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Red Hot Chili Peppers

User Beitrag

Mr. Fritte

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Registriert seit 14.06.2013

15.12.2019 - 23:16 Uhr
Klingt erstmal nach einer guten Nachricht, die letzten beiden Alben fand ich schon klar schlechter als vorher die Alben mit Frusciante (und auch One Hot Minute, das ich auch sehr mag). Stadium Arcadium hat zwar als eher unnötig auf Doppelalbumlänge aufgeblasenes Album so seine schwächeren Songs, aber halt auch eine Menge echte Highlights. So großartige Melodien wie z. B. in Wet Sand gab es danach einfach nicht mehr.

fuzzmyass

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Registriert seit 21.08.2019

15.12.2019 - 23:17 Uhr
Sehe ich auch so - ca. die Hälfte von Stadium (evtl ülus/minus 1-2 Songs) wäre eine recht gutes Album. Snoh Hey Oh ist mit das Schlimmste...

Mister X

Postings: 3401

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15.12.2019 - 23:45 Uhr
John hat nach 2009 nichts mehr brauchbares hinbekommen. Was verspricht man sich jetzt davon ?

The MACHINA of God

User und Moderator

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Registriert seit 07.06.2013

15.12.2019 - 23:54 Uhr - Newsbeitrag
Ich mach es nochmal als News-Beitrag.

The MACHINA of God

User und Moderator

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15.12.2019 - 23:58 Uhr
Dafür krieg ich sicher gleich auf's Maul, aber ich fänd es geiler, wenn Navarro wieder bei denen einsteigt und Frusciante stattdessen wieder gute Soloalben macht. :)

fuzzmyass

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16.12.2019 - 00:02 Uhr
@Machina

Nö, ich stimme Dir da zu... wobei das letzte richtig starke Soloalbum von Frusciante auch schon 15 Jahre her ist.

N. Senada

Postings: 55

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16.12.2019 - 00:06 Uhr
Sicher, dass Flea's Account nicht gehackt wurde?

Watchful_Eye

User

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Registriert seit 13.06.2013

16.12.2019 - 00:14 Uhr
"John hat nach 2009 nichts mehr brauchbares hinbekommen. Was verspricht man sich jetzt davon ? "

Er hat seit 2009 einfach einen ganz anderen, elektronischeren Sound gemacht. Ich fand den zum Teil auch ganz spannend, auch wenn nicht alles funktioniert hat.

Manchmal hilft es, einfach mal was anderes zu machen, um aus einem kreativen Loch auszubrechen. Es ist theoretisch schon möglich, dass in der Zwischenzeit neue Ideen für einen "klassischeren Sound" entstanden sind, die er noch nicht verwertet hat.

Andererseits fand ich, wie andere auch gesagt haben, "The Getaway" zumindest besser als "Stadium Arcadium".

edegeiler

Postings: 2463

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16.12.2019 - 00:57 Uhr
Er hat ja auch neue Solo Sachen angekündigt, die wieder elektronisch sein sollen. Ich bin noch ein bisschen unschlüssig wie sich der Sound weiterentwickelt und hätte tatsächlich gerne ein drittes Klinghoffer Album gehört. Die Ansätze auf The Getaway waren teilweise vielversprechend.

N. Senada

Postings: 55

Registriert seit 15.12.2019

16.12.2019 - 02:42 Uhr
Gesang, Bass, Schlagzeug, Roland MC-202

Ich freu mich drauf.

Franz Erhard Walther

Postings: 6

Registriert seit 15.12.2019

16.12.2019 - 09:11 Uhr
Klinghoffer wird anderweitig weiterarbeiten können, vielleicht ist er sogar freiwillig ausgestiegen, muss ja super stressig sein Teil einer solchen Band zu sein, ist ja mehr ein Unternehmen inzwischen. Seine Rente dürfte mit der Beteiligung an den beiden Alben jedenfalls gesichert sein.

