Björk

User Beitrag
Der Umblätterer (psychisch schwer belastet)
01.10.2014 - 08:28 Uhr
*umblätter*
BloodShyBait
01.10.2014 - 13:45 Uhr
Lustig

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 17861

Registriert seit 08.01.2012

27.05.2015 - 18:25 Uhr
Liebe alle,

hier auch für Euch das Björk DJ Set anlässlich des Geburtstags von Triangle Records - darf ab sofort gerne geteilt werden:

https://soundcloud.com/bjork/bjork-tri-angle-records-birthday-dj-set

i would like to wish tri angle label an incredibly sublime birthday and thank for having been invited to dj at their party . couldnt possibly been more honoured than to play in that company !!! the mix i played was my present to them : merging together some of my fav beats last year with some of my fav vocalists doing some of their best songs. !!! this is my tune-tinder !!!
warmthnesss björk

Tracklist:
abida parveen/rabit
kate bush/lotic/vessel
amelia rodriguez/rabit
chilean flutes/the haxan cloak/lotic
john tavener/haxan cloak
abida parveen/bloom
hans reichel/sudanim
c.z./virtua mima
shut up and dance
hanz
cut hands
death grips
david hykes
kate bush/rabit
lung/lotic remix
kramphaft
jeremih
total freedom
brandy

Die Polylux-Trulla kommentiert
17.10.2015 - 22:54 Uhr
Dauerwerbesendung auf Arte:
http://www.arte.tv/guide/de/057445-000/bjoerk

embele

Postings: 478

Registriert seit 14.06.2013

18.10.2015 - 13:09 Uhr
Danke für den Hinweis, habe es leider gestern verpasst. Sehr schöner Bericht, animiert direkt, wieder die alten (und neuen) Alben rauszukramen und zu hören...
Grauenhafter Tracks/Arte-Stil
18.10.2015 - 14:23 Uhr
Dagegen ist selbst die nordkoreanische Hofberichterstattung kritisch und distanziert.

ummagumma

User und News-Scout

Postings: 693

Registriert seit 15.05.2013

18.10.2015 - 15:56 Uhr
Ach, die Sendung war schon okay,wurde ja mehr eigentlich nur ihr Weg beschrieben. Hat jedenfalls auch mir Bock gemacht mich mal wieder durch die Discographie zu hören.
Ich muss für mich klar sagen, dass Vespertine das letzte ihrer Alben war, dass ich für wirklich gut bis sehr gut halte.
Grad auf Post,Homogenic und Vespertine waren die Klangteppiche echt mitreißend,war die Atmosphäre richtig packend. Die 3 Alben waren stimmig,hatten jeder ihre Ausreisser aber insgesamt passte das und die höre ich mir auch immer wieder gerne an und vor allem gerne durch.

Mit Medulla kam dann der Bruch, das war ein Kulturschock.Mit dem Album hab ich bis heute große Schwierigkeiten.Das liegt gar nicht am Acapella Konzept sondern schlicht daran, dass mir meist die guten Melodien und die Atmosphäre fehlt. Björk kann so abgedreht sein wie sie will und die verrücktesten Songs machen, das Wie ist egal aber es muss mich halt irgendwie packen. Und das tut es bei Medulla nur selten( Oceania,Where is the line,Triumph of our heart)

Ansonsten danach immer wieder gute Songs auf den letzten 3 Alben,aber auf Albumlänge nicht mehr so stark,öfter verspielt,auch schon mal nervig,mal dahin plätschernd,ohne etwas an das ich mich klammern kann. So Songs wie Pneumonia zB, die es auch auf Biophilia und Vulnicura gibt.Treiben ziellos dahin,haben keine fassbare Melodie,bestehen eigentlich nur aus der Stimmung.Die muss mich dann aber eben auch kriegen,dann kann das sicher geil sein.Tut sie es nicht,ist das halt schwierig.Schmaler Grat...
Nun ja, immerhin geht der Trend seit Medulla für mich wieder stetig nach oben

