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The Smashing Pumpkins - MACHINA / The machines of God

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Affengitarre

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29.09.2016 - 17:26 Uhr
Schon ein nettes Album mit vielen soliden, ein paar guten und ein paar miesen Songs. Allerdings ist die Produktion auf Dauer schon ziemlich anstrengend und die Platte ist auch noch sehr lang, am Stück kaum zu ertragen.

nörtz

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29.09.2016 - 18:40 Uhr
Age of Innocence steht bei mir auf einer Stufe mit 1979.

The MACHINA of God

User und Moderator

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30.09.2016 - 01:57 Uhr
Mehr als nett. 8,2/10

Felix H

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30.09.2016 - 08:44 Uhr
Hab es mit der Zeit auch mögen gelernt. Es ist halt unglaublich aufgeblasen und das im positiven wie im negativen Sinne. Die 1000 Effekte pro Sekunde pushen Songs wie "The Everlasting Gaze" oder "The Imploding Voice" super nach vorne, auf der anderen Seite sind Songs wie "The Sacred And Profane" im Kern einfach, äh, profan.
Und ja, über 73 Minuten sind sowohl Musik als auch Produktion recht anstrengend.
Trotzdem...so irgendwas Richtung 7.4 würde ich schon vergeben. Ist schon ein Spektakel.

Corristo

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30.09.2016 - 09:42 Uhr
Sind einige unglaubliche Nummern dabei, wie "Glass and the Ghost Children", was ich damals noch bei einem Liveauftritt auf VIVA II sah und ziemlich geflasht war. Drei, vier Songs weniger hätten dem Album trotzdem besser getan. Natürlich kann man auch grade diesen Gigantismus mögen. Aber hätten sie an einigen Stellen gewusst, wann weniger mehr gewesen wäre, wäre es der perfekte Schlusspunkt ihrer damaligen Ära gewesen. Für Kenner der Band ist das Album natürlich so oder so ein Muss, wohl im Gegensatz zu allem was danach noch kam.

The MACHINA of God

User und Moderator

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30.09.2016 - 10:57 Uhr
Sehr lang ja, aber so wirklich trennen könnte ich mich wohl nur von "The sacred and profane". War halt damals auch ein unfassbar wichtiges Album für mich (daher auch mein Name). Finde auch die Texte und das Booklet wahnsinnig toll. Hach...
Stand inside your Größenwahn
30.09.2016 - 11:02 Uhr
Fand bei dem Booklet immer schwierig, es wieder halbwegs unversehrt zurück in die Hülle zu bekommen...dickstes Booklet ever. :D

The MACHINA of God

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30.09.2016 - 11:08 Uhr
Jepp. Ich war da immmer mega vorsichtig. Oder hab es gleich draussen gelassen. :D

Felix H

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30.09.2016 - 11:11 Uhr
Die Booklets waren generell immer toll. (Hab von "Gish" bis "Pisces" die Reissue-Boxen, von "Mellon Collie" bis "Machina" dann die Originalausgaben. Alles wirklich top.)

Affengitarre

User und News-Scout

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30.09.2016 - 11:44 Uhr
Aufmachung der CD ist echt toll, das hat schon Charme.
Michi
30.09.2016 - 14:42 Uhr
Machina brauchte zeit, aber mittlerweile find ich fast alle songs wirklich geil

The MACHINA of God

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01.10.2016 - 13:43 Uhr
Ist halt kein emotionales Album wie die davor. Eher ein mystischer Ansatz.

Corristo

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01.10.2016 - 14:38 Uhr
Die 1000 Effekte pro Sekunde pushen Songs wie "The Everlasting Gaze" oder "The Imploding Voice" super nach vorne

Everlasting Gaze ist ein schönes Beispiel dafür, wie es mal ist, wenn es soundmäßig genau so hinhaut, wie es sein soll und vielleicht auch gedacht war. Weder zu hausbacken, noch zu abgedreht. Schön knarzende Saiteninstrumente und dann dieses ätherische, berauschende Keyboarddröhnen im Refrain, weder zu aufdringlich, noch zu unauffällig, was dem Ganzen sowas Erhabenes gibt. Hätte man nicht besser umsetzen können. Alles riskiert und gewonnen. Doch leider funktioniert das auf Albumlänge halt nicht immer so gut. Andere Songs ersaufen eher in ihrem eigenen Sound. Trotzdem tolles Album.

