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Windmills By The Ocean - Windmills By The Ocean

User Beitrag
jupp
16.01.2007 - 20:40 Uhr
komisch das es noch keinen thread zu dieser "supergroup" des post bzw doom-metals gibt. das was die herren da fabrizieren, gefällt durchaus, ist meines erachtens (post rock hin oder her)jedoch arg monoton. mein fazit: gut, aber nicht weltbewegend. 2006 gab es weitaus besseres (Isis, Cult of Luna...). was denkt ihr?
jupp
17.01.2007 - 18:30 Uhr
komisch ist auch, dass hier anscheinend niemand interesse an der platte hat... :P
Khanatist
17.01.2007 - 18:35 Uhr
Die Platte wurde meines Wissens 2003 oder 2004 von Mitgliedern von Isis und Neurosis bzw. Red Sparowes im Proberaum eingespielt und damit war das Projekt auch eigentlich abgeschlossen. Dass sie noch veröffentlicht wurde, liegt eher am aufgekeimten Interesse an solcher Musik als an der Qualität; "nicht weltbewegend" passt schon. Nach großen Erwartungen (die Namen) hatte ich das Album nach einmaligem Hören auch wieder vergessen, bis zu diesem Thread :P
cds23
17.01.2007 - 18:37 Uhr
Das Album ist wirklich nicht besonders.
finnbrother
17.01.2007 - 18:37 Uhr
Aber der Name des Projekts hat was...
Khanatist
17.01.2007 - 18:38 Uhr
Stimmt.

Neurosis stimmt nicht, ist vielmehr eine reine Hydrahead-Geschichte:

Eine ganz spezielle Platte haben Robotic Empire da ausgegr aben, und ausgegraben muss man wirklich sagen, denn Windmills By The Ocean waren nämlich nie eine richtige Band, sie haben im Laufe ihrer kurzen Existenz noch nichteinmal ein Konzert gegeben. Die Herren waren tatsächlich 2003 nur einmal im Studio, um ein Demo aufzunehmen. Die Herren sind allerdings nicht irgendwer, sondern unter anderem Bryant Clifford Meyer von ISIS und RED SPAROWES sowie (Ex-)Mitglieder von Bands wie ANODYNE und 27. Die Musik lehnt sich sehr am mittlerweile populären Dronerock an, weshalb Robotic Empire sich wohl auch entschlossen haben, die Musik jetzt endlich zu veröffentlichen. Hier werden alle Riffs schier endlos in die Länge gezogen. Zugleich geht die Band aber über die engen Genre-Grenzen hinaus, unter anderem elektronische Mittel sorgen dafür, dass WBTO lichter, unbeschwerter klingen, auch wenn das düstere Cover etwas anderes schliessen lässt. Die Band ist so gesehen weit von Isis und Red Sparowes entfernt, und doch ist eine gewisse Verwandtschaft zu erkennen. Es ins fünf lange Songs, überwiegend (!) rein instrumental.
jupp
17.01.2007 - 18:39 Uhr
2003 stimmt schon. erschienen ist sie aber erst letztes jahr.

@khanatist

ist sie dir zu lasch oder was?
Pelo
17.01.2007 - 18:48 Uhr
Das Album ist wirklich nicht besonders.

Dem kann ich nur zustimmen.

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