Noir Désir - Des visages des figures

User Beitrag
Monsoon
18.11.2002 - 11:42 Uhr
Das Album soll ja jetzt in Deutschland erscheinen; ich habe es seit einem Jahr und bin mehr als glücklich darüber.Sicherlich wenigstens eine 9 wert, oder?Was sagt ihr?
Noader
18.11.2002 - 15:39 Uhr
Kenn ich nicht,bitte aber um Anpieltips und/oder Referenzen....;-)
Lepra
18.11.2002 - 18:18 Uhr
mich hats überhaupt nicht umgehauen. einzig die Single "a l'envers a l'endroit" und das Lied vom Wind, der uns fortträgt fand ich schön ("a l'enverse übrigens seeeeehr!"
Oliver Ding
18.11.2002 - 22:54 Uhr
Die "Tostaky" fand ich damals klasse.
Lepra
19.11.2002 - 19:38 Uhr
@O.D.:
gefällt mir auch sehr gut, hab dann auch noch jene wo "always lost in the sea" drauf ist.
ditsch
19.11.2002 - 23:31 Uhr
Empfinde ich hier (Schweiz) als absolut überbewertet. Es ist einfach typisch für Frankreich ihre eigenen Musiker in den Himmel zu loben und Bands aus dem Ausland fast vollkommen zu ignorieren. Und der Noir-Desir-Hype schwappte auch rüber in die Schweiz...
Lepra
20.11.2002 - 18:27 Uhr
dafür gefällt den Franzocken der Stephan Eicher auch :-)
Bridget
25.11.2002 - 15:40 Uhr
"Le vent nous portera" ist eines der absolut besten Lieder die ich kenne... ein Muss für alle francophilen Rock- und Independentfans!!!
vanhardenbroek
25.12.2002 - 12:04 Uhr
Ich finde Noir Desir echt super, und es ist die beste französischer rock-band, sonst ehrlich gesagt ist es oft schlecht. aber N.D. sind großartig, besonders die Alben 666-667, und Veuilez rendre l´ame à qui elle appartient.
Armin
25.12.2002 - 15:38 Uhr
Der Stephan Eicher gefällt auch mir als Deutschem.
ditsch
25.12.2002 - 20:16 Uhr
In Deutschland ist er aber nur mässig bekannt. In Frankreich ein absoluter Star.
Armin
25.12.2002 - 20:51 Uhr
Stephan Eicher? Ich habe in Frankreich noch nie eine CD von dem gesehen bzw. ein Lied von ihm im Radio gehört. Über seinen wahren Bekanntheitsgrad kann ich aber als Nicht-Franzose schlecht was sagen. :-)
vanhardenbroek
25.12.2002 - 23:12 Uhr
Und ich kann als Französin sagen das er ziemlich bekannt ist aber nun auch kein Star. Seine Lieder kann mann auch im Radio hören aber nicht bei so große Radiostationen wie NRJ.
alois
25.12.2002 - 23:17 Uhr
hallo ich habe garkeine ahnung
ditsch
26.12.2002 - 00:58 Uhr
OK, Star im Vergleich zu seinem Bekanntheitsgrad in Deutschland. ;-)
Armin
26.12.2002 - 03:39 Uhr
@vanhardenbroek: Mir geistert ja vom letzten Sommerurlaub immer noch dieser Roméo-Song im Kopf herum. Gibt's von dem inzwischen eine zweite Single?
vanhardenbroek
26.12.2002 - 12:34 Uhr
ich wohne jetzt seit 3 Monate in Deutschland, ich weiß es also nicht
cds23
27.09.2005 - 20:12 Uhr
Eine klare 10/10.

