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Reinhold Beckmann

User Beitrag
chucky
09.06.2008 - 17:29 Uhr
Och, bis jetzt gefällt mir das doch besser, als Delling/Netzer. Beckmann ist der blöde Stichwortgeber und Scholl zeigt, dass er wirklich Ahnung hat. Vor allem kann er sehr viel besser reden, als der Styler!
Wolf
09.06.2008 - 18:28 Uhr
Finde er ist noch der beste Kommentator bei den Ö-Rs. Gut ist nicht schwer bei Poschmann, Simon, Wark etc.
Aber als Fussballkommentator finde ich Beckmann im Gegensatz zu allen anderem was er macht, wirklich angenehm.
chucky
09.06.2008 - 18:39 Uhr
Nach der unverzeihlichen Huth-Demontage nicht mehr, nein!
Boston
09.06.2008 - 20:30 Uhr
Meiner Meinung nach tauchen alle Kommentatoren nicht wirklich was. Immer öfter denke ich auch, dass der Ton da ausgefallen ist. Es kommt gar nichts! Jetzt höre ich nebenher den Radiokommentar. Da ist wenigstens was los.
keenan
10.06.2008 - 09:11 Uhr
@ wolf

eh hallo??? beckmann besser als poschmann??? poschmann halte ich sogar für den besten und kompetentesten moderator im sport, neben rolf kalb und marcel reif!
der beckman ist ein dummschwätzer obendrein auch noch strohdoof, fast so schlimm wie der kerner!
außerdem ist er bremenfan *hass*
chucky
10.06.2008 - 13:15 Uhr
Marcel Reif??? Irgendwas scheint bei dir im Kopf nicht richtig zu laufen...
keenan
10.06.2008 - 14:53 Uhr
wieso dass? der reif hat ein umfangreiches fachwissen und ist einer der wenigen kommentatoren die nicht die hälfte ihrer zeit nur bla blubb reden, sowie fast sämtliche andren premiere und dsf moderatoren! ausgenommen fritz von thurn und taxis und patrick wasserzier!

auch einer der wenigen guten kommentatoren ist tom bartels, und einer der nervigsten bela rethy weiß gar nicht warum der sowat was labern darf, schlimm der mann!
drogba
10.06.2008 - 15:12 Uhr
poschmann ist als leichtathletikkommentator ganz ok. von fußball hat er halt kein plan.
chucky
10.06.2008 - 18:02 Uhr
Preiset Marcel Reif-Ranicki, den Papst des Fußballs! Niemand weiß so viel wie er, keiner hat mehr Ahnung von diesem Sport! Unglaublich deser Mann, selbst wenn beide Mannschaften im Dunkeln spielen, erkennt er das Millimeterabseits vom anderen Ende des Spielfeldes! IHM Wiederworte geben ist beinahe wie den Holocaust leugnen!!!
Ironie
10.06.2008 - 18:18 Uhr
ich wurde missbraucht, das war gar nicht lustig:-(
Anonymer Stammuser™
21.08.2008 - 18:54 Uhr
Sagt mal, warum ist der Reinhold Beckmann eigentlich so dünn geworden? Ich mache mir ehrlich gesagt ein kleines bisschen Sorgen, weil er mir nicht so ganz unsympathisch ist.
zoe
15.11.2009 - 11:55 Uhr
christian ulmen über beckmann:

http://www.youtube.com/watch?v=jdJC3CgdsyY
WM-Forum-Sortierer
26.05.2010 - 21:30 Uhr
Natürlich ist dieser Thread auch jetzt wieder aktuell und wird hiermit ins neue WM-Forum befördert.
AccuffSycle
14.07.2011 - 04:32 Uhr
tapety samsung c3050 darmowe http://www.ediu9a5.orge.pl/tapety-samsung-c3050-darmowe.html
erotyczne gry na androida http://www.7zfbnu.orge.pl/erotyczne-gry-na-androida.html
justin bieber piosenki chomikuj http://www.ug8fuofz.bij.pl/justin-bieber-piosenki-chomikuj.html
hasser
10.08.2011 - 22:50 Uhr
hochhol
Reinhold Beckmann
10.08.2011 - 23:00 Uhr
Hallo, ihr Lieben!
Reinhold Beckmann
10.08.2011 - 23:05 Uhr
Es wird euch ziemlich ankotzen, aber ich bin unsterblich.

