Peter Gabriel - Up

User Beitrag
beckes
01.08.2002 - 14:14 Uhr
Gerade lese ich auf amazon.de 2 Rezensionen des eigentlich erst am 23.09. erscheinenden neuen Gabriel-Meisterwerkes (kein Zweifel daran) . Sind davon schon Kopien im Netz unterwegs ? Ich habe bisher nämlich noch nirgends Material von "UP" gefunden .
Weiß jemand etwas darüber ?
beckes
01.08.2002 - 21:49 Uhr
*UP*


stefan
01.08.2002 - 21:56 Uhr
moment mal, irre ich mich oder hieß eine in den 80ern nicht auch "up"? oder war das "us"? jedenfalls hat der mann ein faible für zweibuchstabige plattentitel. und hoffentlich wieder erfolg mit dem album.
beckes
01.08.2002 - 22:09 Uhr
Da ist wahr , in den 80ern erschien "So" , '92 dann "US" und nun "UP" .
Ich hab's schonmal vorbestellt , würde aber gerne schon eher ein paar Songs davon hören .
Scheinbar interessiert PG hier nicht viele , deshalb werde ich mal ein paar Fanboards abklappern , vielleicht habe ich ja Glück .
Stretchlimo
02.08.2002 - 11:37 Uhr
Wenn hier niemand das Album gehört hat, kann schlecht jemand etwas darüber schreiben. Selbst wenn das prinzipielle Interesse da wäre.
Quergeist
07.08.2002 - 02:27 Uhr
Also im Netz ist das Album schon zu finden. Ich höre es mir schon seit drei Tagen rauf und runter an. Es ist wirklich die Dekade Wartezeit wert. Ich werd es mir auf jedenfall kaufen, wenn es raus ist und Ihr solltet es ebenso tun. Es lohnt.
Ulcus ventriculi
30.09.2002 - 19:12 Uhr
10 Jahre nach "Us" meldet sich PG zurück.
Und ich denke, das Warten hat sich gelohnt.

Wenn ich mir beispielsweise "Don't Leave" anhöre, denke ich, daß PG (mit mittlerweile deutlich über 50) wohl nie besser war als jetzt... :)

Aber was denkt ihr?
beckes
01.10.2002 - 19:09 Uhr
Äh , meinst du "I Grieve" ?
Ich finde das Album ebenfalls großartig , es geht wieder mehr in Richtung der ersten Solo-Alben .
Bisherige Favoriten sind "Darkness" , "My Head Sound Like This" und "The Drop" . Letzteres erinnert etwas an die alternative "Here Comes The Flood" Version , ein schöner Abschluß .
Ich muß die Platte aber erst noch einige Male hören , bevor ich ein abschließendes Urteil fälle .
7/10 finde ich zuwenig , aber hey , ich bin ein Fan ;). Es ist immer noch eine überdurchschnittlich gute Bewertung , keine Frage . Nur entdecke ich in Oliver's Rezi keine Bemerkungen zu eventuellen Schwachpunkten , die letzten Endes den Ausschlag dafür gaben .
beckes
01.10.2002 - 19:29 Uhr
"My Head Sounds Like That" , natürlich *g* .
Ulcus ventriculi
01.10.2002 - 21:09 Uhr
Nonono - ich meine schon "Don't leave" (Track #4), das ist auf dieser Ausgabe _auf_der_Cover-Rückseite_ auch so benannt: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00006C78Y/qid=1033499515/sr=1-2/ref=sr_1_2_2/028-7853192-5326111
auch wenn es da bei Amazons Beschreibung schon als "No way out" geführt wird.

