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Discographie-Thread mit Bewertung

User Beitrag

ijb

Postings: 1898

Registriert seit 30.12.2018

20.08.2021 - 11:03 Uhr
@ Zappyesque

Sehe ich ähnlich, stimmt; sind wohl auch beide zeitgleich aufgenommen worden. Ich hatte auch gezögert mit meiner 7er-Wertung. 8 Punkte vielleicht passender.

ijb

Postings: 1898

Registriert seit 30.12.2018

20.08.2021 - 11:09 Uhr
@MopedMarvin

...aber ich werde das direkt zum Anlass nehmen, die beiden CDs heute einzulegen und mein Urteil zu überprüfen.

dreckskerl

Postings: 6571

Registriert seit 09.12.2014

20.08.2021 - 11:47 Uhr
@Zappyesque

Schön, dass du auch dreimal die 10 vergibst.
Bei Star Wars und Ode to joy bin ich komplett bei Marvin.

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 7676

Registriert seit 26.02.2016

20.08.2021 - 11:49 Uhr
"Kicking Television" ist im Leben keine 7. Eines der tollsten Livealben, die es gibt.

dreckskerl

Postings: 6571

Registriert seit 09.12.2014

20.08.2021 - 12:00 Uhr
Ja, ein großartiges Livealbum.
Wilco sind eben auch eine unglaublich gute Liveband.

ijb

Postings: 1898

Registriert seit 30.12.2018

20.08.2021 - 12:10 Uhr
"Kicking Television" ist im Leben keine 7. Eines der tollsten Livealben, die es gibt.

Keine Frage. Zur Erläuterung: Ich hab nur deshalb (subjektive Meinung, kein Anspruch auf Objektivurteil in meiner Diskografie!!) ne 7 mit Fragezeichen gegeben, weil es sehr lange her ist, dass die 2 CDs gehört habe und weil ich, ehrlich gesagt, im allgemeinen kein so Fan von Livealben überhaupt bin. (Und das, obwohl ich bei der Tour, die "Kicking Television" festhält, sogar selbst war.) Ich bevorzuge meist die Studioalben, und "A Ghost Is Born" ist für mich so ein Klassiker, dass in meiner Diskografie-Beurteilung das Livealbum dagegen schon etwas abgeschlagener landet. Aber auf eine 8 kann ich natürlich gerne korrigieren, ebenso bei "Ode To Joy".

humbert humbert

Postings: 2295

Registriert seit 13.06.2013

20.08.2021 - 12:51 Uhr
Uhh Wilco, gleich mal meine Bewertung überlegen:

AM 6/10
Being There 7/10
Mermaid Avenue 6/10
Summerteeth 9/10
Mermaid Avenue Vol. II 5/10
Yankee Hotel Foxtrot 10/10
A Ghost Is Born 9/10
Kicking Television 6/10 (Die neue Besetzung ist noch nicht perfekt eingegroovt. Das klingt später alles noch viel besser)
Sky Blue Sky 8/10
Wilco (The Album) 7/10
The Whole Love 7/10
Star Wars 7/10 (doch, doch, ist ganz okay)
Schmilco 6/10
Ode To Joy 6/10

Leider sind die letzten Alben nicht mehr durchgängig stark. Neben sehr guten Lieder gibt es halt auch viel langweiligen Durchschnitt.

Und jetzt noch Tweedy himself:

(Jeff) Tweedy - Sukierae 7/10
Jeff Tweedy - WARM/ER 6/10 (Eigentlich ein verstecktes Doppelalbum)
Jeff Tweedy - Love is the King 4/10 (Müsste ich vielleicht nochmals hören)

Ansonsten kann ich sein Buch 'Let's Go (So We Can Get Back)' empfehlen.

MopedTobias (Marvin)

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion

Postings: 17833

Registriert seit 10.09.2013

20.08.2021 - 13:12 Uhr
Das Durchwachsene ist für mich eher ein Problem von "Wilco (The album)" und "The whole love". "Schmilco" und "Ode to joy" finde ich durchgängig stark, auch wenn sie kein "Art of almost" oder so haben.

Bei der 4 für "Love is the king" blutet mein Herz :/

ijb

Postings: 1898

Registriert seit 30.12.2018

20.08.2021 - 13:22 Uhr
@humbert:

"Together at Last" von Meister Tweedy hast du vergessen.
Wie findste dit?

