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Herbert Grönemeyer - 12

User Beitrag
The MACHINA of God
19.08.2006 - 14:05 Uhr
Kommt da eigentlich mal wieder ein Album?
"Bleibt alles anders" war ja göttlich, "Mensch" zumindest teilweise.
Ich mag mal wieder was neues hören.
Armin
16.10.2006 - 15:00 Uhr
Hamburg Grönemeyer-Hochburg





Zweites Konzert in der AOL Arena am 24. Juni
Schon mehr als 60.000 Tickets im Norden verkauft
Hamburg ist eine absolute Herbert Grönemeyer-Hochburg. Mehr als 40.000 Fans sicherten sich bereits ihre Tickets für das erste Konzert in der AOL Arena am 23. Juni. Aufgrund der anhaltenden starken Nachfrage gibt Herbert Grönemeyer jetzt in Hamburg eine Zugabe am 24. Juni. Tickets für die Zusatzshow sind ab sofort bei Eventim unter der Tickethotline 01805-570 000 (0,12 Euro/Min.) sowie unter www.eventim.de und allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Hannover ist die andere norddeutsche Tourstation. Für das Konzert in der AWD-Arena sind schon weit mehr als die Hälfte der Tickets verkauft. Insgesamt stehen jetzt 14 Open Air-Konzerte in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf dem Tourplan von Herbert Grönemeyer. In Deutschland erhalten Kartenkäufer von PAYBACK eine Refundierung in Höhe von 5 Euro für jedes Ticket bei allen PAYBACK-Partnern.

Das Erste präsentiert
Herbert Grönemeyer
Tour 2007
supported by MTV
Do. 24.05. Leipzig Zentralstadion
So. 27.05. Wien Ernst-Happel-Stadion
Di. 29.05. Graz Unterpremstätten Schwarzl Center
Do. 31.05. Stuttgart Gottlieb-Daimler-Stadion
So. 03.06. Hannover AWD-Arena
Di. 05.06. Frankfurt Commerzbank Arena
Sa. 09.06. Gelsenkirchen Veltins Arena
So. 10.06. Gelsenkirchen Veltins Arena
Mi. 13.06. Berlin Olympiastadion
Sa. 16.06. München Olympiastadion
Mi. 20.06. Köln RheinEnergieStadion
Sa. 23.06. Hamburg AOL Arena
So. 24.06. Hamburg AOL Arena
Mi. 27.06. Bern Stade de Suisse
veranstaltet von Marek Lieberberg & Dirk Becker

Mo. 28.05. Meran Hippodrome


depp
16.10.2006 - 15:49 Uhr
der Herbert, als Maskottchen unbrauchtbar (siehe 0:6 am Samstag)
coleman
17.01.2007 - 18:49 Uhr
na, wer von euch hat bereits versehentlich eine begegnung mit herbies neuer single gehabt? ;)..

steht dem 'mensch' in nichts nach, insbesondere was die ähnlichkeit in jeglicher hinsicht angeht. vermutlich hat er nur ein paar seiner unreime ausgewechselt und ein paar töne verschoben. 'ne zeitlang hab ich keinerlei unterschied festgestellt. naja, im westen nichts neues - braucht also kein 'mensch'.
saosin
17.01.2007 - 20:05 Uhr
herbie is ok
der einzige song der mich wirklich umgehauen hat: der weg
allein wegen diesem song sollte man ihm ein denkmal errichten
Nagasaki
17.01.2007 - 20:17 Uhr
Fand Herbie früh auch toll :-). War mein Einstieg in die deutschsprachige Musik. Seine Version von Übers Meer höre ich mir auch heute noch gerne an :-)

naja, im westen nichts neues - braucht also kein 'mensch'.

