Oasis

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o. spengler (offiziell)
04.08.2019 - 10:59 Uhr
überhaupt: wie steht ihr denn so zum spätwerk?
ich finde, dass man sich die "dont believe the truth" zum teil, die "dig out your soul" in gänze wirklich sehr gut anhören kann. auch b-seiten und bonus tracks beider platten gehen gut rein.

MopedTobias

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04.08.2019 - 11:11 Uhr
Ich finde, dass Oasis kein Album unter 7/10 gemacht haben. "Standing" (falls die schon zum "Spätwerk" zählt) und "Dig out your soul" sind sogar am Stück richtig richtig gut (bei DOYS die beiden Gurken rausgenommen, aber die fallen bei mir kaum ins Gewicht). Die schwächeren "Heathen chemistry" und "Don't believe the truth" haben auch immer noch ein paar große Songs.

Affengitarre

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04.08.2019 - 11:33 Uhr
Kann da MopedTobias nur zustimmen: "Standing" und vor allem "Dig out your soul" sind richtig gut, die anderen beiden etwas durchwachsener, aber trotzdem solide und mit großen Highlights.
o. spengler (offiziell)
04.08.2019 - 11:44 Uhr
na ihr seid mir ja welche... standing richtig gut? ich hatte die eher so lowest of the low in erinnerung. hm, interessant. ich hör mir die nochmal an.

was sind für dich, mopedtobias, denn die beiden gurken auf doys? konnte nach neuerlichem durchgang keine feststellen. würde 8/10 votieren.

kingsuede

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04.08.2019 - 11:46 Uhr
Standing ist m.E. auch etwas unterschätzt, war aber auch nie der Oasis-Fanboy.
Bayrischer Polizist
04.08.2019 - 11:46 Uhr
*den Gallaghers die Fressen polier*
Info
04.08.2019 - 11:51 Uhr
To Be Where There's Life & The Nature Of Reality sind Vollgurken
o. spengler (offiziell)
04.08.2019 - 11:51 Uhr
absoluter ehrenwachtmeister.

The MACHINA of God

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04.08.2019 - 11:54 Uhr
"To be where..." ist natürlich keine Gurke. Die zweite Gurke ist " Ain't got nothing".
The Gurki
04.08.2019 - 12:01 Uhr
Darüber unterhalten wir uns noch Machi..

MopedTobias

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04.08.2019 - 12:08 Uhr
"To be where's the life" ist doch super nice, gerade der Bass. Mit den Gurken meinte ich "Ain't got nothin'" und "The nature of reality". Wobei erstgenannter jetzt nicht soo schlimm ist, aber Nature ist der schlechteste Oasis-Song.

Affengitarre

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04.08.2019 - 12:11 Uhr
Ja, die sind beide sehr lahm, aber sonst ein Wahnsinnsalbum. "Falling Down" einer ihrer besten überhaupt, und die beiden Liamtracks sind tatsächlich auch sehr gut.

Affengitarre

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04.08.2019 - 12:12 Uhr
Okay, Wahnsinnsalbum klingt schon etwas zu heftig, eher sehr gut.
24 Stunden mit Courtney Love
04.08.2019 - 12:15 Uhr
MAX: Wann haben Sie mit Kokain angefangen?

Love: Es hat überraschend lange gedauert, bis ich zum ersten Mal kokste. Ich mochte es nie, wenn Lines gelegt wurden. Ich erinnere mich, dass ich mal mit Liam Gallagher von Oasis ausgegangen bin und er sich ständig die Nase zugezogen hat. "Kannst du verdammt noch mal nicht damit aufhören?", habe ich ihn angefaucht. Er antwortete: "Komm, mach's auch mal. Komm schon." Ich habe das Zeug gehasst. Als ich dann 35 wurde, habe ich es auch getan, und das gleich vier Jahre lang. Da saß ich dann also mit zwei Supermodels, beide komplett nackt, mit einem Jackson Pollock an der einen Wand und einem Picasso an der anderen und ich selbst in einem 100000-Dollar-Coutoure-Kleid. Dann habe ich meine ehemalige Bassistin Melissa angerufen und ihr angekündigt: "Hey, ich werde mir jetzt etwas Koks hochziehen. Da läuft so ein Kerl herum mit einer Platin-Platte und Platin-Strohhalmen, der mir das Zeug anbietet." Ich hab's dann tatsächlich gemacht. Zwei Tage lang nonstop mit einigen der reichsten Leute der Welt. Mann, das ist eine Abwärtsspirale.

The MACHINA of God

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04.08.2019 - 15:12 Uhr
aber Nature ist der schlechteste Oasis-Song.

