Funeral For A Friend - Tales don't tell themselves

User Beitrag
aha
10.05.2007 - 13:56 Uhr
Dann sag ich jetzt einfach mal dass ich es schlecht finde...schlechter als die hours!
The Triumph of Our Tired Eyes
10.05.2007 - 14:21 Uhr
Sehr gute, hübsche Entwicklung. Ist auf jeden Fall schon gekauft...
Milo
10.05.2007 - 14:37 Uhr
@aha

Aha!
The Triumph of Our Tired Eyes
10.05.2007 - 14:56 Uhr
Milo, was hälst du eigentlich so davon, jetzt nach einigen Hördurchgängen?
MAR
10.05.2007 - 16:20 Uhr
meint ihr das ernst? also von wegen entwicklung (was ja bei dem scheiss vorgaenger auch zu hoffen ist) und nicht schlecht oder sonstiges?
also, die "casually..." fand ich ja noch wirklich toll. aber auf der hours ht mir irgendwie nur ein lied gefallen.
Milo
10.05.2007 - 17:03 Uhr
Lieber MAR, was möchtest du denn gerne von der Band hören? Emo-Geschrei, Teenie-Lyrics? Also bei aller Liebe zum Original: Die Inhalte waren da nun auch nicht besser als anderswo, nur haben die Songs besser geknallt. Hours war irgendwo doof, ja. Aber die neue Platte klingt weder nach dem Debüt, noch nach der Hours, noch nach Emo-Teenie-Mucke. Zum Teil gehen ihnen ja schon die Emo-Fans laufen. Hätten sie wieder ein Krawummalbum gemacht, hätten ihr auch wieder einige gemeckert. Mann, mann, mann...
ich
10.05.2007 - 17:35 Uhr
muss schon sagen extreme langeweile kommt bei dem genuss dieser platte bei mir auf.... austauschbarer larifari rock.
Daharka
10.05.2007 - 17:38 Uhr
so find die cd ja ganz gut, aber gleich erstmal in guter quali endlich anhören...
aha
10.05.2007 - 18:01 Uhr
Mir persönlich haette emo geschrei dann noch besser gefallen...jetzt könnte man als Bonus Track die Titelmelodie von Dawsons Creek draufhauen...und es würde zum album passen.
jo
10.05.2007 - 18:02 Uhr
Lieber MAR, was möchtest du denn gerne von der Band hören? Emo-Geschrei, Teenie-Lyrics? Also bei aller Liebe zum Original: Die Inhalte waren da nun auch nicht besser als anderswo, nur haben die Songs besser geknallt.

Ach doch. Die Inhalte waren durchaus "besser" als z.B. beim Debüt (was auch von der Musik her eher "Brei" genannt werden sollte) von "Matchbook Romance". Was damit "anderswo" wäre. Generell war das hier beim Longplayer-Debüt nicht so klischeehaft wie bei zig anderen Bands.

Die 'Hours' war dann das komplette Gegenteil...
zote
10.05.2007 - 20:03 Uhr
Aber geknallt hat die Matchbook Romance trotzdem ;)
Daharka
10.05.2007 - 20:10 Uhr
so in ordentlicher quali ist die scheibe shcon wesentlich cooler!
jo
10.05.2007 - 20:15 Uhr
Aber geknallt hat die Matchbook Romance trotzdem ;)