___

Nach Wiederhören eben muss ich bedauerlicherweise meine 7/10 für "Ode to Joy" bestätigen. :-| Obwohl ich die Scheibe schon so oft gehört habe, bleibt einfach kein Song hängen. Jedes mal bin ich ein bisschen überrascht beim Blick auf die Tracklist, dass schon Track Nr. 7 oder 8 läuft, und das einzige, was halbwegs memorabel ist, ist der okaye Chorus von "Everyone Hides". Stimmt schon, dass die Arrangements fein sind, speziell wie üblich die Gitarren ("We were lucky"!), aber die Drums finde ich z.T. nicht so vorteilhaft gemischt, und zu viele Songs bleiben mit z.B. unfertigen Refrains wie "Citizens"/"White Lies" deutlich hinter den anderen Wilco-Alben zurück (auch hinter "Schmilco", obwohl ich das unschlüssigerweise gleich gut/schlecht bewertet hatte).

Ganz anders "Star Wars". Das ist ein Album, das mich von Anfang bis Ende packt und bei der Stange hält. Die Songs sind so schlecht nicht. Tweedy und Wilco sind auf der Scheibe gut in Form, aber es ist, ohne Frage, eines ihrer "leichtesten", heitersten Alben. Immer wieder gern gehört.

"Schmilco" und "The Whole Love" ordne ich zwischen den beiden ein.

ijb

Postings: 1898

Registriert seit 30.12.2018

20.08.2021 - 13:30 Uhr
Ein Fantano-Zitat zur Sicherheit nachgeschoben:
Y'all know this is just my opinion, right?

"Schmilco" ist eine sehr schöne Scheibe. Ich mag die sehr gerne. Hier muss ich meine 7er-Wertung als zu niedrig schelten.

dreckskerl

Postings: 6571

Registriert seit 09.12.2014

20.08.2021 - 13:41 Uhr
So sind die Einschätzungen unterschiedlich.
Gerade die Drumarrangements/sounds sind auf "Ode to joy" herausragend, man fühlt förmlich eine dreidimensionale Struktur.

ijb

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Registriert seit 30.12.2018

20.08.2021 - 13:54 Uhr
@ dreckskerl
Okay, hast du da ein, zwei Beispiele für mich? Dann schau ich mal, was ich da überhört habe... Vielleicht ist es auch eher ein Kopfhörer-Album?

Ich rede speziell von so Songs wie "Bright Leaves", "An Empty Corner" und auch "Hold me away" – da finde ich das Schlagzeug einfach zu laut (also "herausragend" trifft's daher wohl ganz gut...) - auch in "We were lucky", aber irgendwie ist das eh schon fast mehr Sound Art als Song... Wie gesagt, weitgehend stimme ich schon zu, dass das Album klanglich sehr fein ist.

Peacetrail

Postings: 2798

Registriert seit 21.07.2019

20.08.2021 - 14:12 Uhr
Sukierae ist in seiner emotionalen Bruchstückhaftigkeit übrigens im 10er-Bereich. Neben offensichtlichen Wahnsinnssongs gibt es in jedem Track Überraschendes zu entdecken.

Zappyesque

Postings: 635

Registriert seit 22.01.2014

20.08.2021 - 14:18 Uhr
@ijb

Ode to Joy ist auf jeden Fall eher ein Kopfhöreralbum - und das Schlagzeug nahm in Wilcos Musik nie eine zentralere Rolle ein als auf dem Album - es lebt quasi davon und wird durch den Puls des Schlagwerks quasi wie eine Lebensader vorangetragen. Gleichzeitig ist da einiges vom Klangbild her sehr in sich gekehrt, will in erster Instanz nicht unbedingt schön klingen und gefallen. Schön auch, wie das konzeptuell als solches und nach diesem Bilde eingerahmt ist; das war vorher lange nicht mehr der Fall bei Wilco - zumindest nicht in diesem Ausmaß. Gleichzeitig werden solchen dicht verwobenen Stücken wie "Quiet Amplifier" oder "We Were Lucky" ganz gegensätzlich direkt melodiöse Ausbrecher wie "Hold Me Anyway" oder "Everyone Hides" sehr gekonnt gegenübergestellt. Mit "An Empty Corner" und "Bright Leaves" auch ganz herausragende Rahmenstücke. Cline von vorne bis hinten durchweg ganz in seinem Element als minimalistischste Ornamtier-Gitarrist.

ijb

Postings: 1898

Registriert seit 30.12.2018

20.08.2021 - 14:29 Uhr
@ Zappyesque
Ui, das ist ja mal eine Eloge, wie man selten eine liest!

