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Underoath - Lost in the sound of separation

User Beitrag
chucky
16.06.2008 - 19:57 Uhr
Das neue Album hat schon allein deshalb einen Thread verdient, weil "Define the Great Line" das einzige Album bleiben wird, was ich trotz offensichtlichem Christenfanatismus sehr gerne höre. Die Band will sich übrigens noch sehr viel weiter vom Pop entfernen, da auf dem letzten Album immernoch zu viel von dem verhassten "They're only chasing safety" zu hören war. Man darf gespannt sein, wenn man von der Band noch nicht völlig angepisst ist.
Daharka
16.06.2008 - 23:20 Uhr
eine der wenigen bands die dem christen hardcore entwachsen sind... bin gespannt!
j.c.
17.06.2008 - 00:20 Uhr
die Aktuelle von The Chariot ansatzweise zu erreichen, wird verdamt schwierig...aber is ja noch bis ca. August hin...
chucky
17.06.2008 - 14:58 Uhr
Naja, entwachsen... christlicher als der Papst sind sie immernoch. Nur nerven sie in den Songs (im Gegensatz zu allem anderen, was man von der Band so hört) nicht so sehr damit rum.
Zwiebel
25.06.2008 - 01:21 Uhr
Hier schonmal die Tracklist zum Album:



1. "Breathing In A New Mentality"

2. "Anyone Can Dig A Hole But It Takes A Real Man To Call It Home"

3. "A Fault Line, A Fault Of Mine"

4. "Emergency Broadcast / The End Is Near"

5. "The Only Survivor Was Miraculously Unharmed"

6. "We Are The Involuntary"

7. "The Created Void"

8. "Coming Down Is Calming Down"

9. "Desperate Times, Desperate Measures"

10. "Too Bright To See, Too Loud To Hear"

11. "Desolate Earth / The End Is Here"




Und hier das Cover, was total untypisch für Underoath aussieht:

http://en.wikipedia.org/wiki/Image:Uolitsos.jpg



Freu mich sehr auf die Scheibe, bin gespannt.
Daharka
25.06.2008 - 03:26 Uhr
solang sie das gewisse händchen für grandiose melodien behalten hab ich kein Problem mit der Entwicklung!
Zwiebel
25.06.2008 - 14:30 Uhr
Hör grade mal wieder die "Define the great line".. ist schon ein starkes Album und wenn sie tatsächlich noch härter und athmosphärischer werden auf der nächsten Platte, dann könnte das verdammt gut werden.


Bin ich eigentlich der einzige der sowohl die changing of times als auch only chasing safety und die letzte CD toll findet?
Daharka
25.06.2008 - 14:35 Uhr
ich mag an sich auch das material voher von der Band, nur changing of times habich schon ewig nich mehr gehört...
Fredoy
02.07.2008 - 10:16 Uhr
"changing of times" :D das waren zeiten...da haben sie mit "the sun will sleeps" oder wie der song auch immer heisst, schon einen sehr ähnliches "only chasing safety" song gehabt. ich feier eigentlich auch die beiden letzten alben ab....ist zwar poppig, aber trotzdem eigen und define the great line ist sowieso großartig. wann kommt das neue album raus?? august oder was
Fredoy
18.07.2008 - 13:19 Uhr
http://youtube.com/watch?v=PpJAT2I4-Mo

"Underoath's new single "Desperate Times, Desperate Measures" off of their new cd Lost/In/The/Sound/Of/Separation coming out September 2, 2008. I ripped this from their live Stickam stream which explains the quality and them talking in the background. Lookout for the high quality version coming next week!"

ich weiss noch nicht was ich dazu sagen soll..
Luke_sein_Vater
18.07.2008 - 15:39 Uhr
Bessere Qualität: http://youtube.com/watch?v=XS054C_gb4o&feature=related

Ich würd sagen: Klingt amtlich.
Daharka
18.07.2008 - 15:58 Uhr
Toller Song, erinnert sehr an define the great line...
dude
18.07.2008 - 16:02 Uhr
wie kann man sich nur so was geben...
Sven
18.07.2008 - 16:48 Uhr
dude (18.07.2008 - 16:02 Uhr):
wie kann man sich nur so was geben...


