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PeterLicht - Melancholie und Gesellschaft

User Beitrag
Armin
28.06.2008 - 13:00 Uhr
PETERLICHT



MELANCHOLIE

UND GESELLSCHAFT

09. September 2008





\"Wo der Kapitalismus aufhört, fängt die Liebe an.\" ..

.. Sagt PeterLicht, nebenbei und keineswegs staatstragend. Und den Kapitalismus, den alten Schlawiner, der uns lange genug auf der Tasche gelegen hat: Den hat PeterLicht ja schon verabschiedet, mit viel Winken, Tränen und Lalü-Lala, auf seiner letzten Platte, die - tja - \"Lieder vom Ende des Kapitalismus\" hieß und an die wir uns über zwei Jahre nach Erscheinen deshalb noch so gut erinnern, weil wir sie komischerweise immer noch hören.



Also, was kommt jetzt? Die aufregenden Abenteuer von Ich und Du. Lieder von der Unzertrennlichkeit der Zertrennlichen. Die Stille nach dem Kuss. Die Liebe in Zeiten der Coca Cola. Die Ballettklasse hat schon Schluss für heute gemacht, da kommen die Mädchen noch einmal zurück, eine nach der anderen, stehen mit offenen Mündern in der Tür, denn: Da hat sich PeterLicht ans Klavier gesetzt, allein in der großen, leeren, verspiegelten Halle, in die durch die Deckenfenster dieses leicht blendende David-Hamilton-Licht fällt, und er singt, mit seiner präzise gescheitelten Stimme: \"Du da, ich hier, mit großem Herzen...\"



Aber Obacht: Es gibt gute Gründe, warum PeterLicht, dieser Lexikalist der Leidenschaften, dieser Flaneur des Entflammbaren, sein viertes ordentliches Album nicht \"Liebeslieder\" oder so ähnlich genannt hat, sondern \"Melancholie und Gesellschaft\" - unter anderem, weil er seinen mündigen Zuhörern niemals vorgaukeln würde, alles wäre so einfach. Im ersten Stück \"Räume räumen\" lässt er das Publikum sogar live miterleben, wie er langsam vom Nein zum Ja kommt, wie der Himmel interveniert und die nützlichen, irdischen Werkzeuge plötzlich in die Ecke fliegen.



Keine Angst - den bekannt wort- und vokabelstarken Licht gibt es hier auch wieder, in der großartigen Schatten-der-Bombe-Tirade \"Marketing\", im \"Trennungslied\", das den Binnenreim als die wahre Ursache aller Partnerschaftsprobleme entlarvt, oder in \"Stilberatung/Restsexualität\", in dem der Sänger den Kollegen aus den Werbeagenturen zu erklären versucht, wie wenig geheimnisvoll und wie ungemein schützenswert nackte Leute heute so sind. Oder, wie er es selbst formuliert: \"Es gibt keinen wahren Po im Falschen.\"





Die Musik tanzt dazu, auf eine Art, die viele vielleicht als leise Massage spüren, die aber genauso gut etwas Klarkaltes, wolkenlos Deutliches hat. Ein regnendes Klavier, Gitarren wie das Stroh, in das man sich mit großem Anlauf hineinschmeißt, bisschen stachlig, bisschen flauschig. Die zum Zyklus gekreiselten ersten paar Sekunden von Patti Smiths \"Because The Night\", die wohlprononcierte Dramatik, Wanderlieder aus Porzellan, Musik für leere Ballsäle und ein Orchester mit Glockenspiel.



