Bester Song von Pearl Jam

User Beitrag
pennywise
17.11.2002 - 15:31 Uhr
was sind die besten Pearl Jam Songs, die ich mir mal anhören sollte, um dann zu gucken, welche Alben ich mir hole...

(Bitte angeben, ob Ballade oder ob der Song rockt !!!)
Miro
17.11.2002 - 16:45 Uhr
Ich finde:

Light Years
I am mine
Present tense
Not 4 You
Black
In Hiding
Jeremy
Betterman
All those Yesterdays
ditsch
17.11.2002 - 17:22 Uhr
spin the black circle
fritz
17.11.2002 - 17:36 Uhr
'i got shit' ist DAS BESTE, ehrlich!
Armin
17.11.2002 - 18:52 Uhr
Mit dem Kaufen würde ich auf jeden Fall bei "Ten" oder "Vs." anfangen. Die letzten Alben sind eher was für Fortgeschrittene (wobei ich persönlich für z.B. "No code" wohl irgendwie nicht fortgeschritten genug bin)
GivenToFly
17.11.2002 - 19:39 Uhr
Reihenfolge = o. Wertigkeit

- Yellow Letbetter
- Black
- Rearviw Mirror
- Given To Fly
- Imortiality
- Release Me
- Garden
Daniel
17.11.2002 - 19:56 Uhr
armin, schließe mich bzgl. no code vollkommen an.

Liste der besten songs ohne reihenfolge:

rearviewmirror
light years
given to fly
sleight of hand
insignificance
garden
even flow
not for you
yellow ledbedbetter
Rrakli
17.11.2002 - 23:26 Uhr
Also spontan fallen mir jetzt folgende songs ein:
Garden (Ten) (eher psychedelic)
Black (Ten) (Ballade?)
Rearviewmirror (VS.) (Rocker)
WMA (VS) (ohne Kategorie, geiles Schlagzeug)
Indifference (VS) (einfach nur schön, keine Ballade, aber beim besten Willen auch kein Rocker, sehr melancholisch)
Spin The Black Circle (Vitalogy)(DER Rocker)
Immortality (Vitalogy)(Halb-Ballade)
Present Tense (No Code) (2-geteilt, zuerst ganz ruhig, dann rockiger)
In My Tree (No Code) (irgendwas in der Mitte)
I Got Shit (Merkinball EP)(Psychedelic Hymne)
Parting Ways (Binaural) (Ballade mit Streichern)
Insignificance (Binaural) (Rocker)
I Am Mine (Riot Act) (eher Ballade)
Green Desease (Riot Act) (Rocker?)

Hoffe Dir etwas geholfen zu haben.
pennywise
18.11.2002 - 14:20 Uhr
danke, Rrakli
captain kidd
18.11.2002 - 14:58 Uhr
long road (merkinball)
corduroy (vitalogy)
who you are (no code)

mehr kann ich mir kaum mehr anhören. die ten geht gar nicht mehr. entschuldigt aber diese posersoli bringen mich noch um...
Raventhird
19.11.2002 - 14:54 Uhr
"Black"
"Wishlist" ist dringend zu empfehlen, ist zwar nur ne kleiner simpler PopSong, aber einfach der Überhammer.
"Evacuation"
"Last Kiss"
"Sleight of Head"

Ich würde mit Ten oder mit Yield einsteigen. Wenn du was neueres willst, kauf dir unbedingt die "Yield", die ist uneingeschränkt empfehlenswert. Höre ich Widerspruch ;-) ??
Oliver Ding
19.11.2002 - 15:28 Uhr
Ja. "Yield" und "Binaural" sind über weite Strecken einfach nur langweilig. "Wishlist" ist zwar ein netter Song, aber er vergißt leider, loszugehen und plätscher so dem Ende entgegen.
Alex
19.11.2002 - 17:52 Uhr
Hol dir auf jeden Fall 'Ten'.
Noch besser: zusammen mit der Temple of the dog-Platte
Ich finde 'Yield' auch ziemlich langweilig.

kavtub
19.11.2002 - 18:37 Uhr
also allereigentlichst solltest du mit einer der Bootlegs der 2000´er tour anfangen!!!
weil: PJ ist und bleibt die beste live band der welt(auch, wenn sie es selber nicht so behaupten)

