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Porcupine Tree - Fear of a blank planet

User Beitrag
Mendigo
29.01.2009 - 19:20 Uhr
ich muss wiederum Vollbart widersprechen, gerade My Ashes ist finde ich ein äußerst "kaltes" lied, geradezu eisig. auch Sentimental ist alles andere als wärmende musik für mich. überhaupt stimme ich schon damit überein, dass Fear of a Blank Planet und die Nil Recurring EP die "kältesten" werke der band sind. durchwegs düster - nicht so sehr die texte (die ehrlich gesagt gerade auf Fear of a Blank Planet sehr stark abgefallen sind - aber texte sind ja auch nicht der grund, weshalb ich die band mag), sondern mehr das drückende, pessimistische und oft aggressive gefühl der musik.
keenan
20.01.2012 - 10:01 Uhr
falls jemand interesse hat, werde die tage die dvd dts version von deadwing und foabp bei ebay reinsetzen. link folgt
keenan
21.01.2012 - 12:32 Uhr
viel spaß beim bieten :-)

http://www.ebay.de/itm/170768009002?ssPageName=STRK:MESELX:IT&_trksid=p3984.m1555.l2649
Luis
24.07.2012 - 22:48 Uhr
Der Sascha schreibt fcber die Stille in der Blogosphe4re. Wenn ich neriudengs einen Blick in meinen Feed-Reader werfe, fe4llt mir immer wieder eines auf: irgendwie ist es ruhiger geworden auf den privaten Blogs der deutschen Blogosphe4re. Zwar sammeln sich in meinem Feed-Reader immer noch unwahrscheinlich viele Artikel zu Nachrichten aus Politik, Wirtschaft, Technik und Sport, aber die privaten Blogartikel, wo Menschen fcber irgendwelche Neuigkeiten, Erfahrungen, Meinungen oder Begebenheiten aus ihrem Leben erze4hlen, die wurden in den letzten Wochen -zumindest bei mir- spfcrbar weniger. Quelle: Stille in der deutschen Blogosphe4re? | GESICHTET.net

The MACHINA of God

User und Moderator

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06.08.2017 - 14:21 Uhr
Für mich wohl ihr bestes. Und ja, natürlich ist der 17-Minüter ungefähr Gott.
Cpt. Obvious
06.08.2017 - 14:25 Uhr
Und?

keenan

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06.08.2017 - 19:14 Uhr
für mich sind "stupid dream", "in absentia" (mit abstand am besten prozuziertes pt album!) und "the incident"(meist unterschätztes pt album) klar bessere platten. abgesehen von "my ashes" und "anesthetize"(auch selten, da einige längen) höre ich keinen song mehr.
die nil reccuring ep, quasi die b-seiten von foabp, sagen mir da doch eher zu.

Gomes21

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06.08.2017 - 19:59 Uhr
Ich weiß auch nicht warum incident so unterschätzt wird, das ist klasse!
Trotzdem ist FOABP für mich das knapp aber sicher beste Album aus allen Wilson Projekten

timo

Postings: 117

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15.08.2017 - 21:59 Uhr
Ich weiß auch nicht warum incident so unterschätzt wird, das ist klasse!
Trotzdem ist FOABP für mich das knapp aber sicher beste Album aus allen Wilson Projekten


Da stimme ich Dir uneingeschränkt zu.
King Clutch
01.12.2018 - 17:46 Uhr
Hab mal nach ewiger Zeit mal wieder in PT reingehört und ja, Anesthetize ist schon ein Goliath, ein ganzes Album gepackt in einen Song und es klingt dennoch stimmig und nicht einfach zusammengewürfelt. Das Solo am Ende gehört zu den schönsten, herzzereißendsten Melodien die ich je gehört haben, was für ein Abschluss.

