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Cocteau Twins

User Beitrag

carpi

Postings: 992

Registriert seit 26.06.2013

26.12.2020 - 21:24 Uhr
Mein erster Satz bezog sich natürlich auf die Four-Calendar Cafe, die im Übrigen auch sehr schön durchzuhören ist, aber meiner Meinung nach nicht mehr die Intensität der Frühphase erreicht. Da fehlt mir doch tatsächlich nur noch Milk & Kisses.

Mann 50 Wampe

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Registriert seit 28.08.2019

26.12.2020 - 21:50 Uhr
Ich werfe mal "Garlands" in den Raum, sicher ein Frühwerk aber so schneidend kalt, noch ohne jeden Bombast, so präzise auf den Punkt gespielt waren sie später nicht mehr. Nach "Treasure" ihr Bestes.

dieDorit

Postings: 1963

Registriert seit 30.11.2015

26.12.2020 - 22:09 Uhr
Aus irgendwelchen Gründen kenne ich von denen bisher nur die EP "Tiny Dynamine", die finde ich aber klasse. Muss mich dringend mal näher mit der Band beschäftigen.

Given To The Rising

Postings: 7679

Registriert seit 27.09.2019

26.12.2020 - 22:30 Uhr
Dir sagt bestimmt Song To The Siren vom Lost-Highway-Soundtrack was. Auf den alten Alben gibt es immer wieder gute Einzelsongs, aber als Gesamtwerk finde ich FCC am besten.

carpi

Postings: 992

Registriert seit 26.06.2013

26.12.2020 - 22:38 Uhr
Der Bassist der ersten Jahre Will Heggie ist im Übrigen nach seinem Ausstieg bei den Cocteau Twins bei der Schottischen Post-Punk Legende Lowlife eingestiegen.
Hier ein schöner Track, "Eternity Road":
https://www.youtube.com/watch?v=rQnHnIAWBBU
Der Cocteau Twins Einfluss ist sicherlich noch zu hören, bemerkenswert auch die Stimme von Craig Lorentson, der leider bereits 2010 verstarb.

Mann 50 Wampe

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Registriert seit 28.08.2019

27.12.2020 - 10:02 Uhr
Song to the Siren ist im Grunde nicht von den Cocteau Twins gecovert, sondern vom 4AD Labeprojekt This Mortal Coil. Ist auf deren Platte "It´ll End In Tears" zu finden.
Allerdings waren die Cocteau Twins auch bei This Mortal Coil involviert. Frazer singt auch im Song To The Siren.

Analog Kid

Postings: 2155

Registriert seit 27.06.2013

27.12.2020 - 10:08 Uhr
"Blue Bell Knoll" wurde glaube ich noch nicht erwähnt. Läutete 1988 die "Bombast"-Spätphase ein, ein tolles Album wie ich finde. "Carolyns Fingers" ist so eine ekstatische Nummer.

Analog Kid

Postings: 2155

Registriert seit 27.06.2013

27.12.2020 - 10:16 Uhr
Hab übrigens Max Goldts Lobpreisungen in seinen Kolumnen seinerzeit zum Anlass genommen in "Tresasure" und "Four Calendar Cafe" mal reinzuhören. Die Sängerin Liz Frazer würde zwar aussehen wie Angela Merkel, aber singen täte sie wie ein ganzer Schrank voller Nachtigallen :)

Given To The Rising

Postings: 7679

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27.12.2020 - 10:20 Uhr
Du hast Angela Merkel noch nie singen hören.

Mann 50 Wampe

Postings: 1422

Registriert seit 28.08.2019

27.12.2020 - 10:21 Uhr
lol
Heute vielleicht, aber damals eher nicht, wobei ich nicht weiss wie Merkel in den 80er ausgesehen hat.
Es gibt aber Dinge die man auch nicht so genau wissen möchte...

kingbritt

Postings: 4375

Registriert seit 31.08.2016

27.12.2020 - 11:53 Uhr

. . . Elizabeth Fraser klingt für mich manchmal wie die kleine verspieltere Schwester von Siouxsie Sioux. War auch zeitlich parallel.