Tipp:
Salzburg 18.06.2000 (braunes papp-cover)
da sind alle "berühmten" Hits drauf, rockig und ruhig und live und geil
boje25
19.11.2002 - 22:26 Uhr
tja, jetzt muß ich auch mal meinen senf dazugeben:
beste PJ-Sengs ever (ohne Reihenfolge):

i got id
black
corduroy
evenflwo
rearviewmirrow
of he goes
nothingman
given to fly
of the girl
love boat captain
you are

für die erste Begegnung mit Pearl Jam würde ich mal vs oder vitalogy empfehlen. oder auch eins der live-alben aus 2000
electrolight
21.11.2002 - 09:29 Uhr
Welches Album du holen sollst kann man nicht sagen, kommt auf Deinen Geschmack an.

Sieht man auch den Empfehlungen hier: Von jeder Platte sind verschiedenste Songs dabei.

Wenn man eine Reihenfolge will:
1. Vs. (absolut beste!) 10/10
2. No Code (größtes musikalisches Spektrum) 10/10
3. Yield 10/10
4. Binaural 09/10
5. Vitalogy 09/10
6. Ten (überschätzt) 08/10
7. Riot Act 08/10


Gruß
Peter JAMmer
21.11.2002 - 12:51 Uhr
Do The Evolution
JustinCognito
21.11.2002 - 15:34 Uhr
Also überhaupt würde ich zum ersten kennenlernen erstmal ne Livescheibe holen. Da bietet sich Seattle 1+2 natürlich an. Zusammen werden dort fast alle Lieder gespielt
captain kidd
21.11.2002 - 15:43 Uhr
okay. die alben

1. no code
--> musikalisch das beste. abwechslung und nicht so poserkacke. richtig gute songs und ne gute produktion. ausserdem (bei pj ja wichtig) ihr bester schlagzeuger.

2. vitalogy
--> habe ich sogar auf vinyl. gab es damals (als ich fan war) ein paar tage vor der cd. für mich damals das grösste. dieses booklet und alles. wirkt heute etwas peinlich alles. aber überdurchschnittliche songs (corduroy, immortality. zweitbester drummer.


grosser abstand


3. vs
--> hohes energielevel. aber etwas formelhaftes songwriting. das letzte stück ist aber ein hammer.

4. yield
--> ganz okay. braucht man aber nicht wirklich.

5. ten
--> einzig gutes stück bleibt eigentlich black und mit abstrichen evenflow. der rest ist so 70er poserrock mit hendrixgitarrensoli. geht gar nicht.

6. binaural
--> nicht mehr gekauft und kaum gehört. eingeschlafen. formelhaft.

7. riot act
--> gute single. der rest siehe binaural


tipp: kauf dir mirrorball von neil young. da spielen pearl jam mit aber es gibt gute songs und eddie vedders stimme nervt nicht weiter. ausserdem kannste dann gleich decade von opa young kaufen...
Eddie Vedder
21.11.2002 - 23:02 Uhr
"Ten" ist und bleibt einfach die beste Platte aller Zeiten! Von wegen überschätzt!!! Unmittelbarer wurde Rock nicht mehr eingefangen!

Bester Song ist natürlich "Black"!
ditsch
22.11.2002 - 09:04 Uhr
Kann captains Liste mehr oder weniger nachvollziehen. 'Vs.' gehört vielleicht noch vor den grossen Abstand, ansonsten würde ich ebenfalls 'Ten' als ziemlich überschätzt einstufen. Aber nicht ganz so schlimm wie 'Nevermind'. ;)
Mike
22.11.2002 - 10:05 Uhr
Ten und Nevermind werden also überschätzt, ihr seid ja witzig.
*kopfschüttel*
Das Beste ist immer noch "70er poserrock mit hendrixgitarrensoli. geht gar nicht"
Ich würd nicht soviel einwerfen beim Musik hören, das kann zu Wahrnehmungsstörungen führen. Wahrscheinlich mit der letzte Bon Jovi (oder der davor, oder noch eine davor, ...) verwechselt.
Es sei dir verziehen...

