Titus Andronicus

User Beitrag
Titus
21.04.2010 - 20:14 Uhr
the seitenumbruch in which to piss
Andronicus
26.04.2010 - 20:17 Uhr
Geniales Album! Einfach genial! Kriegt hier viel zu wenig Aufmerksamkeit. Hoffentlich wird es getestet. 9/10!!
Titus
04.05.2010 - 23:49 Uhr
Sehr gelungenes Album! Find ich auch besser als den durchaus ordentlichen Vorgänger.
Basti23
24.05.2010 - 22:54 Uhr
Großartiges Album, Meisterwerk, Epos, das hier nicht entsprechend gewürdigt wird. 10/10
...
08.06.2010 - 00:48 Uhr
jo, allerdings!
Walenta
08.06.2010 - 08:47 Uhr
So - nachdem das Album jetzt doch schon über zwei Monate rotiert, komme ich auch langsam aber sicher zu dem Schluß: Mindestens(!) so gut wie Album Nr.1 - also großartig!
Mendigo
07.12.2010 - 22:35 Uhr
Wah! Begeisterung!
Wie eine (un)moderne amerikanische Version der Pogues mit mindestens ebensoviel Wut, Poesie und noch mehr Ideenvielfalt und unglaublicher Spielfreude. Geil.
hm
14.12.2010 - 14:54 Uhr
gerade durch die pitchfork 2010-song-liste drauf aufmerksam geworden (ist die seite ja doch zu was gut)...warum gibts bisher dazu keine review? auch auf visions oder intro find ich nix.
Lars
14.12.2010 - 15:17 Uhr
warum gibts bisher dazu keine review?

Das Album wurde in Deutschland wirklich sträflich missachtet. Schöne Rezensionen findest du immerhin bei auftouren.de und den Lieblingen von Pithfork , welche das Album immerhin mit einer "Best New Music"-Krone gewürdigt haben.
Mein Album des Jahres 2010.
hm
15.12.2010 - 21:19 Uhr
also erstmal gehört a more perfect union zu den besten songs. anosnten nach dreimal hören ein highlight der zweite und vorlestzte song, allein schon für die erleuchtung meinerseits nachdem ich mich nach durchlesen der tracklist gefragt habe was denn dieses "...and ever" bedeutet soll. :)
ansonsten der letzte song...großartiger dudelsack einsatz.
der rest brauch vielleicht noch ein bißchen, was nervt sind die zu langen outros der songs und der "gesang" aka gröhlen/auskotzen des sängers.
Mendigo
15.12.2010 - 21:29 Uhr
die Texte nicht vergessen! Allein The Battle of Hampton Roads lässt den Großteil der lyrischen Ergüsse aktueller Bands wie einfalls- und eierloses Wischiwaschi erscheinen.
stativision
16.12.2010 - 00:03 Uhr
auch wegen pitchfork (und scaruffi.com) drauf aufmerksam geworden. wirklich gut. rezi wohl dann bei den vergessenen perlen?
hm
16.12.2010 - 14:20 Uhr
ich find ja die gitarren hören sich so schräg an...hab das zueltzt glaub ich bei der pinkerton gehört.
Klotho
04.01.2011 - 20:07 Uhr
na endlich ;)
AFX
04.01.2011 - 20:14 Uhr
Ich als JPNDRDS-Fan muss da wohl mal reinhören. Welches Album ist denn zu empfehlen?
mette
04.01.2011 - 20:17 Uhr
absolut verdient
hajo
04.01.2011 - 20:18 Uhr
nichts für mich.
gesang geht gar nicht.
H\e\u\lender V\o\g\el
04.01.2011 - 20:20 Uhr
stellt sich nur die frage, wie man dieses album als kritikerseite auch nur ansatzweise vergessen konnte.

