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Kim Wilde - Never say never

User Beitrag
Armin
03.07.2006 - 18:59 Uhr
KIM WILDE – „Never Say Never“ - neues Album im September!







25 Jahre nach ihrem ersten Hit „Kids In America“ veröffentlicht KIM WILDE im September 2006 ihr neues Studioalbum „Never Say Never“. Im Laufe ihrer Karriere hat KIM WILDE weltweit 30 Millionen Tonträger verkauft und war in den 80er Jahren die erfolgreichste englische Sängerin überhaupt. Sie erhielt unzählige Gold- und Platinauszeichnungen und ihr gelang mit „You Keep Me Hangin`On“ sogar ein Nummer 1 Hit in Amerika. 2003 erreichte die im Duett mit Nena aufgenommene Single „Anywhere, Anyplace, Anytime“ Platz 3 der Deutschen Singlecharts.

Produziert wurde „Never Say Never“ von Uwe Fahrenkrog-Petersen (Nena). Neben 8 komplett neu geschriebenen Titeln befinden sich Neuaufnahmen von 6 ihrer grössten Hits auf dem Album, darunter der Titel „You Came“, der am 18. August 2006 als erste Singleauskopplung veröffentlicht wird. Neben einem neuen Titel mit Nena wird es ein weiteres Duett mit Charlotte Hatherley (ehemals Ash) geben .

Das neue Album ist das 10. Studioalbum ihrer Karriere. KIM WILDE kehrt damit zu EMI Music zurück, wo auch schon die ersten 3 Alben ihrer Karriere erschienen sind.

Never Say Never - Tracklisting:

1. Perfect Girl
2. You Came
3. Together We Belong
4. Forgive Me
5. Four Letter Word
6. You Keep Me Hangin`On (feat. Nena)
7. Baby Obey Me
8. Kids In America (feat. Charlotte Hatherley)
9. I Fly
10. Lost Without You
11. View From A Bridge
12. Maybe I`m Crazy
13. Game Over
14. Cambodia (Paul Oakenfold Remix)

Single : You Came, Veröffentlichung am 18. August 2006
Album: Never Say Never, Veröffentlichung am 08. September 2006



Hätt's das gebraucht?
Kabuki
03.07.2006 - 19:08 Uhr
Momentan scheint allen 80er-Grössen nach und nach das Geld auszugehen. Aber zum Nena-Produzenten laufen ist auf jeden Fall schon mal ganz finster.
Mixtape
03.07.2006 - 21:24 Uhr
Als Kind fand ich die toll, gerade das Album "Close", mit "Four letter words", "You came" und "Never trust a stranger".
night porter
03.07.2006 - 21:48 Uhr
Ach naja, schauen wir mal!
Die große Albumkünstlerin ist sie ja nicht (Select ist glaube ich noch das beste Album), aber ich fand ihren Auftritt mit Nena und die neue Version von "Irgendwie..." eigentlich sehr sehr nett.
Ein bisschen moderne Elektronik, vielleicht das ganze eine Spur kantiger und gereifter und schon hat sie zumindest einen Abnehmer für das Album gefunden. ;-)
Medi
13.07.2006 - 11:40 Uhr
Wilde Child is back, rock´n roll baby. Ich finds geil, sie kann wenigstens live singen und rocken ... seit `81: 30 Mill. verkaufte Platten und jetzt wieder ein Plattenvertrag ist schon cool ... soll man einer nachmachen...
treu faith
13.07.2006 - 20:28 Uhr
hm...bin eher skeptisch, aber sie hatte in der vergangenheit grossartige songs wie cambodia, second time, you came, kids in america, never trust a stranger usw.
depp
13.07.2006 - 20:37 Uhr
was macht eigentlich Peggy March?
Fozzy™
13.07.2006 - 20:57 Uhr
Hätt's nicht gebraucht. Und einen Remix von "Cambodia", noch dazu von Paul Oakenfold, schon mal gleich gar nicht...
Pop-Profi
13.07.2006 - 21:33 Uhr
Hätt's das gebraucht?

Tsts. Fragt der Paris Hilton-inordnungfinder.

