit Dienstag offenbar Hunderte Flüchtlinge ertrunken. 340 Menschen seien ums Leben gekommen, teilte ein IOM-Sprecher mit. Damit steige die Zahl der Opfer in diesem Jahr auf mehr als 4500.

https://www.tagesschau.de/ausland/flucht-175.html
engel
17.11.2016 - 16:04 Uhr
die einzig gute nachricht daran: die fische im meer müssen für die nächsten jahre nicht mehr hungern.
Schlepper sollen 22 Flüchtlinge getötet haben
08.03.2017 - 17:21 Uhr
Schlepper sollen 22 afrikanische Flüchtlinge erschossen haben - weil sie angeblich die gefährliche Reise über das Mittelmeer verweigerten.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/libyen-schlepper-sollen-22-fluechtlinge-getoetet-haben-a-1137903.html
Neue Tragödie im Mittelmeer
24.03.2017 - 14:40 Uhr
Am Donnerstag hatten private Rettungsorganisationen von zwei Schlauchbooten berichtet, die vor der Küste Libyens gekentert seien.

http://www.zeit.de/news/2017-03/24/migration-neue-tragoedie-im-mittelmeer-24105605
Schlepper News
07.05.2017 - 11:16 Uhr
Rund 6000 Flüchtlinge in zwei Tagen im Mittelmeer gerettet

http://www.tagesspiegel.de/politik/fluechtlinge-in-europa-rund-6000-fluechtlinge-in-zwei-tagen-im-mittelmeer-gerettet/19765362.html
Mittelmeerroute
11.05.2017 - 11:22 Uhr
Jetzt kommen Tausende Flüchtlinge aus Bangladesch über das Mittelmeer

Von Bangladesch nach Italien für 10.000 Euro
sandmännchen
11.05.2017 - 11:27 Uhr
kamen auf leisen sohlen
um sich den sand abzuholen
die machen das schon jahrtausende lang
allmählich werden die strände leer und blank
es ist nicht mehr viel zum streuen da
der strand am meer gibt nicht mehr viel hehr
Primavera Partylaube
11.05.2017 - 14:06 Uhr
10.000 Euro - ist das nicht ein bißchen viel? Ich und mein Smartphone fliegen immer mit Ryanair zur Festivalsause.
Mehr Menschen fliehen über das Mittelmeer
25.06.2017 - 11:12 Uhr
Die Zahl der Flüchtlinge, die auf der Mittelmeerroute nach Europa gelangen, ist gestiegen. Über drei Millionen sind allein in der Türkei gelandet.

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-06/fluechtlinge-mittelmeer-route-zunahme-migration
eine Seefahrt, die ist..
12.07.2017 - 17:46 Uhr
Die IBler stechen in See.

Martin Sellner:

Der „Kutter“ ist eigentlich ein ehemaliges Marineschiff, namens C-Star: 40 Meter lang, kann 30 Tage auf See bleiben und hat sogar einen Kran für ein kleines Beiboot. Die Linken, die schon darüber witzelten, dass wir mit einem Schlauchboot herumschippern werden, ist das Lachen vergangen, als wir die Bilder präsentiert haben. Die NGOs wollen uns weismachen, dass Retten und Schleppen untrennbar miteinander verbunden wäre. Das Gegenteil ist der Fall! Würden alle Schiffe die Geretteten zurück an die nahe Küste bringen, würden sie viel weniger Zeit beim Schleppen nach Europa verschwenden und viel weniger würden ertrinken! Wir werden das Treiben der NGOs dokumentieren und mit der libyschen Küstenwache kooperieren. Vor allem werden wir aber die Schlepperschiffe versenken, nachdem die Migranten sie verlassen haben. Die holen die Kriminellen sonst in der Nacht wieder an die Küste, um sie erneut mit diesen armen Teufeln zu überladen.

