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Joss Stone - Introducing Joss Stone

User Beitrag
Armin
16.02.2007 - 15:47 Uhr
Joss Stone
02.03. "Tell Me Bout It" / Single
16.03. "Introducing Joss Stone" / Album
EMI Music Germany (Virgin)

Vorstellen? Das muss sich Miss Stone nun wirklich nirgends mehr. Nach zwei unglaublich erfolgreichen Alben ist die Soul-Stimme ein absoluter Weltstar und hat ihren ganz eigenen Stil.

Dennoch ist der Titel ihres dritten Albums "Introducing Joss Stone" (VÖ 16.03.) Programm: RnB - lastigere Songs, neue Haarfarbe, neuer Style - Joss erfindet sich neu. Doch eingefleischte Fans - keine Angst - ihre unverwechselbare Soul Stimme ist "die alte" geblieben.

Die erste Single kommt am 02.03. mit swingend - buntem Video, daher hier für Dich und Deine Seite zum Einbauen:

Online Tools:

Video "Tell Me Bout It"
WIN HI
http://www.emiextranet.com/Stream/6605/69083.asx
REAL HI
http://www.emiextranet.com/Stream/6605/69081.ram

Audio Stream Single "Tell Me Bout It"
http://boss.streamos.com/wmedia/virg001/joss_stone/audio/introducing/joss_stone_tell_me_bout_it_radio_edit.asx

Website
www.jossstone.de


musikfan
16.02.2007 - 15:51 Uhr
egal was sie macht, es ist immer absolut was eigenes. gespannt
Leatherface
16.02.2007 - 15:57 Uhr
Die neue Single klingt schon mal unangenehm nach Destiny´s Child und Co. Wo ist der hübsche Old School-Sound hin?
mr.pink
16.02.2007 - 15:58 Uhr
auch ein video der marke sex sells.
so ist das im eben im musikbusine$$
Dazer
16.02.2007 - 15:59 Uhr
gar nicht mal soooo schlecht...nach dieser miesen ersten single zum 2. album hatte ich die kleine eh schon abgeschrieben. der neue song hat aber schöne bläser und eine coole bass-line. nicht so ein glamour-scheiss wie ihre amerikanischen soul-kolleginnen, aber auch nicht mehr ganz so erdig und ranzig wie zu debut-zeiten...ich glaube, da kann man mal reinhören.
Leatherface
16.02.2007 - 16:11 Uhr
Die erste Single zum 2. Album, "You had me", hat mir persönlich besser gefallen, als die neue. "Tell me..." klingt wie der Push-up-R´n´B, den im Moment jeder macht, obwohl die Bläsersamples und der verspielte Bass tatsächlich ganz nett sind, mehr aber auch nicht.
Dazer
16.02.2007 - 16:34 Uhr
"Tell me..." klingt wie der Push-up-R´n´B, den im Moment jeder macht
find ich grade nicht...das klingt schon schmutziger, eben erdiger, mehr nach den 70ern, wenn auch nicht ganz so schmutzig, erdig, nach den 70ern wie ihr debut. irgendwie schön sowas zu hören, besser als dieses synthetische zeug aus den usa...das ist für mich Push-up-R'n'B. natürlich gibt's ähnlichkeiten, sie unterscheiden sich jetzt nicht die welt.
'tell me' wird übrigens besser...sollte es tatsächlich dazu kommen, dass ich eine zweite stone-platte kaufe?!?!??
Leatheface
16.02.2007 - 16:52 Uhr
ok. "Tell me bout it" nach wiederholten hören für annehmbar befunden. Aber der andere Song, "Tell me what we gonna do now", auf ihrer Homepage geht im Moment noch gar nicht.
Dazer
16.02.2007 - 17:37 Uhr
'annehmbar' triffts genau. hab' jetzt noch ein paar mal reingehört...irgendwie nicht schlecht, aber doch auch belanglos...wird wohl doch nicht gekauft.
U.R.ban
16.02.2007 - 17:52 Uhr
Wenn ein Künstler oder eine Band ein selbstediteltes Album rausbringen, und zwar nicht als Debut, heisst das doch meistens, dass ein totaler Stilwechsel erwartet werden muss ("Yo, wir sinds immer noch"). Bei Joss Stone wünsche ich mir allerdings, dass alles wie beim ersten Album bleibt
Tschengis
16.02.2007 - 17:54 Uhr
Also nur Coverversionen von schon vorhandenen Songs?
U.R.ban
16.02.2007 - 18:01 Uhr
...wie bei den letzten...
U.R.ban
16.02.2007 - 18:06 Uhr
Im Gegensatz dazu: Coverversionen von imaginären Songs?^^
Leatherface
16.02.2007 - 18:07 Uhr
"Introducing Joss Stone", das dritte Album der Ausnahmekünstlerin JOSS STONE, ist für sie persönlich auf eine gewisse Art das erste Album: "Das ist das erste Album, auf dem ich ganz ich selbst sein kann", erklärt sie. "Deshalb habe ich es "Introducing Joss Stone" genannt. Das sind meine Texte, das bin ich als Künstlerin."
Das Album ist eine elektrisierende Mischung aus warmem Vintage-Soul, Seventies-R&B, Motown-Girlgroup-Harmonien und jazzigen Grooves, eingespielt von einer Liveband unter der Leitung von Raphael Saadiq (u.a. bekannt durch seine Arbeit mit D'Angelo, The Roots und Macy Gray), Stones Produzenten und wichtigsten musikalischen Kollaborateur.
Auf den Bahamas aufgenommen und in den legendären Electric Lady Studios in New York City abgemischt, wird auf "Introducing Joss Stone" vom ersten Takt an jede Note, jeder Groove und jede Harmonie von Stones Hingabe an ihr Talent als Songwriterin durchzogen. Als Gäste überraschen Fugees-Sängerin Lauryn Hill und auch Common."