Jepp.
kräk
05.08.2019 - 21:29 Uhr
# teamcourtney

Thanksalot

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06.08.2019 - 11:01 Uhr
Dann oute ich mich mal hier. Ich mag den polternden Sound von "The Nature Of Reality", das Vernebelte, das Solo(!). Passt doch hervorragend auf das Album. Auf jeder anderen ihrer Platten wäre er aber wohl durchaus ein Störfaktor. Neben dem schon erwähnten "Ain't Got Nothing" finde ich noch "Soldier On" sehr bescheiden, vor allem als Abschluss der Platte. Ansonsten keine Beanstandung. 8/10
Nur als "Farewell-Platte" von Oasis funktioniert sie nicht so recht.^^
fuzzmyass
06.08.2019 - 11:04 Uhr
Ich oute mich auch mal: finde die Don't Believe The Truth etwas besser als Dig Out Your Soul.
realist
06.08.2019 - 11:11 Uhr
DBTT ist das mit Abstand schwächste Oasis-Album.

MopedTobias

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06.08.2019 - 11:13 Uhr
Ich find die gerade als Abschlussplatte ziemlich cool, weil sie vom Sound her so anders als der Rest klingt. Passt irgendwie zum Mythos dieser nicht gerade für Experimente bekannten Band, die Diskographie mit ihrem "experimentellsten" Album überhaupt zu beenden :)

Takenot.tk

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06.08.2019 - 11:21 Uhr
Soldier On ist ne 10/10 für mich, ohne wenn und aber.
und DBTT als mit Abstand schwächstes Oasis Album unterschreibe ich sofort.
Dafür Dig Out Your Soul für mich das beste seit Be Here Now.

Takenot.tk

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06.08.2019 - 11:36 Uhr
Gutes Thema zum sich-alt-fühlen aber. Dig out Your Soul als letztes Oasis Album ist jetzt so alt, wie Be Here Now alt war als Dig Out Your Soul rauskam...

Thanksalot

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06.08.2019 - 11:37 Uhr
@Moped:

Hmmm, so habe ich das noch nie betrachtet. Da ist durchaus was dran :)

Dafür Dig Out Your Soul für mich das beste seit Be Here Now.

Da hätte bei mir noch die Standing... ein Wörtchen mitzureden. Mit einigen der B-Seiten wäre sie noch größer ("Let's All Make Believe (eh klar), "Carry Us All", "Full On").
Die Phase Heathen Chemistry und DBTT sehe ich auch als ihre schwächste an. Aus diesen könnte man sich aber ein schönes Album basteln.

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06.08.2019 - 18:26 Uhr
DBTT verliert mit Jahr zu Jahr mehr bei mir. Mit Abstand ihr schwächstes.

jo

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06.08.2019 - 21:38 Uhr
Kann ich weiterhin nicht bestätigen. Bei mir ist immer noch "Standing on the Shoulders..." der größte Langweiler.

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23.08.2019 - 18:29 Uhr
Oasis: Supersonic 10/10