Und ja – so sehe ich die Einwanderer primär. Sie sind Opfer einer falsch entwickelten Globalisierung, deren Zugluft sie über den Planeten jagt. Ihr Exodus hilft ihren Herkunftsländern nicht. Für Europa ist diese Masse an niedrig qualifizierten und hoch gewaltbereiten fremden jungen Männern demographisches Dynamit. Die „Kassandras“, von Sarrazin, über Heinsohn bis zu Murray wissen es schon lange: Die soziokulturelle Bombe, die unsere Politiker gerade basteln, wird irgendwann hochgehen. Das ist eine berechtigte Sorge.

Der Traum, man könne Menschen wie amorphe Füllmasse literweise in eine neue Kulturform gießen, bleibt ein Traum – und nicht einmal ein schöner. Einzelne können sich assimilieren aber niemals ganze Völker. Ich finde die ethnokulturelle Identität übrigens gar nicht „verschwurbelt“. Sie ist die formale Anzeige für das, was es nur in konkreten Gestalten gibt: ein baskisches Sprichwort, ein ukrainisches Bauerngesicht, eine Figur wie Cesare Borgia, oder eben eine Wiener Melange.

Und Herkunft ist und war immer ein selbstverständlicher Teil dieser europäischen Identitäten. Worum es uns geht, ist schlicht das „generationenübergreifende Wir“, das mich mit den Verteidigern Wiens, uns beide mit Otto und die Europäer mit Karl dem Großen verbindet. Dieses „Wir“ verträgt auch neue ethnische und kulturelle Einflüsse, wenn es stark ist. Es verträgt aber keinen Bevölkerungsaustausch und dagegen kämpfen wir. Ist das „völkisch“? Wenn dann ist es genauso „kulturalistisch“. Es ist für uns einfach „normal“, also identitär.

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/er-waer-so-gerne-revolutionaer-ii-rechte-apo/
Phill Sophe
12.07.2017 - 17:56 Uhr
Sie schauten über den Horizont hinaus, in eine schönere, bessere Welt, im Gewissen sie nie erreichen zu können. Doch die Sehnsucht nach dem Unbekannten ließ sie diese Hürde überwinden und so fuhren sie ins Meer hinaus, in der Hoffnung auf ein besseres Leben.
Meinung
12.07.2017 - 18:19 Uhr
Martin Sellner stellt die perfekteste Kombination aus Wolf und Kreide dar seit langem. Hut ab!
Untermenschen-Detektor
12.07.2017 - 18:20 Uhr
"perfekteste" *MÖPPPPPPPPPPPPP*
@Meinung
13.07.2017 - 15:49 Uhr
Hä? Warum? Er spricht die Dinge doch ganz klar an.
dada
13.07.2017 - 15:55 Uhr
das erinnert mich, wie heisst nochmal der film mit dem kranken mann der am ende nur noch in frieden am meer sterben will?
Fragenüberfragen
13.07.2017 - 16:53 Uhr
Warum sollen wir denn bloß so kartoffelig bleiben? Das deutsche deutsche Wertesystem - laut identitären Tshirts - ist auf Biertrinken, Würste essen, Familie lieben, wahlweise wandern, Fussi oder Eishockey und tätowiert sein aufgebaut.
dada
13.07.2017 - 20:01 Uhr
ah ich erinner mich wieder, Knockin on heavens door. time2rewatch
Gekommen um zu bleiben
15.07.2017 - 18:20 Uhr
Helfer haben am Freitag 1.795 Flüchtlinge im Mittelmeer gerettet.
Darunter seien viele Schwangere, einige Neugeborene und zahlreiche unbegleitete Minderjährige gewesen, teilte “Ärzte ohne Grenzen“ mit. Die Geflohenen seien auf zwei Schiffen nach Italien gebracht worden. Viele von ihnen hätten wegen Kriegsverletzungen und nach Misshandlungen in Libyen medizinisch versorgt werden müssen. Nach UN-Angaben sind seit Januar 2.357 Menschen bei der Überquerung des Mittelmeers ums Leben gekommen. Unter den Geretteten seien zehn schwangere Frauen gewesen, teilte die medizinische Hilfsorganisation mit. Insgesamt 76 Kinder waren demnach an Bord der beiden Schiffe, davon 60 ohne ihre Eltern. Laut “Ärzte ohne Grenzen“ berichteten Patienten von rassistischen Übergriffen in Libyen und Misshandlungen durch Schmuggler.
Gekommen um zu bleiben
15.07.2017 - 18:26 Uhr
Willkommen in Europa!
Etwas tun!
19.07.2017 - 22:43 Uhr
interessantes englischsprachiges Interview mit Martin Sellner auf Sizilien über das Engagement der IB zur Bewältigung der Migrationskrise:

https://www.youtube.com/watch?v=G2jnm-X1ARA
Etwas tun!
19.07.2017 - 22:46 Uhr
PS: SIEG HEI!!!!!!!!!!!!!
verkehrte Welt
19.07.2017 - 23:03 Uhr
in der Türkei werden Aktivisten, die sich für Menschenrechte und Demokratie einsetzen hinter Gitter gesperrt, in Italien dagegen dürfen rechtsradikale Fanatiker aus aller Herren Länder ungehindert ihr Unwesen treiben. falsch verstanden Toleranz! Kampf für Demokratie verkommt zur Floskel solange den Gutwilligen keine freie Hand für den Kampf gegen Rechts gegeben wird
Schlepper werfen Flüchtlinge ins Meer
10.08.2017 - 16:31 Uhr
http://www.spiegel.de/politik/ausland/jemen-schlepper-warfen-erneut-fluechtlinge-ins-meer-a-1162264.html
Mehr als 50 Tote bei Unglücken im Mittelmeer
25.11.2017 - 22:43 Uhr
http://www.spiegel.de/politik/ausland/libyen-mehr-als-50-tote-fluechtlinge-bei-ungluecken-im-mittelmeer-a-1180316.html
Mittelmeer
02.02.2018 - 12:24 Uhr
90 Tote bei neuer Flüchtlingstragödie
The Vatican presents - The Popeboys (bitte nicht löschen, Nörtz)
02.02.2018 - 14:22 Uhr
Ans Meer fahren. LOL Verlasse ja kaum meinen Keller.
Mittelmeer
14.07.2018 - 20:22 Uhr
Italien will Gerettete aus dem Mittelmeer nicht aufnehmen

https://www.tagesschau.de/ausland/migranten-mittelmeer-schiff-malta-italien-105.html
Augstein
21.07.2018 - 10:08 Uhr
Jetzt, da der "Anreiz" wegfällt, kann man die These prüfen, dass die Flüchtlinge nur in die Boote steigen, weil sie damit rechnen, gerettet zu werden. Andernfalls ertrinken sie. Heute ist es eine Schande, Europäer zu sein.
@Augstein
21.07.2018 - 10:12 Uhr
Wie viele Flüchtlinge haben Sie persönlich aufgenommen?
Paulie
21.07.2018 - 10:12 Uhr
Ans Meer fahren, um sich meinen Schniedel anzusehen. Gute Idee.
@Paulie
21.07.2018 - 10:21 Uhr
Mach das mal. Da kannst du dann auch dein "SIEG HEI!!" in den Sand schreiben.
J. Augstein
21.07.2018 - 11:13 Uhr
Da ich von Beruf "Papa´s Sohn" bin und nen Arsch von Geld habe, ist es mein gutes Recht das Maul aufzumachen und anderen vorzuschreiben, wie sie zu leben haben.
Déjà-vu auf dem Mittelmeer
12.08.2018 - 14:54 Uhr
141 Migranten rettete die „Aquarius“ am Freitag im Mittelmeer. Nun steht die Besatzung des Rettungsschiffs vor dem gleichen Problem wie bei der letzten Mission: Welches Land lässt sie anlegen? Italien sagt wieder ab.

https://www.welt.de/politik/ausland/article181009902/Migration-Und-wieder-sucht-die-Aquarius-einen-sicheren-Hafen.html
Hilfe zur Selbsthilfe
12.08.2018 - 15:56 Uhr
Libyen hat viele Häfen, Marokko ebenso

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