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The Dillinger Escape Plan - Ire works

User Beitrag
Thom ex Machina
30.10.2007 - 19:39 Uhr
Könnte man den Thread nicht mal umbenennen?
...
30.10.2007 - 22:56 Uhr
Ire Works
Ire Works
Ire Works
Ire Works
Ire Works
Ire Works
Ire Works
Ire Works
Ire Works
Ire Works
Ire Works
Ire Works
Ire Works
Ire Works
Ire Works
Ire Works
Ire Works
Ire Works
Ire Works
Ire Works
Ire Works
Ire Works
Ire Works
Ire Works
Ire Works
Ire Works
Ire Works
Ire Works
da isset
31.10.2007 - 21:18 Uhr
http://profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&friendID=13372776
Thom ex Machina
01.11.2007 - 01:14 Uhr
Hallelujah!
Für mich definitiv das Album des Jahres... Hoffe, es wird nicht ihr letztes bleiben!
fitzcarraldo
01.11.2007 - 12:24 Uhr
Ha! Ein zwanzigjähriger Ozzy Osbourne singt den Refrain bei "Milk Lizard".

Beim ersten Durchhören geht mir "Black Bubblegum" tatsächlich schon mal gar nicht rein. Das ist sogar mir zuviel Pop (auf einmal tut mir meine ganze Rumnöhlerei der letzten Monate furchtbar leid).
Ansonsten herrscht der Eindruck, dass das hier kein richtiges Album ist, sondern eine Aneinanderreihung von Songs, die man zumindest beim ersten Mal nicht einmal einer bestimmten Band zuordnen könnte.
Na, mal sehen was sich noch tut, vielleicht liegt´s ja am Myspace-Player.

Oh! Jetzt "Dead As History", schon wieder Ozzy...hmmm, das Ende ist dann wiederum ganz originell. Ach.
Fredoy
01.11.2007 - 14:03 Uhr
1. Durchlauf... insgesamt ziemlich geil muss ich sagen. Wobei ich fitzcarraldo recht geben muss. "Black Bubblegum" ist wirklich sehr poppig. Vllt. wirds ja ihre kommerzielle Single??
fitzcarraldo
02.11.2007 - 13:06 Uhr
So, inzwischen muss ich mein erstes Urteil zum Fluss des Albums revidieren, ich finde es nun doch einigermaßen schlüssig und auch die deutlichen Popausflüge (nicht nur "Black Bubblegum") fügen sich ein.
Trotzdem komme ich nicht umhin, anzumerken, dass die Band mit diesem Album ein ordentliches Stück ihrer Identität aufzugeben scheint, manche der Stücke kann man tatsächlich nur weil´s dransteht Dillinger zuordnen. Wen, andererseits, soll das allerdings wundern, immerhin spielt mit Ben Weinman nur noch eines der Gründungsmitglieder in der Band.
Um nicht falsch verstanden zu werden: die "Scheibe" ist kaum welterschütternd aber durchaus unterhaltsam, man hätte sie halt nur auch unter einem anderen Namen veröffentlichen können.
Thom ex Machina
03.11.2007 - 14:06 Uhr
@fitzcarraldo
Ich muss dir recht geben, dass Ire Works nicht mehr viel mit früheren DEP zu tun hat. Der Bruch zwischen frühen und jetzigen DEP hat sich aber meiner Meinung nach bereits mit der Irony EP angekündigt und hat dann bei Miss Machine stattgefunden. Nach MM fügt sich die neue Platte doch recht nahtlos ein, oder? DEP sind einfach noch ein bisschen extremer geworden (mehr pop und mehr chaos).
Meine kleine Welt hat die Platte durchaus erschüttert...
Donny
03.11.2007 - 14:10 Uhr
ein Durchlauf bei myspace hat mir gereicht ....


