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Coheed And Cambria - Year of the black rainbow

User Beitrag
...
04.04.2010 - 12:56 Uhr
wenn es nicht sonderlich überraschend ist, dann ist es doch keine Enttäuschung?!
Phaon
04.04.2010 - 13:19 Uhr
Richtig, daher bin ich ja auch nicht enttäuscht. Ich finde es nur verwunderlich, dass manche Leute tatsächlich noch geglaubt haben, der Abschluss der Saga könnte wieder an alte Glanztaten anknüpfen. Ich hatte zumindest die Hoffnung, dass es nicht ganz so schwach wird wie das Vorgängeralbum. Weit gefehlt.
Lukewarm
06.04.2010 - 00:33 Uhr
Die einen sind von dem Album hellauf begeistert, die anderen bitter enttäuscht. Interessant ist auch, dass die Tracks und Elemente, die in dem einen Review als größte Stärke genannt werden, in einem anderen Review als der absolute Tiefpunkt beschrieben werden. Gerade eben habe ich einen Verriss gelesen, der "When Skeletons live" als einen der wenigen Lichtblicke bezeichnet, was ich wiederum nicht nachvollziehen kann, ist es doch gerade das Finale des Albums, dass mich ein wenig enttäuscht zurück lässt.

Wer hat nun Recht? Plattentests? Sputnik? Altsounds? Spin? Oder etwa ich? Nun, wahrscheinlich alle. An Coheed and Cambria haben sich schon immer die Geister geschieden. Gut, das ist normal, das gehört dazu, aber bei Co&Ca schien mir dies schon immer sehr ausgeprägt gewesen zu sein, vor allem über die letzten drei Alben ("Black Rainbow" eingeschlossen). Ich kann mich auch an einige vernichtende Urteile über die beiden ersten Alben erinnern (nur aus dem deutschsprachigen Raum).

Ärgerlich ist für mich dabei immer wieder die Arroganz, die Fans, Musikhörer und Kritiker an den Tag legen. Jeder scheint für sich in Anspruch nehmen zu wollen, über den einzig richtigen Musikgeschmack zu verfügen und als einziger in der Lage zu sein, gute Musik von der schlechten unterscheiden zu können. Glücklicherweise leidet nahezu jeder an dieser Anmaßung, was alles wieder ausgleicht.

Ich finde des Album übrigens gut. Die neuen Stilelemente und der etwas geradlinigere Sound gefallen mir sehr gut und ich wäre glücklich, wenn sich die Band auf dieser Basis weiter entwickeln würde. Ich muss dem Review allerdings auch ein ganz klein wenig Recht geben, denn stellenweise bewegt sich das Album am Rande der Belanglosigkeit und hinten heraus geht dem Album auch ein wenig die Luft aus (aus der Perspektive der Stpry vielleicht sinnvoll, aus musikalischer Sicht allerdings ein wenig enttäuschend). Die ersten vier Tracks deuten an, wo die Reise hätte hin gehen können, aber leider hatten die Jungs offenbar nicht die Eier, den eingeschlagenen Weg konsequent bis zum Ende zu gehen. Besser als "Good Apollo ..." ist es meiner Meinung nach allemal, an SSTB und IKSOSE reicht es aber noch nicht wieder heran.

P.S.: Warum schreibe ich all diese Sachen, über die (hoffentlich) jeder Bescheid weiß? Ich denke, nach gut einem Dutzend Reviews, die von totaler Enttäuschung bis totale Begeisterung alle Eindrücke abdecken, wollte ich mir wohl einfach ein wenig Luft machen.
march madness
08.04.2010 - 05:47 Uhr
coheed and cambria haben tatsächlich mtvs musical march madness gewonnen. damit hätte ich nicht gerechnet!
http://newsroom.mtv.com/tag/march-madness
Knut
09.04.2010 - 20:10 Uhr
Das Werk ist nicht schlecht, keineswegs. Man muss sich sicherlich rein finden, wenn man Rockmusik der etwas härteren Sorte, versetzt mit ein wenig Industrial und elektronischen Spielereien, nicht zu seiner täglichen Unterhaltung zählt. Dann aber wissen doch einige Tracks zu begeistern.