Mit Humor.
Daharka
22.07.2008 - 14:17 Uhr
jetzt gibtz den auch auf myspace, also da ist noch keine wirkliche veränderung zu dftgl zu hören, aber gefällt mir dennoch oder genau deswegen sehr gut der Song!
Daharka
22.08.2008 - 13:36 Uhr
sehr starkes album, so wie define the great line aber ich würd sagen das sie wieder klein bisschen mehr struktur in den songs haben... gebe mal 7/10 als startwertung aba glaub da kommt noch mehr...

highlights: A fault line a Fault of mine, desperate times, desperate measures und das schleppende the end is near!
Fredoy
22.08.2008 - 14:36 Uhr
Hab eben erst gerade den 2. Song bei MySpace gehört....woher zur hölle hastn du das komplette album?
Daharka
22.08.2008 - 14:44 Uhr
ich darf hier keine links posten aber google mal die worte hardcore metal source...
Fredoy
22.08.2008 - 14:48 Uhr
Ich finde "The Only Survivor Is Miraculously Unharmed" schon geiler als "desperate times, desperate measures"

achja und danke für die info ;)
Zwiebel
22.08.2008 - 19:54 Uhr
Album klingt ähnlich wie das letzte, aber meiner Meinung nach etwas schleppender über weite Strecken.Klingt alles ziemlich komplex, kann nach dem ersten Hören nur sagen, dass es Potential hat und sie dem Mainstream immer mehr den Rücken kehren.
abedi pele
22.08.2008 - 20:22 Uhr
...habs gezogen,aber ich brauch n code um die file aufzukriegen..woher bekomm ich den code??
dumbsick
22.08.2008 - 21:49 Uhr
ich befürchte da hast du einen fake. diese dateien fliegen schon lange im netz rum. du
Rbs
22.08.2008 - 23:30 Uhr
Ziemlich dämlicher Albumtitel, die Assoziation von "define the great line" mit "Pop" kann ich dennoch nicht nachvollziehen.
dumbsick
23.08.2008 - 18:20 Uhr
ist geleaked.
Daharka
23.08.2008 - 18:27 Uhr
geb glaub ich 8/10 ähnlich stark wie define!
Zwiebel
23.08.2008 - 23:04 Uhr
Hätte eigentlich mit etwas mehr Weiterentwicklung gerechnet, aber das Album enttäuscht mich trotzdem keineswegs. Haut schon ordentlich rein und das Auge für tolle Melodien hatten sie schon immer. Für ne Wertung ist es noch zu früh, wird aber überdurchschnittlich sein ;)
Zwiebel
26.08.2008 - 20:26 Uhr
Wow, nach einigen Hördurchgängen muss ich eins klar sagen: Die cleanen Passagen sind imo die besten die Underoath je hatten..was bei denen schon was heißen mag, da sie eigentlich schon immer geniale Melodien am Start hatten. In jedem Song wo gesungen wird, findet sich so eine Stelle, die einem nicht mehr so schnell ausm Kopf geht.

Das Album ist für mich (noch) nicht ganz auf der Höhe von der Define, weil ich irgendwie ständig das Gefühl habe, es wäre mehr drin gewesen. Manche Songs bauen einen immensen Spannungsbogen auf und verlaufen sich aber irgendwie dann in einem vergleichbar schwachen Ende.
Desweiteren hätte ich mir epischere Songs gewünscht wie z.b. "to whom it may concern" von der letzten. Mit dem jetzigen Abschlusstrack machen Underoath Lust auf mehr, aber auch der geht irgendwie zu schnell vorbei, etwas schade.

