Klez.E - Vom Feuer der Gaben

User Beitrag
mr.pink
12.05.2008 - 16:20 Uhr
der muss auch mal her. das scheint wirklich groß zu werden, zumindest wenn man nach den videoschnipseln urteilt, die bislang durchs internet geistern. viele experimentelle und vor allem interessante klänge, die sie da zu verwursteln scheinen.

die bisher 10 schmackhaften videos kann sich jeder hier anschauen:

http://www.lastfm.de/music/Klez.E/+videos/5757996
arenz
12.05.2008 - 16:51 Uhr
Ja, der Vorgänger war schon toll - aber jetzt sind die Erwartungen natürlich absolut gestiegen. Brilliante Band, eine der besten in Deutschland.
sascha
25.05.2008 - 20:26 Uhr
heute is wieder sonntag, dh auf der hp gibts wieder n neues video.

http://youtube.com/watch?v=2kqI082zPjc

diesmal ist sogar sehr viel von nem neuen song zu hören
desaparecido
25.05.2008 - 20:37 Uhr
ui, gibts da schon ne veröffentlichungstermin oder so? das lied in dem letzten video klingt ja schon relativ hitverdächtig
mr.pink
25.05.2008 - 20:53 Uhr
die klingen immer mehr nach radiohead. ich freu mich ja so.
mr.pink
27.07.2008 - 16:11 Uhr
http://www.klez-e.de/

F5 ist euer freund.
mr.pink
05.10.2008 - 19:25 Uhr
Liebe Freunde,
die lange Zeit der Aufnahmen für das neue Album ist vorbei.

Das war eine weite Reise.


Das Album heisst "Vom Feuer der Gaben".


Wir werden am 9.10. das einzige Konzert in diesem Jahr spielen.

In Berlin im Admiralspalast, zum Popkomm - 5 - Jahre - Mikrokultur - Abend.

Und damit freuen wir uns auf den Beginn der Zusammenarbeit mit Nadin Brendel von Mikrokultur.

Sie wird sich in Zukunft um unsere Konzerte kümmern.

Der Abend beginnt um 21 Uhr, wir werden um 0 Uhr spielen und ausschließlich neue Stücke vorstellen!

Bis zur Veröffentlichung wird noch einige Zeit vergehen.

Deshalb haben wir für alle, die es wie wir nicht aushalten können, folgendes geplant:

Wir spielen euch unser komplettes Album vor.

An einem dafür perfekten Ort.

Im Planetarium am Insulaner, Berlin.


Die Karten für diesen Abend werden ausschliesslich über
Radio Fritz, INTRO. de, FACE Magazin & ROTERAUPE. de,
über unseren nächsten Newsletter, sowie klez-e. de verlost.


Ab heute ist dazu ein erstes Stück "Wir ziehen die Zeit" auf Radio Fritz zu hören.

Wir werden euch informieren, wenn die Verlosung beginnt.


Laßt es Euch gutgehen. Bis bald, klez.
e
Mixtape
05.10.2008 - 19:55 Uhr
Klingt gut! Mir ist dabei aufgefallen, dass ich die Vorgänger viel zu selten auflege. Habe das gerade mal geändert.
Larso...
06.10.2008 - 17:38 Uhr
Wahnsinn, ich freufreufreu mich. Wo kann man "Wir ziehen die Zeit" hören?
mr.pink
11.10.2008 - 16:42 Uhr
hat den neuen song schon jemand auf radio fritz hören können? läuft da ja regelmäßig in der playlist.
dominik
11.10.2008 - 17:30 Uhr
die sollen den neuen song mal auf ihr myspace profil hochladen!
amos
21.10.2008 - 18:26 Uhr
Ich war gestern im Planetarium. Die Musik auf "Vom Feuer der Gaben" ist das Beste, was ich in den letzten Jahren gehört habe. Sie ist ergreifend und schön. Und 2-3 Mal hatte ich das Gefühl, Tränen in den Augen zu haben. Aber vielleicht war das nur ein Zufall.

