Okkervil River - The stage names

User Beitrag
Ole
23.05.2007 - 19:47 Uhr
Die Vorfreude beginnt zu prickeln. Just auf www.jagjaguwar.com entdeckt, dass im August Neues von Okkervil River kommen wird...

OKKERVIL RIVER's new album The Stage Names announced

We're excited to formally announce the release of Okkervil River's latest masterpiece The Stage Names, to be unleased upon all good music retailers this August 7.

[...]

With their newest release, The Stage Names, Okkervil River dynamite the walls of Black Sheep Boy’s gothic, moss-walled castle from the inside to let in the glaring sun. Where Black Sheep Boy presented a fairytale of dark babbling streams and high distant towers, The Stage Names ¬takes place in an unmistakably modern world, where snowy televisions blast into cheap hotels the spectral images of soap stars endlessly betraying each other, where losers in late-night bars languish to the beat of their favorite songs, where broken-down actresses place their final cell calls from lonely mansions high in the hills. Riddled with characters real and fake, with true-life biography and brazenly fabricated autobiography, with the relics of high culture and the crumpled-up trash of low culture, The Stage Names is a cinemascopic take on the meaning of entertainment.

Their fourth full-length may also be Okkervil River’s most conceptually gnarled work to date, as frontman Will Sheff’s intricately detailed lyrics leap from the ornate to the blunt, encompass philosophical inquiries and goofily playful riffing, invite the listener into confidence only to con them. With a voice both poetic and toughly slangy, these songs are equal parts high-concept filigree and low, street-level kicks; they’re both artistically ambitious and refreshingly unpretentious.

Written on the beds and beat-up couches of hotels, guest-rooms, and fourth-floor walk-ups during the itinerant Sheff’s travels around the United States and tenure in New York City, recorded in Austin with longtime Okkervil River co-producer Brian Beattie, and mixed with Jim Eno of Spoon at his Public Hi-Fi studio, The Stage Names eschews outsider guests to focus on the core lineup of a backing band made tight and road-weary in rock clubs around the world. These songs give members of this usually shambolic troupe (keyboardist Jonathan Meiburg, drummer Travis Nelsen, electric guitarist Brian Cassidy, bassist Patrick Pestorius, and coronet player Scott Brackett) the occasion to turn in bravura performances as Sheff’s distinctively heated vocals, never more assured or in control, sail on top of them. The music soars, the lyrics cut, chaos is skirted, mystery is courted, and it all looks easy. This is the sound of a band at the height of their powers, effortlessly making good on their earlier promise long after the point where they remember or care that they even made that promise in the first place.

TRACK LISTING:
1. Our Life is Not a Movie or Maybe
2. Unless It’s Kicks
3. A Hand to Take Hold of the Scene
4. Savannah Smiles
5. Plus Ones
6. A Girl in Port
7. You Can’t Hold the Hand of a Rock and Roll Man
8. Title Track
9. John Allyn Smith Sails
The MACHINA of God
23.05.2007 - 19:49 Uhr
Oh bitte wieder so großartig wie "Down the river of golden dreams".
these strangers whose faces i know
23.05.2007 - 19:51 Uhr
Ich konnte mich mit all ihren Sachen anfreunden, von daher erwarte ich nichts schlechtes, sondern freue mich einfach. :)
Down The River Of Golden Dreams war natürlich ganz großes Tennis.
mr.pink
23.05.2007 - 19:55 Uhr
das könnte ganz groß werden. ich glaube nicht, dass diese band schon am ende ihrer entwicklung steht.
schaukelstuhl
23.05.2007 - 20:06 Uhr
Das sind ja mal gute Nachrichten!
Parker
23.05.2007 - 21:31 Uhr
JAAAAAAAA ! ! ! ! Dann gibts bestimmt auch wieder ne Tour. Leben ist schön.
Sombrero
24.05.2007 - 07:12 Uhr
Sehr gut, dann kommen hoffentlich auch mal mehr als 20 Leute zu ihren Konzerten.
Rizu
25.05.2007 - 04:06 Uhr
Hach, schon wieder was, worauf es sich zu freuen lohnt!
Paul Paul
25.05.2007 - 06:22 Uhr
Cooler Song, Album wird sicher schön.
Deaf
30.05.2007 - 09:34 Uhr
Ja, der Song gefällt schon mal. Aber den Vorgänger habe ich immer noch nicht gekauft, verdammt. Es gibt einfach so viel gute Musik...
Armin
19.06.2007 - 20:30 Uhr
Sie sind wieder da! Nach einem kurzen Ausflug in Major-Gefilde zog es Will Sheff, Mastermind der unschlagbaren OKKERVIL RIVER, wieder zu seinem ehemaligen Label Jagjaguwar und veröffentlicht dort am 7. September 2007 das neue Werk „The Stage Names“.



