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Editors - An end has a start

User Beitrag
mr.pink
05.06.2007 - 17:45 Uhr
klingt grob genau wie der vorgänger. ab und an etwas experimenteller und genau dann sind sie am besten.
Lepra
05.06.2007 - 17:56 Uhr
...und übermorgen hör ich das alles live..... yeah!
dende
05.06.2007 - 20:55 Uhr
noch jemand in zürich dabei?
Klose
05.06.2007 - 22:13 Uhr
Einfach klasse Album, fast bin ich geneigt zu sagen, es ist besser als der Vorgänger...
J.B.
08.06.2007 - 00:56 Uhr
Für mich bislang eine klare 9/10
Tintin
08.06.2007 - 21:47 Uhr
Für mich belanglos- und ich mochte den Vorgänger durchaus, ohne ihn als Meisterwerk bezeichnen zu würden. Den Pathos zelebrieren Elbow authentischer und als Joy Division Referenz ist Interpol den Editors meilenweit überlegen. Schade! 6/10- maximal
seb
09.06.2007 - 18:48 Uhr
Fand die erste Platte erst gut, nachdem ich die live gesehen habe: Unprätentiös und rockig, das hat mich überzeugt. Mit diesem Wissen gefällt mir die neue gleich auf Anhieb (8/10), und zwar besser als die letzte, da kaum Lückenfüller. Bin gespannt wie Interpol, deren "Antics" ich glatt eine 10 gebe, abschneidet ... (Auch aufm Southside)
Lepra
09.06.2007 - 19:01 Uhr
wunderbares Konzert gestern in ürich gewesen, halt leider viel zu früh.

und mein gott hatte das dort wenige Leute....


aber eben... die neuen Songs sind grandios!
Patte
11.06.2007 - 17:56 Uhr
Ich gehe seit heute ziemlich auf "Bones" steil.
Arzelà-Ascoli
11.06.2007 - 19:05 Uhr
Visions-Soundcheck Ausgabe 172: 2. Platz, Durchschnitt 8,4
berntt
11.06.2007 - 19:13 Uhr
stark überbewertet, ausser Burn the liars is dat nixxx
Pat
11.06.2007 - 19:14 Uhr
sehr schön. :)
wer war denn soundchecksieger?
Arzelà-Ascoli
11.06.2007 - 19:15 Uhr
The White Stripes - Icky Thump mit 8,6
Schäbiger Wurzelsepp
11.06.2007 - 19:48 Uhr
Wenn die ganze Platte so klingt wie die Single,dann hat die Band so GAR NIX dazugelernt.Kein eigenes Profil, Plagiate ohne Ende, weiterhin Charttrendsurferei in vorderster Front. Besonders nervig ist dieses Ian Curtis goes Mainstream-Wave Stimmchen des Vocalisten.Der Weg des geringsten Wiederstandes,welch eine musikalische Courage. Gute Güte bin ich froh mit Kapellen aufgewachsen zu sein,die sich meilenweit von so einer derart kalkulierten Scheiße distanziert haben.
dominik
11.06.2007 - 20:06 Uhr
schön das die editors so weit vorne landen. völlig zurecht. die neue gefällt mir sogar fast besser als die alte. und die single ist ganz großes ohren-kino ;)
Unschäbiger Blätterhans
11.06.2007 - 20:11 Uhr
Mit welchen Bands bist du denn aufgewachsen.