Hmmm, genau das hat mir immer gefehlt bei der. Die Songs hatten ja z.T. nette Melodien, das war's aber auch. Nach ca. drei Mal hören war ich die dann auch schon satt. Weiß auch nicht, warum...
zote
10.05.2007 - 20:57 Uhr
Ich fande eigendlich immer das die Platte ordenlich Druck hatte und schön nach vorne ging.Sie war nur ein wenig glatt produziert teilweise.Aber so ein Song wie "Playing for Keeps" knallt schon irgendwie.
jo
10.05.2007 - 21:21 Uhr
Ja, aber auch als einziger. "The Greatest Fall..." z.B. kann ich nicht mehr hören. Da ist mir der Schnulz- und dann der versucht klingende Schreianteil zu hoch. Ja, und die Produktion generell viel zu glatt. Das nimmt einiges vom möglichen Druck der Platte.
zote
10.05.2007 - 21:36 Uhr
ach komm da gibts schon noch nen paar die knallen :). hatte nur keine lust die alle hinzutippen.Aber klar da wäre mehr drin gewesen, was ja bestimmt live zu hören war.
Bei "The Greatest Fall..." gefällt mir das Zusammenspiel von "Schnulz" und Geschrei eigendlich gerade gut.Aber das ist nun mal Geschmackssache.Wir sind ja immer noch im FFAF Thread.
jo
10.05.2007 - 22:20 Uhr
Ich weiß es wirklich nicht. "The Greatest Fall..." gefiel mir beim ersten Hören eigentlich schon, aber der Umschwung ins Nervende rein ging wirklich schnell. Und eben dieses gestellte Geschrei. Hört sich so nach "Null Prozent Emotion, 100 Prozent Kalkulation" an. Aber, um beim Thema zu bleiben: bei 'Funeral for a Friend' ging das beim ersten Album einfach viel besser. Das hörte sich alles passend an, da war wenig Platz für Ausfälle bzw. "Ausfallparts". Hat mir lange Spaß gemacht.
Die 'Hours' hingegen war (fast ausschließlich) "Hausmannskost". Genau das, was ich mir bei dieser Band gar nicht hätte vorstellen können.
zote
10.05.2007 - 22:47 Uhr
"Und eben dieses gestellte Geschrei. Hört sich so nach "Null Prozent Emotion, 100 Prozent Kalkulation" an."

Leider kann man sich bei 90% der Bands aus dem Genre nicht mehr sicher sein was gestellt ist und was nicht.Ih meine wer weiß schon ob einem da gerade Gefühle vorgesäuselt werden oder nicht.Klar es gibt solche kalkulierten Bands wie Story Of The Year oder Silverstein wo es teilweise nur noch peinlich ist.Aber das Gechrei in "The Greatest Fall..." wirkt auf mich eigendlich ziemlich echt.Für mich 90 Prozent Emotionen, 10 Prozent Kalkulation ;)
The Triumph of Our Tired Eyes
11.05.2007 - 13:33 Uhr
So, habe sie jetzt im Original. Muss sagen, die macht ordentlich Druck. Mir gefällt sie nach der schwachen Hours wirklich sehr gut. Sehr sehr geile Platte und verdammt gut produziert.
Milo
12.05.2007 - 14:05 Uhr
So, jetzt ein paar mehr Hördurchgänge auf dem Buckel. Ich betone ja immer gerne, dass ich ein wirklich großer Fan der Band bin und deswegen kommen dann diese Benotungen der Longplayer zustande, die vielleicht übertrieben wirken könnten:

Casuallty Dressed... 9/10
Hours 5/10
Tales don´t tell themselves 7/10
Daharka
12.05.2007 - 15:51 Uhr
tendiere auch zur 7/10... mal schaun wie lang sich das ding hält...
Magoose
15.05.2007 - 22:46 Uhr
Hab ich die falsche Platte gehört oder wieso schreiben hier manche von ordentlich Druck???

Ich erkenne da nur langweiliges Geklimper, überflüssiges Geseiere im Stil von Staind (an dieser Stelle lässt sich so ziemlich alles an US-Breitbein Stadionrock einsetzen)...Bon Jovi ist nicht mehr weit...

Wirklich schade, wie gut die ersten beiden EPs waren und wie sich die Band anschließend mit großen Schritten kontinuierlich verschlechtert hat, traurig.

Abschalten!
Milo
16.05.2007 - 08:10 Uhr
@Magoose

Into Oblivion, The Grat Wide Open, The Diary, Raise the Sail, Open Water. Ja, klar, erinnert mich auch sehr an Bon Jovi, vor allem aber Out of Reach. Wie wärs nochmal mit Ohren auswaschen? Jede zweite Indieband erinnert mich da eher an Bon Jovi.
jo
16.05.2007 - 10:23 Uhr
Ist bei mir anders. Jede zweite bestimmt nicht. Und 'Funeral for a Friend' sicher eher als andere - wobei "Bon Jovi" als Vergleich schon arg fehlgegriffen ist. Aber nunja.