Größtenteils sind sie sich treu geblieben, eine interessante Soundspielerei hier und da. Fertig ist eine wirklich tolle Platte, dennoch hätte ich noch etwas mehr Innovation erwartet.
tassilow
27.08.2008 - 17:14 Uhr
ich finds bis jetzt klasse. knüpft an define the great line an, aber durchaus ne weiterentwicklung wie ich finde. zum thema "epischere songs" (im Beitrag von Zwiebel): ich finde 'too bright to see too loud to hear' ziemlich episch :)
Fredoy
28.08.2008 - 17:31 Uhr
Bin ziemlich enttäuscht. Zündet bei mir fast gar nicht... leider.
Daharka
28.08.2008 - 17:44 Uhr
find aber das die melodischen stellen sogar ein wenig gekürzt wurden..., aber dennoch eine sehrt starke platte 8/10 trifft es schon! (denke mal hier wird sie ne 7/10 bekommen)
haga
30.08.2008 - 11:14 Uhr
Too Bright To See Too Loud To Hear !!!!!

WOAAAAAH, Jahrhunderlied :)
Zwiebel
01.09.2008 - 20:01 Uhr
The end is near gefällt mir irgendwie nicht so gut.. da hatten sie schonmal besseres gemacht. Aber der letzte Track gefällt mir richtig gut, wäre er doch nur noch etwas länger...die Songs sind einfach meist zu kurz..so schade. Naja trotzdem 7,5/10
Luke_sein_Vater
05.09.2008 - 19:14 Uhr
Also ich muss mal eins sagen; jede Band kündigt ja vor jedem neuen Album an, dass die Melodischen Passagen diesmal noch Melodischer und die harten noch härter sind. Von Underoath hab ich das diesmal nicht gehört, dabei stimmt das bei diesem Album zu 100%. Für genauere Bewertungen muss ichs noch öfter hören, aber ne Enttäuschung ist es auf keinen Fall.

PS: Wie will der Gillespie (ich hoffe den schreibt man so) das bei den meisten Songs eigentlich schaffen so Drums zu spielen und gleichzeitig zu singen. Ich glaub bei "Desperate Times..." war das am heftigsten... Kein Mensch der Typ wenn der das schafft...
ü-gong
05.09.2008 - 23:12 Uhr
ich schätze,der liebe gott gibt ihm die nötige kraft dazu.
gustav
07.09.2008 - 01:54 Uhr
ich hoffe, der kritiker hört das album so lange, bis er sich zu einer 9/10 durchringt, die ich inzwischen auch verteilen würde.
chucky
07.09.2008 - 12:22 Uhr
Gestern mehrmals gehört. Ich finde es einfach unfair, dass so eine Band, die ich eigentlich gar nicht mögen will, immer wieder so geile Musik macht... :(
Fredoy
10.09.2008 - 13:06 Uhr
oh man, wenn ich mein post lese..... album brauch zwar ein paar anläufe... aber... es hat gezündet..geil!
Daharka
11.09.2008 - 13:58 Uhr
die wertung hab ich ja vorprophezeit, aber das ding ist wirklich ne 8/10
wasfüreinenglaubenhabeiich
11.09.2008 - 14:08 Uhr
ich wünschte ich könnte kein englisch, dann würd mir die platte auch gefallen.
so muss man sich glauben von einer band mit schlechten texten nahe bringen lassen, in der manche noch nicht mal wissen, ob sie katholiken oder protestanten sind, wie drummer aaron einst im Interview bewies.
Daharka
11.09.2008 - 14:09 Uhr
lyrics lassich soweit immer raus aus meienr bewertung außer sie stoßen ganz übel auf, aber das katholiken gesülze ist jetzt nicht so störend...
tassilow
11.09.2008 - 14:57 Uhr
die platte rockt abartig. 9/10 :)
Luke_sein_Vater
11.09.2008 - 17:25 Uhr
Find das Review schlecht. Das Album klingt zwar ähnlich wie Define... aber doch klar anders und bedrückend ist es allemal. Und ganz sicher kein Schritt zurück.
As Daylight Dies
11.09.2008 - 17:34 Uhr
Die Rezension konnte ich mal wieder nur belächeln (den Text, nicht die Wertung). Aber naja...