04.01.2011 - 21:35 Uhr
Schade: Dieses 9/10-Album ist nur als Import in Deutschland erhältlich. Dank gutsortierter Online-Shops gibt's aber Mittel und Wege. Unser Spezial-"Album der Woche"
Pure_Massacre
04.01.2011 - 21:41 Uhr
Bestes Album 2010....na ja, zumindest fast ;)
Mendigo
05.01.2011 - 11:40 Uhr
die Rezension ist sehr gut gelungen, aber die Referenzen rufen bei mir ein starkes Stirnrunzeln hervor. Japandroids und The Hold Steady ganz oben, ernsthaft? Die im ganzen Album quasi allgegenwärtigen Pogues nicht mal erwähnt? Hm?
Lars
05.01.2011 - 13:49 Uhr
Echt schön, dass mein Album des Jahres doch noch zum verdienten Ruhm in den hiesigen Gefilden kommt! Unendlich verdiente 9/10 und schöne Rezi, in der das Wort "Urin" gleich zwei Mal auftaucht. Super!
musie
05.01.2011 - 14:51 Uhr
ich find die furchtbar. am primavera live gesehen und geflüchtet. aber ist natürlich geschmackssache... die japandroids mag ich allerdings auch nicht. the hold steady schon eher.
The Triumph of Our Tired Eyes
05.01.2011 - 16:00 Uhr
Mit den Texten hinsetzen, dann Four Score and Seven und A Pot In Which To Piss, sowie The Battle of Hampton Roads aufmerksam hören. Wenn dann immer noch keine Freude an der Musik auftritt, konsultieren Sie bitte einen Arzt. Herzlichen Dank.
hm
05.01.2011 - 18:18 Uhr
auch großartig wie mitten in pot in which to piss einmal das klavier einsetzt - davor immer nur schlagzeug, gitarre und bass, wenn ich mich nicht verhört habe - und ab da einen gewissen umschwung des albums einläutet (viel mehr klavier, dazu bläser, dudelsack...)...was auch "titus andonicus forever...and ever" ganz gut zusammenfasst.
Wurfmaterial
07.01.2011 - 20:12 Uhr
höre the monitor seit ein paar tagen und bin begeistert. nun lese ich, dass der bassist (Ian Graetzer) die Band verlässt. Schade. Hat jmd, der die Band schon länger verfolgt, eine Ahnung, wie sich das auf die Musik in Zukunft auswirken könnte?
ovi
11.01.2011 - 17:53 Uhr
nach anfänglicher skepsis aufgrund des doch gewöhnungsbedürftigen gesangs, kann ich mir mittlerweile keinen anderen mehr vorstellen. grossartiges album und die 9/10 absolut verdient
@H.V.
11.01.2011 - 18:24 Uhr
naj, bei dir ist es halt pitchfork. außerdem bist du auch erst monate nach VÖ auf titus andronicus aufmerksam geworden.
boah
11.01.2011 - 18:51 Uhr
meine fresse, als ob das alles irgendeinen unterschied machen würde.
Otti
11.01.2011 - 18:54 Uhr

kindergarten
Me
12.01.2011 - 11:40 Uhr
Hab mir nach dem Review hier das Ding geholt. Erinnert mich an Neutral Milk Hotel und Two Gallants, hat aber bisher noch nicht richtig gezündet. Mal abwarten...
@H.V.
12.01.2011 - 12:28 Uhr
war ich nicht. allerdings kann ich gewisse sympathien für diese worte nicht verhehlen.
Me
28.01.2011 - 17:53 Uhr
So, nun seit über 2 Wochen auf Dauerrotation. So langsam scheint die Genialität durch die Lo-Fi-Produktion hindurch.
Abraham L.
28.01.2011 - 17:53 Uhr
I am now the most miserable man living. If what I feel were equally distributed to the whole human family, there would not be one cheerful face on the earth.
Die Hymne fürs PT-Forum?
28.01.2011 - 19:00 Uhr

"And there is still nothing about myself I respect
Still haven't done anything I did not later regret
I've a hand and a napkin when looking for sex
And that's no one to talk to when feeling depressed"


Was ein toller Song, was ein tolles Album... für mich mittlerweile sogar ein Kandidat für die 10/10.
Banana Co.
29.01.2011 - 17:50 Uhr
In der Tat.

Ganz großes Album.

(9/10)
Gordon Fraser
30.01.2011 - 12:13 Uhr
Wie es Dän so schön auf der ersten Seite dieses Threads ausdrückt: Alles sehr männlich und verschwitzt. Und das ist auch der große Unterschied zu den oft im Vergleich genannten Japandroids: was bei diesen leicht und sexy wirkt, ist bei Titus Andronicus breit und wenig subtil. Spätestens die Guns'n'Roses-artigen "Yeeehaa!-Zwischenrufe bei "Titus Andronicus Forever" machen für mich dann die Sache klar: not my cup of tea.

hmm
30.01.2011 - 12:31 Uhr
Tja, ich kann mit den Japandroids nicht so viel anfangen, bin aber von Titus vollkommen begeistert. :-)

