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Film: The others

User Beitrag
Armin
03.01.2008 - 20:21 Uhr
Ab etwa einer Stunde Laufzeit fand ich den unheimlich enttäuschend, grausig statt gruselig.

Eine stattliche IMDB-Bewertung 7,7/10 hat der Film dennoch und wird auch oft als Referenz genannt.

Wer nicht auf mich hören möchte: Heute, 22:30 Uhr, ProSieben.

Wer ihn schon gesehen hat: Bitte nichts verraten!
Pat
03.01.2008 - 20:24 Uhr
Wer nicht auf mich hören möchte: Heute, 22:30 Uhr, ProSieben.

Hört nicht auf Ihn!
Leatherface
03.01.2008 - 20:24 Uhr
9/10; Neben "Ring" und "The Descent" bester Horrorfilm des neuen Jahrtausends bislang.
Agent Cooper
03.01.2008 - 20:25 Uhr
Stimmungsvoll aber leider zu vorhersehbar.
Pelo
03.01.2008 - 20:25 Uhr
Nie gesehen, will ich auch nicht!

Ring" und "The Descent" bester Horrorfilm des neuen Jahrtausends bislang.

Amen!
Khanatist
03.01.2008 - 20:26 Uhr
Rausfinden muss das jeder für sich. Ich gehe mit Agent Cooper.
Julián Carax
03.01.2008 - 20:26 Uhr
Ich mag den Film sehr. Er hat eine angenehm düstere Atmosphäre, gute Schauspieler (vor allem das Mädchen ist fantastisch) und ein paar dieser magischen Momente, die einem noch lange nachgehen. Zwar kein Meisterwerk, aber ein guter Film.
Pat
03.01.2008 - 20:28 Uhr
Pelo (03.01.2008 - 20:25 Uhr):
Nie gesehen, will ich auch nicht!

nicht dein ernst, oder?
Pelo
03.01.2008 - 20:29 Uhr
Nicole Kidman geht mir ziemlich auf die Wecker.
Pelo
03.01.2008 - 20:31 Uhr
DEN!



Julián Carax
03.01.2008 - 20:36 Uhr
"Ring" find ich auch grandios, in meinen Augen auch vielleicht der beste Horrorfilm der letzten Jahre. Was gibt's denn aus dem Bereich noch so, was nicht das 10-kleine-Negerlein-Prinzip hat und auch nicht nur einen hohen Gore-Level bietet, sondern ne interessante Geschichte und Atmosphäre? "The Grudge" fand ich ja in den Ansätzen ganz gut, aber irgendwie ist der nicht wirklich originell oder mitreißend...
Leatherface
03.01.2008 - 20:43 Uhr
Da kann ich dieser das asiatische Horrorkino ans Herz legen. Die sind meist sehr originell.
Julián Carax
03.01.2008 - 20:51 Uhr
Ich mag asiatisches Kino. Dieser eine Film da, "Oldboy" hat mich total umgehauen. Leider kommen solche Filme nur selten im Fernsehen und mein Geld muss ja noch für Literatur und CDs herhalten ^^.
Leatherface
03.01.2008 - 20:58 Uhr
*schnarch*
qwertz
03.01.2008 - 21:05 Uhr
Ich stimme Julian Carax' Meinung in Bezug auf "The Others" zu.
Und ich frag mich, warum Armin den so schlecht findet, während er eine Lobeshymne nach der anderen über "Das Mädchen aus dem Wasser" hält. Das passt nicht!! ;)
The MACHINA of God
03.01.2008 - 22:47 Uhr
Mag die Atmosphäre sehr
arnold apfelstrudel
03.01.2008 - 22:53 Uhr
Ich habe neulich Der menschliche Makel (sehr gut) und Malice (geht so) gesehen und festgestellt, dass Kidman eine unglaublich Sexbombe ist. Ach, und EWS vergesse ich immer.
arnold apfelstrudel
03.01.2008 - 23:00 Uhr
An das Ende kann ich mich jetzt aber überhaupt nicht mehr erinnern. Aber die Kinder finde ich lustig. Den Film habe ich mit 7/10 bewertet.
Armin
03.01.2008 - 23:43 Uhr
Beim zweiten Schauen gerade wirkt "The others" nur noch unlogischer und unsinniger.
Rbs
04.01.2008 - 00:25 Uhr
u musst aber schon zuende schauen, dann klappts auch mit der Logik. ;)
dude
04.01.2008 - 00:35 Uhr
ich kann diese pseudo Horrorscheiße gar nicht ab...Ring fand ich auch zum Kotzen ;) War auch der einzige im Kino der ewig lang rumgelästert hat weil die Pappnasen durch das Kopieren der Videokasette gerettet wurden...nur noch stumpf
Armin
04.01.2008 - 00:36 Uhr
u musst aber schon zuende schauen, dann klappts auch mit der Logik. ;)