Komisch! Hat sie das von wegen "ich selbst sein" nicht schon beim letzten album gesagt?

@U.R.ban
Find ich auch. Am stärksten ist sie vor allem bei den balladeskeren Songs wie Security.
Dazer
16.02.2007 - 18:13 Uhr
ich mag 'fell in love with a boy' immer noch.
stoss jone
06.03.2007 - 01:06 Uhr
nette frau aber scheiss musik
Sunshine
06.03.2007 - 01:16 Uhr
mit ihrer musik hab ich mich (noch) nicht so auseinandergesetzt. aber sie is wirklich sehr sympathisch und auch lustig. hat bei raab zumindest gut ausgeteilt :-)
nikpoy
10.03.2007 - 11:42 Uhr
Mir gefällt das Album und ich finde, dass das Album mit 4/10 deutlich zu schlecht abschneidet. Objektiv ist es mindestens eine 6/10. Ich würde sogar 7/10 geben.
Leatherface
10.03.2007 - 11:51 Uhr
Joa. Geht so. Vor allem gegen ende findet sich doch noch das ein oder andere ordentlich groovende Stück. Ich hab nur seltsamerweise ne andere Tracklist als in der Rezi angegeben.
Christian
10.03.2007 - 12:18 Uhr
Die CD, die ich heute erhalten habe, hat tatsächlich eine andere Trackliste, als bei der Share-Version und einst bei diversen Internetkaufhäusern angegeben wurde.
Christian
10.03.2007 - 16:22 Uhr
Habs mal auf den Stand der Dinge gebracht. Vielen Dank fürs Aufmerksammachen.
Dazer
10.03.2007 - 16:35 Uhr
4/10 erscheint mir schon hart, auch deshalb, weil 'tell me bout it' gar nicht bei den highlights ist. und der song ist immerhin ganz ok.
Christian
10.03.2007 - 18:09 Uhr
"Tell me 'bout it" ist aus gutem Grund nicht bei den Highlights aufgelistet. Finde die Rhythmussektion ziemlich lahm, die Percussions hätte man sich sparen sollen. Und die Gitarrenarbeit von Gitarrero "Spanky" ist vielleicht die schlechteste der gesamten Platte. Warum sollte dieses Lied als Highlight dienen?
Insgesamt ist die Platte mit 4/10 gut bedient.
nikpoy
10.03.2007 - 18:30 Uhr
Ist mir doch egal, wie gut jemand Gitarre spielt oder nicht. Ich finde den Song auch ziemlich gelungen. Der schockt doch. Sorry, aber die Rezension ist abartig daneben.
xy
10.03.2007 - 19:33 Uhr
Obwohl ich mich sonst mit den meisten Bewertungen auf plattentests.de anfreunden kann, bei Joss Stone passts nicht. Hätte zumindest eine 6/10 sein müssen. Raphael Saadiq ist einer der besten Produzenten im Soul-Bereich und das hört man dem Album auch an. Common und Lauryn Hill würden sich wohl sonst auch nicht für so eine Platte hergeben. Und eine Nähe zu Destinys Child kann ich eigentlich auch nicht wirklich erkennen. Na ja ist halt geschmacksache
Leatherface
10.03.2007 - 19:43 Uhr
Wenn man die neue mit der Rezension von der letzten Scheibe vergleicht, ist die 4 schon ok. Die Mind, Body & Soul hat auch nur ne 5 bekommen, obwohl hier sicherlich ein bisschen mehr angebracht gewesen wäre.
StevQ73
11.03.2007 - 22:49 Uhr
Also mit Soul hat das ganze nicht mehr wirklich was am Hut. Und Saadiq verkauft sich klar unter Wert.
Was soll dieses alberne gerappe? Und dieser seichte Sound?
Finde die Rezension hier (wie die meißten von Preußer) sehr treffend und auch gut geschrieben.
Dazer
12.03.2007 - 08:22 Uhr
ob 'tell me bout it' wirklich ein highlight ist oder nicht, kann ich erst sagen, wenn ich die platte gehört habe. ich hab einfach gemeint, dass der song an sich ganz ok ist, aber bei einer 4/10 rezension nicht mal bei den highlights auftaucht. klar, weltbewegend gut ist die single jetzt auch nicht, überzeugt aber einigermaßen mit guter bassline und klassen bläsern. und natürlich stimme.
xy
12.03.2007 - 10:03 Uhr
Die BBC-Kritik triffts da schon besser:

When Joss strutted on stage at the BRIT awards, her record company execs must’ve cowered behind the sofa, pleading for it to end. Her cringe-worthy cameo was, of course, manna from heaven for the red tops.

