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Slut - Songs Aus Der Dreigroschenoper von Kurt Weill/Bertold Brecht

User Beitrag
Armin
08.04.2006 - 20:26 Uhr
nachdem chris seine verletzung auskuriert hat

und im moment damit beschäftigt ist, die gesänge für \"die dreigroschenoper\" einzusingen, sind wir auf einem guten weg, die platte ende april fertigzustellen.

die veröffentlichung derselben wird dann ende juni sein. wir sind mehr als zufrieden und finden, dass wir uns wieder verändern konnten und einiges dazugelernt haben.



die angekündigte tour dazu wird wegen diverser gründe nach hinten

verschoben. im september werden wir dann einige schöne konzerte in ausgewählten locations spielen.



zwischendurch fahren wir wieder ein bisschen weg:

diesmal in die schweiz...

hier die termine:



10.05. Luzern - Schüür

11.05. Basel – Sommerkasino

12.05. Rorschach - Hafenbuffet



eine handvoll festivals werden wir wohl trotz keiner regulären neuen platte spielen können. eins davon steht schon fest:



23.06. dortmund - campus fest, uni





slut





Kein richiges neues Album, aber immerhin.
ich geh woanders hin
08.04.2006 - 22:40 Uhr
wir sind platt aus ingolstadt.

jetzt mal ernst: wenn ich diesen satz nochmal auf irgend einem gig höre, kille ich den sänger mit seinen dummen locken.
!!!
08.04.2006 - 22:53 Uhr
texten die jetzt auf deutsch? WENN ja scheiß mitläufer!
o-m-g
08.04.2006 - 23:12 Uhr
ignoranten! :P
o-m-g
08.04.2006 - 23:14 Uhr
@ich geh woanders hin:

willst du wirklich deutschland um eine der besten bands ärmer machen?! hör das nächste mal am konzertbeginn gefälligst weg..
@ !!!
09.04.2006 - 00:00 Uhr
Lieber erstmal informieren, bevor man groß das Maul aufreißt, du scheiß Meckerkopp: Slut haben die Musik zur Dreigroschenoper neu intoniert und sie live bei den Dreigroschenoper-Aufführungen in Ingolstadt dargeboten. Und das Ganze jetzt eben auf CD aufgenommen. Schlimm, was?!
Detlef
09.04.2006 - 00:09 Uhr
Juhu, Slut verunstalten Kulturgut!
!!!
13.04.2006 - 20:40 Uhr
ja klar ist das schlimm. zur hölle damit. allein schon dafür weil der frontmann nicht richtig singen kann.
o-m-g
13.04.2006 - 20:43 Uhr
@!!!
und wie der singen kann. und nicht nur das.. er kann auch fantastische songs schreiben, gitarre/keyboard spielen, gebäude entwerfen etc. ;)
Armin
17.05.2006 - 17:04 Uhr
SLUT – rocken das Brecht-Jahr ein

Angefangen hat es im Sommer 2005 mit der Anfrage des Theater Ingolstadt an die heimische Band SLUT, die Dreigroschenoper von Brecht/Weill für eine Inszenierung des modernen Theaterklassikers zu interpretieren und die Aufführungen musikalisch zu begleiten. Nach ca. 40 ausverkauften Vorstellungen von Oktober 2005 bis Januar 2006 stand fest: diese Auslegung des modernen Klassikers im Hier und Jetzt gehört auf ein Album! Somit taten sich SLUT aus Ingolstadt mit Tobias Levin aus Hamburg zusammen und nahm von Januar-Mai 2006 „Die Dreigroschenoper“ in Hamburg auf. Es ist erstaunlich, wie zeitlos die Lieder auch 80 Jahre nach ihrer Entstehung klingen können. Im Rahmen des O2 Music Flashs in Berlin und einer Aufführung im Bauhaus Dessau wagten SLUT schon den Schritt aus dem Theater raus und rauf auf die normale Konzertbühne. Begeisterte Publikumsreaktionen waren die Folge. Im September wird es weitere Termine mit der fantastisch rockig frischen Sichtweise der Band auf „Die Moritat von Mackie Messer“, den „Kanonensong“ oder „Seeräuber Jenny“ in Berlin, Hamburg, Köln, München und Wien geben. SLUT drücken dem Brecht-Jahr 2006 schon jetzt einen eindrucksvollen musikalischen Stempel auf.