The MACHINA of God

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01.10.2016 - 15:10 Uhr
Ja, das hast du gut beschrieben anhand von "Eeverlasting gaze".
Dieser Name ist nicht erlaubt!
01.10.2016 - 22:49 Uhr
das finale von "everlasting gaze" rockt die scheiße fett.

auch geiles video zum moshen.

hach, melissa auf der maur...*schmacht*

Felix H

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02.10.2016 - 14:35 Uhr
Everlasting Gaze ist ein schönes Beispiel dafür, wie es mal ist, wenn es soundmäßig genau so hinhaut, wie es sein soll und vielleicht auch gedacht war. Weder zu hausbacken, noch zu abgedreht. Schön knarzende Saiteninstrumente und dann dieses ätherische, berauschende Keyboarddröhnen im Refrain, weder zu aufdringlich, noch zu unauffällig, was dem Ganzen sowas Erhabenes gibt. Hätte man nicht besser umsetzen können. Alles riskiert und gewonnen. Doch leider funktioniert das auf Albumlänge halt nicht immer so gut. Andere Songs ersaufen eher in ihrem eigenen Sound.

Jap, das kann ich genau so unterschreiben.

nörtz

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02.10.2016 - 14:39 Uhr
Wie sind denn die Meinngen zu Heavy Metal Machine?

Felix H

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02.10.2016 - 14:40 Uhr
Ich mag den. Der ist schön überdreht und theatralisch. Hätte nur nicht unbedingt 6 Minuten lang sein müssen.
Die Version von den "Machina II" EPs ist dagegen absoluter Schrott leider.

Affengitarre

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02.10.2016 - 14:41 Uhr
Naja, schon recht monoton, ohne dabei hypnotisch in den Bann zu ziehen. Geht aber klar.

Corristo

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02.10.2016 - 15:04 Uhr
Heavy Metal Machine sah ich ebenfalls erstmals bei diesem damaligen Abschiedskonzert auf VIVA II. Wenn der gescheit performt wird, ist der richtig cool und hat auch Power. Freute mich beim ersten Hören des Albums gar schon darauf. Doch auf dem Album ist der Sound jedoch leider etwas matschig und beim sehr langen Outro passiert viel zu wenig, ja. Den hätte man auch knackiger produzieren müssen. Also der Song hat viel Potenzial, wird hier aber weit unter Wert präsentiert. So ist es 7/10 und Mittelfeld. Manchen halten den Song ja wohl für schwach, doch das seh ich nicht so.

Die "MACHINA II"-Version ist grober Unfug, weiß nicht was der Clou daran sein sollte. Soll wohl düster-maschinell wirken, doch das geht voll in die Hose.

The MACHINA of God

User und Moderator

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02.10.2016 - 15:14 Uhr
"HEavy metal machine" ist live richtig geil. Wobei ich die Album-Version inzwischen auch mag. Gerade die Sirenen am Ende...

Corristo

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02.10.2016 - 18:00 Uhr
Wenn man eh schon so viel über das Album redet, kann man es ja auch mal wieder anhören und ne Einzeltrackbewertung machen. :) Einiges empfand ich anders, als ich es in Erinnerung hatte. Grade das Überbordende und Größenwahnsinnige gefiel mir diesmal.

Zwei schwächere Tracks, viel gutes Mittelmaß, noch mehr gute Songs und eine handvoll Highlights.


