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The Mars Volta - The Bedlam in Goliath

User Beitrag
Ajajaj
26.07.2018 - 23:35 Uhr
Finde De-Loused bis Bedlam sind jenseits jeder Konkurrenz. Auch untereinander.
Tjaja
27.07.2018 - 00:32 Uhr
Sagen wir Frances bis Goliath. De-Loused ist ja noch ein halbes At The Drive-In Album

Affengitarre

User und News-Scout

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Registriert seit 23.07.2014

27.07.2018 - 01:06 Uhr
De-Loused ist ja noch ein halbes At The Drive-In Album

Das ist natürlich totaler Quatsch.
Ajajaj
27.07.2018 - 01:23 Uhr
Bin - Achtung: Hot Take - auch der Auffassung, dass FtM aufgrund der ganzen Noise Tracks trotz Mars Volta Magnum Opus Cassandra Gemini als Album gesehen das Schwächste der vier ist.
Ajajaj
27.07.2018 - 01:26 Uhr
Auf mehr kann ich mich nicht festlegen. Dafür sind die Platten zu unterschiedlich und zeigen erst zusammengenommen die ganze Größe der Band.

Affengitarre

User und News-Scout

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Registriert seit 23.07.2014

27.07.2018 - 01:50 Uhr
Ich find's bei Mars Volta generell so, dass alle Platten für sich für ein ganz eigenes Gefühl stehen und dass auch auf sehr einzigartige Weise verkörpern. Daher ist die Frage nach dem besten Album auch schwierig. Bei mir wäre das Ranking aber mittlerweile wohl so:

1. De-Loused In The Comatorium
2. Frances The Mute
3. Amputechture
4. Bedlam In Goliath
5. Noctourniquet
6. Octahedron

Aber auch sehr schwierig, die zu ranken, sah auch vor nicht all zu langer Zeit etwas anders aus. Und bin mir aktuell auch nicht sicher, ob "Frances The Mute" nicht doch besser ist.
"De-Loused.." bringt halt alles was ich an der Band liebe in Perfektion. Cedrics Stimme klingt fabelhaft, Jon Theodore ist auch mein Lieblingsdrummer der Band (alle drei aber ausgezeichnet), Flea am Bass ist toll, Omar schrammelt sich wahnsinnig energetisch durchs Album und generell passt alles vom Albumfluss, das Konzept ist spannend und und und...

Wie gesagt, unsicher.

Gomes21

Postings: 6133

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27.07.2018 - 08:23 Uhr
Alles was ich sicher sagen kann ist, dass de-loused bei mir auf Platz 1 steht, der Rest variiert häufiger, weil, wie bereits gesagt, völlig verschiedene Qualitäten dominieren
Tjaja
27.07.2018 - 08:43 Uhr
Hot Take: Plattentests mag De-Loused, weil es im Vergleich so "normal" ist.

Noch hotterer Take: Frances ist das zweitnormales Album der Band, wenn man die ganzen Noise und Geräusch-Interludes rausschneidet.

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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27.07.2018 - 09:28 Uhr
Affengitarre hat das richtige Ranking.

Bei "Bedlam" finde ich nach wie vor, dass die ersten fünf Tracks ein wahnsinnig toller Rausch sind.
Danach kommt das zugegeben furchtbare, aber wenigstens kurze "Tourniquet Man" (ihr wohl schwächstes Stück), dann wird es zumindest aber teilweise noch mal echt großartig. "Ouroborous" und "Soothsayer" find ich z.B. auch top.

Marküs

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Registriert seit 08.02.2018

27.07.2018 - 11:21 Uhr
Ranking:

1. Frances the mute (10/10)
2. Bedlam in Goliath (10/10)
3. De-loused in the comatorium (10/10)
4. Amputechture (10/10)
5. Noctourniquet (9/10)
6. Octrahedron (8/10)


Ich geb's zu, absoluter Fanboy, daher null komma null objektiv. Höchstwahrscheinlich eine der drei besten Bands überhaupt!

The MACHINA of God

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27.07.2018 - 13:09 Uhr
das zugegeben furchtbare, aber wenigstens kurze "Tourniquet Man" (ihr wohl schwächstes Stück)

Ich find denn ja als kurze Ruheinsel sehr passend. Schwächer find ich da bspw. das lahme "Vermicide".

