Spiegel Online

User Beitrag
cds23
27.12.2006 - 14:36 Uhr
So, jetzt darf eingepackt werden: Spiegel Online wird nun durch eine weitere Bild-Redakteurin "bereichert". Die Bratze, welche damals Sibel Kekilli öffentlich als wertlose Schlampe hinstellte, namentlich Patricia "ich hab' 'nen Stock im Arsch" Dreyer, darf sich ab nun um den Panorama Bereich bei SpOn kümmern. Hoffentlich fliegt da bald mal eine Kugel oder dergleichen.

Quelle: Die hier
walking with a ghost
27.12.2006 - 14:44 Uhr
Toll, dann kann ich den Spiegel also auch streichen. Die Medienlandschaft wird immer übersichtlicher.
Khanatist
27.12.2006 - 14:49 Uhr
Autsch, das ist hart. Nur muss man dazu sagen, dass das Panorama-Ressort auf spiegel.de schon lange deren Bild-Teil war; Klatsch, Tratsch, Nonsense. Was da an wirklich relevantem Material reinrutschte, findet sich auch im Magazin wieder. Trotzdem bitter ..
Fozzy™
27.12.2006 - 14:49 Uhr
Nett, wird der Spiegel also vom Springer Verlag unterwandert ;-)

Ein Grund mehr dem sinkenden Niveau endgültig den Todesstoß zu versetzen.
JimCunningham
27.12.2006 - 14:59 Uhr
http://www.bildblog.de/?page_id=1962
Khanatist
17.01.2007 - 17:18 Uhr
Ich habe in den letzten Tag ein aufmerksameres Auge auf den Panorama-Bereich geworfen. Kann mich jemand darin bestätigen, dass der Boulevard-Anteil dort tatsächlich um ein Vielfaches gestiegen ist? Einige kuriosen Nachrichten dort hatte ich immer gerne gelesen, jetzt scheint es aber wirklich Überhand zu nehmen, oder?
pet3
17.01.2007 - 17:27 Uhr
beste Spiegelschlagzeile neulich: "Saddams Vertrautem riss der Kopf ab". Mahlzeit!

Ist übrigens mal jemanden aufgefallen, daß die Süddeutsche mittlerweile nicht nur genau wie der Spiegel aussieht, sondern auch genauso bescheuerte "Nachrichten" bringt. Aktueller Tiefpunkt "Summ, Carla, Summ"

http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/216/98118/
Patte
17.01.2007 - 17:34 Uhr
Das Traurige ist ja, dass es kaum noch auffällt, wenn man nicht mal kurz drüber nachdenkt, so schleichend und perfide lief/läuft das ab. Man meint dann nur ab und an zu sich selbst: "Wen interessiert jetzt bitte diese Kackmeldung?"
pet3
17.01.2007 - 17:39 Uhr
Meinst du sowas wie YouTube-Handy-Experiment: 11.959 Anrufe von Fremden?
Patte
17.01.2007 - 17:45 Uhr
Nein, eher die neueste Trennung von Derek Hasselbitch und Gina Lolobrianderson.
pet3
17.01.2007 - 17:55 Uhr
Ich sag nur: Killer-Spam: Zahl oder stirb
rico
17.01.2007 - 18:04 Uhr
" Die Bratze... Hoffentlich fliegt da bald mal eine Kugel oder dergleichen."

Sich über sinkendes Niveau und Schmierfinken aufregen und dann noch eine Schublade unter Dieter Bohlen seine Ergüsse ablegen.
Und das dann in diesem Forum posten.
Ist ja eine Ausgeburt des Gehaltvollen.