Einzeltrackbewertung:

The Everlasting Gaze 10 (hier rocken sie so richtig ab)
Raindrops + Sunshowers 7
Stand Inside Your Love 8 (doch ein schönes Stück Musik und schön komponiert)
I of the Mourning 8
The Sacred and Profane 6
Try, Try, Try 9 (gelungene Ballade, gefiel mir erst mit der Zeit so richtig)
Heavy Metal Machine 8 (ich mag ihn doch auch in der Form)
This Time 7
The Imploding Voice 5 (vielleicht der schwächste Track, irgendwie nichts besonderes)
Glass and the Ghost Children 10 (das Herz des Albums, episch, tolle Gitarrensoli, sie versuchen sich erfolgreich ein bißchen an Prog)
Wound - 3:58 7
The Crying Tree of Mercury 8 (gegen Ende bratzt die Gitarre alles nieder, aber irgendwie grade deswegen auch toll)
With Every Light 8 (noch ne schöne Ballade)
Blue Skies Bring Tears 9 (hier holen sie noch mal alles raus und gehen aufs Ganze, toller Einsatz der verzerrten Gitarre)
Age of Innocence 7 (solider, wenn auch kein herausragender Abschluss)


In absteigender Reihenfolge:

The Everlasting Gaze 10
Glass and the Ghost Children 10

Try, Try, Try 9
Blue Skies Bring Tears 9

Stand Inside Your Love 8
I of the Mourning 8
Heavy Metal Machine 8
The Crying Tree of Mercury 8
With Every Light 8

Raindrops + Sunshowers 7
This Time 7
Wound - 3:58 7
Age of Innocence 7

The Sacred and Profane 6
The Imploding Voice 5


Mathematisch und auch gefühlt bekommt das Album eine 7,8 von mir, also eine 8/10.

Affengitarre

User und News-Scout

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02.10.2016 - 18:05 Uhr
"Everlasting Gaze" und "Glass and the Ghost Children" mag ich auch am meisten.

Corristo

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02.10.2016 - 18:16 Uhr
Es lohnt sich alleine schon wegen "Glass ..." Geduld zu beweisen, wenn man das Album komplett durchhören will. :) Man hat bis dahin bereits so Einiges gehört, doch wenn der Bass von "Glass ..." einsetzt und Iha oder Corgan (ich weiß es nicht) anfängt, wild die Gitarre zu bearbeiten, das ist schon so der ganz besonderste Moment des Albums. Und danach kommt ja auch noch Einiges.

The MACHINA of God

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02.10.2016 - 18:34 Uhr
Ich mag ja auch den Dreier "Wound" (!!), "Mercury" und "Light". Ach, eigentlich mag icih schon fast alles daran. Muss ich heute gleich mal wieder hören.

Felix H

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02.10.2016 - 20:53 Uhr
Ich mag ja auch den Dreier "Wound" (!!), "Mercury" und "Light".

Davon mag ich nur "Wound". Die anderen beiden sind so höchstens Mitläufer...danach "Blue Skies Bring Tears" (diese geile lange Coda, immer weiter verzerrt) und "Age Of Innocence" sind dafür ein guter Abschluss.

The MACHINA of God

User und Moderator

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03.10.2016 - 14:39 Uhr
Letzte Nacht mal wieder gehört. Schon ein tolles Ding. Unfassbar wuchtig in jeglicher Form (z.B. auch Spielzeit). Trotzdem mag ich hier bis auf "Sacred and profane" keinen weiteren Song missen. Der Sound ist teilweise gigantisch. Irgendwie ihr "Be here now" in Sachen Aufgeblasenheit... und dadurch ähnlich gespalten in der Rezeption.

The everlasting gaze - 9/10
Brett vorm Herren. Und ja, die Synthies im Refrain. Toll. Mechanisch und mitreißend zugleich. Und was für ein Finale!

Raindrops + sunshowers - 7,5/10
Geiler Sound. Hinten hätte man es kürzen können. Geilste Stelle: wenn der Hall bei "I send my echo out..." endgültig gen Orbit geht.

