Serie: Dr. House

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Der Housearzt
12.02.2015 - 13:32 Uhr
*umblätter*

The MACHINA of God

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16.09.2019 - 00:08 Uhr
Ich schau es grad mal wieder nach vielen Jahren und bin wieder voll drin. Dafür, dass eigentlich immer dasselbe passiert und es relativer Standard in Sachen Inszenierung ist, funktioniert es einfach super. Die Dialoge sind super und es berührt mich auf seine ganz eigene Weise.
Grad Ende 1. Season und ich freu mich auf den Rest.

Affengitarre

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16.09.2019 - 00:25 Uhr
Achja, House ist schon klasse. Gerade er als Protagonist mit seinen Problemchen und dem düsteren Gemüt bringt viel Spannung in den routinemäßigen Aufbau der Serie.

Ende Staffel 1? Ja dann gibt es noch viel zu tun. :)

edegeiler

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16.09.2019 - 01:01 Uhr
Auf Super RTL laufen gerade die alten Folgen. Eigentlich super Serie, aber ich kann's nicht zu lange gucken bevor mein Bein Phantomschmerzen entwickelt.

Peacetrail

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16.09.2019 - 07:08 Uhr
Handlung:
Patient wird mit Schnupfen eingeliefert, Wickmedinait schlägt nicht an.
House erzählt seinem Team, wie dämlich es ist, weil keiner erkannt hat, dass vor 20 Jahren eine unbehandelte Blinddarmentzündung vorlag.
Nächster Schritt: Neumodische Strahlentherapie, die alles noch schlimmer macht, weil ein bösartiger Tumor in der Lunge vermutet wird.
Zwischendurch: Irgendwas mit Cuddy und Wilson)
Lage wird dramatisch, Patient steht kurz vor dem Exitus.
House erkennt, dass eine Wickmedinait-Allergie vorliegt.
Am Ende kann der Schnupfen mit handelsüblichen Nasentropfen behandelt werden.

Bonzo

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16.09.2019 - 08:25 Uhr
Du hast vergessen, dass irgendwo dazwischen Lupus diagnostiziert wird.

Affengitarre

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16.09.2019 - 10:40 Uhr
Und Foreman muss noch in die Wohnung des Patienten einbrechen um irgendwas zu holen.

edegeiler

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16.09.2019 - 14:49 Uhr
Und Vicodin, Vicodin, Vicodin.

The MACHINA of God

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16.09.2019 - 15:57 Uhr
Haha, exactly. I love it.

Peacetrail

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16.09.2019 - 17:46 Uhr
Genau. Foreman muss das Familienfotoalbum finden, weil da der Beweis drin sein könnte, dass der Vater des Patienten Hochseefischer war und er sich kurz vor der Zeugung seines Sohnes den kleinen Zeh an einer Feuerqualle entzündet hat

Affengitarre

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16.09.2019 - 18:03 Uhr
:D

Bonzo

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16.09.2019 - 19:35 Uhr
Am Ende reicht einfach ein Allerweltsmedikament, dass jedoch als übergroßes Zäpfchen verschrieben wird, weil House das lustig findet.

The MACHINA of God

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21.09.2019 - 01:21 Uhr
Grad mit Staffel 3 durch und das ist wohl echt die beste bisher. Und soweit ich mich erinnere, auch generell. Aber mal sehen. Ich bin jedenfalls wieder voll im Hosue-Fieber.

9/10, ihr Patienten!

edegeiler

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22.09.2019 - 17:05 Uhr
Die späteren Staffeln nerven mit ihrem Graufilter. Das ist viel zu bemüht düster.