OKKERVIL RIVERS "Black Sheep Boy" war eine der meist gefeierten Veröffentlichungen des Jahres 2005. Das Underdog Album schaffte es sogar, die Aufmerksamkeit der Rock Ikone LOU REED auf sich zu lenken, der bei den MTV Video Awards und in der Denver Post OKKERVIL RIVER zu einer seiner gegenwärtigen Lieblingbands erklärte.



Mit ihrem neuen mächtigen Release "The Stage Names" sprengen OKKERVIL RIVER nun die Moos bewachsenden Gothic Mauern von "Black Sheep Boy" und lassen deutlich mehr Sonnenschein herein. Wo "Black Sheep Boy" ein finsteres Märchen mit schaurigem Stimmengewirr und unheimlichen Türmen in der Ferne war, findet "The Stage Names" unmissverständlich im Hier und Jetzt, in der modernen Welt statt. Einer Welt, wo Fernseher in billigen Hotels mit verschneiten Bildern Soap Stars zeigen, die sich scheinbar unendlich betrügen und Verlierer in runtergekommenen Bars zu ihren Lieblingssongs dahinsiechen und verzweifelte Schauspielerinnen ihren letzten Handy Anruf aus großen Villen oben in den Bergen tätigen.



Vor allem unterhält dieses Album aber. Es hallen die Stimmen des Motown, genauso wie die des Girl Group Pop, gepaart mit dreckigem Rock'n'Roll, dem Schimmer von VELVET UNDERGROUND und der Überheblichkeit der FACES. Das Ganze wird besprüht mit einem billigen Glitzer Parfüm, um den Gestank zu verbergen, den "The Stage Names" unaufhörlich auf seiner gnadenlos packenden Reise ausstößt.



Geschrieben auf den Betten und Schlafcouches von Hotels und Gästezimmern während Sheffs Streifzügen durch Amerika und besonders New York City, aufgenommen in Austin mit dem angestammten OKKERVIL RIVER Co-Produzenten Brian Beattie und gemixt mit Jim Eno im Public Hi-Fi Studio, meidet "The Stage Names" Gäste von außen um sich voll und ganz auf das Kern Line-Up einer eingespielten Backing Band zu konzentrieren, die in derselben Konstellation auch jeden Club rund um die Welt rocken kann.



OKKERVIL RIVER

"The Stage Names"

(Jagjaguwar/Cargo Records)

Vö: 07.09.2007

Uh huh him
19.06.2007 - 23:01 Uhr
Wieso können die ganzen Promotions Leute eigentlich keine Recht Schreibung?
Deaf
20.06.2007 - 08:08 Uhr
Promotions Leute?
Recht Schreibung?