Affengitarre

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27.07.2018 - 13:31 Uhr
"Vermicide" ist ein netter Popsong mit guter Melodie, "Tourniquet Man" ist merkwürdig und lahm.

derdiedas

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27.07.2018 - 14:00 Uhr
Vermicide ist in Ordnung. Blieb mir immerhin im Ohr, als ich mir mit 15 nichtsahnend die Amputechture aus der Stadtbibliothek ausgeliehen hab, nur um sie nach einmal Hören relativ verstört zurückzugeben. Mit dem Zugang zu Mars Volta hat es noch ein bisschen gedauert ;)

Tourniquet Man gibt mir nix. Omars Gesang auf dem Album ist sowieso seltsam, und ohne den Instrumentalwahnsinn der anderen Stücke wirkt er hier nur nervig

Affengitarre

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27.07.2018 - 14:03 Uhr
Cedric singt, nicht Omar. :D

derdiedas

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27.07.2018 - 14:20 Uhr
Natürlich, Kurzer Gehirnfail

Affengitarre

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27.07.2018 - 14:25 Uhr
Aber ja, Gesang ist hier wirklich seltsam und von allen Alben am anstrengendsten. Aber passt wohl zur Musik.
gedämpfte Huscheln
27.07.2018 - 15:17 Uhr
Dies Album ist Instrumentenwixerei.

Felix H

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27.07.2018 - 15:30 Uhr
Gesang ist hier wirklich seltsam und von allen Alben am anstrengendsten.

Neverheardamanspeaklikethismanbefore. ;-)

Affengitarre

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27.07.2018 - 15:30 Uhr
Watch me now! *gniedelgniedelgniedel* :D
Cassandra Goliath
27.07.2018 - 15:46 Uhr
Alter, wie die in den letzten 2 Minuten von "Goliath" abgehen!
El maestro diablo
27.07.2018 - 16:09 Uhr
Never heard a guitar squeal like this axe before
Never heard a man speak like this man before
07.08.2018 - 13:54 Uhr
Wie der Part live auch völlig eskalierte:
https://www.youtube.com/watch?v=jErdTbiBe1I

Hat mit dem Original kaum noch was gemein:
https://www.youtube.com/watch?v=XtYw-2YoF2A

derdiedas

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Registriert seit 07.01.2016

07.08.2018 - 14:06 Uhr
Die direkte Vorlage ist wohl auch eher diese Doku über den Jonestown-Massenselbstmord der Peoples-Temple-Sekte (zumindest ist die Melodie viel näher dran)

https://www.youtube.com/watch?v=PP5dLdJmbP4#t=04m35s
Fun Fact
07.08.2018 - 16:38 Uhr
Korrekt. Der Noise Bonus Track, der mit Vinyl Version von Bedlam kam hieß "Mr. Muggs" - so, wie der Hund von Jim Jones. Und relativ früh während der Tour gab es ein Volta Shirt, auf welchem Jim Jones mit der Aufschrift "I believe in the Volta" abgebildet war: http://farm3.static.flickr.com/2232/2157455006_47aca22d8a.jpg

Kein Plan, inwiefern die Jonestown Story mit der Bedlam Story verknüpft ist, aber das sind schonmal drei Verbindungen.
Die Perücke von Robert Plant
22.09.2018 - 20:00 Uhr
Weiß auch nicht, wieso ich die so lange verschmäht habe. :D War wohl nur, weil De-Loused noch zu einer Zeit rauskam, als ich mit dem krassen Progressive-Zeug noch nichts am Hut hatte. Aber wenn man dann über die Jahre hinweg schon Einiges aus der Richtung (grade auch aus den 70ern) gewöhnt ist und das musikalische Fassungsvermögen durch Verrückte wie Swans oder Scott Walker sowieso erweitert wurde, kann einen der verspätete Einstieg bei The Mars Volta nicht mehr schocken. Eher darüber staunen, wie sie so derbe und experimentell frickeln können, aber Groove und Melodien eben nie wirklich außer Acht lassen.

Affengitarre

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23.09.2018 - 01:11 Uhr
Schön, dass du die Band auch schätzen lernst. Ja, diese Mischung aus Melodie, Groove und Gefrickel passt bei denen sehr gut. Aber generell sind alle Alben von denen auf ihre Art und Weise sehr stark, jedes hat seinen eigenen Stil und ein eigenes Konzept und führt das toll aus. Kann dir nur empfehlen, sich da chronologisch mal durchzuhören, vor allem die ersten beiden Alben sind richtige Kracher. :)

The MACHINA of God

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23.09.2018 - 15:14 Uhr
Oh, ich wünschte ich könnte die Band noch einmal neu entdecken.