Aber im Ernst, Neuaufnahmen von alten Synthpopklassikern hätte es wahrscheinlich nicht gebraucht, mal abwarten. Sicher ist jedefalls jetzt schon daß der Oakenfold-Remix völlig unnötig ist.
Chris
14.07.2006 - 17:28 Uhr
auf www.myspace.com/officialkimwilde kann man den Song reinhören und ich sage es euch ich bin baff hätte ich nicht gedacht von Kim Wilde, frischer Brit-rock-pop, klingt fast live, die stimme etwas frech... coole version
Marc
14.07.2006 - 17:37 Uhr
Habe die neue Version von "You came" heute auch auf www.myspace.com/officialkimwilde gehört. Ich bin geplättet! "You Came" ist mein Lieblingssong und als ich hörte das Kim ihn neu aufnimmt dachte ich erst, ach Du scheiße. Die 2006er Version kann ja gar nicht besser werden als das Original. Weit gefehlt! Wer "You came" schon live gehört hat, wird mir zustimmen. Die Zeit des Synthie-Sounds ist vorbei. Jetzt kommen E-Gitarren, Schlagzeug und Bass! Geiler Sound, noch geilere Stimme. Kim did it again! Wenn die anderen Songs des Albums auch diesen Rock-Pop-Sound bekommen, wirds ein fantastisches Album. Vor allem bin ich gespannt auf das erneute Duett mit Nena. "You keep me hangin on" mit den beiden 80er Ikonnen wird bestimmt cool. Ich freu mich drauf!!! :-)
Fozzy™
14.07.2006 - 20:04 Uhr
Ja schon, mag sein. Aber alleine der Album-Titel verheisst nix Gutes.

Da kann ich mir jetzt schon vorstellen, was in den Interviews auf einem zukommt: "Ja ich wollte zwar keine Musik mehr machen, bin ja schließlich Mutter, Landschaftsgärtnerin, habe darüber ein Buch geschrieben, aber man soll niemals nie sagen und der Fahrenkrog-Petersen hat mir solange ein Ohr abgekaut, bis ich schießlich zugesagt habe. Auch wenn ich mich dann total zum Affen mache, aber man soll niemals nie sagen... " oder so ähnlich ... :-)

Die Mechanismen waren, sind und werden immer die gleichen bleiben ...
Marc
14.07.2006 - 20:29 Uhr
Ach, da hat noch einer das Blitz-Interview gesehen.... :-) Aber das war nur ein kleiner Auszug aus den letzten 13 Jahren, die zwischen "Never say never" und dem letzten Studioalbum liegen. Glaube nicht, das sich Kim Wilde zu irgendwas hinreißen lässt, was sie nicht wirklich will. Zumal sie ja eigentlich nie weg war. Sie hatte diverse Singles veröffentlicht, die leider etwas untergingen, da von den alten Plattenfirmen nicht promotet. Aber "Loved" war auch ein klasse Song! Sicherlich hat der große Erfolg von "Anyplace, anywhere, anytime" dazu beigetragen, dass sie wieder ins Popbusiness zurückkehrt. Wenn man sie live sieht merkt man, dass sie richtig viel Spaß auf der Bühne hat.
Als warten wirs ab. Den Erfolg würde ich ihr schon gönnen....
Fozzy™
14.07.2006 - 20:42 Uhr
Blitz-Interview? Weit gefehlt... Das war nur eine Vorstellung dessen, was jeder Künstler der jahrlang nichts von sich hat hören lassen vom Stapel lässt, da die Phrasen immer die gleichen sind... It's so easy to get bored!
Pop-Profi
15.07.2006 - 20:13 Uhr
Trotz der grottigen Myspace-Soundqualität meine ich heraushören zu können daß die Produktion ganz gut geworden ist, so wie man es von Jörn-Uwe Fahrenkrog-Petersen erwartet. Allerdings ist schon das Original mit Ausnahme der Plastikdrums gut produziert, darum ist die Neuaufnahme recht überflüssig und wohl mal wieder nur dazu da um auf Nummer Sicher zu gehen.