They went to town on the teenager for her American twang, the loud dress and even her fiery red hair – jibes that would make any 19 year-old girl cry, let alone a timid Devon lass in the public eye. How typical of the British press that they lord a talented 16 year-old as precious but three years later she is hung out to dry for a couple of perceived mistakes.

Introducing… is the sound of Joss growing up musically. By writing it herself, she’s leaving behind the pandering to her soul sister heroes in The Soul Sessions and the over-produced pop/R’n’ B/soul mish-mash that was Mind, Body and Soul – so let’s cut her some slack shall we?

Unfortunately, it doesn’t get off to a great start – although Joss gets 10 out of 10 for surprise factor as Vinnie Jones presents a puzzling rant on change. Thankfully Joss follows the diatribe with the sexy jazz-fuelled ‘’Girl They Won’t Believe It’’ to get the show on the road.

Two subtle collaborations compliment the album nicely: ‘’Tell Me What We’re Gonna Do Now’’ with prolific hip-hop artist Common, and Lauryn Hill wouldn’t lend her sharp tongue to any old track, which is why, thanks to her craft, ‘’Music’’ stays above the line of a sappy ode.

Of course, it’s not without it’s faults. Many tracks are over-egged and some lyrics a little forced. The minimalist ‘’Proper Nice’’, as dubious as the title may be, is where we want to see Stone in the future, allowing a thoughtful vocal to breathe with an unobtrusive beat underneath.

Leave your opinions of the girl at the door when you listen to this. If Introducing… is a pointer to how she’ll progress while she is still trying to find herself, who knows what she could end up producing ten, twenty or thirty years down the line?
O'Reilly
15.03.2007 - 14:06 Uhr
Keine Ahnung wie das Album ist, aber nach diesem Interview ist sie mir mehr als symphatisch:

http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,471553,00.html

Sie sieht mittlerweile übelst gut aus, hat dunkelrote Haare, Mörderbeine, eine tolle Stimme, ist selbstbestimmter, hält nichts von Gott, raucht Gras - Traumfrau. :-D

Leatherface
15.03.2007 - 15:31 Uhr
Das Interview ist tatsächlich echt stark, aber das Album ist trotzdem nicht so toll.
......
22.03.2007 - 13:19 Uhr
was für ne geile frisur.....
Armin
18.04.2007 - 22:40 Uhr
O2 Music Flash mit Joss Stone live in München


Die Unbeschwertheit mit der Jocelyn Eve Stoker alias Joss Stone ihre Songs präsentiert ist beeindruckend. Erst vor zwanzig Jahren erblickte das englische Soul-Wunder das Licht der Welt – bereits 7,5 Millionen verkaufte Tonträger sind der deutliche Beweis für ihre erfolgreiche Karriere. Bei ihrem neuen Album »Introducing Joss Stone« ist sie im Gegensatz zu den zwei vorigen auch als Songwriterin und Producerin aktiv.

Eine angenehme Mischung aus warmem Soul, Seventies R&B und jazzigen Grooves und ihrer einzigartigen Stimme ist das Resultat. Stärkster Song ist auf jeden Fall »Put Your Hands On Me«. In diesem Stück geht es ums Zwischenmenschliche, um Liebe und Verlangen. Der Track kommt kreativ komponiert und ebenso umgesetzt daher, Joss Stones Stimme brilliert. Als Support-Act wird Maya Saban ihr neues Album »Hautnah« vorstellen – der o2 Music Flash lohnt sich also wieder doppelt!

Nichts bezahlen und trotzdem Einlass sichern? O.K.! Mit dem O2 Music-Flash-Alert bekommt man immer früher Bescheid und hat die Chance, sich den garantierten Einlass zu sichern. Jemanden mitnehmen? Kein Problem - ein Mobile Ticket gilt für Zwei. Eine Woche vor jedem Event bekommt man den Newsletter per E-Mail und Kurzmitteilung mit den genauen Infos zum Act, dem Veranstaltungsort und der Uhrzeit. Wer schnell per SMS antwortet, kann sich ein Mobile Ticket für Zwei sichern und kommt rein - nach Einlassbeginn, eine halbe Stunde lang. Wer jetzt noch nicht eingetragen ist, sollte das schnellstens nachholen. Auf www.o2music.de/goto/musicflash

Wir möchten Sie hierzu herzlich einladen:
O2 Music Flash präsentiert Joss Stone in München:
Freitag, 20.4.2007, Einlass ab 19.00 Uhr
Details ab dem 18.4.2007 auf http://www.o2music.de/goto/musicflash

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