Franz Erhard Walther

Postings: 6

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16.12.2019 - 09:14 Uhr
Aber schon spannend wie bei denen die Position des Gitarristen als einzige ständig ausgetauscht wird.

fuzzmyass

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16.12.2019 - 09:45 Uhr
Deswegen behaupte ich auch immer - der Gitarrist und auch insbesondere Frusciante sind gar nicht so entscheidend bei dieser Band. Die haben mit jedem Gitarristen IMO gute Alben aufnehmen können (Freaky Stiley, Uplift Mofo Party Plan, One Hot Minute, The Getaway - um mal die guten ohne Frusciante aufzuzählen) und auch mit Frusciante war nicht alles nur grandios.

BadaBing

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16.12.2019 - 10:06 Uhr
Für mich ist diese Band absolut mit der Person John Frusciante verbunden. Über One Hot Minute kann man noch streiten, aber alles, was nach Stadium Arcadium kam, war dann doch äußerst mau.

Insofern bin ich gespannt, ob die Herren auf ihre alten Tage noch einmal die Kurve bekommen.

MasterOfDisaster69

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16.12.2019 - 12:22 Uhr
Kiedis gehoert da ausgetauscht, mehr als sonst ein Mitglied der Band. Schreckliche Live-Band insb. durch diesen Sack.

Felix H

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16.12.2019 - 12:25 Uhr
Ohne Kiedis wäre es aber wirklich eine andere Band. Ich kann absolut verstehen, dass man ihn für den Schwachpunkt hält, aber sein Gebrabbel und seiner Stimme gehören dazu.

Franz Erhard Walther

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16.12.2019 - 12:35 Uhr
Kiedis find ich gar nicht so übel, viel schlimmer ist die Produktion von Rick Rubin, der ihre besten Sachen für mich unhörbar gemacht hat. Von By the way und Californication bekomme ich Ohrenschmerzen.

VelvetCell

Postings: 4078

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16.12.2019 - 12:59 Uhr
Das ist sogar dem Spiegel eine Meldung wert:

https://www.spiegel.de/kultur/musik/john-frusciante-gitarrist-kehr-zu-red-hot-chili-peppers-zurueck-a-1301467.html

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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16.12.2019 - 13:12 Uhr
viel schlimmer ist die Produktion von Rick Rubin, der ihre besten Sachen für mich unhörbar gemacht hat

Ja, siehe "The Getaway", die klangtechnisch deutlich besser war.

jo

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16.12.2019 - 14:50 Uhr
Na, das ist ja nicht unbedingt Rubin gewesen. Das hat ja eher was mit "Mastern" als mit "Produzieren" zu tun...

jo

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16.12.2019 - 14:52 Uhr
Und so wirklich besser ist "The Getaway" von den DR-Werten her ja auch nicht...

Affengitarre

User und News-Scout

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16.12.2019 - 14:53 Uhr
Trotz der DR-Werte hört sich das aber besser an, das kann man ja nicht immer darauf beschränken. Und es ist komischerweise sehr oft so, dass von Robin produzierte Alben extrem laut sind.

jo

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16.12.2019 - 15:05 Uhr
Ja, aber das liegt ja eher an der übersteuerten/komprimierten Aufnahme - gleich laut sind sie dennoch. Aber ich stimme zu, dass es bei bereits mit "Clipping" aufgenommenen Parts natürlich anstrengender werden kann. Ich persönlich merke da aber keinen wirklichen Unterschied, wenn beides dennoch auf gleichem Niveau dem Loudness War frönt.

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 7676

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16.12.2019 - 15:31 Uhr
Rubin hat damit definitiv was zu tun – alle von ihm produzierten Alben jüngerer Zeit haben das Problem (Metallica, System Of A Down, Black Sabbath...). Das ist mit Sicherheit kein Zufall.

jo

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16.12.2019 - 15:35 Uhr
Ja, er scheint gerne diverse Parts übersteuert zu produzieren - ist aber nicht unbedingt was Neues. Habe mich auch nicht nur auf dich bezogen, sondern auch auf die Beiträge vorher. Im Endeffekt sind es ja - was ich bisher so gehört habe - vor allem die fiesen DR-Werte, die das Zuhören erschweren. Und da wäre seit damals kaum ein Unterschied auszumachen.