Mir wär's lieber man hätte etwas mehr Mut bei der Songwahl und würde ein kompromißloseres Album produzieren wie z.B. Madonna bei ihrem letzten Studiowerk. Aber jetzt rechne ich mal mit Songs Richtung Hausfrauenpop, von der gerade noch annehmbaren Sorte. Meine Prognose: 4-6, wenn die neuen Songs etwas fetziger sind, vielleicht 7/10 Punkten.
Armin
10.08.2006 - 18:43 Uhr
Hallo,

Der Countdown zu einem der wohl spektakulärsten Comebacks des Jahres 2006 läuft: Kim Wilde meldet sich zurück. Exakt 25 Jahre nach ihrem sensationellen Hit-Debüt „Kids In America“ legt die noch immer wahnsinnig beliebte Popsängerin ein neues Studiowerk vor: „Never Say Never“ (VÖ: 8.09.) ist ihr erstes Album seit mehr als zehn Jahren. In der Zwischenzeit ist Kim Wilde verheiratet und zweifache Mutter. Nachdem sie bereits in den letzten paar Jahren einige Male auf Tournee war, hat sie nun endgültig das Showfieber wieder gepackt. Uwe Fahrenkrog-Petersen, Produzent von Nena, hat für die künstlerische Reaktivierung des blonden Wildfangs die Weichen gestellt. Den Auftakt bildet „You Came“, ihr Top-Hit aus dem Jahr 1988, der hier in frischem Glanz erstrahlt und wesentlich rockiger klingt als das Original. Ohnehin bietet das neue Album die perfekte Balance aus brillanten Neueinspielungen einiger ihrer Evergreens (inklusive eines Duetts mit Nena) und brandneuen Songs, die demonstrieren, dass Kim Wilde an Klasse, Reife und Souveränität hinzugewonnen hat. Welcome back, Kim.



ENJOY!







18.08.06 – Kim Wilde „You Came“ - Single





08.09.06 - Kim Wilde „Never Say Never“ - Album



Artist: Kim Wilde

Titel: You Came Videoclip



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night porter
11.08.2006 - 02:44 Uhr
Netter Hausfrauenpop trifft es eigentlich ganz gut. "You came" war ja nun weit davon entfernt ihr bester Song zu sein, aber trotz der zeitgemäßen Produktion der neuen Version, klangen die alten Sachen wesentlich moderner.
ich hätte mir auch eher was in Richtung Madonna gewünscht
Patte
11.08.2006 - 09:50 Uhr
Hier gibt es "You came" in einer, wie ich finde;-), besseren Version vom 04.07. (TodayFM).
Pop-Profi
11.08.2006 - 18:56 Uhr
Blasphemie!!!!!
Mixtape
11.08.2006 - 20:15 Uhr
Und Kim Wilde sieht furchtbar zurechtgeschnippelt aus. Hinter ihren Ohren versteckt sich bestimmt ne ansehnliche Knötchenparade.
mark
13.08.2006 - 00:20 Uhr
die todayFM version ist ja schrecklich - die waren nichtmal in der lage die richtigen harmonien rauszuhören und so klampft sich die lagerfeuergitarre durch die üblichen 4 lagerfeuerharmonien, selbst da wos im original kompositorisch richtig interessant wird. da krieg ich immer pickel von wenn ich sowas höre...kims eigenes remake gefällt mir deutlich besser. schön straight und plastikfrei, bisschen zurück zu ihren ja auch bandlastigen anfängen a la kids in america, bevor sie in den späteren achtzigern wie die meisten zur reinen synthplaybacks gesungen hat. hat ihr damals gut gestanden (das bandlastige nämlich ;-) und steht ihr jetzt auch wieder gut - hätt sie auch früher drauf kommen können :)
Meanmachine
13.08.2006 - 07:35 Uhr
"Wilde Child is back, rock´n roll baby. Ich finds geil, sie kann wenigstens live singen und rocken ... seit `81: 30 Mill. verkaufte Platten und jetzt wieder ein Plattenvertrag ist schon cool ... soll man einer nachmachen..."

