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Film: There will be blood

User Beitrag
Dän
28.02.2008 - 13:55 Uhr
Also ich wäre jetzt nicht auf die Idee gekommen, dass das der echte Day-Lewis war, von daher würde ich eher auf einen Imitator tippen. ;)

Um mal noch eine andere Frage in den Raum zu stellen: Bin das nur ich, oder sah Day-Lewis in dem Film stellenweise frappierend nach Tom Selleck aus? Vielleicht die beängstigendste Eigenschaft seines Charakters.
Leatherface
28.02.2008 - 13:59 Uhr
Ich musste auch die ganz Zeit daran denken.:-) Ich hab mich dann auch während der Oscar-Verleihung kurz erschrocken, weil er wieder viel jünger und lässiger aussah.
drainager
28.02.2008 - 17:27 Uhr
@patte: ahaaaahaa, sieht das bild beschissen aus xD
mr.pink
28.02.2008 - 17:41 Uhr
Also ich wäre jetzt nicht auf die Idee gekommen, dass das der echte Day-Lewis war, von daher würde ich eher auf einen Imitator tippen. ;)

dann hat er ihn aber wirklich sehr gut drauf.
Patte
28.02.2008 - 19:52 Uhr
@drainager:
Hab leider keinen Milkshake für dich ins Bild reineditieren können. ;)

Noch eine Parodie. (fand das erste Video in diesem Thread lustiger:))

@Souljacker:
Der Nerd-Award geht dann an dich. :)
Souljacker
28.02.2008 - 21:47 Uhr
@ Patte

Juchu! Obwohl...ist das eigentlich ein Grund sich zu freuen? :D

@ all

Noch mehr "There will be blood"-Madness von Youtube!

THERE WILL BE SOCK PUPPETS!
http://youtube.com/watch?v=eJyHZ0qNxEc
jcd
28.02.2008 - 23:50 Uhr
ein meisterwerk! 10 von 10 milkshakes!
Patte
29.02.2008 - 23:22 Uhr
http://www.youtube.com/watch?v=CrXrrQ6n4CY&NR=1
Kilian
01.03.2008 - 00:30 Uhr
Ich find ihn besser als No Country For Old Men, irgendwie ne rundere Sache, obwohl ein Vergleich der beiden Filme eigentlich ziemlich dämlich ist.
iii
01.03.2008 - 11:46 Uhr
klar kann man sie nicht vergleichen. aber rein aus cineastischer sicht ist twbb besser.
Flux
05.03.2008 - 08:47 Uhr
SPOILER

Guter Film, interessante Diskussion. Insbesondere die Ansichten Leatherfaces teile ich. Doch bin ich der einzige, der Daniel im Grunde sympathisch fand? Ich habe mich auch tierisch gefreut, als er Eli zur "Erkenntniss" brachte (ohne Kegeln versteht sich).

Ansonsten sind doch einige Längen zu verzeichnen. Der Anfang jedoch ist gewaltig (auch wenn arg viel schief läuft) und der Schluss ebenfalls und der Titel des Films könnte besser nicht gewählt sein.
Der YogoYogo Mann
05.03.2008 - 09:23 Uhr
Interessant? Ja. Symphatisch? Nein. Mißbraucht sein Kind um Geschäfte abzuwickeln, setzt es in einen Zug als es ihm lästig wird, interessiert sich nicht für seine Umwelt, strebt nach Geld um unabhängig von seinen Mitmenschen zu sein, kein Interesse an Frauen, erschießt einen Hochstapler, erschlägt Eli mit einem Holzkegel. Ich weiß nicht was für ein Mensch man sein muß um Daniel symphatisch zu finden. Kein guter auf jeden Fall.
Flux
05.03.2008 - 09:43 Uhr
Es fällt nicht schwer Dinge aufzuzählen die unsympathisch an Daniel sind - mir bleibt er trotzdem sympathisch. Auch wenn du jetzt denkst Rückschlüsse über mich ziehen zu können. Niedlich. :-D
jcd
05.03.2008 - 10:07 Uhr
macht kein interesse an frauen einen mann unsympathisch?
sqrt
05.03.2008 - 10:13 Uhr
ja mann, der denkt nur an sein scheiß öl
jcd
05.03.2008 - 11:00 Uhr
und?
sqrt
05.03.2008 - 11:09 Uhr
ich find das auch unsymphatisch, mit dem will man abends kein bier trinken gehen.
Patte
05.03.2008 - 11:27 Uhr
@sqrt:
Aber dafür kegeln.

