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The Veils - Nux vomica

User Beitrag
Armin
09.06.2006 - 14:08 Uhr
Neues Album:

September - THE VEILS - Nux Vomica


Ich freu mich!
Sponge
09.06.2006 - 14:35 Uhr
Ich dachte die hätten sich aufgelöst?!
Paul Paul
04.07.2006 - 05:59 Uhr
Ach Mann, den Thread wollte ich gerade eröffnen...

01. Not Yet
02. Calliope!
03. Advice For Young Mothers To Be
04. Jesus For The Jugular
05. Pan
06. A Birthday Present
07. Under The Folding Branches
08. Nux Vomica
09. One Night On Earth
10. House Where We All Live

Ich freue mich auch drauf.
jo
04.07.2006 - 09:26 Uhr
Ah super. Wird die Musik dann also klingen wie Globuli, oder wie?
shrink
05.07.2006 - 19:38 Uhr
"Jesus For The Jugular" ist toll.
Armin
20.07.2006 - 14:29 Uhr
Zwei Jahre sind vergangen seitdem die VEILS mit "The Runaway Found"
debütierten und sie gerne mit Bands wie Starsailor und The Verve verglichen
wurden. Nun hat Finn Andrews die Band neu formiert und in der vertrauten
Umgebung Neuseelands die Songs für das neue Album "Nux Vomica" (VÖ: 8.
September) geschrieben: zehn Songs, die sich zu einem kompakten,
atmosphärisch stimmigen Gesamtwerk verbinden - gleichzeitig aber so viele
Facetten haben, dass die Ohren am Lautsprecher kleben wollen, um ja nichts
zu verpassen. Nux Vomica, der südostasiatische Giftbaum, ist Gift und
Heilmittel zugleich und in dieser Ambivalenz bewegt sich das gesamte Album.
Musikalische Wut und Harmonie und eine Stimme, die voller Hoffnung und
Verzweiflung anklagende, melancholische und traurig schöne Texte intoniert.
Der titelgebende Song ist erfüllt von bedrohlichem Schlachtfeldgetrommel und
steigert sich zur Explosion. Gift und Heilmittel bekommen vor dem religiösen
Hintergrund eine besondere Bedeutung - wer sagt denn, dass Opium fürs Volk
schlecht sein muß... Für Oktober ist eine Tour in Planung. Vorher treten die
Veils am 4. August beim Haldern Festival auf. Nicht verpassen!
Paul Paul
02.08.2006 - 22:07 Uhr
Nach dem ersten Hören bin ich bereits sehr überzeugt. Übermorgen sehe ich sie dann schon live... zum Album: Es ist eigentlich nichts wie beim Vorgänger. Diesmal eine wirklich perfekte Produktion, außerdem erscheint mir die CD geschlossener, Referenzen: Nick Cave, The Paper Chase. Ja, richtig gelesen. Aber lange nicht so düster. Schwer zu sagen. Einfach anhören, ganz großr Platte.
Armin
11.08.2006 - 14:06 Uhr
Der Nachfolger von dem VEILS Debüt "The Runaway Found" von 2004 bietet
musikalische Wut, Harmonie und eine Stimme voller Hoffnung und Verzweiflung.
"Nux Vomica" (VÖ: 8. September) bietet zehn Songs, die sich mit anklagenden,
melancholischen und traurig schönen Texten zu einem kompakten, atmosphärisch
stimmigen Gesamtwerk verbinden. 'Jesus For The Jugular' beispielsweise zeigt
deutlich, dass Tom Waits großen Einfluss auf Finns musikalische Entwicklung
hatte. Auch Nick Cave hätte sicherlich seine Freude an einem Song wie 'Under
The Folding Branches', und obwohl Finn Andrews stimmlich eine Oktave höher
liegt, ist sein Gesang von einer ebensolchen Intensität, Ausdrucksstärke und
Emotionalität. Wer die Band auf dem Haldern Festival verpasst hat oder
Nachschlag will sollte sich die Tour der Veils nicht entgehen lassen. Vorher
tritt die Band zusammen mit den Long Blondes und den 1990's bei der
Popkomm - Rough Trade Nacht auf:
22.09. Berlin - Lido
11.10. München - The Atomic Café
12.10. Köln - Prime Club
13.10. Dresden - Star Club
14.10. Berlin - Magnet
15.10. Hamburg - Knust
(www.x-why-z.eu)

zote
15.08.2006 - 17:31 Uhr
yeah...neue Platte und ein gig in meiner stadt
Armin
28.08.2006 - 18:28 Uhr
Die
neuseeländisch-britische Band The Veils bietet mit dem Titel ihres zweiten
Albums "Nux Vomica" genügend Stoff für Allegorien aller Art. Wie Ihr der
angefügten deutschen Biographie der Band ganz ausführlich entnehmen
könnt, handelt es sich dabei nämlich um eine Pflanze der eine
gleichermaßen heilende wie tödliche Wirkung zugeschrieben wird und die
somit sinnbildlich für die insgesamt 10 Titel steht, die Frontman Finn
Andrews und die komplett neu besetzte Band nun veröffentlichen.