Inzwischen wird aber eine andere Version von der CD verkauft:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00006I9K3/qid=1033499515/sr=1-1/ref=sr_1_2_1/028-7853192-5326111
Da hat die CD plötzlich nur noch 10 Titel statt 11 ("Burn you up, burn you down" fehlt) und die Reihenfolge ist auch anders. Und Track #4 (nach wie vor derselbe Song) soll nun endgültig "No way out" heißen. Hm.
Im Netz findet man den Track übrigens fast ausschließlich unter dem erstgenannten Titel...
beckes
01.10.2002 - 21:27 Uhr
Ich kenne bislang nur die neue Version von "UP" . Frage mich , warum "Burn you up , burn you down" noch gecancelt wurde . Die Amazon-Beschreibung klingt eigentlich vielversprechend .
Und "My head sound like that" wird auf der anderen Version als "My head sounds like this" betitelt .
Oliver Ding
01.10.2002 - 22:46 Uhr
Der Kritikpunkt ist, daß manches einen Hauch zu routiniert herüberkommt. Die Spontaneität fehlt, aber das ist bei Aufnahmen, die sich seit 1995 hinzogen, auch nicht anders zu erwarten.
Ulcus ventriculi
02.10.2002 - 04:24 Uhr
Routiniert - ja, das kann man so sehen oder so:
PG hat mittlerweile eine eine vollkommen gelöste Unverwechselbarkeit bekommen. Er ist in seiner eigenen, so typischen musikalischen Ausdrucksform mit diesem Album der Perfektion zumindest verdammt nahe gekommen.
Das kann man durchaus etwas langweilig finden, wenn zB ein Herr S. aus K. jedes F1-Rennen nach Lust und Laune dominiert, es zur Spielerei macht... oder aber sich davon faszinieren lassen ;)
oli
02.10.2002 - 10:34 Uhr
ich finde more than this ist ein absoluter Hammer. Die Cd ist zwar nicht ganz so gut wie So, aber weit aus besser als Us. Ich frage mich nur was die Single Barry W. soll, finde ich persönlich eher schwach.
schweizerländer
17.01.2003 - 14:20 Uhr
was hab ich denn in meinen händen? Tickets für's Konzert am 15.Mai in Zürich. huiiii...
Kaschmaker
17.01.2003 - 18:20 Uhr
kann ich nur zu gratulieren. UP live zu hören muss einfach das Paradies sein!
ronnie
28.01.2003 - 16:20 Uhr
je vais à munich
stefan
28.01.2003 - 17:59 Uhr
ich erinnere mich noch, dass er in verona nicht spielen durfte. weil seine show so laut war, dass man befürchtete, die alten gebäude würden schaden nehmen!
jew
01.10.2005 - 19:43 Uhr
wie heißt das video, in dem peter gabriel in eine telefonzelle reingezogen wird ?
hzswbninfi
01.10.2005 - 19:45 Uhr
genauso wie der song
Armin
25.10.2005 - 17:06 Uhr
Peter Gabriel – „Still Growing Up – Live and Unwrapped“ Doppel-DVD, VÖ: 04.11.2005 / Warner Music



In der Saison 2002/2003 ging Peter Gabriel nach längerer Pause wieder auf Tour – die dafür aber umso spektakulärer war. Unvergesslich sind sein Auftritt in einer gigantischen Plexikugel und die multidimensionale Lightshow. Noch im Jahr 2003 erschien eine DVD mit dem Titel „Growing Up Live“, die an zwei Tagen in Mailand aufgenommen wurde und Gabriel als Meister der visuellen Umsetzung seiner komplexen Kompositionen zeigte.
2004 ging er erneut auf Konzertreise, doch diesmal gab Gabriel ihr einen anderen Rahmen: Die Venues waren nicht mehr gigantische Hallen, die optische und soundtechnische Materialschlachten erforderten, jetzt beschränkte er sich auf mittlere Größen. Die Folge war eine Tournee, die durch Intimität und Intensität überzeugte, die eine harmonisch aufeinander eingespielte Band auf die Bühne brachte und einen äußerst entspannten Peter Gabriel als ordnenden Mastermind hatte. Still Growing Up, gewissermaßen der kleine Bruder der „Growing Up Live“-Tournee, hatte der Vorgängertour vor allem die menschliche Nähe voraus – und wurde ebenfalls mitgefilmt. Das Ganze erscheint nun auf vorliegender Doppel-DVD-Video in bester DTS-5.1-Dolby-Surround-Qualität: Still Growing Up – Live And Unwrapped.