Leider geht dem Album spätestens nach Pearl of the Stars ein wenig die Luft aus. Wo man ein bombastisches Finale erwartet, wie man es von dieser Band gewohnt ist, kommt einfach nicht mehr viel. Zudem hat sich die Band vieler Ausdrucksmöglichkeiten beraubt und zu allem Überfluss zündet auch nicht jedes Experiment, so dass das Album mithin ein wenig langweilig wirken kann. Alles in allem würde ich das Album als ein gelungenes Experiment bezeichnen, dass im nächsten Werk dieser Truppe (so sie denn mit einem neuen Konzept weiter macht) zur Reife gebracht werden muss.
ey, wir brauchen irgendwas neues im sound!
09.04.2010 - 20:18 Uhr
und elektronischen Spielereien

war ja sooooooo klar.
Knut
10.04.2010 - 01:14 Uhr
Derartige Elemente sind ja nichts Neues bei der Band, aber es sind eben zum Teil ganz neue Arrangements. Aber ich muss dazu sagen, dass es mir unglaublich schwer fällt, Musik auf den Punkt zu beschreiben.
toolshed
10.04.2010 - 02:13 Uhr
Ein gutes Stück besser als der Vorgänger ist es tatsächlich. Mehr aber auch nicht. Aber da ich nichts bahnbrechendes erwartet habe, wurde ich auch nicht enttäuscht. 6/10 sind soweit angemessen.
unwissender
10.04.2010 - 09:52 Uhr
wurde das album von der VISIONS schon bewertet? und wenn wie?
Wolfgang
11.04.2010 - 21:29 Uhr
Beim ersten Hören dachte ich: "Ohje ist das belangloses Gedudel". Nach dem dritten Durchlauf hat die CD aber gezündet. Gefällt mir sehr gut.
toolshed
12.04.2010 - 06:01 Uhr
Nach vier Druchgängen sind mir die Songs 2,5,7,8 und 12 (habe augenblicklich keine Tracklist zur Hand) einigermaßen positiv in Erinnerung geblieben. Zum absoluten Triumph fehlt aber immer wieder das gewisse Etwas. Aber nachhaltiger als der Vorgänger ist es allemal. Scheint zumindest so.
The Triumph of Our Tired Eyes
12.04.2010 - 08:30 Uhr
@toolshed Ja, stimmt. Bis zu mir fehlt schon noch was:-)

Scherz beiseite, bin auch positiv überrascht. Tolles Album.
Azzarole
12.04.2010 - 09:13 Uhr
Die Gitarre im Refrain von The Broken ist ja schon ziemlich geil, könnten sie öfters machen!

Ansonsten komisches Album. Könnte werden, aber an IkS3 und 2nd Stage kommt das natürlich niemals ran.
Azzarole
12.04.2010 - 12:20 Uhr
Dieses etwas nach KoL klingende Solo am Ende von Far und wie es eingeleitet wird ist vermutlich besser, als alles von "No World For Tomorrow"!Gute Momente hat das Album auf jeden Fall :)
arti.66
15.04.2010 - 10:02 Uhr
Die musikalische Qualität von "Year of the black rainbow" mal beiseite gelassen - bin ich eigentlich der Einzige, der findet, dass das Album ziemlich schlecht abgemischt ist? Ich kann es nicht exakt beschreiben, aber mir kommt der Sound - im Vergleich zu den letzten Alben - ziemlich breiig-matschig vor.
Azzarole
15.04.2010 - 10:13 Uhr
Ich glaube das ist gewollt und soll zum neuen Sound beitragen. Ob man das jetzt gut oder schlecht findet sei dahingestellt ;)
dumbsick
15.04.2010 - 14:16 Uhr
@arti: ich finde auch, dass das album teilweise übersteuert (weiß nicht, ob das das richtige wort ist) klingt. besonders zu hören, wenn die gitarren bei the broken einsetzen
H,dd,sMii
18.04.2010 - 01:51 Uhr
Die Produktion ist wirklich eine Frechheit. Das ganze Album fegt vollkommen undynamisch und viel zu laut über einen hinweg, und durch diesen undifferenzierten Brei-Sound macht man es dem Hörer nahezu unmöglich, sich die Platte über die ganze Dauer wirklich "aktiv" anzuhören, weil alles absolut gleich klingt (vom Sound her, nicht vom musikalischen). Welchen Trottel hat man da rangelassen?
reinvan
19.04.2010 - 17:32 Uhr
Ich kann mich den vorherigen Beiträgen nur anschliessen, auch in meinen Ohren klingt die Produktion ungenießbar (vor allem auf voller Albumlänge...). Nach einigen Durchgängen finde ich das Album selbst leider wie erwartet extrem schwach. Mit Wohlwollen können mich drei Songs überzeugen, "The broken", "Here we are juggernaut" und "Pearl of the stars". Der Rest klingt nach ziemlich uninspierierter Ausschussware. Konnte ich mir "No world..." und vor allem "Good Apollo..." mit der Zeit schönhören, wird "Rainbow..." wohl ziemlich schnell im Archiv verstauben. Ein ziemlich unwürdiges Finale eines einst so spannenden Konzepts, 3/10.
void
02.05.2010 - 00:30 Uhr
Ich hör grad zum erstem mal rein, und definitiv liegt es besser im Ohr als 3 und 4. Ich mag besonders die Rythmen, scheint als fände der Ex-Dillinger seinen Weg in die Songs.