Jedenfalls finde ich die Entwicklung nicht so schlecht wie Magoose sie hier darstellt. 'Hours' war schlimm - da ist 'Tales...' schon sicher ein Schritt in die richtige Richtung.
Milo
16.05.2007 - 10:25 Uhr
@jo

Das mit jeder zweiten war auch eher übertrieben, aber sehe das mit der Entwicklung ebenfalls wie du. Da war auch "Hours" wirklich viel, viel belangloser.
Beefy
16.05.2007 - 12:36 Uhr
"Hours" war so ein fürchterlich unentschlossenes Ding. Irgendwo zwischen "wir wollen unsere alten Screamo-Fans nicht vergraulen" und "Eigentlich wollen wir ja poppiger werden". Die Neue geht wenigstens eindeutig in Richtung Pop. Und das Piano sowie die Streicher finde ich (meistens) sehr gelungen. Bon Jovi? Pah!
jo
16.05.2007 - 15:46 Uhr
Mir ist es egal, ob ein Album eher nach Pop oder nach sonst was klingt. "Unentschlossen" oder "zwischen den Stühlen" ist für mich auch nicht gleichbedeutend mit schlecht (zumal ich die 'Hours' sowieso noch viel eher poppig finde als das Album hier; ich fand sie aber einfach nur schlecht, größtenteils). Die Streicher etc. finde ich allerdings - obwohl ich sonst großer Fan von so etwas bin - etwas unpassend und zu dick aufgetragen. Da wird die ansonsten gelungene, nicht mehr allzu glatte Produktion in eine Richtung gedrängt, in die sie nicht wirklich passt.
Milo
16.05.2007 - 15:49 Uhr
Hast es genau auf dem Punkt getroffen. Ich finde bspw. den Song "On a Wire" ein wenig sehr schleppend und nach "Out of Reach" muss man sich auch erstmal damit anfreunden, dass die restlichen Songs nur noch mit halber Kraft über den Ozean dampfen. Aber nach mehrmaligen Hören stört das nicht so sehr. In "The Diary" finde ich aber den Refrain manhmal etwas nervig, wobei das Ende mit der Frauenstimme wieder sehr toll ist.
jo
16.05.2007 - 15:53 Uhr
Ich mag ja vor allem die ersten drei Songs. Sind ein schöner Einstieg ins Album. Danach folgt ein bisschen Mittelmaß und gen Ende wird das Album wieder gut. 'The Sweetest Wave' ist allerdings nichts für mich ;).
Milo
16.05.2007 - 15:57 Uhr
Ja "Sweetest Wave" ist echt zu viel Schmalz und definitiv zu dick aufgetragen, da rettet der Bombast am Ende auch nicht. Ja, die ersten drei Songs sind auch meine Favoriten sowie "Out of Reach" und "Raise the Sail", wobei der schon der schwächere der genannten ist.
jo
16.05.2007 - 16:03 Uhr
Haben se schon gut gemacht, dieses Mal. Überwiegend, zumindest ;).
jo
16.05.2007 - 16:04 Uhr
Die Band war natürlich gemeint.
Dass wir mal wieder einer Meinung sind, ist aber natürlich auch fein, hehe.
Milo
16.05.2007 - 16:21 Uhr
Ja, stimmt auch. Klebe aber momentan wieder an der Platte von The Receiving End of Sirens.
Magoose
17.05.2007 - 21:15 Uhr
Liebe Leute, einfach mal genau lesen, ich habe lediglich geschrieben, dass Bon Jovi nicht mehr weit sind (und das ist auf die Beliebigkeit des Sounds von FFAF bezogen), ich habe nirgendwo geschrieben, dass die neue Platte wie Bon Jovi klingt...aber beide verbindet eine Beliebigkeit, die mit Casually sachte begann mit Hours teil schon schlimm war und mit diesem vermeintlichen "Konzeptalbum" seinen Höhepunkt erreicht hat...naja wer damit glücklich wird, bitte sehr...ich bleibe dabei: überflüssig
Milo
17.05.2007 - 21:42 Uhr
Wenn ich dein Posting so lese, dann unterstelle ich mal schlicht, dass bei dir keine Form der Musik eine Daseinsberechtigung hat und alles überflüssig ist. Begründungen liegen dir fern.
jo
17.05.2007 - 22:56 Uhr
@Magoose:

Trotzdem ist es ein Vergleich (falls Deine Aussage auch auf meinen Kommentar bezogen war).
Magoose
18.05.2007 - 11:24 Uhr
@Milo:
Begründung hatte ich geliefert:
- seicht
- keine Überraschungen, vorhersehbares Songwriting
- keine Melodien, die bei mir hängenbleiben und die man so noch nicht zigmal woanders gehört hätte
- viel zu viel Pathos für meinen Geschmack
- glatt produziert

Das sollte reichen. Auf den restlichen Teil und vollkommen unnötige Provokation Deines Postings werde ich nicht weiter eingehen.

