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Saul Williams - The inevitable rise and liberation of Niggy Tardust

User Beitrag
Arno Nym
03.11.2007 - 15:03 Uhr
Was nichts daran ändert großartig zu sein. Und die Interpretation unterscheidet sich dann doch genug vom Original um für mich ein Highlight zu sein.

"Black History Month" finde ich gerade auch sehr toll...
Third Eye Surfer
03.11.2007 - 17:34 Uhr
Klar ist das Lied trotzdem großartig, keine Frage.

Hab immer so ein Bewertungsproblem bei Coverversionen. Wieviel Ehre gibt man den Covernden, wenn das eigentliche Lied doch von jemand anderem ist? Keine leicht zu beantwortende Frage, wie ich finde.
Donny
04.11.2007 - 14:36 Uhr
... gönnt man der Platte ne kleine, wohlverdiente Pause, schmeißt diese auf einer nächtlichen Autobahnfahrt wieder rein ... kommts ganz *fett*!

Anfangs hatte ich diese Mixtur als ein klein wenig zu "monoton" empfunden, frage mich aber gerade, ob darin nicht vielleicht sogar die Stärke(n) lieg(en)t.

!!!



Third Eye Surfer
04.11.2007 - 15:02 Uhr
Monoton? Gerade in dem enormen Abwechslungsreichtum liegt doch eine der Stärken des Albums.
Dän
04.11.2007 - 18:27 Uhr
Keine Ahnung, was mit mir los ist, aber ich mag es bisher gar nicht. Vielleicht zu viel Reznor für mich? Großartig ist jedenfalls die Stelle im ersten Track, wenn vom Beat nur noch dieses geil nervötende Sprachsample übrig bleibt und Saul da so unbeirrt drüber wegrappt. Ansonsten viel Stückwerk und wenig Konkretes. Ich bleibe dran, muss wohl so sein.
Dän
04.11.2007 - 18:28 Uhr
Ach ja, U2 zu covern finde ich übrigens auch kacke.
cds23
04.11.2007 - 18:32 Uhr
@Dän
Wahrscheinlich ist wirklich der Reznor, der Dich stört. Ich geb' Dir mal ein paar Hausaufgaben auf, vielleicht hilft Dir das: Hör Dir "The Fragile" von NIN so oft an, bis Du denkst es sei das beste Album aller Zeiten und zieh Dir dann nochmal die neue Saul Williams rein. Ist auf jeden Fall die beste Medizin. Industrial (der echte, jetzt) meets Hip-Hop hat Zukunft. (^^)
desaparecido
04.11.2007 - 18:33 Uhr
bin auch nicht so begeistert. klingt alles viel mehr nach nin als nach saul williams für mich.
cds23
04.11.2007 - 18:35 Uhr
"Niggy Tardust", "DNA", "Scared Money, "Skin Of A Drum", "No One Ever Does" und "Banged And Blown Through"....Leute, wo liegt das Problem? Ich find das nur geil. :-)
Oliver Ding
04.11.2007 - 18:46 Uhr
Das Problem haben sich diejenigen, die NIN nicht abkönnen, dann wohl selbst in den Weg gelegt.
xero
04.11.2007 - 18:53 Uhr
ich war zuerst auch skeptisch ob ich auf die portion reznor klarkomme...da ich die ersten beiden williams platten liebe und von nin eigentlich nichts kenne...aber schon der remix von survivalism von saul war goßartig...und nach n bischl startschwierigkeiten kommt niggy tardust auch langsam voll in fahrt...und ich finde garnich dass das alles herzlos wirkt wie irgendjemand weiter oben behauptet hatte...wie soviele lieder/texte von saul gehen auch die neuen stücke so viel tiefer als vieles andre...den status als einer der helden der neuzeit verteidigt saul also immer noch aus meiner sicht :)
Dän
04.11.2007 - 20:07 Uhr
Ich bin kein Reznor-Fan, und das könnte natürlich auch Teil meines Problems mit der Platte sein, aber ich finde es auch ganz allgemein betrachtet schade, dass sich ein so begnadeter Künstler wie Saul Williams zwei Drittel seines neuen Albums von jemand anderem schreiben lässt. Williams sollte für Reznor schreiben, dann kämen wir einer gerechten Welt schon ein gutes Stück näher.