"OVER THE LINE!!!"
"Huh? Bullshit, Daniel. Mark it eight, dude!"
"Eli, you were over the line. Mark it zero!"
"I was not, Daniel...mark it eight, dude!"
"This is not just a game, Eli. We have rules here. Look, I'm an oilman, I give you three hundred dollar. So mark it zero..."
"But I wasn't over the line, Daniel. And what has oil got to do with this? Mark it eight, dude!"
"Eli, you son of a bitch. This is important to me, I need to win, I need to be at the top of mankind. Am I right or am I wrong? Mark it zero!"
"But I wasn't over the line. Mark it eight, dude!"
"Eli, you are entering a world of pain! *kicks Eli* See what happens, Eli, see what happens...this is what happens, if you fu.ck a stranger in the ass!!!!"
"Alright, it's fu.cking zero. Are you happy now, you crazy fu.ck?"
Kilian
05.03.2008 - 12:43 Uhr
haha das ist gut :D
Patte
07.03.2008 - 22:30 Uhr
http://cdn-www.cracked.com/articleimages/wong/3-6-08/Yawn-Malice1.jpg

http://community.livejournal.com/ohnotheydidnt/21221768.html
bastii
08.03.2008 - 10:53 Uhr
Ich habe paar fragen zum film. hab ihn gestern gesehen...war ne spätvorstellung...was für ein hässlicher film, aber day-lewis ist wahrlich ein großer schauspieler.
also meine fragen...
1. sind paul und eli eine und die selbe person oder sind sie wirklich brüder? man könnte dem lieben eli ja auch ne gespaltene persönlichkeit unterstellen. was meint ihr?
2. sind eli und daniel brüder? wie ich darauf komme? bevor daniel eli so unsanft mit dem kegel erschlägt sagt eli noch: \"du bist mein bruder...\" habt ihr das mitbekommen?
irgendwie sind diese fragen doch sehr entscheidend für die auslegung des filmes. irgendwie kann man viel interpretieren.
Emotional auf jeden fall einer der größten filme der letzten jahre!!!
Patte
08.03.2008 - 12:01 Uhr
Ich glaube, dass mit dem "Bruder" sagt Eli halt so, weil er sich mit Daniel in einem Boot sieht und das drohende Unheil in Panik abwenden möchte, daher die schnell ausgestoßene Freundschaftsbekundung.
Dän
08.03.2008 - 12:26 Uhr
Außerdem sind Christen da doch genauso schlimm wie Gangsta-Rapper. Potentiell ist jeder ein Bruder. ;)
Patte
08.03.2008 - 12:40 Uhr
Yo, brotha, you my dawg?
Leatherface
08.03.2008 - 13:35 Uhr
sind paul und eli eine und die selbe person oder sind sie wirklich brüder? man könnte dem lieben eli ja auch ne gespaltene persönlichkeit unterstellen. was meint ihr?

Ich hab auch irgendwie nicht verstanden, warum die beiden Zwillingsbrüder sein mussten (oder gespaltenen Persönlichkeiten). Das hat doch nur Verwirrung gestiftet, aber nichts zur Handlung beigetragen.
Camillo
08.03.2008 - 13:36 Uhr
Brüder im Glauben, ja, so würde ich es auch sehen. Das Eli auch zuletzt noch versucht, an Daniels Glaubensverständnis zu appellieren, zeigt, wie wenig er begriffen hat vom Grad der Berechnung, zu der Daniel fähig ist. Oder, dass er einfach die Hosen voll hat.

In jedem Fall ein erschlagender Beweis für die vollständige Demontage der Figur. Schade um den charismatischen Bengel.
Camillo
08.03.2008 - 13:41 Uhr
Hängt die Sache mit den Zwillingen nicht mit Besetzungsproblemen zusammen? imdb schreibt da doch was von einem jungen, gar nicht so unbekannten Darsteller, der eigentlich Eli spielen sollte. Dann aber ersetzt werden musste, weil er es mit der Angst bekam in den Szenen mit DDL. Paul Dano sollte ursprünglich nur einen kurzen Auftritt als Paul Sunday haben und übernahm stattdessen beide Parts.

Anderson und alle anderen weigern sich den Namen des Kollegen preiszugeben....
Leatherface
08.03.2008 - 13:50 Uhr
Ach so ist das. Von Angst erzählt imdb zwar nichts, aber Dano hat wohl erst vier Tage vor Drehbeginn die Rolle von Eli für einen anderen Darsteller übernommen. So toll seine Leistung auch ist, da hätte man den Paul Sunday-Part nochmal von jemand anderem spielen lassen sollen. Das wäre ja kein Riesenakt gewesen.

