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Foo Fighters

User Beitrag
Deutsche so reich wie nie
07.04.2018 - 09:18 Uhr
Was seit ihr denn für Loser?
Na ja
07.04.2018 - 09:34 Uhr
Eben, Wattwandern ist super. Foo Fighters jedoch eher so mittel.

Ja, das passt :).

Gomes21

Postings: 3705

Registriert seit 20.06.2013

07.04.2018 - 10:16 Uhr
unverschämt ist der korrekte Ausdruck. Bodenlos bald.
Veranstalter
07.04.2018 - 11:10 Uhr
Angebot und Nachfrage.
Der mit Festvertrag
07.04.2018 - 11:25 Uhr
Hahahaha mimimimimi

PS: Ich bin schwül.
Beamter (und Rechthaber)
07.04.2018 - 22:34 Uhr
Ja, und? Trotzdem Angebot und Nachfrage.

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 21456

Registriert seit 08.01.2012

24.04.2020 - 19:43 Uhr - Newsbeitrag
FOO FIGHTERS

Dave Grohl, Dua Lipa, Chris Martin, Biffy Clyro u.v.m. covern "Times Like These"

Über 20 internationale Superstars haben im Rahmen einer außergewöhnlichen BBC Radio 1 Live Lounge den FOO FIGHTERS Songs "Times Like These" gecovert. Neben u.a. Dua Lipa, Coldplay-Sänger Chris Martin, Mitgliedern von Biffy Clyro und 5 Seconds Of Summer sowie Ellie Goulding, ließen es sich auch Foo Fighters Frontmann Dave Grohl und Drummer Taylor Hawkins nicht nehmen, selbst an der Aktion teilzunehmen.

Das Musikvideo zur Stay Home Live Lounge, bestehend aus Homevideos der Künstler, feierte am Donnerstag, 23. April in BBCs The Big Night In Premiere, einer Charity-Veranstaltung zugunsten der COVID-19-Hilfe. Dabei gesammelte Spendengelder sowie durch das Singlerelease von "Times Like These" in Großbritannien erwirtschaftete Gewinne gehen an BBC Children In Need sowie Comic Relief. Alle internationalen Erlöse der Cover-Single fließen an den COVID-19-Solidarity Response Fund der WHO.

Seht und hört "Times Like These" hier:

Rainer

Postings: 749

Registriert seit 22.03.2020

04.07.2020 - 23:21 Uhr
Irgendwie kann ich von der Band nur noch das Debüt komplett hören. So schön rotzig und pathosfrei waren sie dann nie wieder. Der Nachfolger höchstens noch.

nörtz

User und News-Scout

Postings: 8963

Registriert seit 13.06.2013

04.07.2020 - 23:58 Uhr
Nach der One by One bin ich ausgestiegen.

fuzzmyass

Postings: 6817

Registriert seit 21.08.2019

05.07.2020 - 02:31 Uhr
Concrete And Gold war mal ein richtig schwaches Album, aber ansonsten ist die Band doch immer mindestens nett gewesen. Wasting Light war richtig gut und Sonic Highways auch gar nicht mal so übel IMO. Klar, ist keine innovative Band und ja, manchmal klingt das zuletzt etwas zu angestrengt und gewollt nach "wir schreiben jetzt mal richtig gute Songs fürs Stadion"... und ja, ich verspüre auch nicht sau oft das Bedürfnis Foo Fighters zu hören... aber wenn man Concrete And Gold wegnimmt ist das alles solide bis sehr gut...