... *ire works* ist somit vorbestellt :-)
Khanatist
07.11.2007 - 01:24 Uhr
Tour wird schon im Februar nachgeholt.
Oliver
07.11.2007 - 01:39 Uhr
Mit Meshuggah? ;)
Karl
07.11.2007 - 01:45 Uhr
Nein, mit Caught In The Act
contradictive
07.11.2007 - 08:28 Uhr
ha! wie geil :-)

Vote Karl for President!
fitzcarraldo
08.11.2007 - 20:25 Uhr
@Thom ex Machina: Hmm, ja, da muß ich dir wohl recht geben, von wegen Bruch deutlich früher. Meine Wahrnehmung lag glaube ich darin begründet, dass sich die Stile der Songs von "Ire Works" für mich zu stark unterschieden haben, als würden sie im Studio hocken und sagen:"Jaguttäh, machenwa halt noch ein bissel Pop und hier und da." Inzwischen sehe ich das Album aber deutlich positiver, macht als Einheit mehr Sinn, etc., weshalb ich auch die Stilwechsel nicht mehr so extrem und störend finde.
Und ums mal laut zu sagen: "Black Bubblegum" mag ja als Faith No More-Gedächtnissong nicht jeder für nötig halten, was abgeilenderes als "Milk Lizard" (das mit dem Gebläse) ist der Indie/Alternative-Disco aber schon lange nicht mehr passiert.

Ach und weiterdings: Ist Veröffentlichung eigentlich schon morgen? Gibt es dann heute eine Rezense?
Thom ex Machina
08.11.2007 - 23:24 Uhr
...was abgeilenderes als "Milk Lizard" (das mit dem Gebläse) ist der Indie/Alternative-Disco aber schon lange nicht mehr passiert.

Wie kann ich das denn bitte verstehen? Ich liebe den Song (Ja ich weiss, Geschmäcker sind verschieden)! Bezüglich der unterschiedlichen Stile muss ich dir recht geben. Die Songs fügen sich aber meiner Meinung nach recht zu einem Ganzen.

Rezi würde mich auch mal interessieren? Hallo Redaktion! Könnt ihr - wenn ihr schon mal hier seid - auch bitte endlich den Thread umbenennen? Danke!
fitzcarraldo
09.11.2007 - 00:24 Uhr
Wie kann ich das denn bitte verstehen?

Eindeutig positiv.
contradictive
09.11.2007 - 15:33 Uhr
schade, dass das komplette album nicht mehr im myspace zu hören ist.

GEHT AB WIE SAU!!!!!
dr.gonzo
09.11.2007 - 15:34 Uhr
grad gelesen das sie bei mir angekommen ist....kanns nicht erwarten feierabend zu machen *freu*
Donny
09.11.2007 - 20:28 Uhr
Nach zwei vital-euphorischen Durchgängen erinnert mich der Flair an eines meiner Lieblingsalben ...

FNM´s _ King For A Day Fool For A Lifetime


... und das soll was heißen.


Und noch ne Runde: Macht hammermäßig spaß!
dr.gonzo
13.11.2007 - 19:13 Uhr
muss sagen meiner meinung nach ihr stärkstes album...ich liebe es.in sachen harter intelligenter musik das beste album dieses jahr. wohlgemerkt : MEINER MEINUNG
Thom ex Machina
13.11.2007 - 19:24 Uhr
@dr.gonzo
ist auch MEINE MEINUNG. für mich sogar das beste album überhaupt in diesem jahr. ich bin aber noch nicht sicher, ob es mir besser gefällt, als miss machine. dazu muss ich ire works noch etwas mehr zeit geben...
Khanatist
13.11.2007 - 22:39 Uhr
Hab dem Album jetzt endlich einen Hördurchlauf gewähren können und nebenbei meine Eindrücke notiert.