Wartet auf diese Platte mit Geduld. Ihr werdet behlont. Und denkt an meine Worte, wenn Ihr "NN" hört.
Mendigo
21.10.2008 - 18:52 Uhr
gibts schon einen veröffentlichungstermin? einen genaueren als anfang 2009 meine ich?
von allen deutschsprachigen alternative/indie acts eindeutig mit großem abstand meine liebste.
mr.pink
22.10.2008 - 01:19 Uhr
oh wie schön, dass jemand meine vermutungen bestätigt :)
sascha
22.10.2008 - 07:53 Uhr
http://www.youtube.com/watch?v=-vRc1wjFBFc
mm
22.10.2008 - 09:01 Uhr
war auch im Planetarium, und muss leider sagen, dass ich bisher kaum abschätzen kann, ob das neue Album solche Gefühle bei mir freisetzt wie die beiden alten.

Augenscheinliche erste Kritikpunkte, die sich jedoch als obsolet erweisen können und hoffentlich werden:

-sehr viel Pathos
-recht glatte und irgendwie im innern doch "überfüllte" Produktion ("keine Reduktion auf das Wesentliche")
-zu wenig popig (teilweise ausgefallene Songstrukturen und "klassische" Arrangements) und gleichzeitig irgendwie zu viel popig (zu viele Text- und Refrainmelodiewiederholungen).

Aber nicht falsch verstehen: Es war ein toller Abend mit einer Menge Gänsehautgefühl. Ich kann nur noch nicht abschätzen, ob es einzig an der Musik oder eher am unglaublichen Ambiente der Planetariumsaufführung lag.

Ich bin gespannt, und gekauft wird das Album sowieso.

mr.pink
22.10.2008 - 21:30 Uhr
toller song. mit voltaire und klez.e kann man sich auf zwei richtige perlen deutscher gitarrenmusik freuen.
eric
22.10.2008 - 21:45 Uhr
Vinyl des Debuts gibt's übrigens - wie unten rechts zu sehen - für 11,99 bei amazon. Kaufen!
dominik
22.10.2008 - 22:21 Uhr
"Wir ziehen die Zeit" scheint mir zu gefallen ;)
bin schon mächtig gespannt aufs album!
amos
22.10.2008 - 23:14 Uhr
ich bin der Meinung, dass "wir ziehen die zeit" eher untypisch für das Album ist. Es scheint eine Art "Hello, here we are" zu sein. Richtig los geht's mit dem 2. Stück. Dann entfaltet sich die Platte wie eine Blume. Schade nur, dass es für das "Ist das das Ende" (ich kenne den richtigen Titel nicht) keinen Platz mehr gab. Es ist das Lied, das man in dem letzten (13.) Videoschnippsel zu hören bekommen hat.
Mixtape
26.11.2008 - 07:30 Uhr
Klez.e

titel: Vom Feuer der Gaben
label: Loob Musik / Universal
v.ö.: 30.01.2009
format: CD


Man erkennt früh, dass die Dinge diesmal etwas anders laufen.

"Wir ziehen die Zeit", der Opener des dritten Klez.e-Albums "Vom Feuer der Gaben", besitzt einen Beat, dessen Prägnanz neu ist, eine Melodie, die zwingend erscheint und bei aller Komplexität im Arrangement fast so etwas wie Leichtigkeit in sich trägt. Gleichzeitig führt der Song grandios in die Irre, denn schon das folgende Stück "Der Saal", verbindet jene Stringenz mit einer Feierlichkeit, die aus dem Gospel zu stammen scheint und auch im Text ange- rissen wird: "Kein Gott, kein Krieg, kein Held, kein Leid" heißt es hier, bevor die Gruppe aus Berlin musikalische Flächen generiert, die man so in der deutschen Popmusik nicht erwartet.

Wer da unbedingt Vergleichsparameter finden möchte, wird diese wenn nur im Ausland finden, wird an Thom Yorke und seinen Radiohead vermutlich nicht vorbeikommen, vielleicht auch, weil sich auch im weiteren Verlauf des Albums Paralellen auftun. Weniger in der Musik an sich, als in der Bereitschaft, Konventionen aufzubrechen, es jenseits üblicher Strukturen zu versuchen.