Ich finde die Scheibe gelungen. Die Lyrics gefallen mir als Atheist jetzt nicht sonderlich, aber da kann man angesichts der guten Musik drüber hinweg sehen. Da mein Englisch zwar ok, aber eben nicht perfekt ist, verstehe ich die Texte ohnehin nicht zu 100 %.
So kann ich mir dann zum Glück auch die aktuelle Destroy The Runner gut anhören, denn die Musik ist wirklich Klasse.
ü-gong
11.09.2008 - 20:48 Uhr
ich finde in diesem punkt (texte) sollte man gerade keine toleranz zeigen!
saudumme texte auf dt. hört sich ja auch keiner an (nazi/sexistisches asi-gerappe usw..)! das argument "die mucke ist so geil,da kann man schon über die texte hinwegsehen/hören" zieht einfach nicht. Hardcore/Metal-wasauchimmer-bands & christen-texte = geht einfach nicht! niemals!!!
gustav
11.09.2008 - 21:36 Uhr
ich könnt wetten ihr hört genug zeug, dass arschige texte hat, ohne, dass diese christlich sind.

und seit wann trägt jemand von außen heran, was zu einem bestimmten musikgenre zwingend gehört?

lyrik ist nicht dazu gedacht, um absolut jedem anzusprechen. vor allem der songwriter tut das eher für sich
chucky
12.09.2008 - 12:46 Uhr
Hör grad mal wieder die Define the great line. Alter, Returning empty handed! So ein Übersong ist ihnen auf der Neuen leider nicht gelungen...
Luke_sein_Vater
12.09.2008 - 18:07 Uhr
@ü-gong: Die Texte greifen ja niemanden an wie z.B. bei Fascho Texten. Also brauch ich mich da nicht einschränken. Man muss ja nicht jedes Wort das gesungen wird lieben. Ich bin auch überzeugter Atheist. Ich kann drüber lächeln wenn die singen "God save us all". Wenn man sich einschränkt, welche Musik man nicht hört und warum nicht ist das ja quasi Selbstbestrafung. Ich bestraf mich ganz bestimmt nicht dafür, dass ich Atheist bin, ganz im Gegenteil.
ü-gong
12.09.2008 - 21:21 Uhr
@Luke_sein_vater:
nachvollziehbares argument.gut,dass problem stellt sich mir nicht, da ich rein musikalisch Underoath ebenfalls zum in die tonne kloppen finde.
dennoch,ein gewisse kritische/antidogmatische/anti-konservative ..grundhaltung (nenn es wie du wills),sollte einfach bei rockmusik grundsätzlich gegeben sein..jedenfalls bei mir.
ansonsten hat rockmusik jegliche subversive oder rebellische attitude -die nunmal für gute rockmusik notwendig ist- komplett verloren (OK,das hat sie vielleicht auch schon lange vorher :-)

eine andere core-knaben band wie Haste the day zb. feuert ihren bassisten,weil dieser noch mehr an den lieben herrgott glaubt. amen.
gustav
12.09.2008 - 22:56 Uhr
"dennoch,ein gewisse kritische/antidogmatische/anti-konservative ..grundhaltung (nenn es wie du wills),sollte einfach bei rockmusik grundsätzlich gegeben sein..jedenfalls bei mir."

dogmatisch ist eher die abneigung gegen jede form von religion. aber zur zeit ziemlich trendy ist das auf jeden fall.
ü-gong
13.09.2008 - 09:59 Uhr
was ist jetzt trendy? ..christen-core bands oder die antidogmat. haltung denen gegenüber? ;-)

gut,letztendlich muss das natürlich jeder selbst mit sich ausmachen;keine frage.
und ja, : in diesem punkt bin ich sehr "dogmatisch" :-)
bezieht sich aber v.a. und insbesondere aufs christentum.

dennoch, "circlepit, bedeutungsschwangere texte und danach beichte ablegen" (jetzt mal plakativ gesprochen),..es geht einfach nicht zusammen!

wie herzerfrischend deutlich & unmissverständlich kommt da nach wie vor ein bandname/logo wie von Bad Religion (was auch immer man musikal. widerum von denen hält) ;-)

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