Ist die Emanzipation gescheitert?

User Beitrag
porcelaina
26.04.2006 - 19:25 Uhr
NACHRUF AUF DIE EMANZIPATION

Evas antifeministisches Manifest

Von Eva Lodde

Die Emanzipation ist gescheitert. Frauen sind keine richtigen Frauen mehr, Männer wenden sich frustriert vom Familienleben ab: Im Magazin "Cicero" rechnet "Tagesschau"-Moderatorin Eva Herman scharf mit der Frauenbewegung ab.


Berlin - Eva Herman ist das, was man eine Karrierefrau nennt: Sie ist Sprecherin der "Tagesschau", moderiert eine Talkshow im NDR-Fernsehen und hat mehrere Bücher geschrieben. Darunter "Vom Glück des Stillens" und "Mein Kind schläft durch" - denn Eva Herman ist auch Mutter. Sie hat viel erreicht. Aber nach einem Artikel, der morgen im Politikmagazin "Cicero" erscheint und SPIEGEL ONLINE vorliegt, empfindet sie all das als eine Last - aufgedrückt von den deutschen Emanzen.

Ihr Fazit nach einem halben Jahrhundert Feminismus: Die Frauen "sind im beruflichen Kampf gegen die Männer am Ende ihrer Kräfte und Ressourcen angelangt. Sie sind ausgelaugt, müde und haben wegen ihrer permanenten Überforderung nicht selten suizidale Fantasien." Die Folgen sind für die Journalistin eindeutig: Wenn diese berufstätigen Frauen überhaupt Kinder bekommen, dann verwahrlosen sie. "Bei beinahe der Hälfte aller Kinder in Deutschland werden anlässlich der vorschulischen Untersuchungen wegen fehlender Bemutterung deutliche Defizite wie motorische oder sprachliche Störungen, kognitive Enwicklungsbarrieren und verhaltensauffälliges Benehmen festgestellt."

Eine intakte Familie kann nach ihrer These mit einer Karrierefrau nicht gegründet werden. Aber keine aus diesem "Heer strukturell überforderter Frauen" will das zugeben. Bis auf Eva Herman.

Zurück zur klassischen Rollenaufteilung

Der Grund der deutschen Kinderlosigkeit ist in ihrem Artikel "Die Emanzipation - ein Irrtum?" daher schnell gefunden. Es sind nicht die fehlenden Kindertagesstätten oder die noch weit verbreitete Machokultur in den oberen Firmenetagen. Nein, diese angeblichen Systemfehler lässt sie nicht gelten. Es sind die Frauen selbst, geleitet von "Selbstgefälligkeit und Eitelkeit", "im dünkelhaften Glauben an unsere nahezu übernatürlichen Kräfte, in Selbstüberschätzung und unreflektierter Emanzipationsgläubigkeit".

Für diese Frauen sei Fortpflanzung "Option, keine Selbstverständlichkeit". Dass Frauen sich in den Führungsetagen bislang kaum durchsetzen konnten, ist für Eva Herman kein Zustand der zu verändern ist, sondern eine Bestätigung dafür, dass die Talente der Frau ganz woanders liegen.

Der Platz der Frau sei zu Hause. "Es ist die Frau, die in der Wahrnehmung ihres Schöpfungsauftrages die Familie zusammenhalten kann", argumentiert Herman christlich. Als Pendant zum Manne sei sie "der empfindsamere, mitfühlende, reinere und mütterliche Teil". Nicht der heutige Versuch der Gleichberechtigung, sondern die klassische Rollenaufteilung hätte in unserer Gesellschaft über Jahrhunderte funktioniert. "Wenn sie aber eingehalten wird, so hat das in aller Regel dauerhafte Harmonie und Frieden in den Familien zur Folge."

Heute sei das aber eine "verlorene Welt". "Seit einigen Jahrzehnten verstoßen wir Frauen zunehmend gegen jene Gesetze, die das Überleben unserer menschlichen Spezies einst gesichert haben", schreibt Herman. "Warum versklaven sich Frauen, nur, um ihre Kinder los zu werden?"

Allerdings räumt sie ein, dass das Hausfrauen- und Mutterdasein nicht die einzige Erfüllung sein muss: "Es ist selbstverständlich, dass Frauen etwas lernen, dass sie sich weiterbilden und Aufgaben auch außerhalb der Familie übernehmen, wenn sie das Talent dafür haben. Doch all das sollte in Maßen geschehen." Ob sie nach diesen Erkenntnissen nun selbst ihr Engagement im Beruf für ihr Kind zurückschrauben will, schreibt sie nicht.