Die Saddam-Nachricht war übrigends eine Argenturmeldung, stand ungefähr in 77 weiteren Zeitungen. Obwohl ich bei der Wahl der Überschrift auch die Stirn runzeln mußte.
stativision
17.01.2007 - 18:08 Uhr
wenn man bedenkt, dass die online zeitschriften meist von büroleuten in den arbeitspausen gelesen wird, ist diese entwicklung doch nur logisch.
was unterhaltsames für zwischendurch kommt immer am besten an.

wenn die mehrzahl der leser solche meldungen am häufigsten liest, wird eben dementsprechend umgestellt. so ist das und das ist nicht unbedingt gut so, aber solange es auch noch vernünftiges zeugs zu lesen gibt ist das alles noch im erträglichen rahmen.

wie ist eigentlich die zeit online?
@khanatist
17.01.2007 - 18:09 Uhr
ist mir auch schon aufgefallen... allgemein nimmt die seite qualitativ deutlich ab
Patte
17.01.2007 - 18:20 Uhr
"wenn man bedenkt, dass die online zeitschriften meist von büroleuten in den arbeitspausen gelesen wird,"

Achtung, Mega-Brüller: Die Seite wird auch meist von Büroleuten während der Mittagspause verfasst. ;)
narf
17.01.2007 - 18:25 Uhr
Bei Spiegel arbeitet doch jetzt Martin Sonneborn, der Titanic Chefredakteur. Hoffentlich zensieren die ihn nicht oder vermurksen seinen herrlich bissigen Stil
Rex Kramer
19.01.2007 - 10:17 Uhr
Kommt ihr derzeit auf die Seite von spiegel-online? Seit gestern abend hab ich auf die Seite keinen Zugriff mehr!?
Mein Dödel
19.01.2007 - 10:19 Uhr
also bei mir funktionierts.
Fozzy™
19.01.2007 - 10:21 Uhr
Bei mir auch und zwar einwandfrei.
Patte
19.06.2007 - 19:40 Uhr
Ist dieser Artikel und eklige Rechtfertigungsversuch seitens SpiegelOnline etwa die Fortspinnung der schon länger erkennbaren Boulevard-Metamorphose?

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,489491,00.html
tobi
19.06.2007 - 19:46 Uhr
O-Ton Zottel: Treffpunkt des Gesindels, People Magazin Spiegel.
Patte
19.06.2007 - 19:53 Uhr
Heeeee's righty-right.
reena
19.06.2007 - 20:08 Uhr
"Die BGH-Richter haben zumindest diesen Text genau gelesen - doch ihnen fehlte an der Stelle offenbar das Einfühlungsvermögen."

mein gott, was für ein Artikel, wahrlich bildwürdig D:
the dude
22.06.2007 - 20:14 Uhr
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,490216,00.html

na da wär ich auch gern mal im einsatz gewesen...
JimCunningham
03.07.2007 - 12:57 Uhr
haha. achilles wieder^^

http://www.spiegel.de/sport/achilles/0,1518,491765,00.html
logan
03.07.2007 - 14:27 Uhr
@ stativision (17.01.2007 - 18:08 Uhr):
"wie ist eigentlich die zeit online?"