Jaja,und du Idiot singst auch mit,wenn alle mitsingen.Hol dir besser 'ne Banane,denn Affen machen alles nach.
Ach ja,Quantität ist nicht gleich Qualität,Sucker.
Patte
13.08.2006 - 09:48 Uhr
@mark:
Hehe, plastikfrei? Hast du mal die neue Kim-Version richtig angehört? Das klingt fast nach Busted, da sind alle Kanten wegproduziert. Nun erwarte ich keine Punksongs von Frau Wilde, aber der Begriff "plastik*frei*" geht dann doch zu weit. ;)
mark
20.08.2006 - 06:47 Uhr
jou ihr seid ganz die crediblen harten :-) hört halt mal die aktuelle version im vergleich zum original. im original das klassische spätachtziger-synthgedudel, in der aktuellen version dominieren die basics, drums bass und gitarre, ich denke schon dass man da hören kann was ich meine. klingt nicht unbedingt nach slayer, richtig, aber allemal besser als die von patte favorisierte christliche-jugendgruppe-am-lagerfeuer-version (die, zugegeben, an plastikfreiheit natürlich nicht zu übertreffen ist, wem das als ultimatives kriterium erscheinen mag :-)
Patte
20.08.2006 - 10:07 Uhr
@mark:
Naja, mögen muss man es nicht. Das war halt eine mehr oder weniger spontane Radio-Session, da ist es klar, dass sehr spartanisch instrumentiert wird und wer bei Akustikgitarren solche Pickel bekommt und nur an 'christliche-jugendgruppe-lagerfeuer" denken muss... also von Kim-Wilde-Ultras hätte ich schon mehr Fantasie erwartet. ;)
mark
20.08.2006 - 13:37 Uhr
wenns nur die spartanische instrumentierung wäre, kein ding, aber wenn dann noch der musikalische horizont nicht ausreicht um wenigstens die komposition zu begreifen und die komplizierteren harmonien durch - sic - das lagerfeuerequivalent ersetzt werden...naja, was solls. mir sind solche sachen halt wichtiger als der härtegrad, der natürlich bei kim wilde anders zu bewerten ist. ein "rock"-act war sie ja nie, aber in ihren frühen tagen gabs im new romantics-soundgewand halt noch die charmanten punküberbleibsel, plektrumbass zu piepsesynths, echte drums und shoutende britenmeuten im background zu popmelodien. auf diese schönen gegensätze scheinen sie sich beim neuen album ein bisschen zurückbesinnt zu haben (man hätts vielleicht lieber "besser zu spät als nie" nennen sollen :-)
Patte
20.08.2006 - 15:43 Uhr
"aber wenn dann noch der musikalische horizont nicht ausreicht um wenigstens die komposition zu begreifen"

Verkennst du da nicht das Wesen einer Coverversion? Du vergisst, dass solche Sachen in der Regel Neuinterpretationen und keine "Spiel-das-Lied-nach"-Arbeiten sind (und somit hie und da Veränderungen vornehmen), oder? :)
Pop-Profi
20.08.2006 - 16:04 Uhr
So ein Lied nachzuspielen und ein paar Instrumente auszutauschen ist wirklich keine große Kunst. Darum sind auch ca. 90% der Coversongs überflüssig, da sie meist nur dazu da sind einen alten, nachweislichen Hiterfolg zu wiederholen.

Ich bin mir sehr sicher daß eine Gemma Hayes sowas nicht nötig hat. Ich schätze mal sie hat You Came lediglich als kleine Hommage gecovert, weil ihr der Song so gut gefiel. Zumindest wenn er nicht doch noch auf einem Album oder gar als Single erschienen ist.
Patte
20.08.2006 - 16:47 Uhr
"Ich bin mir sehr sicher daß eine Gemma Hayes sowas nicht nötig hat. Ich schätze mal sie hat You Came lediglich als kleine Hommage gecovert, weil ihr der Song so gut gefiel. Zumindest wenn er nicht doch noch auf einem Album oder gar als Single erschienen ist."

So ist es. Die Briten/Iren covern ja gerne mal nur für einfache Radio-Sachen, für umme, ohne, dass sie dann gleich auf Tonträgern landen.
Oliver Ding
20.08.2006 - 19:12 Uhr
Wer behauptet, in der Originalfassung von "You came" hätte es Kanten gegeben, labert Dünnsinn. Daß es dessen ungeachtet ein toller Ohrwurm ist, steht jedoch außer Frage. Und ob's das alles in "Nena feat. Nena"-Versionen braucht, wird demnächst wohl eine Rezi klären.
mark
20.08.2006 - 20:35 Uhr
@patte - da hast du klar recht, aber in diesem fall ist schon recht deutlich hörbar, dass da nicht bewusst anders interpretiert wird sondern sies einfach nicht gecheckt hat. kommt in den besten familien vor...
Patte
20.08.2006 - 20:55 Uhr
@mark:
*g* Aber das ist doch Unfug. ;) Es gibt beim Covern kein "Nicht checken", genausowenig wie es "richtig/falsch" gibt. Nur "mögen/nichtmögen" existiert.
mark
20.08.2006 - 22:33 Uhr
sorry aber ich bin selber musiker und das erkennt man schon, wenn jemand einfach die harmoniefolge nicht richtig rausgehört hat. das ist in der regel ne ziemlich offensichtliche sache. tut mir leid wenn ich da eins deiner heiligtümer beleidige, eine endgültige erkenntnis wirds auch nicht geben, aber aus meiner sicht ist da klar hörbar, dass sie die bridge harmonisch schlicht nicht geblickt hat - was schade ist, weil die eine ziemlich gerissene harmonische wendung macht, sowas gibts viel zu selten in der heutigen popmusik, die zunehmend zu einem reinen tonika-dominante-subdominante-abfeiern verkommt.