Insgesamt enthält die Doppel-DVD über 200 Minuten Film- und Tonmaterial mit Live-Mitschnitten, Interviews und jeder Menge interessantem Bonus-Beiwerk.
Mehr als 80 Minuten davon nimmt Still Growing Up – Live ein, der Live-Mitschnitt auf Disc 1, der mit eindrucksvollen Bildern der bis ins Detail durchgestalteten Bühnenshow aufwartet. Regisseur war Hamish Hamilton, der bereits das Großunternehmen „Growing Up Live“ abgefilmt hatte. 13 Songs zeigt dieser Film, von denen acht nicht auf „Growing Up Live“ zu finden sind, unter ihnen „Games Without Frontiers“, „The Tower That Ate People“ und „Biko“. Disc 2 bietet dann den Dokumentarfilm Still Growing Up – Unwrapped, der Gabriel und die Crew mehr hinter als auf der Bühne zeigt, mit einer Reihe von Interviews, Kommentaren und aufschlussreichen Backgroundinformationen zur Tour, zur Band und schließlich zu Peter Gabriel selbst. Hier übernahm Peters Tochter Anna Gabriel die Regie, konnte sich aber auf die Unterstützung von Hamish Hamilton verlassen.
Das Bonusmaterial sammelt ältere und neuere Aufnahmen und bisher unveröffentlichte Mitschnitte. Darunter findet sich Studio-Footage aus den Probesessions von der „Growing Up Live“-Tour 2002, das „Darkness“, „No Way Out“ und „Growing Up“ enthält, ebenso wie eine zehnminütige Version von „In Your Eyes“ als weiteren Live-Mitschnitt von der Still Growing Up-Tour, eine Aufnahme von „No Self Control“ aus dem Jahr 1988 (aus dem Scorsese-Film „P.O.V.“) und zwei Live-Gigs aus der legendären BBC-Fernsehshow „Later...“ mit Jools Holland.

Die Doppel-DVD ist ein Muss für jeden Freund Peter Gabriels, der schon seit seiner Zeit mit Genesis in den frühen Siebzigern als Meister der musikalischen Illusion gilt. „Still Growing Up – Live And Unwrapped“ zeigt ihn von seiner stärksten und berührendsten Seite.



Mehr Infos: http://www.warnermusic.de/
bee
13.02.2006 - 17:35 Uhr
der Auftritt bei der Olympia-Eröffnung war ja wohl nicht mehr zu unterbieten - da hat's doch schlicht am Stimmumfang gefehlt - oder wie sieht das die Gemeinde?
Konsum
14.02.2006 - 17:14 Uhr
Mmmh, ich habe den Auftritt nicht gesehen, wusste nichtmal davon. Aber Peter Gabriel ziehe ich gerne heran, wenn ich erklären will, was für mich einen guten Sänger ausmacht. Er gehört nämlich zu meinen absoluten Lieblingssängern. Obwohl er natürlich keine besonders volle Stimme hat und sein Stimmumfang wohl auch arg begrenzt ist. Macht nix, wenn er singt bekomme ich eine Gänsehaut. Darauf kommt´s an.
Le-nnon
06.04.2006 - 21:50 Uhr
als Lennon fan fühlte ich mich von der version her schon fast beleidigt
Greylight
16.05.2012 - 13:12 Uhr
So geil. Auf youtube ziehen da manche sogar Vergleiche zu den Nine Inch Nails, nur halt noch ausgereifter und eleganter. :-)
Konsum
16.05.2012 - 14:05 Uhr
Gar nicht so abwegig irgendwie.
Listener
22.06.2012 - 00:43 Uhr
Tolles Album. Für mich immernoch eine Referenz für audiophilen Musikgenuss. 9/10

The MACHINA of God

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27.07.2015 - 20:11 Uhr
Wow, was für ein tolles Album. Hatte Herrn Gabriel immer nie so richtig auf dem Schirm. Aber wie fantastisch ist zum Beispiel "Darkness". Hui.
Was ist von den anderen Alben besonders empfehlenswert?
Jeux sans frontiers
27.07.2015 - 21:13 Uhr
Die ersten vier Alben!

Caden Cotard

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27.07.2015 - 22:38 Uhr
Die "Us" ist großartig. Aber ja, Peter Gabriel vernachlässige ich auch sträflich. Die ersten vier gehören auch auf jeden Fall gehört.
Günni
27.07.2015 - 23:55 Uhr
So und Us würde ich nochmal gesondert empfehlen, aber eigentlich kann man kaum was falsch machen. Von den regulären Studioalben fällt eigentlich nur das zweite etwas ab.

Söze

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28.07.2015 - 00:01 Uhr
Peter Gabriel III ("Melt") ist sein bestes und vor allem auch prägendstes Album und gehört in jede Plattensammlung. Peter Gabriel IV ("Security") braucht etwas Zeit, weil es mehr auf Rhythmus und Atmosphäre denn auf Songs ausgerichtet ist, ist aber auch eine seiner besten.

Die Erste ist mir zu bombastisch, hat aber zumindest den einen oder anderen Übersong (allerdings: "Here Comes the Flood" unbedingt in der reduzierten Fassung von Robert Fripps "Exposure"-Album - die ist der Version auf Peter Gabriel I um Lichtjahre überlegen), die Zweite ist hingegen eigenartig unterproduziert.