Einfach unglaublich dieses Album.
Irgendwo im Nirgendwo
27.07.2006 - 00:17 Uhr
Kann mich dem nur anschließen. Genial. In einer warmen Sommernacht mit fem Auto durch die Großstadt fahren und Des visages auf volle Lautstärke... Unbeschreiblich...
JimCunningham
27.07.2006 - 10:08 Uhr
cds war doch der franzose,oder?dann kann ich deine wertung verstehen...


von mir gibts auf grund der sprachlichen differenzen nur eine 9/10.. ;-)
jackie
14.05.2007 - 20:12 Uhr
für mich auch eins der ganz ganz wenigen alben die wirklich eine 10 / 10 verdienen...
sage ich als deutscher, der französisch in der schule gehasst hat ;-)
aber es ist wirklich nur dieses eine album von noir désir das ich großartig finde, die anderen fand ich alle eher langweilig und unspannend.
cds23
10.06.2007 - 23:37 Uhr
Ach was, "Tostaky" ist ebenfalls klasse, wenn auch nicht ganz so perfekt wie "Des visages des figures". Unglaublich, wie man diese Atmosphäre über das gesamte Album strecken und dies auch noch mit Radiohead'schen Experimenten (aus Kid A und vorallem Amnesiac Zeiten wohlgemerkt) verknüpfen konnte. Dazu dann noch einige arschtretende Rocker wie "Son style 1", neunzöllige Nägel bei "Lost", unbeschreibliches beim Titelsong und irgendwas zwischen Pink Floyd und wiederum Radiohead bei "Europe". Was verdammt nochmal will man mehr?
cds23
10.06.2007 - 23:43 Uhr
Ach ja, das Album erschien übrigens am 11.9.2001 (hierzulande erst ein Jahr später). Wenn man den Text von "A l'envers, à l'endroit" hört, könnte man meinen, der Song sei genau dafür geschrieben worden, auch wenn das natürlich nicht stimmt.
Menikmati
10.06.2007 - 23:44 Uhr
nichts, dieses album ist wie aus einem guss und rangiert bei mirin der ewigen top-liste ganz, ganz oben... der chanson vom titelstück, das schwelgende le vent nous portera (mit manu chao), son style, der opener etc. - ein album ohne schwächen. nur jammerschade, dass noir désir momentan auf eis gelegt sind (aus wohl bekannten gründen), denn mit des visages des figures haben sie doch erst so richtig losgelegt..
cds23
10.06.2007 - 23:51 Uhr
Ja, wer sagt denn, so blöd das auch klingen mag, dass Bertrand Cantat im Knast keine Songs schreibt? ich denke, das ist steht wohl außer Frage. Ohne Reue war der ganz und gar nicht - ich glaube eher, der wusste gar nicht was und wie ihm geschieht -, und das wird er wohl mit exzessivem Songwriting zu bewältigen und verarbeiten versuchen. Wie lange sitzt er noch, vier Jahre? Nun ja, bis dahin dürften die wohl genügend Material für drei, vier Alben beisammen haben. Auch wenn man aus solchen Ereignissen natürlich keine positiven Bilanzen ziehen darf: Gerade in solchen Momenten kommt doch wie so oft die geniale Ader zum Vorschein.

Und wenn es stilistisch an "Des visages des figures" anknüpft, bitte. Meinetwegen gerne noch experimenteller, beatlastiger, jazziger. Die können doch eh alles.
thees
11.06.2007 - 00:27 Uhr
findest du es nicht ein wenig scheinheilig un inkonsequent, einerseits hier zum totalen Boykott ("aus Referenzliste entfernen") einer Band wie Burzum aufgrund der Hintergründe des Frontmannes aufzurufen, andererseits bei einem Menschen, der es fertig bringt, einer Frau (für die er nebenbei seine schwangere ex-ehefrau hat sitzen lassen, aber das tut nichts zur sache..) dermaßen oft und heftig ins Gesicht zu schlagen und ihr danach die Hilfe zu verweigern, auf dass sie elendiglich verreckt, völlig andere Maßstäbe anzulegen?
Abgesehen davon ist des visages des figures ohne den exoten-bonus des französischen ein äußerst unspektakuläres und maßlos überschätztes album, ausgenommen natürlich le vent..
cds23
11.06.2007 - 01:07 Uhr
Ich sehe durchaus einen Unterschied zwischen jemandem, der klaren Kopfes Volksverhetzung betreibt oder gar zum Mord von Juden aufruft und einer Person, die, in einer Mischung aus Alkohol und Medikamentenrausch, jemanden totschlägt. Dass das natürlich schrecklich und nicht entschuldbar ist, versteht sich von selbst. Aber dass es nebst Cantat noch den Rest der Band gibt, der nichts für den Totschlag kann, ist auch einleuchtend. Zumal Noir Désir alles andere als eine menschenverachtende, rassistische oder gewaltverherrlichende Band waren. Ganz im Gegenteil.