The MACHINA of God

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24.09.2019 - 14:13 Uhr
House (Season 1-3) 9/10

Hab jetzt mal die ersten drei Staffeln genommen, da in diesen ja das erste Hauptteam am Start ist.
Dass eine Serie, die eigentlich immer dasselbe macht und sich außerdem um Medizin dreht, bei mir mal ne 9/10 bekommt, hätte ich nicht gedacht. Aber ich fand es damals klasse und auch Jahre später beim Rewatch jetzt hat sie nichts verloren, eher gewonnen. Das liegt sicher besonders an den Dialogen, die durchweg fantastisch sind und trotz immer sehr ähnlichen Situationen (sei es im Bezug auf einen Patienten oder die Teamdynamik) immer wieder überraschen und belustigen. Klar ist House hier der beste darin, aber auch andere Charaktere (insbesondere Wilson) kommen immer wieder mit herrlichen Kontras um die Ecke.
An einige Fälle konnte ich mich noch erinnern, aber das tat keinen Abbruch. Zwar ist der Ablauf immer recht gleich (wäre auch komisch, wenn die Lösung oder der Tod nach 10 Minuten kommen würden), aber "House" bietet immer tolle Ideen, die auch oft gut mit den einzelnen Eigenschaften von Charakteren verwoben werden.
Die Serie ist lustig, unterhaltsam und oft auch einfach berührend. Staffel 4 bin ich grad mittendrin und ist bisher keinen Deut schlechter.

7th Seeker

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24.09.2019 - 19:00 Uhr
Season 4 ist auch nochmal einHighlightfür mich, über die Suche eines neuen Teams neue Dynamiken zu erzeugen. Und das Finale mit der Doppelfolge House's Head/Wilson's Heart nochmal besonders herausragend.

Kann die Begeisterung voll teilen, wobei House bei mir einen Sonderstatus hat weil das die erste Erwachsenenseire war die ich wirklich verfolgt habe.
Das Problem war nur dass irgendwann die Story um House' Vicodinsucht sowie das On/Off mit Cuddy festgefahren war, und sich irgendwann eben doch das Schema der rätselhaften Krankheit im Verbund möglichst "interessant" konstruierten Patienten abgenutzt hat.
Hätte man ein ähnliches Ende nach 6 Staffeln gefunden, ohne dass man jemanden wie Cuddy nachher aufgrund externer Umstände hätte rausschreiben müsse, wäre das der beste Abschluss gewesen.

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

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24.09.2019 - 20:39 Uhr
Ich fand die ersten Staffeln auch super damals. Dass es immer das gleiche war, hat mich nicht gestört, weil die Dialoge so pointiert waren. Mit der Zeit nahmen dann die Soapelemente etwas überhand, die letzten Staffeln habe ich dann nicht mehr geschaut.
Trotzdem eine der prägendsten Serien dieses Jahrtausends.

The MACHINA of God

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05.10.2019 - 03:35 Uhr
Also Staffel 4 und 5 halten für mich das Niveau der vorherigen 3. Ganz besonders die Staffelenden in Form der letzten 2 Folgen sind grandios.
Grad mitten in Staffel 6 und es lässt erstmals etwas nach.

jo

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05.10.2019 - 07:40 Uhr
Also, ich finde bei der Serie eigentlich nur die ersten beiden Staffeln wirklich stark. Alles andere danach war mir teilweise zu sehr inszeniertes Drama und übertrieben. Schlecht wird es allerdings nie wirklich. Klasse Darsteller auch.

The MACHINA of God

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05.10.2019 - 19:41 Uhr
House (Season 4-5) 9/10
Die beiden Staffeln, die sich besonders um das Finden des neuen Teams sowie anschliessenden Verwirrungen mit dessen Mitgliedern beschäftigt, halten für mich das Niveau der ersten drei Staffeln. Durch die neuen Charaktere kommt frischer Wind in die Serie, gleichzeitig intensivieren sich die Beziehungen zwischen House und Cutty sowie Wilson.
Highlights sind hier bei beiden Staffeln die jeweils zwei letzten Folgen, die an Intensität kaum zu toppen sind. Besonders wie es passiert, dass House dann doch einmal Therapie macht, ist grandios.

Staffel 6 fast durch, die hat zwar mit "House" flog über's Kuckucksnest" einen super Einstieg, wird aber wohl als erste Staffel nicht die 9/10 erreichen.

jo

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06.10.2019 - 08:51 Uhr
Das mit dem neuen Team war mir schon zu gezwungen. "Wir haben keine besseren Ideen mehr, also bringen wir mal ein neues Team ins Spiel." Und die Ideen, die dabei herauskamen, waren nun auch nicht gerade originell. Aber das hatte sich in Staffel drei schon angedeutet.