Und @dominik: da hast 50 ct. fürs Phrasenschwein.
DerZensor
11.06.2007 - 20:13 Uhr
Zeigt mir doch bitte die Similaritäten von Joy Division und den Editors auf bitte. Ich hab das Gefühl das haben einige Leute in Musikmagazinen gelesen und Posaunen es nun rum ohne entweder die Editors oder Joy Division zu kennen (vor allem erstere). Das einzige Gemeinsame mag vielleicht der Bariton des Sängers sein, das war's dann aber auch schon.
Pat
11.06.2007 - 20:14 Uhr
neues video gerade auf mtv...
Söze
11.06.2007 - 20:48 Uhr
Wenn man die Editors unbedingt mit "Vorgängerbands" aus den 80ern vergleichen muss, dann mit den Chameleons. Und vielleicht mit Echo & the Bunnymen. Editors haben wie diese Bands einen grossen, breiten, halligen Sound, Joy Division waren das genaue Gegenteil. Deren Sound hatte zwar auch viel Hall, aber einer von einer unvergleichlichen Sorte, die den Raum nicht ausfüllte, sondern im Gegenteil äusserst dicht konzentriert und reduziert war.


Mittlerweile gefällt mir das neue Album eigentlich ganz gut. Das Songwriting ist besser und abwechslungsreicher als beim Debüt, bei den Songtexten hört man ein Wachstum heraus. Tom Smiths Stimme ist auch nach wie vor einzigartig schön.

Etwas weniger gefällt mir hingegen, dass die Band zuweilen etwas gar dick aufträgt - und zwar ein dick Auftragen der falschen, nämlich der U2-schen Sorte. Der Chor gegen Ende der Single ist schon bedrohlich nahe am Peinlichen. Und von diesem Dudelsack-Gitarrensound wird man mit der Zeit auch Müde. Nicht dass er prinzipiell schlecht wäre, im Gegenteil. Aber ihn über zwei LPs praktisch in jedem Song so stark in den Vordergrund zu drängen ist dann auch wieder zuviel des Guten.
Schäbiger Wurzelsepp
11.06.2007 - 21:23 Uhr
Du kannst aber auch Parallelen schreiben, klingt nicht ganz so intellektuell erhaben.Nun denne, ich hör sie ziemlich deutlich, die Ian Curtis "Similaritäten",(allerdings kommt der Mann nicht im entferntesten an Curtis` Charisma ran) ohne dass mich irgendwelche sabbelnden Journalisten im Vorfeld manipuliert haben.Das bezieht sich allerdings nur auf den Gesang.Wenn du diese nicht hörst, wie zum Geier soll ich dir da jetzt weiterhelfen??Vermutlich eine Sache der individuellen Wahrnehmung, schwer zu greifen.

Was deine Frage betrifft,"UNSCHÄBIGER BLÄTTERHANS": Da ich ein mid 60` geborener bin, kannst du dir sicherlich vorstellen mit welch einem Wulst von Stilprägenden Bands ich aufgewachsen bin.Überflüssig alle zu benennen.Die artverwandten Truppen, die irgendwo im Dunstkreis der Editors und weit vor diesen musizierten, sind eben genannte Joy Division,Comsat Angels,The Sound,Chameleons,Wire,Pere Ubu,Talking Heads,usw, die allesammt zumindest in ihren Frühwerken WESENTLICH eigenständiger und interessanter waren,als diese ganzen gleichklingenden, intonierenden Chartstürmer a la Editors,Block Party`s oder Interpols.Aber das ist nur ein Statement und sollte Fans jener Truppen nicht im entferntesten davon abhalten, sich ihren Stoff weiter zu geben.
Meier
11.06.2007 - 23:06 Uhr
"die allesammt zumindest in ihren Frühwerken WESENTLICH eigenständiger und interessanter waren,als diese ganzen gleichklingenden, intonierenden Chartstürmer a la Editors,Block Party`s oder Interpols"