Diese Braucht-kein-Mensch-Spüche braucht mittlerweile auch kein Mensch mehr. Die wirken irgendwann auch sehr abgegriffen. Nun ja :-)
Armin
25.01.2007 - 15:14 Uhr
HERBERT GRÖNEMEYER VERÖFFENTLICHT AM 2. FEBRUAR SEINE NEUE SINGLE "LIED 1 - STÜCK VOM HIMMEL" - VIDEOPREMIERE AM 26. JANUAR IN DER ARD - NEUES ALBUM "12" FOLGT AM 2. MÄRZ - TOURSTART IM MAI





Köln, 25.01.2007 Herbert Grönemeyer hat sich mit der Single "Lied 1 - Stück vom Himmel", die am 2. Februar bei EMI Music Germany erscheint, zurückgemeldet. Die Ballade ist der Vorbote von Herbert Grönemeyers neuem Studioalbum, dem Nachfolger des Albums "Mensch" aus dem Jahr 2002. "12" heißt das am 2. März erscheinende Werk, das zugleich auf CD und Vinyl, als Download-Album und special edition im Dolby Surround 5.1 Sound veröffentlicht wird. Für einen limitierten Zeitraum wird die CD in drei farblich unterschiedlich gestalteten Versionen erhältlich sein.

Am 26.Januar wird das unter der Regie von John Hillcoat entstandene Video der neuen Single "Lied 1 - Stück vom Himmel" erstmals und exklusiv im Vorabendprogramm des Ersten Deutschen Fernsehens gezeigt. Die Videopremiere erfolgt im Rahmen der Sendung STUDIOeins um ca.17:45 Uhr.

Für die anstehende Tournee durch Deutschland, Österreich, die Schweiz und Italien wurden bereits einige Zusatztermine anberaumt.

Herbert Grönemeyer Tourdaten:

24.05. Leipzig - Zentralstadion
25.05. Leipzig - Zentralstadion
27.05. Wien - Ernst-Happel-Stadion
28.05. Meran - Hippodrome
29.05. Unterpremstätten (Graz) - Schwarzl Freizeitzentrum
31.05. Stuttgart - Gottlieb-Daimler-Stadion
03.06. Hannover - AWD Arena
05.06. Frankfurt - Commerzbank Arena
06.06. Frankfurt - Commerzbank Arena
09.06. Gelsenkirchen - Veltins Arena
10.06. Gelsenkirchen - Veltins Arena
13.06. Berlin - Olympiastadion
14.06. Erfurt - Steigerwaldstation
16.06. München - Olympiastadion
17.06. Nürnberg - easyCredit-Stadion
20.06. Köln - RheinEnergie Stadion
21.06. Köln - RheinEnergie Stadion
23.06. Hamburg - AOL Arena
24.06. Hamburg - AOL Arena
25.06. Bremen - Weserstadion
27.06. Bern - Stade de Suisse
The MACHINA of God
25.01.2007 - 15:20 Uhr
Was ich ja für diese Größenverhältnisse sehr moderat finde, sind die Ticketpreise. Hier im Zentralstadion kosten die Tickets zwischen 42 und 55 Euro. Fast jedes Konzert in der drei mal so kleinen Arena nebenan ist teurer.
Pelo
25.01.2007 - 15:29 Uhr
Yeah, neues Album. :)
Souljacker
25.01.2007 - 15:51 Uhr
Hab heute morgen seinen neuen Song im Radio gehört und fand den sehr, sehr, sehr schrecklich. Grausam gutmenschelnder, anprangernder Geigenmatsch. Das sich der Herbert auf so eine Ebene herablässt, hätte ich nicht gedacht.
Mr. Moe
25.01.2007 - 16:06 Uhr
Er sagte ja auch, dass Tokio Hotel Substanz besitzen
afromme
30.01.2007 - 02:00 Uhr
@The Machina of God
Naja, gegenüber der letzten Tour haben die Preise demit aber mal um locker 30% angezogen. Gelsenkirchen Aufschalke (alias Veltins Arena) anno 2003 lag noch bei gut 35€.
Wenn du dir Herbert aber im Zentralstadion anschauen willst, wünsche ich schon einmal viel Spaß, schönes Stadion, durfte da - Angeberei! - im Sommer das letzte WM-Spiel in Leipzig sehen.
Diro
30.01.2007 - 02:07 Uhr
Soll laut meiner Mum auch einen Astreinen Klang besitzen...hab es ihr zu Weihnachten geschenkt, muss ich net allein dahin gehen :D...