Vergleichsweise seriös. Vor allem freier, was die Meinungsvielfalt anbelangt. Da findet man jedenfalls keine unsachlichen Schmutzkampagnen gegen politisch Unliebsame und auch nicht den täglichen Paris Hilton Tratsch als Aufreißer des Tages.
afromme
04.07.2007 - 13:46 Uhr
Kann logan nur zustimmen. Seitdem die vor ein paar Wochen neu gelauncht haben, ist auch die Navigierbarkeit besser. Ansonsten fand auch ich den von Patte vor kurzem geposteten SPON-Artikel vollkommen unerträglich und kann bestätigen, dass auch ich SPON seit einer ganzen Weile zunehmend boulevardesker finde. Stichwort täglicher Paris Hilton-Kram, heute dazu, dass ihr Müll versteigert und dabei eine leere Hundefutterdose für über 300$ verkauft wurde. Hurra.
Viel besser ist übrigens auch die Überschriftenpolik des Nicht-Panorama-Teils inzwischen nicht mehr. Man kann ja - wie ich - das heutige Bundesverfassungsgerichtsurteil zur Veröffentlichungspflicht für Nebeneinkünfte von Bundestagsabgeordneten begrüßen und auch im Speziellen die Argumentation von F. Merz in dieser Sache höchst bigott finden - aber die Überschrift "Bundesverfassungsgericht lässt die neun Geheimniskrämer abblitzen" verträgt sich für mich nicht mit einem (Online-)Magazin, das auch nur halbwegs seriös sein will.
Michi Beck
04.07.2007 - 13:52 Uhr
dem stimme ich zu. die wortwahl abblitzen finde ich auch unpassend im zusammenhang mit einer klage beim hoechsten gericht.
Michi Beck
04.07.2007 - 13:55 Uhr
genauso wie geheimniskraemer. ist ja nun nicht voellig abwegig, dass man sein Einkommen nicht offenlegen wird. zudem es streng genommen auch keine entscheidung, sondern einen patt gab. auch inhaltlich ist abblitzen die voellig falsche wortwahl.
afromme
04.07.2007 - 13:56 Uhr
"abblitzen" gehört generell nicht in eine Überschrift. 6. Klasse Deutschunterricht. (BILD, Express & Co. mal außen vor.)
"abblitzen" passt im Übrigen auch inhaltlich nicht, denn es war eigentlich ein Unentschieden (4 zu 4 Stimmen), das allerdings beim BVG immer automatisch bedeutet, dass eine Klage abgewiesen wird.
Rz
04.07.2007 - 14:03 Uhr
Zum Glück wurde die Klage abgewiesen,aber ist in Wirklichkeit nicht nur ein kleiner Teilerfolg erzielt worden.
Bei Beträgen unter 1000 € muss kein Abgeordneter Rechenschaft ablegen,das sieht dann aus dass Beträge die drunter fallen kein Korruptionspotential in sich bergen,obwohl das immer noch viel mehr ist als einem Hartz IV-Empfänger als Lebensunterhalt zur Verfügung steht...kein Wunder dass sich immer weniger mit unseren Recht- und Gesellschaftssystem identifizieren und am Wahltag zu Hause bleiben, weil sich eben doch nix grundsätzliches ändert...
afromme
04.07.2007 - 14:19 Uhr
@Rz
Es lassen sich durchaus Argumente für die Untergrenze von 1000€ finden. Aber davon ab: Falscher Thread, oder? Gehört eher in den Kapitalismuskritikthread oder so.
Rz
04.07.2007 - 14:42 Uhr
falscher Thread,von mir aus,war nur ne Reaktion auf das obige Posting...

Diese Argumente hätte ich dann aber gern mal im Hinblick auf deren Aussagekraft gehört,zumal es hierzulande auch Arbeiter gibt, die für diesen Betrag einen Monat lang malochen müssen...
afromme
04.07.2007 - 16:04 Uhr
Ich sehe ehrlich gesagt keinen Zusammenhang zu der Tatsache, dass es Menschen gibt, die für weniger als 1000€ im Monat arbeiten müssen.
Wenn man diese Tatsache in die Diskussion einbringen will, muss man grundsätzlich debattieren, ob jemand mit einem monatlichen Einkommen von etwa 7000€ (aktueller Diätensatz für Bundestagsabgeordnete) noch zusätzlich Geld verdienen darf. Wenn man diese Frage mit "nein" beantwortet, muss man dann aber auch konsequenterweise sagen, dass man grundsätzlich eine gesetzliche Einkommenshöchstgrenze für alle festlegen sollte.
Was ich in diesem Zusammenhang für ziemlichen Unfug halte, da man damit tatsächlich die Abgeordneten (die ja nur auf vier Jahre gewählt sind) dazu zwingen würde, ihre bürgelichen Berufe aufzugeben, was nicht Sinn der Sache sein kann. Auch außerhalb des Bundestags wäre eine solche Grenze Unfug, so sehr ich mich auch frage, ob die Gehälter einiger Vorstandsvorsitzender eigentlich noch zu rechtfertigen sind.