Nein, dann finde ich es nur noch schlimmer. Viele Elemente wie die Lichtallergie fügen sich durch die Auflösung einfach nicht stimmig zusammen.
Magoose
04.01.2008 - 01:55 Uhr
Nur noch mal um das klarzustellen: The Others hat so gut wie nix mit Ring oder Descent gemein, nicht dass das jemand falsch versteht...

Asia Horror bzw. Gruselkino taugt auch nur wegen der Atmosphäre als Vergleich (z.B. The Eye oder Tale of Two Sisters)...am ehesten geht denke ich Sixth Sense als Vergleich durch

Dennoch ein richtig guter Film, manchmal etwas langatmig inszeniert, aber atmosphärisch absolut dicht erzählt mit stimmiger Kulisse und Ausstattung...

Kidman zudem mit einer ihrer besseren Leistungen...

das Problem mit der Logik kann ich nur bedingt nachvollziehen, große Patzer hatte ich da eigentlich nicht ausmachen können...ist aber auch schon ein Weilchen her...

Armin
04.01.2008 - 13:53 Uhr
[Kleiner Spoiler Anfang]




































am ehesten geht denke ich Sixth Sense als Vergleich durch

Am ehesten? Viel zu sehr!

das Problem mit der Logik kann ich nur bedingt nachvollziehen, große Patzer hatte ich da eigentlich nicht ausmachen können...

Ich finde zum einen das Handeln der Kidman-Familie mit der Auflösung kaum vereinbar. Außerdem werden den ganzen Film über Fährten gelegt (wie mit der Lichtallergie), deren Sinn sich mit der Auflösung auch nicht erschließt.

Und zu schlechter Letzt brachte mich die Auflösung nur zum Gähnen, weil sie schon viel zu oft da war. Wahrscheinlich die meistgehabte "überraschende" Auflösung nach "Gespaltene Persönlichkeit beim Hauptdarsteller".

































[Kleiner Spoiler Ende]
Dan
04.01.2008 - 13:55 Uhr

Toller Film, ich mag den auch sehr...
Obrac
04.01.2008 - 13:55 Uhr
Und zu schlechter Letzt brachte mich die Auflösung nur zum Gähnen, weil sie schon viel zu oft da war. Wahrscheinlich die meistgehabte "überraschende" Auflösung nach "Gespaltene Persönlichkeit beim Hauptdarsteller".

Absolut richtig. Das und die schrecklich nervigen Kinder machen den Film zu Mittelmaß. Habe ich nie verstanden, warum der so viel Akzeptanz findet.
Armin
04.01.2008 - 14:23 Uhr
Die Atmosphäre, die Darsteller und das ganze Setting stehen schon noch auf der Plus-Seite.

Aber das steht bei mir bei solchen Filmen nicht im Vordergrund. Sondern ob der Film im Ganzen einen Sinn ergibt. Deswegen sehe ich z.B. sogar den umstrittenen "Signs" stärker. Der fügt sich wirklich stimmig zusammen, wenn auch in riesigen Mumpitz. Aber wenigstens stimmig.

Lieber eine schlechte Grundidee, die in sich logisch umgesetzt ist - als gute Ansätze wie bei "The others", die dann in ein Ärgernis münden, weil die Auflösung weder stimmig noch überraschend ist.
stativision
04.01.2008 - 14:33 Uhr
also, bei einem gruselfilm nach logik zu suchen, finde ich ziemlich unlogisch. schlüssig ist der film schon, so kleine dingerchen wie armin sie findet, gibt's doch bei signs und anderen filmen auch. und schön anzusehen und spannend (beim ersten mal - auch wenn die auflösung abzusehen ist) ist er sowieso.
ich halt's auch mit agent cooper.
The MACHINA of God
04.01.2008 - 14:35 Uhr
Aber das steht bei mir bei solchen Filmen nicht im Vordergrund.