Aber wie ist das überhaupt? Dem großen, ja ich will sogar sagen, dem magischen Reinhold Beckmann eine Frage stellen zu dürfen? Fühlt es sich so gut an, wie man das im allgemeinen vermutet?
Bodhi
10.08.2011 - 23:39 Uhr
Ich hasse ihn
11. Freund
11.08.2011 - 00:12 Uhr
Wie uns jetzt auch Reinhold Beckmann bestätigt: »Es war ein Freundschaftsspiel, mehr nicht«, pressatmet er in typischer Beckmann’scher Manier, mit seiner ganzen, kultivierten Drei-Tage-Bart-Haftigkeit, und in diesem Moment wird aus dem Freundschaftsspiel der pure Hass.

:)
G. Netzer
11.08.2011 - 05:30 Uhr
"Beckmann'sche Manier"
Diese Umschreibung habe ich soeben in meinen Sprachschatz aufgenommen und werde sie beim nächsten öffentlich rechtlichen benutzen. Ich warne euch nur bereits vor.
Fresh Dumbledore
11.08.2011 - 05:37 Uhr
Ich habe schon schon mit Reinhold Beckmann geschlafen und das nur, weil ich ihn so süß finde.
Reinhold Himself
11.08.2011 - 09:44 Uhr
Einer meiner Gäste sagte mal "Reinhold - halt doch einfach mal die Fresse".
Darüber würde ich gerne diskutieren!
Reinhold B.
11.08.2011 - 10:30 Uhr
Wenn die Leute wollen das ich die Fresse halten soll dann mach das.
Und wenn die Leute wollen das ich es einer Ente besorgen soll dann mach ich das auch.
Es wär ja nicht so, als ob ich sowas noch nie getan hätte.
Und von Gutfried bekomme ich regelmäßig eine Dauererektion, worüber sich dann vor allem die Enten freuen.
Johannes B.
11.08.2011 - 12:13 Uhr
Gutfried gehört mir, du weichgespülter Spacken!
ugly
11.08.2011 - 12:35 Uhr
christian ulmen zu beckmann:
http://www.youtube.com/watch?v=jdJC3CgdsyY
Tobson
11.08.2011 - 12:56 Uhr
Diese überbetont lässige Art vom Beckmann nervt mich echt an. Und dass er sich selbst am Liebsten reden hört.

Die schönste Szene gestern nach dem Freundschaftspiel gegen Brasilien: Der Jogi beantwortet gerade eine Frage von Beckmann zum Thema weitere EM-Vorbereitung usw. und mitten im Satz fängt Beckmann einfach mit seiner nächsten Frage an. Löw nimmt dann noch dreimal Anlauf, seinen Satz zu Ende zu bringen, aber Beckmann zieht seinen Stiefel durch.
Speckmann
11.08.2011 - 21:20 Uhr
Ich finde es wichtig, dass die Menschheit mit Beckmann wieder ein Feindbild hat, welches erstmalig in der Geschichte auch als gerechtfertigt angesehen werden kann.

Zur Zeit gibts wohl kaum einen anderen Dödel im deutschen Fernsehen, der mehr nervt.
Reinhold
29.03.2012 - 22:56 Uhr
Piraten im Aufwind, FDP am Abgrund - Wird die Schicksalswahl in NRW zur Weichenstellung für Berlin?

Gäste: Christian Lindner (ehem. FDP-Generalsekretär, jetzt Spitzenkandidat in NRW), Andrea Nahles (SPD-Generalsekretärin), Armin Laschet (Mitglied des CDU-Bundesvorstands und früherer Integrationsminister in NRW), Sebastian Nerz (Bundesvorsitzender der Piratenpartei), Prof. Christoph Butterwegge (Sozialwissenschaftler und Armutsforscher)
hm
29.03.2012 - 23:06 Uhr
interessant
schwuppen_detektor
30.03.2012 - 02:27 Uhr
der lindner ist immer so "warm"...hm. wenn der nicht ne frau hätte, würde ich doch glatt sagen, der sei...in der fdp.
Jetzt
18.07.2013 - 22:59 Uhr
Der gläserne Bürger - ausgespäht und ausgeliefert?