(Andererseits: Wenn man sich Williams' Freundeskreis so anschaut, hätte es auch bedeutend schlimmer kommen können.)

@cds23: Irgendwann höre ich mir das alles noch mal genauer an, im Moment fehlt dafür von der Zeit bis zur Motivation aber so ziemlich alles. Eigentlich sollte ein Saul-Williams-Album von Trenz Reznor ja eine prima Sache sein, um mich auch an seinen NIN-Kram mal näher heranzuführen, aber bisher läuft's halt einfach noch nicht. Wie gesagt: Ich bleibe dran. Bin wahrscheinlich der letzte, der eine Williams-Platte nach dem ersten Wochenende aufgeben würde.

@Oliver: "Nicht abkönnen" ist sicherlich übertrieben, aber so richtig verstehe ich Deine Aussage eh nicht, von daher ... ;)
floesn
04.11.2007 - 20:16 Uhr
Mal blöde gefragt....ich habe mich da angemeldet und habe auch eine Bestätigung bekommen, dass ich dann einen Link erhalten werde am 01.11.....hab ich aber bisher nicht. Und im Spam ist auch nix drin. Klappte es bei Euch?
floesn
04.11.2007 - 20:20 Uhr
Erledigt.
Donny
04.11.2007 - 20:21 Uhr
... cool, wie sich die Platte mit Kopfhörern *durch-vibet*, mehr und mehr aus dem Hintergrund offenbart . : !

Gimme some mo` !
cds23
04.11.2007 - 20:24 Uhr
@Dän
Das war ja keine Kritik, nur hätte ich gerade bei jemandem wie Dir, der sich für Beats und Rhythmen auch abseits der gemeinen Gitarrenmusik interessiert, erwartet, dass man NIN nicht ganz abgeneigt ist (sorry, wenn das jetzt zu hart klingt). Ist, was die Vielseitigkeit angeht (ob nun Industrial, Post-Rock, Elektro, Hip Hop und vorallem: Pop) wohl die vielseitigste Band mit/neben Radiohead, nicht zuletzt auch die innovativste.

Abgesehen davon finde ich, dass sich die neue Scheibe gar nicht sooo sehr vom Vorgänger unterscheidet. "Act III scene II (Shakespeare)" hätte wunderbar auf dem neuen Album Platz gefunden, genauso wie "African Student Movement" oder "Seaweed". Ich brauche für den einen oder anderen Track, nach der anfänglichen Euphorie, aber auch noch meine Zeit.
Lätta
04.11.2007 - 20:26 Uhr
Ich bin ebenfalls unfassbar enttäuscht. Weiß nicht, denke zu keiner Zeit beim Hören, dass das jetzt Saul Williams ist. Klingt für mich wie ein völlig anderer Künstler.
Auch von "Year Zero Pt.2" kann doch überhaupt keine Rede sein! Die Songs haben bis auf ein oder zwei Ausnahmen nicht einmal NIN B- Seiten Format.
Ne, das war wirklich nix diesmal. Dabei waren die letzten beiden Alben grandios.
toifel
04.11.2007 - 20:36 Uhr
Weiß nicht, denke zu keiner Zeit beim Hören, dass das jetzt Saul Williams ist.

je mehr ich von diesen meinungen lese, desto größer meine überzeugung, dass ich mir die anderen sachen von Williams gar nicht anhören brauche. :o)
floesn
04.11.2007 - 21:57 Uhr
Oh Gott. Was ist denn das??? Gut, dass es das als Download gab und ich die "8 Diagrams" vorbestellt habe. Ich denke, damit habe ich vieles richtig gemacht heute.
Celestial
05.11.2007 - 07:42 Uhr
Mal kurz was anderes:

Kann mir jemand helfen und sagen wo ich das erste Williams Album denn noch herkriege? Such mich schon seit langem dumm und dämlich, ohne Erfolg.
xero
05.11.2007 - 07:56 Uhr
bei amazon gibts des noch (zwar neu recht teuer^^...aber da gibts auch diese gebraucht angebote...da biste für 8 euronen dabei oder so):

http://www.amazon.de/Amethyst-Rock-Star-Saul-Williams/dp/B00005QKBM/ref=pd_bbs_sr_2/028-3472776-7750961?ie=UTF8&s=music&qid=1194245687&sr=8-2
rhdf
05.11.2007 - 10:27 Uhr
in ebay gibts doch masssig davon für 9 euro sofort kaufen blaaahhh
dr.gonzo
05.11.2007 - 11:15 Uhr
also mir gefällts sehr gut.um einiges besser als der schwache vorgänger.
automatic
05.11.2007 - 11:46 Uhr
Amethyst rock star 7,5/10
Saul Williams 5/10
Niggy Tardust 6/10
nanhoi
05.11.2007 - 13:37 Uhr
Ich muss mal kurz meine Ansicht über den Einfluss von Trent Reznor erklären.

Ich war schon lange NIN-Hörer, bevor ich Saul Williams kennengelernt hab und als ich das Album "Saul Williams" hörte, da dachte ich, "erinnert mich an NIN". Das war, bevor die die Kollaboration geplant hatten und ich denke auch, bevor sie gemeinsam auf Tour waren (aber das könnte ich auch erst später mitbekommen haben).

Obwohl für mich "Fragile" zu den größten Alben gehört, mag ich aber inzwischen Saul Williams mehr, als NIN.
Und deswegen war ich eher unglücklich über diese Konstellation, weil ich Trent Reznor für ein bisschen zu übermächtig hielt. Ich wollte einfach kein neues NIN Album hören, wenn das Saul Williams Album rauskommt.

So. Dann kam das Album, ich war wie schon gesagt eher pessimistisch eingestellt.
Als ichs das erste Mal gehört hab, war ich sofort ERLEICHTERT!
Es klang für mich nämlich immer noch nach Saul Williams. Trent Reznor hat die typischen NIN-Geräusche reingebracht, das stimmt. Absurder Weise ahmt Saul Williams ja auch teilweise Trent Reznors Stimme nach. (Krass! Aber Saul Williams Stimme war schon immer ein Chamäleon) Und dadurch ist der bloße Klang schon NIN-beeinflusst.
Aber die Struktur, der Rythmus und auch sonst alles nicht. Finde ich. Haltet mich für verrückt, aber das ist doch Saul Williams' Hip Hop (ist natürlich Definitionssache, aber für Saul Williams ist auch Björk Hip Hop).

Saul Williams ist sich treu geblieben.

Ich war deswegen total erstaunt, als ich in den Kommentaren so oft gelesen hab "Nachfolger von Year Zero". Kann ich nicht nachvollziehen.
arnold apfelstrudel
05.11.2007 - 14:40 Uhr
floesn (04.11.2007 - 21:57 Uhr):
Oh Gott. Was ist denn das??? Gut, dass es das als Download gab und ich die "8 Diagrams" vorbestellt habe. Ich denke, damit habe ich vieles richtig gemacht heute.

Da wär ich mir nicht so sicher. Die erste Single ist ja furchtbar schlecht.

Hab grad die Myspace-Songs von Williams angehört. Intressant genug, dass ich mir jetzt das Album hol. Kannte bisher nichts von ihm. NIN mag ich jedoch.
Das Komma
05.11.2007 - 14:53 Uhr
Wa smach ich denn hier?

