Daft Punk live

User Beitrag
Armin
22.03.2007 - 19:42 Uhr
PRESSEMITTEILUNG | creative talent | Berlin 22.03.2007



DAFT PUNK

| Die Live-Sensation - DAFT PUNK spielen zwei Konzerte in Deutschland!



Seit 1998 haben alle auf einen Liveauftritt dieser Band gewartet! Im vergangenen Jahr waren DAFT PUNK erstmals wieder zurück auf der Bühne - unter anderem mit einer 'outstanding perfomance' als einer der Headliner (z.B. neben Madonna) beim Coachella Festival in Kalifornien. Vor kurzem haben DAFT PUNK dann endlich die ersten Live- und Festivaltermine für dieses Jahr in Europa und Nordamerika angekündigt - die Headlineshow in Paris Bercy war innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Und nun freuen wir uns, bekannt geben zu können, dass es diese außergewöhnliche Band mit ihren grossartigen Soundmeilensteinen und einer aussergewöhnlichen Liveperformance auch bei zwei Shows in Deutschland zu bewundern gibt:


29.06. Düsseldorf - Philipshalle
30.06. Berlin - Velodrom


Als Pioniere der elektronischen Musik haben Daft Punk mit ihrer Flexibilität und ihrem Erfindungsreichtum die Welten von Dance und Pop verblüfft, seit sie 1997 mit ihrem Debüt "Homework" und den Hits "Da Funk" und "Around The World" aus der Szene explodierten und seitdem wurden alleine in Deutschland ihre musikalischen Statements knapp eine Million mal verkauft. Einen ähnlichen musikalischen und gleichzeitig kommerziellen Erfolg ausserhalb ihres Heimatlandes können wohl nur die Begründer der elektronischen Musik verzeichnen: und Kraftwerk kommen bekanntermaßen aus Düsseldorf - eine der beiden Städte in denen DAFT PUNK im Juni spielen werden.






raveline | intro | blond | Musikexpress | smag | nachtagenten.de | laut.de
präsentieren




DAFT PUNK


29.06. Düsseldorf - Philipshalle [präsentiert von 1LIVE]
30.06. Berlin - Velodrom




Tickets ab 34 Euro im VVK
Karten sind ab sofort an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich!


http://www.daftpunk.com
Record Company: Labels Germany | http://www.labelsmusic.de
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Ich habe die beim Pukkelpop gesehen. Mit "Konzert" hatte das eigentlich nur am Rande zu tun...
todde
22.03.2007 - 20:22 Uhr
Gut, dass du "gesehen" geschrieben hast Armin, weil so wirklich gehört und miterlebt haben wir das ja eigentlich nicht...ganz hinten auf der Bank. :P

Aber ist halt schade, dass die keine Live-Band am Start haben, sondern nur Knöpfchen drücken...
marsch
24.03.2007 - 23:22 Uhr
knöpfchen!!!!
gr
24.03.2007 - 23:28 Uhr
die gibts noch..
smörre
30.06.2007 - 21:55 Uhr
Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. Und Gott sah, dass das Licht gut war. 100.000 LED-Dioden schimmerten in jeglicher Farbform auf der Rückwand der Düsseldorfer Philipshalle. Und Daft Punk sprachen: Es werde mehr Licht! Und es ward mehr Licht. Drei Reihen bewegliche Strahler an der Hallendecke, zwei Reihen beweglicher Strahler am Bühnenboden. Als ob dies nicht größenwahnsinnig genug war, sprachen sie: Es werde noch mehr Licht! Und es ward noch mehr Licht. Eine komplette zweite „Wand“ aus dreiecksverstrebten einzeln lumineszierenden Leuchtröhren vom Boden bis zur Decke trennte Bühne vom Publikum. Ein riesiger Tetraeder, an dem noch mehr Strahler befestigt waren, markierte zudem das Zentrum. Sein Gerüst über und über verkleidet mit den gleichen LED-Reihen, die auch noch oben und an der Seite der Bühne befestigt waren. Darunter stand die Kommandozentrale des Abends: Ein sechsmetriger Aufbau in Dreiecksform, der komplett aus LED-Bildschirmen bestand und, man ließ sich wirklich nicht lumpen, seinerseits in allen Farben blinkende Lichter an seinen Rändern befestigt hatte.

Die Urväter des French House hatten zu einem ihrer spärlich gesäten Konzerte eingeladen und ließen sich das Spektakel dementsprechend kosten: Bis zu 45 Euro pro Ticket ließen so manchem die Froschschenkel im Halse stecken bleiben. Dementsprechend war die riesige Halle auch mit schwerem Leinen abgehängt – „nur“ 2700 Jünger folgten dem farbenprächtigen Käuzchenruf des Elektro-Raves an diesem Freitag Abend.