Aber wie gesagt ist das die falsche Debatte - die 1000€-Grenze (die durch eine 10000€/Jahr-Grenze ergänzt wird) ist ja gedacht als Angabegrenze, nicht als Verbotsgrenze. Insofern ist die Frage eine andere als "sollte jemand jenseits seines 7000€ Monatseinkommens so viel dazuverdienen dürfen".
Es geht eher darum, ob es wahrscheinlich genug ist, dass monatliche Beträge unter 1000€ geeignet sind, ein Mitglied des Bundestages zu beeinflussen. "Wahrscheinlich genug" in Relation zu dem zusätzlichen Aufwand, den eine solche Erhebung bedeuten würde, sowohl für die Bundestagsverwaltung wie auch für die Abgeordneten selbst.
Allein dieser Aufwand rechtfertigt die Einsetzung einer solchen Mindestgrenze. Niemand hätte z.B. etwas (außer Aufwand) davon, wenn 100€-Beträge angegeben werden müssten.

Frage ist nun, inwiefern die 1000€-Grenze sinnvoll ist... Wegen mir wären auch 750€ in Ordnung, aber mit 1000€ kann ich ohne größere Probleme leben.

Einerseits stellen 1000€ monatlich (bzw. 10000€ jährlich) bei einem Grundeinkommen von 7000€ monatlich nicht das wirklich große Beeinflussungspotenzial dar. (Eine Zielsetzung bei der Festlegung der Diäten ist ja auch, die Abgeordneten hinreichend unabhängig von eben solchen Zusatzzahlungen durch Lobbyorganisationen u.ä. zu machen.)
Dazu kommt, dass Beträge unter 1000€ bei diversen Berufen relativ schnell erreicht sind. Beispiel - wenn ich Bundestagsabgeordneter bin und freiberuflich als Übersetzer arbeite, kann ich es mir schwerlich leisten, einfach mal vier Jahre lang gar nicht als solcher zu arbeiten, da ich sonst völlig aus meinem Beruf heraus wäre und mir einen neuen Job suchen könnte. Das kann wie gesagt nicht Sinn der Sache sein. Gleichzeitig sind Beträge zwischen 200€ und 900€ monatlich bei solchen Übersetzungen (und auch bei Anwaltstätigkeiten usw.) relativ schnell erreicht. Wenn man sich mal anschaut, welche Berufe viele Bundestagsabgeordnete haben, sieht man recht schnell, dass es solche Fälle reichlich geben dürfte.
Der Erkenntnisgewinn bei der Angabe solcher Beträge hält sich aber in Grenzen und verursacht einen erheblichen zusätzlichen Verwaltungsaufwand bei allen Beteiligten. Und das dafür benötigte Geld könnte man dann tatsächlich besser andernorts verwenden.
Khanatist
04.07.2007 - 16:18 Uhr
Die Überschriften im degenerierten Panorama-Teil: lachen oder weinen?

China: Mann beißt Hund - Hund stirbt
afromme
04.07.2007 - 16:22 Uhr
Ohmeingott. Die klassische Boulevardüberschrift, passietr natürlich in irgendeinem abgelegenen Dorf in China... Es gibt ein ganzes Buch, das solche Meldungen versammelt (und das ich besitze :-) ): "Death by Spaghetti" Wobei diese Sammlung das ganze schon per se nicht ernst nimmt, eben weil so etwas immer zufällig so passiert, dass es nur ganz schlecht nachprüfbar ist... Vielleicht sollte ich der SPIEGEL-Redaktion das Buch mal schicken? Ich bezweifle inzwischen aber, dass sie den Hinweis verstehen würden.