Gruß
h.m.r.
22.11.2002 - 11:14 Uhr
Von Pearl Jam gibt es auch gute Songs?...jetzt echt ?
D.v.L.
22.11.2002 - 11:15 Uhr
ne, oder?
Pirk
22.11.2002 - 11:17 Uhr
Kann ich mir auch nicht vorstellen! Mit der Stimme des Sängers kann man gar keine guten Lieder zustande bringen!!
D.v.L.
22.11.2002 - 11:19 Uhr
Singt der nicht auch bei Creed?
h.m.r.
22.11.2002 - 11:21 Uhr
Ich glaub, daß ist ein und der selbe Sänger!
Aber warum hat er Creed denn gegründet(oder singt da mit), er hat doch schon Pearl Jam?
trampi
22.11.2002 - 11:23 Uhr
Ist "higher" eigentlich von Creed oder von Pearl Jam?
D.v.L.
22.11.2002 - 11:23 Uhr
Geld, Geld, Geld, Geld!!! Und er hatte noch Songs im Schreibtisch liegen und wollte nich ständig mit neuen Pearl Jam Alben nerven!!
A.Z.
22.11.2002 - 11:25 Uhr
Ach man, daß es immer nur ums Geld geht. Na ja die von Pearl Jam haben sich deswegen,im Fahrwasser von Nirvana, ja überhaupt gegründet...
Aber daß die dann auch noch diese peinliche Kappelle Creed aufmachen müssen.......
Olaf
22.11.2002 - 11:26 Uhr
Der hat auch noch andere Bands: Eddie and the Mechanics, Eddiehead und Eddie Drawn Boy
Johannes
22.11.2002 - 14:01 Uhr
Hey, ihr (oder du?) seid ja echt witzig!
Troll(s) wohin man blickt... Geil!!!!!!

Tschüüüsssss.....
JustinCognito
22.11.2002 - 14:09 Uhr
Auch wenns zwar nur (sarkastisches?) rumgetrolle war, aber ich möchte nochmal kurz klarstellen das Pearl Jam kein Nirvana-Rip off war.

1.
Ten kam 2 monate vor nevermind raus. Dass das Album dann erst gut ging nachdem Nevermind die Charts toppte ist natürlich dumm aber das ändert nichts daran welches Album zuerst released wurde.

2.
Pearl Jam wurde von einem Teil der Mitglieder einer der ersten "so called" Grungebands nämlich Green River gegründet. Und Green River gab es schon da machte der gute Kurtie C. noch auf gelegenheitsdepri.

captain kidd
22.11.2002 - 14:13 Uhr
jetzt noch mal.
musikalisch haben pearl jam mit "alternativ" (whatever), grunge (whatever), punk (was? oder "indie" (hihi) GAR nichts zu tun. man höre ten. wenn das kein 70er jahre rock mit hendrix soli ist, was dann??? cobain z.b. hasste die band dafür. das tolle ist jetzt nur, dass pearl jam es dann schliesslich geschafft haben - quasi nachträglich - eine 'alternative' (man könnte auch sagen antikommerzielle) haltung aufzubauen, die viel weiter ging als nirvanas pseudobemühungen. mit der bootleg-gelddruck-maschine haben sie das dann wieder umgeworfen, was auch irgendwie konsequent ist.
aber musikalisch ist das eher tom petty als ramones.
JustinCognito
22.11.2002 - 14:28 Uhr
Also TEN war ganz klar überproduziert da gibt es nichts dran zu rütteln. Deswegen wirkte sie wohl viel mehr als Arena-Rock denn als "Nirvana-grunge" . Dafür konnten Pearl Jam allerdings relativ wenig da die Produktion ja auf Sonys Kappe ging und so PJ eher zwanghaft in die damalige Hair-Band-Ecke gestellt wurde.

Und zum Thema Bootleg-Gelddruckmaschiene:

Als die Bootlegs vertrieben wurden kosteten sie pro Konzert über den Tenclub 9.98$. Das ist pro DoppelCD nicht besonders viel, betrachtet man die tatsache das jededs Album einzeln Abgemsicht wurde und auch nur in kostenintensiver kleinserie gepresst wurde. Fakt ist das PJ sogar draufzahlen mussten da sich Sony nur zum Vertrieb entschloß und alle anderen kosten von der Band getragen werden mussten. Das viele Bootlegs dann von Retails überteuert verkauft wurden liegt ja nicht an der Band. De UVP lag im Handel bei 12 $, aber daran hielt sich ja niemand.
captain kidd
22.11.2002 - 15:08 Uhr
@ JustinCognito

zu 1 für ne "alternativband" kein gutes zeichen sich sein debut so vorschreiben zu lassen...