Es diskutieren: Frank Schirrmacher (Mitherausgeber der FAZ), Ranga Yogeshwar (Wissenschaftsjournalist und Physiker), Constanze Kurz (Internet-Aktivistin und Sprecherin des "Chaos Computer Club"), Hans Leyendecker (Geheimdienst-Experte, Süddeutsche Zeitung), Außerdem zugeschaltet: "The Guardian"-Journalist Glenn Greenwald, der in Kontakt mit Edward Snowden steht.
Lustiger Zufall
19.07.2013 - 12:16 Uhr
Die Verbindung zum Guardian-Journalisten wurde zweimal unterbrochen.
@Lustiger Zufall
19.07.2013 - 12:33 Uhr
Kwi Bono?

Castorp

Postings: 2788

Registriert seit 14.06.2013

19.07.2013 - 12:34 Uhr
@Lustiger Zufall:
*lol*
Jetzt
12.09.2013 - 23:11 Uhr
Das digitale Ich - (Über)leben im Datendschungel

Nach den Enthüllungen des Ex-NSA-Mitarbeiters Edward Snowden sorgen fast täglich neue Spionagevorwürfe für Aufregung: US-Geheimdienste überwachen anscheinend Geldtransfers zwischen internationalen Banken, knacken gängige Verschlüsselungssysteme im Internet und zapfen Firmennetzwerke und Handys an. Gleichzeitig versuchen globale Internet-Konzerne wie Google, Facebook & Co. mit Hilfe gigantischer Datenmengen unser Leben zu lenken. Wie sicher sind unsere Daten? Welche Konsequenzen hat die digitale Welt für die Gesellschaft und jeden Einzelnen? Bedeutet Big Data das Ende unserer Bürgerrechte?

Gäste: Hans Magnus Enzensberger (Schriftsteller), Yvonne Hofstetter (Daten-Analystin), Dr. Gerhart Baum (ehem. Bundesinnenminister, FDP), Prof. Stefan Wrobel (Computerwissenschaftler). Außerdem zu Gast ist Florian Schumacher, der zur Bewegung der sogenannten Selbstoptimierer gehört. Mit Hilfe von Daten versucht er, seinen Alltag effektiver zu gestalten
ADAC-Regionaldirektion Südwest
13.02.2014 - 09:13 Uhr
neues Thema heute abend:
"Wie kann ich mit einer verschobenen Pokalauslosung weiterleben?"
Teilnehmer: Reinhold Beckmann und sein Psychotherapeut
becks
30.06.2014 - 01:44 Uhr
becks
Thema heute
14.08.2014 - 09:22 Uhr
Verzicht auf Konsum - ist weniger wirklich mehr?

Während die Konsumausgaben in Deutschland steigen, gibt es immer mehr Menschen die bewusst weniger Wert auf Geld, Luxus und Prestige legen. Ihr Gewinn ergibt sich durch mehr Zeit und Zufriedenheit sowie eine größere Unabhängigkeit von Zwängen. Ist Verzicht in der Konsumgesellschaft das bessere, eher glücklich machende Lebensmodell? Oder steckt in jedem Menschen auch die Gier nach mehr Erfolg, mehr Eigentum, mehr Ansehen? Wie viel brauchen wir wirklich zum Leben?

Darüber diskutieren bei Beckmann:

Jörg Schindler (Buchautor)
Er geht der Frage nach, ob ein Leben im Überfluss wirklich das glücklichere ist. Für sein neues Buch sprach Jörg Schindler mit Menschen, die ihre Karrieren aufgaben - und mit weniger Besitz zufriedener leben als zuvor.

Miek Pot (ehem. Ordensschwester)
Studium, Partys, Freunde - als junge Studentin lebte sie ein Leben auf der Überholspur. Doch Miek Pot beschloss nach ihrem Universitätsabschluss, als Nonne in ein Schweigekloster zu gehen, in dem sie zwölf Jahre lebte.

