Feminismus

User Beitrag
die moderne Frau, ganz auf Augenhöhe mit dem altmodischen Mann
21.05.2016 - 12:33 Uhr
Nach oben buckeln, nach unten treten.
Utz Bergrüen
21.05.2016 - 13:18 Uhr
Hätte es ein Köln auch in Dresden gegeben?
Schwerpunktorientierung
21.05.2016 - 13:21 Uhr
Unternehmt mal etwas gegen das Schreddern frisch geschlüpfter männlicher Hühnerküken, aus Profitgier.
the walk
20.06.2016 - 00:24 Uhr
Bill Burr vs Feminist Moron Meryl Streep
Feminismus und Rassismus
16.10.2016 - 18:28 Uhr
http://blogs.faz.net/deus/2016/10/08/feminismus-und-rassismus-neues-ungemach-fuer-oektoberfestluegnerinnen-3768/
Roter Oktober
16.10.2016 - 18:44 Uhr
Nette Zusammenfassung über die Oktoberfest-Relativerer und -Verharmloser.

Interessant auch zu lesen, wo der 'Oktoberfest'-Vergleich seinen Ursprung hat, und wie er durch Politiker und Medien breitgetreten wurder, obwohl er laut Text lediglich auf einer frei erfundenen Dunkelziffer basiert.

Tja, und dass selbst auf dem Oktoberfest in diesem Jahr ein nicht geringer Anteil der angezeigten sexuellen Übergriffe durch 'refugees' verursacht wurde spricht auch Bände.
so you're saying???
27.01.2018 - 02:23 Uhr
https://www.youtube.com/watch?v=aMcjxSThD54

Guter Mann.
Unbedingt anschauen.
Paygap-Lüge
27.01.2018 - 08:16 Uhr
LOL, die Feminazi-Moderatorin wundert sich bestimmt auch, weshalb sie so viel weniger als ihre fachlich und sachlich weitaus kompetenteren männlichen Kollegen verdient.

Achim

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27.01.2018 - 10:45 Uhr
Kann ja sein, dass es im UK und woanders auf der Welt eine Paygap gibt, hier in D kann mir aber keiner etwas davon erzählen. Ich würde ausschließen, dass hier auch nur eine Frau bei gleicher Arbeit/ Arbeitsprofil weniger verdient als ein männlicher Kollege. Im öffentlichen Dienst und bei den Beamten sowieso nicht, aber auch in der Privatwirtschaft gibt es sehr robuste Tarifmodelle - oder falls nicht: verantwortungsbewusste Geschäftsführungen - die garantiert niemanden benachteiligen.

(A.)
Naja
27.01.2018 - 10:52 Uhr
Es gab wohl Untersuchungen, wonach Frauen in den gleichen Berufen bei gleicher Qualifikation in gleicher Stellung bei gleicher Arbeitszeit im Schnitt 4-5% weniger verdienen.

Das ist aber weit entfernt von dem von den Linken propagierten 'Ungerechtigkeits-Gap' von 20% und mehr. Da wurden wohl einfach die Summen über alles genommen, der Schnitt errechnet und verglichen, ohne die Berufe und andere Faktoren zu berücksichtigen.
Ja
27.01.2018 - 10:59 Uhr
"Es gab wohl Untersuchungen, wonach Frauen in den gleichen Berufen bei gleicher Qualifikation in gleicher Stellung bei gleicher Arbeitszeit im Schnitt 4-5% weniger verdienen. "

Ja, aber auch dann gibt es auch noch andere Faktoren und der Gap ist nicht allein auf Gender zurückzuführen.
TjaTja
27.01.2018 - 11:15 Uhr
Es sind absurderweise dieselben Leute, die bei Kriminalitätsstatistiken allerlei mehr oder weniger sinnhaltige Faktoren einberechnen, um zum gewünschten Ergebnis (=keine Unterschiede) zu kommen, welche bei der Genderdebatte allein den Faktor 'Gender' betrachten, um zum gewünschten Ergebnis (=große Unterschiede) zu kommen.
tjaoo
27.01.2018 - 12:21 Uhr
den extremisten gehts eben nicht um wahrheit oder fakten, zumal es oft gar keine "wahrheit" gibt
da sind sich die rechten und die linken sehr ähnlich sieht man hier ja auch an nörtz und major die eigene ideologie muss durchgedrückt werden ohne rücksicht

nörtz

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27.01.2018 - 14:32 Uhr

Guter Mann. Unbedingt anschauen.


Den alt-right-topoi der "cultural marxists" (eine antisemitisch konnotierte Verschwörungstheorie über Vertreter der Kritischen Theorie) nutzt er auch affirmativ.