Ich bin ein ähnlich alter Sack, aber ich seh das ganz anders. Auch wenn genannte Bands ähnlich klingende Vorbilder haben, haben sie alle etwas eigenes. Man muß das nicht unbedingt mögen, aber wenn erstmal Sprüche kommen wie z.B.
"Gute Güte bin ich froh mit Kapellen aufgewachsen zu sein,die sich meilenweit von so einer derart kalkulierten Scheiße distanziert habe"
dann ist klar das da jemand altkluge Sprüche zum Besten gibt, von wegen hab ich alles schon viel besser gehört, ich hab Erfahrung, ich kenn mich aus. Jaja, früher war alles besser, sagte schon mein Großvater.
Auch wenn die Editors diesen Sound nicht neu erfunden haben und auch so mancher Durchhänger auf den Alben zu finden ist kräuseln sich mir bei solchen Sätzen die Fußnägel.
Schäbiger Wurzelsepp
12.06.2007 - 06:08 Uhr
Deine Fußnagelkräuselei kratzt mich nicht im geringsten und ja: Loriots Opa Hoppenstädt hatte recht, früher war mehr Lametta..
Schäbiger Wurzelsepp
12.06.2007 - 06:30 Uhr
Im überigen bezieht sich der Begriff altklug auf Kinder, dessen Äußerungen in keiner Relation zu ihren Lebenserfahrungen stehen, GUTE GÜTE..
alter Sack Seb
12.06.2007 - 07:55 Uhr
\"Editors\" klingen zwar wirklcih a bissl nach \"The Chameleons\" (mehr als nach \"Joy Division\", die doch veieieiieiel minimalistischer waren), aber dennoch ist festzuhalten: Sie machen zeitgemäßen Gebrauch vom Wave-Erbe, und zwar technisch hervorragend. Ich kann mir jedenfalls heute nicht mehr \"The Chameleons\" anhören. Mich überkommt Langeweile. Das Schöne an Popmusik ist ja auch, dass sie im Gegensatz zu den Klassikern anderer Kunst vergänglich ist. (Ich glaube nicht, dass man in 50 Jahren noch Joy Divison hört.) Fand damals auch \"And also the Trees\" usw. das Allergrößte, aber auch das kann ich mir nicht mehr anhören (überhört). Daher müssen Bands wie \"Editors\", \"Interpol\" und \"The National\" her. Und wenn man meint, Popmusik unterscheide sich in ihren Ansprüchen von Literatur usw. nicht, muss man sagen: In keiner anderen Kunstsparte werden Produkte deswegen abgewertet, weil sie an die Vergangeheit anschließen. Nur dann, wenn es Plagiate sind, aber das kan man den \"Editors\" genausowenig vorwefen wie \"Bloc Party\" usw. usf. All diese Bands überformen das 80er-Jahre Erbe.
Sick
12.06.2007 - 08:04 Uhr
"Deine Fußnagelkräuselei kratzt mich nicht im geringsten und ja: Loriots Opa Hoppenstädt hatte recht, früher war mehr Lametta.."


Bellt da ein getroffener Hund?
Hat vielleicht gar nicht so unrecht der Meier. ;-)

Da Editors-Debüt hatte übrigends ein paar richtig geile Songs. Alles andere ist unwichtig. "Kalkulierte Scheiße" hin oder her.

Was solls, jede Generation ist wohl der Meinung, die Musik mit der sie aufgewachsen ist, ist die Eigenständigste und Interessanteste und alles danach ist flach abgekupfert und das davor ist altbacken. Hört man ganz oft. Wahrer wird das dadurch nicht unbedingt...
Söze
12.06.2007 - 09:03 Uhr
Dem, was alter Sack Seb schreibt, kann ich nun auch nicht uneingeschränkt zustimmen. Mit der "alles abgekupfert und daher wertlos"-Keule kommt man nicht weiter, das stimmt. Wenn man da nämlich konsequent wäre, müsste man einen nicht unerheblichen Teil der ganzen Rockgeschichte ab den 70ern als wertlos bezeichnen. Abgekupfert wird ja eigentlich praktisch immer, ist vermutlich bis zu einem gewissen Grad auch unvermeidlich. Die Frage ist nur, wie man dennoch auch einen mehr oder weniger eigenständigen Sound definieren kann. Und da lässt sich bezüglich den Editors sicher streiten.