cds23
11.06.2007 - 01:11 Uhr
Und zum Album: Das ist natürlich your opinion, man. Ich glaube das verhält sich da wirklich wie mit den Oxfordern: Entweder man liebt, oder man hasst sie. Der Funke muss halt überspringen und so.
thees
11.06.2007 - 03:59 Uhr
ich seh da auch nen großen Unterschied. und zwar ist ein Nazi zu sein natürlich weit weniger schlimm und widerlich als eine Frau totzuschlagen und sterben zu lassen. und drogeneinfluss und affekt relativieren da gar nichts, wessen hemmschwellen dies zulassen, hat schlimmeres verdient als 8 jahre knast.

das album hab ich glücklicherweise nicht original, hab erst letztes jahr von dem fall gehört, würde natürlich auch niemandem zu einem kauf raten. ein gutes album ist es gar (von wegen hass), aber potential für einen funken sah ich nie, da das besondere die Sprache bleibt
ok, hab ne müßige diskussion angefangen, lassen wir das. nichts für ungut
cds23
11.06.2007 - 09:47 Uhr
Du ignorierst dennoch, dass der Inhalt der Musik und die restliche Band an sich, rein gar nichts mit Cantats Tat gemeinsam haben. Ich kann mir die Texte anhören und trotzdem guten Gewissens einschlafen, weil sie dennoch (meinetwegen die Globalisierungskritik in "A l'envers, à l'endroit") für mich ideologisch wie auch menschlich Gültigkeit besitzen. Und da liegt der Unterscheid zu einer Metalband, die in ihren Texten gar zum Mord gewisser Minderheiten aufruft. Deren Straftaten liegen ja schon in der Musik. Und nun ja, Mord ist das schlimmste Verbrechen, das ist klar. Für mich bleibt aus menschlicher Sicht jedoch ein Nazi ein mindestens gleichgroßes Übel für die Gesellschaft, zumal wie gesagt, Cantat seine Lebensgefährtin, so schrecklich es auch war, nicht aus niederen Motiven getötet hat, sondern weil er eben psychisch wie auch physisch am Ende war. Dass das für Dich kein Milderungsgrund ist, zeigt nur dass Du keine Ahnung vom Recht hast. Wenn Du also schon so 'ne Diskussion vom Zaun brichst, dann komm mir bitte nicht am Ende mit "Nichts für Ungut", als wolltest Du mich für schwachsinnig erklären, sondern bring zu Ende. ;-)


Und zum Album nochmal: Ich weiß ja nicht, wo Du persönlich das "Besondere" an einem Album suchst. Für mich ist es nunmal das experimentelle, das jazzige und rockige zwischendurch. Jetzt kannst Du natürlich auch in Frage stellen, ob das überhaupt experimentell ist. Aber dann ist wirklich jede Grundlage für jedweden Albumthread nicht mehr gegeben. ^^
thees
11.06.2007 - 13:32 Uhr
Wenn Du also schon so 'ne Diskussion vom Zaun brichst, dann komm mir bitte nicht am Ende mit "Nichts für Ungut", als wolltest Du mich für schwachsinnig erklären, sondern bring zu Ende. ;-)