"Der Wunsch nach starker Männlichkeit"

Mit der traditionellen Aufteilung "Frau-Kinder, Mann-Arbeit" glaubt Eva Herman auch, den Mann wieder für eine Familie gewinnen zu können. Das sei schließlich seine Rolle: "Der Mann steht in der Schöpfung als der aktive, kraftvolle, starke und beschützende Part..." Nun aber sei er vom weiblichen Karrierebewußtsein verunsichert. "Denn mit diesem Handeln, auch das ist nur logisch, lähmen wir jede starke Männlichkeit in unseren Partnern, die wir uns in der Tiefe unserer Seelen sehnlichst wieder herbeiwünschen."

Übernehmen aber beide Geschlechter die Versorgerrolle, wird "die Frau zur Konkurrentin des Mannes". Dann scheint keine normale Beziehung mehr möglich, dann "spürt er weder Bindung noch Verantwortung für sie".

Dass die heutigen Frauen den Idealen der "lila Latzhosen-Demos" gefolgt sind, war für Eva Herman von Anfang an zum Scheitern verurteilt. "Sie wussten damals schon nicht, was das Glück bedeutet, ein Baby zu bekommen, einen liebenden Mann an der Seite zu haben und - manchmal unter größten Mühen - etwas zu erschaffen, was man Familiensegen nennt." Die Emanzen von damals würden heute zu der ganzen Debatte schweigen - "schamvoll", wie sie schreibt. Denn sie trügen einen wesentlichen Anteil der Schuld an der grauen Zukunft Deutschlands.

So ist es nicht verwunderlich, wie Eva Herman den Lebensabend der Kinderlosen zeichnet: "Es wird in vielen Fällen eine Zeit des schmerzvollen Nachdenkens und der tiefen Reue werden."




dude
26.04.2006 - 19:26 Uhr
who cares :P
Ѓ
26.04.2006 - 19:34 Uhr





















































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































LostInACity
26.04.2006 - 19:35 Uhr
Hier gehen ja welche ab.
MIA.
26.04.2006 - 19:41 Uhr
ein junge aus meiner parallelklasse hat mal im deutschunterricht das wort emanzipation so erklärt:"die gleichstellung von frauen und tieren und so

das hat der echt ernst gemeint
LostInACity
26.04.2006 - 19:43 Uhr
Stimmt das etwa nicht? :-)
Khanatist
26.04.2006 - 19:44 Uhr
Dieser Thread ist gescheitert.
Patte
26.04.2006 - 19:44 Uhr
Wegen dude.
Le-nnon
26.04.2006 - 19:51 Uhr
die klassischen rollenverteilungen sind richtig

mann verdient die brötchen und die frau schmiert sie für die familie
Winnie
26.04.2006 - 19:56 Uhr
Bin ich eigentlich der einzige hier der beim Wort Emanzipation nicht als erstes an die Gleichstellung zwischen Frau und Mann denkt? Falls ja, dann ist sie definitiv gescheitert.
LostInACity
26.04.2006 - 19:57 Uhr
An was denkst du denn dann als erstes?
Winnie
26.04.2006 - 20:01 Uhr
Wie wär's denn mit einer Befreiung bwz. Überwindung von Abhängigkeit und einer Verselbständigung im "allgemeinen" Sinne.
LostInACity
26.04.2006 - 20:02 Uhr
Das hätte ich auch gedacht.Dieses ewige Gleichgestelle hängt zum Hals heraus.
RoteWelle
26.04.2006 - 20:03 Uhr
Also ich habe im Unterricht mit einer guten Freundin darüber "diskutiert" und da sind wir auch zu dem Schluss gekommen, dass die Emanzipation gescheitert ist. Die Welt wird schon nicht untergehen davon.
XY
26.04.2006 - 20:09 Uhr
Beim Lesen habe ich mich schon entsetzt gefragt, was denn in Eva Herman gefahren ist. Ich hoffe, sie war nicht Herrin ihrer Sinne, als sie das geschrieben hat.
depp
26.04.2006 - 20:11 Uhr
"ist sie definitiv gescheitert."
fragt sich nur für wen
Patte
26.04.2006 - 20:21 Uhr
Also ich bleibe gerne zuhause, versorge das Kind und lasse die Frau an ihrer Karriere schuften. :P
Bär
26.04.2006 - 20:37 Uhr
Gute Idee Patte, die scheiß Karriere nervt mich eh grad. Starten wir einfach die Efrauzipation, ist höchste Zeit dafür.
Ignition
26.04.2006 - 20:43 Uhr


Frauen mit Männern gleichstellen. Phhh. Wie soll das aussehen?