Dennoch halte ich es auch wieder für falsch, umgekehrt einfach die alte Garde nachträglich abzuschreiben, weil ihre Musik es in der Gegenwart "nicht mehr tut". Der 80er New Wave war vor meiner Zeit, ich habe da also sicher keine nostalgisch verklärte Perspektive. Dennoch finde ich vereinzelte Sachen von den Chameleons oder Siouxsie, das gesamte Frühwerk von Wire, Echo & the Bunnymen und das Meiste von Talking Heads und Joy Division nach wie vor interessant, frisch, zeitlos und zu einem nicht unerheblichen Teil auch interessanter als viele neuere Musik. Aber das soll auch nichts heissen, weil man das Alte nur schon aus dem Grund nicht gut im Vergleich zum Neuen werten kann, weil über letzteres die Geschichte noch kein Urteil gefällt hat, die kritische Distanz fehlt. In 10 Jahren werden wir vielleicht zurückschauen und von all diesen Neo-New Wave-Bands (oder wie man sie auch nennen mag) vielleicht noch ein halbes Dutzend in Erinnerung haben, vermutlich sogar weniger. Aber diese wenigen werden überdauern, wie ich mir übrigens auch sicher bin, dass auch Joy Division überdauern werden.
flo
12.06.2007 - 09:05 Uhr
@ Schäbiger Wurzelsepp
Für dein Alter klingst du aber ziemlich unreif.
Hör doch auf, so belehren zu wollen.
Sick
12.06.2007 - 09:40 Uhr
@Söze:

Dem kann ich nur zustimmen. Mich stört nur der Begriff abkupfern etwas. Sagen wir lieber inspirieren.
Trotzdem sich Led Zeppelin von verschiedenen Bluesmännern haben inspirieren lassen (ok, in diesem Fall wurde auch so einiges abgekupfert ;-)), so haben sie doch was den Sound angeht Neues geschaffen und ein Haufen toller Songs geschrieben.
Söze
12.06.2007 - 10:12 Uhr
Das stimmt natürlich. Led Zeppelin sind ein sehr gutes Beispiel, weil diese sich ja einerseits stark vom Blues inspirieren liessen, aber auf dieser Basis dann etwas Neues schaffen konnten, im Gegenzug selbst wiederum eine ganze Heerschar von Abkupferern "inspirierten", die nicht annähernd so stilsicher und originell wie ihre Idole waren. Es stellt sich halt einfach die Frage, wo das Inspirieren aufhört und das Abkupfern anfängt und da kann man wohl nur (und muss wohl auch ;-) ) streiten. Meiner Meinung nach sind z.B. Franz Ferdinand ziemlich deutliche Abkupferer, da ihnen der Charme, die Originalität und der Scharfsinn von ihren "Sound-Quellen" wie XTC und Gang of Four fehlen und sie dieses Vakuum mit nichts anderem als letztlich nichtssagendem Art School-Gepose aufzufüllen versuchen. Bloc Party finde ich wiederum interessant, weil da besonders auf dem zweiten Album klar hörbar ist, dass diese Band, wenn man dem so sagen kann, "ehrliche" künstlerische Ambitionen hegt, welche definitionsgemäss immer übers blosse Abkupfern hinausgehen. Und bei den Editors bin ich mir selbst noch nicht so sicher. Mal abwarten, wie sich die weiter entwickeln.
Lätta
12.06.2007 - 12:20 Uhr
Der Titelsong und "Bones" sind die besten Songs, die die Band neben "Munich" je aufgenommen hat.
todde
12.06.2007 - 14:25 Uhr
Auf www.myspace.com/editorsmusic kann man jetzt neben der Single auch den Song "An End has a Start" anhören.