Ich sehe an deiner Diskografie-Wertung, dass wir weitgehend ähnliche Haltungen zu den Wilco-Alben haben – speziell auch, was die drei besten betrifft, die mich schon damals auch extrem begleitet haben.

Zu Wilco bin ich im Prinzip mit dem zweiten Album gekommen, wo ich sie auch erstmal live erlebt habe – aber so richtig tief eingestiegen bin ich erst mit "Yankee Hotel Foxtrott".
Ich hab "Ode to Joy" bislang nicht per Kopfhörer gehört. Womöglich stimmt es, dass es eine subtile Wendung im Wilco-Gesamtwerk darstellt, nach dem sehr reduzierten und sehr songhaften "Schmilco" eben auch ein bisschen eine Abkehr von der Art von Songwriting, die sie viele Jahre intensiviert hatten. Es ist interessant, dass bei mir diese Platte bis jetzt nie so recht gezündet hat; oft ist es schon so, dass Alben, die ich anfangs "ganz gut" finde, mit der Zeit wachsen. Hier warte ich noch drauf, sozusagen. ich werde deine Eloge für die weiteren Hördurchgänge in Erinnerung behalten.

Zappyesque

Postings: 635

Registriert seit 22.01.2014

20.08.2021 - 14:31 Uhr
@Peacetrail

Da bin ich 100% bei dir. Ein unglaublich tolles und wahnsinnig tollkühnes Album.

Tweedy solo für mich so:

Jeff Tweedy - Together At Last 7/10 (9/10 für den Klang)
Tweedy - Sukierae 9/10
Jeff Tweedy - WARM 8,5/10
Jeff Tweedy - Warmer 7,5/10
Jeff Tweedy - Love is the King 8,5/10

Ein brillianter Künstler. Sukierae ist ein spannendes Potpourri, gefüllt mit den verschiedenen Facetten Tweedys in unkompaktester, dadurch abenteuerlicher Form. Vom schunkelnd-träumerischen "high As hello" über polternde Ausrisse wie "World Away" bis hin zu psychedelischen Glanzleistungen wie "Diamond Light" ist hier eigentlich von allem was man an Tweedy mögen kann etwas geboten. Auf stücken wie "Low-Key", "Hazel" und "platzhalterfür 5-7 weitere Stücke" kommt eine Leichitgkeit für prägnante Melodiefindung daher, wie sie nur wenige Künstler besitzen. "Nobody Dies Anymore" für mich ein sehr unterschätztes Highlight im Tweedywerk.

Warm steht dem nicht in vielem Nach. Mit "How hard Is It For A Desert To Die" und "From Far Away" zwei Stücke, die ebenfalls zu seinen besten und emotionsreichsten Momenten gehören.

Warmer from Design ähnlich nur ohne die wirklich herausstechenden Nummern.

Love is The King wieder verblüffend gut, hier hat es für mich aber am längsten gedauert Gefallen daran zu finden. Countryesque nummern wie die trilogie von "Opaline" über "A Robin or a Wren" bis "Gwendolyn" (diese tolle durchgehende E-gitarre, welch Wums sie innehat) bekommt man nur noch schwer aus dem Kopf, "Half-Asleep" ein ganz großer Young'scher Closer.