1. Fix Your Face: Fängt schön wild an, die Produktion ist merkbar professioneller als vor 10 Jahren. Im Mittelpart geht's gut zur Sache. Der Sänger nervt.
2. Lurch: Feines Gegniedel. Wunderbare Schlagzeug-Breaks immer wieder. Der Sänger wirkt wie ein Fremdkörper.
3. Black Bubblegum: Den Anfang kann man als nettes Selbstzitat oder als peinliche Selbstkopie werten. Zum Gesang hier fällt mir gar nichts mehr ein. Die Arbeit mit Patton hat die Band ruiniert.
4. Sick On Sunday: Netter Anfang, Aphex Twin beim Durchspulen? Der erste Mini-Ausbruch passt wie die Faust aufs Auge (=berechenbar?), hätte auf ein Fantômas-Album gepasst. Schöne Gitarrenarbeit, erst nervös, dann fast "Ambient". Dann Fahrstuhlgesang zu einem dufte Beat.
5. When Acting As A Particle: Wohl sowas wie ein Skit, das konnten DEP schon immer gut. Stürzt am Ende akustisch ab, und dann ..
6. Nong Eye Gong: .. wer hätte es gedacht, es folgt ein Krachlied. Mhm. Zum Abschluss nochmal ein richtiger Chaoshaken.
7. When Acting As A Wave: Das macht Stimmung, das ist schräg. Wie tödlich Elektro-Verzerrung beim DEP-Sound ist, konnte man sich ja schon ausmalen, selbst, wenn sie nicht ausbrechen. Fein. Gott sei Dank viel Instrumentales hier.
8. 82588: Ah, was schön Gehacktes mit unzählbar vielen Schlagzeug-Details und kleinem Atmo-Übergang, in dem das in den Hintergrund gemischte Geschrei gut passt. Nicht halb so psychotisch, wie es sich liest, aber nicht übel.
9. Milk Lizard: Ohje, was Rockiges. Klingt manchmal nach einer Verfolgungsjagd in einem s/w-Film. Aha, ein Chartformat-Refrain. Schon wieder die erste Strophe. o_O Und nochmal Refrain. Covert da jemand DEP? Die Doublebass bin ich eher aus Armenien gewohnt .. keine schlechte Melodie jedenfalls, sicher sowas wie ein "Hit". Naja.
10. Party Smasher: Einige krumme Breaks, ein wenig Gehacke. Die Gitarre spricht viel. Cooles Ende, klingt so, als könnte ich davon einen Ohrwurm kriegen.
11. Dead As History: Jetzt mal ganz Schluss mit Radau. Für die ersten 2 Minuten fällt mir kein Vergleich ein, immerhin. Entwickelt sich wieder zu so einem Titelsong für Batman-Filme. .. und bleibt da. Die Atmosphäre gewinnt am Ende, Klangvielfalt. Einmal ein Gesangexperiment, das halbwegs passt.
12. Horse Hunter: Wieder Gehacke, wäre die Stimme nicht, könnte das vom Götteralbum stammen. Nach 30 Sekunden einer dieser legendären Jazzparts, hachja. Irgendwie danach wenig und dann klingt das alles wieder nach Patton. Verschenkt.
13. Mouth of Ghosts: Klar, Alben mit viel Durcheinander müssen auch mit einem überlangen und möglichst atmosphärischen Song abschließen. Teile des ersten Drittels könnten auch von einer Anathema- oder Ulver-Album extrahiert sein, was eigentlich gut ist. Irgendwie fiept es im Verlauf. Und .... joa .. das war's.


