Umweltschutz / Klimawandel

User Beitrag

Deutschland

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18.11.2019 - 09:25 Uhr
Mehr Verpackungsmüll als je zuvor

Die Menge des Verpackungsmülls ist in Deutschland weiter gestiegen. Im Jahr 2017 fielen 18,7 Millionen Tonnen an, wie das Umweltbundesamt (UBA) mitteilte - so viel wie nie zuvor.

"Wir verbrauchen viel zu viele Verpackungen", sagte UBA-Präsidentin Maria Krautzberger. "Das ist schlecht für die Umwelt und für den Rohstoffverbrauch."

Mutzel

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18.11.2019 - 09:40 Uhr
Alles wird gut! Denn bald tritt ein EU-weites Verbot für kostenlose Plastiktüten (mit Ausnahmen) und nicht zu vergessen das Plastikstrohhalmverbot in Kraft!

ƒennegk

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18.11.2019 - 18:14 Uhr
Erstens was Mutzel sagt und zweitens: Das lässt sich sicherlich mit einem Mehr an Onlinebestellungen kompensieren.

hubschrauberpilot

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18.11.2019 - 23:16 Uhr
Man kann die Menschheit aufgeben. Ja, auch die Volldeppen bei Lidl, die sich bei jedem Einkauf eine neue Plastiktüte kaufen. Kostet ja nur 15 Cent. Ich benutze seit 20 Jahren keine Plastiktüten mehr. Und nicht weil ich cleverer als die Deppen an der Lidl-Kasse bin, weiß Gott nicht. Aber man nimmt einfach zu jedem Einkauf seinen klappbaren Einkaufskorb oder seinen Jutebeutel mit.

WHOAAAAA, ist magic!

Nein, es geht noch weiter: Keine Zuckerscheisse fressen, die auch noch doppelt verpackt ist und keinen Nährwert hat. Ballert euch das Gemüse und Obst ohne Verpackung in den klappbaren Einkaufkorb. F*ck, es ist so easy.

Der Witz sind ja die Smoothies in den allseits bekannten Discountern - alle schön in einer nicht-recyclebaren Plastikpulle abgefüllt. Was haben wir gelacht. Frischer O-Saft auch. Kann man sich für weniger Geld und weitaus frischer selbst machen.

Ach, die Menschheit ist so faul geworden und verdient die nächsten 10 Jahre Wetterchaos.

Nur zur Info

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19.11.2019 - 06:10 Uhr
Es handelt sich mindestens um Jahrhunderte.

ƒennegk

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19.11.2019 - 11:16 Uhr
"WHOAAAAA, ist magic!"
Ganz fetter Upvote (gäb's das hier)!!

hubschrauberpilot

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19.11.2019 - 20:28 Uhr
Ja, regt mich nunmal auf. Allein aus finanzieller Sicht macht es Sinn, zu einem Einkauf immer dieselbe Tüte mitzubringen, spart Geld, vor allem wenn die reißfest ist und ewig hält.

Aber ist schon deutlich weniger geworden mit den Plastiktüten. Problematisch sind u.a. die Plastikflaschen für Getränke und doppelt verpackte Produkte. Kauft man sich eine Tüte Bonbons (was man eh nie tun sollte) ist jedes Bonbon nochmal einzeln verpackt. WTF? Der Grund ist allein optisch, damit die Bonbons nicht zerbröseln oder aneinander kleben. Wär mir persönlich Jacke wie Hose wie die Dinger aussehen, bei gescheiten Herstellungs- und Verpackungsbedingungen bräuchte man die Extra-Verpackung gar nicht.

Aber Plastik ist nunmal billig. Deswegen kriegen wir es überall um die Ohren geschleudert.

jayfkay

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19.11.2019 - 23:16 Uhr
ich benutz auch immer dieselbe papiertüte, aber ist eh zu spät. plastik ist überall, luft, boden, wasser, meere, tiere, menschen, eis in der arktis.

kommt hier wer aus hamburg? ich war da letztens und war überrascht so wenige möwen zu sehen. kann sein, dass ich n schlechten tag erwischt habe, aber gibt schon zu denken.

hubschrauberpilot

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Registriert seit 13.06.2013

19.11.2019 - 23:40 Uhr
"Es ist eh zu spät, ich kann da alleine nix ausrichten etc..."