Zappyesque

Postings: 635

Registriert seit 22.01.2014

20.08.2021 - 14:38 Uhr
@ijb

Achja, manchmal zündets auch eben einfach nicht, egal wie sehr man es will. Kopfhörer halte ich dennoch für eine sehr gute Idee! Du wirst mir, angesichts deiner positiven Auffassung der Werke, sicherlich recht geben wenn ich behaupte, dass auch Alben wie YHF und A ghost is Born per Kopfhörer doch durchaus nochmal an Kraft und Schichten dazugewinnen (Dank sei Jim O'Rourke!!)

dreckskerl

Postings: 6571

Registriert seit 09.12.2014

20.08.2021 - 14:44 Uhr
Ich tue mich ein wenig schwer damit, die richtigen Worte zu finden.
Viele Songs auf Ode to joy klingen als hätten sie Folksongs dekonstruiert und wieder zusammengesetzt und sei von den Drums aus gestartet.
Mit der Dreidimensionalität meine ich eine hörbare Struktur, die mal klingt wie riesige tonnenschwere Felskugeln die aufeinander reiben (Before us) oder unzweifelhaft wie eine langsam marschierende Grupppe von Soldaten.
Den Drums fehlt fast komplett der Einsatz von Cymbals und Becken, die Felle und Hölzer dominieren, so ähnlich wie ein "trockener" hallfreier Gabrielscher gated drum sound.
Tribalhaft und reduziert.
Klingt auch ein wenig als hätten Tweedy und Kotche ziemlich häufig "Venus in furs" gehört.

Ja,insgesamt eher ein Kopfhöreralbum.

dreckskerl

Postings: 6571

Registriert seit 09.12.2014

20.08.2021 - 14:49 Uhr
Bemerkung...hatte die letzten posts alle nicht gelesen bevor ich meinen geschrieben habe.

Zappys "Eloge" bringt es sehr gut auf den Punkt.

Chrisb

Postings: 20

Registriert seit 08.04.2021

20.08.2021 - 18:27 Uhr
Motorpsycho

1991: Lobotomizer 6/10
1992: 8 soothing songs for Rut 6/10
1993: Demon Box 7/10
1994: Timothy's Monster 8/10
1996: Blissard 10/10
1997: Angels and Daemons at Play 10/10
1998: Trust Us 10/10
1999: Roadwork Vol. 1 9/10
2000: Roadwork Vol. 2 7/10
2000: Let Them Eat Cake 9/10
2001: Phanerothyme 9.5/10
2001: Barracuda 8/10
2002: It's a Love Cult 8.5/10
2003: In The Fishtank 8.5/10
2006: Black Hole/Blank Canvas 8,5/10
2008: Little Lucid Moments 9.5/10
2009: Child of the Future 7.5/10
2010: Heavy Metal Fruit 10/10
2911: Roadwork Vol. 4 10/10
2012: The Death Defying Unicorn 10/10
2013: Still Life with Eggplant 8.5/10
2014: Behind the Sun 9/10
2014: En Konsert For Folk Flest 8/10
2014: Motorpnakotic Fragments 6,5/10
2016: Here Be Monsters 9.5/10
2016: Here Be Monsters Vol. 2 10/10
2017: The Tower 9,5/10
2018: Roadwork Vol. 5 Live 2017 10/10
2018: Roadwork Vol. 3 Live 2002 9.5/10
2017: Begynnelser 8/10
2019: The Crucible 10/10
2019: The Light Fantastic 6/10
2020: The All is One 10/10
2021: Kingdom of Oblivion 9.5/10

Felice

Postings: 73

Registriert seit 10.04.2020

23.08.2021 - 19:35 Uhr
@ Chrisb
Uh! Wahnsinn!
Es gibt sogar »Here Be Monsters Vol. 2«?
Nur Onlein?

Felice

Postings: 73

Registriert seit 10.04.2020

23.08.2021 - 19:44 Uhr
My Wilco à la Pitchfork:

A.M. 6,4/10
Being There 7,4/10
Summerteeth 8,3/10
Yankee Hotel Foxtrot 9,7/10
A Ghost Is Born 9,9/10
Kicking Television 6,5/10
Sky Blue Sky 9,6/10
Wilco 8,3/10
The Whole Love 8,2/10
Star Wars 9,5/10
Schmilco 9,2/10
Ode To Joy fehlt noch

Jeff Tweedy:
Together At Last 7,9/10
Sukierae 7,6/10
Warm 7,0/10
Warmer fehlt
Love is the King fehlt auch


Warum schreibt ihr WARMER in Grossbuchstaben? Aber TOGETHER AT LAST und LOVE IS THE KING, THE WHOLE LOVE, SCHMILCO, BEING THERE usw nicht?