Auf der So sind dann seine bekanntesten Hits, es ist aber auch ein überperfektes Hochglanz-80er-Yuppie-Pop-Album und weniger abenteuerlich als die ersten vier Platten. Us hat weniger Hit-Singles, ist ähnlich überperfekt produziert und für meinen Geschmack etwas zu (alters-)milde. Dann doch lieber die Up.

Seine Soundtrack-Sachen kenne ich kaum (sein Last Temptation of Christ-Soundtrack ist aber recht bedeutend) und der ganze Orchester-Cover-Kram von vor ein paar Jahren kann man sich schenken.

Kurz und gut: Mal mit Peter Gabriel III und IV weitermachen.
biko
28.07.2015 - 00:10 Uhr
Auf der Peter Gabriel III (Melt) trommelt Ex-Band-Kollege Phil Collins, vielleicht auch deshalb eines von Gabriels bedeutendsten Frühwerken.

Söze

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28.07.2015 - 19:34 Uhr
Ja, PG III / Melt ist eines der ganz grossen Perkussions-Alben (keine Becken!).

Und thematisch ist es zudem eines der ganz grossen Paranoia-Alben (Intruder, I Don't Remember, No Self Control, Family Snapshot, Not One of Us, Lead a Normal Life, ...).

Und nicht zu vergessen: Es ist die Platte, welche ihrerseits wieder Kate Bush zum überbordenden Experimentieren inspiriert hat. Das The Dreaming-Album ist ein sehr naher Verwandter von PG III / Melt.

The MACHINA of God

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28.07.2015 - 19:43 Uhr
Gut, dann werde ich mich damit mal näher beschäftigen.

Wie stehen die hier anwesenden zu "Up"?
biko
28.07.2015 - 20:04 Uhr
Und nicht zu vergessen: Es ist die Platte, welche ihrerseits wieder Kate Bush zum überbordenden Experimentieren inspiriert hat. Das The Dreaming-Album ist ein sehr naher Verwandter von PG III / Melt.

Und auch nicht zu vergessen: die hochgeschätzte Frau Bush ist auf der "Melt" bei "No self-control" und "Games without frontiers" bereits im Backgroundgesang zu hören.

Kate Bush in der Musikwelt zu entkommen ist also quasi unmöglich. ;)

Söze

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28.07.2015 - 20:55 Uhr
Wie stehen die hier anwesenden zu "Up"?

Bei mir ist sie unter den Top 3 Gabriel-Alben. Ist nicht unbedingt die landläufige Kritikermeinung (die Kritiken waren damals ja doch eher verhalten, nachdem sich das ganze "Nach 10 Jahren endlich ein neues Peter Gabriel-Album!"-Theater etwas gelegt hatte), aber ich finde sie angenehm abwechslungsreich, sie klingt super und vor allem ist sie sehr konsistent mit nur einem Totalausfall (The Barry Williams Show). Nach der Melt das von mir meistgehörte Gabriel-Album.
Günni
28.07.2015 - 21:05 Uhr
Von denen, die ich habe mein Lieblingsalbum (von Peter Gabriel, wobei es insgesamt wohl auch ganz gut dabei wäre).

III, IV und Long Walk Home sind allerdings noch auf meiner Warteliste.
Ich möchte Käse erreichen in meinem Leben
28.07.2015 - 21:46 Uhr
Es gab Phasen, da hätte ich für die Up durchaus die 10/10 gezückt. Wirklich alles in bestem Sinne sehr ausgereift und abwechslungsreich. Jeder Song klingt anders. Alle Songs bekommen so viel Zeit, wie sie benötigen, um sich voll zu entfalten, dadurch überschreiten einige Tracks dann durchaus mal die 8-Minuten-Marke. Es macht sich dabei auch bemerkbar, dass er früher mal einer der Protagonisten des Prog war. Hier noch ein Schlenker, da noch eine Wendung, da noch ein Detail.

Up ist ein Meisterwerk! Und so wie es angelegt ist, ist es durchaus verständlich, dass viele Kritiker das seinerzeit nicht so sahen. Auf den ersten Blick kann es langweilig erscheinen. Doch es ist über jeden Zweifel erhaben. Irgendwo ist es sogar auch Pop, aber eben auf allerhöchstem Niveau. Die Eingängigkeit ist vielfach auch gegeben. "Barry Williams Show" sehe ich übrigens nicht als Totalausfall.
misty
28.07.2015 - 23:22 Uhr
Peter Gabriel ist aber auch ein Antise.mit und jeder, der seine Musik hört, macht sich mitschuldig.