So denken leider die meisten. Aber man kann mit kleinen Dingen anfangen. Und so gerät der Stein ins Rollen....

ƒennegk

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20.11.2019 - 08:22 Uhr
Nicht zwingend zu spät, aber spät. Vielleicht auch sehr spät - besonders wenn man so sieht, was für Verbraucherhinweise noch immer gerne gesendet werden, von denen die Leute selten was gehört zu haben scheinen (oder aber man recycled kostenersparend die immer gleichen Beiträge).
Die Leute sind halt durch und durch bequem, einige zudem noch beschränkt und bei Plastik bleibend: Es ist tatsächlich erschreckend, was in den Regalen schlummert und sich dann auch in gegnerischen Einkaufswagen findet - natürlich auch zumindest teilweise im eigenen, da man sich vollends davon ja nicht frei machen kann.

Insofern kann das Tütenverbot als nette, zaghafte und immerhin eine Geste verstanden werden, aber - zurück ins Wagerl g'schaut - das ist so viel Plastik nicht, das hierdurch vermieden werden soll (nicht anders beim revolutionären Strohhalmverbot).
Wirklich hilfreich für ein Umdenken wäre ja vielleicht, würde unser Müll nicht mehr verschifft und zum Problem (und Broterwerb) anderer gemacht - wir müssten an den Massen ersticken. Na ja, andererseits haben die Deutschen auch ein Talent, Lager nicht wahrzunehmen.

Given To The Rising

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20.11.2019 - 08:42 Uhr
China ist das einzige Land, dem ich den Sprung zutraue. Die sind zwar eine Diktatur, aber können Entscheidungen von oben schneller auch gegen die Wünsche mancher Teile der Bevölkerung durchsetzen. Bevor hier ein richtiges Klimaschutz erlassen wird, muss schon die Apokalypse angebrochen sein (massive Ernteausfälle, Überschwemmungen).

ƒennegk

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20.11.2019 - 09:19 Uhr
Es mag abstrus klingen, aber die Nummer mit China hat seinen Reiz. So wie bei mancher Fragestellung auch weniger demokratische Untertanenbeteiligung.
Aber deshalb sind wir ja das geilere Land, weil hier einfach 'ne Bürgerinitiative - nach der anderen - gegründet wird/werden kann, um den Vorgarten rein und hübsch zu halten. Z.B. ohne ekligen Blick auf Windspargel.

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20.11.2019 - 11:19 Uhr
Jo, die effektivste Herrschaftsform ist halt der gute, weise Diktator. Da Menschen leider nicht nur weise und gut sind, muss man sich mit was anderem begnügen. Und da ist Demokratie sicherlich nicht das verkehrteste ;)

Autotomate

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20.11.2019 - 11:32 Uhr
Aber die Demokratie zerstört doch momentan gerade die Umwelt^^ Altmaier sagt ja selber, dass seine neue 1000m-Abstands-Regel für Windenergieanlagen als Kniefall vor dem Sankt-Florian-Prinzip der Bürgerinitiativen zu interpretieren sei. Werden die Klimaziele verfehlt, sind nicht er und sein Klüngel, sondern die Bürger schuld.

ƒennegk

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20.11.2019 - 11:42 Uhr
Bei "quer" gab's vor ein paar Jahren und damit noch knapp vor dem "großen Klimathema" einen himmelschreiend tragik-komischen Beitrag, der das bürgerliche Klimabewusstsein qua Initiativen wunderbar porträtierte:

In Gemeinde A sollte ein Geothermiekraftwerk gebaut werden; wollten die Bürger aber nicht (wegen Erdbeben oder so, aber mitunter hanebüchene Gründe haben sie immer), hätten aber gerne mehr Solarkraft.
In Gemeinde B hätt's einen Solarpark geben können sollen, den man aber wegen irgendwas nicht wollte, wohingegen man Windkraft voll geil finden würde.
In Gemeinde C nun aber mag man Windkraftanlagen nicht und ist vehement dagegen, hätte aber gerne ekne geothermische Anlage am Ort.