Ansonsten erwarte ich nicht viel neues von Herbie, aber live gesehen muss man den guten den schon ma :)
...
30.01.2007 - 19:38 Uhr
http://ec1.images-amazon.com/images/P/B000KGGDXC.01._SS500_SCLZZZZZZZ_V46943160_.jpg
Armin
31.01.2007 - 10:54 Uhr
Fünf Jahre nach dem Album „Mensch“, das in jeder Hinsicht neue Maßstäbe setzte, präsentiert Herbert Grönemeyer jetzt seine neue Single „Lied 1 – Stück vom Himmel“. Dieser musikalische Vorbote seines im März 2007 erscheinenden neuen Albums ist universell in seiner Fragestellung: „Warum herrscht auf der Erde so viel Krieg im Namen Gottes?“. Begleitet von einer eindringlich berührenden Pianomelodie, werden zwischen klaren Bildern und schlichten Worten Antworten, ja, auch Lösungen gesucht. „Lied 1“ ist mehr als nur ein Song: Es ist eine ernste Aufforderung, auf seine Mitmenschen zuzugehen, das Gespräch, das Miteinander zu suchen. Ein Plädoyer für den Himmel auf Erden, vorgetragen mit unprätentiöser Gewissheit und unerschütterlichem Glauben an das Gute im Menschen. Was zwischen den Zeilen zu lesen ist: Religion macht nur Sinn, wenn sie auf Demut, Respekt, Toleranz und Menschenliebe fußt und als moralische Instanz benutzt wird.





02.02.07 – Herbert Grönemeyer „Lied Eins – Stück Vom Himmel“ - Single





HERBERT GRÖNEMEYER

Biographie 2006



Für einen leidenschaftlichen Fußballfan wie Herbert Grönemeyer bedeutete es ein großes Vergnügen, die offizielle Hymne der FIFA Weltmeisterschaft 2006 zu schreiben. Der Titel „Zeit, dass sich was dreht/Celebrate The Day“ avancierte zum erfolgreichsten WM-Song, belegte mehrere Wochen Platz 1 der Media Control Charts und wurde mit Platin ausgezeichnet. In der Tat hat Deutschlands erfolgreichster und einflussreichster Pop-Künstler von seinem richtungweisenden, fünffach mit Platin ausgezeichneten Album „Bochum“ (1984) bis zu dem unglaublich erfolgreichen Meisterwerk „Mensch“ (2002) einen weiten Weg zurückgelegt.



Herbert Grönemeyer wurde am 12. April 1956 in der Universitätsstadt Göttingen geboren. Aufgewachsen ist er indes in Bochum. Hier, im Herzen des Ruhrgebiets, erhielt er auch - gerade 17 Jahre alt geworden – sein erstes Engagement am Schauspielhaus und das gleich als musikalischer Leiter. In den späten Siebzigern entwickelte sich seine Karriere zweigleisig. Neben seiner Verantwortung für die Musik stand er auch als Schauspieler auf der Bühne. Er spielte unter der Regie der berühmten Theaterleiter Peter Zadek und Claus Peymann in Hamburg, Stuttgart und Köln. Nach einer kurzen Episode als Mitglied der Jazz-Rockband Ocean veröffentlichte der 23-jährige 1979 sein erstes Soloalbum, dem zwei Jahre später sein zweites, kurz „Zwo“ betiteltes, folgte. Im gleichen Jahr brillierte er in der Rolle des Leutnants Werner in Wolfgang Petersens Antikriegsfilm „Das Boot“. Eine weitere herausragende Leistung als Schauspieler bot er mit der Darstellung des Komponisten Robert Schumann in „Frühlingssinfonie“ von Peter Schamoni. 1982 und 1983 erschienen zudem zwei weitere Alben, „Total Egal“ und „Gemischte Gefühle“.



Der große Durchbruch als Sänger und Komponist gelang Herbert Grönemeyer 1984 mit „Bochum“. Das Album traf genau ins Schwarze des Zeitgeists, reüssierte mehr als eineinhalb Jahre in den deutschen Charts und gilt zu Recht als Meilenstein deutscher Rockmusik der 80er Jahre. „Männer“, „Alkohol“, „Flugzeuge im Bauch“ und das Titelstück zählen bis zum heutigen Tag zu den Favoriten der Fans. Seitdem ist Herbert Grönemeyer der Superstar der deutschen Musikszene. Jede seiner Albumveröffentlichungen erreichte Platinstatus und jede seiner Tourneen brachte neue Zuschauerrekorde.