Dass es nicht hilft, wenn man dazu die Produktion an sich schon nicht mag, ist natürlich klar.

jo

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16.12.2019 - 15:45 Uhr
Ach so, aber ganz vergessen: Habe es hier so im Kopf, dass es auch okay gemasterte Versionen geben soll. Dann wäre Rubin wieder eher nicht schuld. Muss ich aber wieder nachprüfen...

Mr. Fritte

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16.12.2019 - 16:27 Uhr
Naja, lieber die Übersteuerung von Rick Rubin als die Danger-Mouse-Produktion von The Getaway. Die passte für meinen Geschmack mal so gar nicht zu ihnen, und teilweise klangen sie da auch nach einer ganz anderen Band.

Watchful_Eye

User

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16.12.2019 - 17:08 Uhr
"Ja, er scheint gerne diverse Parts übersteuert zu produzieren - ist aber nicht unbedingt was Neues. Habe mich auch nicht nur auf dich bezogen, sondern auch auf die Beiträge vorher. Im Endeffekt sind es ja - was ich bisher so gehört habe - vor allem die fiesen DR-Werte, die das Zuhören erschweren. Und da wäre seit damals kaum ein Unterschied auszumachen."

"Loudness War" sehe ich mittlerweile als ein zum Teil überbewertetes Problem, "Clipping" aber eben nicht. Wenn er wenigstens etwas Headroom lassen würde, könnte ich damit leben.

fuzzmyass

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16.12.2019 - 18:39 Uhr
Wirklich schlimm ist doch nur Californication im RHCP Fall, oder? Obwohl ich By The Way und Stadium Arcadium schon lange nicht gehört habe.

BSSM und One Hot Minute sind jedenfalls nicht betroffen.

Affengitarre

User und News-Scout

Postings: 9455

Registriert seit 23.07.2014

16.12.2019 - 19:07 Uhr
"Blood Sugar.." klingt super, das war aber auch noch ein wenig bevor alles so viel lauter wurde. Da stand glaube ich sogar ein Text im Booklet, dass man die Musik einfach ein wenig lauter drehen kann.

"Californication" ist halt ein Extremfall, weil das sehr oft sehr hörbar stark clippt. Das ist dann sogar Leuten aufgefallen, die da nicht so penibel auf so etwas achten. Die beiden Nachfolger sind auch laut, aber erträglicher, finde ich.

jo

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Registriert seit 13.06.2013

16.12.2019 - 19:49 Uhr
"Loudness War" sehe ich mittlerweile als ein zum Teil überbewertetes Problem, "Clipping" aber eben nicht. Wenn er wenigstens etwas Headroom lassen würde, könnte ich damit leben.

Aber gerade Headroom ist ja beim "Loudness War" so gar nicht gegeben... Da fehlt ja zu viel von der Dynamik. Aber eigentlich stimme ich dir/euch zu - finde "Clipping" auch nerviger als z. B. die "Loudness", die auch bei vielen R.E.M.-Alben (z. B. "Accelerate") bemängelt wird. Dennoch scheint es manchmal erst in der "Mastering"-Phase dazuzukommen. Warum auch immer...
Bei den übersteuerten Aufnahmen thronen Oasis zusammen mit RHCP ziemlich weit oben.

@fuzzmyass:
Am schlimmsten war es wirklich bei der "Californication", da es dort bei ziemlich allen Elementen in den Aufnahmen auffällt. Bei "By the Way" waren es mal die Drums, mal die Gitarren, mal der Gesang usw., aber nicht immer alles gleichzeitig, was "clippte". Aber wie gesagt: Es gibt ja immer auch bessere Aufnahmen - sind eben nur meistens nicht die Versionen, die am meisten verbreitet sind (also zumeist leider nicht auf CD zu finden).