Die Japandroids wären aber eh nicht mein erster Vergleich, ich muss da viel mehr an Neutral Milk Hotel denken.
jo
30.01.2011 - 16:02 Uhr
wurde auch völlig zu unrecht in die aktuelle "noiserock/pop" schublade a la Japandroids gesteckt, und hat damit eigentlich gar nichts zu tun ausser dass alles etwas lo-fi ist und die gitarren auch mal gerne ordentlich krachen. nein, wenn man ein genre wählen muss, dann wären Titus Andronicus viel mehr "folk p.unk". Ne.utral Milk Hotel als punk gruppe ist gar keine schlechte umschreibung, auch die Pogues die hier schon gefallen sind ein guter und wichtiger refe.renzpunkt. "breiter" ist ein seltsames adj.ektiv in dem zusa.mmenhang, aber sie sind sicher amb.itionierter, reicher an sound und ideen und insofern halt auch nicht so fokussiert, sondern verarbeiten einflüsse aus vielen vielen ecken, von ha.rdcore punk bis traditi.onellem folk. "unsubtil" sind sie sicher, da wird direkt nach vorne geprescht und nie lange um den brei herumgeredet (man beachte etwa To Old Fri.ends and New, das unro.mantischste und unverklärteste lie.beslied seit ewigkeiten) nur muss mir mal einer erklären wo bands wie die Japandroids (die ich nicht sonderlich mag) "subtil" wären.
Banana Co.
30.01.2011 - 19:48 Uhr
Tja, ich kann mit den Japandroids nicht so viel anfangen, bin aber von Titus vollkommen begeistert. :-)

Die Japandroids wären aber eh nicht mein erster Vergleich, ich muss da viel mehr an Neutral Milk Hotel denken.


Ganz Genau.

Konnte den Vergleich mit den Japandroids bisher auch nicht nachvollziehen.

Außerdem sind die Japandroids nach meinen Ohren zufolge realtiv langweilig.
Banana Co.
30.01.2011 - 20:51 Uhr
Übrigens hat Patrick Stickles Stimme eine sehr hohe Ähnlichleit mit einem Gewissen Conor O. oder C. Oberst.
Klotho
31.01.2011 - 00:03 Uhr
deshalb sollten die Desaparecidos auch ziemlich weit vorne in der Vergleichsliste stehen. Auch wenn die nicht so ausufernd waren. Eher so als hätte Oberst die Aufnahmen von der Lifted und der Read Music/Speak Spanish zusammengeschmolzen und währe anschließend nackt um die Asche getanzt.
Killyouridols
01.02.2011 - 17:34 Uhr
Alter das ist genau das wo ich musikalisch herkomme und hingehöre! Da versucht man ständig sich musikalisch weiterzuentwickeln und diesen ganzen "tiefgründigen" und höchst künstlerischen Kram zu lieben aber dann kommt der Dreck immer wieder und reißt einen mit seiner brachialen Gewalt und Unverfälschtheit mit... Neutral Milk Hotel, Pogues, Okkervil River, Two Gallants, Hold Steady, ein wenig Murder By Death. Bin über jeden Tipp der in die Reihe passt dankbar!
Mendigo
01.02.2011 - 17:52 Uhr
Dass The Battle of Hampton Roads ein Song für die Ewigkeit ist kann man gar nicht oft genug sagen. Die anderen Songs sind auch restlos großartig, die erste 9/10 von plattentests seit langem mit der ich ohne Zögern sofort konform geh. Unglaublich mächtig und wütend und trotzdem bis zum Rand gefüllt mit musikalischen Feinheiten, wird einfach nie langweilig sich das anzuhören.

Und ja, Bands wie die Japandroids passen da nicht mal ansatzweise in die Referenzen, sind ein komplett anderes Paar Schuhe.
Banana Co.
01.02.2011 - 18:04 Uhr
The Battle Of Hampton Roads ist wirklich der Übersong auf einem großartigen Album.

Ein besseren Closer für ein so von Wut und Verzweifelung strotzendes Album muss man erst einmal hinkriegen. Da kann ich micht nicht genug vor der Band verneigen.

(9/10) aber sowas von.
thomas
01.02.2011 - 18:06 Uhr
Das Ablum ist OKAY.
pawibe
09.02.2011 - 13:06 Uhr
Hätte nie gedacht, dass mir dieses Album mal so außerordentlich gut gefällt. Aber der Qualität dieser Platte kann man sich nicht entziehen. Das ist gewaltig, richtig schön dreckig.
"The Enemy Is Everywhere", meine Überraschungsalbum 2010. Jetzt noch den Vorgänger nachholen.
Me
09.02.2011 - 13:22 Uhr
Ich glaube Japandroids kann nicht als musikalische sondern als geistige Referenz zu Titus gesehen werden.
Hubble
09.02.2011 - 13:23 Uhr
Den Vorgänger finde ich sogar minimal besser! Würde ich mit 9,5/10 bewerten.
The Monitor 9/10.
...and ever
09.02.2011 - 13:41 Uhr
the seitenumbruch in which to piss

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