Das Album erscheint am 30.06.
michi
03.06.2006 - 14:24 Uhr
Hat schon jemand was gehört? Könnte jemand die Songs beschreiben, so wie sie Slut interpretieren? Singen die wirklich das ganze Album Deutsch??
Tracklist ist:

1.Die Moritat von Mackie Messer
2.Morgenchoral des Peachum
3.Anstatt dass Song
4.Seeräuberjenny
5.Kanonen Song
6.Liebeslied
7.Barbara Song
8.Erstes Dreigroschenoperfinale
9.Die Ballade von der sexuellen Hörigkeit
10.Eifersuchtsduett
11.Zweites Dreigroschenoperfinale
12.Ruf aus der Gruft
13.Grabschrift
michi
03.06.2006 - 14:24 Uhr
Hat schon jemand was gehört? Könnte jemand die Songs beschreiben, so wie sie Slut interpretieren? Singen die wirklich das ganze Album Deutsch??
Tracklist ist:

1.Die Moritat von Mackie Messer
2.Morgenchoral des Peachum
3.Anstatt dass Song
4.Seeräuberjenny
5.Kanonen Song
6.Liebeslied
7.Barbara Song
8.Erstes Dreigroschenoperfinale
9.Die Ballade von der sexuellen Hörigkeit
10.Eifersuchtsduett
11.Zweites Dreigroschenoperfinale
12.Ruf aus der Gruft
13.Grabschrift
Tine
08.06.2006 - 17:04 Uhr
Wer mehr zu der Musik wissen will, hier hat es schon mal jemand gehört:

http://www.sweetjanemusic.com/review.php?datensatz=2252

Also leider keine 13 Lieder! Wer sagt das Chris nicht singen kann hat kein Gehör!!!
janina
08.06.2006 - 20:51 Uhr
Was ist das denn für ein Scheiß! Das kann doch nicht wahr sein! Die Weill Foundation verbietet die komplette Veröffentlichung, so dass jetzt gerade mal die Hälfte der Lieder drauf ist oder was?! Wofür waren die Jungs dann bitte so lange im Studio?! Wer bitte entschädigt den finanziellen und zeitlichen Aufwand, der damit ganz sicher verbunden war? Da fällt mir echt nix mehr ein, scheiß Bürokratie!!! Die sollte man verklagen!
8hor0
08.06.2006 - 20:52 Uhr
woher haben die leute von www.sweetjanemusic.com diese info?
janina
08.06.2006 - 20:56 Uhr
Scheint aber wirklich zu stimmen, Amazon hat auch schon umgestellt: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000G0O4BK/qid=1149792855/sr=8-2/ref=sr_8_xs_ap_i2_xgl/303-1046876-9673035

Vor ein paar Tagen war da noch das eigentlich geplante Album mit den 13 Stücken drin: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000FQJNPW/028-8568579-8858967
8hor0
08.06.2006 - 21:01 Uhr
schade :(

es gibt tausende von schlechten cover-versionen, aber wenn einmal etwas anspruchsvolles versucht wird, gibt es keine genehmigung. traurig.
Armin
09.06.2006 - 11:54 Uhr
Die kleine Dreigroschenoper - Album