Um kurz nach neun verkündete der Urknall mit überbordenden Farbspritzern und „Robot Rock“ die Ankunft der beiden Außerirdischen aus Frankreich, die sich mit silber-glänzenden Helmen in die Mitte ihres Cockpits begaben, um von dort ein bisschen mit dem Kopf zu nicken und zweimal in die Menge klatschten. Wer von diesem Konzert erwartete, wenigstens ein Instrument oder Computer selbst zu Gesicht zu bekommen, wurde vollends enttäuscht. Reibungslos lief die Maschinerie aus perfekter Lichtchoreographie und laut stampfenden Beats samt computergenerierten Stimmen an. Bis ins Detail abgestimmt, so dass man nur vermuten mochte, wo denn die Sounds ihren Ursprung nehmen... Bei „Technologic“ forderten die pulsierenden Lichteffekte endgültig zu tanzen auf – eine Aufforderung, der die gutgelaunten Besucher schon längst nachgekommen waren, als anstelle einer Vorband (die einfach keinen Platz mehr auf der Bühne gehabt hätte) ein DJ hinter der Bühne Klassiker von Prodigy bis zur aktuellen Welle an French House-Künstlern wie Justice, Digitalism oder Simian Mobile Disco versiert in die Halle schallen ließ. Man erwischte sich gar während der Show von Daft Punk, passende Übergänge zu den aktuellen Tanzbodenfüllern im Kopf zu überlegen. Ein mögliches Indiz dafür, dass Daft Punk ein wenig den Anschluss verloren haben. Nicht hinsichtlich der produktionellen Überlegenheit, aber in songwriterischem Sinne. So reihte sich musikalisch zwar beinahe Hit an Hit, aber dies hatte fast nostalgischen Charme.

Das Mixing erledigten Thomas und Guy-Man mit Rasanz. Kurze Teaser-Einblendungen von „One More Time“ oder „Around The World“ ließen kurzzeitig Begeisterungsstürme erheben, bevor dann im Zickzack-Gang wieder auf die kraftvoll-monotone House-Schiene gebogen wurde und die Stampfer durch die Halle fegten. Passend dazu wurden die Beats in kraftvolle Bilderfluten getüncht, die sich gerne mit futuristischer Weltraum-Motivik schmückte: Sternenstaub, Supanova-Explosionen, Regenbogen und über die Bühnenebenen schlängelnde Lichteffekte. Außer Frage war die optische Brillanz auf allerhöchstem technischen Niveau und alleine deswegen die Show in bleibender Erinnerung zu verorten. Während sich immer neue Bildebenen auftaten, war musikalisch jedoch Konvention statt Überraschung angesagt. Bässe raus, Stimme aus dem Off, musikalische Auflösung, Bässe rein. Das Schema war zwar wirkungsvoll, dennoch vollends simpel und eben rein gar nicht divergent.

Nach anderthalb Stunden und der pseudoironisch-obligatorischen Zugabe „One More Time“ erstrahlten dann in aller Vorhersehbarkeit (es waren die einzigen Quadratzentimeter auf der Bühne ohne permanentes LED-Leuchtfeuer) sogar die Anzugsilhouetten in knalligem Rot. Ein wortloser Wink in die Halle beendete dieses visuell überladene Spektakel für viele zur Unzufriedenheit. Es reicht vielleicht doch nicht ganz, Beats aus der Konserve nur optisch umzusetzen. Die 2007er „Alive“-Tour sollte als Lebenszeichen von Daft Punk gelten. Aus dem erhofften Aufrufezeichen wurde ein reiner Werbefeldzug der LED-Leuchten-Industrie, indem die Künstler mithin bis zur Überflüssigkeit zurückstanden.
juan
01.07.2007 - 00:51 Uhr
Während sich immer neue Bildebenen auftaten, war musikalisch jedoch Konvention statt Überraschung angesagt. Bässe raus, Stimme aus dem Off, musikalische Auflösung, Bässe rein..

lol, dance music?

juan
01.07.2007 - 00:54 Uhr
Das ist so, als würde man einem MC vorwerfen, er könne nicht singen.
smörre
01.07.2007 - 10:29 Uhr
Naja, wer da war, versteht vielleicht meine Kritik. Das Schema F wurde halt bis zum Exzess wiederholt - da hätte ich mir eben ein paar Variationen und Brüche drin gewünscht. Natürlich toll, wenn man schon vorher weiß, wann man wieder ausrasten darf, aber richtig clever ist das halt nicht.
juan
01.07.2007 - 17:16 Uhr
aber daft punk-tracks sind doch ohnehin eher simpel aufgebaut (die popsongs auf "discovery" mal außen vor gelassen).
woemenwilch
01.07.2007 - 17:34 Uhr
affenkacke
juan
01.07.2007 - 21:29 Uhr
deine mutta!
Brotwurst
02.07.2007 - 12:43 Uhr
Ich fands höllegeil!

Egal, was smörre zu kacken hat.
comeback kid
26.12.2007 - 14:12 Uhr
mein gott ist die live platte geil. ich beiße mir sowas von dermaßen in den hintern, dass ich in düsseldorf nicht dabei war. schon alleine "around the world // harder better faster stronger" - wahnsinnsmix! da sieht man doch deutlich, wer in sachen french house immer noch mit weitem abstand vorne ist!
Moe
07.04.2008 - 13:00 Uhr
Wham!
comeback kid
07.04.2008 - 22:43 Uhr
BÄM!!

?
RX
04.06.2008 - 10:53 Uhr
check das aus:

http://theworldisdaft.com/

Klasse Live-Aufnahmen der derzeit besten Electro-Band!!!

es lohnt sich!
simmerl
23.10.2010 - 00:16 Uhr
http://www.youtube.com/watch?v=Q9TAclxkMdU

sind vor drei tagen aufgetreten...zum ersten mal seit 3 jahren. während phoenix im madison square garden..
simmerl
23.10.2010 - 00:17 Uhr
bessere qualität

http://www.youtube.com/watch?v=Yn68TlEFYWs&feature=related

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