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fakeboy
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Registriert seit 21.08.2019
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20.04.2026 - 13:17 Uhr
Support war seeeehr einlullend. Effektbeladene Gitarre trifft auf effektbeladene Klarinette. Ambient ohne Ausbrüche. Durchaus schön, aber ich hätte darauf verzichten können. |
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palepat
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20.04.2026 - 13:29 Uhr
Danke.
Jetzt habe ich es auch gefunden: „A Happy Return“. |
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Spinnefink
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Registriert seit 25.05.2022
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20.04.2026 - 13:32 Uhr
Ich hab bei über 10 Notwist-Konzerten glaub ich noch nie einen sehenswerten Support gesehen. Manchmal war's ganz nett, meistens aber ziemlich egal. |
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fakeboy
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Registriert seit 21.08.2019
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20.04.2026 - 15:02 Uhr
Noch ein weiteres PS: das Ticket kostete 35 Franken. Das ist schon krass günstig für eine 7-köpfige, seit langen Jahren aktive und doch recht erfolgreiche Band.
Black Sea Dahu oder Kevin Morby kosten bspw. am selben Ort 45 Franken, Autechre 49 Franken. |
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soniclife
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Registriert seit 23.08.2017
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20.04.2026 - 21:36 Uhr
Ich bin Mittwoch beim Konzert in Brüssel, da wir hier gerade Urlaub machen. Die Tickets kosteten sogar nur 26 Euro. Ich dachte erst, dass der günstigste Preis der im Vergleich zu Deutschland geringeren Popularität geschuldet ist, aber es sind alle Konzerte, nach denen ich geschaut habe, wesentlich günstiger als in Deutschland. Möglicherweise wird Kultur in Belgien stärker subventioniert, denn eigentlich ist sonst vieles teurer (Gastronomie, Lebensmittel). |
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Bonzo
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Registriert seit 13.06.2013
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20.04.2026 - 22:43 Uhr
Kommt immer auf die Kultur an. In Deutschland leistet sich jede Stadt 70k aufwärts mindestens ein Theater mit eigenem Ensemble oder gar eigenem Orchester. |
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BadaBing
Postings: 172
Registriert seit 27.06.2013
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21.04.2026 - 00:06 Uhr
Was war das heute bitte für ein kranker Zugabenblock in Köln? Nur Liebe dafür |
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mrnovember
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Registriert seit 10.10.2019
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21.04.2026 - 00:23 Uhr
Unfassbar |
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mrnovember
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21.04.2026 - 00:26 Uhr
Oh, da ist ein Teil des Posts verschwunden. Längstes und bestes Notwist Konzert für mich jedenfalls. The Turning und Projektors dargeboten mit 10 Leuten absolute Highlights, ingesamt bestimmt 45 Minuten Zugaben inkl. Pilot in absoluter Monster-Version |
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embele09
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21.04.2026 - 01:07 Uhr
Geniales Konzert in Köln. Ich bin beseelt |
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hetmann
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21.04.2026 - 07:46 Uhr
Ja, das war völlig fantastisch und die Urgewalt von Agenda lässt mich hoffen, dass ich die Pocketband beim nächsten mal nicht verpasse |
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fakeboy
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21.04.2026 - 10:44 Uhr
Die Setlist von Köln liest sich tatsächlich wie ein Traum. Geil, sowas an einem Montagabend. Aber ich war ehrlich gesagt froh, dass sie in Zürich nicht so lange spielten. Hätte sonst die letzte gute Zugverbindung verpasst.
(an dieser Stelle mal wieder ein Plädoyer für frühere Shows. Wie toll wäre es, wenn Konzerte am Sonntag um 18 Uhr beginnen würden?) |
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palepat
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21.04.2026 - 10:56 Uhr
Ich bin nach Gravity zum Zug gegangen. Oh man, da habe ich ja noch richtig was verpasst. In Zürich haben Sie laut setlist.fm von 9:00 bis 10:30 gespielt, bei Gravity war es genau 10:30 Uhr. Tja, selbst schuld. |
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Spinnefink
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21.04.2026 - 10:57 Uhr
Uff, die Köln-Setlist sprengt echt jeden Rahmen. Hoffentlich kann Hamburg da mithalten. |
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Spinnefink
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23.04.2026 - 12:43 Uhr
Support bei den kommenden Konzerten in London, Paris, Heidelberg, Hamburg, Berlin und Erlangen sind Oro Swimming Hour. |
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Vive
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23.04.2026 - 13:29 Uhr
Die sind sehr sehr geil. Hab ich mal durch eine Empfehlung von Markus Acher in einer Radiosendung entdeckt.