In an interview on the National Public Radio program "Fresh Air with Terry Gross," Paul Dano told Gross that he had originally been cast in the much smaller role of Paul Sunday, Eli's brother, and another actor had been cast as Eli. However, after Dano had already started filming his one scene as Paul Sunday, Paul Thomas Anderson decided to replace the actor playing Eli. Anderson then asked Dano to play Eli Sunday (a much bigger role) as well as Paul Sunday, and they decided to change the film to make the brothers identical twins. Anderson asked Dano to play Eli on a Thursday, and filming for the role began four days later, on the next Monday. Daniel Day-Lewis, by contrast, had a whole year to prepare to play Daniel Plainview.


Oh, das hier wäre auch ein schönes Ende gewesen :-):

SPOILER: The script originally ended with Plainview bludgeoning Eli to death with a tumbler, instead of a bowling pin, and then throwing his body through the bowling pins into the cellar beyond. Once on set, it was changed to the slightly less graphic version seen in the film.



Patte
08.03.2008 - 13:57 Uhr
SPOILER: The script originally ended with Plainview bludgeoning Eli to death with a tumbler, instead of a bowling pin, and then throwing his body through the bowling pins into the cellar beyond. Once on set, it was changed to the slightly less graphic version seen in the film.

Och, naja, das hätte den Bogen dann doch ein wenig zu sehr überspannt. Die Drainage/Milkshake-Sache reicht mir, um den Wahnwitz zu dokumentieren.
Ständige Vertretung
25.03.2008 - 01:20 Uhr
Tut mir ja schrecklich leid, aber nach dem grandiosen Boogie Nights und nicht weniger guten Magnolia ist "There will be blood" eine herbe Enttäuschung.
Dies liegt noch nicht mal am fehlenden Plot. Die Geschichte hat sich ja, wenn auch episodenhaft, schön entfaltet. Es liegt auch nicht daran, dass P.T.Anderson sich gleich bei unzähligen Vorbildern bedient, und dabei vom Zitieren unmerklich in den Plagiatismus abrutscht. Auch nicht an der Kälte, der übertriebenen Diabolität des Protagonisten (der seinen "Sohn" keineswegs nur missbraucht sondern tatsächlich geliebt hat).
Es liegt schlichtweg an der unglaublich enttäuschenden Flachheit des Films. Die sadomasochistische Obsession des Magnaten, die Bigotterie des Predigers, das gegenüberstellen ähnlicher Obsessionen, die alles verschlingende, sakral überhöhte Gier... nichts von alledem war besonders originell, tiefschürfend oder sezierend. Der Film blieb konsequent an der Oberfläche, bediente sich teilweise sogar bei frustrierend eindimensionalen Stereotypien und Klischees.
Das ist insbesondere deshalb so ärgerlich, weil sonst alles richtig gemacht wurde: Eine grandiose leistung aller Darsteller, wunderbare Kameraaufnahmen, eine geniale Erzählweise, gekonnter Score, epische Bilder, ein sehr gutes Gefühl für die Leere und Langsamkeit des Geschehens (allein die ersten 10 Minuten - Göttlich!)
Aber was bringt mir das alles, wenn die Story - hand aufs Herz - absolut flach und platt bleibt. Nichts von wegen "Verkopftes Kunstkino", "Intellektuelle Herausforderung" etc... nein, fast schon banal und abgedroschen was hier an Text und Subtext aufgefahren wurde.
Die bisherige Enttäuschung des Jahres macht mit P.T.Anderson-Fanbrille und einem stark zugekniffenen Auge eine knappe 7/10 (6,8 oder so): Ein Film der wunderbar anzuschauen ist, über die gesamte Laufzeit bestens unterhält und grandios inszeniert ist - dabei aber größtenteils flach und ideenlos bleibt. Die Arthaus-Version von "Transformers"
DuMeineLeise
25.03.2008 - 13:44 Uhr
Hoffentlich erscheint die DVD schnell genug, nachdem in näherer Umgebung kein Kino rechtzeitig ausmachen konnte, das den Film zeigte.
cmd-Z
26.03.2008 - 13:06 Uhr
Letztens Ratatouille gesehen und wenn ich das hier so sehe kann ich der Pointe des Films nur zustimmen

In many ways, the work of a critic is easy. We risk very little yet enjoy a position over those who offer up their work and their selves to our judgment. We thrive on negative criticism, which is fun to write and to read. But the bitter truth we critics must face, is that in the grand scheme of things, the average piece of junk is more meaningful than our criticism designating it so.
cwd
26.03.2008 - 13:13 Uhr
der pointe von ratatouille? was willst du sagen?
Patte
05.04.2008 - 15:12 Uhr
http://www.pastemagazine.com/action/article/7028/news/film/daniel_daylewis_to_star_in_remake_of_herzogs_fitzcarraldo