Kurzum: Manchmal auch einfach machen und den Bürgern die Zornesfalten lassen.
Natürlich kann und darf das gernst (auch) in einer Demokratie passieren, aber irgendwann dürfen die Leute auch mal die Fresse halten - soweit ich meine, scheitern Stromtrassen noch immer großräumig am bürgerinitiativen Ungehorsam.

Given To The Rising

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20.11.2019 - 11:49 Uhr
Es wäre natürlich am besten, wenn es eine globale Organisation gäbe, die alle in die Pflicht nimmt. Wenn die Einsparer letztendlich mit verminderter Wirtschaftskraft und einer unzufriedenen Bevölkerung leben müssen, dann wird das Modell nicht als Vorbild genommen und die anderen machen noch weniger in Sachen Klimaschutz. Globale Probleme sollten mehr Priotität haben als lokale, sprich Klimaschutz ist wichtiger als die Störung des Lebensraumes der bedrohten Gelbschwanzeidechse.
Wer durch die ständige Kompromisssuche letztendlich nichts gegen den Klimawandel unternehmen kann, der ist dann auch verantwortlich für die Konsequenzen. Demokratie in einem zerstörten Deutschland. Ich weiß nicht, ob das Sinn macht.

Autotomate

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20.11.2019 - 11:50 Uhr
BANANA – Build absolutely nothing anywhere near anybody...

Autotomate

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20.11.2019 - 12:01 Uhr
Wer durch die ständige Kompromisssuche letztendlich nichts gegen den Klimawandel unternehmen kann, der ist dann auch verantwortlich für die Konsequenzen. Demokratie in einem zerstörten Deutschland. Ich weiß nicht, ob das Sinn macht.

Das ist mal ein schön konstruiertes Dilemma. Demokratie macht Klimaschutz vielleicht schwieriger, aber sie steht sicher nicht in Widerspruch dazu.

Given To The Rising

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20.11.2019 - 12:22 Uhr
Doch. Demokratie heißt die Bevölkerung mitzunehmen. Und das geschieht oft erst dann, wenn die Katastrophe sichtbar wird. Der Klimawandel ist diffus, er geht langsam vonstatten und ist keine plötzliche Katastrophe wie ein Asteroideneinsturz. Es gibt Regionen, die durch die Erwärmung kurzzeitig profitieren, und bis auf ein paar wärmere Sommer ist hierzulande noch nichts zu spüren. Von daher ist die Unterstützung für radikale Maßnahmen gering. Wenn die ersten Katastrophen eintreten, wird noch mit viel radikaleren Gesetzen wie Notstandsverordnungen oder Stromabschaltung reagiert werden, wenn es nicht schon zu spät ist. Die Menschen auf den Malediven oder Tuvalu wollen jetzt eine Veränderung, weil sie es als erstes spüren.

Given To The Rising

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20.11.2019 - 12:23 Uhr
*Asteroideneinschlag. :)

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20.11.2019 - 12:52 Uhr
Von China Lernen heißt Siegen Lernen. Nehmt das, ihr Bogenschützen!

Autotomate

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20.11.2019 - 12:53 Uhr
Von daher ist die Unterstützung für radikale Maßnahmen gering.

Spätestens seit FFF ist die "Unterstützung für radikale Maßnahmen" hierzulande sehr gewachsen. Und weil "der Bürger" ja immer nur ein einzelnes Problem je Zeiteinheit durchdenken kann, deuten die guten Wahlergebnisse der Grünen doch auf eine zunehmende gesellschaftliche Priorisierung des Klimawandels hin.

Given To The Rising

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20.11.2019 - 13:49 Uhr
Aber nur bei einem Bruchteil der Gesellschaft. Und auch viele, die FFF für eine gute Sache halten, wehren sich gegen radikale Maßnahmen wie Flugverbote, einer größeren CO2-Steuer oder einer Abschaltung aller Kohlekraftwerke bis 2030. Im Osten und auch einigen ländlichen Teilen Westdeutschlands würden solche Maßnahmen zu einem Bürgerkrieg führen, weil dort die Akzeptanz für FFF sehr gering ist. Da gab es sit 1989 schon eine massive Deindustrialisierung mit massiven Arbeitsplatzverlusten. So etwas will man nicht noch mal. Es gibt eine zu starke Polarisierung in dieser Frage.