Irgendwann im Februar 1996 saß ein kleiner, damals 11-jähriger MACHINA vor einem kleinen Mono-Fernseher und schaute das damals noch britische MTV. Ein neues Video fing an und die nächsten knapp 5 Minuten lösten einen musikalischen Urknall in dem kleinen MACHINA aus. „Don't look back in anger“ veränderte nicht nur, wie die Mini-Version des späteren Plattentests-Users auf Musik blickte, nein, die Entdeckung von Oasis war die Entdeckung einer nie für möglich gehaltenen neuen Liebe. Musik ist seitdem das, was man im Deutschen so schön „Lebensinhalt“ nennt. Das Jahr 1996 galt fortan nur einem Ziel: Alles von dieser göttlichen Band zu besorgen und ad nauseam zu hören. Der Fakt, dass in Deutschland damals das britische MTV zu sehen war, ist ein wichtiger Bestandteil dieses Effekts, da dort im Jahre 1996 jedes Wochenende „Oasis Weekend“ zu sein schien. Stundenlang gab es Interviews, Live-Auftritte, Musikvideos und Bandgeschichte zu sehen. Alles wurde von Mini-MACHINA mit großen Augen und Ohren aufgesaugt. Der Rest ist Plattentests-Geschichte. :D
Diese magischen Jahre werden in Mat Whitecrosses 2016er Meilenstein der Musik-Dokumentationen behandelt. Beginnend mit der Formung von „The Rain“, dem Vorgänger von Oasis, noch ohne Noel, endend mit den gigantischen Konzerten von Knebworth im August 1996 (das damals größte Open Air Konzert der Geschichte). Alles dazwischen ist wunderbar präsentierte, unfassbar unterhaltende Musikgeschichte. Die Kommentare der Band sind da so irrwitzig wie der rasante Aufstieg der kiffenden Arbeiterklasse-Wankern zu der zwischenzeitlich größten Band der Welt. Noels Interviews sind für mich bis zum heutigen Tag sowieso die unterhaltsamsten der gesamten Musikindustrie, aber auch der schnell mal zu stumpfe Liam hat in „Oasis: Supersonic“ ein paar grandiose One-Liner und überraschend selbstreflektierte Ausführungen zu bieten (allerdings nur, wenn man Untertitel hat).
Der für die Band sicherlich sehr wichtige Aspekt der „Family situation“ wird im Film auch wunderbar umgesetzt: Die Einwanderer-Geschichte der Familie und des gewalttätigen Vaters werden sehr berührend geschildert, ohne kitsschig zu wirken (das hätte sicher auch Executive Producer Noel verhindert, dessen Kommentare zum Thema Vater ähnlich pragmatisch sind wie die meisten seiner Aussagen). Das Verhältnis der beiden Brüder ist ja eh legendär, aber der Film zeigt ohne Effekthascherei den berüchtigten (Anti)-Magnetismus der beiden Gallaghers, die nun mal vor allem eins sind: Brüder. Außerdem hat „Oasis: Supersonic“ tatsächlich die wohl besten Dialoge der irre Gallaghers gesammelt arbeitet diese perfekt in die Story ein.
Generell ist das Editing und die Regie fantastisch. Wie zum Beispiel Bildsequenzen mit eigentlich vollkommen fremden Ton-Interviews synchronisiert werden, hat einen nochmals intensivierenden Effekt. Der Soundtrack ist sowieso klasse, hinzu kommen interessante Einblicke in den Entstehungs- und Aufnahmeprozesses einzelner Songs sowie der ersten zwei Alben. So wird zum Beispiel gezeigt, wie furchtbar schwach der erste Mix von „Definitely maybe“ klang, bevor Owen Morris ins Boot geholt wurde, und dass es wohl niemals ein zweites Album gegeben hätte, wenn dieser „durchgekommen“ wäre.
Ich könnte ewig weiterschreiben, aber ich denke, man versteht, was ich meine. :D Wer Oasis liebt und vielleicht sogar „damals“ dabei war, hat den Film sicher eh schon gesehen und lieben gelernt. Aber auch für Oasis-Neulinge ist der Film einfach perfekt. Hier sitzt jeder Schnitt und jedes Wort. Ich werde mir jetzt auch „Amy“ und „Senna“ von Whitecross anschauen, auch wenn mich da das Thema gar nicht so interessiert. Aber der Regisseur zeigt mit „Oasis: Supersonic“, warum er es verdient hat, dass man sich mit seinem Werk und dem seiner Protagonisten beschäftigt.

Eines noch zum Schluss: Die letzten 10-Minuten gehören für mich als Oasis-Fanboy zum bewegensten, was ich jemals in einer Musik-Doku sehen durfte. Zuerst Noels Ausführungen zur Oasis-Mania als „the last great gathering before the internet“, während „Champagne Supernova“ live aus Knebworth läuft. Und dann „The Masterplan“ und eine Liebeserklärung an all die Millionen, die damals Oasis in dieser Art erst möglich gemacht haben. Dieses Finale hinterlässt mich immer wieder mit Gänsehaut und ein paar Tränchen in den Augen. Dankbar, dabei gewesen zu sein. Aber auch einfach nur dankbar, dass es Musik gibt.

jo

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23.08.2019 - 19:01 Uhr
Die werde ich mir auf jeden Fall mal anschauen (auch wenn sie mir als damals schon Beatles-Fan dann einfach doch zu viele langweilige Songs hatten). War damals auch kaum älter als du und bei mir war es ebenfalls der Song, der vieles, was aktuelle Musik anging, veränderte.
Vielen Dank, MACHINA.

Affengitarre

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23.08.2019 - 19:04 Uhr
Ich zitiere mal den User Zu faul zum einloggen, weil er was spannendes sagt:

Hättest ja ruhig noch erwähnen können, dass die Doku gerade in der Arte Mediathek ist und heute um 22:15 im TV kommt.

https://www.arte.tv/de/videos/086149-000-A/oasis-supersonic/

The MACHINA of God

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23.08.2019 - 19:08 Uhr
Oh nice. Ich war damals übrigens 12 und nicht 11, wie mir gerade auffiel. :D

@jo:
Mach das! Und danke für's "Danke".

jo

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23.08.2019 - 19:21 Uhr
Okay, da war ich auch zwölf :D. Und kein Problem ;).

