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Pflichtlektüre - Was für Comics sollte man kennen?

User Beitrag
Un petit expert en bande dessinée
08.08.2008 - 21:58 Uhr
Kraehn, Jusseaume: Tramp
Dufaux, Miralles: Djinn
Dufaux, Griffo: Giacomo C.
Riviere, Borile, Carin: Victor Sackville
Desberg, Benn: Mic Mac Adam
Desberg, Vrancken: I.R.$
Francq, Van Hamme: Largo Winch
Yann, Meynet: Les Eternels
Aymond, Van Hamme: Lady S.
Dufaux, Renaud: Jessica Blandy
Yann, Berthet: Pin-Up
Vales, Desberg: Rafales
Leo: Aldebaran
Leo: Betelgeuse
Leo: Antares
Leo: Kenya
Corteggiani, Meynet: Tatiana K.
Cauvin, Berg: Sammy
Walthery u.a.: Natacha
II©h┼ (p.b.m.), anerkanntes Schätzle™
09.08.2008 - 00:06 Uhr

Tim und Struppi natürlich - Hergé hat das Genre der edlen Comics erst geschaffen!
Freak
09.08.2008 - 01:01 Uhr
@un petit je suis une grande pussey

Klar, kenn ich, alle! Hab auch schon alle gelesen! Sind ja leider eher unbekannt so generell.
Lemma von Zorn
09.08.2008 - 16:07 Uhr
Irgendwas von Chris Ware.
lüdgenbrecht™
09.08.2008 - 16:18 Uhr
Ich kann lichtgestalt mal wieder nur zustimmen!
Experte
09.08.2008 - 22:11 Uhr
"Sind ja leider eher unbekannt so generell."

In Frankreich und Belgien kennt die jedes Kind. So wie du, Kleiner.
Freak
10.08.2008 - 20:10 Uhr
Oh! Schade dass ich leider bisher den größten Teil meines Lebens in Deutschland verbracht und mich noch nicht allzu sehr mit dem Comic-Import beschäftigt habe.
Ich wette, das sind alles so pseudo-super-intellektuelle Comics, wo man eh nach 5 Bildern einschläft, oder spätestens nach 20 Seiten, weil alle 20 in derselben Szene spielen.
Richtiger Freak
10.08.2008 - 22:44 Uhr
Ich sag's mal mit Dieter Nuhr: Wenn man keine Ahnung hat...