Werds auf jedenfall ein paar mal cyclen bevor ichs weg lege. Erfahrungsgemäß braucht C&C etwas Zeit um zu zünden.
1, 2 Tipps
02.05.2010 - 00:34 Uhr
1. Rhythmen (mit h)!
2. CD nicht cyclen, sondern re-cyclen!
Wolfgang
02.05.2010 - 18:26 Uhr
Ranking:

1. In keeping secrets...
2. Year of the black rainbow
3. No world...
4. Fear through.../ Second stage...
MikeTenner
18.05.2010 - 13:30 Uhr
also ich kann die ganze kritik hier von vielen absolut nicht nachvollziehen.

Apollo war mein erstes C&C album und ich fands richtig gut. klar waren einige belanglose stücke drauf. aber alles hörbar und 4-5 Highlights.
lieber ein album mit 3-4 mördersongs, als ein album mit 15 standart songs wie es bei 99% aller anderen rock alben so ist.

Dann direkt im anschluss Apollo vol.2 gehört.
Kann es nicht verstehen wie das so runtergemacht wird. das album ist in allen belangen einen deutliche Steigerung zum Vorgänger.

dann habe ich die ersten 2 Alben gehört weil alle meinten die seien so viel besser = pure Enttäuschung. die ersten beiden alben sind für mich leider absolut nicht auf dem level wie die neueren Sachen.

finde auf beiden ersten alben zusammen ca. 3-4 Tracks die geil sind.
auf dem ersten finde ich nur delirium trigger gut. der rest ist für mich völlig belanglos und uninspiriert. plätschert so vor sich her.

auf in keeping secrets sind schon einige sehr gute songs drauf. der titel track, three evils, blood red summer und a favour house atlantic sind hammer. der rest aber auch fürn arsch.

jetzt kam year of the black rainbow raus und ich muss sagen, dass ich zunächst ein wenig enttäuscht war, weil einfach diese gute laune alternative songs gefehlt haben.

im nachhinein muss ich aber sagen, dass black rainbow ihr stärkstes album ist.
diese chaotischen düsteren harten klänge aus denen dann aber doch immernoch eine geile harmonie herausbricht sind einfach genial.
mal abgesehen davon, dass hier die klanqualität der absolute wahnsinn ist. pumpt das mal im auto..die bässe..WOW.

FAR ist soweiso der beste song von C&C EVER. das ding ist n klassiker


Heulender Vogel
18.05.2010 - 13:48 Uhr
@Wolfgang:
4. Fear through.../ Second stage...
@MikeTenner:
finde auf beiden ersten alben zusammen ca. 3-4 Tracks die geil sind.
auf dem ersten finde ich nur delirium trigger gut. der rest ist für mich völlig belanglos und uninspiriert. plätschert so vor sich her.

auf in keeping secrets sind schon einige sehr gute songs drauf. der titel track, three evils, blood red summer und a favour house atlantic sind hammer. der rest aber auch fürn arsch.


Ach komm, ihr trollt doch.
MikeTenner
18.05.2010 - 15:20 Uhr
@heulender Vogel:
warum soll man automatisch trollen, nur weil jemand ne andere meinung hat als du?

ich muss dazu sagen, dass ich generell gar nicht so viel rock sachen feiere, aber C&C sind schon cool.

für mich sind eben die melodien am wichtigsten, und bei the second stage z.b.
gefallen mir die meisten melodien einfach nicht.

für mich ist kp. z.B. nur der song the suffering alleine schon besser als das gesammte erste album^^

dazu kommt eben, dass mir die drums auf den ersten beiden alben nicht so gut gefallen. der drummer hats zwar drauf, aber ich mag das drumset nicht. wobei es beim 2ten album schon sehr viel besser ist als beim ersten.

aber ich glaube das problem ist, die einstellung.
coheed and cambria ist schon eher was für insider und leute die nicht so chartszeug hören. und solche leuten sind meistens aus prinzip auf dem trip: am anfang war alles besser^^

das is irgendwie immer so. diese nerd leute hassen immer alles was neuer und frischer klingt und halten an alte sachen fest;)
Heulender Vogel
18.05.2010 - 15:54 Uhr
aber ich glaube das problem ist, die einstellung.
coheed and cambria ist schon eher was für insider und leute die nicht so chartszeug hören. und solche leuten sind meistens aus prinzip auf dem trip: am anfang war alles besser^^


Es wäre schön, wenn es so einfach wäre.