hää?? "nichts für Ungut" ist doch wohl eher ein Ausdruck der Entschuldigung und ein "zu Ende bringen". aber gut, mit dem Inhalt der Musik und der Band hast du absoult recht, ich wollte ja niemals sagen dass Burzum bspw. ebenso hörenswert sei wie Noir Desir. Mich hat nur deine Doppelmoral gestört, das auch noch den kreativen Kopf einer nicht unterstützenswerten Band verteidigt, da Cantrat einfach nicht diskutabel, der letzte Abschaum am Bodensatz der Gesellschaft ist. Und wieso kommst DU mir da mit Recht??? rein RECHTlich ist im Gegensatz zu Mord ja eine rechtsradikale Gesinnung und Propagierung bis zu einem bestimmten Ausmaß nicht strafbar. sein persönliches gesundes moralisches Empfinden sollte man immer ÜBER das Recht stellen, und aus diesem heraus ist es für mich unerheblich, ob jemand sein schon vorher vorhandenes unmenschliches aggressives Potential durch Stimulanzien begünstigt gegen eine Frau zum Ausdruck bringt, da finde ich den (zugegeben von mir unnötigerweise zuerst ins Spiel gebrachten) Vergleich ("mindestens gleichgroßes Übel") mit Nazis schon sehr fragwürdig. du kannst das natürlich halten wie du willst, ich für meinen Teil finde es nicht nachvollziehbar, dass weder Fans noch Band sich von diesem Frauenmörder abwenden und auch noch in Vorfreude über die Auswirkungen der Haft auf ein neues Album spekuliert wird, da bei mir auch der Kontext und das Auftreten der Schaffenden von Musik für mich beim Hören im Hinterkopf bleibt
cds23
11.06.2007 - 13:51 Uhr
dass weder Fans noch Band sich von diesem Frauenmörder abwenden und auch noch in Vorfreude über die Auswirkungen der Haft auf ein neues Album spekuliert wird, da bei mir auch der Kontext und das Auftreten der Schaffenden von Musik für mich beim Hören im Hinterkopf bleibt

Da hast Du natürlich vollkommen Recht, und es ist bei weitem keine so leichte Angelegenheit. Ich denke das muss natürlich zu allererst jeder für sich selbst entscheiden. Meine Ausführungen, bevor Du eingeschritten bist, sind so natürlich auch nicht in Ordnung. Ich sollte nicht in Vorfreude schweilgen, auf Songs, die ein Totschläger während seiner Haftzeit geschrieben hat.

Aber nur damit wir das kurz geklärt haben. Biste lass das Wort Mörder aus dem Spiel. Cantat hat seine Lebensgefährtin nicht ermordet, sondern sie durch unterlassene Hilfeleistung "totgeschlagen". Das ist, so marginal er für die meisten auch erscheinen mag, ein feiner Unterscheid, der ja nun einen Affekttäter von einem blutrünstigen Killer unterscheidet und unterscheiden muss.

Wie Du selbst sagst, sollte man sein persönliches Empfinden zumindest teilweise vom gemeinen Recht abkoppeln oder gar darüber hinaus stellen (sein persönliches gesundes moralisches Empfinden sollte man immer ÜBER das Recht stellen). Und ich persönlich halte eben die ganze braune Scheiße, ob man ihre Vergangenheit oder nur ihre Machenschaften und Propaganda heutzutage miteinbezieht, für nicht minder verwerflich als einen Totschlag im Vollrausch. Natürlich ist das keine Entschuldigung, aber ich glaube 1.) das Cantat diese Tat im nüchternen Zustand begangen hätte und 2.) dass er Reue zeigt. Ausserdem sitzt er ja im Gegensatz zu manch anderem Arschloch seine verdiente Strafe auch ab.