Nun fanden Klez.e schon immer in einem Spektrum statt, das mit dem Gros deutscher Rock- und Popkapellen wenig zu tun hatte. Auch das vor drei Jahren erschienene "Flimmern" war eine vielschichtige Platte mit Widerhaken, mit Sprüngen, die man aber noch ohne größere Probleme unter dem Alles-Begriff "Indie" einordnen konnte. "Vom Feuer der Gaben" geht in vielerlei Hinsicht mehr als ein Stück weiter. Hört man die fast märchenhaften Vokalarrangements in "Madonna", die schleppende Orgel in "Im Raum mit Toten" oder die Postrock-Gitarren in "In Gold", so funktioniert diese Verortung überhaupt nicht mehr - weil die ohnehin so überflüssige Grenze zwischen E- und U-Musik aufgebrochen wird und auch die Melodienvielfalt von Elektro, Jazz und moderne Klassik eine wichtige Rolle zu spielen scheint. Aber, und manche werden das als Entwarnung begreifen, einiges ist auch geblieben. Etwa der hohe Wiedererkennungswert von Sänger und Kopf der Band Tobias Siebert, dessen Bildsprache nach wie vor zwischen durchaus konkreter Aussage und nur schwer dechiffrier- barer Vielschichtigkeit wechselt, dabei aber immer eigenartig lautmalerisch bleibt.

Und dann ist da eben noch die Sache mit den Bildern. Klez.e fragten einmal nach. Bei denen, die da Bescheid wissen, die so etwas können. Dafür gaben sie Künstlern je ein Lied in die Hand. Und so entstand, angelehnt an die Idee einer Dual Session, eine Sammlung zwölf verschiedener Werke, die auf ganz verschiedene Art und Weise mit den jeweils zugeordneten Musikstücken kommunizieren + interagieren, beginnen eine gemeinsame Geschichte zu erzählen. Die Bandbreite der Bilder entspricht dabei der der Musik: René Arbeithuber, den die meisten von seiner Arbeit mit der Popformation Slut kennen werden, nimmt eine sehr direkte Übersetzung von "Wir ziehen die Zeit" vor. Jan Kruse von der traditionell geschmackssicheren Designschmiede Human Empire illustriert "Madonna" einfach, aber drastisch. Und Andy Potts nimmt die Klangexplosion, die die zweite Hälfte des Titeltracks so sehr prägt, als zentrales Element in sein verstörend-schönes Bild auf.

Klez.e haben sich die Zeit gelassen. Eineinhalb Jahre, um genau zu sein. Zunächst arbeitete die Band ergebnisoffen, versuchte Dinge, machte ausgedehnte Rotwein-Pausen im "blauen Kabinett", einem Raum, den man auf "Vom Feuer der Gaben" durchaus hören kann. Den Herbst 2007 und den darauf folgenden Winter verbrachte sie komplett im Studio - sogar am Silvestertag wurde aufgenommen. Und bis "Vom Feuer der Gaben" dann tatsächlich fertig klang, fertig war, dauerte es noch einmal ein halbes Jahr. Jetzt, mit ein bisschen Abstand, kann man es schon sagen: Ganz offenbar hat sich jeder Tag davon gelohnt.


KLEZ.E | Tobias Siebert, Christian Schöfer, Patrick Vollperg, Daniel Moheit, Filip Pampuch

Instrumentarium:
Akkordeon, Bass, Beatbox, Bläserensemble, Cantus Domus Chor, Chor, Didgeridoo, Doepfer A100 Modular- system, Elektroprogrammierung, Gaffa, Gesang, Gesungener Bass, Gitarren, Glockenspiel, Hackbrett, Harmonium, Heidelberger Schnelldruckpresse, Keyboards, Kirchenorgel, Klavier, Ms10, Paradies, Percussion, Reißverschluß, Samples, Schlagzeug, Schuh, Streicherorchester „Wolf-Ferrari-Ensemble“, Thüringer Waldzither, Zeitung