Watchful_Eye

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23.09.2018 - 17:21 Uhr
Wenn du dir The Mars Volta eher etwas zu wild ist, probiere ruhig mal "Octahedron" aus. Ich glaube, viele unterschätzen das, weil es eben nicht dem entspricht, was man gemeinhin von der Band erwartet.

"With Twilight as my Guide" ist eines meiner absoluten Lieblingsstücke von TMV. :)

The MACHINA of God

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23.09.2018 - 17:27 Uhr
Puh nee. Nicht "Octahedron" empfehlen. Schön das Geballer mitnehmen! :D

Huhn vom Hof

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23.09.2018 - 17:33 Uhr
Kochtopfsolo!

Watchful_Eye

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23.09.2018 - 18:43 Uhr
Machina, ich persönlich höre auch sehr gerne das Geballer. :)

Aber ich finde es schade, dass Octahedron so unbeachtet ist, obwohl es z.B. viele Porcupine Tree-Fans ansprechen könnte.
Mars Volta - Fan
23.09.2018 - 18:50 Uhr
"Geiles Album! Müsste die Bedlam sein."

*im Hintergrund wird eine Katze von einem Staubsauger gequält, während jemand mit Messer und Gabel auf einem Teller kratzt*

Affengitarre

User und News-Scout

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23.09.2018 - 19:39 Uhr
Die Octahedron ist super und zeigt eine schöne ruhige Seite der Band, die sonst eher selten ("Widow", "Televators", "Asilos Magdalena") zur Geltung kommt. Aber es ist halt nicht unbedingt repräsentativ für die Band. Wie gesagt, am Besten alles anhören.
Die Perücke von Robert Plant
23.09.2018 - 21:48 Uhr
Wenn denn die ruhigeren Songs von ihnen nur annhähernd die Qualität von Televators haben, klingt das schon nach etwas, was man sich nicht entgehen lassen sollte. Aber vorher werde ich mir wohl doch lieber noch ein paar ihrer Wahnsinnsalben gönnen. :)

Affengitarre

User und News-Scout

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23.09.2018 - 21:58 Uhr
Nicht zu viel Hoffnung machen: "Televators" ist schon deren beste Ballade. Aber die Sachen auf Octahedron sind trotzdem sehr schick. Viel Spaß beim Entdecken! :)
Vergessen auf Abschicken zu klicken
23.09.2018 - 22:40 Uhr
Oh, ich wünschte ich könnte das Wich.sen noch einmal neu entdecken.

Huhn vom Hof

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23.09.2018 - 23:01 Uhr
Bei The Mars Volta gibt es viel Tolles zu entdecken. Sei es das nervenaufreibende "Amputechture" oder das unterkühlt-poppige "Noctourniquet".
holy smokes
24.09.2018 - 07:12 Uhr
Cassandra Gemini man

Cassandra F*cking Gemini

The MACHINA of God

User und Moderator

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Registriert seit 07.06.2013

24.09.2018 - 18:18 Uhr
Cassandra Gemini man

Cassandra F*cking Gemini


Bester Longtrack aller Gezeiten!
Die Perücke von Robert Plant
24.09.2018 - 23:09 Uhr
Auf den bin ich auch schon gespannt, die Frances The Mute ist ja schon unterwegs. :)

Huhn vom Hof

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Registriert seit 14.06.2013

25.09.2018 - 00:21 Uhr
@Perücke
Diesen tollen Song bitte nicht übersehen (er ist nicht auf dem Album enthalten):
https://www.youtube.com/watch?v=jIGl2Jf8-wE
Paul Brause
25.09.2018 - 06:11 Uhr
Auch fantastische Liveversionen wie hier:
https://www.youtube.com/watch?v=yHYYu6uuOU8

The MACHINA of God

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Registriert seit 07.06.2013

19.12.2019 - 22:17 Uhr
So, Omar-Abend heute. Nach "Cryptomnesia" und der "Amputechture" jetzt noch diese hier. Danach bin ich aber echt fritiert, ey. Das Album ist nur unwesentlich weniger anstrengend als "Cryptomnesia", aber doppelt so lang. :D Der Fast-Titeltrack und "Ilyena" (ger Groove) sind hier wohl meine Highlights.

derdiedas

Postings: 796

Registriert seit 07.01.2016

17.01.2020 - 22:53 Uhr
Seit langem mal wieder gehört. Ich hab mittlerweile weniger Probleme mit Pridgens Drumming als früher, er übertreibt zwar bei den wenigen ruhigen Stellen total, ansonsten sorgt er aber doch für eine ziemlich geile Dynamik.