Warum nicht? Ich finde Atmosphäre deutlich wichtiger.
Armin
04.01.2008 - 14:47 Uhr
Weil ich Thriller mag und intelligente, schlüssige, spannende Plots, aber keine Gruselfilme. Davon abgesehen habe ich mich nicht wirklich gegruselt.
The MACHINA of God
04.01.2008 - 14:52 Uhr
Hmm, na gut. Dann ist das natürlich nur logisch. Aber zum Beispiel "Sleepy hollow": Göttliche Atmosphäre. Da hätte am Ende von mir aus auch Kermit der Frosch der Mörder sein können.
Schäbiger Wurzelsepp
04.01.2008 - 15:03 Uhr
Elegisch, schwermütig und atmosphärisch.Klasse Filmchen.Das Finale war für mich in keinster Weise vorhersehbar.Neben Schloss des Schreckens mein lieblings Spukhausfilm.
Armin
04.01.2008 - 15:48 Uhr
Wer Atmosphäre will, soll gleich "The fountain" schauen.
Gemini
04.01.2008 - 16:35 Uhr
Habe es bei Beginn der ersten Werbung nicht mehr ausgehalten und weggezappt. Nicht etwa, weil ich die Atmosphäre so unerträglich gruselig fand, sondern - ganz im Gegenteil - weil mir nach einer halben Stunde gähnender Langeweile ganz einfach der Geduldsfaden gerissen ist, und mir meine Zeit zu schade erschien, um sie dafür zu verplempern.
Ob er danach vielleicht noch besser geworden wäre... na ja, werde ich jetzt wohl nicht mehr erfahren. Egal.
Schäbiger Wurzelsepp
05.01.2008 - 06:19 Uhr
Tja, so is das mit der subjektiven Wahrnehmung..die einen kommen aus dem zappen nicht mehr raus und die anderen machen nen Handstand vor Begeisterung.Prinzipiell wohl albern und überflüssig sich über Kunst bzw Ästhetik zu streiten..
Flux
05.01.2008 - 18:50 Uhr
Möglich, dass der Film in sich nicht schlüssig ist, keinen Sinn ergibt, etc. Doch bei genauerer Betrachtung macht das kaum ein Film, der thematisch etwas über einen "normalen" Spielfilm hinausgeht.

Ein Film darf in sich unlogisch sein, wenn er andere Qualitäten hat. Ein Film kann auch "nur" von der Atmosphäre leben.

Und Nicole Kidman ist grossartig.

Nur langweilig ist der Film keinesfalls.
Janne
05.01.2008 - 19:11 Uhr
Ich hab den auf spanisch geguckt in der Schule vor zwei Jahren. Wenn man alle fünf Minuten unterbricht und sich erklären lässt was passiert, baut sich die Spannung auf und der Aha-Effekt am Ende ist doch ziemlich groß und man denkt "Noch mal gucken jetzt bitte".
Dan
05.01.2008 - 19:40 Uhr

Ich wäre da auch nicht drauf gekommen...
toifel
05.01.2008 - 20:47 Uhr
@ Armin

GROßER SPOILER




Außerdem werden den ganzen Film über Fährten gelegt (wie mit der Lichtallergie), deren Sinn sich mit der Auflösung auch nicht erschließt.

was war daran unschlüssig? meinst du, die kinder hatten eine lichtallergie, weil sie geister waren? das stimmt nämlich nicht...
ich verstehe nicht ganz was du meinst.





GROßER SPOILER ENDE





ich fand den film eigentlich ganz ok. dass mit einigen personen etwas nicht stimmte, wurde natürlich schnell klar, aber genau diese auflösung habe ich nicht erwartet. naja, bin wohl zu blöd oder einfach noch nicht mystery-geschädigt genug. :o)

im übrigen zieht der film sein potential ja nicht ausschließlich aus der überraschung am schluss.


Armin
05.01.2008 - 21:14 Uhr
!Sicher wieder ganz viele Spoiler!











Ein Film darf in sich unlogisch sein, wenn er andere Qualitäten hat.

Da stelle ich ganz andere Ansprüche. Alles, was in sich unlogisch ist, wird für mich zum Ärgernis. Wenn ein Film in sich logisch ist, darf er aber auch gerne irgendwelchen Sci-Fi-Blödsinn spinnen.

Ich hab den auf spanisch geguckt in der Schule vor zwei Jahren. Wenn man alle fünf Minuten unterbricht und sich erklären lässt was passiert, baut sich die Spannung auf und der Aha-Effekt am Ende ist doch ziemlich groß und man denkt "Noch mal gucken jetzt bitte".