Frauen die Furzen, nach Schweiß riechen, Bier trinken und Bayern-Fan sind? Was ist daran erstrebenswert?
floesn
26.04.2006 - 20:45 Uhr
Setz mich noch einmal mit nem Bayernfan gleich und es kracht mein liebster! Ich bin Mann, aber kein FCB Fan.
Ignition
26.04.2006 - 20:47 Uhr
@kracht mein liebster

Also schlußfolgere ich daraus, dass es schlimmer ist Bayern-Fan zu sein, als nach Schweiß zu stinken...

...find ich gut!
Patte
26.04.2006 - 20:52 Uhr
Gleichberechtigung und Gleichstellung sind doch zwei Paar Schuhe, oder? Von ersterem haben wir noch viel zuwenig. Ob das jetzt eher daran liegt, dass Frauen nicht wollen oder Männer sie nicht lassen, weiss ich nicht.

Hermann hat halt Angst, da immer weniger Kinder geboren werden. Die Problematik sieht sie in Karriere-Frauen, die nur an sich denken und deswegen meist auf Kinder verzichten. Das ist verständlich.

Aber wenn eine Frau sich für ein Kind entscheidet, daraufhin nach der Geburt und der ersten Zeit danach das Bedürfnis hat weiterzuarbeiten, dann soll sie das tun und hat diesbezüglich meine vollste Unterstützung. Das Kind wird ja nicht verwahrlosen, schließlich hat es immer den Vater um sich. Und in der übrigen Zeit eben die Mutter. Ähm, wie is das eigentlich mit dem Stillen? Kenn mich nicht so aus, wo ist denn das Problem, wenn der Vater dann immer täglich zur Arbeitsstelle der Mutter fährt und das Kind dann dort weitergestillt wird? Ne andere Lösung fällt mir jetzt erstmal nicht ein und sicher waren da auch fürs erste eine paar Simplifizierungen dabei, sorry. ;)
rolle-rückwärts
26.04.2006 - 20:55 Uhr
Um mal zur Frage zurückzukehren. Ja, weil beispielsweise in diesem Forum darüber noch "diskutiert" wird.
Ausserdem gehört es inzwischen ja schon fast wieder zum Schick in guten Filmen / im wahren Leben die Emanzipation auf die Schippe zu nehmen.
Das finde ich auch gut. Nebenbei gesagt. Ein fast ernstgemeinter Post.
Norman Bates
26.04.2006 - 21:01 Uhr
Ich bin für die Emanzipation des Mannes, siehe Fight Club! ;-)

rolle-rückwärts
26.04.2006 - 21:02 Uhr
Meat Loaf?
Patte
26.04.2006 - 21:25 Uhr
Ab dem Alter von 6 Jahren geht es ja dann weiter, das deutsche Schulsystem ist in jetziger Form nicht in Ordnung und kein Wunder, dass manche Frauen sich dann überfordert fühlen. (Noch mehr) Ganztagsschulen mit vielen Lern- und Freizeitangeboten müssen her, andere Länder machen's erfolgreich vor. Dann würde sich auch Rütli und Co. von ganz alleine in Luft auflösen.
Lena
26.04.2006 - 21:35 Uhr
allerdings ist auch die stärke zu bewundern, als frau nein dazu zu sagen, kurz nach dem abstillen gleich wieder mit 100% im beruf einzusteigen, denn die ersten lebensjahre ists sinnvoller nur teilzeit zu arbeiten und seinem kind noch eine mutter die da ist zu gönnen... aber ab einem gewissen alter könnte der staat durch einrichtungen wie ganztagesschulen die frau schon sehr unterstützen.
wobei, ich war dank beruftätiger mutter auch einige jahre schlüsselkind und es hat mir nicht geschadet, fördert ja auch die selbstständigkeit beim kind, und wenn dann noch die arbeitsstelle anbietet, dass das kind sich am arbeitsplatz ab und zu aufhalten kann, wenn es sich entsprechend verhält, oder der mutter erlaubt organisatorisches von zuhause zu erledigen, kann kaum mehr etwas schiefgehen. ich denke es ist zu vereinigen...
Patte
26.04.2006 - 22:34 Uhr
Wobei die Selbstständigkeit dann größtenteils sowieso in der Ganztagsschule erlernt wird. :) Bin ich felsenfest von überzeugt. Zuhause wird es diese zwischenmenschlichen, wichtigen Konflikte in der Form nicht haben.

Was ist denn von diesem Buch hier zu halten?