@Affengitarre:

Ui - danke auch dafür. Ich wollte gleich noch danach suchen. Das entfällt jetzt :).

The MACHINA of God

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23.08.2019 - 19:24 Uhr
Aber leider nur synchronisiert. Hmm. Würde schon eher Original mit Untertiteln empfehlen.

jo

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23.08.2019 - 21:15 Uhr
Ja, synchronisiert klingt doof. Aber mal sehen.

Affengitarre

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24.08.2019 - 17:40 Uhr
Hier gibt es ein Ranking von laut mit den ihrer Meinung nach 25 besten Songs der Band. Natürlich sehr auf die ersten beiden Alben konzentriert, aber doch die eine oder andere Überraschung dabei. Nett zu lesen.

The MACHINA of God

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24.08.2019 - 19:04 Uhr
Das Oasis-Fieber hat mich wieder. Später am Abend jemand Lust auf ne Session zu den beiden ersten Alben oder "The masterplan"?

mispel

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24.08.2019 - 19:25 Uhr
So wird zum Beispiel gezeigt, wie furchtbar schwach der erste Mix von „Definitely maybe“ klang, bevor Owen Morris ins Boot geholt wurde, und dass es wohl niemals ein zweites Album gegeben hätte, wenn dieser „durchgekommen“ wäre.

Das war echt krass. Das war totale Grütze, was da aus den Boxen kam. Und es hat mich auch überrascht, was die alles an Drogen weggezogen haben. Vor allem crystal meth. Und ich hoffe weiterhin auf eine Wiedervereinigung, obwohl die beiden sicherlich wissen, dass es nur ein schaler Aufguss sein kann. Alles hat halt seine Zeit.

The MACHINA of God

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24.08.2019 - 19:42 Uhr
Wobei das Crystal Meth ja nicht absichtlich war. Sie dachten ja, es sei Speed oder Koks

mispel

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24.08.2019 - 20:03 Uhr
Ja klar. Aber als sie es dann wussten, haben sie ja trotzdem weiter gemacht :D

jo

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24.08.2019 - 20:19 Uhr
Na ja, besonders clever waren sie ja nie ;).

The MACHINA of God

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24.08.2019 - 20:27 Uhr
Ach naja, Noel ist schon clever. Und selbst bei Liam bin ich immer mal wieder überrascht.

peppermint patty

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24.08.2019 - 20:38 Uhr
Die Matte von Liam beim letzten Konzert in der Doku hatte absolutes Kultpotential. Ich würd mal schätzen ein Jahr ohne Friseurbesuch, einfach wachsen lassen, noch nicht mal Spitzen schneiden lassen, oder den üblichen Firlefanz, sah cool aus, so uneitel, dass es schon wieder eitel war.

Mic

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24.08.2019 - 22:42 Uhr
Die Doku war wirklich gut. Uneitel und offen. Das Verhältnis zwischen Noel und Vater hat schon am Herzen gerüttelt. Armer Kerl.

peppermint patty

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24.08.2019 - 22:52 Uhr
Aber krass war auch, wie die den Drummer rausgeschmissen haben, ein bisschen mehr üben mit ihm wär ja vielleicht auch eine Option gewesen, aber dafür waren die halt zu schnell unterwegs, da gab es nur Hop oder Topp. Und den Vater haben die auch krass abgekanzelt, was auch immer da passiert sein mag, Da war ja Bushido sensibler :)

peppermint patty

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24.08.2019 - 23:07 Uhr
Nur zur Einordnung: Oasis kenne ich kaum, etwas besser sind mir die Happy Mondays bekannt, mit ihrem Sänger Shaun(?) Ryder, von denen hab ich zu Release-Zeiten immerhin ein Album besessen, das mit Wrote for luck. Unvergessen die Taubenschiessen-Szene in dem auch hervorragenden "24 hour party people" von Michael Winterbottom, so hiess der glaub ich.

Sebastian Zabel hat mal in der Spex Ende der 80er Jahre über einen Abend mit denen- ich glaub es war in der Hacienda- geschrieben. Für mich das beste Stück Musikjournalismus, was ich jemals gelesen habe, Hunter.S. Thompson-like.

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 26.02.2016

24.08.2019 - 23:23 Uhr
Na ja, besonders clever waren sie ja nie ;).

Kann man eigentlich nicht sagen, wenn man ausführliche Noel-Interviews mal gelesen hat.

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