Mark Owen
User | Beitrag |
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lüdgenbrecht™ |
30.05.2008 - 07:08 Uhr
Schade, dass diesem Take-That-Maschgerl keine ähnliche Karriere beschieden war wie seinem Bandkollegen Robbie. Dabei hat er doch ähnlich inspiriert und britpoporientiert angefangen wie dieser. Was war schuld? Zu sympathisch? Zu normal? Zu wenig Drogen?Child I Am What I Am |
ü-gong |
30.05.2008 - 08:14 Uhr
zu indie! :-) zu wenig auf dicke hose gemacht! und der andere (?) war zu dick. |
möppy |
30.05.2008 - 08:21 Uhr
zu wenig echter pop. er hätte ja durchaus noch fans gehabt, die aber hätten ihn lieber im sauberen popgewand gesehn. diese teenys konnten mit seiner musik nach TT nichts anfangen, und für neue zielgruppen war er einfach der hübsche mark von TT, somit jeglicher glaubwürdigkeit und authenzität beraubt. Musik war bei ihm aber stark, so im nachhinein betrachtet eigentlich schade.bei robbie war das anders. man wusste das er der "wilde" ist, seine nähe zu oasis und zu alkohol hat ihn dann eben auch glaubwürdig erscheinen lassen, so konnte er auch links und rechts der TT-zielgruppe fischen gehn. Bei Gary Barlow bin ich mir nicht sicher. Hatte ein paar ganz gute Erfolge anfangs. Aber sein erklärtes Ziel war eh nie der Soloerfolg als Künstler sondern als Writer für andere Bands. Und da war und ist er ja weiterhin sehr erfolgreich. Er schreibt pro Jahr noch drei, vier Songs für meist international Chartacts. Ein einträgliches Geschäft denk ich. |
ü-gong |
30.05.2008 - 08:23 Uhr
der creative-marketing-artdirector-PRleiter hat gesprochen. |
möppy |
30.05.2008 - 08:26 Uhr
habe die ehre *hutlupf* |
lüdgenbrecht™ |
30.05.2008 - 08:28 Uhr
@ü-gong: Du meinst Gary Barlow. Da war Robbie aber in seiner Glastonbury-Phase dicker. Und hatte trotzdem Erfolg. |
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