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Sylvan - Presets

User Beitrag
Armin
08.01.2007 - 13:28 Uhr
Eben noch bei den "Vergessenen Perlen 2006", jetzt schon mit neuem Album. Am 19.02. ist es so weit.
Kino
08.01.2007 - 21:46 Uhr
Auf mehr als 5 Beiträge wird der Thread wohl nie kommen, dafür ist die Band einfach zu unbekannt. Ich hoffe, Plattentests lässt sich davon jedoch nicht beeindrucken und würdigt auch "Presets" mit einer Rezension. ;)

"Posthumous silence" finde ich übrigens gar nicht mal so überragend. Sehr gut, zweifellos. Aber "X-Rayed" und "Artificial paradise" haben mehr Spaß gemacht. Ok, könnte auch am Konzept von "Posthumous silence" liegen...
Armin
08.01.2007 - 23:43 Uhr
Auf mehr als 5 Beiträge wird der Thread wohl nie kommen, dafür ist die Band einfach zu unbekannt.

Im Jahrespoll brachte es "Posthumous silence" immerhin auf Platz 212, punktgleich mit Evanescence, Katatonia und Papa Roach, einen Punkt vor Justin Timberlake, zwei vor Pretty Girls Make Graves etc.

Aber vielleicht sind die bislang trotzdem nur Insidern bekannt...
Schäbiger Wurzelsepp
11.01.2007 - 04:15 Uhr
Nicht schlecht, aber umhauen tut`s mich nicht,steril-glattgebügelte Leidenschaft und irgendwie ne Terz zu weinerlich
Armin
15.01.2007 - 12:51 Uhr
Verehrte Freunde anspruchsvoller Klänge!


gehören nicht erst seit gestern zur Speerspitze des klassischen Progs.
Obwohl diese Schublade für die Band inzwischen eigentlich viel zu klein geworden ist. Denn SYLVAN spielen einfach zeitlose, wunderbare Musik. Voller Atmosphäre, Spannung und Gänsehautmomenten.
Zart, aber eindringlich, episch, aber nie ausufernd verspielt, auf den Punkt kommend, aber nie zu durchschaubar, sondern immer etwas mysteriös, ungreifbar, aber doch nie abgehoben.
Das resultiert in einem großen Opus wie dem atemberaubenden Titeltrack oder in kompakten Prog-Hits wie 'Cold Suns' und 'Hypnotized', deren Refrains einen schon nach dem ersten Durchlauf nicht mehr loslassen.

"Presets" ist ihr bis dato ambitioniertestes Werk. Nicht nur, weil es die Band technisch auf dem bisherigen Höhepunkt ihres Schaffens zeigt, sondern weil das gesamte Album wie ein perfekt inszenierter Film begeistert, in Spannung versetzt, dann wieder entspannt, um umgehend für neue interessante Wendungen zu sorgen. Großes Kino könnte man das nennen!

SYLVAN
Presets
ProgRock / Point
VÖ: 19.02.2007
www.sylvan.de
www.myspace.com/sylvanhome
me
15.01.2007 - 14:37 Uhr
Posthumous silence war sehr intensiv und interessant während der ersten 10 - 20 Durchläufen. Danach empfand ich das Album, wie "Schäbiger Wurzelsepp" es bereits erwähnte, zu glattgebügelt... Die Begeisterung sank... Definiv kein Grower...
Kino
04.02.2007 - 00:31 Uhr
Ich "Presets" inzwischen. www.justforkicks.de liefert es wohl schon aus.
Nach inzwischen 5 Hördurchgängen muss ich leider feststellen: bisher schwächstes Sylvan-Album. Bis auf "One step beyond", "For one day" und "Presets" bleibt nichts hängen. Alles klingt so schrecklich schön und gleich und letztlich langweilig, dass es mich sanft in den Schlaf wiegt. Spannung, Abwechslung, Spaß? Fehlanzeige.
Meine Bewertung: 7 von 10 (aber gerade noch so und auch nur als Fan mit einem halben Bonuspunkt für Sympathie und Coverartwork)
Dürfte bei Plattentests also nicht über 5 Punkte hinauskommen.

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