Ich finde beide neue Songs ganz großartig.
Schäbiger Wurzelsepp
12.06.2007 - 17:19 Uhr
Flo:Solche Reaktionen sind in etwa so absehbar wie der alltägliche Stuhlgang.Wir können uns beizeiten mal eindringlicher unterhalten, vermutlich bist du dann mit sochen Äüßerungen ein wenig vorsichtiger.Es geht hier definitiv nicht um Belehrung, sondern um eine Darstellung meiner subjektiven musikalischen Wahrnehmung.Weder hab ich hier auf Editors pro-postings negativ reagiert noch Anhänger dieser Combo persönlich angegriffen.Das Statement bezog sich lediglich auf die Sache, bzw auf die Band.Wesentlich alberner und unreifer ist es, wenn Leute wie Meier oder Du spontan erheblich persönlich werden und vor lauter Gram in den Teppich beißen, weil sich jemand erdreistet hat, ihre Lieblinge zu kritisieren.Klar das ich da die Retourkutsche fahren muß.Es bleibt dabei:Ich halte die Editors für chartkalkulierte Trendsurfer,die bei mir nichts weiter verursachen, als ein gewaltig gelangweiltes Achselzucken.
Schäbiger Wurzelsepp
12.06.2007 - 17:25 Uhr
Söze:Deine Darstellung trifft es recht gut, dem kann sogar ich schäbischer Wurzelheinrich relativ uneingeschränkt zustimmen..
Ne0n
12.06.2007 - 22:29 Uhr
Wenn du Editors von Grund auf als "chartkalkuliert" erachtest, wieso hörst du dir dann überhaupt das Zweitwerk erst an? Hast du etwa von einer Band wie dieser einen eklatanten Stilumbruch erwartet? Aufgrund deiner oben beschriebenen Musikerfahrungen, die du in nun schon zahlreichen Jahren angesammelt hast, solltest du doch eigentlich wissen, dass man das kaum hätte erwarten dürfen.

Mir persönlich gefällt das Album - ohne den Vergleich mit Bands der gleichen Sparte, allerdings anderer Generationen heranzuziehen - um Einiges besser als ihr Debüt.
Während "The Back Room" an vielen Stellen von anderen Bands abgekupfert erschien, hat "An End Has a Start" für meine Begriffe hingegen einen eigenständigen Charakter gewonnen, ohne jedoch gewisse unverkennbare Parallelen zu anderen Bands abstreiten zu wollen. Der entscheidende Vorteil gegenüber dem Erstwerk liegt in meinen Augen in der Ausgeglichenheit des Album, da zwar Highlights vorhanden sind, diese aber nicht allzu stark überragen. Das Gesamtbild wirkt einfach stimmig. Dagegen schwächelte der Vorgänger durch seine Unausgeglichenheit, die in der herausragenden Stellung einzelner Songs begründet lag, die einen langen Schatten über die teils schwächeren Lieder zu werfen schienen.
flo
13.06.2007 - 09:07 Uhr
@ Schäbiger Wurzelsepp
ich bezog mich auch überhaupt nicht auf deine aussage zu den editors. übrigens bin ich erst vor kurzem und nur durch dieses album auf diese band gestossen. kenne ihr debut gar nicht. von lieblingen kann also nicht die rede sein.

was ich gemeint habe sind aussagen wie:

«Im überigen bezieht sich der Begriff altklug auf Kinder, dessen Äußerungen in keiner Relation zu ihren Lebenserfahrungen stehen, GUTE GÜTE.»