Stand inside your love - 9,5/10
Klassiker. Wenn die Gitarren zum ersten Refrain einsetzten! Das E-Bow-Solo! Der Text! Die Dramatik!

I of the mourning - 8,5/10
Schöner, sich hineinsteigender Song. Hat live aber ein geileres Solo gehabt. Eh lohnen sich Live-Bootlegs der Tour.

The sacred and profane - 6/10
Wie immer interessanter Sound. Aber als Song eher mittelmäßig und am Ende auch viel zu oft wiederholt.

Try, try, try - 7,5/10
Luftiger Song als Verschnaufpause. Kommt für mich nicht an vergleichbarer Großtaten von ihnen ran, trotzdem tut er dem Album sehr gut.

Heavy metal machine - 8/10
Mochte ich immer im Vergleich zur Live-Version deutlich weniger. Zu behäbig und gleichbleibend. Inzwischen hat er sich aber gerade durch die Gitarren sehr gemausert. Die Sirenen-Gitarre ist Gott.

This time - 8,5/10
Fand ich schon immer toll. Wunderschöner Text und dazu diese Gitarrentexturen und Melodien, wie sie nur die Pumpkins konnten.

The imploding voice - 8/10
Als Song gar nicht mal so toll, wammst dieser Koloss aber einfach soundtechnisch alles in (!) die Wand. Auf Kopfhörern oder lauter Anlage ein Fest. Diese Gitarrenwellen, wahnsinn!

Glass and the ghost children - 9/10
Vergess manchmal wie genial der ist. Die Gitarren der ersten 4 Minuten sind unfassbar. Dazu das Schlagzeug. Der Schizo-Talk und die herrlich träumerische zweite Hälfte machen das alles perfekt. Mit "Porcelina" ihr bester Plus-8-Minüter.

Wound - 9,5/10
Und gleich noch ein Highlight. So teibend und luftig, dazu wohl einer meiner Lieblings-Lyrics aller Zeiten. Mir fällt kein andderes Wort außer "mitreißend" ein.

The crying tree of mercury - 8/10
Wie bei "Imploding voice": solider Song, aber göttlicher Sound. Die Gitarre wieder, wie er im Solo kurz über die Saiten gleitet. Textlich acuh wieder brillant.

With every light - 7,5/10
Wie "Try try try" vor allen soundmäßig eine Auflockerung. Ein "Thirty-three" mit besserer Laune. Schöner, positiver Text. Macht sich gerade bei schönem Wetter gut. "Look ma, the sun is shining on me".

Blue skies bring tears - 8,5/10
Unleash the armaggedon... ein hypnotisches Monster, das auch gerade im Wissen um die Heavy-Version noch mehr Sinn macht. Die fantastischen Lyrics müssen mal wieder erwähnt werden. Und die Gitarre, die am Anfang der zweiten Strophe (noch vorm 1. Refrain) kurz vorbeigezerrt kommt und ausfiept. Und das Höllenende!

Age of innocence - 7,5/10
Hätte den irgendwo mehr in die Mitte zur Auflockerung gesetzt. Damit könnte das Album nämlich mit dem Gezerr von "Blues skies bring tears" enden. Der Song wird ja sehr geliebt. Ich mag ihn nur sehr. :) Der Refrain ist nicht so meins (der übrigens für mich schon viel von Zwan und der Post-Reunion-Schiene vorwegnimmt).

Insgesamt gibt das dann einfach doch ne 8,5/10. Das Album ist Arbeit, die aber sehr gut entlohnt wird.

Affengitarre

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03.10.2016 - 14:40 Uhr
Mit "Porcelina" ihr bester Plus-8-Minüter.

Silverfuck!

The MACHINA of God

User und Moderator

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03.10.2016 - 14:44 Uhr
Ach und sonst fällt dir nix dazu ein!!! :D

Ja, hast schon recht. Aber, hmm.