Debut 7/10 ( Top:One day)
Post 9/10 (Possibly maybe,Isobel)
Homogenic 8/10 (Yoga)
Vespertine 8,5/10(Undo,Harm of will)
Medulla 5/10
Volta 6/10 (Declare Independence)
Biophilia 6,5/10 (Mutual Core)
Vulnicura 7/10 (Family)

Affengitarre

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Postings: 7209

Registriert seit 23.07.2014

18.10.2015 - 19:28 Uhr
Nur 8/10 für Homogenic? Für mich ein unfassbar gutes Album. Bei dem Bericht habe ich leider zu spät eingeschaltet und nur die letzten 5 Minuten gesehen. Kam mir so vor, als würden sie die ganze Zeit erzählen, wie unfassbar kreativ und toll und weise Björk ist und wieviel man von ihrer Musik lernen kann. Vielleicht war das auch ein falscher Eindruck.
Tita v-H
18.10.2015 - 19:32 Uhr
Ging die ganze Zeit so.

ummagumma

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Registriert seit 15.05.2013

18.10.2015 - 19:49 Uhr
@Affengitarre: Liegt am für mich etwas schwächeren Opener und Alarm Call.Die Passage von Joga bis Immature ist allerdings fantastisch.

embele

Postings: 478

Registriert seit 14.06.2013

19.10.2015 - 17:42 Uhr
Ich kann hingegen sehr viel mit Medulla anfangen, gerade die experimentellen Sachen finde ich wahnsinnig gut. Bei Volta ebbte auch mein Interesse etaws ab, aber spätestens mit Biophilia hatte sie mich wieder zurück. Und nun Vulnicura ist wieder ganz die alte Björk, ausser inhaltlich.
Ich muß aber sagen, das der Bericht sehr gut ihre ganzen Fascetten wiederspiegelt und den ewigen Drang, sich weiterzuentwickeln.

Ach ja, für mich ist aber auch Selma Songs wie ein vollwertiges Album zu betrachten.

Affengitarre

User und News-Scout

Postings: 7209

Registriert seit 23.07.2014

18.06.2020 - 16:43 Uhr - Newsbeitrag
Ihre Diskographie gibt es jetzt bei bandcamp zu erwerben, Erlöse gehen an "Black Lives Matter UK".

Today, Bandcamp is thrilled to announce the arrival of Björk’s complete studio discography, with proceeds from all sales being donated by Björk and One Little Independent to Black Lives Matter UK from today until the end of Bandcamp’s NAACP fundraiser tomorrow. To put it plainly: Björk is one of pop music’s greatest innovators, and her work over the last 30 years is proof of what can happen when an artist follows their own impulses above all else.

If there is any one constant across Björk’s nine studio albums, it is endless change. After a trio of winning LPs with Icelandic pop oddballs The Sugarcubes, her first solo album—appropriately titled Debut—functioned as a hard reset. From the first glimpse of the gigantic stuffed bear clomping its way through the forest at night to the image of a dozen mummified Björks squirming around frantically in a birds nest, it was clear that smash-cutting surreal playfulness and squeamish discomfort would be one of her many aesthetic calling cards. Both Debut and Post, which followed, rewrote the rules of club music; the giddy, joyous “Big Time Sensuality” was a hands-in-the-air celebration of romantic ecstasy, while the moody “Hyperballad” sketched a full haunting narrative of a toxic relationship with only a single, arresting visual image: a woman standing on a cliff, looking down at a raging ocean.

From there, Björk proceeded to dream up entire genres wholecloth. Homogenic shattered electronic music into tiny shards, pairing the fragments with sumptuous string arrangements; for Medulla, she jettisoned instrumentation entirely, enlisting guests like Rahzel, Tanya Tagaq, and Mike Patton and building whole songs from nothing but samples of the human voice; and for 2017’s stunning Vulnicura, she created a traveling VR experience, and was honored with a retrospective at the Museum of Modern Art. There are contemporary artists who would not have careers if Björk had not cleared the way for them.

The albums here are available in a variety of formats, including digital, vinyl, CD, and cassette—choose your favorite, and dive in.


Quelle

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