Ich probiere mich mal spontan an eine Diskographiebewertung:

Foo Fighters 9/10
Colour & The Shape 9/10
Nothing Left To Lose 9/10
One By One 7/10
In Your Honor 8/10
Echoes, Silence... 7/10
Wasting Light 9/10
Sonic Highways 7/10
Concrete And Gold 5/10

Voyage 34

Postings: 957

Registriert seit 11.09.2018

05.07.2020 - 08:37 Uhr
Foo Fighters sind die Definition von Stadion. Alles muss irgendwie groß klingen, hymnenhaft, gleichzeitig wird es dadurch vollkommen egal. Da sind natürlich hier und da echt gute Songs bei aber als Album kann ich mir mittlerweile gar nichts mehr geben. Hintergrund Rock für die Fussball-Kneipe

Cade Redman

Postings: 372

Registriert seit 14.02.2018

05.07.2020 - 11:04 Uhr
Worst to Best:

Sonic Highways (2014) 6/10
Concrete and Gold (2017) 6/10
Echoes, Silence, Patience & Grace (2007) 6/10
In Your Honor (2005) CD 2 6/10
One by One (2002) 6/10
Skin and Bones (2006) 6/10
In Your Honor (2005) CD 1 7/10
Wasting Light (2011) 8/10
There Is Nothing Left to Lose (1999) 8/10
Foo Fighters (1995) 8/10
The Colour and the Shape (1997) 8/10

Affengitarre

User und News-Scout

Postings: 9409

Registriert seit 23.07.2014

05.07.2020 - 11:29 Uhr
Ich hab die Begeisterung für "Wasting Light" nie nachvollziehen können. Opener, "Rope" und "White Limo" sind gut, aber danach sind die Songs doch genauso langweilig wie auf den Alben davor. Die ersten drei Alben mag ich, danach kann man sich die Alben meiner Meinung nach doch schenken.

fuzzmyass

Postings: 6817

Registriert seit 21.08.2019

05.07.2020 - 15:15 Uhr
"Foo Fighters sind die Definition von Stadion. Alles muss irgendwie groß klingen, hymnenhaft, gleichzeitig wird es dadurch vollkommen egal."

Finde nicht, dass Stadion per Se schlecht sein muss und verstehe diese Analogie deswegen nicht wirklich...

Besonders schwach und angestrengt sowie seelenlos finde ich das bei FF auf der Concrete And Gold, aber sonst machen FF das recht solide. Ich bin zwar auch manchmal von Grohl und seiner aufdringlichen Übermotivation überall und der netteste, witzigste sowie schlauste Musiker im Biz zu sein genervt, aber die Musik geht schon größtenteils klar IMO... es muss ja nicht immer nur Innovation und Underground sein, ab und zu ist gegen Stadion und catchy Melodien mit etwas Rockmnichts einzuwenden.

Voyage 34

Postings: 957

Registriert seit 11.09.2018

05.07.2020 - 16:05 Uhr
Jeder hat seine eigenen Assoziartionen, Stadion-Rock ist für mich eher ein negativ-geprägtes Prädikat. Ich denke da als erstes an mitgröhlen und -klatschen, große Gesten und viel Pathos, Selbstinszenierung und plakative Lyrics.. Da soll halt für jeden Besucher was dabei sein. Natürlich pauschalisiere ich hier auch, aber für mich sind das alle Punkte die die Foo Fighters fantastisch beherrschen, funktioniert auch einfach gut mit dem sympathischen Grohl vorneweg.
Das tut im Endeffekt keinem Weh, muss man auch nicht hingehen und sich anhören, stört mich passiv auch weniger als ne Menge anderer Mukke, aber sapnnend und packend kann ich da lange ncihts mehr nennen und die ausgelutschte Formel hat für ich auch einiges 'entzaubert' was ich früher selbst gerne hoch und runter gehört habe (Stichwort Everlong; The Best of You;..)

edegeiler

Postings: 2463

Registriert seit 02.04.2014

05.07.2020 - 16:39 Uhr
Foo Fighters = schlimmer als Nickelback. Die sind wenigstens ehrlich. "Everlong" ist aber wirklich toll.

oldschool

Postings: 310

Registriert seit 27.04.2015

05.07.2020 - 17:23 Uhr
Ich finde Grohl nicht besonders symphatisch. Er will irgendwie auf jeder Hochzeit tanzen, überall dabei sein, immer in der ersten Reihe.