Mit Buying New Soul für mich der beste PT Song überhaupt.

nörtz

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01.12.2018 - 18:57 Uhr
Die ersten dreieinhalb Minuten sind schon so krass. Da stimmt einfach alles. Das Drumming und dann die verzerrten Akkorde gegen Ende.

keenan

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01.12.2018 - 20:36 Uhr
bei YouTube letztens drauf aufmerksam geworden, "my ashes" hört sich ja schon sehr ähnlich wie led Zeppelins "no quarter" an.
King Clutch
01.12.2018 - 21:18 Uhr
worauf ich eigentlich hinaus wollte: es gibt Musik die nutzt sich auch nach Jahren nicht ab. Es war damals kein Irrtum, nein diese Songs sind wirklich großartig

ich frage mich wie die heutige Musiklandschaft aussieht... wo sind die Prog- Post- und Progressive Nachfolger von all den großen 90er und 00er Bands? Was hört man heutzutage? gehört wohl in einen anderen Thread. Für mich ist die Musik irgendwie in den 10ern gestorben. Habe seit 2010 kaum noch neue Musik gefunden und hinzugefügt. Alles altbewährt.
Rainer Winkler
01.12.2018 - 21:23 Uhr
Alles insgesamt richtig. Was mir aber nach relativ kurzer Zeit so richtig auf den Sack geht, ist Wilsons dünnes Stimmchen. Und auch sonst der Typ nimmt sich einfach viel zu ernst, und auch sonst er verkörpert mich so n kleines spiesiges Strebertum. "Fear of a Blank Planet" ist aber trotzdem rundum sehr gelungen und das einzige was ich in den Klee loben würde. Auf anderen Alben sind immer irgendwelche Filler dabei, insbesondere die klebrigen Prog-Balladen, welche mir wieder ganz besonders durch dieses dünne weinerliche Stimmchen so am Arsch vorbeigehen. Da erreicht mich emotional nix, Wilson hätte das aber gerne. Zurück zum Album: Auf jeden Fall seine beste.
Seine Soloalben find ich auch nur ok. Muss man nicht haben.

The MACHINA of God

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02.12.2018 - 11:38 Uhr
ich frage mich wie die heutige Musiklandschaft aussieht... wo sind die Prog- Post- und Progressive Nachfolger von all den großen 90er und 00er Bands? Was hört man heutzutage?

Geht mir ähnlich.
Psychonaut
02.12.2018 - 11:42 Uhr
Es gibt zum Glück ja noch Motorpsycho

The MACHINA of God

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02.12.2018 - 11:44 Uhr
Hehe, stimmt.

Marküs

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02.12.2018 - 11:58 Uhr
Naja im Vergleich zu In Absentia und The incident zieht Fear... aber mal herbe den Kürzeren

keenan

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02.12.2018 - 12:33 Uhr
@ rainer winkler

"Auf anderen Alben sind immer irgendwelche Filler dabei, insbesondere die klebrigen Prog-Balladen"

was ist denn "my ashes" ;-)? keine klebrige Ballade :-P?
Rainer Winkler
02.12.2018 - 12:38 Uhr
Gerade noch verschmerzbar, aber ja hast Recht, ist für mich der grenzwertigste Song auf dem Album bzw. der belanglosesete, passt aber insgesamt zur Stimmung und Atmosphäre des Albums.

Lateralis84skleinerBruder

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14.06.2019 - 17:14 Uhr
Sehe den Tiefpunkt eher bei Way out of here gesetzt.
Generell mein damaliges Lieblingsalbum, für mich aber definitiv am schlechtesten gealtert.

Die besten Stücke sind für mich definitiv auf der Nil Recurring, die kann ich mir noch immer sehr gut geben.
Oder halt vereinzelte Songs von der FOABP im Auto.

Hogi

Postings: 367

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15.06.2019 - 08:16 Uhr
Die Instrumental-Versionen sind sehr geil. Volle Konzentration auf Harrisons Drumming...

Voyage 34

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15.06.2019 - 08:36 Uhr
9,5/10

Ein Lieblingsalbum!

The MACHINA of God

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15.06.2019 - 15:08 Uhr
Es gibt ne Instrumental-Version vom Album?
Die Perücke von Robert Plant
15.06.2019 - 16:18 Uhr
Ich sah es früher auch immer als ihr unter dem Strich perfektestes Album. Andererseits finde ich halt nahezu alles von Wilson irgendwie toll und der ein oder andere schwächere Track zwischendurch auf anderen Alben tut dem keinen Abbruch. Abgesehen von "On The Sunday Of Life", aber das hatte noch Welpenschutz, und sein Soloalbum "To The Bone" hatte ich bisher noch nicht die Muse dazu, mich da so richtig einzuhören, ob es denn doch was taugt. Ansonsten kann man bei Wilson und PT je nach Stimmung wirklich aus dem Vollen schöpfen.

