Editors - In this light and on this evening

User Beitrag
Leatherface
21.09.2008 - 15:36 Uhr
Lead singer Smith has revealed that the band will explore a new direction on their next album, pursuing a new, rawer sound. As of July 2008, Editors have written ten new songs for the new album and they have been described as some of the most synthetic, raw and anthemic songs they have written to date. They are planning to go to the recording studio in October, again working with Jacknife Lee.
Söze
21.09.2008 - 15:38 Uhr
the band will explore a new direction on their next album, pursuing a new, rawer sound.

gutes Zeichen


again working with Jacknife Lee.

schlechtes Zeichen
Sie
22.09.2008 - 14:58 Uhr
"[...] a lot more electronics, samples and drum loops [...]"

Herrlitsch!
Nach dem letzten Album gibt es dann wohl hoffentlich wieder etwas wirklich Gutes von dieser Band. "An End Has A Start" war in meinen Ohren nicht mehr als höchstens durchschnittliches Geklimper. So leid es mir auch tut.
Söze
22.09.2008 - 15:11 Uhr
"[...] a lot more electronics, samples and drum loops [...]"

+ "...with producer Jacknife Lee..."

= Äusserst unschöne Erinnerungen an die aktuelle Bloc Party-Platte.





naja, was solls...
Sie
22.09.2008 - 15:14 Uhr
@Eyeless in Gaza:
Schlechte Idee. Egal wie gut der Abklatsch ist, mir sind die Originale immer noch viel lieber (ja, das heißt dass ich tatsächlich alle Alben von The Sound & Co. gehört habe/immer noch höre). Außerdem erinnern mich die Editors eher an Echo & The Bunnymen als an oben genannte Bands, und dann reicht es auch schon mit den Referenzen.

Die noch schlechtere Idee hatte allerdings Tom Smith, als er sich entschloss, der nächste Chris Martin zu werden.
II©h┼ (p.b.m.), anerkanntes Schätzle™
22.09.2008 - 15:32 Uhr

@ Sie:

Lass meine Bunnies zufrieden! ;)
Icarus Line
22.09.2008 - 18:39 Uhr
Drumloops/Elektronik passen gut zu der Art von Musik.
Hoffentlich verbocken die's nicht. Sind zwar eine tolle Band die ich schätze, aber wirklich genial fand ich sie noch nicht, dafür war ihr Material vom Songwriting her immer zu oberflächlich komponiert.
Dan
23.09.2008 - 13:38 Uhr

von VISIONS.de

Im Jahr 2007 "haben die Editors das bessere Interpol-Album gemacht", sagte Dennis Plauk. Um nachzulegen, wollen die Editors nun im Oktober wieder mit Jacknife Lee ins Studio gehen und einen Nachfolger zu "An End Has A Start" aufnehmen. Zehn Songs sind bereits geschrieben, die synthethischer, rauher und hymnenhafter als zuvor klingen sollen. Gitarrist Christopher Urbanowicz offenbarte: "Ich habe angefangen viele Riffs auf Synthesizern zu schreiben und es gibt mehr Elektronik, Samples und Drum-Loops darauf. Ich greife wiederholt auf das Terminator-Theme zurück."

Nun machen sie also ihre Bloc Party-Platte...
sie sollten vom Sound her eher in die Richtung von "The Back Room", nicht so dick auftragen, steht ihnen besser...
John
23.09.2008 - 13:55 Uhr
Hallo Dan,

vielleicht haben die Jungs von Editors dieses Statement von Dir gelesen und hören auf so einen Fachmann wie Dich...

Du bist mein persönlicher Held und Besserwisser des Tages - skull!!!
The MACHINA of God
23.09.2008 - 14:35 Uhr
Noch hymnenhafter? Wie solldas gehen?
Dan
23.09.2008 - 15:10 Uhr