The MACHINA of God

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06.10.2019 - 17:36 Uhr
Für mich funktioniert es.

7th Seeker

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06.10.2019 - 21:01 Uhr
Der Punkt von jo ist schon insofern berechtigt, als das ein konstruierter Austausch des Teams in der Tat keine allzu originelle Idee ist. Aber auch für mich hat es der Serie an dem Punkt gut getan, anders als zB in der leetzten Staffel.
Mit der Therapie in Staffel 6 war am Ende aber auch alles ausgereizt, was man zu House' Drogensucht hätte sagen könne, man hat sich dann förmlich so sehr in eine Ecke geschrieben dass man dem eigentlich nur noch den Gefängnisaufenthalt von Staffel 8 aufsetzen konnte um noch irgendwas neues zu machen. Man hat sich einfach in die Ecke geschrieben.

The MACHINA of God

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06.10.2019 - 21:40 Uhr
Ja, da geb ich dir recht. Staffel 5 hatte auch das letzte große Ding, an was ich mich erinnern kann (ich sag mal: House im Badezimmer), und ich mekr auch grad bei Staffel 6, dass die Sache recht ausgeschöpft ist. Funktioniert aber trotzdem gut.
Ich finde jos Kritik von daher etwas fehl, dass es bei so einer Serie etwas schwer, ist, etwas neues hineinzubringen, ohne dass es das Team betrrifft. Und nach 3 Staffeln (also rund 60 Fällen) ist ja irgendwie klar, dass sich eine Routine einstellt. Aber genau da finde ich, dass "House" das absolut super macht und aus dem engen Rahmen soviel gutes rausholt. Und das respektiere ich sehr.

jo

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07.10.2019 - 01:29 Uhr
Also, „fehl“ ist meine Kritik ja auf keinen Fall (wie sollte er es ja sein, ist ja nur ne Meinung?!?). Ich fand es eben recht billig: Wir können keine neuen Storys mehr mit den bisherigen Charakteren schreiben, also versuchen wir es doch einfach mit neuen, die dann ganz ähnlich funktionieren und halten die anderen aber auch noch in der Serie. Davon abgesehen hatte man ja immer noch etwas den Anspruch an Realität - und den hatte man für mich in Staffel drei spätestens verwirkt.
Konnte man darüber hinwegsehen (das habe ich ja auch geschafft), war die Serie immer noch sehr unterhaltsam. Aber großartige Charakterarbeit war das eben leider nicht, obwohl man interessante Charaktere hatte. Mich nervt es nur eben nach einer Zeit bei Serien, wenn man immer wieder große „Schockmomente“ setzen muss, um etwas vorher Dagewesenes noch mal zu übertreffen. So einen Braten rieche ich immer zu früh und das nimmt mich dann eben nicht mehr so mit wie vorher. Das heißt aber ja lange nicht, dass alles Mist war...

The MACHINA of God

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14.10.2019 - 18:42 Uhr
House (Season 6) 7,5-8/10

Da ich die Season 7 nochmal deutlich schwächer finde, diese mal einzeln.
Fängt super an mit House in der Klinik, aber leider wird der Strang quasi in 2 Folgen abgearbeitet. Hätte man mehr daraus machen können. Danach ist es wieder das gewohnte "House"-Prozedere, aber irgendwann ist das Ding halt auch mal durch. Das ist noch alles ziemlich gut und es gibt ein paar richtig gute Fälle. An die ersten 5 Staffeln kommt es aber nciht ran.
Das Season-Finale ist gerade angesichts der grandiosen Doppel-Folgen der Staffeln davor recht schwach. Trotzdem schielt die Staffel zumindest noch zur 8/10

Bei Season 7 steck ich echt grad fest. Wohl einfach Übersättigung plus ein nicht mehr sehr interessantes Mediziner-Team. Aber irgendwie beenden will ich das Ding schon noch. :)

jo

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14.10.2019 - 19:49 Uhr
Sag' ich doch. Gleicher Effekt, fing bei mir eben nur schon bei Staffel drei an.

Aber ja. Beenden lohnt sich schon - es ist ja dennoch ne gute Serie.

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