Ein offener Brief an Metallica fängt an mit:
"Hey, ich bin’s, Dave! Erinnert ihr euch? Ich bin der Typ, der seit 1983 treu eure Platten hört." Und genau dieses aufgesetzte, fast aufdringliche Kumpelgehabe find ich mittlerweile sehr penetrant und nervig.
"hey ich bins, der Dave! Der Rockstar zum anfassen! "

Sie dürfen mich gerne Siezen; herr Grohl ;D

fuzzmyass

Postings: 6817

Registriert seit 21.08.2019

05.07.2020 - 18:55 Uhr
@oldschool

Sehe ich ähnlich im Hinblick auf aufdringliches hyperaktives Kumpelgehabe - das nervt schon krass und u.a. deswegen habe ich auch nicht mehr so Lust auf Foo Fighters...

Grohl aber zu unterstellen, dass sein Gehabe aufgesetzt und unehrlich ist, halte ich für ein starkes und etwas beschränkt hochnäsiges Stück... ich glaube schon, dass er diese kindlich euphorische Nerd-Fanhaftigkeit absolut so ehrlich spürt und er wird auch nicht müde zu betonen, dass man mit dieser Leidenschaft zur Musik und einer eigenen Stimme viel erreichen/bewegen kann, egal wo man herkommt - diese Einstellung ist sein gutes Recht und das kann man ihm auch lassen, ohne ihm gleich Unehrlichkeit zu unterstellen... krass nerven tut er damit aber auf jeden Fall, vor allem weil er so übereifrig ist und denkt das wäre die einzig wahre Weisheit...

fuzzmyass

Postings: 6817

Registriert seit 21.08.2019

05.07.2020 - 19:18 Uhr
"Jeder hat seine eigenen Assoziartionen, Stadion-Rock ist für mich eher ein negativ-geprägtes Prädikat. "

Das gilt aber auch nur für bestimmte Kreise, die sich für elitäre Musikkenner halten... Stadionrock ist halt nicht gleich Stadionrock... ich liebe z.B. AC/DC, Metallica und auch die früheren Stones oder U2 in den 80ern und 90ern (vor allem Zoo TV und Popmart).... Bon Jovi, Coldplay, die Toten Hosen, Ärzte etc. hasse ich dagegen wie die Pest und U2 sind heute auch albern geworden...
Oder ein anderes Beispiel - die von mir verehrten Oasis sind in England eine Stadionrockband gewesen, hierzulande nicht ganz, da haben sie eher in Hallen vor 5.000- 10.000 gespielt...

Dazu kann man als Hörer sowohl Stadionrock ala AC/DC als auch kleine Alternativ/Indie/Punk Bands mögen, die vor 200 Leuten spielen... das eine schließt das andere auch nicht gleich aus...

Ich mag diese Pauschalisierungen überhaupt nicht....

oldschool

Postings: 310

Registriert seit 27.04.2015

06.07.2020 - 07:47 Uhr
@fuzzmyass: Die gleiche Aussagen in Sachen "authentischer Kumpeltyp" hörte ich schon mal vor 20 Jahren über einen Herren Namens Gerhard Schröder.

Vielleicht sind die anderen, die so einfach auf Blender und Scharlatane reinfallen auch nur naiv?

Ich weiss es nicht, aber es ist halt meine Meinung. Letztendlich kennen wir ihn nicht privat.

Grohl deshalb so energisch zu verteidigen, halte ich für ein starkes, naives und etwas beschränkt hochnäsiges Stück..

Voyage 34

Postings: 957

Registriert seit 11.09.2018

06.07.2020 - 10:02 Uhr
Ich kann weder verstehen warum man Grohl vehement als Kumpeltyp verteidigt noch warum man die Gegenposition vertreten sollte wenn man ihn doch gar nciht kennt. Ist mir persönlich eigentlich auch völlig egal was er für ein Typ ist, dass seine kumpelige und aufdringliche Art nervt ist eine durchaus berechtigte Kritik, allerdings kann man sich dem auch ganz gut entziehen. Man trifft ihn ja nicht dauernd auf der Straße..