Wenn ich jetzt ein "Fazit" schriebe, wäre es natürlich keins, kein Mensch bei Verstand würde das bei einem DEP-Album tun. Insgesamt weicht es bislang jedenfalls nicht zu sehr von meiner Erwartungshaltung ab: es "wagt" etwas mehr Soundspielereien, speziell elektronische, was aber auch kein Wunder ist - wenn man schon keinen astreinen Mathcore zu bieten hat, muss ja irgendwas die Lücke füllen. Vieles davon klingt geglückt genug, um das Album gerade auf voller Spielzeit interessant zu gestalten. Der Sänger ist trotzdem eine halbe Katastrophe, völlig farblos und mit der Hingabe für seinen Job, die man von einem Lokführer dieser Tage erwartet.
Schon mal ein interessanteres Album als 'Miss Machine' auf alle Fälle.
Khanatist
13.11.2007 - 22:41 Uhr
%) Im Editor sah das nicht mal halb so lang aus. So viel Aufmerksamkeit verdient weder mein Posting noch die CD. *g*
Thom ex Machina
13.11.2007 - 22:54 Uhr
Meinungen sind wie Arschlöcher. Jeder hat eins...
Thom ex Machina
15.11.2007 - 23:44 Uhr
Hat sich der Rezensent wirklich nur den Stream auf der Myspace Page angehört? Ich will niemandem etwas unterstellen, aber für mich liest sich die Rezi ein bisschen so, als hätte man sich nicht so richtig mit dem Album befasst... Aber naja, in meinem letzten Posting habe ich ja bereits alles gesagt, was es dazu zu sagen gibt... *g*

Für mich bleibt es das Album des Jahres.
dr.gonzo
16.11.2007 - 16:10 Uhr
für mich auch eines der stärksten alben des jahres.auf eins kann ich micht nicht festlegen weil es viele starke alben gab.momentan läufts bei mir in dauerrotation.aber wird wahrscheinlich heute von der neuen cancer conspiracy abgelöst
Khanatist
04.12.2007 - 21:25 Uhr
Sagte ich Februar? Im März geben sich die Herrschaften von DEP die Ehre, schon wieder mit Poison The Well:

03/06 Hamburg, Germany @ Logo
03/07 Berlin, Germany @ Kato
03/10 Munich, Germany @ Backstage
03/13 Vienna, Austria @ Arena
03/14 Erfurt, Germany @ Centrum
03/24 Wiesbad, Germay @ Schlachtorf
03/25 Essen, Germany @ Zeche Carl
fitzcarraldo
04.12.2007 - 21:48 Uhr
Ah, danke für die Impfung. Wäre ja ein nettes Paket, bin nur gespannt, wie die Ticket-Preise ausfallen. Auf der letzten Tour wollten die Buben im Schlachthof irgendwas um die 25 Eurosti (und zwar ohne Vorband).
fitzcarraldo
04.12.2007 - 21:55 Uhr
Ahja, hab selbst mal nachgeschaut: Eventim sagt 18,65 + Kram, die Stolen Babies sind obendrein noch dabei. Das sollte dann wohl drin sein.
Armin
06.12.2007 - 11:08 Uhr
*The Dillinger Escape Plan im März auf Tour*

Endlich stehen die neuen Termine für die Deutschland-Tour von The
Dillinger Escape Plan fest! Nachdem die Co-Headlinertour mit Meshuggah
im November leider abgesagt werden musste, wird die US-Mathcore-Band für
6 neue Termine hierzulande auf der Bühne stehen. *Die Tour beginnt am 6.
März im Hamburger Logo und führt The Dillinger Escape Plan dann weiter
in fünf andere Städte*.
Zu sehen sein werden The Dillinger Escape Plan zum ersten Mal mit einem
neuen Line-up mit Jeff Tuttle an der Gitarre und Gil Sharone am
Schlagzeug. Im Gepäck hat die Band aus New Jersey ihr neues Album "Ire
Works", das Mitte November erschienen ist. Die Künstler selbst
beschreiben "Ire Works" als die emotionalste und zornigste Platte, die
sie bislang veröffentlicht haben. Und die Presse gibt The Dillinger
Escape Plan recht, wenn das Musikmagazin Kerrang! die US-Amerikaner als
beste Live-Band des Planeten bescchreibt und der altehrwürdige NME sogar
noch weiter geht und schlichtweg behauptet, The Dillinger Escape Plan
sei die großartigste Band, die die Welt je gesehen habe.
Als Special Guest stehen bei allen Shows* Poison The Well* auf der
Bühne. Die Band aus Südflorida gilt als ausgezeichnete Live-Band und war
in den vergangenen Jahren ausgiebig mit allerlei Größen aus dem
Hardcore- und Metal-Bereich unterwegs. Poison The Well spielen
aggressiven, aber stellenweise melodischen Metal-Core.
Tickets für die Tour von The Dillinger Escape Plan gibt es an allen
bekannten CTS-VVK-Stellen sowie unter der Hotline 01805-853 653
(14ct/min / Mobilpreise können abweichen) und auf www.fkpscorpio.com
und www.eventim.de .
Das Pressematerial dazu befindet sich auf unserer Homepage
www.fkpscorpio.com unter dem Menupunkt
PRESSE. (Login: presse / Passwort: 20257)
Mehr über The Dillinger Escape Plan findet ihr auf MySpace unter
http://www.myspace.com/dillingerescapeplan und auf der offiziellen
Bandwebsite unter http://www.dillingerescapeplan.com.
Mehr über Poison The Well findet ihr auf MySpace unter
http://www.myspace.com/poisonthewell.