Die franko-belgischen Comics von Dargaud, Lombard, Casterman und Co. schlagen den prolligen Ami-Mist um Längen. Tramp z.B. ist wirklich eine tolle Serie, kann ich nur empfehlen. In Deutschland von Carlsen bzw. comic+ verlegt. Und wer es süffisanter und trotzdem actionreich mag, der greift zu Meynets Kalschnikow-bewaffnetem Tittenwunder Tatjana K., in Deutschland bei Salleck erschienen. Aber egal, es gibt halt auf der einen Seite Comic-Kunst für Kenner und Genießer und auf der anderen eben Comic-Scheiß für Pseudo-Freaks...
Freak
14.08.2008 - 21:51 Uhr
dann sind das halt doch wohl gute comics, schön, aber sie haben mich nciht erreicht.
ich bin glücklich damit früher jahrelang LTB gelesen und nebenbei pizza und toast mit salami gefressen und fanta getrunken zu haben.
pflicht sind LTBs trotzdem, hauptsächlich natürlich die Klassiker(siehe karl barcks), Micky Maus und LTB haben ja leider qualitativ merklich abgenommen, irgendwann war die verschlechterung ja monatlich spürbar. oder es lag daran, dass sich meine interessen mit der pubertät auf pornos verschoben haben, kp :P
logan
19.04.2009 - 15:44 Uhr
Ich lese gerade von Chris Ware "Jimmy Corrigan, the Smartest Kid on Earth", einen wirklich großartigen Comic-Roman. Es ist eine Art Familiengeschichte mit im Wesentlichen zwei Handlungssträngen, die sich um zwei Personen drehen: Ein Mittdreißiger, der zum ersten Mal in seinem Leben seinen Vater trifft; und sein gleichnamiger Großvater, der als Kind die "World's Columbian Exposition" erlebt. Das geniale daran ist, wie alles zusammenläuft, sodass sich aus beiden Erzählungen, den Erinnerungen und Fantasien der beiden Hauptpersonen, sowie dem Umfeld einer schön zusammengestellten Reihe ebenfalls sehr gut gezeichneter Nebencharaktere eine Art amerikanisches Panorama ergibt, das über die Familiengeschichte weit hinausweist. Sehr geschickt gewählt ist dabei der, übrigens sehr schön und einfühlsam in Szene gesetzte, Kontrast zwischen der als Kristallisationspunkt der Handlung zentralen Ausstellung im Chicago des Jahres 1893 einerseits und den in ihren Strukturen eher beliebig wirkenden Orten der Gegenwart des späten 20. Jahrhunderts. Bei letzteren fühlte ich mich an Douglas Couplands Betrachtungen über die Geschichtslosigkeit des amerikanischen Bewusstseins in "Polaroids From The Dead" erinnert; demgegenüber steht die Zukunftszuversicht des ausgehenden 19. Jahrhunderts mit dem Überlegenheitsgefühl, mit der amerikanischen zugleich auch Welt-Geschichte zu schreiben. Brilliant verkettet werden die scheinbaren Gegensätze durch die übergeordnete Familiengeschichte; durch zahlreiche Leitmotive, welche die Leben der beiden Jimmy Corrigans gegeneinander abgrenzen und doch miteinander verbinden, sowie durch biografische Parallelen und Chiasmen zwischen den eng miteinander verwandten Protagonisten, die sich erst in der zweiten Hälfte der Graphic Novel überhaupt begegnen. Sehr schön ist auch die liebevolle Art und Weise, mit der der Autor immer wieder einige leicht verschrobene, gelegentlich altmodisch anmutende, oft auch ironisierende Einschübe und Exkurse in seine Erzählung miteingewoben hat, die mit mildem Spott auf ein gewisse Elemente des Lebensgefühl nicht nur seiner Romanfiguren, sondern auch der von Ware portraitierten amerikanischen Gesellschaft hinweist. Dabei spielt er zuweilen auch verschmitzt mit den möglichen Erwartungen und (atlantisch-westlichen) kulturellen Prägungen des Lesers, sowie mit den Möglichkeiten seines grafischen Mediums. Man muss sich zwar erstmal an den eigenwilligen Stil von Chris Ware gewöhnen: Teils nur briefmarkengroße Panels, die oftmals nur kleine Ausschnitte zeigen; ein stark stilisierter, funktionalistisch-minimalistischer Umgang mit den spezifischen Erzählweisen des Comics, die eine gewisse Grundvertrautheit mit dem Medium voraussetzen; eine sehr (prosa-)poetische und mitunter langatmige Erzählweise; gleitende Übergänge zwischen Realität und Erinnerung/Fiktion; häufige Wechsel in der Erzählperspektive; Rhyhtmuswechsel zwischen rein grafischer, rein literarischer und kombinatorischer Erzählweise; stark assoziatives Spiel mit grafischen wie literarischen Leitmotiven... Aber diese etwas schwierige Eingewöhnung rentiert sich schon nach den ersten zwanzig, dreißig Seiten. Allerdings ist das kein Buch, das man mal eben zwischendurch oder im Zug lesen kann; allein schon die winzige Schrift in Bild und Text macht das Ganze zu einer arg anstrengenden Angelegenheit. Und wenn man die ganzen Feinheiten und Details der Erzählung wahrnehmen, auf sich wirken lassen und auf allen Ebenen durchdringen will, dann ist volle Aufmerksamkeit gefragt. Vielleicht ist das sogar der anspruchsvollste Comic, den ich je in der Hand hielt. Und was die Sprache angeht, so wäre es ein Verlust, den in Übersetzung zu lesen. Denn so 'intricate' wie die Komposition der Erzählung auf allen Ebenen ist, so fein geschliffen ist auch ihr sprachlicher Ton: Immer der Situation angemessen; ob nüchtern, poetisch oder einfühlsam, ob heimelig oder kühl, ob ausschweifend und kunstvoll oder zurückgenommen und funktional - hier sitzt einfach nicht nur jedes Zeichen, sondern auch jeder Ton. Ich setze mich jetzt wieder begeistert an das letzte Drittel dieser 'Great American (graphic) Novel' und bin schon gespannt, wie am Ende alles zusammenläuft, sich schließt und wieder auflöst. Das ist echt ein Buch, bei dem ich jede Zeile mitatme. Toll!
715228909
19.04.2009 - 15:47 Uhr
Entertaste verpfändet?
logan
19.04.2009 - 15:48 Uhr
"mit mildem Spott auf gewisse Elemente des Lebensgefühls"
reena
19.04.2009 - 16:51 Uhr
Conan!
Nerd Flunders
19.04.2009 - 17:16 Uhr
Curse of the Spawn

The Creech
humber humber
19.04.2009 - 19:36 Uhr
Pflichtlektüre? Lese doch einfach die Comics / Bücher, deren Story dich am meisten anspricht.
ToRNOuTLaW
19.04.2009 - 19:43 Uhr
Ich möchte noch auf Scott McCloud's "Comics richtig lesen" verweisen, ein Metacomic, in dem die Wirkungsweisen des Mediums sehr raffiniert untersucht und dargestellt werden.
logan
19.04.2009 - 21:01 Uhr
Jo, der ist klasse! Nur sein Comicdefinitionsversuch, an dem er sich ewig abmüht, scheitert.
Everchanging
20.04.2009 - 21:49 Uhr
also ich bin ein neuling auf dem gebiet comic, aber ich wollte mir jetzt mal watchmen und/oder the dark knight returns zulegen. wollte davor aber fragen ob man die gut auf englisch lesen kann oder ob die eher schwer zu verstehen sind.
tobi
03.08.2009 - 18:09 Uhr
@Everchanging

Dark Knight müsste eigentlich gut in der Orginalversion zu lesen sein, ist nicht allzuviel Text.