Nach „Bochum“ lieferten das politisch gefärbte „Sprünge“ (1986) und das siebte Album „Ö“ (1988) weitere Beweise seiner besonderen Stärke, Rock-Hymnen von höchster Qualität zu schreiben. Immer offen für neue Herausforderungen nahm er 1988 ein Album in englischer Sprache auf: „What's All This“. Für die Übersetzungen seiner hier kompilierten größten Hits zeichnete Peter Hammill (Van Der Graaf Generator) verantwortlich. Das Titelstück schaffte es bis in die kanadischen Charts und ermöglichte Grönemeyer 1988 eine Konzertreise durch das nordamerikanische Land.



Auf „Luxus“ (1990) überraschte der Freigeist, der sich durch nichts und niemanden vereinnahmen lässt, mit politisch harten Kommentaren zur Deutschen Wiedervereinigung. Die englische Version erschien erneut in Kanada. Hierzulande wurde sein Erfolg mit einem Echo in der Kategorie „Bester Künstler National“ belohnt. 1993 veröffentlichte Herbert Grönemeyer mit „Chaos“ sein bis dato progressivstes Album, das er in punkto Experimentierfreudigkeit mit „Cosmic Chaos“, einem Minialbum mit Techno-Versionen seiner Songs, noch übertraf. 1994 konnte er einen weiteren Echo als „Bester Künstler National“ in Empfang nehmen. Zudem lud man ihn als ersten nicht englisch sprechenden Künstler für „MTV Unplugged“ ein. Das Konzert wurde in den berühmten Babelsberger Filmstudios in Potsdam aufgenommen und 1995 unter dem Titel „Unplugged Herbert“ veröffentlicht, zeitgleich mit „Grönemeyer Live“, einem Dokument der „Chaos“-Tour. Die englische Ausgabe des Albums „Chaos“ (diesmal mit Übersetzungen von Andy Partridge von XTC) erschien in Großbritannien, Frankreich, Kanada, Skandinavien, Australien und Brasilien.



1998 zog Herbert Grönemeyer von Berlin nach London, wo er auch heute noch lebt. In diesem Jahr arbeitete er auch zum ersten Mal mit dem britischen Produzenten Alex Silva zusammen. Das Resultat, „Bleibt alles anders“, war ein überraschendes Album, stark geprägt von einer postmodern kühlen Klangästhetik und offensichtlich von elektronischer Musik, speziell von Drum 'n' Bass beeinflusst. 1999 initiierte der Sänger das ambitionierte Projekt: „Pop 2000 - 50 Jahre deutsche Popmusik und Jugendkultur“. Die aufwendige, acht CDs umfassende Box enthielt Songs von 140 Künstlern. Das neue Jahrtausend begann für Herbert Grönemeyer viel versprechend mit der preisgekrönten DVD „Stand der Dinge“ – einem Dokument zweier mitreißender Konzerte während der Expo in Hannover.



Nach persönlichen Schicksalsschlägen und einer Zeit der Reflexion meldete er sich 2002 mit „Mensch“ zurück. Das vorab als Single veröffentlichte Titelstück gilt bis heute als einer der populärsten deutschen Popsongs überhaupt. Herbert Grönemeyer gelang mit dieser Reflexion über die menschliche Natur eine echte Sternstunde in der Geschichte der deutschen Popmusik. Man mag es zwar kaum glauben, aber „Mensch“ war die erste Nr.-1-Single in seiner langen Karriere. Das Album selbst übertraf dann alle Erwartungen. Von keinem anderen Longplayer in der Geschichte der deutschen Popmusik wurden in so kurzer Zeit so viele Exemplare verkauft. Inzwischen ist „Mensch“ mit neun Platinauszeichnungen für drei Millionen verkaufte CDs das in Deutschland bestverkaufte Album aller Zeiten. Natürlich erntete Herbert Grönemeyer auch bei der Vergabe des wichtigsten deutschen Musikpreises, des Echos, die Früchte seines Erfolges. Er wurde sowohl in der Kategorie „Bester Künstler National“ als auch in der Kategorie „Beste Single National“ („Mensch“) ausgezeichnet. Als Co-Produzent erhielt Alex Silva zudem einen Echo für die herausragende Produktion.