N. Senada

Postings: 55

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16.12.2019 - 21:15 Uhr
Kleiner Tipp für Leute, die im Kindsalter ein Herz für RHCP Musik entwickelt haben, als Erwachsene aber nicht mehr fähig sind, die Produktion zu ertragen:

Im Internet findet man hochqualitative Vinyl rips von By The Way und Stadium Arcadium ohne Vlado Meller Behandlung, von Californication gar eine ungemasterte Version direkt vom Tonband und für Leute, die Anthony Kiedis aka. Poochie den Hund der Rockmusik ebenfalls nicht mehr hören können, gibt es auch gänzlich instrumentale Versionen der Alben BSSM, BTW und SA. Dann hört man auch mal die Elemente, die durch die hart nach vorn gemischten Vocals untergehen. Dann einfach selber was besseres mitsingen. Kann ja wohl nicht so schwer zu sein.

fuzzmyass

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Registriert seit 21.08.2019

16.12.2019 - 22:31 Uhr
Ja, Californication ist eine einzige Clipping Orgie und mit Death Magnetic zusammen evtl die schlimmste Sorte. Das geht so weit, dass der Sound vor lauter Clipping komplett ausdünnt und porös wird.

Bei Oasis z.B. ist es zwar laut, aber wenigstens eine fette schwammige Wall Of Sound, die nicht so ärgerlich ist wie Clipping Level 3000

jo

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16.12.2019 - 22:55 Uhr
Ja, bei Oasis "clippt" es schon auch öfters in der Wall. Aber insgesamt eher auf "By the Way"-Niveau, um bei diesem Vergleich zu bleiben.

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 26.02.2016

16.12.2019 - 22:55 Uhr
DR und Gain Value können auch täuschen. Rockalben kommen da häufig "schlechter" weg als bspw. Elektroalben. Rock ist füllig und nutzt meist die ganze Breite (siehe "Wall of Sound"). Elektro ist feiner und deckt nur bestimmte Frequenzen ab. Ein Beispiel ist Four Tets "Rounds", das im Vergleich zu fast allen Alben ultralaut erscheint, bei DR oder MP3Gain aber immer okaye Werte einfährt.

jo

Postings: 3338

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16.12.2019 - 23:16 Uhr
Klar, aber das war doch schon immer so... Man (als Endanwender) durfte Elektro, Hip-Hop und Co beispielsweise nie dermaßen "normalisieren" (im Sinne eines Höchstwertes kurz vorm "Clipping"), wie man es mit Rock getan hat.

Es stimmt aber natürlich bei Bands, die zwischen Genres variieren - da sollte man je nach Album vergleichen. Es lohnt sowieso immer, eher die unterschiedlichen Ausgaben eines Albums zu vergleichen, wenn man auf die "besten" DR-Werte (was dann aber dennoch noch lange nicht das "beste" Mastering sein muss) aus ist.

jo

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16.12.2019 - 23:18 Uhr
Ach so, aber "Rounds" hat jetzt natürlich auch nicht gerade Traumwerte im Durchschnitts- und Minimalbereich... Aber immerhin ist im Maximalbereich Raum (7/4/17).

humbert humbert

Postings: 2295

Registriert seit 13.06.2013

10.02.2020 - 21:35 Uhr
Klinghoffer über seinen Rauswurf. Schon etwas fies. Warum es nicht mal mit zwei Gitarristen versuchen ...