Hogi

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15.06.2019 - 19:16 Uhr
@Machina: Ja, wurden irgendwann mal veröffentlicht. Hab die in mp3-Form

Affengitarre

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15.06.2019 - 19:37 Uhr
Bei Wilson generell tue ich mir ja ziemlich schwer. Technisch ist das alles einwandfrei, der sucht sich als Fan alles heraus, was er an seinen Proghelden gut fand und bastelt sich daraus seine Songs. Daher klingen die für mich aber dann doch oft eher nach Progbaukasten und schafft es selten, mich vollends zu packen. Gegenbeispiele: der Longtrack hier oder auch der Titeltrack der "The raven that refused to sing". Aber vielleicht tue ich ihm damit ja auch Unrecht. Es wirkt auf mich aber so steril.
Die Perücke von Robert Plant
15.06.2019 - 23:14 Uhr
Kann den generellen Kritikpunkt wohl nachvollziehen. Sowieso nicht völlig untypisch für diese Musikrichtung. Im Forum meinte auch mal jemand King Crimson seien ihm zu akademisch. Und Wilson ist wohl ebenso ein Vollnerd wie Robert Fripp (letzterer hat an diesem PT-Album ja auch mitgewirkt btw.). Trotzdem würden mir so einige Songs einfallen, die ich als ziemlich berührend empfinde. Z. B. "Russia On Ice" oder "Heartattack in a Layby".

Affengitarre

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15.06.2019 - 23:48 Uhr
Sowieso nicht völlig untypisch für diese Musikrichtung.

Ja, da ist auf jeden Fall was dran. King Crimson empfinde ich aber auch, obwohl das auch sehr durchdacht und berechnet ist, als organisch emotional bewegend. Will jetzt nicht gegen Wilson als Person wittern, finde ihn auch als Prognerd sehr charmant, aber der letzte Funke hat bei mir noch nicht gezündet.

The MACHINA of God

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16.06.2019 - 00:02 Uhr
King Crimson haben sich halt auch immer von den jeweiligen Frontmännern inspirieren lassen und dadurch viele Stadien durch. Der Myth-Prog vom Anfang hat ja kaum was mit dem Talking Heads-Style von "Discipline". Fripp hat sicher immer etwas neuem hingegeben. Wilson ist halt immer Wilson und ich finde seine Stimme auch leider einfach nur "dünn". Aber das ist teilweise musikalisch echt klasse. Deshalb bin ich auch so an der Instrumental-Version interessiert.

@Affengitarre:
King Crimson klappt auch gut zu Asoiaf. :)
Die Perücke von Robert Plant
16.06.2019 - 00:07 Uhr
und ich finde seine Stimme auch leider einfach nur "dünn".

Andererseits ist dir Arch/Matheos dann wieder zu übertrieben. :D Aber OK, könnte ja beides zutreffen.

Affengitarre

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16.06.2019 - 00:11 Uhr
Ja, es trifft beides zu. :D

The MACHINA of God

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16.06.2019 - 00:42 Uhr
Jepp. Das eine ist zwar das Gegenteil vom anderen aber sind beides eben auch Extreme. Wobei ich manche Dicke-Eier-Sänger ja mag.

Affengitarre

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21.11.2020 - 18:21 Uhr
Vorhin mal wieder "Anesthetize" gehört, so ein schöner Song. Generell mag ich das Album ziemlich, auch wenn ich mir da doch eine Instrumentalfassung wünsche, da ich weder mit Wilsons Gesang noch mit den Texten so viel anfangen kann. Und siehe da: Gibt es tatsächlich, kam aber anscheinend nie offiziell heraus. Da wäre ein reguläres Release in guter Qualität sehr schön.

pounzer

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21.11.2020 - 21:00 Uhr
Ich mag seine Stimme ja ganz gerne. Klar, ein großer Sänger war er nie. Aber gerade dieses etwas Brüchige passt einfach fantastisch zu der Melancholie, die viele PT-Stücke innehaben. Ich kann mir tatsächlich keine Stimme vorstellen, die die Band für mich besser machen würde.