;-D
TufkaI©h┼
01.04.2009 - 15:35 Uhr
Hmm, wie hat Daniel eigentlich seinen falschen Bruder enttarnt? Schlüsselszene muss am Strand gewesen sein, als beide Pläne übers saufen und Frauen aufreißen schmieden. Auf einmal verfinstert sich Daniels Miene - aber weshalb genau? Habe ich was übersehen?
DDing
01.04.2009 - 15:54 Uhr
Die Erinnerung an das Haus?
TufkaI©h┼
01.04.2009 - 16:07 Uhr
Du meinst, der falsche Bruder hat zu lahm reagiert, indem er nur lächelnd "Ja, ja" sagte und den Kopf in den Armen verschränkte?
Könnte sein.
Dän
01.04.2009 - 17:16 Uhr
Ich hab das nicht mehr so genau im Kopf, aber ich denke eher, dass Palinview das einfach erfunden hat, um seinen "Bruder" zu testen, weil er eben doch misstrauisch war.
Dän
01.04.2009 - 17:17 Uhr
Palinview, hihi.
Patte
01.04.2009 - 17:20 Uhr
http://farm4.static.flickr.com/3164/2898724379_511f4abdb0.jpg

Ja, das mit dem Testen würde ich auch sagen.
DDing
01.04.2009 - 17:29 Uhr
Ja, das meinte ich ja, ich hatte den genauen Ablauf aber auch nicht mehr im Kopf.
TufkaI©h┼
01.04.2009 - 20:31 Uhr
Super, danke! Das leuchtet ein.
Kennt ihr das? - Ihr guckt einen Film und aus Unachtsamkeit oder Hirnblockade ^^ rafft ihr ein Detail nicht und droht, den ganzen Film zu vermiesen. ;)

Brillanter Film, das Ende für meinen Geschmack leicht überzogen. Trotzdem 'ne 9/10.
The MACHINA of God
02.04.2009 - 11:04 Uhr
Muss hn nochmal schauen. Beim ersten Mal war er wohl ne 9.
DerMeister
02.07.2009 - 00:59 Uhr
Bester Film 2007

Hätte den Oscar einfach nur verdient der Film.

Ich kenne auch kaum Filme aus diesen Jahrzent die da rankommen.
Höchstens noch City Of God, Park Chan-wook's Vengeance-Trilogie, Mulholland Drive, Dancer In The Dark und noch ein paar wenige Andere.

10/10 Meisterwerk
Richard
02.07.2009 - 09:14 Uhr
Es ist schon ein Drama mit dem Drama.
Ein Regisseur liefert das detailversessene Portrait eines soziopathischen Turbokapitalisten ab, der andere Menschen rücksichtslos ausbeutet und zeigt zudem die Differenzen zwischen Religion und Kapitalismus.

Ja, da erzählt uns einer mal was ganz Neues!
Das ist Anspruch, Kunst, Method-Acting und Oscar! Und das ist langweilig und nervig bis zum abwinken!

Die ersten 40 Minuten suddeln sich nur irgendwelche Dreckfinken in Ölquellen.
*Gääähhhnnn**

Dann lässt man Daniel Day Lewis von der Leine und der chargiert sich zu Tode! Nicht weniger nervig andere Charktere wie sein ständig wimmerndes Kind, das nix mehr hört oder die religiösen Fanatiker mit Ihrem pubertierenden Pfarrersburschen.

Wäre man etwas vom Gas gegangen und hätte nicht alle Figuren fast wie zur Karrikatur überzeichnet, wäre es vielleicht einfach nur langweilig gewesen. Es ist aber nicht nur langweilig, sondern anstrengend und nervig!

Als Krönung holt man J. Greenwood von Radiohead, der zu dem nervigen Film eine hibbelige nervige Musik ablieferte. Die Story wäre in 3 Sätzen zu erzählen gewesen und braucht bestimmt keine 158minütige Umsetzung.

Finde nix Positives an diesem wichtigtuerischen, eitlen Gockel von Film.
Pseudoanspruch
Django
22.07.2009 - 14:23 Uhr
Kann es sein, daß der Film sehr von Kubrick/Shining inspiriert ist?

Gerade die flirrende Musik zu Beginn und am Ende die Kegelbahnszene.
The MACHINA of God
19.02.2010 - 15:52 Uhr
Bester Film des letzten Jahrzehnts. Und beste Schauspielleistung.
LostInACity
19.02.2010 - 15:58 Uhr
ohja, das kann man sagen.
h1ghfiv3
19.02.2010 - 17:07 Uhr
Stimme ich zu. Kann mich noch gut dran errinern wie ich den zum ersten Malim Kino gesehn hab. Jeder noch so spektakuläre 3D Film war nichts gegen dieses Erlebnis
DerMeister
19.02.2010 - 17:55 Uhr
Zwar nicht mein Lieblingsfilm des vergangenden Jahrzehnts, aber zumindest in den letzten 5-6 jahren gab es nichts besseres.

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