Alle Termine:
06.03.2008 Hamburg Logo
07.03.2008 Berlin Kato
10.03.2008 München New Backstage
14.03.2008 Erfurt Centrum
24.03.2008 Wiesbaden Schlachthof
25.03.2008 Essen Zeche Car
Präsentiert wird die Tour von: ROCK HARD, Guitar, myspace, unclesallys, OX
morethanink
06.12.2007 - 11:18 Uhr
Dillinger escape plan...geiler scheiss! ire works noch nicht gehört; finde Converge aber auch nach wie vor besser. schaun mer mal.
fitzcarraldo
07.12.2007 - 14:01 Uhr
Die Künstler selbst
beschreiben "Ire Works" als die emotionalste und zornigste Platte, die
sie bislang veröffentlicht haben.

Soso, meinen die Künstler also. Naja, außer Ben Weinman hat von den Burschen ja auch keiner an "Calcuating Infinity" mitgebastelt.
Oliver
08.12.2007 - 02:12 Uhr
Owned :)
Third Eye Surfer
09.12.2007 - 23:38 Uhr
Mal reingehört. Klingt nicht schlecht. Es gibt für mich kaum etwas Nervigeres als 30+ Minuten nur Geknüppel und Geschrei, deswegen kann ich mit Calculating Infinity nicht viel anfangen. Entgegen der allgemeinen Fanmeinung fand ich daher, dass Irony und Miss Machine ein deutlicher Schritt nach vorne waren. Ire Works scheint ja noch um einiges weniger auf den traditionellen DEP Mathcore zu setzen, was mir persönlich sehr gefällt. Ein paar Schreiknüppler zwischendurch und ansonsten Elektro-Alternative-Pop-wasauchimmer, damit kann ich mich anfreunden.
Khanatist
09.12.2007 - 23:48 Uhr
Aha. Sehr genau scheinst du dir dann 'Calculating Infinity' ja nicht angehört zu haben, da die alles andere als nur durchknüppelt und im Gegenteil auf jazzige und Ambient-artige Passagen setzt ..
Oliver
10.12.2007 - 00:07 Uhr
Owned :)
Third Eye Surfer
10.12.2007 - 21:18 Uhr
Es geht mir weniger um die Musik als um den "Gesang".
toolshed
24.12.2007 - 03:08 Uhr
Mouth of Ghosts. Alter.