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3492238521/ref=dp_nav_0/303-7041986-3383462?%5Fencoding=UTF8&n=299956&s=books
Seiltänzer
26.04.2006 - 22:35 Uhr
Ist der Emanzipation gescheitert?
porcelaina
27.04.2006 - 00:22 Uhr
"Ähm, wie is das eigentlich mit dem Stillen? "

Ich empfehle dazu folgenden Buchtitel:

Eva Herman, "Vom Glück des Stillens"
Stefan
27.04.2006 - 00:54 Uhr
Da die Kolumne erst morgen erscheint, halte ich mich mit bösartigen Kommentaren mal noch zurück. Sollte der Spiegel Online Artikel allerdings in der Tat die Essenz dessen wiedergeben, was Fr. Hermann da von sich gegeben hat, dann hat die Dame definitiv den Gipfel der Lächerlichkeit erklommen.
lastcall
27.04.2006 - 10:04 Uhr
so ein blödsinn, der artikel. hört sich für mich an, als hätte die dame schlecht gelaunt und im suff versucht, über soziales zu philosophieren.
Roro
27.04.2006 - 10:27 Uhr
Warum hat man den "Gipfel der Lächerlichkeit erklommen" wenn man seine persönliche Meinung kund tut? Weil es so nicht der Meinung des Sprüchklopfers entspricht? Man muß nicht ihrere Meinung sein aber die letzten zwei Kommentare zeugen von sehr großen Defiziten...
Stefan
27.04.2006 - 10:55 Uhr
Weil die persönliche Meinung lächerlich sein kann.

lastcall
27.04.2006 - 11:37 Uhr
hippie
bla blub
27.04.2006 - 11:50 Uhr
du stück.
TRBNGR
27.04.2006 - 12:00 Uhr
Wobei sich Eva's Manifest schon allein wegen Daniel Haas' Antwort gelohnt hat:
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,413086,00.html
Lustig, das...
commander
27.04.2006 - 12:06 Uhr
ihr seid alle ganz schöne nullen!
Stefan
27.04.2006 - 12:51 Uhr
Jetzt gibt es endlich auch eine gehaltvollere Antwort vom Spiegel:

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,413260,00.html
Emanzepupanze
27.04.2006 - 14:33 Uhr
deine Mutter ist gescheitert
porcelaina
27.04.2006 - 14:38 Uhr
Daniel Haas Antwort ist echt das coolste was ich seit langem gelesen hab.
true
27.04.2006 - 14:44 Uhr
voller Erfolg - ich steh auf starke Frauen ,-)
zyniker
27.04.2006 - 18:51 Uhr
die emanzipation ist auf breiter flur gescheitert weil niemand bereit ist, selbst zu denken und für denkfehler gerade zu stehen. der trend geht in die entgegengesetzte richtung. auch wenn man emanzipation mal eben um 50% verschlankt und auf die frauenemanzipation reduziert, ist die gescheitert, weil die meisten frauen sich nur um das recht bemühen, die gleichen fehler machen zu dürfen, die männer sich seit jahrhunterten leisten. die nächste massenhafte emanzipationsbewegung, die diesen namen verdient, wird erst nach dem nächsten massenfaschismus kommen. die "gute" nachricht: der wird aus eben diesem grund nicht mehr lange auf sich warten lassen...
lastcall
27.04.2006 - 22:47 Uhr
das ist jetzt aber wirklich gift für die zukunftsstimmung
logan
27.04.2006 - 23:56 Uhr
Dann emanzipier Dich von dieser Prognose. *g*
muddy waters
28.04.2006 - 10:18 Uhr
definitiv gescheitert:

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,412365,00.html
oliver
28.04.2006 - 10:32 Uhr
Es ist schon bitter wo das Niveau im Forum angekommen ist. Wer keine Ahnung von bestimmten Sachen sollte einfach den Mund halten bzw sich mit den Kommentaren zurückhalten. Gründet erstmal eine Familie und bekommt Kinder, dann lest mal das durch was Eva Herman geschrieben hat und dann könnt ihr mitreden.
PS: DEr Kommentar von Herrn Haas ist mit Abstand das schlechteste was ich seit langem gelesen habe (Habe ich ihm auch mitgeteilt). Wer nur mit Polemik reagiert ist ne arme Sau und hat seinen Beruf verfehlt. Niedermachen kann jeder sich konstruktiv mit was auseinander setzten ist aber nicht jedermans Sache
bla blub
28.04.2006 - 10:44 Uhr
f.ickööööön
HappyTim
28.04.2006 - 10:45 Uhr
Dass Haas & Mohr überhaupt auf Hermans Geschwurbel reagieren müssen, zeigt wohl nur, dass "Spiegel online" ähnlich belanglos wie "Cicero" ist. -.-
Stefan
28.04.2006 - 11:05 Uhr
@oliver:

Alles klar. Sei du mal eine Frau in einem Haushalt des 19 Jh. und erzähl mir dann, dass die Emanzipation nur ein großer Irrtum war. Also, wie du sagtest: Wenn man keine Ahnung hat, mit Kommentaren besser mal zurück halten.

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