Bildcredits:
René Arbeithuber für „Wir ziehen die Zeit“ | Boris Schmelter für „Der Saal“ | „Die große Einfachheit“ [nn] | Jan Kruse für „Madonna“ | Daniel Lange für „Hier, wo Du strahlst“ | Michael Wutz für „Der Garten“ | Andy Potts für „Vom Feuer der Gaben“ | Liisa v. Bilerbeck für „Im Raum mit Toten“ | Kasper Eistrup für „In Gold“ | „Am Grund der tief- grünen See“ [nn] | Paul Holland für „Der Welt ein Ort“ | „Gebet für mehr“ [nn]

Dual Session:
Verbindung von Kunst und Musik. Entstehung eines Gemeinsamen. Parallel, aber einzeln erarbeitet. Gegenseitig einen erweiterten oder neuen Rahmen, für den jeweiligen Kontext schaffen.
Pure_Massacre
26.11.2008 - 08:59 Uhr
Sehr toller Song. Hat bislang die Nase vorn, wenn ich ihn der guten Art von Voltaire gegenüberstelle. Aber....muss man ja nich, wa?
asdasd
04.12.2008 - 12:27 Uhr
album klingt nicht halb so instrumental aufwändigt, wie das hier den anschein hat. nach drei durchgängen doch eine ecke schwächer als der vorgänger.
Paul Potts
04.12.2008 - 13:07 Uhr
Will auch hören! Arrgh!
EkEL
04.12.2008 - 17:50 Uhr
och nee nicht die schon wieder! das manche bands nicht einfach mal ruhe geben können. immer das grosse geträume vom big ducrhbruch! wird sowie so wieder nichts. aus mitleid gibts dann wieder n paar gute reviews, dann ne kleine tour und nach 4 wochen ist alles wieder in der versenkung verschwunden. völlig überflüssige band meiner meinung nach.

cylo
04.12.2008 - 17:54 Uhr
ist halt keine musik für die massen.
Henrik
05.12.2008 - 02:16 Uhr
EkELs Folgerungen sind komplett daneben. Und das Album ist weißnochnicht. Ich glaube aber, generell mehr zu Delbo zu tendieren.
elmo
05.12.2008 - 17:17 Uhr
ich glaube das wird meine platte des jahres 2009!
elmo
07.12.2008 - 13:49 Uhr
soeben entdeckt:

www.vomfeuerdergaben.de
sellout
07.12.2008 - 16:01 Uhr
kleze auf GZSZ:

http://de.youtube.com/watch?v=F__fdKeQ5pU&feature=related
EKEL
07.12.2008 - 17:01 Uhr
kann gar nicht sagen wie schrecklich ich klez.e und solche musik finde
sophie
07.12.2008 - 20:13 Uhr
@ asdasd

wie konntest du denn das album hören?
hast du album wirklich schon gehört?


@ EKEL

wieso kommst du dann hierher?
asdasd
07.12.2008 - 23:08 Uhr
natürlich. habs als promo hier. ingesamt ambitioniert, aber nicht wirklich packend. und stimmlich immer noch sehr tagesformabhängig. sprich: manchmal ergreifend, manchmal erbärmlich depressiv.
elmo
09.12.2008 - 14:57 Uhr
weiß jemand wie "leben daneben" also das erste aöbum von klez.e im vergleich zu "flimmern" ist. "flimmern" finde ich nämlich ziemlich gut.
stillill
10.12.2008 - 15:11 Uhr
Puh, das neue ist über weite Strecken wirklich ganz schön weinerlich. Hätte ich echt nicht erwartet...
snks
10.12.2008 - 17:36 Uhr
das neue album geht mega steil.
woher ich das weiss?
garnicht,
hab das album genausowenig gehört
wie die ganzen wichtigtuer hier.


stillill
10.12.2008 - 19:02 Uhr
@snks: Und wieso sollten die Wichtigtuer es nicht gehört haben? Was für einen Grund gäbe es dann, seine Meinung darüber kundzutun? Wir sprechen hier über Klez.e und nicht über Radiohead.
snks
12.12.2008 - 12:18 Uhr
Sind denn wirklich schon Promos draußen?
obwohl das album kommt ja schon nächsten monat.
ok, wenn es wirklich stimmt,dann sorry stillil.
aber du wirst mir zustimmen dass es oft "wichtigtuer" in diesem forum gibt.