Für mich ist ein Aha-Effekt kein Aha-Effekt, der sich kaum von einem der größten Aha-Effekte der Filmgeschichte unterscheidet. Und während bei "Sixth sense" der ganze vorige Film einen neuen Sinn ergibt, bleiben bei "The others" viele offene Fragen.

was war daran unschlüssig? meinst du, die kinder hatten eine lichtallergie, weil sie geister waren? das stimmt nämlich nicht...
ich verstehe nicht ganz was du meinst.


Man fragt sich beim Schauen: Was soll die Sache mit dem Türenabschließen? Was die mit der Lichtallergie? Welche Funktion hat der Ehemann? Und die Auflösung löst nichts von diesen alles andere als nebensächlichen Fragen auf.

Davon abgesehen würde sich ein paralleles Zusammenleben der Lebenden und der Geister wohl deutlich mehr äußern als sie es im Film tut. Da müsste es schon früher schon viel größere Kollisionen geben als die, die sich im Film nur langsam ausbauen.

aber genau diese auflösung habe ich nicht erwartet. naja, bin wohl zu blöd oder einfach noch nicht mystery-geschädigt genug. :o)

Wie gesagt: "Der Protagonist hat eine gespaltene Persönlichkeit" und "Der Protagonist ist ein Geist" will ich eigentlich als "überraschende" Auflösung nicht mehr sehen.

Das schätze ich auch so an M. Night Shyamalan - dass er wirklich immer Neues und Rundes hervorzaubert.

im übrigen zieht der film sein potential ja nicht ausschließlich aus der überraschung am schluss.

Natürlich nicht, aber die Story steht für mich im Vordergrund. Und wenn die mich unbefriedigt zurück lässt, tut es auch der ganze Film. Die Atmosphäre kann das i-Tüpfelchen auf einen gelungenen Plot sein, wie etwa bei "Sunshine".

























!Sicher wieder ganz viele Spoiler!
Leatherface
05.01.2008 - 21:30 Uhr
Das schätze ich auch so an M. Night Shyamalan - dass er wirklich immer Neues und Rundes hervorzaubert.

Naja, immer wieder auf die selbe Masche zusetzen, indem man zum Schluss alles auf den Kopf stellt, ist nicht sonderlich innovativ. Und der Schluss von "Signs" war ja wohl reichlich hanebüchen. Ohnehin finde ich es doof, wenn zum Schluss alles bis ins letzte Detail aufgezwirbelt wird und nichts mehr offen bleibt. Man muss sich nicht alles vorkauen lassen, sondern sollte sich eigene Gedanken machen. Insofern hat mich der Schluss von "The Others" zufrieden gestellt und ich fand ihn sogar überraschender, weil subtiler, als in "The Sixth Sense". Bei letzterem sind da ja einige ziemlich eindeutige Szenen.
Armin
05.01.2008 - 21:35 Uhr
Und der Schluss von "Signs" war ja wohl reichlich hanebüchen.

Ja sicher, inhaltlich schon. Aber er machte den ganzen Film in sich vollkommen schlüssig.

Ohnehin finde ich es doof, wenn zum Schluss alles bis ins letzte Detail aufgezwirbelt wird und nichts mehr offen bleibt.

Natürlich kann man auch am Ende eines Filmes mal nur Bahnhof verstehen und trotzdem zufriedengestellt sein. Ich bin es aber nicht, wenn ich vergeblich darauf warte, dass verschiedene Elemente am Ende einen Sinn ergeben wie bei den aufgezählten.
toifel
05.01.2008 - 21:36 Uhr
@ Armin


RIESENSPOILER! RIESENSPOILER!








Man fragt sich beim Schauen: Was soll die Sache mit dem Türenabschließen? Was die mit der Lichtallergie? Welche Funktion hat der Ehemann? Und die Auflösung löst nichts von diesen alles andere als nebensächlichen Fragen auf.

tut sie doch?

kurzer abriss der auflösung: mutter lebt(e) mit kindern, die an einer seltenen krankheit leiden (oder besser litten), allein gelassen von ihrem mann, der in den krieg zog, in einem großen haus. damit kam sie nicht klar, wurde verantwortlich für den tod ihrer kinder und sich selbst.

daraus resultiert: es gibt natürlich keine spezielle logik, wenn man geistergeschichten erzählt. aber das mit dem "wenn etwas ganz schlimmes passiert, finden verstorbene keine ruhe und spuken weiter, sprich: sie leben ihr gewohntes leben weiter" ist eigentlich eine gängige, und in dem film auch gut umgesetzte erzählweise.