Eye_Llama

Postings: 161

Registriert seit 09.05.2016

23.08.2021 - 22:05 Uhr
Yes

Yes 6/10
Time and a Word 7/10
The Yes Album 8/10
Fragile 8/10
Close to the Edge 10/10
Tales from Topographic Oceans 9/10
Relayer 10/10
Going for the One 9/10
Tormato 6/10
Drama 7/10
90125 6/10
Big Generator 7/10
Union 5/10
Talk 6/10
Open Your Eyes 4/10
The Ladder 6/10
Magnification 8/10
Fly from Here 7/10
Heaven & Earth 2/10
The Quest ?/10


ijb

Postings: 1898

Registriert seit 30.12.2018

23.08.2021 - 22:54 Uhr
Oha. Ich glaube, ich kenne kein einziges Album von YES/Yes.
[Aber dafür habe ich alle von Elton John (bis auf zwei wirkliche Totalausfälle, die habe ich nicht mehr) und kenne alle von Rod Stewart (der tatsächlich ein paar Nieten rausgehauen hat); muss ich auch mal listen...]

Chris Mars

Postings: 57

Registriert seit 13.04.2021

24.08.2021 - 08:07 Uhr
Keine Bewertung des legendären 3-LP-Live-Albums "Yessongs" von 1973? Für mich 10/10.
Im Rückblick waren auch die Coverzeichnungen von Roger Dean sehr besonders. Der war damals schwer angesagt, auch bei anderen Bands (z.B. Osibisa), heute kennen den vermutlich nur noch die 70-er-Jahre Musikjunkies.

Chris Mars

Postings: 57

Registriert seit 13.04.2021

24.08.2021 - 08:14 Uhr
The Beasts (of Bourbon)

The Axeman's Jazz - 1984 7/10
Sour Mash - 1988 - 9/10
Black Milk - 1990 - 8/10
The Low Road - 1991 - 8/10
(mit einer großartigen Coverversion des "Cocksucker Blues"/Rolling Stones)
Gone - 1996 - 7/10
Little Animals - 2007 - 7,5/10
Still Here (as The Beasts) - 2019 - 7/10

From the Belly of the Beasts - 1993 - 8/10
(Live + Studio)
Low Life - 2005 - 7/10
(Live)

carpi

Postings: 994

Registriert seit 26.06.2013

24.08.2021 - 08:50 Uhr
@chris Ja, in der Tat, fand diese Art der Covergestaltung auch faszinierend, besonders jenes zu Tales from topographic oceans. Die vollständige Discographie kenne ich nicht, aber was ich kenne, passt bei Eye Llamas Bewertung gut, Close to the edge bei mir auch ne 10, bei Fragile würde ich noch einen Punkt drauflegen, die Relayer hingegen sehe ich nicht bei einer 10, müsste sie aber mal wieder hören, von allen mir bekannten Yes-Alben bislang am wenigsten gehört, da ich sie mir erst vor wenigen Jahren zugelegt habe. Going to the one ist bei mir auch eine 9.

VelvetCell

Postings: 4078

Registriert seit 14.06.2013

24.08.2021 - 10:11 Uhr
Von Kindesbeinen an, kannte ich von Yes nur "Owner of a lonely heart" aus dem Radio. Ich habe den Song gehasst! Hasse ihn immer noch!

Von Motorpsycho belehrt, habe ich dann mal in Close to the Edge reingehört. Und siehe da – die können ja was! Allerdings habe ich mich noch nicht tiefergehend mit Yes beschäftigt. Von daher Dank für die Bewertungen und Tipps!

MrStrangiato

Postings: 182

Registriert seit 03.04.2020

24.08.2021 - 10:12 Uhr
Die ersten beiden Yes-Alben werden chronisch unterschätzt/vergessen. Beide sind sehr gute 60s-Pop-Rock Alben und enthalten schon viele der späteren Trademarks (ohne den Bombast). "Time and a word" würde ich sogar auf eine Stufe mit "The Yes album" stellen.