Talibunny

Postings: 713

Registriert seit 14.01.2020

27.12.2020 - 13:28 Uhr
Für Garlands trifft dann in jedem Fall zu.
Zur gestrigen Frage der weiteren Empfehlung : Head over heels (hast du ja bereits bestellt) und Garlands.
Letztlich ist aber alles zu empfehlen, ob man sich nun über den Post-Punk oder den Pop der Band annähert.

Given To The Rising

Postings: 7679

Registriert seit 27.09.2019

27.12.2020 - 13:38 Uhr
Als Shoegaze-Freund stehe ich der poppigeren Seite näher. Post Punk war bekanntlich nie mein Fall. Summerhead ist ein sensationeller Song.

kingsuede

Postings: 2468

Registriert seit 15.05.2013

24.01.2021 - 11:57 Uhr
Discogs ist schlimm. Jetzt habe mir noch die Sunburst and Snowblind und die The Spangle Maker jeweils als 12“-Vinyl bestellt.

Mann 50 Wampe

Postings: 1422

Registriert seit 28.08.2019

24.01.2021 - 12:41 Uhr
Machst du aber nichts falsch mit.

carpi

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Registriert seit 26.06.2013

08.08.2021 - 12:10 Uhr
Garlands 9/10
Head over heels 10/10
Treasure 9/10
Victorialand 9/10
Blue Bell Knoll 7/10
Heaven or Las Vegas 9/10
Four calendar cafe 8/10
Starke Tendenz zur phantastischen frühen Phase, Blue Bell Knoll sagt mir noch nicht so ganz zu, aber auch am wenigsten gehört. Victorialand mittlerweile von 8 auf 9 gestiegen, Heaven or Las Vegas war derzeit mein Einstieg, äußerst entspannt mit dem besten Track ganz am Ende "Frou-frou foxes in midsummer fires", der auch die Vorliebe für extravagante Songtitel beweist:). Insgesamt stetig gewachsen über die Jahre, obwohl es schon lange nichts mehr Neues zu hören gibt.

Noch ungehört: The Moon and the Melodies und
Milk & Kisses

Analog Kid

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Registriert seit 27.06.2013

08.08.2021 - 12:51 Uhr
Die 3 EP's "Aikea Guinea", "Echos in a shallow Bay" & "Tiny Dynamine" von anno 85/86 noch unbedingt. Noch mehr Zeug um Stile von "Treasure"-Album.

carpi

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08.08.2021 - 13:10 Uhr
Danke, gerade schon mal in Tiny Dynamine reingehört, gefällt, vor allem der Opener Pink Orange Red und der Instrumentaltrack Ribbed and Veined.

Analog Kid

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08.08.2021 - 13:47 Uhr
Es gibt ja auch noch ne Handvoll EP's aus der Phase der ersten beiden Alben, deren Songmaterial das von "Garlands" & "Head over Heels" m.E. deutlich übertrifft, z.b. die "Spangle Maker" EP und noch ein paar, die ich grad nicht parat hab

carpi

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08.08.2021 - 14:09 Uhr
Wie ich gerade recherchiert habe, kam ja 2005 die Single/EP-Sammlung Lullabies to Violaine (Part 1&2) heraus, auf deren 1. Teil die alten EPs drauf sind, Spotify hat diesen ersten Teil auch. Da gibts ja doch noch etwas zu entdecken.

Analog Kid

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Registriert seit 27.06.2013

08.08.2021 - 14:28 Uhr
Ja, das "Lullabies..." Doppelpack ist die vollbedienung für Komplettierungsfreaks, da ist echt alles non-Album-mässige dabei.
Allein die ganzen Milk&Kisses-B-Seiten sind vom Umfang her nochmal ein komplettes Album eigentlich, aber da sind auch paar schwächere Nummern dabei.

carpi

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Registriert seit 26.06.2013

13.11.2021 - 18:43 Uhr
"Milk and Kisses" ist nun nach ein paar Durchgängen bei einer 7, finde den Auftakt mit den ersten beiden Tracks, hier vor allem "Serpentskirt", gelungen, im Mittelteil sehne ich mich doch häufiger nach den früheren Werken zurück, da ist noch nicht viel hängengeblieben, zum Glück sagen mir die letzten beiden Songs dann wieder mehr zu, vor allem der Schlusstrack "Seekers who are lovers" ist umwerfend, ein sehr würdiger Schlusspunkt(?) in der Discografie. Fazit: Alleine für Track 2 und 10 lohnt sich die Anschaffung.

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