Was soll ich tun, mir gefällt das Debüt um LÄNGEN besser...
von den Songs her, dem Sound, was kann ich anderes sagen?
Plauk...
24.09.2008 - 23:51 Uhr
...ist ein Spinner wenn er behauptet "Im Jahr 2007 haben die Editors das bessere Interpol-Album gemacht" - lange schon nicht mehr so einen Scheiß gehört...
Drumlooper
24.09.2008 - 23:56 Uhr
Aber das bessere Bloc-Party-Album in 2008 zu machen, dazu gehört nun wirklich nicht viel...
musie
25.09.2008 - 08:56 Uhr
ich find seine stimme super, da verträgts auch noch ein paar schräge blocpartybeats...
Dan
25.09.2008 - 10:58 Uhr

nein, dann lieber "A Weekend In The City", die Gitarrenarbeit dort ist auch vielseitiger...
qwertz
02.06.2009 - 14:16 Uhr
"In This Light And On This Evening"
VÖ: September
VU
02.06.2009 - 14:44 Uhr
Ich mag die Editors, aber das bessere Interpol Album haben Sie nicht gemacht!
Man sollte Äpfel nicht mit Birnen vergleichen! Editors haben produktionstechnisch recht dick aufgetragen und den Kinderchor in "smokers..." hätten Sie sich auch sparen können. Etwas weniger Pathos wie im Debutalbum hat denen besser gestanden, aber der kommerzielle Erfolg des Albums ist die andere Seite der Mdallie.

Dennoch werde ich mir die Jugs bei Ihrem einzigen Hallenkonzert Ende Juli in Aschaffenburg nicht entgehen lassen....
Henk
02.06.2009 - 21:28 Uhr
Was soll dieser ewige Vergleich mit Interpol?
Sind es die Echo-Gitarren? Beide Sänger Bariton?

Editors schreiben bessere Songs.

Pearl Jam und Editors in einem Monat, geil.
Dan
02.06.2009 - 21:29 Uhr

was für ein schöner Titel
fräge
03.06.2009 - 21:00 Uhr
den Kinderchor in "smokers..." hätten Sie sich auch sparen können

Ketzer, verfluchter! Der Chor ist wunderhübsch.
But, das sind Kinder??
gordon
03.06.2009 - 23:10 Uhr
der chor ist was für Coldplay schwuchtels!
Ich bleib lieber bei Interpol!
guido
28.06.2009 - 02:49 Uhr
Ich war heute Abend auf dem einzigsten editor Hallenkonzert 2009 in Deutschland (bis jetzt)(in aschaffenburg)
Waaaahnsinn!! Smith ist nach wie vor voll der Charismatiker!
Die Band hat auch 4 neue Stücke gespielt, die gut angekommen sind und auch vom songwriting her Ohrwurmcharakter haben - aber sich etwas schwer in die setlist eingefügt haben.
Keine der typischen flirrenden Gitarren - stattdessen viel Keyboards und Synthies und Drumcomputersound! Bei den neuen Songs spielt (nun mit ganz kurzen Haaren)Gitarrist Chris Urbanowicz nun auch Sythies statt Gitarre. Wie gesagt - schöne Melodien, aber hat mit dem typischen Editor-Sound mal gar nix mehr am Hut! Eine Gitarrenplatte wird das neue Album also auf keinen Fall!
fräge
28.06.2009 - 22:05 Uhr
Weiß wer, wie die Schriftart (Cover und Tracklistings) der Editors heißt?
Hotze
28.06.2009 - 23:45 Uhr
Mal ehrlich, die letzte Platte war scheiße. Bis auf "Smokers ..." natürlich. Aber der ganze Rest, na ja, Mantel des Schweigens und so. Vielleicht klappt's ja diesmal.
Patte
29.06.2009 - 00:47 Uhr
@Hotze:
Nö!
Boooooones! Weight of the woooooooorld!
Henk
29.06.2009 - 01:03 Uhr
@ Hotze
Die meisten Songs sind stark, leiden aber sehr unter der dick auftragenden Produktion. Z.B. hat "Push your head towards the air" im Instrumentalteil viel zu viel Hall, der 2008 im fast 2 Min kürzeren Radio-Edit beseitigt wurde.

