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Judy Garland

User Beitrag
wizard of oz
22.06.2008 - 09:31 Uhr
riesige frau!

warum gilt die eigentlich als schwulenikone?
night porter
22.06.2008 - 14:00 Uhr
ganz verschiedene Gründe:

zum einen hängt dies mit der generellen Außenseiterposition von starken Frauen im Hollywoodkino zusammen, die unabhängig von männlichen Partnern erscheinen. Nicht umsonst haben eigentlich fast alle Diven einen besonders hohen Anteil an schwulen Fans.
Ansonsten sind es natürlich auch ein bestimmtes Auftreten und Songinhalte (ähnlich wie bei Marlene: see what the boys in the backroom will have..., bei Judy fällt mir jetzt gerade nichts passendes ein). Aber da hilft sicherlich Wikipedia weiter, in der es auch einen eigenen Artikel über deine Frage gibt: Judy Garland as gay icon.
Da gibt es glaube ich auch einen kurzen Abschnitt zur Verbindung der Garland mit der Campkultur, auch über die Verbindung von schuler Kultur mit dem Fim The wizard of Oz (z.B. die Farbdramaturgie, am deutlichsten hier der Unterschied zwischen der Rahmenhandlung und der Phantasiewelt) und der besonderen Rolle die sie bzw. ihr Tod für Stonewall gespielt hat. Darüber hinaus hatte sie selbst eine große Affinität zu Homosexuellen, zu denen sie sich sehr hingezogen gefühlt hat.
night porter
22.06.2008 - 14:20 Uhr
Ok der letzte Satz war doppeltgemoppelt.
über google gefun den:

Judy Garland was hugely popular among gays during her lifetime. Her concerts were major gay meeting places, and in her later years, she made money singing at gay piano bars. Garland's father was gay, as were her studio-executive mentor and two of her five husbands. She had many gay friends and went to parties where she joked that she was the only woman present. But her appeal was based on more than her own acceptance of gays.

Both onscreen and off, Garland projected a unique combination of vulnerability and strength. She sang of intense loneliness, followed by songs describing delirious love. She had legendary stage fright but declared her greatest happiness came from performing. These conflicts mirrored the lives of oppressed, closeted gay men in the 1950s and 1960s. They identified with the paradox and duplicity in Garland's life. Severe laws and prejudice against homosexuality forced gays to lead double lives and hide their true selves.

As Dorothy, Judy Garland portrayed a misunderstood kid from a small town who has an amazing adventure in a Technicolor world. The central message of The Wizard of Oz is that you will find what you're looking for inside yourself. That message resonated with gays of the era who yearned to come out into a colorful world and live what was inside of them.

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