Seit „Mensch“ ist Herbert Grönemeyers Popularität noch einmal immens gewachsen. Die DVD „Mensch Live“, die seine mit über zwei Millionen Zuschauern bis dahin größte Tournee dokumentierte, ist die erfolgreichste Musik-DVD, die in Deutschland je veröffentlicht wurde. Sie bescherte Herbert Grönemeyer einen weiteren Echo und sechs Platin-Auszeichnungen. Außerdem lieferte die mitreißende Show einmal mehr den Beweis, dass Herbert Grönemeyer ein beeindruckender Performer ist, der sein Publikum drei Stunden lang auf eine emotionale Reise schickt, die keine Sekunde Langeweile aufkommen lässt.



2003 kehrte Herbert Grönemeyer frisch gekürt mit einem World Music Award auf ein ihm vertrautes künstlerisches Feld zurück: das Theater. Für Robert Wilsons Produktion von Georg Büchners „Leonce und Lena“ komponierte er die Musik. Seine Kompositionen, die ebenso hoch gelobt wurden wie die Aufführung des Stückes in Berlin, erschienen 2005 auf einem Album. Bereits einige Jahre zuvor hatte sein starkes Interesse an neuer Musik zur Gründung seines eigenen Labels „Grönland“ geführt. Nach Wiederveröffentlichungen legendärer Alben der deutschen Elektronikpioniere Neu widmet sich das Label nun auch neuen, innovativen Künstlern wie Kira, Half Cousin, Petra Jean Phillipson und Merz.



Herbert Grönemeyer engagiert sich aber auch noch auf anderen Feldern. Seit Jahren kämpft er gegen Armut und für soziale Gerechtigkeit. Dafür ehrte ihn 2005 die Redaktion des Time Magazines als „European Hero“. Seine herausragende Stellung als international bekannter Schauspieler und Musiker setzt er ebenfalls für die Kampagne „Deine Stimme gegen Armut“ ein, deren Vorsitz er mit übernommen hat. Die Kampagne, die von ihm, Venro (dem Dachverband von 100 entwicklungspolitischen Nichtregierungsorganisationen), Fachleuten aus der PR- und Medienbranche sowie von der deutschen Musikwirtschaft und zahlreichen Prominenten getragen und unterstützt wird, ist der deutsche Beitrag zur weltweiten Kampagne „Global Call To Action Against Poverty“ . Die Aktion wurde ins Leben gerufen, um Druck auf die G-8-Staaten auszuüben, damit die von den Vereinten Nationen im September 2000 aufgestellten „Millenniumsziele“ zur Armutsbekämpfung tatsächlich erfüllt werden. Nur durch massiven Schuldenerlass, ein gerechteres Welthandelssystem, bessere Entwicklungszusammenarbeit und gute Regierungsführung haben die ärmsten Länder eine Chance und kann die Zahl der weltweit in extremer Armut lebenden Menschen gesenkt werden. Bislang ist trotz spektakulärer Events wie „Live 8“ und Millionen Unterschriften jedoch nicht genug passiert. Erst beim nächsten G-8-Gipfel (6. bis 8. Juni 2007 in Deutschland) soll das Thema „Armut“ auf der Tagesordnung stehen. Deshalb fordert Herbert Grönemeyer, den Druck auf die deutsche Regierung jetzt erst recht zu erhöhen. (www.deine-stimme-gegen-armut.de)



Ein neues Album ist in Arbeit und wird im Frühjahr 2007 erscheinen, gefolgt von einer großen Tournee ab Ende Mai 2007.