weisst du zufällig ob die platte auch auf LP kommt?



xcx
12.12.2008 - 14:19 Uhr
gott, seid ihr alle schwul
hg
12.12.2008 - 18:27 Uhr
..übrigens gab es auch so geschätzte 100 Leute, die das neue Album schon beim Albumprelistening im Berliner Planetarium hören durften. Ich hatte auch die Ehre dabei zu sein, halte mich aber mit einer Bewertung zurück, da ein einmaliges hören natürlich nur wenig Rückschlüsse liefert. Jedenfalls.. es ist schon sehr anders als Flimmern, und als Leben daneben sowieso. Mehr pomp, mehr pathos, mehr gefühl? vielleicht zu viel.. mal schauen..

Lieben Gruß, m
jonh
15.12.2008 - 12:08 Uhr
@elmo

alleine "nutzlos die zeit" ist den kauf von "leben daneben" wert.
mr.pink
15.12.2008 - 13:20 Uhr
und "anders als jetzt" natürlich.
elmo
16.12.2008 - 11:32 Uhr
ich bin schon ganz schön gespannt auf die platte.es soll ja auch schon am 1.1.09 ein download der platte möglich sein.
Pure_Massacre
18.12.2008 - 15:58 Uhr
Tatsächlich hat die Platte stellenweise einen Hang zum großen Spektakel. Nach dem ersten Hören sind vor allem "Wir ziehen die Zeit", "Am Grund der tiefgrünen See" und der Titelsong herausgestochen (der mich irgendwie an Kubricks "Shining" denken lässt). Potenzial hat die Platte jedenfalls. "Könnte" ihre bislang beste sein. Mal sehen wie sie sich in der nächsten Zeit entfaltet. Wer "Tag im Fall" was abgewinnen konnte, wird wohl auch hieran Gefallen finden.
Mixtape
18.12.2008 - 16:08 Uhr
Der Hang zum großen Spektakel ist für mich eine Parallele zu Polarkreis 18, an die ich beim Hören vor allem bei der ersten Hälfte oft denken musste. Beide Bands haben da im letzten Jahr unabhängig voneinander eine ähnliche Entwicklung gemacht.
Pure_Massacre
18.12.2008 - 16:17 Uhr
Die Platte erreicht aber zu keiner Zeit die Eingängigkeit beispielsweise eines "Allein, allein" (den Rest des Polarkreis 18-Albums kenne ich nicht ;)). Finde das alles noch immer recht verkopft und uneingängig, viele Haken schlagend und insgesamt wohl zu dissonant um großartig einzuschlagen.
mr.pink
19.12.2008 - 00:26 Uhr
zustimmung! sehr tolles album, wenn auch weniger experimentell, pompös und ausufernd wie es die schnipsel haben erhoffen lassen. favoriten bisher: madonna, hier wo du strahlst, wir ziehen die zeit und der titeltrack
mr.pink
22.12.2008 - 12:49 Uhr
mitlerweile finde ich es deutlich besser als flimmern. mehr hang zur melodie, keine nervigen songs wie die essenz oder standard und sehr viel pomp und gefühl. genau mein ding.
elmo
22.12.2008 - 14:09 Uhr
was meint ihr denn mit "pomp" und pompös?
keyboardeinlagen?mehrere Instrumente,also einen breiteren Klang und nicht so schlicht?
amos
28.12.2008 - 22:04 Uhr
ab 02.01.09 werden nur zwei Lieder online erhältlich: "wir ziehen die zeit" und "das ende". Die ganze Platte ab 30.01.09.

"allein, allein" mit Musik der neuen Klez.e-Platte zu vergleichen, ist wirklich gewagt: das ist, meiner Meinung nach, als ob man "life is life" von "Opus" mit "my iron lung" von "Radiohead" vergleichen würde. Ist einfach eine ganz andere Musikart.

Und: seit Jahren gab es eine CD dieser Klasse wie "vom feuer der gaben" in DE nicht.

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