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Registriert seit 25.09.2014

20.11.2019 - 14:44 Uhr
Also zunächst einmal ist die Demokratie nicht verhandelbar. Das heißt ja aber nicht, dass alle alle Entscheidungen gut finden müssen. Es können auch mal einzelne Gruppen (überproportional) benachteiligt werden.
In den Kohleabbaugebieten muss man zum Beispiel gucken: Klar, haben die Leute da Angst um ihre Jobs. Wenn es aber um 5000 Arbeitsplätze geht und alleine Tesla dann 10000 neue ansiedeln möchte, in den erneuerbaren Energien auch Arbeitsplätze entstehen, dann ist das halt so. Berufsbilder sterben nunmal aus. Da ist die Aufgabe dann, eine sinnvolle Übergangslösung zu finden (z.B. Frühverrentung und attraktive Angebote für die Zeit (ganz banal: Nicht alle Kleingärten einstampfen) für die älteren, Weiterbildungen für die jüngeren). Dann ordentliches Internet und eine IC-Strecke nach Berlin (Köln, Düsseldorf, München) und schwupps kannst du da junge Unternehmen ansiedeln, die von günstigen Mieten in der Umgebung profitieren.

Dafür muss man aber etwas größer denken als von Wahlperiode zu Wahlperiode. Aber ich glaube trotzdem, dass das möglich ist.

ƒennegk

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Registriert seit 07.11.2019

20.11.2019 - 15:24 Uhr
Tesla baut aber einige Kilometer weiter nördlich und 'nen Kumpel kann man nicht mal eben so in der Gigafactory einsetzen. Und wie alternativ die E-Mobilität tatsächlich ist, steht auf einem anderen Blatt - angefangen bei der Frage, wo der Strom herkommt (weshalb ich im Falle Chinas auch nicht deren Anstrengungen bei E-Autos ins Feld führte), und noch nicht am Ende wenn's um die Frage der Nachhaltigkeit der Lithiumgewinnung geht.
Und um die Umsiedlung der Arbeitskräfte in Zaum zu halten, "einfach" geschwinde Fernverkehrsstrecken einzurichten, scheitert schon mal daran, dass das beileibe nicht fix genug ginge und selbst wenn das dann stünde, wird kaum einer Bock auf diesen Ritt haben - was ich aus eigener Erfahrung, täglich von Ulm nach München zu müssen, nur allzu gut verstehen kann.

Was FfF betrifft: Das ist medial größer als in der Bevölkerung und erinnerte mich - unterdessen ist's ja ruhig geworden - an die S21-Proteste, die in der Berichterstattung den Anschein erweckten, ganz Stuttgart und der überwiegende Großteil BaWüs sei dagegen... was später beim Bürgerbegehren (oder wie das hieß) klar anders ausfiel.

Autotomate

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Registriert seit 25.10.2014

20.11.2019 - 15:29 Uhr
Wenn die Grünen demnächst stärkste oder zweitstärkste Partei sind, wird man ja sehen, was sie tun - und ob sie es schaffen, vier Jahre später tatsächlich wiedergewählt zu werden. Flugverbote werden sie auch nicht verhängen, aber eine höhere CO2-Steuer und der Kohle-Ausstieg sind ja längst Konsens bis an die politische Westgrenze der AfD heran. Das ist dann eher eine Zeitfrage. Übrigens Arbeitsplätze: In den letzten zweidrei Jahren sind in Deutschland zehntausende (!) von Jobs in der Windbranche verloren gegangen. Das info_nur_zu...

Demokratie nicht verhandelbar, das sehe ich genauso. Die wichtigsten klimarelevanten Entscheidungen werden eh auf globaler Ebene, also quasi "außerhalb der Demokratie", getroffen. Da kann man gemächlich darüber debattieren, wie man eine Ökonomie auf Grundlage der Ausbeutung natürlicher Ressourcen und Verschiebung der anfallenden Kosten in die Zukunft noch möglichst lange aufrecht erhalten kann. Ein solches Wirtschaftssystem ist ja keine Folge der Demokratie, sondern die Folge der menschlichen Gier, die in China auch nicht wesentlich anders ausgeprägt ist als hierzulande.