www.groenemeyer.de
The MACHINA of God
31.01.2007 - 10:56 Uhr
@afromme:
Sicherlich wurden die Preise auch hier angehoben, aber überhaupt solche Preise unter 60 oder 70 Euro noch bei einem solchen Act erleben zu dürfen, ist schon erstaunlich.
Sick
31.01.2007 - 13:17 Uhr
Kein Interpret oder Band sind es Wert für ein einziges Konzert 70 EUR zu blechen.
gerd
31.01.2007 - 13:37 Uhr
Das unterschreibe ich.
evilkneevil
31.01.2007 - 13:38 Uhr
die single finde ich ziemlich klasse. mal schaun wie das album wird
Onkel Rainer
31.01.2007 - 15:13 Uhr
@sick; Tja, an solche preise muss man sich aber gewöhnen , ausser man geht ins Juz und will sich drei schlechte Oi Bands für 5 euro reinziehen. Viele Bands verdienen ihren Unterhalt inzwischen nur noch durch Konzerttickets, da mit cd verkäufen kein geld mehr zu holen ist.
Lukas
03.02.2007 - 23:30 Uhr
Find das neue Lied von Grönemeyer wirklich sehr gut. Ich find Grönemeyer ist einer der wenigen deutschsprachigen Künstler, der wirklich gute Texte schreibt. Freu mich richtig auf sein Album.
Mein Lieblingslied von ihm bleibt aber noch "Der Weg". Hab letztens den Auftritt von ihm bei Wetten Dass mit dem Song gesehen. Gänsehaut pur war das.
Knackmann
04.02.2007 - 02:48 Uhr
wenn ich eine Floskel hasse, dann ist das " Gänsehaut pur".
Strombuli
04.02.2007 - 02:54 Uhr
wie auch das hier..

Nagasaki (17.01.2007 - 20:17 Uhr):
Diese Braucht-kein-Mensch-Spüche braucht mittlerweile auch kein Mensch mehr.


eigentlich sehr richtig. Aber 'mensch', Nagasaki, wie konntest du die Anspielung übersehen??
Lukas
04.02.2007 - 18:18 Uhr
@Knackmann

Was soll man machen... ^^
möwenmilc
04.02.2007 - 18:33 Uhr
nuschel nuschel
Sick
04.02.2007 - 19:10 Uhr
"Tja, an solche preise muss man sich aber gewöhnen , ausser man geht ins Juz und will sich drei schlechte Oi Bands für 5 euro reinziehen."

Blödsinn, man muß die Augen offen halten und die richtigen kleinen Clubs kennen. Natürlich muß man die total angesagten hippen Bands und Interpreten meiden. Da wird man natürlich abgezockt. Wer sich daran gewöhnen will, bitte schön, ich nicht.
JD
15.02.2007 - 20:37 Uhr
Hab heute zum ersten mal, "Stück vom Himmel" in voller Länge gehört. Mir gefällts sehr gut, obwohl vieleicht doch ein wenig zu pathetisch geraten. Auf jeden Fall ein guter Vorbote für sein neues Album.
Nagasaki findet das Lied solala
16.02.2007 - 00:12 Uhr
Kann mich für für die Single nicht so richtig begeistern. Ist mir von der Melodie irgendwie zu geradlinig, der Grönemeyer-Stil zu offensichtlich und den eindringlichen Charakter den zum Beispiel Mensch oder Demo (letzter Tag) hatten kann dieses Lied auch nicht bieten. Irgendwie krampfhaft dem Allgemeingeschmack angepasst worden was die Thematik ohnehin erkennbar macht- Geht ja um Toleranz und Religion und so... da muss man es ja gut finden.
Aber egal, hoffe auf ein gutes, vielseitiges Album, fern von pseudogesellschaftskritischerkitschträllarei, zwei Xaviar Naidoos für Deutschland sind einer zuviel, eigentlich sinds zwei zuviel aber das ist ein anderes Thema :-/
Patte
16.02.2007 - 13:04 Uhr
Die neue Single klingt zu Teilen doch sehr nach dem Lied "Mensch", schade.
Armin
01.03.2007 - 21:51 Uhr
Nach zwei Durchläufen kann ich sagen, dass mich bislang nur einzelne Songs entzücken, überwältigend finde ich hingegen keinen einzigen.

Morgen werden trotzdem geschätzte 80 Millionen Deutsche in die Läden rennen.
Patte
01.03.2007 - 22:05 Uhr
Also unterm Führer hätts eine solche Massenmobilisierung nicht gegeben.
toifel
01.03.2007 - 22:20 Uhr
Viele Bands verdienen ihren Unterhalt inzwischen nur noch durch Konzerttickets, da mit cd verkäufen kein geld mehr zu holen ist.

haha, ja. besonders so einer wie der Grönemeyer verdient ja mal gar nix mit seinen cds. is' klar.
Armin
01.03.2007 - 22:54 Uhr
Also unterm Führer hätts eine solche Massenmobilisierung nicht gegeben.