2006 wird der 50. Todestag von Brecht zelebriert. Dass Kultur auch einmal ganz anders sein kann, beweisen Slut mit ihrer Interpretation der Brechtschen "Dreigroschenoper". Da uns im Moment die Veröffentlichung aller 13 Lieder der Dreigroschenoper gespielt von SLUT durch die Weill Foundation in N.Y. untersagt wurde, veröffentlichen wir am 30.6. "Die kleine Dreigroschenoper", d.h. ein Mini Album in einem normalen Jewel Case zu 6,80 €. Die Spielzeit beträgt knapp 20:00 Min. (das ganze Album hat eine Spielzeit von 40 Min) und ist quasi als „die Hits der Dreigroschenoper“ anzusehen. Die Tracklist lautet: 01 Die Moritat von Mackie Messer 02 Seeräuberjenny 03 Kanonen Song 04 Eifersuchtsduett 05 Zweites Dreigroschenfinale
desaparecido
09.06.2006 - 12:22 Uhr
mit welcher begründung kann das untersagt werden? ich mein die rechte an den liedern sind doch nicht mehr wirklich vorhanden oder (nach einigen jahren laufen die doch auch aus, wenn ich das richtig im kopf hab).
depp
09.06.2006 - 13:18 Uhr
"mit welcher begründung kann das untersagt werden?"
vielleicht weil es so schlecht ist, dass Weill im Grab rotieren würde?
Sidekick
09.06.2006 - 14:54 Uhr
Die fünf Songs die jedoch trotzdem kommen, sind aber ganz fantastisch. Vor allem "Mackie Messer" darf als einer der bislang tollsten Songs der Band gezählt werden. Okay, die Vorlage ist ja auch schon super, aber was Slut daraus machen, das hat Weltklasse.
8hor0
09.06.2006 - 15:25 Uhr
da bin ich mal gespannt :)

5 aus 13 songs sind allerdings ein schwacher trost.
desaparecido
09.06.2006 - 16:29 Uhr
hm und es klingt ja ganz so als ob das ganze album später noch rauskommen soll, was wiederum blöd ist, weil man sich dann beide versionen kaufen muss *g*
Loam Galligulla
09.06.2006 - 16:37 Uhr
Das würde aber irgendwie keinen Sinn ergeben. Wieso sollte es denn später vollständig kommen?
arnold apfelstrudel
09.06.2006 - 16:38 Uhr
na, die können es ja jetzt nicht vollständig rausbringen, aber vielleicht schaffen sie ja später noch ne erlaubnis zu bekommen.
desaparecido
09.06.2006 - 16:42 Uhr
Aus Gründen, die noch erläutert werden, enthält diese Mini-CD erstmal nur fünf Songs aus Brechts/Weills berühmtem Werk, gespielt von Slut.

so stehts auf der slut seite. also "erstmal" ist das was hoffnung gibt.
@depp
09.06.2006 - 17:03 Uhr
"mit welcher begründung kann das untersagt werden?"
vielleicht weil es so schlecht ist, dass Weill im Grab rotieren würde?

sehr geehrter herr depp!

sicherlich waren sie zu gast im theater ingolstadt und haben sich die lieder angehört. denn nur so können sie sich ja ihre fundierte meinung gebildet haben. ich verneige mich vor ihnen und ihrem wirklich konstruktiven beitrag.
michi
11.06.2006 - 16:11 Uhr
wird denn die "kleine dreigroschenoper" von Slut nun trotzdem besprochen, auch wenn es kein richtiges Album mit allen 13 liedern ist?? Bitte!!
Oliver Ding
12.06.2006 - 16:01 Uhr
Unwahrscheinlich. Wir warten aufs Album. Und die Verzögerung liegt IMHO am Bandnamen, den die längst amerikanisierten Weill-Erben nicht lustig finden.
Sidekick
12.06.2006 - 16:07 Uhr
Was heißt "längst amerikanisiert". Weill WAR Amerikaner.
depp
12.06.2006 - 16:58 Uhr
@@depp
ich kenne die Aufnahmen und Ingolstadt gar nicht. Es war eine Theorie, warum die Erben der Rechte Einspruch erhoben haben. Hast du eine bessere?
@depp
12.06.2006 - 18:26 Uhr
lieber herr depp,