Und wer findet, dass das alles für eine PeterLicht-Platte etwas zu wenig verspult klingt, der muss nun doch die Augen aufmachen und sehen, dass \"Melancholie und Gesellschaft\" ein transzendentes Moment hat wie bisher kein anderes Werk im Licht-Kanon. Allein schon, wie er mit seinen Freunden am Anfang von \"Beipflichten\" an einem weiß gleißenden Ort sitzt, der der Korova-Milchbar aus \"Clockwork Orange\" nicht unähnlich ist - ein Mittelding aus Hölle und Himmel, wo das finale \"Bye bye\" auch beipflichtend und okayfindend gemeint sein kann. Um zu sich selbst zurückzufinden, genügt hier manchmal die richtige Busfahrkarte (\"Der Sommer ist aus\"), und wahre Freiheit gibt es nur für die, die nicht ständig das doofe Zeug nachplappern, das sie selbst den ganzen Tag reden. Ist die Liebe, wenn man sie falsch macht, am Ende auch nur eine kapitalistische Taktik? Und kann sie trotzdem die Utopie sein, die mal so ganz leger in die richtige Richtung deutet? Ja, sagt PeterLicht. Er hat schon wieder Ja gesagt.



Wenn Sie mich fragen: \"Melancholie und Gesellschaft\" ist sein WEISSES ALBUM. (\"weiß\" auch wie in \"wissen\". Und obwohl der Vergleich extrem weit hergeholt wirkt: Hören Sie mal direkt im Anschluss \"Lovesexy\" von Prince. Es gibt da interessante, wenn auch absolut zufällige Parallelen.)



\"Jeder Gedanke schien mir nur noch der Beweis seines Gegenteils zu sein.\"



Schreibt PeterLicht, und dass er schreibt, Prosa, Songs, ganze Bücher, dass er beim Bachmannpreis liest und auf Kunstbühnen inszeniert wird, dass er seine Musik live aufführt, gar gesichtslos bei HaraldSchmidt

und verstärkt in 2007 vom Indie-Club übers große Theaterschiff bis zum Melt!-Festival in allen Formaten gerockt und gepoppt hat, das ist alles bekannt.. Wer PeterLicht dank \"Sonnendeck\" von 2000/2001 als One-Hit-Wonder betrachtete, wurde spätestens vom überwältigenden Publikums- und Kritikererfolg \"Lieder vom Ende des Kapitalismus\" (2006) eines Besseren belehrt.



\"Melancholie und Gesellschaft\" entstand im Lauf des vergangenen Jahres wieder unter Regie des langjährigen Begleiters und Produzenten Jochen Naaf. Die Abkehr vom bewährten Homerecording-Ansatz zeigt sich allerdings darin, dass mit Pianist Tobias Philippen, Gitarrist Hanno Busch und Schlagzeuger Florian Bungardt drei Mitglieder von PeterLichts Live-Band auf der Platte zu hören sind. \"Meine ersten Platten bewohnen einen eher diffusen Raum im Äther, und meine Seele ist da immer noch\", erklärt der Künstler. \"Trotzdem haben die vielen Live-Konzerte eine neue Dimension gebracht - das Musikmachen bekommt etwas leicht Geerdetes, Gerades, wenn man auf einem Festivals spielt, 2000 Zuhörer direkt anspricht, und wenn die dann auch noch hüpfen und mitsingen.\" Das Coverbild von \"Melancholie und Gesellschaft\" basiert auf einer Kunstaktion der Kölner Gruppe SEE!. Und auch der Rest ist absolut großartig. Wird aber nicht verraten.





Tracklisting \"Melancholie & Gesellschaft\":



01. Räume räumen

02. Alles was Du siehst gehört Dir

03. Marketing

04. Dein Tag

05. Beipflichten

06. Trennungslied

07. Heimkehrerlied

08. Stilberatung/Restsexualität

09. Freunde vom leidenden Leben

10. Landlied



www.peterlicht.de

www.myspace.com/peterlichtmusic
BlueEgoBox
30.06.2008 - 23:38 Uhr
Toudaten:

19.7.2008 Melt Festival, Gräfenhainichen
25.7.2008 Kassablanca/Kulturarena, Jena
15.8.2008 Populario-Festival, Nardt
3.10.2008 Maxim-Gorki-Theater, Berlin
4.10.2008 Rex-Theater, Wuppertal
5.10.2008 Mouson-Turm, Frankfurt/M.
9.10.2008 Manufaktur, Schorndorf
10.10.2008 Kulturladen, Konstanz
11.10.2008 Karlstorbahnhof, Heidelberg
17.10.2008 WUK, Wien
19.10.2008 ARGE-Kultur, Salzburg
20.10.2008 Cinema Paradiso, St. Pölten
24.10.2008 Schlachthof, Bremen
26.10.2008 Lagerhalle, Osnabrück
31.10.2008 Moritzhof, Magdeburg
1.11.2008 Beatpol, Dresden


Quelle: peterlicht.de
Christian
01.07.2008 - 00:18 Uhr
5.10. hört sich super an.
Ich komme.
florelle
14.07.2008 - 10:42 Uhr
26.10. osnabrück?
ich bin dabei!
noplace
14.07.2008 - 14:34 Uhr
auf myspace steht ein leipzig-termin, auf der homepage hingegen nicht. ich bin verwirrt.
gn
14.07.2008 - 15:07 Uhr
26.10. osnabrück?
ich bin dabei!


Ich wohl auch mal wieder :)
Philipp
14.07.2008 - 20:55 Uhr
Was freu ich mich auf das Album.
Das Cover gabs allerdings schonmal. Bei den Sternen.
dominik
22.07.2008 - 16:24 Uhr
also der neue Song "Alles was du siehst gehört dir" gefällt mir schonmal. freu mich aufs album! ;)
hehe
22.07.2008 - 16:34 Uhr
"Alles gehört dir, eine Welt aus Papier" :)
fsb
22.07.2008 - 16:35 Uhr
bei laut.de gibts das trennungslied zu "gewinnen".
gefällt.
Bonanza
22.07.2008 - 18:41 Uhr
Hm, schade dass auf Myspace nur ein Schnipsel Online ist. Aber gefällt sehr sehr gut
JoS
20.08.2008 - 00:51 Uhr
Den Song gibt es komplett auf Campuscharts zu hören. Ich bin schon recht verliebt in den Song.
2008 - Gisbert oder PeterLicht. Nicht Kettcar oder Tomte.
timmy
24.08.2008 - 01:57 Uhr
"Trennungslied" ist dann schon wiedermal ziemlich amüsant, der Herr Licht ist auf dem richtigen Weg.
Hoffe, dass das Album so grandios wie "Lieder vom Ende des Kapitalismus" wird.
FRANk
24.08.2008 - 13:08 Uhr
von den wie immer ein bisschen zu schlauen THE AIM OF DESIGN IS TO DEFINE SPACE hieß doch vor jahren schon ein stück MELANCHOLIE DER STANDORTE
Steve
24.08.2008 - 19:21 Uhr
ja und?
noplace
27.08.2008 - 14:23 Uhr
"Ein verhaltenes, aber sprachlos machendes Lied, von einer emotionalen Wucht durchdrungen, die selbst das verschlossenste Gemüt aufzustemmen vermag"

Thomas Pilgrim, erläutern Sie mir das Wort "verhalten" im Kontext der nachfolgenden kontrastierenden Worte.

selbst, wenn die Platte 8/10 verdient hat, die Rezension ist ein Graus an pseudo-intellektuellem Geschwafel, das auf dermaßen wackeligen Füßen steht, dass es sich in all seiner Peinlichkeit am besten ebenfalls hinter einer Tasse verstecken sollte.
fräulein
27.08.2008 - 14:27 Uhr
hihi, riots!