klingt sicherlich nerdig ich weiss - aber was soll ich machen, wanderklampfe plus dumpfbackenakkorde anstelle der im original viel originelleren modulation, find ich dann halt deutlich schlechter. da kann das noch so abgehangen mit maximaler street credibility vorgetragen sein, imagefaktoren interessieren mich in der regel null.
night porter
20.08.2006 - 23:03 Uhr
ne You came hatte auch im Orginal keine Kanten, bei ihren besten Songs wie Cambodia, Child come away, View from a bridge ließe sich aber streiten. Beim Stöbern in alten Zeitschriften (Anfang der 80er) bin ich glatt über eine Artikel gestolpert, der Kim als neue Pop-Avantgarde bezeichnete :-)

Ja schade das es im Moment wirklich danach aussieht, als bräuchte man dieses Comeback nicht wirklich.
Patte
21.08.2006 - 20:10 Uhr
@mark:
Heiligtum beleidigt? Nö, Quatsch. :) Ganz egal, wer das Cover gemacht hätte. Mich wundert eben nur, dass gerade du als Musiker sowas sagst. Ist für mich ziemlich paradox: man kann doch ein Cover nicht als "nicht checken" abtun, der Kreativität sind doch keine Grenzen gesetzt. Ein Beispiel: haben A Perfect Circle etwa "People are people" nicht geschnallt, nur weil sie sich nicht ans Original halten? :)
mark
22.08.2006 - 03:29 Uhr
@patte:
dann bin ich ja beruhigt :)

doch, ich bin schon der ansicht unterscheiden zu können ob jemand eine neue idee hatte oder einfach nur zu doof war um die harmonie richtig rauszuhören. nach deiner interpretation wären dann sämtliche unterirdischen coverbands dieser welt im zweifel "kreativ" - das ist mir dann doch zu beliebig.

sicher, die unterscheidung läuft oft auf einer feinen linie - aber oft genug eben auch auf einer groben ;-) ich find dieses beispiel einen ziemlich eindeutigen fall.

"people are people" übrigens auch, das ist erkennbar eine kreative neuinterpretation. das beispiel von hayes hingegen ist nur ein simples nachschrammeln, bei dem zufällig genau an der stelle, als es harmonisch spannend (und schwerer rauszuhören) wird die "neuinterpretation" beginnt. nenn es eine indizienkette, aber ich finde das relativ eindeutige indizien :-)
Medi
24.08.2006 - 14:32 Uhr
nicht vor-verurteilen: erst hören dann urteilen!

die neue CD ist echt gut ist eher rock als pop aber dann richtig!!!

Hört mal selber rein: http://www.kimwilde.tv/artikel/de/Discography/20060810_never_sy_never.xhtml

"Game Over" find ich besonders gut, Punk-Rock-Pop...
Gemini
24.08.2006 - 15:33 Uhr
die neue CD ist echt gut ist eher rock als pop aber dann richtig!!!

Mhm, ich weiß nicht – also für meinen Geschmack klingt das Ganze dafür dann doch ziemlich poppig…
Kim Wilde war aber ehrlich gesagt auch noch nie so mein Fall, bis auf "Never trust a Stranger".
marckur
25.08.2006 - 18:49 Uhr
@ Medi
Danke für die Internetadresse. Ich habe hier noch eine gefunden, wo man die Refrains der Songs jeweils 30 Sekunden anhören kann.

http://music-store.ocn.ne.jp/artist/index2.aspx?tid=tTLG6

Hört einfach mal rein! Perfect girl sollte für meine Begriffe eine Single werden. Der Song ist klasse.