Susann Atwell (Moderatorin)
Jahrelang zählte sie zu den populärsten Moderatorinnen im deutschen Fernsehen, moderierte Lifestyle-Magazine. Doch durch eine mittlerweile beendete Privatinsolvenz im Jahr 2010 musste Susann Atwell sich materiell stark einschränken und sagt heute: 'Vielleicht war es auch mal nötig, mein Verhältnis zu Geld wieder geradezurücken.'

Greta Taubert (Journalistin)
In einem Selbstversuch hat sie ein Jahr lang mitten in der Großstadt versucht, autark zu leben und erstaunliche Erfahrungen gemacht: Greta Taubert ging jagen, baute Stadtgemüse an, lernte Pilze züchten, schlief im Wald und in Bauwagen und wurde zur Tauschhändlerin.

Gerrit von Jorck (verzichtet bewusst auf Geld und Karriere)
'Zeit statt Karriere' lautet sein Motto - trotz exzellenten VWL-Studiums hat Gerrit von Jorck sich für ein anderes Leben entschieden. Er arbeitet etwa 20 Stunden in der Woche in einem Wirtschaftsforschungsinstitut und lebt von rund 800 Euro im Monat. Dafür schränkt Gerrit von Jorck seinen Konsum bewusst ein.

Das Erste
23:00 Uhr
beckmann
14.08.2014 - 23:04 Uhr
Herzlich willkommen.
Post von Wagner
25.09.2014 - 10:00 Uhr
Lieber Reinhold Beckmann,

heute im Ersten, 22.45 Uhr, ist Schluss mit „Beckmann“.

Es ist Ihr letzter Talk. Nach 15 Jahren, 624 Sendungen, 2000 Gästen. Ich finde es toll, dass Sie aussteigen. Mit 58. Tick-tack, klick-klack vergeht die Zeit und man kann nicht mehr aussteigen.

Sie haben die Sekundenzeiger gehört, im Gegensatz zu vielen anderen der eitlen TV-Branche.

Mit 58 fangen Sie ein neues Leben an. Sie haben eine Band gegründet, Sie spielen Gitarre und singen. Einer Ihrer Texte lautet: „War da nicht eben die Ausfahrt Leben, kann einer sagen, wo ich bin?“

Nach 15 Jahren Talkshow wurde Beckmann mein Freund. Ein Kumpel, der den Fußball liebte. Ich kenne ihn leider nur vom Fernsehen. Er war braver als brav. Niemals tropften ihm giftige Bemerkungen von seinen Lippen.

Es heißt, dass Beckmann als recherchierender Journalist zurückkommt. Ich hoffe es. Er ist ein guter Frager, er ist ein Menschen-Neugieriger, er ist ein guter, kein böser Journalist.

Herzlichst,
Ihr Franz Josef Wagner
Versteckte Kamera
05.02.2015 - 00:25 Uhr
http://www.youtube.com/watch?v=8MU0WEcXjKs

"RAN-hold Beckmann" :D
Knut Hansen
05.02.2015 - 01:03 Uhr
https://www.youtube.com/watch?v=jdJC3CgdsyY
Heute
23.02.2015 - 16:02 Uhr
Für die Premiere der neuen Reportage-Reihe "‪#‎Beckmann‬" ist Reinhold BECKMANN in den Irak gereist, wo er mit deutsch-jesidischen Kämpfern gesprochen und sich ein Bild von der katastrophalen Situation in den Flüchtlingscamps gemacht hat. "Deutsche Kämpfer gegen IS-Terror" sehen Sie um 20:15 Uhr im Ersten.
Hashtag
23.02.2015 - 20:24 Uhr
#BECKMANN
#Beckmann
01.02.2016 - 13:38 Uhr
Mehr als 50 Prozent der Deutschen geben zu, dass sie mit ihrem eigenen Sexualleben unzufrieden sind. Die in den Medien und in der Werbung propagierten erotischen Idealbilder schaffen Erwartungshaltungen, die in der Realität kaum eingelöst werden können. Reinhold Beckmann und die beiden Co-Autorinnen Nadja Kölling und Claire Wilisch wollen wissen, wie der Beziehungsalltag in Deutschland tatsächlich aussieht, und treffen Menschen unterschiedlicher Altersgruppen