Ich empfehle das Album Penrose Winoa und darauf die Songs Overthrown und Paracetamol beispielsweise |
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Spinnefink
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27.04.2026 - 08:55 Uhr
Das war tatsächlich ganz nett, sie hatten aber sehr mit dem laut plauschenden Publikum zu kämpfen. Das ließ leider auch nichts Gutes ahnen für den Hauptact, aber entgegen unserer Befürchtung waren die Leute dann sehr ruhig und aufmerksam.
The Notwist waren einfach nur großartig. Es war jetzt mein 12. Konzert und dieser Abend dürfte locker in der Top 3 landen. In Sachen Klang und Abwechslung haben sie nochmal eine ordentliche Schippe draufgelegt, mit der ich so nicht mehr gerechnet hatte. The Turning hat mich live im positivsten Sinne an die latent chaotischen und gleichzeitig so liebeswerten Vibes von Broken Social Scene erinnert. Und wenn The Decemberists halt nicht in Europa touren wollen, dann ist Projectors von The Notwist wohl das bestmögliche Surrogat dafür. Und zwischendurch gibts halt jede Menge Notwist.
Ich habe den Namen der Sängerin leider akustisch nicht verstanden und kann auch online gerade nichts finden, aber ihre Ergänzung hat mir auch sehr gut gefallen. Vielleicht hat sie bei der Gelegenheit auch nochmal ein paar Gesangstipps an Markus Acher verteilt, er klang gestern in Hamburg jedenfalls besser als je zuvor. |
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Felix H
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27.04.2026 - 10:00 Uhr
Oro Swimming Hour fand ich auch sympathisch und sie wurden nach den ersten 2 sehr verhaltenen Songs deutlich variabler. Nichts, was ich weiter verfolgen würde, aber war schon cool.
Was das Publikum angeht, muss ich mich leider anschließen, das Gelaber war schon latent asozial. Ich stand recht weit vorne und selbst da mussten diverse Leute dringend was besprechen. Es war aber auch brechend voll, weshalb ich später nach hinten gewechselt bin.
The Notwist können es einfach. Das Konzert war gefühlt noch mal besser als die vorigen, die erweiterte Band klingt grandios. Micha Acher mit seinem riesigen Sausaphon sollte man mal gesehen haben.
Es gab in Hamburg leider kein "12", dafür aber "Into Another Tune", was sie noch mal mal mehr abgefackelt haben als auf dem Livealbum, wohl mein Highlight unter vielen. Und schön, dass das Neil-Young-Cover "Red sun" als letzter regulärer Song gespielt wurde, scheinbar das erste Mal überhaupt?
Ich fand nur 3 Zugaben viel – also nicht, dass das alles gespielt wurde, sondern die Band 3-mal runter und wieder rauf geht. Ging zwar jeweils flott, aber vielleicht hätte man so noch "Consequence" untergebracht, was überraschend gefehlt hat. Für mich okay, oft genug gehört und ich find es viel interessanter, wie sie "0-4" jedes Mal weiterentwickeln je nachdem, wie die Besetzung auf Tour ist. Eine ganz tolle Band, vor allem live. |
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Unangemeldeter
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28.04.2026 - 00:22 Uhr
Berlin war auch wieder richtig stark. Hab paar Lieder gebraucht um reinzukommen und das Publikum war in der hinteren Hälfte schon arg statisch, aber die Band war top und sehr gut aufgelegt. Fürs letzte Lied der dritten Zugabe haben sie noch Oro Swimming Hour auf die Bühne geholt und die neue Bigband Orotwist gegründet, als wären nicht schon genug Leute auf der Bühne rumgestanden. Das Lied war allerdings kein Highlight, aber sehr sympathisch.
Und: krass dass sie Maynard James Keenan für die Posaune gewinnen konnten. |