Bin ich eigentlich der einzige der auch die "Tormato" geil findet?

carpi

Postings: 994

Registriert seit 26.06.2013

24.08.2021 - 10:40 Uhr
@velvetcell Versuche es mal mit Heart of the sunrise vom Album Fragile, grandioser Song.
@MrStrangiato Tormato hat bei mir nie wirklich gezündet, hat aber ein paar schöne Songs, z B. Don't kill the whale oder Onward, lange nicht mehr gehört, ist auch bei den vielen Großtaten zuvor ziemlich untergegangen.

Zappyesque

Postings: 635

Registriert seit 22.01.2014

24.08.2021 - 10:49 Uhr
Yes

Yes 6/10
Time and a Word 7/10
The Yes Album 8,5/10
Fragile 8,5/10
Close to the Edge 9,5/10
Tales from Topographic Oceans 10/10
Relayer 8,5/10
Going for the One 7/10
Tormato 5/10
Drama 6/10
90125 5/10

Bis Going For The One eine einmalige Gruppe, TFTO wird für immer zu meinen allerliebsten Alben gehören - Relayer finde ich tatsächlich im Vergleich ein bisschen überbewertet, da die Jazz-Ambitionen des Albums leider zum Größten Teil nur Ambitionen bleiben; teilweise hört man einfach, dass das improvisatorische Vermögen der Band auf der kommunikativen Ebene einfach limitiert ist. Umso berauschender aber, die durchkomponierte Stringenz von Tales. Steve Howe hat bei Eintritt in die Band (The Yes Album) der "Rockgitarre" noch eine ganz besondere Note verliehen.

Ab 90125 habe ich in jegliche Alben lediglich mal kurz reingehört, damit kann ich aber so gar nichts mehr anfangen. Schon Going For The One hat einige große Schwächen mMn, wobei der Titeltrack ein ganz großer Wurf bleibt.

MrStrangiato

Postings: 182

Registriert seit 03.04.2020

24.08.2021 - 12:00 Uhr
@carpi
"Heart of the sunrise" ist mein Alltime-Yes-Favourite und zusammen mit "The cinema show" von Genesis und einigen anderen der wohl archetypischste Prog Rock Song der frühen 70er abseits der ganz grossen Epen. Ein Kunstwerk für die Ewigkeit und wer dies nicht so empfindet wird mit Yes der 70er nicht warm werden. Allein was Drums und Bass hier abliefern...ganz grosses Kino

carpi

Postings: 994

Registriert seit 26.06.2013

24.08.2021 - 12:55 Uhr
Absolute Zustimmung, schätze mich glücklich, den Song 2018 live gesehen / gehört zu haben, direkt danach noch Awakening, den ich auch sehr mag.

Mann 50 Wampe

Postings: 1432

Registriert seit 28.08.2019

24.08.2021 - 17:00 Uhr
@ Chris
Osibisa waren doch die mit dem schwebenden Rosa Elefanten auf dem Cover oder ?
Sehr geil !

Eye_Llama

Postings: 161

Registriert seit 09.05.2016

24.08.2021 - 20:31 Uhr
"Keine Bewertung des legendären 3-LP-Live-Albums "Yessongs" von 1973? Für mich 10/10."

Ich habe mich auf die Studioalben beschränkt, aber natürlich gehört auch Yessongs in jede Progsammlung. (9/10)

Close to the Edge bleibt im Prog der Klassiker schlechthin, aber Relayer hat mich durch seine Abwechslung von ruhigen schönen Melodien bis zu hin vertrackten, verstörenden zum Teil aggressive Momente umgehauen.

Für sträflich unterbewertet halte ich die Magnification. Mit dem Orchester haben sie dem Spätwerk einen ganz eigenen Stil verliehen, obwohl die Songs recht unterschiedlich klingen.

Auch die Fly from Here hat mir ganz gut gefallen, im Gegensatz zu den Alben der 80er und 90er recht proggy.

"Von Kindesbeinen an, kannte ich von Yes nur "Owner of a lonely heart" aus dem Radio. Ich habe den Song gehasst! Hasse ihn immer noch!"

Ähnlich erging es mir so mit Genesis und manche Collins Schandtaten.