Musikalisch leisten sich darauf neben Titeln wie "Advice For Young
Mothers To Be" oder "Jesus For The Jugular" auch nicht minder extreme
Gegensätze. Mal beschwingt fröhlich, mal provozierend rockig lässt sich
das Quintett dabei nur schwer auf ein Genre festlegen, reiht sich aber
bestens in die Riege der Acts von Sanctuary und RoughTrade ein, die von
Lloyd Cole bis hin zu den Babyshambles reichen.



Hörproben finden sich unter anderem auf ihrem MySpace-Account unter
http://www.myspace.com/theveils.


Das gesamte Tracklisting lautet wie folgt:



01 Not Yet

02 Calliope!

03 Advice For Young Mothers To Be

04 Jesus For The Jugular

05 Pan

06 A Birthday Present

07 Unter der Folding Branches

08 Nux Vomica

09 One Night On Earth

10 House Where We All Live



Aus dem Album THE VEILS - NUX VOMICA (Sanctuary/RoughTrade, VÖ
08.09.2006)



Die anstehenden Tourtermine lauten übrigens wie folgt:



22.09. Berlin - Lido (Popkomm - Rough Trade Nacht)

11.10. München - The Atomic Café

12.10. Köln - Prime Club
13.10. Dresden - Star Club

14.10. Berlin - Magnet

15.10. Hamburg - Knust


Weitere Informationen im Web:
http://www.sanctuaryrecords.de

Artistpage:
http://www.theveils.com/



noplacespecial
29.08.2006 - 00:37 Uhr
enttäuschend
shrink
30.08.2006 - 16:55 Uhr
Ich fand die neuen Stücke live eigentlich ziemlich toll.
Paul Paul
31.08.2006 - 07:00 Uhr
Ich mag das Album.
Loam Galligulla
18.09.2006 - 14:52 Uhr
Ja, kommt unfassbar gut hier an. Weiter so :)
dorsch
19.09.2006 - 16:49 Uhr
tolles album, zündet sofort. ist das alte auch zu empfehlen?
Oliver Ding
19.09.2006 - 16:56 Uhr
Das alte hat weniger von der rustikalen Sixteen-Horsepower-Atmosphäre, sondern geht konsequenter den britischen Popweg, aus dem sich auch die Smiths oder Pulp bewegten. Das tolle "The tide that left and never came back" könnte ein Anhaltspunkt sein.
dorsch
19.09.2006 - 17:02 Uhr
gut danke für die schnelle auskunft, wobei mir aber gerade das rustikale besonders gefällt...
bartender
19.09.2006 - 17:17 Uhr
Solltest trotzdem reinhören. "The tide...", "The wild son" und "Guiding light" sind absolut hinreißend.
macca
19.09.2006 - 17:19 Uhr
Die Liste ließe sich fortsetzen...."The Leaver's Dance" und "The Nowhere Man" sind z.B. meine persönlichen Favoriten. Definitiv anschaffenswert.
knaTTerton
28.09.2006 - 02:47 Uhr
meine güte, find ich das gut.
Julian
28.09.2006 - 17:33 Uhr
Oh ja, ich auch. Und es wird immer noch besser.
tobsicret
12.10.2006 - 01:12 Uhr
Komme gerade vom Veils-Konzert im Münchner Atomic. Dieses war sehr merkwürdig, der Frontmann der Veils würde sagen "weird":

Zunächst ein geniales Konzert, die Veils legen Vollgas los und zeigen sich von ihrer besten Seite.