Der Mix des letzten Albums war wirklich nicht hervorragend.
Guido
29.06.2009 - 08:15 Uhr
Gerade "smokers..." fand ich von der letzten Platte viel zu dick aufgetragen!
Dieser "feed the world.." Chor am Ende war fürchterlich dick aufgetragen...
Söze
29.06.2009 - 09:29 Uhr
Jacknife Lee sollte man auf alle Ewigkeit vom Mischpult verbannen. Dieser drittklassige Möchtegern-Daniel Lanois ist beispielhaft für alles, was Produzenten heutzutage so alles falsch machen.
Henk
29.06.2009 - 09:57 Uhr
"Feed the world"? ^^ Ist das 'ne Bezeichnung oder was hörst du da für einen Text raus bei "Smokers..."?
Den Chor bildeten Bandmitglieder und deren Freunde.
musie
29.06.2009 - 12:13 Uhr
der neue song papillon ist klasse. it kicks like a sleep twitch.
Guido
29.06.2009 - 13:48 Uhr
Mir egal, wer den Chor bildet.
Klingt wie eines dieser kitschigen-all-Star Weihnachtslieder! Da trieft der Kitsch und der Pathos aus allen Ecken. Eine etwas dezentere Produktion hätte zumindest diesem Song gutgetan.

Editors werden nun zeigen, wohin Sie wollen.
Ob Sie den Weg gehen, den Snow Patrol gegangen sind und mit gelackten, dicken Produktionen eine Radio Dudelband werden, oder sich auf Ihre Wurzeln und Identität zurückbesinnt.

Ich hoffe sehr, dass Zweiteres eintritt und die Zeichen stehen auch nicht schlecht nach den ersten Eindrücken !
Dem Paul Banks sein Pickelentfernungsberater
29.06.2009 - 20:05 Uhr
Ach du scheiße, was soll das denn? Papillon klingt wie Kindergeburtstagsmucke für Industrial-Gruftie-Kids. Machen die Editors jetzt also die "bessere" Apoptygma Berzerk-, VNV-Nation- oder Front 242-Platte? Würg! Schlümm! Hülfe!
Henk
29.06.2009 - 21:05 Uhr
Eine etwas dezentere Produktion hätte zumindest diesem Song gutgetan.

Allerdings. Vor allem der letzte Refräh ist etwas überladen.
Dan
29.06.2009 - 21:05 Uhr

es liegt nicht an der Produktion, es liegt einfach an den Songs, den Arrangements...

besonders das Schlagzeug verfolgt oft das gleiche Spiel, Bass ist auch nicht wirklich im Vordergrund, und teilweise ist das Gitarrenspiel der Songs (Munich, Bones, An End Has A Start z.B.) sehr ähnlich gestrickt...
Larrs
29.06.2009 - 21:35 Uhr
Logo liegt es an der Produktion! Man hätte das Album auch weniger opulent produzieren können, so wie THE BACK ROOM! (von dem ist übrigens auch Munich, das im Sound ganz anders klingt!)
Dan
29.06.2009 - 21:41 Uhr

ja, vom Sound klingt das Debüt wesentlich reduzierter, aber an den Strukturen der Lieder sollten sie wirklich mehr arbeiten anstatt am Sound jetzt
fräge again
29.06.2009 - 22:43 Uhr
Weiß wer, wie die Schriftart (Cover und Tracklistings) der Editors heißt?
Dan
29.06.2009 - 23:20 Uhr

nee, keine Ahnung
John
29.06.2009 - 23:26 Uhr
Geiler neuer Song - cool wenn Gruppen sich noch getrauen, verschiedene Soundrichtungen einzuschlagen und nicht immer gleich sind (Coldplay, Radiohead!)

Klasse...
o0o
29.06.2009 - 23:28 Uhr
Coldplay und Radiohead immer gleich, ich glaub es hackt. Kennst du nur die Singles?

Bei Reamonn und Nickelback is alles gleich.
Armin
29.07.2009 - 19:01 Uhr
In This Light And On This Evening

