John Frusciante - To record only water for ten days

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mr.bungle
24.07.2006 - 23:18 Uhr
noch kein thread zu diesem meisterwerk.

ganz klar 2 punkte zu wenig.
diese gefühle sind echt, da kann er noch so viel drumcomputer einbauen, mich haut es um.
igor
11.05.2008 - 13:58 Uhr
ganz ganz geniales album. der kontrast von den kalten drums zur stimme ist krass.
dabra
11.05.2008 - 14:15 Uhr
"Murderers" ist ein unglaublich geiler song.
das video was dazu auf youtube rumgeistert gefällt mir auch sehr gut.

http://youtube.com/watch?v=uzCk31-XAfw

Weitere Anspieltipps sind "Moments Have You", "The First Season" und "Going Inside".

Felix H

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25.06.2018 - 09:41 Uhr
Sunday Review bei Pitchfork
Hmmm...
25.06.2018 - 09:54 Uhr
Was trinkt er denn sonst?

The MACHINA of God

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26.06.2018 - 11:40 Uhr
Schon ein tolles Album. Der Sound ist niciht voll meins, aber die Songs. "Going inside" ist wohl einer seiner besten.
Fly a ladder around
26.06.2018 - 12:32 Uhr
10/10 für mich.

Felix H

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30.07.2018 - 23:38 Uhr
"Going inside" ist wohl einer seiner besten.

Gerade wieder gehört. Mit "Central" für mich der beste.

The MACHINA of God

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01.08.2018 - 17:19 Uhr
"Central" muss ich mal wieder hören.
Welcher mich auch total mitnimmt: "Time goes back" von der "Shadows...". Geiler Gesang auch. Schade, dass er kaum noch (solche) Musik macht.

edegeiler

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27.08.2019 - 00:08 Uhr
Hatte zunächst Schwierigkeiten Zugang zu finden, Stichworte Produktion und Gesang. Aber mittlerweile hat es Klick gemacht, was für ein schönes Album! Ich mag diesen Sound, die Mischung aus Akkustik Gitarre und Drumcomputer auch sehr. Macht heute ja auch jeder Student mit nem Looper.

fuzzmyass

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27.08.2019 - 02:04 Uhr
IMO sein mit Abstand bestes Album abseits der RHCP. Gefühle, Atmosphäre, Songs, sehr interessante Mischung zwischen Drumcomputer und Akustik... Going Inside ist fast 20 Jahre später immer noch atemberaubend...
Nach dem ebenfalls guten Shadows Collide With People ging es bergab mit seinem Output, das ist dann einfach ausgefranst und verwässert geworden... so dicht wie hier hat er es nicht mehr hinbekommen.

9/10

VelvetCell

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27.08.2019 - 08:28 Uhr
"To Record ..." sehe ich auch als sein bestes, gefolgt von "The will to death". Was "To Record ..." unter anderem ausmacht, ist der sehr eigenwillige Sound, der nicht nur ungewöhnlich ist, sondern auch unfassbar laut und direkt. "Going Inside" ist dazu ein Monster-Song! Es fällt gar nicht auf, dass er keinen Refrain hat.

BarryLoveless

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27.08.2019 - 09:40 Uhr
Sein Output war aber auch zu der Zeit extrem hoch. Sieben Alben innerhalb 5 Jahren ist schon ne Hausmarke und By the Way erschien ja auch noch zu der Zeit.
Leider gings danach tatsächlich bergab.
Ich mag ja noch die The Empyrean, aber danach kamen echt nur noch unzugängliche Experimente.

Felix H

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27.08.2019 - 10:45 Uhr
"Going Inside" ist dazu ein Monster-Song! Es fällt gar nicht auf, dass er keinen Refrain hat.

Hm, ich hätte den "And you learn to drive out of focus..."-Teil als Refrain gesehen, auch wenn sich der Text zugegeben ändert.

Ich mag ja noch die The Empyrean, aber danach kamen echt nur noch unzugängliche Experimente.

"The Empyrean" ist meine liebste von ihm, mit den Alben danach bin ich auch nicht warm geworden.

VelvetCell

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27.08.2019 - 11:01 Uhr
Hm, ich hätte den "And you learn to drive out of focus..."-Teil als Refrain gesehen, auch wenn sich der Text zugegeben ändert.

Stimmt schon: eine wiederkehrende Struktur hat der Song schon. Aber er fließt doch eher refrainlos dahin. Ist ein bisschen so wie bei "China Girl" von David Bowie. Vielleicht der einzige Welthit ohne Refrain?!

fuzzmyass

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27.08.2019 - 11:36 Uhr
The Empyrean fand ich OK, aber irgendwie sowohl soundtechnisch als auch hinsichtlich der Dichte/Atmosphäre der Songs nicht mal annähernd auf To Record Only Water Niveau.

The MACHINA of God

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27.08.2019 - 13:09 Uhr
Für mich ist die "Shadows" wohl die beste. Platz 2 teilen sich diese hier und "The empyrean".

Jetzt will ich aber unbedingt Welthits ohne Refrain finden. :)
Dylan hat selten Refrains und ein paar Welthits.

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