- der vater ist im krieg gefallen. deshalb ist es überhaupt möglich, dass er kurz zu seiner familie zurückkehren kann, um sie anschließend wieder zu verlassen. ausschlaggebende dinge wiederholen sich eben.

- das türenschließen ist eine angewohnheit der frau zu ihren lebzeiten, um die kinder vor versehentlichem lichteinfall zu schützen. sie denkt als geist eben immer noch, dass alles so sein muss, wie vor ihrem ableben.

- die kinder hatten diese lichtallergie, als sie noch lebten, was ja auch ein grund für die situation ist. da sie jetzt aber inzwischen geister sind, was nur keiner von ihnen weiß, kann ihnen diese krankheit eigentlich nichts mehr anhaben. sieht man ja zum schluss.


also ich finde es alles ziemlich logisch miteinander verbunden. das einzige was man einfach mal so hinnehmen muss, ist halt oben erwähnte logik bezüglich der spukweise von geistern und dass diese in dem fall gar nicht wissen, dass sie eigentlich tot sind... das wars.

muss den film ja nicht besser für dich machen, aber unbefriedigend unlogisch fand ich das alles nicht. :o)

Wie gesagt: "Der Protagonist hat eine gespaltene Persönlichkeit" und "Der Protagonist ist ein Geist" will ich eigentlich als "überraschende" Auflösung nicht mehr sehen.

ok, das kann man natürlich so stehen lassen. wobei ich mich nicht sooo sehr daran störe, wenn der film denn stimmig ist - und ich finde das trifft für "The Others" zu. außerdem fallen mir da jetzt nicht so viele filme ein. hm...





RIESENSPOILER ENDE!
toifel
05.01.2008 - 22:07 Uhr
nachtrag: MIT SPOILER^^

sprich: sie leben ihr gewohntes leben weiter" ist eigentlich eine gängige, und in dem film auch gut umgesetzte erzählweise.

mist. stimmt nicht ganz. ruhelose geister erleben/erleiden den teil ihres früheren lebens weiter, der ausschlaggebend zu ihrem ableben beigetragen hat. also - krankheit der kinder, verlassen werden, langsam durchdrehen

so passt es schon besser. :o)
Whatever
25.06.2008 - 15:13 Uhr
SPOILER


Habe den Film jetzt auch endlich gesehen. Dass man über das "vorhersehbare" Ende herzieht kann ich nicht ganz nachvollziehen. Dass man unter Umständen gewisse Elemente bereits vor der Auflösung herausfindet mag ja sein, aber ich denke nicht, dass bereits vor dem Schluss alles klar ersichtlich ist. Und der "Der Protagonist ist ein Geist" Twist kenne ich bisher nur aus The Sixth Sense, von abgelutscht kann also (aus meiner Sicht) nicht die Rede sein. Vorallem da es gekonnt in Szene gesetzt wird, indem der Zuschauer auf die falsche Fährte geführt wird. Ich fand es schon witzig, dass die echten Geister sich vor vermeintlichen Geistern fürchten, um am Schluss alles umzukehren.


SPOILER ENDE
Raventhird
28.12.2008 - 20:48 Uhr
Armin (04.01.2008 - 15:48 Uhr):
Wer Atmosphäre will, soll gleich "The fountain" schauen.


The Fountain ist purer Eso-Pathos-Kitsch, gefühlte vier Stunden lang. Überhaupt kein Vergleich zu dem sehr stilvollen, kühlen 'The Others', dessen Bilder für mich inzwischen fast archetypisch für Gespensterfilme stehen. Für mich einer der besten Filme des neuen Jahrtausends. Und die Auflösung fand ich keineswegs an den Haaren herbeigezogen oder unlogisch, sondern vielmehr überraschend, aber doch klassisch. 9/10.
Homunculus
29.12.2008 - 17:55 Uhr
Toifel:
Deine Erklärungen sollten den Film für Armin aufwerten, noch plausibeler gehts wohl nicht wirklich.
whatever:Die Idee der Umkehrung ist nicht nur witzig, sondern extrem raffiniert und läßt Sixth Sense reichlich alt aussehen.
Im Rahmen einer Gespensterstory kann man umfassende Logik nicht erwarten.
Last honestly Boyscout
30.12.2008 - 10:50 Uhr
Pelo (03.01.2008 - 20:25 Uhr):
Nie gesehen, will ich auch nicht!

Ring" und "The Descent" bester Horrorfilm des neuen Jahrtausends bislang.

Amen!

nein saw und final destination

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