Das neue Album erscheint am 09.10.2009

Editors veröffentlichen ihr drittes Album "In This Light And On This
Evening" am 09. Oktober. Das neue Album markiert einen signifikanten
Schritt nach dem Debüt "The Back Room" und dem Nachfolger "An End Has A
Start".
Es gab eine Menge Veränderungen im Leben der Editors seit ihrem
weltweiten Durchbruch mit "An End Has A Start", der das Quartett aus
Birmingham zu einer der populärsten UK Bands unserer Zeit etablierte.
Bassist Russell Leech und Gitarrist Chris Urbanowicz leben mittlerweile
in New York, während Sänger Tom Smith Vater wurde und in London lebt.
All dies führte dazu, dass mit "In This Light And On This Evening" ein
neues Kapitel gestartet wurde, als die Band sich Anfang 2009 mit
Produzent Flood (Depeche Mode, Nine Inch Nails u.a.) in London für die
ersten Aufnahmen traf, entschlossen ihrem Sound eine neue Richtung zu
geben. "It was the most natural thing in the world for us to look at
moving our sound somewhere new, to write songs on different
instruments, to record in different ways, so that in the end hopefully
we'd have a record that feels different from what we've done before."
erklärt Tom Smith. Dabei war sich die Band einig, eine deutlich
elektronischere Platte aufzunehmen, wenn auch mit dem Versuch 'to give
the machines a human feel'.
London beeinflusste die Aufnahmen, musikalisch wie inhaltlich. 'I
actually think it's in every song. In the right time and place, in the
right light and on the right evening, something you have seen 1,000
times before can still take your breath away' sagt Tom.
Die erste Single "Papillon" erscheint voraussichtlich am 02.10. -
'Everyone wants to escape from something and everyone loves Steve
McQueen.'
JennyMaus
18.08.2009 - 16:41 Uhr
Das Reeperbahn Festival hat ein Interview mit der Band gepostet.

Video hier:
http://www.youtube.com/watch?v=jxGZERmeBto

deutsche Mitschrift hier:
http://www.reeperbahnfestival.com/blog.php

Ziemlich cool. Angeblich wurden während der Aufnahmen Violator von Depeche Mode , Cabaret Voltaire und andere Platten gehört. Bin gespannt wie das Album klingt...
koe
19.08.2009 - 04:36 Uhr
Hm, abwarten.
hmmm
23.08.2009 - 01:16 Uhr
Radiomitschnitt der ersten Single:

http://www.youtube.com/watch?v=bCjVKILnXlo

Der erste Eindruck ist furchtbar....gefällt mir überhaupt nicht.
Your enlightnement
23.08.2009 - 02:02 Uhr
Ich finde es interessant. Ebenso die restlichen neuen Songs, die sie schon live gespielt haben.
Söze
23.08.2009 - 09:20 Uhr
Radiomitschnitt der ersten Single:
http://www.youtube.com/watch?v=bCjVKILnXlo


Steht in absolutem Widerspruch zu dieser Presseaussage da:
"Dabei war sich die Band einig, eine deutlich elektronischere Platte aufzunehmen, wenn auch mit dem Versuch 'to give the machines a human feel'."

Meine Güte, wenn man schon den Anspruch erhebt, die Synthesizer "menschlich" wirken zu lassen (ein Punkt, wo die Referenzen immerhin bei den besten Alben von Depeche Mode, New Order und den Pet Shop Boys, OMD's "Architecture & Morality", Thomas Dolbys "The Golden Age of Wireless", etc. liegen), dann kann man doch nicht allen Ernstes mit solchen billigst Kirmes-Autoscooter-Synthis daher kommen.

Die Single verheisst eine ähnliche Katastrophe wie vergangenes Jahr das dritte Bloc Party-Album: Band mit genügend Potential für einen wirklich grossen Wurf biegt irgendwo zwischen Album Nr. 2 und 3 total falsch ab und bleibt weit abseits im Strassengraben stecken.
Mann mit Kopf
23.08.2009 - 09:29 Uhr
Das ist echt furchtbar. Erinnert an düsterste Eurodance-Zeiten.
Meine Güte......
23.08.2009 - 09:36 Uhr
zum einen hört der Songs sich jetzt nicht wirklich anders an als auf den Konzerten, zum anderen sollte man vielleicht einfach den Oktober und den großen Rest des Albums abwarten.

Dann kann man immer noch abstrafen, sollte es angebracht sein. Setzen die Jungs sich in die Nesseln, tja, dann können sie ab Album vier ja wieder die alten "ausgetrampelten" Pfade beschreiten.
Mann mit Kopf
23.08.2009 - 09:42 Uhr
zum anderen sollte man vielleicht einfach den Oktober und den großen Rest des Albums abwarten.

Ja ok, aber deshalb darf man den Song doch für den Moment trotzdem scheiße finden, oder?

todde
23.08.2009 - 11:00 Uhr
Sehr geile Single. Depeche Mode vs. Editors. Passt.

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