Deine Frage kann ich dir aber auch nicht beantworten, ich schwanke selbst noch...
afromme
04.07.2007 - 16:24 Uhr
...sogar der klassische Nachsatz, der sich um einen Nebenaspekt der Geschichte kümmert und den solche Geschichten immer haben, fehlt nicht: "Der Bauer habe sich in dem anschließenden Kampf mit dem Vierbeiner tiefe Wunden an den Armen zugezogen und sei in einem Krankenhaus behandelt worden, schreibt das Blatt. Der Welpe jedoch sei wohlauf."
afromme
04.07.2007 - 20:05 Uhr
Trotz der übergeigten Überschrift zum Nachrichten-Beitrag zum heutigen BVG-Urteil, hier doch ein recht guter Kommentar zu selbigem auf SPON:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,492431,00.html
Michi Beck (p.b.k.)
04.07.2007 - 20:11 Uhr
der kommentar ist ja auch von nem fachmann. da kann selbst die spiegelredaktion nichts dran verpfuschen.
afromme
04.07.2007 - 20:15 Uhr
...so gesehen :-)
Aber immerhin veröffentlichen die sowas noch. ;-)
afromme
05.07.2007 - 18:46 Uhr
Wobei - die ZEIT muss für gute Kommentare zu dem Thema keine Fachmänner von außen anheuern, sondern kann auf eigenes Personal zurückgreifen :-)
http://www.zeit.de/online/2007/27/nebeneinkuenfte-kommentar
Michi Beck (p.b.k.)
05.07.2007 - 18:48 Uhr
Die Zeit ist dem Spiegel auch eindeutig vorzuziehen.
Dexter
05.07.2007 - 19:02 Uhr
"Der Spiegel" (3/10)

"Der Spiegel" ist in den letzten Jahren regelrecht zu einem "Bild" Magazin verfallen. Der Herr Augstein dreht 2m unter der Erde wohl wie ein Ventilator.



@Dexter
05.07.2007 - 19:04 Uhr
hihi, als ob du seit jahren regelmäßig den Spiegel liest, du möchtegern-Klugscheißer
afromme
05.07.2007 - 19:44 Uhr
@Michi Beck.
Das habe ich auch gemerkt und - vor mittlerweile drei Jahren - das SPIEGEL gegen ein ZEIT-Abo getauscht :-)

@Dexter
Right on, auch wenn ich ihm wegen zwischenzeitlicher Lichtblicke immerhin noch eine 4,5/10 zugestehen würde.
An dieser Stelle möchte ich auch noch einmal auf das sehr hübsche Blattschuss-Videoblog auf watchberlin.de hinweisen, das jeden Montag eine SPIEGEL-Blattkritik macht. Ganz amüsant und meist auch ganz treffend.
Dexter
05.07.2007 - 19:59 Uhr
hihi, als ob du seit jahren regelmäßig den Spiegel liest, du möchtegern-Klugscheißer

Doch, doch mysteriöser Kritker ohne Nickname:). Ich lese sogar nicht nur den "Spiegel" sondern auch den "Stern". Außerdem bevorzuge als Tageszeitung regional die HAZ und überregional die FAZ. Mit der "Bild" kann ich nicht sehr viel anfangen, wobei der Sporteil doch relativ umfangreich ist. Dein Beitrag ist übrigens von der Struktur her genauso wie der tägliche "Bild" Kommentar vom Herrn Franz Josef Wagner . Man liest Ihn manchmal schaltet vorher aber schon sein Verstand ab, weil man weiss das man ihn nicht brauchen wird.
afromme
01.09.2007 - 00:56 Uhr
Hat mal jemand einen Tipp, was man noch so online lesen kann, um sich auf dem Laufenden zu halten?
Die völlig übergeigten Überschriften der letzten Wochen bei spiegel.de haben mir echt den Rest gegeben: "K*llerkommando in Duisburg: Rache am Weihnachtsmörder" - "Tod im Feuerball"
afromme
01.09.2007 - 00:58 Uhr
tagesschau.de hat noch ein bisschen wenig an alytischen/redaktionellen Hintergrund und zeit.de ist seit dem Neustart wesentlich besser, aber einerseits nicht so aktuell und andererseits kenne ich vom redaktionellen Inhalt vieles schon, weil ich die gedruckte ZEIT eh bekomme.
Also - Ideen, Vorschläge, Unverständnis?
afromme
01.09.2007 - 01:05 Uhr
Superspamfilter.
Keine Wörter mit "a nal" drin erlaubt, hurra.
gute tipps
01.09.2007 - 01:09 Uhr
ich informier mich ausschließlich über spartacus.schoolnet, indymedia und (für ein ausgewogenes weltbild) nadir.org.

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