Watchmen stelle ich mir aber schwieriger vor, da es auch zwischen jedem Kapitel mehrere Seiten ganz normalen Fliesstext gibt.

logan
03.08.2009 - 19:02 Uhr
Ich fand "Watchmen" eigentlich recht leicht lesbar, was das rein Sprachliche angeht, als Buch insgesamt allerdings sehr anspruchsvoll. Man sollte sich also Zeit nehmen und nicht gerade im Bus oder sonstwo mit Ablenkungs/Stör-Faktoren lesen, als jemand mit eher basischen Englischkenntnissen auch ein Wörterbuch zur Hand haben, aber dann sollte das klappen. Man wird sicherlich nicht jedes dritte Wort nachschlagen müssen, sollte aber gut auf Leitmotive in Text und Bild achten.

Für mich gehört "Watchmen" auf jeden Fall zum Kanon ausgesprochen guter Comics.
humbert humbert
21.01.2010 - 19:44 Uhr
Sehr guter Artikel im Spex-Magazin über Spirou & Fantasio! Wer sich für Comics interessiert sollte ihn sich mal im Laden (oder in der Bibliothek falls es Spex dort gibt) durchlesen.
Neytiri
21.01.2010 - 20:04 Uhr
ein bisserl actionorientierte Kost:

The Ultimates 1 (bestes Comic der letzten Jahre)
World War Hulk (inkl Miniserie World War Hulk - X-Men)
The Death of Superman


humbert humbert
09.03.2010 - 21:02 Uhr
Den sehr guter Artikel im Spex-Magazin über Spirou & Fantasio findet man auch hier.
...
09.03.2010 - 21:06 Uhr
Die Preacher-Reihe ist cool.
Grim13
10.03.2010 - 01:03 Uhr
..lasst uns beten, dass Preacher niemals verfilmt wird, es würde nicht klappen können.
FIST
10.03.2010 - 02:51 Uhr
hm

die Asterix Comix... ganz grosses Kino, zwar nicht alle auf gleich hohem Niveau, aber Asterix und die Goten, Asterix und Kleopatra, Asterix bei den Briten, Asterix bei den Schweizern, Obelix GmbH & Co. KG und Asterix und Maestria sind schlicht Meisterwerke

Die Lucky Luke Comics beidenen der Text von Goscinny getextet wurden.

Natürlich Watchman und V wie Vendetta von Moore

The Dark Night returns von Miller

natürlich auch die Ululand-Trilogie mit Micky und Goofy im Lustigen Taschenbuch 124

Dark Night
10.03.2010 - 03:25 Uhr
I have returned.
elisabeth
10.03.2010 - 13:10 Uhr
gaston
hyperhyper
10.03.2010 - 13:42 Uhr
hulk?! aha...

niemand bisher Rober Crumb erwähnt?!?!!!

aktuell: Chris Ware
hyperhyper
10.03.2010 - 13:42 Uhr
RoberT Crumb natürlich ;-)

fritz the cat zb.
The Artist Formerly Known As Horst
10.03.2010 - 15:58 Uhr
Alle Werner Bände

Zeitschriftenladen-Werbepuppe
10.03.2010 - 16:06 Uhr
Coraline
Fischbirne
10.03.2010 - 16:10 Uhr
Curse of the Spawn (Todd McFarlane u.v.a.)

Blankets (Craig Thompson)

Tim und Struppi

Hartmut Comics von Haggi

Calvin & Hobbes



logan
15.03.2010 - 15:48 Uhr
"Blankets" ist so über, herrliches Buch.
humbert humbert
15.03.2010 - 16:15 Uhr
Vor kurzem gelesen:
The Walking Dead Bd. 1 bis 5 (5/10)
Neben den unglaubwürdigen und trivalen Charakteren nervt mich vor allem der Großschenromanschreibstil von Kirkman.

Hector Burma (6/10)
Toll gezeichnet, aber die Geschichte ist schlecht ausgearbeitet.
Wayne Shelton
08.05.2010 - 16:49 Uhr
Heute ist übrigens Comic-Tag. Scheint ziemlich untergegangen zu sein, bei meinem Comic-Händler habe ich alle 30 Gratis-Hefte mit einem Achselzucken in die Hand gedrückt bekommen.
Ryka
08.05.2010 - 17:31 Uhr
@logan: stimmt, Blankets ist wirklich toll!