Bei dem zuallerletzt.
Christian
02.03.2007 - 11:04 Uhr
Ist doch eigentlich ganz schön, wenn Pop-Musik mobilisiert. :-)
Armin
02.03.2007 - 13:51 Uhr
Wer war heute schon in einem Elektrogroßmarkt? Wieviele Paletten liegen dort aus?
Ryan_Adams
02.03.2007 - 14:06 Uhr
hab grad eben den ersten durchlauf ...
naaaaja irgendwas fehlt da einfach...
nichts was wirklich raussticht
.... naja vlt wächst es ja
noch bin ich froh kein geld dafür ausgegeben zu haben...

cheers
luuuke
musie
05.03.2007 - 09:17 Uhr
zieh deinen weg und kopf hoch, tanzen find ich nicht ganz ok.
musie
05.03.2007 - 11:42 Uhr
oh mist, nicht so schlecht wollte ich schreiben. nicht so schlecht oder ganz ok. sollte man nicht vermischen...

also nochmals: diese beiden lieder auf dem album gefallen mir überraschend gut.
coleman
05.03.2007 - 11:49 Uhr
"zieh deinen weg und kopf hoch, tanzen find ich nicht ganz ok."

ist das einer von herbies berüchtigten reimen? :)
jaja
05.03.2007 - 12:07 Uhr
Grönemeyer kann man maximal das Gutmenschentum vorwerfen, bloss bei seiner Biografie fällt es ja noch geradezu moderat aus.

Grundsätzlich finde ich jemanden, der nicht "Welt ist scheiße" und "Satan ruuulez" thematisiert ganz erfrischend, denn Beides weiß ich schon...
jojo
05.03.2007 - 17:47 Uhr
wenn ich etwas schon weiss, wieso finde ich es "erfrischend"?
ausserdem: rechnest du grönemeyer zum genre black metal oder was soll der vergleich? in seinem genre heisst die message ja sonst eher "ich bin der geilste" oder "lass uns fi..."
Dan
05.03.2007 - 20:19 Uhr

die Single find ich auch so lala...
"Mensch" vom Vorgänger war da um einiges glanzvoller...
nun denn ;)
Florian
09.03.2007 - 16:05 Uhr
Hat denn noch niemand bemerkt, dass Grönemeyer für "Lied 4 - Marlene" ziemlich geschickt die Gesangslinie von "Lili Marleen" entwendet??? Für mich einer der besten Songs des Albums.
jose
09.04.2007 - 18:09 Uhr
also ich muss ma wa szu ein stück vom himmel für die school wissen was steckt da fürn gottesbild in dem lied un was fürn menschenbild....BITTE antwortet SCHNELL!!!!!danke schon ma an die die mir helfen wollen/helfen.....mfg Josephine
RZ
27.05.2007 - 17:24 Uhr
Fand den Eisbär auf dem Video zu "Mensch" ganz originell und seine Liedertexte können zum Nachdenken anregen.Hab das neue Album aber noch nicht ganz gehört und werds mir wohl kaum kaufen;Fans werdens aber sicher mögen,weil er seinem Stil treugeblieben ist.
Ich hör mir aber gelegentlich lieber die Uraltschnulzen von Udo Lindenberg an und denk an alte Zeiten...
meino
16.06.2007 - 18:47 Uhr
Gut'n abend
wollt nur sagen war beim Livekonzert zur neuen Platte, nach wie vor ultrasolide.
Auch wenn einige Stücke von der neuen Platte eher durchwachsen scheinen, und man selbst bei gutwilligstem Publikum "Marlene" live echt nicht bringen kann - es war wieder seeeehr geil.

Zum Ausgleich gabs "Musik nur wenn sie laut ist" - live Rarität!! und sogar das alte "Bloß geliebt" mal live!

Vor nunmehr 16 JAHREN war ich auf meinem ersten Grönemeyerkonzert,
- und werd wahrscheinlich auch zum nächsten wieder gehen. Bin selbst überrrascht.
Finde, dass musste mal gesagt werden...
John
15.08.2007 - 07:51 Uhr
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