zu 2 wenn das stimmt. hast du recht. dann ist das okay...
JustinCognito
22.11.2002 - 15:17 Uhr
zu1:
Nunja Pearl jam als Alternative zu bezeichnen war damals schon übertrieben.Ich hab das damals von Anfang an gesagt.."Das ist kein grunge das ist dieser Rock in Tradition von Bands wie Deep Purple Led Zeppelin oder the Who" und genau als das sollte man TEN sehen. Als ein "normales" großes Rockalbum das einer der Klassiker der Rockgeschcihte ist. Ich glaube sie haben auch nie versucht besonders "alternative" zu sein. Aber als junge Band deren Mitgleider früher nur für Indielabels Platten aufgenommen hatten ist es schwer sich gegen einen major wie Sony in Produktionsfragen durchsetzen zu können. Wenn man sich da weigerte war damals dein major-Vertrag weg. Nunja das Album klang mehr nach Glam-Rock als es sich die Band gewünscht hatte trotzdem wollten sie damals Rockstars werden und ihnen war klar das es mit diesem Album eigentlich klappen müsste. So ist es im großartigen Spin-Artikl zum Bandjubiläum nachzulesen. Übrigens die von der Band abgemischte Version von Ten kursiert unter "The Rough Mixes" im Pearl Jam Universum und zeigt TEN in einem ganz anderen Licht.
Pirk
22.11.2002 - 22:05 Uhr
was sind Trolls?
FezNavaro
22.11.2002 - 23:39 Uhr
Trolls sind leute die absichtlich schwachsinnn posten
glorified g
23.11.2002 - 21:29 Uhr

also die besten Songs:
ONCE- TEN rockt
even flow " "
jeremy midtempo
porch rockt
daughter- VS. midtempo
glorified g rockt
rearviewmirror rockt
leash rockt
nothingman- vitalogy ballade

spin the black circle rockt
last exit rockt
present tense- no code midtempo
smile midtempo
wishlist- yield "Ballade"
brain of j. rockt
do the evolution rockt
light years - binaural ballade
insigniffiance rockt
parting ways ballade
love boat captain- riot act ballade
cropduster rockt
thumbing my way ballade
green disease rockt
1/2 FULL rockt

sowie
liveversionen von it's ok,yellow ledbetter...

alben.
ten: KLAR ÜBERPRODUZIERT HAT ZWAR EIN PAAR HIGHLIGHTS ABER DIE RICHTIGEN KNALLER FEHLEN.

vs. :DIE GENIALSTE SCHEIBE SCHLECHTHIN,laut aber auch mit manche midtemponummern ,nicht überproduziert. vocals sind auch besser,eine perfekte Platte die mit leash auch mal in punk-gefilde abdriftet.

vitalogy: DAS DUNKELSTE WERK VON EDDIE VEDDER,man bekommt sehr schwer den zugang deswegen absolut nicht zum einstieg geeignet

no code: SCHWACH,MIRRORBALL(NEILL YOUNG MIT PEARL JAM) IST UM EINIGES BESSER.

yield:poplastig,aber mit schönen lyrics und einer göttlicher stimme von VEDDER. s. wishlist

binaural: RÜCKBESINNUNG auf alte zeiten,aber man hört die Drums zu sehr raus (Cameron) WAR NOCH NICHT EINGESPIELT.TROTZ ALLEM SCHÖNE BALLADEN DRAUF.

riot act: genial,endlich mal wieder ne scheibe die rockt und zugleich vertrackte SONG-STRUKTUREN und schöne Balladen bereithält.
Ausserdem wird Vedder's GESANG VON Album zu Album besser.