Ich hab mir jetzt den Thread mal ein wenig durchgelesen - über Sandman von Neil Gaiman sind also die Meinungen geteilt? Ich überlege da schon länger zuzugreifen, weil was ich bisher drüber gelesen habe, sich so interessant anhört und seine normalen Bücher mag ich ja auch..
logan
08.05.2010 - 22:13 Uhr
Also, wenn Du seine normalen Bücher magst, sollte Dir "The Sandman" auch zusagen. Es liest sich halt nicht so glatt, weil es eine Serie ist. Außerdem halt nochmal eine andere Kunstform, als solche aber sehr gut gelungen. Er arbeitete mit unterschiedlichen Zeichnern zusammen, die entsprechend ihren eigenen Stil miteinbrachten, und in den besten Momenten passt der geradezu perfekt zu der jeweiligen Stimmung. Meistens eigentlich. Es wimmelt nur so vor interessanten Gestalten, weil das ganze eben in einem eigenen - für unsere Realität und diverseste Einflüsse offen gestalteten - Kosmos spielt. Man darf nur nicht erwarten, dass die Hauptfigur Dream einem im Laufe der Zeit wirklich vertrauter wird und völlig konsistent bleibt. Er ist mehr der rote Faden, der alles zusammenhält, dabei aber selbst gewissermaßen auf Seelensuche ist. Dafür ist Death äußerst sympathisch. Und Despair herrlich lethargisch. Und Delight/Delirium auf eine recht enervierte Weise einfach nur goldig. Ach, ich höre besser auf, sonst gerate ich wieder ins Schwärmen...
theParisien
08.05.2010 - 23:44 Uhr
fritz the cat
tobi
09.05.2010 - 10:32 Uhr
Meine Lieblingsserie derzeit:

The Goon (Cross Cult) So eine Art Bud Spencer und Terence Hill gegen Zombies im Amerika der 20er Jahre. Fünf Bände auf Deutsch.

Ansonsten noch: Der Alltägliche Kampf. Ein junger Fotograf sucht seinen Platz im Leben (vier Bände bei Reprudukt)

Die Manga Altmeister Jiro Taniguchi (Vertraute Fremde, Gipfel Der Götter) und Osama Tezuka (Adolf (nicht vom Titel Abschrecken lassen), Kirihito), sind auch zu empfehlen. Auch für Leute, die nichts mit Manga anfangen können.
humbert humbert
21.05.2010 - 22:39 Uhr
@ logan
Also ich fand Sandman nicht so spitze. Am Ende zieht sich die Geschichte einfach unglaublich lang hin. Bin außerdem kein großer Fantasy- und Gothicfan.
Adam Hundesohn
10.08.2010 - 17:24 Uhr
Eine ganz hervorragende Reihe war auch Im Schatten des Neumonds von Adamov und Cothias.
Und die ausgezeichnete Donjon-Reihe wurde glaub ich auch nicht erwähnt.
seno
10.08.2010 - 17:40 Uhr
Ich kann die Comic-Version von Ray Bradburys "Fahrenheit 451" empfehlen.
seno
10.08.2010 - 18:01 Uhr
Ich kann die Graphic Novel zu Ray Bradburys "Fahrenheit 451" empfehlen.
seno
10.08.2010 - 18:03 Uhr
Sorry, Doppelpost. Wurde erst irgendwie nicht angezeigt.

Dann empfehle ich halt noch was:
X-Men - Kinder des Atoms
Raventhird
10.08.2010 - 19:21 Uhr
http://en.wikipedia.org/wiki/Transmetropolitan

Warren Ellis: Transmetropolitan. Wahnsinnig zynisch, großartig gezeichnet und ein absoluter Genreklassiker.
Dr. Hieronimus Van Strjiten
10.08.2010 - 19:24 Uhr
Tim und Struppi ist in der Tat ganz nett, auch wenn mich die Darstellung der schwarzen immer ein wenig auf die Palme bringt.
Tobi
10.08.2010 - 19:25 Uhr
Wobei Transmetropolian auf deutsch nicht mehr ganz einfach zu bekommen ist. Am besten die US Ausgaben kaufen.
Wuergeheld
10.08.2010 - 19:56 Uhr
Also, wenn es Webcomics sein dürfen, hier mal ein paar Empfehlungen:

The Adventures of Dr. McNinja

Axe Cop

The Order of the Stick
Grim13
10.08.2010 - 19:57 Uhr
Transmetropolitan war seinerzeit top, eine tolle Hommage an Dr. Hunter S. Thompson und 1984. Angeblich will Panini die Serie wiederveröffentlichen.

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