Sollte die Diskussion hier mal wieder etwas anheizen. :-)

Armin
30.08.2006 - 12:40 Uhr
RESSEMITTEILUNG

KIM WILDE: TRAUMHAFTES COMEBACK MIT TOP-20-SINGLE "YOU CAME" - NEUES ALBUM "NEVER SAY NEVER" ERSCHEINT AM 8. SEPTEMBER





Köln, 30.08.06 Kim Wilde, britische Pop-Ikone par excellence, hat sich eindrucksvoll zurückgemeldet: Mit dem direkten Einstieg ihrer neuen Single "You Came" auf Platz 20 der deutschen Media Control Charts ist ihr zehn Jahre nach Veröffentlichung ihres letzten Studioalbums der erste große Schritt zum erwartungsgemäß erfolgreichen Comeback gelungen. "You Came", brillante Neuauflage ihres Top-Hits aus dem Jahr 1988, bildet die musikalische Vorhut zum neuen Studioalbum "Never Say Never", das hierzulande am 8. September veröffentlicht wird. Produziert wurde das neue Werk von Nenas langjährigem Produzenten Uwe Fahrenkrog-Petersen, der vor drei Jahren bereits mit Kim Wilde gearbeitet hatte, als er den Popklassiker "Irgendwo, Irgendwie, Irgendwann" ("Anyplace, Anywhere, Anytime") produzierte und dem Duett von Kim Wilde und Nena auf Platz drei der Charts verhalf.

Kim Wildes neues Album "Never Say Never" besteht sowohl aus brandneuen Songs, die stimmlich und kompositorisch den enormen Reifeprozess der englischen Popsängerin offenbaren, als auch aus Neuaufnahmen ihrer größten Hits, darunter natürlich "Kids In America", ihr weltweites Sensationsdebüt, das nun sein 25-jähriges Jubiläum feiert. Mit der kongenialen Mixtur aus vertraut euphorischen Melodien und einer nicht minder enthusiastischen modernen Produktion hält Kim Wilde das passende Erfolgsrezept in der Hand, um an ihre enorme Popularität anzuschließen, die mit weltweit 14 Nummer-eins-Hits, Dutzenden Top-Five-Hits, zehn Millionen verkauften Alben und 20 Millionen verkauften Singles eine beeindruckende Bilanz aufweist. Damit avancierte Kim Wilde zur erfolgreichsten britischen Solokünstlerin ihrer Zeit. "Never Say Never" soll nun genau dort anknüpfen und erscheint im September in etlichen europäischen Ländern, in Russland und in Japan, während es in Großbritannien und den USA erst Anfang nächsten Jahres veröffentlicht wird.

Das hiesige Medienecho auf das spektakuläre Comeback der Kim Wilde ist immens: Das Magazin Galore bringt ein großes Interview und auch Stern und Kultur Spiegel planen größere Storys. In den deutschen Airplay-Charts steuert die Single "You Came", deren Videoclip gerade von VIVA auf Rotation genommen wurde, auf die Top 10 zu und auch europaweit hat sie bereits die Airplay-Top-40 erreicht. Gespannt sein darf man auch auf ihren ersten TV-Auftritt: Am 2. September präsentiert Kim Wilde ihren neuen Top-Hit "You Came" live in der Popshow "The Dome" 17.00 - 20.00 Uhr, RTL II.



Medi
14.09.2006 - 16:10 Uhr
Ich hab mir das Album jetzt gekauft und kann mir nach tagelangen reinhören eine Kritik erlauben: einfach tolles Pop-Rock-Album, es ist schon schön, dass es jetzt mal neue Versionen (überhaupt nicht trashig wie ich mir gedacht hatte) von den alten Songs gibt, die ich seit Jahren höre, die Platte wird nicht die Popwelt verändern aber es macht Spass sie zu hören und das reicht ja schon. Ausnahme: Cambodia Remix von Paul Oakenfeld, was er sich dabei gedacht?? Und neben Kim Wilde kann halt nicht jeder singen, liebe Nena!
Toby Flegel
14.09.2006 - 16:31 Uhr
Ein absolut überflüssiges Album. Rohstoffverschwendung!
night porter
14.09.2006 - 20:34 Uhr
Leider, leider sehr nachvollziehbare und stimmige Kritik von Herrn Ding zu dieser Platte
depp
14.09.2006 - 21:54 Uhr
und Threadverschwendung
Jester
15.09.2006 - 16:05 Uhr
"Medi (24.08.2006 - 14:32 Uhr):
nicht vor-verurteilen: erst hören dann urteilen!

die neue CD ist echt gut ist eher rock als pop aber dann richtig!!!"