EINSTIEGSTIP:
kommst du eher aus der pop/Songwriter...Ecke: Yield
kommst du eher aus der Rock/Grunge... ECKE: Vs.
und die temple of the dog (SOUNDGARDEN (Cornell,Cameron) sowie Ament,Gossard,McCready,und Ed'Vedder.)
Pirk
23.11.2002 - 22:39 Uhr
Ich bin kein Troll und so schwachsinnig fand ich es auch nicht was ich geschriebnen hab.
Wär denk sich eigentlich sowas aus (ich meine, die Bezeichnung Troll u.s.w.)?
JustinCognito
23.11.2002 - 23:16 Uhr
Naja wer sich die Bezeichnung Troll ausdenkt weiß ich nicht. Aber schwachsinnig war es trotzdem was du geschrieben hattest. Edie hat ja wohl eine der besten Stimmen die es je in der Musikgeschcihte gab. Das müssen sogar "nicht pearl jam Fans" einsehen
Rrakli
23.11.2002 - 23:29 Uhr
Ich muß schon wirklich einen ganz seltsamen Musikgeschmack haben.
Jeder mit dem ich mich über PJ unterhalte besteht immer darauf daß No Code die schwächste Platte ist.
Für mich aber ist (und bleibt sie wahrscheinlich auch) sie die absolut interessanteste und beste PJ CD. Sie ist halt ziemlich anders, wirkt vielleicht etwas unfertig und eher lo-fi produziert, aber mann: Present Tense, In my tree, Red Mosquito, Off he goes.... keiner versteht mich *heul*
miro
24.11.2002 - 00:56 Uhr
Das ist doch alles Geschmackssache:
Ich finde No Code auch sehr gut, weil PJ da mal was neues probiert hat. Riot Act finde ich eher die schwächste, weil es nur ein neuer Aufguss von Yield und Binaural ist, obwohl sie wie immer ein paar schöne Songs enthält. Aber keine Innovation mehr. Ich finde auch, dass Ten von den SOngs her besser ist als Vs. Nur ist Ten halt eben scheiße produziert. Meine Lieblingsalben sind Vitalogy, No Code und Yield. Si waren auch die krativsten.
JustinCognito
24.11.2002 - 01:35 Uhr
Also Riot Act als Aufguß von Yield und Binaural zu bezeichnen ist absolut falsch. Nicht kreativ? Sie probieren nichts neues aus?
- Was ist mit You Are?
- Was ist mit Arc?
- Was ist mit der tatsache das auf fast jedem Track eine Orgel dabei ist?

Also bitte..erstmal alle Fakten abwägen und dann meckern
miro
24.11.2002 - 10:31 Uhr
Mir gefällt sie halt nicht so. Arc ist doch wieder nur so eine Spielerei, die aber nich den Charakter des Albums prägt. Vitalogy und No Code waren dagegen kreative Quantensprünge gegenüber den Vorgängern.
Natürlich kann sich eine Band nicht immer wieder neu erfinden, wenn sie so lange Zeit zusammen bleibt. Irgendwann ist das Potential jedes Songwriters ausgezehrt und dann kommen immer nur noch die gleichen Sachen. Das kann man überall beobachten. Noel Gallagher sagt z.B." Jeder Musiker über 30 schreibt nur noch Scheiße, er selbst eingeschlossen". Das ist vielleicht ein bischen zu hart ausgedrückt, aber es ist weitgehend richtig. (Siehe Lennon/McCarney, Rolling Stones, Oasis, Pearl Jam...)
JustinCognito
24.11.2002 - 12:10 Uhr
Dann dürfte dir NoCode eigentlich nicht gefallen. Denn da waren die Jungens schon über 30. Naja ist sowieso nichts davon richtig was du schreibst.
captain kidd
24.11.2002 - 12:26 Uhr
@ miro
ich sach mal bob dylan. der hat die alben blood on the tracks, desire, time out of mind und "love and theft" mit über dreissig gemacht.
Lodi
26.11.2002 - 22:36 Uhr
Also ich versteh dich @rrakli
ich find die "no code" auch gut. vor allem "off he goes" ist groß.

was ist eigentlich mit dem pj-song schlechthin (ich mein jetzt nicht 'alive')?

BETTER MAN vereint eigentlich alles was ich an PJ so liebe.
Oliver Ding
27.11.2002 - 00:43 Uhr
@Lodi: Ich könnte mich da nur schwer zwischen "Rearviewmirror", "State of love and trust" und "Better man" entscheiden, wobei letzteres ja AFAIK kein Pearl Jam-Song in dem Sinne ist, sondern ein Quasi-Cover eines Songs von einer ehemaligen Band von Eddie Vedder.

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