Der mag ein guter klinischer Psychologe sein, politisch aber cringy.
@nörtz
27.01.2018 - 14:34 Uhr
Topoi ist der Plural von topos.

nörtz

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27.01.2018 - 14:38 Uhr
Ist ein Kommentar, den ich kopiert habe und der sich zufälligerweise mit meiner Meinung deckt. Hätt ich aber auch nicht gewusst.
Le nœertz
27.01.2018 - 14:47 Uhr
Belästigt mich bitte nicht mit Fakten, ist eh sinnlos.
Nüzz
27.01.2018 - 15:20 Uhr
Wie sagte es der marxistische Georg Lukacs ?


Das Aufkommen einer neuen marxistischen Kultur die vorherrschendeKultur zerstört werden müsse. „Ich sehe die revolutionäre Zerstörung der Gesellschaft als die eine und einzige Lösung für die kulturellen Widersprüche unserer Epoche an“ und „Solch ein weltweiter Umsturz vongesellschaftlichen Werten kann nicht geschehen, ohne daß die alten Werte vernichtet und neue von den Revolutionären geschaffen werden.“
Als er 1919 stellvertretenderVolkskommissar für Unterrichtswesen im bolschewistischen Regime von Bela Kun in Ungarn wurde...ein Programm, das als Kultureller Terrorismus bekanntwurde....führte er ein radikales Sex-Erziehungsprogramm in ungarischen Schulenein. Ungarischer Kinder wurden in freier Liebe und Sexualverkehr unterrichtet und lernten auch, daß der Kodex der Mittelklasse-Familien archaisch sei,Monogamie überholt und Religion, die den Menschen alle Freuden vorenthalte,irrelevant sei.
@Nörtz
27.01.2018 - 15:24 Uhr
Was machst du eigentlich beruflich?

nörtz

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27.01.2018 - 16:14 Uhr
@Nüzz

Gratulation dafür, dass du diese Verschwörungstheorie anscheinend geschluckt hast.

Ich bin 50 und war mal Tiefzieher.
Ach wie gut das...
27.01.2018 - 16:44 Uhr
Letztens warst du noch 55, Nörtz.
Nüzz
27.01.2018 - 16:55 Uhr
Feminismus ist eine altbekannte Strategie der kommunistischen Hochfinanz. Wie sagte es bekanntermaßen Rockefeller zu Aaron Russo :

„Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle, weil die Frauen arbeiten gehen. Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unsere Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. Indem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten, konsumieren, dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.“
Looooooooool
27.01.2018 - 17:01 Uhr
Dachte unser toller intelligent Nörtz hätte studiert? Tja dem ist wohl nicht so!

nörtz

User und Moderator

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27.01.2018 - 17:06 Uhr
Woraus schließt du denn das?
Trau schau wem
27.01.2018 - 17:09 Uhr
Ein Studium der Soziologie oder der Pädagogik traue ich ihm durchaus zu!

nörtz

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27.01.2018 - 17:18 Uhr
Nicht Gender Studies?
Nöö
27.01.2018 - 17:20 Uhr
"Gender Studies" gab es damals noch nicht, das ist erst eine 'Errungenschaft' der Neuzeit.
refefe 1
14.08.2018 - 21:59 Uhr
Ach gucke mal, na sowas! In den USA hat eine Title-IX-Untersuchung eine feministische Professorin an der NYU erwischt!
Title IX ist eine bürokratische Regelung, mit der ursprünglich bewirkt werden sollte, dass durch die Sportförderung an Unis nicht nur Männer begünstigt werden, sondern auch Frauen. Ein Gleichstellungsparagraph für Unis. Wenn eine Uni sich nicht daran hält, dann kann die US-Bundesregierung ihr sämtliche Zuschüsse und Förderungen aberkennen, und das ist eine existenzbedrohende Aussicht für viele Unis.

Seit dem ist Title IX aber immer ausgeweiteter angewendet worden und ist heute sowas wie "Schwerer Landfriedensbruch" in Deutschland: Ein Instrument der Nötigung. Diese Änderung geht zurück auf eine Supreme Court-Entscheidung in den 90ern:

Title IX applies to all educational programs and all aspects of a school's educational system. In the 1990s, the U.S. Supreme Court issued three decisions clarifying that Title IX requires schools to respond appropriately to reports of sexual harassment and sexual violence against students.
Der Effekt war, dass plötzlich die Verfolgung von sowas aus den Händen der Strafverfolgung genommen wurde, für die Regeln wie "fairer Prozess" und "im Zweifel für den Angeklagten" und "dem Angeklagten wird ein Anwalt gestellt, wenn er sich keinen leisten kann" und "man kann Entscheidungen in höheren Instanzen anfechten" gelten, und die Unis alle selber a) Rent-a-Cops für ihre Campus-Security angeheuert haben, und b) irgendwelche intransparenten, alles andere als unabhängigen Gremien an Unis solche Fälle aburteilen. Das Ergebnis ist, allen Schilderungen zufolge, furchtbar. An US-Unis ist es üblich, dass sich Professoren nicht mehr alleine mit einer Studentin in einem Raum aufhalten. Es muss immer mindestens noch ein Zeuge dabei sein, der im Zweifelsfall bezeugen kann, dass die Anschuldigungen falsch waren. Kurz: Eine Arbeitsatmosphäre, die man seinem schlimmsten Feind nicht wünschen würde.

https://blog.fefe.de/?ts=a58c0236
refefe 2
14.08.2018 - 22:02 Uhr
So und diese Title-IX-Geschichte ist jetzt mal von einem männlichen Studenten gegen eine femin.istische Professorin angewendet worden.

Ich berichte das hier nicht aus Gehäs.sigkeit, sondern weil das eine großartige Lektion für alle ist. Der Professorin sind nämlich diverse Femi.nisten zur Seite gesprungen. Und zwar mit genau den Argumenten, mit denen sonst Kollegen männlichen Angeklagten zur Seite gesprungen sind, wo die Femi.nisten sonst öffentlich Ek.elanfälle aufführen. Die erste auf der Liste ist Judith Butler.

Die Argumente sind: Wir kennen die Angeklagte persönlich und wissen, wie sie mit Studenten umgeht. Das ist eine bö.sartige Kampagne gegen sie.

“We testify to the grace, the keen wit, and the intellectual commitment of Professor Ronell and ask that she be accorded the di.gnity rig.htly deserved by someone of her international standing and reputation,” the professors wrote.
Ach SO ist das? Weil sie in einer privilegierten Position ist, soll man sie laufen lassen, ja?
Besonders pikant:

Mr. Reitman, who is now 34 and is a visiting fellow at Harvard, says that Professor Ronell kis.sed and touched him repeatedly, sle.pt in his bed with him, required him to lie in her bed, held his hand, texted, emailed and called him constantly, and refused to work with him if he did not reciprocate. Mr. Reitman is g.a.y and is now married to a man; Professor Ronell is a le.sbian.

https://blog.fefe.de/?ts=a58c0236
refefe 3
14.08.2018 - 22:03 Uhr
Wait, what?! Ein klareres Indiz dafür, dass es hier nicht um Liebe sondern um das Ausüben von Macht ging, kann ich mir gar nicht vorstellen gerade.
Die Professorin findet, das sei alles gar nicht so. He was asking for it!

Hätte er mal nicht so einen kurzen Rock angezogen!1!!

Das ist ja leider konsistent mit dem Bild, den der Feminismus in letzter Zeit abgibt. Es geht nicht um Gleichberechtigung, sondern darum, Frauen statt Männern in Machtpositionen zu hieven, die sie dann natürlich genau so missbrauchen können und werden.

Update: Ein Einsender meint dazu, in Deutschland sei das inzwischen genau so an den Unis, inklusive Professoren-Sprechstunde nur mit offener Tür. Wie gruselig.

Und noch eine Story, die in den größeren Kontext passt: Hier wird ein Streamer mit Scheiße beworfen, weil er nie mit Frauen streamt. Das tut er aber nicht, um Missbrauchsvorwürfen aus dem Wege zu gehen, sondern Gerüchten. Wenn er sich nur einmal im Ton vergreift, meint er, würde das sofort rausgeschnitten und zu einem Meme gemacht werden und ihm sein Leben lang hinterher hängen. In was für eine Gesellschaft haben wir uns hier eigentlich degeneriert!?

https://blog.fefe.de/?ts=a58c0236
What Happens to #MeToo When a Feminist Is the Accused?
14.08.2018 - 22:04 Uhr
https://www.nytimes.com/2018/08/13/nyregion/sexual-harassment-nyu-female-professor.html
Tim Hunt
15.08.2018 - 14:16 Uhr
Das nenne ich mal Doppelmoral!
Aderes D.
15.08.2018 - 17:03 Uhr
Die Schlacht in den Köpfen ist keineswegs zu Ende; sie fängt jetzt erst richtig an.
jodili
15.08.2018 - 17:35 Uhr
das ist wohl nur für leute wie nörtz überraschend
missbrauch von macht ist nicht ein alleinstellungsmerkmal von männern
nüürtz
15.08.2018 - 18:40 Uhr
noch so n spruch und ich sperr dich.
Twitter
16.08.2018 - 10:08 Uhr
https://meedia.de/2018/08/15/maenner-sind-muell-wie-der-hashtag-menaretrash-die-twitter-community-spaltet/

Dürfte das größte Eigentor aller Zeiten werden.
Twitter
16.08.2018 - 10:16 Uhr
Ein Blick in die Abgründe des Feminismus:

Sibel Schick

https://ze.tt/menaretrash-das-passiert-wenn-man-auf-twitter-alle-maenner-als-arschloecher-bezeichnet/
Sibel Schick
16.08.2018 - 10:21 Uhr
Da manche Männer Arschlöcher sind, ist es völlig ok, alle als Abfall zu bezeichnen.