Die Generation der über 60-Jährigen, die die Entwicklung seit der sexuellen Revolution erlebt hat, zeigt sich immer weniger kompromissbereit. Daher werden immer mehr Ehen im Seniorenalter geschieden. Die 30- bis 50-Jährigen kämpfen mit dem stärksten Erwartungsdruck. Ihr Anspruch auf Gleichberechtigung führt dazu, dass beide Partner alle Aufgaben erfüllen müssen: Geld verdienen, Kinder erziehen, Haushalt organisieren. Dabei bleiben Liebe und Sex oft auf der Strecke. Die Jüngsten kommen so früh wie keine Generation vor ihnen mit Sex und Po­rnografie im Netz in Berührung - lange vor ihren ersten eigenen persönlichen Liebeserfahrungen. Im Gegensatz zu den virtuellen Po­­rnoerlebnissen suchen viele verstärkt in der Partnerschaft nach echter Liebe und Treue.


http://daserste.ndr.de/beckmann/sendungen/Wie-liebt-Deutschland-,liebe328.html
Beckmanns Sportschule
17.06.2016 - 02:07 Uhr
http://www.spiegel.de/kultur/tv/beckmanns-sportschule-wie-viele-idiotien-soll-diese-welt-noch-aushalten-a-1097925.html
Träume...
30.06.2016 - 22:19 Uhr
...von Malente.

Meinungen?

lego

Postings: 1299

Registriert seit 13.06.2013

30.06.2016 - 22:24 Uhr
die art von schlechter unterhaltung, für die man/ich gebühren zu zahlen nicht bereit ist

Autotomate

Postings: 3255

Registriert seit 25.10.2014

01.07.2016 - 09:56 Uhr
Das wird sich der Beitragsservice sicherlich gleich mal notieren.

Ich muss sagen, allein, um in der gestrigen Sendung den alten 96-Helden Sérgio da Silva Pinto zu sehen, hätte ich deine Gebühren für einen Monat mitbezahlt. Nach 10 Minuten hab ich dann aber auch lieber ausgemacht...
Beckmann & Band
11.03.2019 - 11:01 Uhr
Ich weiß um Matthias Matussek. Auf seinen politischen Irrwegen ist er nach einer Jugend in marxistisch-leninistischen Gruppen mittlerweile bei der Neuen Rechten angekommen. Er bezeichnet uns Journalisten heute als kümmerlichen Haufen angepasster Kugelschreiberträger. Und seine Freunde wollen meine journalistische Heimat abschaffen. Früher haben wir gemeinsam gute Diskussionen geführt.

Vor einigen Wochen kam die Einladung zu seinem 65. Geburtstag. Gehst du hin oder bleibst du weg? Ich habe lange überlegt, dann beschlossen meinen Gitarrenkoffer zu nehmen und ihm mein vergiftetes Geschenk mitzubringen, meine Version des Bob Dylan-Klassikers „Things have changed“. Er sollte was zu kauen haben. Schluckbeschwerden bekommen. Ich wollte so meine Widerworte gegen seinen Irrweg setzen.
Ein Ausschnitt aus dem Text: „Ein trauriger Mann mit traurigem Geist, niemand mehr da, alle längst abgereist... Die Menschen sind verrückt, die Zeiten sind obskur. Er hängt hier fest, ist neben seiner Spur. Ihm war mal was wichtig, aber heut nicht mehr...“

Was mir nicht ganz klar war, in welcher Gesellschaft er da tatsächlich seinen Geburtstag feiern würde. Klar, ich hätte es mir denken können. Ich muss zugeben, ich habe mich da verlaufen, ich hätte dort nicht hingehen sollen. Wir kannten uns ja lange und ich erkannte ihn nicht mehr wieder. Es ist einfach nichts mehr da vom alten Matussek, kaum noch alte Freunde, dafür viele neue rechte Gesinnungskumpel. Wie bitter.

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