Ich lach mich kaputt, das ist billige Popkacke!!Was kann man denn erwarten wenn dieser Uwe Fahrenkrog-Petersen (Popstar-Nena-Dummbatz) das produziert? Nix als seichten Popmüll.
Stefan Ribb
15.09.2006 - 19:53 Uhr
Hat nen guten Körper, war mal ein richtig heisser Feger....aber die Musik?! Ne danke, da hör ich lieber was richtiges und nicht son PlastiK-Müll.
Ben
25.09.2006 - 20:03 Uhr
Ach, wie ich dieses Forum liebe! Nur unqualifizierter Bullshit, der nichts mit dem Thema zu tun hat. Kann sich hier niemand vernünftig äußern? Oder dürfen hier nur Schwachköpfe ihr Kommentar abgeben?
Oliver Ding
20.10.2006 - 17:38 Uhr
LAFEE & KIM WILDE IM DUETT: GIPFELTREFFEN DER POPGENERATIONEN BEI BRAVO-JUBILÄUMSGALA IN HAMBURG





Köln, 20.10.2006 Die Color Line Arena in Hamburg ist am morgigen Samstag Schauplatz der Pop-Gala "50 Jahre Bravo", die live im Fernsehen auf PRO 7 (20:15 Uhr) übertragen wird. In der von Kai Pflaume moderierten Show, in der zahlreiche nationale und internationale Künstler auftreten, kommt es zu einem sensationellen, gemeinsamen Auftritt von LaFee und Kim Wilde, die in einem kongenialen Mash-Up-Mix zwei ihrer größten Hits präsentieren werden: ein außergewöhnliches Gipfeltreffen zweier unterschiedlicher Popgenerationen.

Die 15-jährige LaFee, der deutsche Shootingstar des Jahres, konnte gleich drei Top-Hits in Serie landen, allen voran "Virus", und das mit Gold ausgezeichnete Nummer-eins-Debütalbum "LaFee" vollendete das beeindruckende Resultat einer perfekten Traumkarriere. Kim Wilde, die vor kurzem mit "Never Say Never", ihrem ersten Studioalbum seit zehn Jahren, ein exzellentes Comeback in den deutschen Album-Top-20 feierte, hatte zum Beginn ihrer Karriere ebenfalls einen perfekten Start erwischt. Gleich mit ihrer ersten Single, "Kids In America", konnte die britische Popsängerin einen weltweiten Hit landen und den Grundstein für ihre außergewöhnliche Karriere legen, die sie mit ihrem aktuellen Top-20-Hit "You Came" nun wieder aufgenommen hat.

LaFee freut sich auf diesen einmaligen Auftritt am morgigen Abend: "Für mich ist es eine große Ehre mit einer so verdienten Poplegende wie Kim Wilde gemeinsam auf der Bühne zu stehen. Ich freue mich schon tierisch drauf." Kim Wilde weiß, dieses Kompliment zu erwidern: "Eine Performance mit so einem beliebten und erfolgreichen deutschen Jungstar ist schon etwas Besonderes und erinnert mich an meine eigene Jugend. Ich habe auch den deutschen Fans enorm viel zu verdanken." Kim Wilde, noch immer ein Vorbild an Charme, Vitalität und Ausstrahlungskraft, hatte 1981 den Goldenen Otto der Zeitschrift Bravo als beste Sängerin gewonnen. LaFee hat allerbeste Voraussetzungen, in dieser Kategorie ihre Nachfolge anzutreten. Im Dezember geht LaFee erstmals auf Deutschlandtournee; eine Tournee von Kim Wilde steht frühestens 2007 an.

Ih-gitt!!!1
depp
20.10.2006 - 17:42 Uhr
Kim macht Pop, das kommt doch von poppen, oder? Geiler Hintern!!
Pop-Profi
21.10.2006 - 19:15 Uhr
Ach, so einer bist du. Rufst gleich wieder bei 0800-REIFE-FRAUEN an, was?

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