Mr. Fritte

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11.02.2020 - 15:28 Uhr
Hier gibt es auch ein längeres Interview mit ihm: https://www.rollingstone.com/music/music-features/josh-klinghoffer-red-hot-chili-peppers-interview-945881/

Wieso zwei Gitarristen anscheinend grundsätzlich gar nicht infrage kommen, habe ich mich auch direkt gefragt. Interessant fand ich auch die Aussage, dass er über den Sound der beiden Alben selber gar nicht glücklich ist und lieber etwas Roheres gemacht hätte.

edegeiler

Postings: 2463

Registriert seit 02.04.2014

11.02.2020 - 15:50 Uhr
Schönes Interview mit dem Rolling Stone. Klinghoffer ist sehr ehrlich...kein böses Blut zwischen ihm und den anderen Bandmitgliedern, ebenfalls nicht zwischen ihm und Frusciante. Dafür mag er Rick Rubin wirklich nicht.
Frusciante kommt ein wenig rüber wie ein Soziopath (würde mich aber nicht überraschen).

Eurodance Commando

Postings: 1731

Registriert seit 26.07.2019

11.02.2020 - 16:53 Uhr
Klinghoffer ist doch viel zu gut für die Peppers, die schon mindestens seit anderthalb Dekaden in der Belanglosigkeit rumirren. Mag die aber Jungs aber trotzdem.

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 26883

Registriert seit 07.06.2013

11.02.2020 - 19:12 Uhr
Wieso zwei Gitarristen anscheinend grundsätzlich gar nicht infrage kommen, habe ich mich auch direkt gefragt.

Ich finde, zu RHCP passen keine zwei Gitarristen. Gerade Frusciantes Gitarrenspiel war ja immer sehr minimal und wenn da auf einmal ne Rhyhtmusgitarre oder ein weitere Solist drübergniedelt... glaub, das wäre komisch. Ihre Musik ist ja schon sehr luftig arrangiert.

jo

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Registriert seit 13.06.2013

11.02.2020 - 19:48 Uhr
Sehe ich ähnlich wie MACHINA. Dazu kommt auch noch: Selbst wenn es einen zweiten Gitarristen gäbe, kann ich mir kaum vorstellen, dass Frusciante Platz für weitere Gitarrenideen zulassen würde.

VelvetCell

Postings: 4078

Registriert seit 14.06.2013

12.02.2020 - 08:57 Uhr
Klinghoffer ist doch viel zu gut für die Peppers, die schon mindestens seit anderthalb Dekaden in der Belanglosigkeit rumirren./i>

Da ist ein seltsamens Argument, angesichts der Tatsache, dass Klinghoffer seit zehn Jahren dabei ist und das letzte Album mit Frusciante anderthalb Dekaden her ist ...

Klinghoffer bezeichnet sich selbst übrigens als nicht besonders guten Gitarristen. Was man aber wohl Understatement nennen darf.

Nichtsdestoweniger hast du recht: Das letzte gute (sogar herausragende) Album, war "By the way" (2002).

fuzzmyass

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12.02.2020 - 10:21 Uhr
Ich fand getaway eig wieder richtig gut. Mal sehen was jetzt kommt...

VelvetCell

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12.02.2020 - 11:47 Uhr
OK, das klang ein bisschen negativ: Ich fand The Getaway und I´m with you gut, ohne Frage. Aber da fehlte schon auch einiges zu früheren Großtaten.

fuzzmyass

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12.02.2020 - 12:00 Uhr
Fand Getaway zumindeat deutlich besser als Stadium Arcadium und heutzutage macht es mir auch mehr Spaß als By The Way, muss ich zugeben....

jo

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Registriert seit 13.06.2013

12.02.2020 - 19:50 Uhr
Ich weiß noch, dass "By the Way" hier im Forum zeitweise ziemlich niedergemacht wurde. In den letzten Jahren war es dann plötzlich toll.

VelvetCell

Postings: 4078

Registriert seit 14.06.2013

12.02.2020 - 20:17 Uhr
Ich fand "By the way" von Anfang an grandios. Von mir wirst du da keinen negativen Post finden.

jo

Postings: 3338

Registriert seit 13.06.2013

12.02.2020 - 20:46 Uhr
Ich von mir auch nicht ;).

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