Obwohl für mich "Fragile" zu den größten Alben gehört, mag ich aber inzwischen Saul Williams mehr, als NIN.
abiturientenüberheblichkeit
05.11.2007 - 15:16 Uhr
"Wa smach ich denn hier?"

sry...
ehm das album wird für mich immer geiler...
und so komisch das klingt...grade bei dem nin einflüssen...für mich is das bis jetz die platte von saul mit den meisten hip hop einflüssen..."the past can suck my dick"
dr zoolo
05.11.2007 - 17:51 Uhr
saul williams zu jenen leuten, die behaupten, dass es zu sehr nach nine inch nails klingt und dass trent ihn überrumpelt hat:

"Yall are trippin actually. This album sounds EXACTLY the way I want it to sound. There is NO other producer I would have wanted to work with. Yes, I would do a track with Tobin (and he's approached me many times) but not an album. Do u really think that just because I let Trent wear the producer hat that I just sat back and released an album I don't feel? Neither Amethyst RockStar nor the selftitled one sound the way I wanted them to sound. I lost Amethyst in the mixing process, as well as my two favorite songs not getting cleared. The sound for the self-titled, I acheived on stage, but not on album. I'm glad u like them. I stand behind them as chronicles of my journey and growth, but I guarantee u that all of the choices on NiggyTardust were mine. I learned soooooooooo much during the course of recording this album and acheived the EXACT sound I was going for. If you don't like Trents production that's cool. I was never a NIN fan before I met him. I've never even heard a Marilyn Manson album, to tell u the truth (his book was funny though). To me, the vibe that Trent brought to the album could easily be compared to some albums produced by Trevor Horn, whose work I've liked in the past. He by no means forced anything on me and every song we worked on was because I decided that it was where I wanted to go next. I became open to the experience and it became exhilerating. If I had done this album by myself I would not have been able to find what I found. I love what I found. Its the first album I've recorded that I can bear to listen to. Thank God."
Third Eye Surfer
05.11.2007 - 19:14 Uhr
Hm, ich find den ARS Mix eigentlich ziemlich klasse.
Dän
09.11.2007 - 10:26 Uhr
Die ersten drei Tracks finde ich mittlerweile eigentlich ganz geil. "Sunday bloody Sunday" zu covern ist immer noch eine Mistidee, aber immerhin ziemlich gut umgesetzt. Klingt tatsächlich 1:1 wie ein Bloc-Party-Song, was ja nicht verkehrt sein muss. Mal sehen, was aus dem Rest noch wird.
cds23
09.11.2007 - 10:37 Uhr
Immer am malochen der Jung, so haben wir ihn doch gern. ;-)
Deaf
09.11.2007 - 10:42 Uhr
Ich finde auch den Anfang sowie den Schluss der "Platte" am stärksten, im Mittelteil gefällt bisher nur "Scared Money". Leider ist das fast der einzige Song, wo er sein Raptalent zeigen darf.
Dän
09.11.2007 - 10:52 Uhr
Gerade ist praktisch der erste Durchgang, bei dem mir absolut alles an der Platte gefällt. Sollte öfters früher aufstehen. Schon jemand gemerkt, dass auch ein Tom-Waits-Song auf der Platte ist?
cds23
09.11.2007 - 10:59 Uhr
Meinst Du "Raw"? Was hälst Du vom schönen Wortgefecht im Titelsong? Das ist doch der Wahnsinn.
Dän
09.11.2007 - 11:08 Uhr
Nee, ich meine "Skin of a drum", die Percussion und das Klavier sind schon sehr Tom Waits. Industrial-Tom-Waits quasi. "No one ever does" ist vielleicht ein bisschen unnötig, ansonsten fügt's sich aber mehr und mehr zusammen. Das Titelstück ist auch super, ja.
Deaf
09.11.2007 - 11:11 Uhr
Ich höre in den gesungenen Songs leider immer wieder Lenny Kravitz raus, verdammt.
cds23
09.11.2007 - 11:12 Uhr
Puh... krass, "Skin Of A Drum" hätte ich da als letztes vermutet. Aber gut, ich besitze auch nur eine Tom Waits Platte, deswegen passe ich da mal. Gerade der Track ist für mich (nicht negativ gemeint) ein 90er NIN Song. Gut, dass ihn nicht Reznor singt, der kann das leider nicht mehr.
cds23
09.11.2007 - 11:24 Uhr
When I say "Niggy"
You say nothing