Für mich gibt es aber auch genug Gegenbeispiele, bei dem das eben nicht so verläuft. Bei Thrice z.B. mochte ich The Alchemy Index und evtl. noch die Vheissu am liebsten.

Es ist nur so, dass CoCa auf den ersten Alben noch wirklich einzigartig klangen. Es halt alles gestimmt, die Musik, die Texte, die außergewöhnliche Stimme.
Das hat sich nach dem zweiten Release geändert, die GA I klingt nur nach einer (eher schlechten) Kopie der IKSE: 3 und die GA II besteht fast nur noch aus nichtssagendem Müll, der mit schmalzigen Iron Maiden-Riffs unterlegt wurde.

Nichts ist noch da, was diese Band einst ausgezeichnet hat, nichts. Selbst die schlichten Cover mussten einem hässlich gezeichneten Mann mit freiem Oberkörper weichen. Mit irgendwelchen Ultra-Deluxe-Editionen will man den übrig gebliebenen Fans das Geld aus der Tasche ziehen. Wenn man jetzt auf ihre Konzerte geht, stehen zwei Blondinen als Backgroundsängerinnen auf der Bühne, die für die Mitgröhl-Parts zuständig sind und dazu heben dann irgendwelche Metal-Spastis ihre Fäuste in die Luft und schütteln ihre fettigen Haare. Tiefer kann man nicht mehr sinken.
...
18.05.2010 - 16:04 Uhr
@Heulender Vogel

schön gesagt, denn genau so ist es. tiefer geht´s nimmer mehr. schade drum, nach dem starken einstieg mit ihren ersten beiden platten. jr ewing (in einem visions interview) haben sie wohl nicht umsonst als kleine berechnende business band betitelt...
MikeTenner
18.05.2010 - 16:18 Uhr
heulender vogel:

du bist ziemlich intolerant und laberst MEINER meinung nach total den unqualifizierten schwachsinn. sorry.

wo klingen die ersten beiden alben so einzigartig und anders als die nachfolger. wenn sie was klingen, dann unprofessioneller.
C&C haben sich musikalisch absolut weiterentwickelt von album zu album.

was die texte angeht, kann ichs nicht beurteilen, weil ich da ehrlich gesagt kaum was raffe mit ihren komischen geschichten da.
intressiert mich auch nicht.
würde mir von C&C wünschen, dass sie endlich mit den konzept alben aufhören und mal texte schreiben mit denen sich jeder mensch identifizieren kann.

aber wie gesagt musikalisch, finde ich dass gerade die ersten beiden alben eher den einheitsbrei bringen bis auf ein paar ausnahmen. wobei apollo 1 genauso viele Filler hat wie in secrets of..aber bei apollo finde ich die highlights einfach sehr viel stärker:)

naja über geschmack lässt sich nicht streiten.a ber ich hasse es wenn so vögel wie du einen auf klugscheisser machen und meinen ihre kritik sei die einzig richtige..
...
18.05.2010 - 16:35 Uhr
tiiief durchatmen!
oweia
18.05.2010 - 16:52 Uhr
bis jetzt der flop des jahres und definitiv der tiefpunkt von coca. grausig
Phaon
18.05.2010 - 20:04 Uhr
@ Heulender Vogel:

Keine Sorge, ich weiß, was du meinst. Zustimmung in allen Belangen. Dass Menschen, die die späteren Alben mögen, die ersten beiden nicht so sehr gefallen, liegt auf der Hand. Wer Poser-Metal hört, hat sicher kein Faible für intelligenten Emo-Prog-Rock, wie er noch auf den ersten beiden herausragenden Alben zelebriert wurde. Ich kann zwar absolut nicht nachvollziehen, wie ein Mensch, der zwei Ohren hat, die späteren Alben besser finden kann, aber es geht hier ja wie bei allem nur um subjektive Meinungen. Und letztere sind bekanntlich wie Körperöffnungen.
Wolfgang
18.05.2010 - 23:16 Uhr
Mir gefallen grundsätzlich schon alle 5 Alben. Und auf dem Debüt sind überragende Sachen drauf wie z.B. das Lied "Neverender", die Alben ab In Keeping... find ich als Gesamtwerk aber trotzdem stimmiger. Wie gesagt, alles Geschmacksache!
Doppelganger
19.05.2010 - 17:18 Uhr
@Phaon

Sehr schön zusammengefasst, wer Dicke-Hose-Rock wie Linkin Park oder Avenged Sevenfold mag, dem gefallen sicherlich die neueren Alben besser.