Wenn du meinst... ;-)
tristram
20.06.2007 - 11:37 Uhr
Sind die Vorfreude und die bevorstehende Musik, die bei Okkervil River eine Menge an Großartigem erwarten läßt, inzwischen derart nebensächlich, daß Ihr Euch nurmehr über Groß- & Kleinschreibung und andere ortographische Spliss-Themen auslaßt?! Schade.
Binse
21.06.2007 - 10:30 Uhr
Argh! Meine Fresse Leute, hallo! Geht hier doch um Musik! Klugscheißer-Modi könnt Ihr doch in Klugscheißer-Threads einschalten...
dto
24.06.2007 - 13:57 Uhr
das album klingt ja auf jeden fall sehr gut, aber irgendwie berührt es mich mal so gar nicht. :-&
Paul Paul
30.06.2007 - 12:25 Uhr
Sehe ich genauso.
The Triumph of Our Tired Eyes
30.06.2007 - 13:09 Uhr
Verdammt, dto hat leider Recht:(
SpuddBencer
30.06.2007 - 20:08 Uhr
klingt beim so nebenbei durchhören deutlich positiver/optimistischer als die Black Sheep Boy. da fehlt mir bisher ein bißchen die dramatik. hab allerdings noch nicht auf die texte geachtet...
dominik
05.07.2007 - 18:04 Uhr
ja sie ist wirklich anders als die "black sheep boy" aber mir gefällt sie sehr gut. schöne platte geworden!
dominik
06.07.2007 - 19:38 Uhr
hab mich in "Our Life Is Not A Movie Or Maybe" verliebt. ich mag die stelle wo das schlagzeug einsetzt!!! so genial.
mr.pink
06.07.2007 - 20:57 Uhr
ch frage mich, wieso die meisten hier "black sheep boy" als referenz nennen. dabei ist doch "down the river of golden dreams" das viel größere werk.
Beefy
07.07.2007 - 11:22 Uhr
Ist der letzte Song nicht ein Beach Boys Cover?
Uh huh him
07.07.2007 - 12:29 Uhr
@Deaf:
;-)
apo ha
14.07.2007 - 21:00 Uhr
Also nach 30x anhöhren muß ich sagen dass diese Platte zwar sehr gut ist, aber leider "nur" sehr gut, wie halt die meisten Platten von Okkervil River.
"Unless it's kicks" für micht bis jetzt Song des Jahres!
JeffistheMan!
14.07.2007 - 22:58 Uhr
@apo ha

Oooohja!
Besonders ab 3:50
Definitv Song des Jahres!
Deaf
23.07.2007 - 11:10 Uhr
Die zwei Songs, die ich bisher gehört habe, sind allebeide grossartig.

Die Limited Edition wird übrigens Will Sheff's Demoversionen aller Songs beinhalten.
random_avenger
23.07.2007 - 22:17 Uhr
Gestern bestellt, man was freu ich mich da drauf!
Soup Dragon
02.08.2007 - 18:26 Uhr
Auf der myspace-Seite gibt's nen Stream
http://myspace.com/okkervilriver
Tolles Album, by the way.
finnbrother
03.08.2007 - 12:08 Uhr
In der Tat, da kann man gar nicht oft genug drauf hinweisen! Eine Ausnahme-Erscheinung diese Band. Eine von denen, die offenbar nur Klasse-Alben fabrizieren können.
SpuddBencer
03.08.2007 - 13:18 Uhr
finde ich weiterhin leider sehr enttäuschend das ganze...
captain kidd
03.08.2007 - 13:40 Uhr
was ich bisher gehört habe fand ich super. besser als black - river bleibt aber wohl unerreicht.
ano
06.08.2007 - 20:07 Uhr
"A Hand To Take Hold Of The Scene" anhören!
mr.pink
06.08.2007 - 22:43 Uhr
auch pitchfork ist begeistert und gibt 8.7
da darf man auf die rezi gespannnt sein
blindpilot
07.08.2007 - 22:32 Uhr
mittwoch, 14. november, fri-son, fribourg (CH)! hell yeah!
blindpilot
07.08.2007 - 23:04 Uhr
steht hier: http://www.fri-son.ch

hier sind die restlichen termine (noch ohne die schweizer show): http://jagjaguwar.com/shows_okkervil.php

ab 06.11. bis 10.11. und vom 04.12. bis 09.12 in uk. dazwischen hat's schon noch platz für weitere europatermine... :-)
dissident
12.08.2007 - 13:39 Uhr
okkervil river halten auch mit diesem album ihr beängstigend hohes niveau! das album ist geradliniger und womöglich eingängiger als der vorgänger, ohne jedoch eindimensional oder platt zu wirken. ich hoffe, sie werden damit viele neue anhänger gewinnen, verdient hätten sie's alle mal. ganz groß wieder mal. nach etlichen durchläufen für mich eine 9/10. eine bewertung, die black sheep boy hier übrigens ZWINGEND hätte erhalten müssen.
blindpilot
12.08.2007 - 22:46 Uhr
@ Fuchs

na dann freu dich mal auf den 24. november. :-)