Was bleibt, ist aber der Gesang als Schwachstelle. Ich weiß nicht, ob Cedric einfach in einer zu hohen Tonlage singen wollte oder was er da mit seiner Stimme angestellt hat, aber dafür, dass Bedlam sonst das direkteste "Auf die Fresse"-Album von TMV ist, ist dieser Piepsgesang viel zu dünn. (Ausnahmen bestätigen die Regel, die Stelle mit "Never heard a man speak like this man before" wird immer geil sein).

Auch ein paar Songs weniger hätten nicht geschadet, das Ding ist genauso lang wie Frances und Ampu, nur ohne die Ambient-Parts oder längere Jams, nur mit dem klebrigen Tourniquet Man als Atempause. An einem Stück gehört is das schon kopfschmerzfördernd

Trotzdem, den Lauf bis Goliath fand ich immer schon cool, die zweite Hälfte gibt mir mittlerweile auch mehr, vor allem das freakige Soothsayer mit dem ich früher kaum was anfangen konnte ist schon geil

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 36827

Registriert seit 07.06.2013

17.01.2020 - 23:04 Uhr
JOah, kann ich echt so unterschreiben.

Affengitarre

User und News-Scout

Postings: 11848

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12.08.2020 - 22:55 Uhr
Lief heute mal seit Längerem wieder, hat auch wunderbar zur Hitze gepasst. Mochte das Album ja immer weniger als die meisten anderen Releases der Band (ist eigentlich auch immer noch so), aber das hat heute schon eine Menge Spaß gemacht. Die dünne Stimme (Cedric klang eigentlich auf jedem Album deutlich angenehmer) kann stören und die Produktion hätte ich mir auch etwas wuchtiger gewünscht, aber sonst ist das schon eine Wahnsinnsfahrt. Alleine die zweite Hälfte des Openers mit den fiebrigen Bläsern ist fantastisch und eigentlich hat jeder Song mindestens einen Megapart, herausheben würde ich da spontan noch das kranke Gitarrensolo oder eigentlich die ganze zweite Hälfte von "Goliath". Die zweite Hälfte liegt mir immer noch etwas mehr weil sie gefühlt noch mehr frei dreht und ausufert, aber das Album klappt schon als Ganzes. Ich vergesse immer wieder, wie toll "Soothsayer" ist.

Huhn vom Hof

Postings: 10238

Registriert seit 14.06.2013

15.08.2020 - 20:31 Uhr
Nicht so überragend wie die 3 Vorgänger, dafür mit mehr Geknüppel. Wirklich berühren tun einen nur wenige Songs. Highlights: Aberinkula, Goliath, Soothsayer.

Bewertung der bisherigen Discographie:
De-Loused in the Comatorium 10/10
Frances the Mute 9/10
Amputechture 10/10
The Bedlam in Goliath 7/10
Octahedron 6/10
Noctourniquet 7/10

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 11388

Registriert seit 26.02.2016

15.08.2020 - 21:50 Uhr
Das ist ein Album, das im falschen Moment absolut entnervend sein kann. Aber wenn ich Bock auf so einen Hochtempo-Ritt habe, ist es einfach das beste. (So ähnlich wie bei "Be Here Now".)

edegeiler

Postings: 3274

Registriert seit 02.04.2014

15.08.2020 - 22:07 Uhr
Highlights: Aberinkula, Goliath, Soothsayer.

Gehe ich mit, "Ourobourus" vielleicht auch noch. Ganz schlimm sind dagegen uninspirierte Abfahrten wie "Metatron" und "Cavalettas".

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 36827

Registriert seit 07.06.2013

16.08.2020 - 01:20 Uhr
Das ist ein Album, das im falschen Moment absolut entnervend sein kann. Aber wenn ich Bock auf so einen Hochtempo-Ritt habe, ist es einfach das beste. (So ähnlich wie bei "Be Here Now".)

!!!


Oder auch "Cryptomnesia".

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