so belehren zu wollen finde ich einfach nur peinlich. und die beiden versalgeschriebenen wörter am schluss des satzes, bestätigen genau deine hochnäsigkeit. ich kenne dich nicht persönlich und wollte dich auch nicht angreifen, aber dieses forenpolizei-gehabe geht mir echt auf den keks.
Deaf
13.06.2007 - 10:46 Uhr
Die neuen Songs sind leider langweilig bzw. nichts Neues.
eric
13.06.2007 - 11:47 Uhr
Promo ist eben angekommen. Ich bin gespannt.
eric
13.06.2007 - 15:34 Uhr
Nach zwei Durchgängen: Lieder eins bis vier allesamt gut bis sagenhaft. Danach lässt die Platte etwas nach...
Lätta
13.06.2007 - 15:42 Uhr
Seh ich absolut genauso wie eric. Das war ja schon auf dem Debüt so.
musie
13.06.2007 - 15:45 Uhr
dass das album absinkt sagt auch das Q (englische musikmagazin). ich finde die lieder in der zweiten hälfte haben gewaltiges potential, jedes auf eine andere art und weise.
anders als damals bei der ersten von the killers, als die platte wirklich nachliess gegen hinten.
Michi Beck
13.06.2007 - 15:47 Uhr
racing rats finde ich z.b auf der 2. haelfte noch ziemlich gut.
eric
13.06.2007 - 16:02 Uhr
Ich finde Nummer acht noch sehr toll. Das Drumming in Kombination mit dem feinen Gitarrenriff...naja. Ich hör fleißig weiter.
Lu
13.06.2007 - 21:03 Uhr
Selten bin ich einer Meinung mit diesem Magazin, welches großteils Künstler hypt, die vor Dekaden ihre Meisterwerke abgeliefert haben und heute nur noch von ihrem Image leben...

Bezüglich der neuen Editors bin ich jedoch in jeder Hinsicht d'accord mit dem RS...

http://www.rollingstone.com/reviews/album/15055055/review/15085380/an_end_has_a_start
arnold apfelstrudel
13.06.2007 - 21:11 Uhr
Hm, Distance ist der einzige Song, den ich auf dem Debüt schwach finde. Bin schon mächtig gespannt.
Schäbiger Wurzelsepp
13.06.2007 - 21:43 Uhr
Tja so is das eben..du gehst mir mit deinen Einschätzungen auch gewaltig auf die Eier, aber die Welt wird das nicht großartig interessieren.Beenden wir dieses sinnentleerte Wortwechselfiasko, damit die Editors Liebhaber nicht gänzlich entnervt werden.
Söze
13.06.2007 - 22:27 Uhr
Mich beunruhigt einfach diese Entwicklung in der Produktion zu einer U2- & Coldplayisierung des Sounds. Stören tut es mich im Moment noch nicht, da die Editors auf "An End Has a Start" immer noch meilenweit von der grauenhaft schwülstigen Kirchenmusik eines X&Y entfernt sind. Aber beunruhigend ist das schon, wenn man bedenkt, dass das in Zukunft noch weiter in diese Richtung gehen kann.

Den Kritikpunkt mit dem Abfallen nach Song 4 kann ich hingegen nicht unterschreiben. Ich finde, dass dieses Album im Vergleich zum Vorgänger sogar im Gegenteil ausgeglichener, konstanter daher kommt und kann keine wirklich offensichtlichen Aussetzer feststellen.

PS: Bin ich der einzige, der an "When Anger Shows" (zumindest im Moment) ziemlich grossartig finde?
Ne0n
13.06.2007 - 22:30 Uhr
Wie es des Öfteren in Diskussionen über Musikthemen üblich ist, scheint keiner von beiden nachgeben zu wollen, weshalb ein Ende der Debatte im Sinne des Threads nur sinnvoll erscheint...
Steffi
14.06.2007 - 01:34 Uhr
jemand gestern in köln auf dem konzert gewesen? leider haben sie nicht fingers..... gespielt. ist normalerweise der letzte song der zugabe. gab's gestern nicht. schade :(
flo
14.06.2007 - 08:44 Uhr
@ Schäbiger Wurzelsepp
da bin ich mit dir einverstanden. trotzdem wieder einmal wunderbar vorgetragen.
Pat
15.06.2007 - 18:53 Uhr
gegen ende der cd werden die lieder nicht schlechter, man muss sie sich nur etwas besser erarbeiten. auch die unscheinbaren lieder haben mittlerweile bei mir gezündet. gute 8/10 punkte für das album...

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