Glassjaw - Material control

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Aber_
01.12.2017 - 23:05 Uhr
Also "ruhiger" wie bei "Ape Dos Mil" oder so müsste es jetzt auch nicht unbedingt für mich werden. Aber ich mochte das Melodischere an "Worship...". Knallen darf es ruhig...

The MACHINA of God

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01.12.2017 - 23:07 Uhr
Ah ok, ja verstehe. Aber vielleicht entpuppen sich die Melodien noch. Mal sehen. Derzeit geniesse ich einfach den Krach. Der geil rollende Bass auch!
Aber_
01.12.2017 - 23:20 Uhr
Ja, das mit dem Entpuppen habe ich mir auch schon gedacht. Mal schauen.

Bin ja auch generell einfach froh. Das kam einfach unerwartet - und könnte kaum besser sein.

Gomes21

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02.12.2017 - 00:08 Uhr
Find noch nicht richtig Zugang, lasse "Worship..." mal wieder laufen

The MACHINA of God

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03.12.2017 - 23:50 Uhr
Ist ein richtiger Brocken. Hängen bleibt kaum etwas, aber was für eine Energie.
Produktion?
04.12.2017 - 01:48 Uhr
Geht's nur mir so oder ist der Sound irgendwie nicht so klar, wie er sein könnte? (Verwaschen?)

Vergleicht das mal mit diesem älteren Song hier, dann wisst ihr was ich meinen könnte: https://www.youtube.com/watch?v=qCRLl3N0qCY
mememe
04.12.2017 - 09:49 Uhr
Das ist tatsächlich eine richtig gute Platte geworden. Das gefällt mir fast besser als ihr altes Material. Diese Basslinien! Golgotha ist ja wohl der absolute Oberknaller. Die Produktion finde ich übrigens exzellent.

Diese Platte, Dead Cross, The Dusk in Us und Septic Flesh machen 2017 zu einem richtig guten Musikjahr in Sachen harte Musik.

Bin gespannt, ob Daryl uns auch noch irgendwann mit einer neuen Head Automatica beglückt. Bin gespannt, wo die Reise dann hin geht.

Gomes21

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04.12.2017 - 09:52 Uhr
Ne Head Automatica wäre klasse

cargo

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04.12.2017 - 10:52 Uhr
Mir gefällt das Album, aber dennoch Lichtjahre von "Worship & Tribute" entfernt. Produktion ist mir zu verwaschen und der Basseffekt geht mir hier eher auf Dauer auf die Nerven. Trotzdem schön, dass sie zurück sind. Vielleicht gibts dann auch mal endlich eine anständige Tour in Europa.

Affengitarre

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07.12.2017 - 23:15 Uhr
Gefällt mir bisher recht gut, weiß aber nicht,wo sich das im Vergleich zur restlichen Diskographie eingliedert. An die fantastische "Coloring Book" kommt das für mich wohl nicht ran, geht aber auch schon in eine andere Richtung.

Affengitarre

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07.12.2017 - 23:16 Uhr
Aber verdammt, wie geil Gitarre und Gesang einfach sind.

The MACHINA of God

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07.12.2017 - 23:21 Uhr
Und der Bass!!!

Armin

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11.12.2017 - 21:22 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

Naja
12.12.2017 - 01:18 Uhr
Aber die Produktion!!!
9.999/10
12.12.2017 - 08:11 Uhr
Als Kunststil wäre diese Rezi Rokoko.
schade...
12.12.2017 - 14:39 Uhr
...dass sie verlernt haben, mitreißende songs zu schreiben. krach und lärm und noise und vertracktheit und chaos nerven einfach nur auf dauer.

The MACHINA of God

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12.12.2017 - 14:45 Uhr
Mich zum Glück gar nicht. Toppt für mich jetzt schon "Worship and tribute". Ob es an das Debut und die geilen "Colouring book" und "Our color green"-EP rankommmt, wird sich zeigen.

Gomes21

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12.12.2017 - 15:23 Uhr
Nee bei mir funktioniert die Platte bisher leider überhaupt nicht. Stresst mich nur sie zu hören.
@Gomes21
12.12.2017 - 16:57 Uhr
Liegt an der verwaschenen Produktion. (Selbst über Kopfhörer wird es nicht besser) Vergleich mal mit den ersten beiden Platten von denen.

The MACHINA of God

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12.12.2017 - 17:01 Uhr
Ich mag das. Hat etwas rauschartiges.

Armin

Plattentests.de-Chef

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12.12.2017 - 18:30 Uhr
Als Kunststil wäre diese Rezi Rokoko.

Schöner Satz - außer es ist beleidigend gemeint. Ist es?

Affengitarre

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12.12.2017 - 21:31 Uhr
Also MACHINA, ich habe eigentlich angenommen, dass du weißt, dass "Worship and Tribute" deutlich besser als das Debüt ist und auch über diesem hier einzuordnen. :D

Affengitarre

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12.12.2017 - 21:40 Uhr
Beim Hören von "Material Control" muss ich aber auch irgendwie manchmal an die selbstbetitelte von Daughters denken. Die Grundzutaten haben ja schon Ähnlichkeiten: es wird alles niedergewalzt, die Gitarren sägen auf diese schöne Art und Weise und der Sänger ist auch ein klein wenig irre.

Gomes21

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12.12.2017 - 21:44 Uhr
@@Gomes21

Die alten Werke kenne ich und schätze ich sehr, darum ja 'leider' =)
sangesbarde der band
13.12.2017 - 01:53 Uhr
was machen daryls darmprobleme?

The MACHINA of God

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13.12.2017 - 20:58 Uhr
Also MACHINA, ich habe eigentlich angenommen, dass du weißt, dass "Worship and Tribute" deutlich besser als das Debüt ist und auch über diesem hier einzuordnen. :D

Find ich eben nicht. Die zwei Opener sind grandios, ansonsten packt mich das Debut mehr.
Deinem Vergleich mit Daughters stimm ich aber zu. Find ich aber uch ne endgeile Platte.

Im übrigend dürfte den Kritikern von "Material Control2 die Pitchfork-Rezension zusagen:

On their first album in 15 years, the Long Island post-hardcore band Glassjaw picks up right where they left off. But their heaviest material yet is, at times, lacking in dynamics and atmosphere.
mememe
13.12.2017 - 21:34 Uhr
Ich verstehe nicht, was an der Produktion verwaschen sein soll? Es passiert eben sehr viel auf dieser Platte, alles ist sehr dicht aufeinander geschichtet. Dennoch sind alle Instrumentalspuren und auch der Gesang klar differenziert wahrnehmbar. Alles hat (anders als der PF Rezensent meint) auf chaotische Weise seinen Platz. Produktion und Mix sind m.E. sehr gelungen. Ich mag auch sehr, dass der Bass so in den Vordergrund gemischt ist.
Aber_
14.12.2017 - 22:38 Uhr
Verwaschen finde ich die Produktion auch nicht. Anstrengend aber durchaus. Alles sehr dicht aufeinander zu schichten, ist für mich nicht gerade ein Zeichen von Qualität. Dass der Bass bei Glassjaw im Vordergrund steht, ist indes aber nichts Neues. Die "Worship and Tribute" hatte für mich nur die besseren Songs. Die hier sind eher auf Debüt-Niveau.

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