@jo:
Jepp wie oben geschrieben, vergleiche ich die Bands hinsichtlich der Beliebigkeit auf Grundlage der von mir für mich festgestellten oben genannten Defizite.
Milo
18.05.2007 - 11:52 Uhr
@Magoose

Ich habe dein erstes Posting jetzt ein paarmal gelesen und ich finde diese Begründungen dort nicht. Da steht was von " langweiliges Geklimper, überflüssiges Geseiere im Stil von Staind "

Aber danke, dass du jetzt mal expliziter wurdest, damit man etwas damit anfangen kann. Aber ich verstehe immer noch nicht, was die Leute von Funeral for a Friend erwarten. Manche Bands dürfen sich im Laufe von 5 Jahren wohl nicht ändern.
eric
18.05.2007 - 12:12 Uhr
Hmmm, ich habe garnichts gegen Pop, echt nicht. Hör ich zurzeit lieber als die Richtung, in der FFAF mal zuhause waren. "Into Oblivion" und "The Diary" sind sehr toll, aber der Rest will mich einfach nicht überzeugen. Schon sehr vorhersehbar, leider. Die Produktion an sich allerdings passt zur Musik. Bombastisch / glatt...;)
Magoose
19.05.2007 - 11:24 Uhr
@Milo:
Klar dürfen sich Bands verändern, mir ist allerdings nicht klar, warum dass bei 90% der Bands heißen muss, dass sie poppiger werden (und meistens – nicht immer – auch belangloser werden). Gegenbeispiel wäre z.B. Poison The Well, die haben sich ordentlich gewandelt, haben Genregrenzen übersprungen und haben sich neu erfunden, die Platte ist reich an überraschungen..so was mag ich.
Anderes Beispiel wären The Promise Ring gewesen, dort fand ich den Stilwechsel sehr gelungen, weil die neuen Songs sogar viel mehr Ausdruck hatten als die alten...leider haben sie sich danach aufgelöst...
Naja ist halt wie immer Geschmackssache...
Milo
19.05.2007 - 11:30 Uhr
@Magoose

Laut meiner Kenntnis sind Poison the Well auch noch nicht 30 Jahre alt. Also ich rede vom Alter der einzelnen Bandmitglieder. Beim Älterwerden kann es mal vorkommen, dass man mal ruhiger wird.
Und zur Poison the Well-Platte: Ja, ist ne sehr gute Platte, aber dramatisch verändert? Stilwechsel? Genregrenzen gebrochen? WO?

Aber was du mit Funeral for a Friend hier vergleichst, finde ich schon erstaunlich. Funeral for a Friend Ep´s waren nun auch nicht jetzt die Super-Bolz-EP´s als die sie gern bezeichnet werden.
Know it all
19.05.2007 - 14:43 Uhr
Into Oblivion 8,5/10
The great wide open 7/10
The diary 9/10
On a wire 6/10
Raise the sail 6,5/10
Open water 7/10
Out of reach 8/10
One for the road 8/10
Walk away 8,5/10
The sweetest wave 4/10

Insgesamt also 7/10

ganz okay, aber Hours und Casually...hatten die besseren Standouttracks
Winnie
19.05.2007 - 17:47 Uhr
Also ich glaube, ich kann Magoose irgendwie verstehen und muss ihn mal unterstützen. ;)

Jeder hat wohl seine ganz eigenen Hörgewohnheiten und hört die und die Band, aus dem und dem Grund, da muss man ja schon mal nichts rechtfertigen denk ich.
Ich teile Magoose Meinung, jetzt aber mal vollkommen, wenn er meint, das ihn das enttäuscht, das eine Band, die er damals hörte, heute auf viele Attribute verzichtet, die das Hören damals spaßig gemacht haben.
Eingängigen Pop, tu ich nicht mit Belanglosigkeit gleichsetzen, eher fehlendes Profil der Songs untereinander, Vorherseh/hörbrakeit, keine Trademarks und solche Sachen.