The MACHINA of God

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03.10.2016 - 20:35 Uhr
Genau wie "Be here now" den Britpop hat "Machina" eigetnlich den Alternative Rock der 90er zu Grabe getragen. Ein pathetischer wie majestätischer Abgesang auf eine kleine Ära.

Felix H

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03.10.2016 - 22:34 Uhr
Kann man schon so sehen, was die von dir genannten Parallelen angeht. Wobei "Machina" ja zeitlich noch mehr von den Heydays entfernt ist als "Be Here Now", was ja quasi auf dem Fuße folgte. Schon "Adore" hat sich teilweise drastisch davon abgewendet.

The MACHINA of God

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03.10.2016 - 22:53 Uhr
Ja, schon. Aber gerade angesichts des NuMetal-Schreckens, der da gerade aufkam und eine Art Wiederbelebung auf meist schlimme Art und Weise versuchte, war dieses Album nochmal ein "Is gut, reicht jetzt". :)

The MACHINA of God

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13.04.2019 - 15:49 Uhr
Session gleich mit Affengitarre und mir. Seid dabei!

The MACHINA of God

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13.04.2019 - 15:50 Uhr
16.00 Uhr?

Muss mal das geniale Booklet raussuchen.

Affengitarre

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13.04.2019 - 15:53 Uhr
Ach, ich bin gespannt. Länger nicht mehr gehört, aber ich erinnere mich daran, dass es ein wenig anstrengend ist, und zwar aufgrund der Produktion und der Länge. Aber geile Sachen dabei.

The MACHINA of God

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13.04.2019 - 15:57 Uhr
Ach, ich hab hier ja vor "kurzem" erst ne Songbewertung gemacht. Werd ich scher immer ncoh so sehen. :D

The MACHINA of God

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13.04.2019 - 15:59 Uhr
"You know I’m not dead
You know I’m, you know I’m not dead
You know I’m not dead
You know I’m not dead

Now you know
Where I’ve been
As you sleep
Torn I am
Weighted down
Patiently
Born of love

You know I’m, you know I’m not dead
I’m just living in my head
Forever waiting
On the ways of your desire
You always find a way
And through it all
Into us all you move
Forgotten touch
Forbidden thought
We can never have enough

You know I’m not dead
You know I’m, you know I’m not dead
You know I’m not dead

Found below
The creatures scream
Stranglehold
A god machine
Begging to
Tear us out
What is hell

You know I’m, you know I’m not dead
I’m just the tears inside your head
Forever waiting
On the ways of your desire
You always find a way
And through it all
Into us all you move
Forgotten touch
Forbidden thought
We can never have enough
You know I’m not dead

We all want to hold in the everlasting gaze
Enchanted in the rapture of his sentimental sway
But underneath the wheels lie the skulls of every cog
The fickle fascination of an everlasting god

You know I’m not dead
I’m just living in my head
Forever waiting
Forever waiting a cruel death
You know I’m not dead
I’m just living for myself
Forever waiting

You know I’m not dead
You know I’m not dead
You know I’m not dead
You know I’m not dead"

The MACHINA of God

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13.04.2019 - 16:00 Uhr
Und direkt wird erstmal alles niedergewalzt. "The everlasting gaze" bricht herein.

Affengitarre

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13.04.2019 - 16:00 Uhr
Direkt das erste Highlight. Geiler Sound, fette Gitarren und viel Energie. Nach "Adore" wieder eine Rückkehr zum Rock sozusagen.

The MACHINA of God

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13.04.2019 - 16:02 Uhr
Geiles Video damals auch. Besonders zum Ende, wenn sie den Ladn unter heftigen Schnitten auseinander nehmen.
Geiler Song. 8,5-9/10. Auch so schön wie der Refrain abhebt.

Affengitarre

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13.04.2019 - 16:03 Uhr
Mag den auch sehr, Wertung passt. Auch wieder mit Chamberlain.