Given To The Rising

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Registriert seit 27.09.2019

20.11.2019 - 15:50 Uhr
" Die wichtigsten klimarelevanten Entscheidungen werden eh auf globaler Ebene, also quasi "außerhalb der Demokratie", getroffen."
Ach ja, welche?
Du vergisst, dass die Grünen gerade einmal auf 30% kommen den Umfragen zufolge. Die müssten dann wahrscheinlich mit der CDU koalieren und würden nichts zustande bringen. Ich hab auch vom Ausstieg 2030 gesprochen, der eigentlich erforderlich ist um irgendwie die Ziele zu erreichen. Wenn ein 30m-Tsunami kommt und man den Deich nur um 20cm erhöht, dann nützt das auch nichts.
In Thüringen kamen die Grünen auf 5% und auch in den anderen ostdeutschen Bundesländern sind sie selten zweistellig. Du musst die ostdeutschen Länder abkoppeln, wenn du die Klimagesetze durchbringen willst.

Mutzel

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Registriert seit 20.07.2016

20.11.2019 - 18:59 Uhr
Du musst die ostdeutschen Länder abkoppeln, wenn du die Klimagesetze durchbringen willst.

Genau, bzw. besser gesagt Du musst Westdeutschland vom Rest Europas und der Welt abkoppeln. Nur dann kann es auch in Zukunft wieder heißen: 'Am (west-)deutschen Wesen soll die Welt genesen'.

ƒennegk

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Registriert seit 07.11.2019

20.11.2019 - 19:12 Uhr
30 Prozent? Ist aber wieder etwas her; letztes Wochenende waren die Grünen qua Umfrage bei 19 Prozent - was blöderweise trotzdem dazu gereichte, das erste Schlagzeilen Rot-Rot-Grün im Bund beschrieen.

fraeger

Postings: 1

Registriert seit 08.12.2019

08.12.2019 - 14:47 Uhr
Sechzehn Klimafragen an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages:

https://www.klimafragen.org/

Given To The Rising

Postings: 1623

Registriert seit 27.09.2019

08.12.2019 - 14:56 Uhr
Hey, das ist doch der Gebauer vom "Strafgericht". Wenn solch kompetente Klimawissenschaftler schon das meinen, dann wird das wohl stimmen.

Klaus

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 850

Registriert seit 22.08.2019

10.12.2019 - 16:00 Uhr
https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2019-12/klimawandel-globale-erwaermung-warming-stripes-wohnort

Zac Rice

Postings: 76

Registriert seit 15.06.2013

31.12.2019 - 12:04 Uhr
Trotz Diskussion um den Klimawandel waren die Deutschen 2019 im Fernweh-Fieber und buchten eifrig Schiffs- und Flugreisen. Das zeigen offizielle Zahlen des Bundesverbandes der Deutschen Tourismuswirtschaft.

Besonders beliebt sind Kurztrips in andere europäische Metropolen. Hoch im Kurs standen außerdem weiter Wellness-Urlaube und mehrtägige sogenannte Eventreisen, etwa zu Konzerten, Musicals oder Freizeitparks.

https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/tourismus-deutsche-trotz-klimadebatte-im-fernweh-fieber,Rm82yUb

nörtz

User und News-Scout

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Registriert seit 13.06.2013

31.12.2019 - 14:23 Uhr
Die Deutschen halt.

Zac Rice

Postings: 76

Registriert seit 15.06.2013

13.01.2020 - 16:33 Uhr
Luisa Neubauer ruft zu „Spontan-Demonstrationen“ gegen Siemens auf

Siemens hält trotz Protesten von Klimaschützern an einer wichtigen Zulieferung für ein umstrittenes Kohlebergwerk in Australien fest. Das teilte Siemens-Vorstandschef Joe Kaeser am Sonntagabend auf Twitter nach einer außerordentlichen Vorstandssitzung mit.

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