Poison The Well, hatten schon immer mörderische Ecken und Kanten, die wären aber auch heute nicht mehr so spannend, hätten sie nur noch Alben Marke "tear from thread" eingespielt, stattdessen, 'haben' sie sich verändert, ihren Stil erweitert und irgendwo auch Genregrenzen anders gesetzt, wenn auch nur im Songwriting.
Von daher der Vergleich.

Naja, ich will da aber auch nicht immer soviel Bewerten und Deuten. Die Bands machen das was sie wollen, was man dann dann hört, das hört man dann. ^^
PTW, hab ich jetzt doch schon ewig nicht mehr gehört...Lazarus (von FFAF), geht bei mir meist zehnmal hintereinander. ;)
Winnie
19.05.2007 - 17:50 Uhr
Tear from thread, haha, wie geil, ich glaub ich brauch ne Aspirin oder so. ^^
chucky
19.05.2007 - 18:00 Uhr
Wehe es macht sich irgendwer, der dieses Album gut findet nochmal über Liberation Transmission von den Lostprophets lustig! :P

Also ich mags...
eric
19.05.2007 - 19:59 Uhr
Wehe es macht sich irgendwer, der dieses Album gut findet nochmal über Liberation Transmission von den Lostprophets lustig! :P

Das muss ich ja mal unterschreiben. Lostprophets haben zwar ein paar Ausfälle auf ihrem letzten Album, aber dafür auch zwei, drei Songs die stärker sind als die Besten aus diesem Album.
Magoose
19.05.2007 - 20:57 Uhr
@Milo: Dass Du mir ständig vorwirfst, ich würde die Bands vom Musikstil her miteinander vergleichen. Verstehe ich nicht.
Mir gings lediglich darum Gegenbeispiele von Entwicklungen aufzuzeigen. Ich finde, dass PTW ganz deutlich dass Metalcore Genre erweitert haben, dennoch sind die Songs eben sehr spannend geblieben. Und Promise Ring passen aus meiner Sicht musikalisch als Vergleich sehr gut, da diese eine ähnliche Entwicklung hinter sich haben wie FFAF. Nur sind die eben nicht an ihre Platte herangegangen mit dem Anspruch in die Rockgeschichte eingehen zu wollen. So was geht fast immer schief.
Die EPs finde ich im übrigen mittlerweile auch nicht mehr sehr gut wie vor 3-4 Jahren, aber einfach immer noch deutlich spannender als den heutigen Kram.
Und das Alter ist finde ich scheissegal dabei. Es mag natürlich sein, dass man mit dem Alter ruhiger wird (geht mir ja nicht anders). Aber soll ich die Platte deswegen besser finden, weil FFAF jetzt 30 sind?
Wenn das ausschlaggebend wäre, dann müsste ich die neue von Jopi Heesters mit auf die einsame Insel nehmen.

@Winnie: Danke für die Unterstützung, Du hast ziemlich genau verstanden und geschrieben was ich zum Ausdruck bringen wollte.
jo
19.05.2007 - 23:48 Uhr
@Magoose:

@jo:
Jepp wie oben geschrieben, vergleiche ich die Bands hinsichtlich der Beliebigkeit auf Grundlage der von mir für mich festgestellten oben genannten Defizite.


Sprich: dein vorheriger Beitrag (17.05.2007 - 21:15 Uhr) galt also nicht mir ;).
engholm
20.05.2007 - 04:10 Uhr
wegen enttäuschung kurz gefasst: dieses teil ist NOCH schlechter als hours.. naja auch ne kunst.
Know it all
20.05.2007 - 10:46 Uhr
Da hilft nur eins:

Versuchen sich reinzuhören

Im Grunde isses nicht schlechter, da die Lieder für sich gesehenen besser sind, nur sind die eben sehr poppig und das gefällt nun mal nicht jedem. Aber schlechter als Hours? Näää...

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