Sein früheres Anti-Apartheids-Engagement in allen Ehren, doch irgendwann sind ihm die Gäule beim Thema Isr.ael durchgegangen. Da ist er seinem Prog-Bruder im Geiste, Roger Waters, recht ähnlich.

The MACHINA of God

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29.07.2015 - 15:52 Uhr
"Barry Williams Show" sehe ich übrigens nicht als Totalausfall.

Ist aber für mich auch der einzige Song, der nicht so recht reinpasst. Der Rest hat irgendwie ne andere, schönere Atmosphäre.

Demon Cleaner

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29.07.2015 - 16:09 Uhr
"The Barry Williams Show" war mir noch wegen dem Video geläufig, wo das Fernsehstudio in Blut ersäuft.
Als Song aber wirklich weniger gelungen. Das Album wollte ich mir aber mal näher anhören, kenne nur die Anfangsquatrologie von ihm.

The MACHINA of God

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29.07.2015 - 16:19 Uhr
Wirklich ein tolles Album. Allein schon "Darkness" als Einstieg.

Quirm

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29.07.2015 - 16:21 Uhr
Ein wirklich großartiges Album und einzig, wie schon erwähnt, "Barry William" passt nicht so ganz, stört mich jetzt aber auch nicht im Album als Ganzes.
Die "So" war für mich sehr lange das Album von PG, jetzt würde ich wohl die "US" nennen. Letztlich sind alle top, die ersten beiden mit abstrichen. "Wallflower" von der "IV" ist der Wahnsinn. :-)

Demon Cleaner

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29.07.2015 - 16:27 Uhr
Letztlich sind alle top, die ersten beiden mit abstrichen.

Gerade Numero 2 finde ich ziemlich gut. Meine liebste sogar (bin damit glaube ich aber eher allein).
Und dann sollte man "Scratch My Back" nicht als richtiges Album zählen. Das war ganz grauenvoll.

The MACHINA of God

User und Moderator

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Registriert seit 07.06.2013

29.07.2015 - 16:30 Uhr
Werd mich glaub ich langsam mal überall reinhören. Schade, dass von dem guten mann wirklich gar nichts auf Spotify ist.

Quirm

Postings: 265

Registriert seit 14.06.2013

29.07.2015 - 16:32 Uhr
Echt? Find die Scratch my Back stellenweise sehr gut. Vielleicht nicht alles, aber einige Interpretation waren sehr interessant. Mann muss sich wohl vom Orginal lösen können (aber mit der Meinung bin ich auch eher allein).
Als richtiges Album würde ich es jetzt aber auch nicht benennen.

Demon Cleaner

User und Moderator

Postings: 5650

Registriert seit 15.05.2013

29.07.2015 - 16:37 Uhr
Ich kannte mehr als die Hälfte der Originale nicht, fand aber alles gleichermaßen nervig und prätentiös. In dem Sinne, ja, "sehr interessant", wie manche Reaktion auf neue Küchenkreationen... ;-)

dreckskerl

Postings: 923

Registriert seit 09.12.2014

29.07.2015 - 17:29 Uhr
Ich bin überrascht, dass "Up" hier so gute Reaktionen hervorruft.
Mich hat es eher gelangweilt und angestrengt, ich war enttäuscht.

Ich bin ein großer Peter Gabriel Fan, allerdings ist das schon einige Zeit her.
Höhepunkt war kurz nach Abi die So-Tour 86.

Meine liebsten Alben sind die aufeinanderfolgenden Großtaten III und IV und So, welches hier jemand mit Yuppie 80er Sound abtat. Unsinn.
Alle 3 m.E. eine 10.
Damals waren seine Sounds absolut neuartig und es war begeisternd, wie er auf jedem dieser 3 Alben einen neuen Sound "erfindet".
Dazwischen gabs 83 nach IV ein großartiges Live Album mit zum Teil mitreissenderen Versionen der Albumsongs.

Stimmt bei Spotify ist er leider kaum vorhanden, man findet aber die songs zu einem großen Teil bei you tube.



sherlock
31.07.2015 - 00:42 Uhr
die deutschen versionen der ersten alben...wie kam es eigentlich dazu? hat da jemand erklärungen?


Ich bin ein großer Peter Gabriel Fan, allerdings ist das schon einige Zeit her.
Höhepunkt war kurz nach Abi die So-Tour 86.


du bist schon 49? wow. gratuliere.

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