@fuzzmyass
von den Bands die du nennst ist für mich keine einizige positiv assoziiert, die stehen genau für das was ich erwähnt habe, manche (z.B. Metallica) sind dabei für mich noch Prototyp einer Kommerzmaschine.

Das muss nicht jeder so sehen, das muss auch nicht heißen, dass Stadion = $$$ ist oder gleich anspruchslos, aber für mich persönlich ist diese Pauschalisierung wahr, ich kenne für mich persönlich kein Gegenbeispiel.

fuzzmyass

Postings: 6817

Registriert seit 21.08.2019

06.07.2020 - 12:00 Uhr
Ich verteidige ihn nicht, da er mich auch ziemlich nervt... ich sehe nur nicht, warum und wo sein Verhalten aufgesetzt sein soll... er ist halt auch entsprechend beliebt in Musikerkreisen dicerser Genres - Trent Reznor, Josh Homme, Lemmy, John Paul Jones, St. Vincent, Beck etc. etc. - sind anscheinend alles naive Trottel, die auf diesen aufgesetzten und falschen Lügner reinfallen... diese Ansicht ist mir bei aller berechtigter Kritik halt etwas zu verdreht und verschwörungstheoretisch...

@Voyage
Ok, das verstehe ich, wenn Du das für dich so konsequent durchziehst, aber für mich gibt es trotzdem sehr verschiedene Ausprägungen von Stadionrock... gute Musik ist für mich gute Musik, egal ob sie im Stadion oder im Klub stattfindet und ab einem gewissen Bekanntheitsgrad kann ein Musiker auch langfristig recht wenig machen gg die "Kommerzmaschine"... im Endeffekt ist das deren Job und sie wollen ihn auf größtem Niveau ausführen - auftreten vor großen Menschenmengen ist für mich nichts verwerfliches und dass man als Musiker Stadiontouren nicht independent und auf eigene Faust für kleines Geld organisieren kann, sollte jedem klar sein...

Voyage 34

Postings: 957

Registriert seit 11.09.2018

06.07.2020 - 12:10 Uhr
Nein ist schon wahr. Ich denke man hat da auch einfach eine andere Prägung wenn man Bands wie Metallica anders kennen gelernt hat als ich.

Im Prinzip ist es für mich etwas wie mit anderen Genres die ich nicht höre, auch wenn ich Stadionrock im prinzip weder als Qualität noch als Stilrichtung sehe, sondern eher als Ergebnis. Die Meistens Band die ich kenne die auf diesem "Level" spielen sind so weichgespült und Massentauglich. Man isz nicht schlecht weil die Musik viele Fans gewinnt, aber ist auch nicht automatisch gut nur weil man regelmäßig Stadien füllt. Wenn das Ziel der Musik allerdings ist Stadien zu füllen, dann bin ich definitiv raus, ohne das jetzt irgendeiner dieser Bands ernsthaft zu unterstellen, so gut kenne ich sie nicht. Und klar, hat sich die Maschinerie erstmal etabliert kommt man da auch gar nicht so einfach raus, dann bleibt alles groß und super-professionell. Das ist nicht unbedingt etwas was ich an Live-Auftritten schätze :-)

fuzzmyass

Postings: 6817

Registriert seit 21.08.2019

06.07.2020 - 12:23 Uhr
Ja, sehr oft finde ich auch, dass Musiker weichgespült werden, wenn sie im Stadion ankommen... ist für mich bei z.B. Metallica oder gar AC/DC, die sich jahrzehntelang stilistisch quasi gar nicht verändert haben, nicht der Fall - ist aber natürlich geschmackssache... Muse oder auch die Foo Fighters wären z.B. ein gutes Beispiel - die sind nach anfänglich fantastischen Alben irgendwann im Stadion angekommen und heute einfach viel weichgespülter als zu Beginn ihrer Karrieren..