Ich würde sagen wir einigen uns darauf, dass man Cantat nicht besser machen sollte als er ist: Er bleibt ein Verbrecher. Aber der Rest der Band hat mit der Sache nunmal nichts zu tun, und dass sie zu einem Freund, den sie seit der Kindheit kennen, noch in gewissem Maße halten, ist menschlich. Deswegen halte ich es für nicht verwerflich, sollte man weiterhin Noir Désir hören.
thees
11.06.2007 - 14:20 Uhr
ich unterscheide sehr wohl zwischen dem rein juristischen Begriff "Mörder" und meinem eigenen, der ja auch im allgemeinen Sprachgebrauch häufig verwendung findet. Es gibt denkbar viele rational geplante Tötungen, die ich sogar weit weniger verabscheuenswert finde als das zu Tode Prügeln und liegenlassen einer Frau, Suff hin, Suff her.
Aber lassen wir die Spitzfindigkeiten, bis auf die Verhältnismäßigkeit zu Rechtsradikalismus liegen wir wohl gar nicht weit auseiander. Nichts für Ungut;)
cds23
17.06.2007 - 00:06 Uhr
Um mal auf was anderes zu kommen: Eigentlich 'ne Frechheit, dass das Teil hier nie rezensiert worden ist. Erfolgreich war's allemal, Zielgruppe ist da und "für nicht rezensierenswert" kann man das bei bestem Willen nicht befinden. ;-)
cds23
03.10.2007 - 15:46 Uhr
Auf < a href=\"http://www.intro.de/news/newsticker/23044122\"/>Intro.de steht, dass Bertrand Cantat wahrscheinlich, aufgrund vorbildlicherFührung, frühzeitig entlassen wird.

Das lasse ich mal so dahingestellt, Anlass zu Spekulationen darüber, ob denn in absehbarer Zukunft ein Album erscheinen wird, sind dennoch angebracht.

dreckskerl

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Registriert seit 09.12.2014

29.07.2015 - 20:33 Uhr
Wow, sehr differenzierte Diskussion über Schuld und deren Einfluss auf Bewertung von Musik.

Aber.
hole den Thread nochmal hoch, da ich hoffe dass der ein oder andere sich dieses Album anhört.
Es ist sensationell.
Einer der Besten nach 2000 aus meiner Sicht.

Hört es euch bei spotify an, es lohnt sich.

Mark

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 89

Registriert seit 08.06.2013

31.07.2015 - 22:47 Uhr
Ich finde das Album auch sehr gut, aber es kommt als Ganzes meiner Meinung nach nicht an "666.667 Club" heran, das für mich immer noch eines der besten französischen Rock-Alben überhaupt ist.

Aber: Über "Le vent nous portera" geht natürlich nix. Absoluter Über-Song mit Kloß-im-Hals-Garantie, nach wie vor.

dreckskerl

Postings: 734

Registriert seit 09.12.2014

31.07.2015 - 23:09 Uhr
Ich freue mich sehr, dass überhaupt jemand zurückpostet.
666.667 ist ebenfalls sensationell und noch deutlich mehr dem Anfangssound verbunden.
Ich mag auch "Tostaky".

Noir Desir waren einfach eine großartige Band.

Ich persönlich favorisiere "Des visages, des figures", da es musikalische Grenzen sprengt.

"Le vent nous portera" ist ein Ausnahmesong, den nicht genügend Menschen hören sollten.

Spotify oder you tube.

Diese Band muss man gehört haben!!
Ich finde völlig unabhängig davon was der Sänger der Band im Suff Schreckliches getan hat.



Underground

Postings: 850

Registriert seit 11.03.2015

01.08.2015 - 00:03 Uhr
l'europe ist mein Highlight der Platte.

dreckskerl

Postings: 734

Registriert seit 09.12.2014

01.08.2015 - 00:31 Uhr
L'Europe ist ein Brocken, den ich mir nicht jedesmal gebe, wenn mir aber danach ist, lässt mich das nach knapp 24 Minuten erschöpft , aber immer wieder beeindruckt zurück.

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