Ok, als Schlusstrack zugegeben weniger gut, als einzel, absolut wunderbar. Ich krieg in letzter Zeit nict genug davon. =)
Third Eye Surfer
24.12.2007 - 13:40 Uhr
Hm, ich find den als Schlusstrack eigentlich perfekt. Wo sollte der denn sonst hin?
fitzcarraldo
08.02.2008 - 10:07 Uhr
Die Vorstellung, dass die Buben bei Conan O'Brian aufspielen, hätte früher ein heiseres Gekicher aus mir gekitzelt. Klar aber, dass sie "Black Bubblegum" spielen:

Eurotechno

Na, vielleicht kauft ja jemand unbedarftes aus dem Publikum das Album daraufhin. Oder ein älteres eines.
Greg Puciato sieht übrigens tatsächlich nicht nur so aus und singt teilweise so, sondern er bewegt sich auch so, als wäre er in einem DeLorian direkt aus einer 80er-Radio-Rockband wie Foreigner oder Journey zu uns gefahren gekommen (ecce, wie er gegen Ende Conans Tisch stürmt).
collin
18.03.2008 - 14:07 Uhr
Interview:

http://www.helga-rockt.de/interviewsDetails.php?id=74
The MACHINA of God
18.03.2008 - 15:22 Uhr
Kenn die noch gar nicht. Aber an "Calculating" und "Irony" wird wohl kein Rankommen sein.
fitzcarraldo
18.03.2008 - 15:36 Uhr
Kommt sie nicht, nein; angenehmerweise versuchen die Buben das aber auch gar nicht.
Lord Khaos
19.03.2008 - 22:45 Uhr
Noch ein Interview

http://www.musik.terrorverlag.de/interviews.php?id=570


The MACHINA of God
22.03.2008 - 19:25 Uhr
Wenn ich mir "Mouth of ghosts" so anhöre, würde ich mir mal ein ganzes Album in dem Stil wünschen. Sind schließlich ausgebildete Jazzmusiker.
videodrone
22.03.2008 - 19:57 Uhr
nicht wirklich...
fitzcarraldo
24.03.2008 - 12:59 Uhr
War denn schon jemand auf einem der bisherigen Konzerte? Einerseits: wie war`s? Und andererseits: Wie lang ging`s? Interessiert mich wegen der nervigen Hin- und Herfahrerei, habe nämlich null Böcke, bei den Graden die ganze Nacht am Bahnhof rumzustehen, weil erst um fünf oder so wieder ein Zug fährt.
bernhard.
24.03.2008 - 14:14 Uhr
ich war in münchen auf dem konzert...

stolen babies sind richtig gut, so ein zierliches persönchen und so ein organ... spielen aber nicht mal ne halbe stunde

poison the well spielen ca. 40 minuten, waren meiner meinung nach aber bis auf 2 songs stinklangweilig...

und dillinger spielen ne stunde, keine zugaben...

aber wahnsinns show, geile setlist (also wenn man auf die neueren sachen steht)..

meines meinung nach lohnt sichs durchaus hinzufahren
fitzcarraldo
24.03.2008 - 14:31 Uhr
Danke für die Impfung; auf denn: hin mit mir.
Magoose
25.03.2008 - 01:42 Uhr
Zweite Meinung:

Ich war in Wiesbaden. Bin zwiegespalten.

Stolen Babies: Bis auf die Sängerin, die in der Tat aus ihrem kleinen Körper unglaubliche Töne hervörbringt verzichtbar, zumal ich Schminke und Verkleidung eher albern finde, aber das ist Geschmackssache...spielen 25 Minuten, mehr mussten es dann auch nicht sein

Poison The Well haben etwa 35-40 Minuten gespielt, sehr solide, keine Überraschungen hier, stinklangweilig kann man den Auftrat aber sicher nicht nennen.

Dillinger Escape Plan: Die letzte Band, die ich habe so auf der Bühne abgehen sehen, waren die Blood Brothers zu Burn Piano Island Zeiten. Durchaus beeindruckend. Allerdings haben sie nur 45 Minuten gespielt ohne Zugabe und das finde ich frech. Kann mich an keine Band erinnern die ohne Zugabe von der Bühne gegangen ist, insbesondere bei der lächerlich kurzen Spieldauer.

Insgesamt leichte Enttäuschung, von dem Package hatte ich mir doch wesentlich mehr versprochen.

Von daher: Ein Kann aber sicher kein Muss.

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