Voyage 34

Postings: 957

Registriert seit 11.09.2018

06.07.2020 - 12:36 Uhr
Ja, da stimme ich dir absolut zu - um auch wieder zum Ausgangsthema zurück zu kommen - die Foo Fighters empfinde ich auch als absolut weichgespült und auch sehr festgefahren. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sie noch mal von diesem kommerziell gut funktionierenden Konzept abweichen.

DoItAlone

Postings: 5

Registriert seit 06.07.2020

06.07.2020 - 12:45 Uhr
Ich weiß nicht ob man da unbedingt einen Vorwurf draus machen kann. Das erste Album startete mit einer schönen punkig-poppigen Mischung, da hat der Dave was Frisches probiert nach dem Nirvana-Aus. Die folgenden Alben scheinen mir eher wie eine natürliche Evolution, nicht unbedingt als Masterplan irgendwann im Stadion damit zu stehen. Dass man die Musik als Fan irgendwann nicht mehr gut findet ok, genauso verstehe ich aber dass man als Musiker nicht 20 Jahre lang das gleiche runterleiern will.

Die Albenwertung würde ich von fuzzmyass so übernehmen. Pathosgetränkt war vor allem Echoes, danach im Anschluss war Wasting Light echt eine Überraschung. Könnte mir schon vorstellen (wünschen...) dass sie nochmal den Bogen zu raueren Gefilden finden. Wenn man sich Probot anhört weiß man ja dass das irgendwo schlummert.

Mr Oh so

Postings: 1934

Registriert seit 13.06.2013

06.07.2020 - 13:27 Uhr
Ich finde nicht, dass die Band "weichgespült" ist. Klar, die Produktionen sind besser und - zugegeben - meist auch etwas glatter geworden. (Aber auch hier die Ausnahme Wasting Light). Aber stilistisch hat sich da doch gar nicht soviel verändert.

Ganz im Gegenteil: Man höre sich doch mal "Run" an. Ich bin immer wieder erstaunt, dass eine Band einen Song mit solchem Geknüppel als Single (!!) auskoppelt und damit auch noch Erfolg hat. Das schaffen wohl nur die Foo Fighters und ich bin froh, dass es sowas noch gibt zwsichen all dem klinisch-komprimierten Popsound heutzutage.

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 7631

Registriert seit 26.02.2016

06.07.2020 - 22:47 Uhr
Metallica oder gar AC/DC, die sich jahrzehntelang stilistisch quasi gar nicht verändert haben

Man kann Metallica sicher viel vorwerfen, aber nicht, dass sie sich stilistisch nicht verändert haben. Schon gar nicht in einem Atemzug mit AC/DC.

Ich finde an den Foo Fighters auch nichts Schlimmes. Die ersten drei Alben sind toll, danach fielen immer wieder sehr gute Songs ab. Mal mehr, mal weniger.

fuzzmyass

Postings: 6817

Registriert seit 21.08.2019

06.07.2020 - 23:06 Uhr
Das war natürlich nur auf AC/DC bezogen... aber Metallica sind mit Death Magnetic auch back to the roots

sizeofanocean

Postings: 832

Registriert seit 27.01.2020

08.07.2020 - 15:45 Uhr
Langeweile im Homeoffice, deshalb mal schnell eine Best-Of nach persönlichem Geschmack zusammengeklöppelt:

This is a Call
Monkey Wrench
The Pretender
All my Life
Best of You
Rope
Hey, Johnny Park!
My Hero
I'll stick around
Breakout
Times like these
Big me
Alone + Easy Target
Learn to Fly
Aurora
Everlong

Mr Oh so

Postings: 1934

Registriert seit 13.06.2013

08.07.2020 - 16:48 Uhr
Naja, gut

• T-Shirt
• The Pretender
• Learn to Fly
• This is a call
• Arlandria
• Disenchanted Lullaby
• Best of You
• Doll
• My Hero
• Aurora
• February Stars
• Everlong
• Statues
• Resolve
• Ain’t It the Life
• Walk

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