P.S: Geht natürlich bei weißen Männern. Bei allen anderen würden wir komplett durchdrehen.

nörtz

User und Moderator

Postings: 4333

Registriert seit 13.06.2013

16.08.2018 - 10:22 Uhr
War doch nur Provokation und die alten, weißen Männer liefern.
Uralter, weißer Mann
16.08.2018 - 11:48 Uhr
Ich finde ja, die "Social-Media-Managerin" Sibel Schick sollte mal dringend ihre Privilegien checken. Dass Leute mit einer solchen "Berufsbezeichnung" in der Regel Arschlöcher sind, stellt eindeutig ein strukturelles Problem dar.
Rudi Aschlmeier, Vampirjäger
16.08.2018 - 11:51 Uhr
Alte, weiße Männer wie nörtz sind auch hier im Forum das Problem.

lazybone lässt z.B. meine Femdom-Fantasien stets stehen.!
Le noertz
16.08.2018 - 12:00 Uhr
Da benutzen manche das Wort 'rapefugee' als Provokation und die Gutmenschen springen darauf an und im Dreieck
meedia
16.08.2018 - 12:00 Uhr
"War doch nur Provokation und die alten, weißen Männer liefern."

Problematisch an derartigen Hashtags ist, dass sie Sexisten, die es ohne Zweifel gibt, wohl kaum zum Umdenken bewegen. Stattdessen verhärten sich die Fronten weiter und es entsteht kein Dialog.
Lackmus-Test
16.08.2018 - 12:07 Uhr
Wenn mann für “Männer” irgendeine andere Gruppe einsetzt, dann werden die Tweets erst richtig interessant.

"Juden werden nicht pauschalisiert sondern wegen ihres Verhaltens gebashet. Sie dominieren alle Ressourcen und besetzen alle Räume, ohne ihre Privilegien infrage zu stellen, sehen nicht ein sich zurückzuziehen, nehmen keine Kritik an. Judentränen nicht in meiner TL, #JewsAreTrash"


Wenn man wissen will, ob es sich bei irgendeiner Aussage um gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit handelt, einfach den Namen der fraglichen Gruppe gegen “Juden” austauschen.
Lackmus-Test
16.08.2018 - 12:08 Uhr
PS: Bin Faschoschwein und halte mich für lustig.
Empfehlung
16.08.2018 - 12:26 Uhr
Aus "Männer" mal "Moslems" machen, zurücklehnen, Chipstüte aufmachen und genießen.
Empfehlung
16.08.2018 - 12:27 Uhr
PS: Bin Faschoschwein und halte mich für lustig.
Festellende Festeller*in
16.08.2018 - 12:32 Uhr
Kritik an Männern, Christentum und dem Westen =
links und positiv

Kritik an Frauen, Islam und dem Nahen Osten = rechtsradikal und böse
Der Drunterschreiber
16.08.2018 - 12:33 Uhr
Jeweils eine Gruppe durch eine andere zu ersetzen und dann die Aussage zu orüfen ist ein sehr guter Test.

P.S: Bin ein 'refugees-welcome' gröhlendes Schwein und halte mich für moralisch überlegen.

Loketrourak

Postings: 816

Registriert seit 26.06.2013

16.08.2018 - 12:35 Uhr
Haha, Snowflakes. Men in Tears.

@Lackmus: Selten etwas dümmeres gelesen. aber auf gaaaar keinen Fall antisemitisch, nein.

"Mainzelmännchen werden nicht pauschalisiert sondern wegen ihres Verhaltens gebashet. Sie dominieren alle Ressourcen und besetzen alle Räume, ohne ihre Privilegien infrage zu stellen, sehen nicht ein sich zurückzuziehen, nehmen keine Kritik an. Mainzelmännchentränen nicht in meiner TL, #MMAreTrash"

Ich hätte jetzt richtig Lust auf ein paar mehr Zitate aus fefes Blog, weil es eine intellektuelle Meisterleistung ist, aus Blogs zu zitieren.

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