12.11.2007 Brussels (BE), Ancienne Belgique
13.11.2007 Paris (FR), La Cigalle (w/ Vic Chesnutt)
14.11.2007 Fribourg (CH), Fri-Son
19.11.2007 Wien (AT), Szene
20.11.2007 München (DE), Registratur
22.11.2007 Frankfurt (DE), Brotfabrik
23.11.2007 Den Haag (NL), Crossing Border Festival
24.11.2007 Münster (DE), Gleis 22
25.11.2007 Köln (DE), Prime Club
26.11.2007 Berlin (DE), Lido
27.11.2007 Hamburg (DE), Knust
29.11.2007 Copenhagen (DK), Loppen
30.11.2007 Stockholm (SE), Debaser Medis
01.12.2007 Oslo (NO), John Dee
(Italian dates to be confirmed soon)

source: http://puschen.net
Parker
13.08.2007 - 00:05 Uhr
Ja. ja. ja. ja. Soooo gute Nachrichten.
Uh huh him
14.08.2007 - 12:17 Uhr
Haha, Platte des Monats in der VISIONS mit 9,4er-Schnitt. Zum Vergleich: Beatsteaks und Muff Potter hatten zuletzt gerade mal 9,1. Ich seh schon die ganzen Kids mit Okkervil-Shirts. :D
Soup Dragon
14.08.2007 - 13:34 Uhr
Naja, der Gesang ist ja auch Emo genug
LostInACity
14.08.2007 - 16:15 Uhr
Haha, Platte des Monats in der VISIONS mit 9,4er-Schnitt.

Unfassbar.
Strombuli
14.08.2007 - 17:10 Uhr
eben! die Visions ist doch erst jetzt wieder auf den Zug aufgesprungen! scheiß Visions-Hype! war ja soo klar, dass die nicht mal ne wirklich interessante Band aufs Cover nehmen wie zum Beispiel Pinback oder Metric!
Parker
14.08.2007 - 17:13 Uhr
Hab gerade mal nachgeschaut. Black Sheep Boy hatte ne 9 bekommen. Also durch aus gut bewertet. Die Alben davor wurden anscheinend nicht besprochen, jedenfalls sind sie nicht auf der Homepage zu finden.
Soup Dragon
14.08.2007 - 17:23 Uhr
Das Visions-Bashing hier im forum ist allerdings auch nicht besser als die Visions selbst!
Ironie
14.08.2007 - 18:06 Uhr
ich war hier
captain kidd
14.08.2007 - 21:31 Uhr
boah, dieser john b part im letzten song... killer : this is the worst trip - i wanna go home. wahnsinn.
Parker
14.08.2007 - 22:41 Uhr
Schönes Album würde ich nach ein paar Durchgängen sagen. Kommt vielleicht nicht ganz an Black Sheep Boy ran, und Down the River od Golden Dreams bleibt dementsprechend unerreicht. Meine Bewertung:

Don't Fall in Love... 7/10
Down the River... 10/10
Black Sheep Boy 9/10
The Stage Names 8/10
upper class
14.08.2007 - 23:10 Uhr
savannah smiles ist ein fantastischer song.
Dän
15.08.2007 - 00:51 Uhr
Habe es gerade zum ersten Mal gehört und bin schon sehr begeistert. Das Ende mit "Sloop John B", wie sich das so langsam und schwerfällig aus dem Song rausentwickelt, besser geht's eigentlich gar nicht.

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