zu recht, so eine leer besprechung haben wir selten gelesen.
noplace
27.08.2008 - 14:49 Uhr
ich find die gar nicht mal leer, nur die zusammenhänge sind nicht zwingend logisch.
frostpfote
31.08.2008 - 16:12 Uhr
mir gefällt die rezension, so gut recherchierte kritiken liest man nicht mehr oft.
den vorwurf der pseudo-intellektuellen schreibe finde ich überzogen angesichts der popreferenzen, die zum vergleich herangezogen werden und die ja den meisten hörern von peter licht durchaus vertraut sein dürften.
ich jedenfalls kann mir mit den verfügbaren schnipseln eine vorstellung machen von dem, was in wenigen tagen (juhu!) in meinem cd-player rotieren wird. oder gibt's eventuell auch eine vinyl-vö? für mich die einzige relevante frage, die in der rezension nicht geklärt wird.
dominik
06.09.2008 - 03:21 Uhr
sehr tolles album!
tobi
07.09.2008 - 09:32 Uhr
Bin jetzt von der Platte doch ein wenig enttäuscht. Plätschert alles so unaufgeregt an einem vorbei. Es fehlen ein wenig die Highlights und die abwechslung. Schade, dabei mocht ich die ersten beiden PeterLicht Platten sehr gerne.
knaTTerton
09.09.2008 - 20:08 Uhr
Es gibt keinen wahren Po im falschen!
timmy
09.09.2008 - 20:57 Uhr
die platte ist ein meilenstein. textlich natürlich´. ;)
knaTTerton
10.09.2008 - 13:35 Uhr
Zuerst klang sie mir etwas zu schmalzig, aber textlich ist das wirklich ganz groß. Könnte mein Lieblingsalbum von PeterLicht werden.

Heimkehrlied!
Soup Dragon
11.09.2008 - 17:45 Uhr
Wieder einmal ein Drahtseilakt, gekonnt zwischen Kitsch und Albernheit. Bestes deutschsprachiges Album in diesem Jahr, was zu zu erwarten war. "Lieder vom Ende des Kapitalismus" bleibt aber sein Meisterwerk.
noplace
12.09.2008 - 10:53 Uhr
@soupdragon:
kein urteil, bevor das voltaire-album draußen ist.
mr.pink
12.09.2008 - 11:04 Uhr
das kommt aber doch erst 2009?!
noplace
12.09.2008 - 11:15 Uhr
ach manno
noplace
12.09.2008 - 11:20 Uhr
dazu passt auch dieser satz von der busch-homepage:

"Abeiten am- & Aufnahmen zum neuen Album, das für Ende 2007 geplant ist" - wenn dies jahr nix mehr kommt, würden sie damit die 6 jahre pause zwischen den ersten beiden veröffentlichungen schlagen.
JoS
12.09.2008 - 11:40 Uhr
Erstaunlich, dass nach Gisbert zu Knyphausen schon wieder so ein fantastisches deutsches Album erscheint, wenn man bedenkt, dass Jahre lang sehr große Flaute war.

Heimkehrlied, Räume räumen, Alles was du siehst auf der einen Seite. Sommertag, Neues Jahr, Wer kann sich schon entscheiden, Flugangst, Erwischt auf der anderen.

Alles Anwärter auf Songs des Jahres.
Nennt mir mal ein Lied von der Sylt (Beispiel), welches hier mithalten könnte.
Von Tomte erwarte ich auch nicht viel..
Auf das neue Voltaire bin nich noch gespannt.

Vielleicht kann ja einer Songs beim Jahrespoll The Rip noch von der eins holen, bin gespannt ;)