The MACHINA of God

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13.04.2019 - 16:03 Uhr
Ich werd heute mal alle Texte reinkopieren, weil die echt toll sind auf ihre Art. Als ich damals mit 17 das Album entdeckte, hab ich da ewig drin rumgedeutet. Tolle Atmosphäre.

The MACHINA of God

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13.04.2019 - 16:04 Uhr
""Rain falls on everyone
The same old rain
And I’m just trying to walk with you
Between the raindrops

I send my echo out
To get your love without
Obscured reflections of
My love

Rain falls on everyone
The same old rain
And I’m just trying to walk with you
Between the raindrops

I’ll save a prayer for you
So lost and longing to
Be dragged through dirty streets
Wrapped up in clean white sheets
And if you think they’ll watch you now
You should know they won’t

Rain falls on everyone
The same old rain
And I’m just trying to walk with you
Between the raindrops
And I’m just trying to walk with you
Between the raindrops

I send my echo out
To get your love without
Obscured reflections of
Of my secret love
Force down the words about
To get your love without
Obscured reflections of my love
And I’m just trying to talk to you
Between the raindrops

Rain falls on everyone
The same old rain
And I’m just trying to walk with you
Between the raindrops
Rain falls on everyone
The same old rain
And I’m just trying to walk with you
Between the raindrops
And I’m just trying to walk with you
Between the raindrops"

Affengitarre

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13.04.2019 - 16:04 Uhr
"Raindrops + Sunshowers", finde ich nur gut. Viel The Cure dabei, aber auf Dauer etwas repetitiv. Aber schon gut.

The MACHINA of God

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13.04.2019 - 16:05 Uhr
"Raindrops and sunshowers" hat zwei Probleme. Vollkommen deplaziert in der Tracklist und zu lang. Der Refrain kommt fünf oder gar sechs mal....

Highlight ist die geile Echo-Stelle so ab 2.20 glaub ich.

The MACHINA of God

User und Moderator

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13.04.2019 - 16:06 Uhr
Jetzt mega Stelle:

"I send my echo out
To get your love without
Obscured reflections of
Of my secret love"

Dieser Hall auf den Stimmen.

Affengitarre

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13.04.2019 - 16:06 Uhr
Ja genau, der Refrain kommt wirklich tausend Mal. Fühlt sich auch länger an, als er ist, und dabei ist er nicht der einzige Song hier mit diesem Problem.

The MACHINA of God

User und Moderator

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13.04.2019 - 16:07 Uhr
ich mag diese gespenstische Stimmung, die das Album manchmal hat. Wie gerade bei der Stelle (doch eher bei 2.40). Hatte "MACHINA II" auch, besonders beim gigantischen "Home".

The MACHINA of God

User und Moderator

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Registriert seit 07.06.2013

13.04.2019 - 16:08 Uhr
Eigentlich shcon krass, wie weit das von "Siamese dream" entfernt ist. Ganz anderer Ansatz, Balladen wie Brecher.

The MACHINA of God

User und Moderator

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Registriert seit 07.06.2013

13.04.2019 - 16:09 Uhr
"You and me
Meant to be
Immutable
Impossible
It’s destiny
Pure lunacy
Incalculable
Inseparable

But for the last time
You’re everything
That I want and asked for
You’re all that I dream

Who wouldn’t be the one you love?
Who wouldn’t stand inside your love?
Protected and the lover of

A pure soul
And beautiful
You
Don’t understand
Don’t feel me now
I will breathe
For the both of us
Travel the world
Traverse the skies
Your home is here
Within my heart

And for the first time
I feel as though I am reborn
In my mind
Recast as child and mystic sage

Who wouldn’t be the one you love?
Who wouldn’t stand inside your love?

And for the first time
I’m telling you how much I need
And bleed for
Your every move and waking sound
In my time
I’ll wrap my wire around your heart
And you’re mine
You’re mine forever now

Who wouldn’t be the one you love and live for?
Who wouldn’t stand inside your love and die for?
Who wouldn’t be the one you love?

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