@Mike

Besorg dir die Neverender DVD. Spätestens auf den Konzerten hat jeder gemerkt, dass die ersten beiden Alben sowas von überlegen sind. Übrigens gibt es genug Bands, die mit steigendem Bekanntheitsgrad besser wurden, z.B. At The Drive-In, Boysetsfire oder Rise Against.
Klotho
19.05.2010 - 17:29 Uhr
Naja, naja.

Rise Against bauen seit Siren Song... aber sowas von rapide ab und bei Boysetsfire gabs nach Eulogy auch erstmal das maue Tomorrow come today. mit Misery Index haben sie aber einen würdigen Abschluss gefunden.

Aber so richtig in einer musikalischen Ecke mit CoCa sind die erwähnten Bands ja eh nicht.
buddi
19.05.2010 - 17:34 Uhr
ololololol!! aber echt mal!!! vorallem rise against wurde mit jedem album deutlich schlechter und langweiliger imho. da roxx0rn die alten sachen aber mal um einiges mehr mein lieber doppelganger!!
Doppelganger
21.05.2010 - 18:25 Uhr
Ok, die Appeal... ist eher mau, aber die beiden Alben davor finde ich am stärksten. Es soll ja sogar Leute geben, die die ersten ATDI-Alben vorziehen ;)
Jennifer
19.03.2011 - 20:30 Uhr
Great post, truly!

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pozycjonowanie rzeszów
19.03.2011 - 20:57 Uhr
This is your best post yet!

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keenan
20.03.2011 - 09:26 Uhr
worst album 2010
Wolfi
20.03.2011 - 10:03 Uhr
nene, das ist eher zurück zur großen form!
der kleinste gemeinsame thailänder
16.11.2011 - 11:44 Uhr
http://youtu.be/mS8IIlW2PD0


......news: chris pennie ausgestiegen...kein basser am start...

JOSHUA EPPARD is back! und im video nen ausschnitt von nem neuen song...lässt hoffen! sehr sogar! vielleicht gibts nen alten vibe mit josh...kann nur alles besser werden wie 2 letzten alben!
HV
16.11.2011 - 15:56 Uhr
JOSHUA EPPARD is back! und im video nen ausschnitt von nem neuen song...lässt hoffen! sehr sogar! vielleicht gibts nen alten vibe mit josh...kann nur alles besser werden wie 2 letzten alben!

als ob.
der kleinste gemeinsame thailänder
16.11.2011 - 20:53 Uhr
COHEED AND CAMBRIA REUNITE WITH DRUMMER JOSH EPPARD

ENTER STUDIO TO RECORD SIXTH ALBUM

November 16, 2011.


Hello everybody,


We didn’t originally plan to make a big splash about this, but when Chris made his announcement, we were ultimately compelled to. We didn’t want anyone to be concerned about the state of the band, and trying to keep things quiet was proving to be really tough. And besides, we're just really excited and wanted to share that feeling with you.

Chris Pennie is a dear friend, a superb band-mate and one of the best drummers in the world. He brought a workmanship and sense of professionalism to Coheed that completely improved us as a band, and allowed us to reach new heights. He will always be a member of the Coheed family, and we ask you to support all his endeavors.

As the songs for the new record began twisting into shape, it slowly became apparent that these songs were very dynamic, and could truly flourish with the groove-oriented approach that Josh naturally brings to the table. We also missed Josh as a person -what he meant to us as friends and the energy and humor he exudes. But this isn’t about nostalgia; it’s about who we are now, and what we can achieve musically and as a family, together going forward.
We understand there are risks involved bringing Josh back into the fray. Even with his two-years of sobriety, this is a giant leap of faith on our part. But at the end of the day, we have all grown up, and we have all been through so much, that playing with Josh again is sort of like coming home. It's comfortable, it's familiar, it just feels right… it’s hand in glove.


Last week, we entered Applehead Studios with Michael Birnbaum and Chris Bittner to begin work on our sixth studio album. We’re three songs in, can’t wait to share it.


Thank you for your continued, unwavering support.
Coheed and Cambria

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