DerZensor
12.09.2008 - 11:42 Uhr
Beste deutschsprachige Platte seit Kapitulation (Okay, die ist ja nich nicht so alt). Hervorragend.
Steve
12.09.2008 - 14:41 Uhr
JoS, da kann ich dir nur zustimmen. wobei von der sylt auch schon ein paar kandidaten dabei sind, meiner meinung nach.
noplace
12.09.2008 - 15:02 Uhr
bei den ersten drei tönen von "räume räumen" kann man schnell auf den gedanken kommen, dass peterlicht sehr gerne "fading like a flower" von roxette gehört hat.
pät
12.09.2008 - 15:22 Uhr
so ein gutes album. und trotzdem hört es niemand.
Peter Nicht
12.09.2008 - 15:39 Uhr
finde peter licht extrem überbewertet. sicher tickt er anders als rest pop deutschland, aber diese feuilleton überpräsenz ist nicht durch seine qualität sondern nur durch die leere seine kollegen zu erklären.
dominik
12.09.2008 - 16:01 Uhr
Heimkehrerlied !!!
... die platte läuft bei mir seit letzten freitag sehr sehr oft ;)
Mixtape
12.09.2008 - 16:11 Uhr
Ich habe den Eindruck, der sollte es lieber beim Schreiben belassen und die Musik aufgeben. Die Verse lappen oft über und Melodien halten ist auch nicht so seins.
Gordon Fraser
12.09.2008 - 17:23 Uhr
Das Cover-Artwork ist allerdings ein dreister Abklatsch des Infadels-Debüts. Jawoll.
Alex
13.09.2008 - 15:25 Uhr
@ peter nicht: Das Feuilleton und Erfolg haben meist nicht viel miteinander zu tun. Vielleicht schließen sie sich sogar aus.

@pät: hab ich auch schon gemerkt. Das Album scheint ein wenig unter zu gehen. Zu Unrecht.
Nagasaki
26.09.2008 - 17:48 Uhr
,,Hier möchte ich nicht sein, hier möcht ich nichtmal fehlen,, räum ich ein in die Kiste meiner Lieblingszeilen. Toll und so.
Ach der Peter, der macht immer alles richtig. Und alles klingt so scheee :-)
Nagasaki
26.09.2008 - 17:51 Uhr
p.s warum erinnert mich der Anfang von ,,Alles was du siehst..." an Everything I do von Bryan Adams? Wem geht es noch so? Zufall? Absicht?
Lerny
26.09.2008 - 17:58 Uhr
Hahaha....so gehts mir auch immer!
Nagasaki
26.09.2008 - 19:05 Uhr
Leute der reimt irgendwelche worte zamm und baut sie in den song ein.,, is wirklich nicht schwer

mensch das kann sich doch trotzdem manchmal gut anhören.,, is wirklich nicht schlimm.


Ne geht mir nicht so

Aber Everything I do IST doch eine Kindermelodie, zumindest easy listening und so :-)
Nagasaki
26.09.2008 - 19:41 Uhr
:-(


Mixtape
26.09.2008 - 22:58 Uhr
Das Problem ist, dass es oft so wirkt, als hätte er auf der einen Seite einen Text, auf der anderen einen Song und pfropft dann mit Gewalt beides aufeinander, ob die Silbenanzahl der Verse jetzt zur Melodie passt oder meistens eben eher nicht.
mr.pink
26.09.2008 - 23:24 Uhr
lohnt sich allein fürs heimkehrlied
2+2=5
06.10.2008 - 13:29 Uhr
Tolles Konzert in Frankfurt gestern. Lieder von allen Alben, wobei der Schwerpunkt natürlich auf dem neuen lag.
An Anfang und Ende standen wunderbare Melancholie, dazwischen brachten einen insbesondere die vorgelesenen Texte zum Lachen.
Pascal
06.10.2008 - 17:50 Uhr
@mr.pink:

Hehe, musst Du da auch an Kirchhellen denken?
seb
10.10.2008 - 07:08 Uhr
Das Konzert gestern (Schorndorf) war großartig. Kein Abklatsch von dem, was man schon kannte (Sorgenlied im Chor usw.), sondern ganz neues Programm, z.T rockiger eingespielt. Auch eine der zwei eingeschobenen Lesungen war überzeugend. Sehr schön der Beginn: "Räume räumen" und "Heimkehrlied" im Dunklen ...

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