The MACHINA of God

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21.11.2020 - 22:11 Uhr
Ich bin da leider eher bei Affengitarre. Finde die Stimme auch nicht "brüchig", eher einfach dünn. Hat auch keinen wirklichen Charakter. Was schade ist, da ich PT instumental eigentlich ziemlich gut finde.

Vennart

Postings: 558

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22.11.2020 - 23:48 Uhr
Mich berührt seine Stimme sehr und ich sehe ihn in einer Reihe mit Sängern, die aus technischer Sicht zwar keine großen Sänger sind aber für mich perfekt die Musik tragen und dabei Emotionen übermitteln können wie z.B. Ben Gibbard, Sufjan Stevens, Bruce Soord oder Gilmour/Waters.
Klar, ein Gesangskünstler à la Buckley oder Bellamy ist Wilson nicht aber besonders zu Porcupine Tree Zeiten hat er die Stimme wie ein weiteres Instrument eingesetzt und wenig Akrobatik versucht und wusste genau, an welcher Stelle er die Stimme gut in Szene setzen kann auch ohne riesige Range.
Da macht er mit seinem Solomaterial jetzt ja deutlich mehr Schabernack, mal mit mehr und mal mit weniger gelungenen Falsettversuchen :)

Corristo

Postings: 569

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23.11.2020 - 01:49 Uhr
Bin auch schon so lange an diese Stimme gewöhnt und sehe es auch so, dass er sie bei PT gut einzusetzen wusste und ich gar keinen anderen Sänger wollen würde, weil es dann nicht mehr PT wäre. Sie fügt sich gut ins Gesamtbild.

Der Wanderjunge Fridolin

Postings: 2117

Registriert seit 15.06.2013

23.11.2020 - 07:10 Uhr
Mir war lange nicht klar, dass es seine spröde Stimme ist, die mir die Band hat so schwerfällig erscheinen lassen. Irgendwann begann aber alles Sinn zu machen.

Gomes21

Postings: 2980

Registriert seit 20.06.2013

23.11.2020 - 12:22 Uhr
Ich stimme in den kanon durchaus ein, dass Wilson seine fraglos nicht sonderlich berilliante Stimme bei Porcupine Tree wesentlich unterstützender und songdienlicher eingesetzt hat. Ich habe das Gefühl je mehr er an seiner Gesangtechnik gefeilt hat, desto weniger berühren mich die Vocals. Zumindest in der Breite der Songs.

Bei Porcupine Tree war es genau die richtige Dosis, ich hab mich aber tatsächlich anfangs auch schwer mit dem Gesang getan, irgendwann hat es aber klick gemacht und konnte nur genau so zusammenpassen.

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 5941

Registriert seit 26.02.2016

23.11.2020 - 13:06 Uhr
Bin auch bei der Fraktion, die Wilsons Stimme hier passend findet, auch wenn sie nicht das Highlight in der Mischung ist. Sein Solowerk berührt mich auch auf musikalischer Ebene emotional einfach nicht so wie die PT-Sachen... es wirkt mir zu konstruiert.

Corristo

Postings: 569

Registriert seit 22.09.2016

23.11.2020 - 21:07 Uhr
Mir fällt grade eigentlich erst zum ersten Mal so richtig auf, wie Steven Wilson bei "Radioactive Toy" eigentlich so gut wie gar nicht mit der Stimme hoch- oder runtergeht und wie monoton er tatsächlich ist. Komischerweise fand ich den Gesang trotzdem immer markant und trotzdem war das immer ein Evergreen auf den Konzerten und die Fans haben diese eine Zeile im "Refrain" immer enthusiastisch reingeschrien. :D Kann mir aber zumindest vorstellen, dass für manch einen die Stimme erschreckend schwach sein mag. Für den Fan hat es vielleicht grade den Wert der Musik noch erhöht, dass sich Wilson oft geradezu etwas verloren anhört. Aber über sowas kann man eigentlich nicht streiten. Für den einen ist ein Bob Dylan der großartigste Songwriter aller Zeiten und für den anderen auch einfach nur ein furchtbarer Sänger. Und ob jemand Charakter in der Stimme hat oder nicht, wird halt auch subjektiv empfunden.

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