"Niggy (2x)"

When I say "Niggy"
You say nothing

"Niggy"

"Nothing"

"Shut up"


Das geht mir einfach nicht aus dem Kopf.
Deaf
09.11.2007 - 11:39 Uhr
Ja, das "shut up" ist witzig. Das anschliessende "DNA" kann ich mir aber nicht anhören. Fürchterlich.
cds23
09.11.2007 - 11:40 Uhr
Finde das genial, gerade diese verzerrte Stimme erinnert an Ghostface Killah-Skits. Und der Beat gehört zu den 3-4 besten des Albums.
Third Eye Surfer
09.11.2007 - 12:46 Uhr
""No one ever does" ist vielleicht ein bisschen unnötig"

Tze.
Deaf
09.11.2007 - 13:40 Uhr
Pitchfork zückte heute übrigens 7,3.
cds23
09.11.2007 - 15:21 Uhr
Muss man wie ne 8,5 oder so werten. Wenn in irgendeiner Rezi bei Pitchfork der Name Reznor fällt, hat das besprochene Album selten mehr als 6,x.
amadeus
09.11.2007 - 16:09 Uhr
The Downward Spiral hat immerhin 8.3 erhalten. Things Falling Apart aber nur sensationelle 0.4.
cds23
09.11.2007 - 16:54 Uhr
Das schmerzt bedeutend weniger als die unglaublich wichtigtuerische 2.0 für "The Fragile". Ist dann aber auch fast 'ne Empfehlung für das Album. Trotzdem die mit Abstand beste Musikseite.
Celestial
09.11.2007 - 18:30 Uhr
Bin mal gespannt ob Mr. Williams irgendwann mal ein bischen das Konzept hinter dem Album erläutert. Ich habe zwar eine grobe Idee im Kopf, aber insbesondere die häufige Verwendung des "N" Wortes hätte ich gerne mal näher erklärt.
Lexika
09.11.2007 - 19:22 Uhr
Nigga is a word which evolved from the derogative term "nigger" used by slave master to make mock of mental ability of black slave. Moreover, Tupac defined the distinction between the two with some elements of dishounesty - He said:
"NIGGER- a black man with a slavery chain around his neck. NIGGA- a black man with a gold chain on his neck."

The TRUTH, not the FACT, of the matter is that:
-'Nigger'is a black man with iron chain around his neck deprived of any means of education; symbolising 'physical' slavery.
-'Nigga' is a black man with 'million-dollars' gold chains on his neck living in street; symbolising mental slavery.
divine
09.11.2007 - 20:22 Uhr
Ich bin mittlerweile der Meinung das Reviews für den Arsch sind. Musik ist Kunst. Die Interpretation der Kunst ist Abhängig, von der Erfahrungen, Emotionen und Eingebungen sowie der Intelligenz des Individuums. Und wenn ich dann so Reviews auf Pitchfork sehe über NIN bestätigt sich mir das nur, ich sehe da keine Rechtfertigung. Ich bin selten mit einer Review einer Meinung, ebenso auf Plattentests.de

Bisher finde ich das Saul Williams sehr gut, kommen viele Emotinonen rüber und es drückt viel aus. Und darum geht es.
divine
09.11.2007 - 20:36 Uhr
komisch mein opera is verbuggt und verheizt meine beiträge hehe

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