nein, habe keine bessere theorie. aber die ihrige klang sehr bestimmt und offensiv...
Captain Kidd
12.06.2006 - 18:59 Uhr
Wer hört denn sowas?
8hor0
12.06.2006 - 19:06 Uhr
*aufzeig*
janina
12.06.2006 - 23:17 Uhr
Ja ja, die möchtegern prüden Amis. Sowas lächerliches. Es wurde sich ja nun wirklich schon öfters, auch von Fanseite, kritisch über den Bandnamen geäußert. Ist ja alles gut und schön und vielleicht manchmal auch ein wenig verständlich. Jetzt haben sie sich damit schlussendlich wohl selbst ein wenig ins Knie geschossen. Albern finde ich das Ganze trotzdem. Man sollte erwarten, dass man einem (oh hilfe) etwas "schlimmen" Wort heute keine allzu große Bedeutung mehr zukommen lässt. Sehr schade ist das. Vorallem wenn man bedenkt, das dieses und ähnlich "schlimme" Wörter in der Dreigroschenoper selbst des Öfteren vorkommen.
Armin
13.06.2006 - 12:56 Uhr
SLUT
Die kleine Dreigroschennoper
Album
VÖ: 30.06.

SLUT - interpretieren Brechts Dreigroschenoper
Angefangen hat es im Sommer 2005 mit der Anfrage des Theater Ingolstadt an die heimische Band SLUT, die Dreigroschenoper von Brecht/Weill für eine Inszenierung des modernen Theaterklassikers zu interpretieren und die Aufführungen musikalisch zu begleiten. Nach ca. 40 ausverkauften Vorstellungen von Oktober 2005 bis Januar 2006 stand fest: diese Auslegung des modernen Klassikers im Hier und Jetzt gehört auf ein Album! Somit taten sich SLUT aus Ingolstadt mit Tobias Levin aus Hamburg zusammen und nahm von Januar-Mai 2006 „Die Dreigroschenoper“ in Hamburg auf. Es ist erstaunlich, wie zeitlos die Lieder auch 80 Jahre nach ihrer Entstehung klingen können. Im Rahmen des O2 Music Flashs in Berlin und einer Aufführung im Bauhaus Dessau wagten SLUT schon den Schritt aus dem Theater raus und rauf auf die normale Konzertbühne. Begeisterte Publikumsreaktionen waren die Folge. Im September wird es weitere Termine mit der fantastisch rockig frischen Sichtweise der Band auf „Die Moritat von Mackie Messer“, den „Kanonensong“ oder „Seeräuber Jenny“ in Berlin, Hamburg, Köln, München und Wien geben. SLUT drücken dem Brecht-Jahr 2006 schon jetzt einen eindrucksvollen musikalischen Stempel auf.

Da uns im Moment die Veröffentlichung aller 13 Lieder der Dreigroschenoper gespielt von SLUT durch die Weill Foundation in N.Y. untersagt wurde, veröffentlichen wir am 30.6. "Die kleine Dreigroschenoper", d.h. ein Mini Album in einem normalen Jewel Case zu 6,80 €. Die Spielzeit beträgt knapp 20:00 Min. (das ganze Album hat eine Spielzeit von 40 Min) und ist quasi als „die Hits der Dreigroschenoper“ anzusehen.

Die Tracklist lautet:
01 Die Moritat von Mackie Messer
02 Seeräuberjenny
03 Kanonen Song
04 Eifersuchtsduett
05 Zweites Dreigroschenfinale

Online Tools:
Check this: www.slut-music.de
Per
13.06.2006 - 18:44 Uhr
Kurt Weill wurde 1900 in Dessau geboren und war insofern ganz gewiss kein Amerikaner. Erst in den dreissiger Jahren emigrierte er in die USA, was auch den Sitz der Kurt-Weill-Foundation in New York erklärt. Hier wird viel gefährliches Halbwissen verbreitet, statt dessen sollte man auf eine autorisierte Auskunft seitens der Band oder des Managements warten und Spekulationen meiden.
c_w
13.06.2006 - 20:28 Uhr
Kurt Weill war bei seinem Tod amerikanischer Staatsbürger, und da es damals noch keine doppelte Staatsbürgerschaft in Deutschland gab, war er kein Deutscher mehr!