Das Publikum ist allerdings anstrengend: Gerade bei den ruhigen Liedern wird ständig gequasselt. Zunächst beschwert sich der Frontmann der Veils darüber: "This is kind of weird: We've come the long way from belgium to munich, 14 hours, and we want you to listen to our music. You don't have to buy it but please listen!"
Aber es ändert sich nichts an der unruhigen Atmosphähre (obwohl die Mehrzahl der Zuhörer gespannt lauscht, aber einige Leute gibt es wohl immer, die ihren Mund nicht halten können...).
Dann plötzlicher Abbruch, die Veils verschwinden ohne Verabschiedung von der Bühne, nachdem der Frontmann vor Wut das Mikrofon gekickt hat, ohne auch nur eine Zugabe gespielt zu haben: Konzertende nach einer Stunde.
Ich weiß nun nicht, was ich von dieser Vorstellung halten soll: Soll ich ich jetzt wegen so viel Rückgrat den Hut ziehen? Immerhin machen die Veils ihrem Publikum nichts vor und sind so ehrlich, einfach aufzuhören, wenn sie keinen Bock mehr haben.
Andererseits bin ich sauer wegen dieser Arroganz: Schließlich waren neben dem "Pöbel" auch viele eingefleischte Fans im Atomic, die erstens bezahlt haben und zweitens - und vor allem - durch ihr Kommen ihr Interesse an der hierzulande relativ unbekannten Band bekundet haben. Noch dazu ist eine solche Unruhe im Atomic praktisch normal - schließlich geht man nicht unbedingt nur wegen eines Konzerts dorthin, sondern auch spontan unabhängig von der Band, die gerade spielt - es ist nunmal ein Club und keine Konzerthalle.
Aus Respekt vor den eigenen Fans hätte die Band doch wenigstens das Konzert einigermaßen anständig zuende spielen müssen!
Ähnliche Aktionen haben zwar auch schon die Herrn Gallagher seinerzeit gebracht, allerdings durften sich diese damals beste Band im Königreich schimpfen und konnten es sich somit leisten, die Fans mit Füßen zu treten. Wer seine große Zeit allerdings noch vor sich hat, sollte sich meiner Meinung nach nicht so respektlos verhalten: Es gibt sicher noch nicht sonderlich viele Veils-Fans in Deutschland, und heute abend dürfte keiner dazugekommen sein...
Julian
16.10.2006 - 01:22 Uhr
Ich glaube es gibt nichts Demütigenderes für eine Band, als vor Menschen zu spielen, die sich nicht dafür interessieren.

Hier (HH) war das Konzert sehr schön. Schwer vorstellbar, dass dieser Typ durchdrehen kann. :)
Pyrus
18.10.2006 - 12:23 Uhr
Hm, gestern in Basel war's auch recht seltsam. The Veils sollten eigentlich die Babyshambles supporten, die aber schon im voraus abgesagt hatten, so dass The Veils dann alleine spielen mussten. Schienen eigentlich gut aufgelegt zu sein, sind dann aber trotzdem nach einer Dreiviertelstunde schon verschwunden. Dann liessen sie sich nochmal rausklatschen und meinten "we thought you hated us, so we ran away". Nach zwei weiteren Songs war dann trotzdem Schluss, was mich vor allem irritierte, da dauernd noch eine Akustik-Gitarre rumstand, ohne je angerührt zu werden.
Scheinen recht launisch zu sein die Typen, aber unfreundlich oder total abgehoben wirkten sie auf mich nicht.

Hm, soundmässig hätte ich mir etwas mehr schräges Rumpeln gewünscht.
DerZensor
18.10.2006 - 13:59 Uhr
Ich fand's also super, gestern.
pete
02.05.2009 - 12:16 Uhr
ich versteh die welt nicht mehr. wie konnte mir das album damals zu release zeiten nicht gefallen?
ich hör seit wochen nichts anderes mehr. wie unglaublich gut sind denn alleine Not yet, Calliope! und House where we all live?
Gordon Fraser
07.06.2009 - 19:38 Uhr
Not Yet 9/10
Calliope! 7,5/10
Advice For Young Mothers To Be 9,5/10
Jesus For The Jugular 6/10
Pan 7/10
A Birthday Present 9,5/10
Under The Folding Branches 8/10
Nux Vomica 8,5/10
One Night On Earth 9/10
House Where We All Live 8/10

"One Night On Earth" ist der beste Interpol-Song, den Interpol noch nicht geschrieben haben. Die Highlights auf diesem Album sind die beiden fast fröhlich zu nennenden Nummern, während mir "Jesus..." und "Pan" etwas zu sehr dröhnen. Trotzdem ein tolles, tolles Album.

8,5/10

arnold flammenzorn

Postings: 19

Registriert seit 13.06.2013

25.07.2013 - 19:51 Uhr
großartiges album. kennt ihr viele bands, die in die richtung der härteren/düsteren songs des albums gehen (not yet, jesus for the jugular, pan, nux vomica)?

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