Weill hat auch selber extrem viel Wert drauf gelegt, dass er kein Deutscher mehr war, nach der NS-Zeit...
Patte
13.06.2006 - 20:59 Uhr
Lächerlich diese oberflächlichen, pikierten Weill-Erben.
Loam Galligulla
13.06.2006 - 22:38 Uhr
Ich blick da nicht ganz durch. Wieso geben die Erben wenn ihnen der Bandname nicht passt immerhin 5 Songs frei? Raff ich nicht.
King
14.06.2006 - 10:23 Uhr
Also die Rechte an der Dreigroschenoper laufen demnächst aus. Das Ganze gab es vor zwei Jahren bereits schonmal, als ein gewisser Dieter Thomas Kuhn die Lieder nicht mehr singen durfte im Rahmen einer Theateraufführung und als ihm untersagt wurde, die Dreigroschenoper auf CD zu veröffentlichen.
Dürfte also weniger mit dem Namen Slut zu tun haben. Für genauere Infos googelt mal nach Kuhn und Dreigroschenoper.

Wenn die Rechte auslaufen, dann werden einige Künstler ihre Weill-Lieder auf den Markt bringen!
desaparecido
14.06.2006 - 12:45 Uhr
und wann ist da "demnächst"? wär ja doch ganz interessant ob es sich lohnt diese mini cd zu kaufen oder einfach noch ein wenig zu warten...
michi
14.06.2006 - 13:15 Uhr
ja, das frag ich mich auch!
trippair Listender-Vielfalter
16.06.2006 - 13:49 Uhr

PRESSE. Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG beschäftigt sich im Feuilleton ihrer heutigen Ausgabe mit der "Kleinen Dreigroschenoper" und den damit verbundenen rechtlichen Querelen, die eine Veröffentlichung aller von Slut aufgenommenen Songs derzeit unmöglich machen. Im MUSIKEXPRESS des Monats Juli wurde die Platte mit 4 1/2 Punkten und einer sehr guten Kritik bedacht, und die August-Ausgabe wartet dann mit einer Geschichte auf.
???
16.06.2006 - 22:04 Uhr
und was genau steht da in der süddeutschen? komme heute nicht mehr zum kiosk...
desaparecido
19.06.2006 - 12:23 Uhr
hm es ist nicht zufällig hier irgendwer "E-Paper"-Abonnent bei der SZ und kann den Artikel hier reinkopieren?
http://www.sueddeutsche.de/sz/2006-06-16/feuilleton/artikel/HMG-2006-06-16-011-hjUT_t4t7kxQvUMQ6bGEeg/
das wär der link...
desaparecido
19.06.2006 - 12:31 Uhr
http://www.donaukurier.de/freizeit/kultur/art598,1422933.html?fCMS=ae1b5a273ca8c49b7138466ffa0b533d

hier gibts ein interview mit chris neuburger zu dem thema.
wursti
19.06.2006 - 12:44 Uhr
Hab den Link grad nicht, aber den Artikel aus der SZ gibt es auch bei jetzt, ohne Abo.
???
19.06.2006 - 19:58 Uhr
dankeschön! :-)

und das hier müsste der jetzt.de-link sein.

http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/315549#Scene_1
c_w
19.06.2006 - 21:31 Uhr
King (14.06.2006 - 10:23 Uhr):
Also die Rechte an der Dreigroschenoper laufen demnächst aus. Das Ganze gab es vor zwei Jahren bereits schonmal, als ein gewisser Dieter Thomas Kuhn die Lieder nicht mehr singen durfte im Rahmen einer Theateraufführung und als ihm untersagt wurde, die Dreigroschenoper auf CD zu veröffentlichen.
Dürfte also weniger mit dem Namen Slut zu tun haben. Für genauere Infos googelt mal nach Kuhn und Dreigroschenoper.

Wenn die Rechte auslaufen, dann werden einige Künstler ihre Weill-Lieder auf den Markt bringen!


2020 ist leider nicht allzu bald... vll gibbet Slut bis dahin gar nimmer ;-)

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