Chris Mars

Postings: 57

Registriert seit 13.04.2021

31.08.2021 - 08:13 Uhr
Niels Frevert
Niels Frevert (1997) - 7/10
Schwarze EP 7,5/10
Seltsam Öffne Mich - (2003) 7/10
Du Kannst Mich An Der Ecke Rauslassen (2008) - 8/10
Paradies der Gefälschten Dinge (2014) - 7,5/10
Putzlicht (2020) - 8,5/10


The Lyres
On Fyre (1984) - 8/10
Lyres Lyres (1986) - 7/10
A Promise Is A Promise (1988) - 6,5/10

Diese großartige Garage-Band hat in den 80-er Jahren mal im Logo in Hamburg gespielt, toller Live-Auftritt, allerdings hat sich der Sänger Jeff Conolly vor versammelten Publikum dermaßen betrunken, wie ich es nur selten erlebt habe...völlig hacke in seinem weißen Rüschenhemd.

Peacetrail

Postings: 2798

Registriert seit 21.07.2019

31.08.2021 - 21:09 Uhr
Cool, Niels Frevert. Habe die Solosachen gar nicht auf dem Schirm, aber Nationalgalerie war super.
Indiana 7/10
Meskalin (durch die rosarote Jugendbrille, mindestens 20 Jahre nicht gehört) 10/10

Huhn vom Hof

Postings: 3659

Registriert seit 14.06.2013

03.09.2021 - 21:07 Uhr
The Velvet Underground

1967: The Velvet Underground & Nico 10/10
1968: White Light/White Heat 9/10
1969: The Velvet Underground 10/10
1970: Loaded 9/10

Kennt hier jemand “Squeeze” von 1973? Knüpft es an “Loaded“ an oder hat Doug Yule da eine andere, vielleicht sogar interessante Richtung eingeschlagen?

Sloppy-Ray Hasselhoff

Postings: 256

Registriert seit 02.12.2019

03.09.2021 - 22:20 Uhr
Squeeze ist imho zu pop- und blueslastig. Das größte Manko liegt aber wohl darin, dass Yule im Vergleich zu Reed singen kann. Das entzieht dem Album in der Tension die Schwere, welche den VU-Sound unverwechselbar macht. Kann man mögen, muss man aber nicht. Es ist das Other Voices der Doors. Ich lass die Finger davon.
Bewertung gefällt mir gut. Vor allem, dass die oft wenig hochgelobte "Loaded" bei dir nicht abfällt.

Huhn vom Hof

Postings: 3659

Registriert seit 14.06.2013

05.09.2021 - 21:32 Uhr
Hab mir mal das 33 Minuten kurze "Squeeze" gegeben, lachhafte Yule-Soloplatte. Und IMHO singt Lou Reed besser als Yule. 3/10

Zappyesque

Postings: 635

Registriert seit 22.01.2014

06.09.2021 - 12:41 Uhr
The Mars Volta, reguläre Studioalben

De-Loused in the Comatorium 8/10
Frances the Mute 8,5/10
Amputechture 8/10
The Bedlam in Goliath 8/10
Octahedron 8,5/10
Noctournique 9,5/10

Was für eine brillante, originelle und durchgehend höchst niveauvolle Albumserie, von Anfang bis (vorläufigem) Ende. Mir gefällt wirklich jede Facette, die Post-Hardcore Reste beim Debüt mit den ambitionierteren kompositorischen Formen, der anschließende Aufbruch vollends in die ausgedehnten Bögen, inklusiver Jam-lastigen Instrumentalteile, dann das Dauerdröhnen im kompakteren Format, bevor später ein ruhigere Puls schlägt, in der sich die geordneten und gemäßigten Tugenden der Band spürbar machen, wobei zum Abschluss alle Qualitäten der Gruppe zusammen zum Tragen kommen, daher an der Stelle meine Bestwertung.

Chris Mars

Postings: 57

Registriert seit 13.04.2021

09.09.2021 - 07:52 Uhr
Autumn Defense
(= Seitenprojekt von John Stirratt + Pat Sansone, bekannt als Bandmitglieder von Wilco)

The Green Hour 2001 6/10
Circles 2003 6,5/10
The Autumn Defense 2007 7/10
Once Around 2010 8/10
Fifth 2014 7,5/10

Sentimental Lady (Single-Track - Cover-Version von Bob Welch/Fleetwood Mac) 8/10

Einziger Auftritt in Deutschland war nach meiner Kenntnis auf dem Rolling Stone-Weekender an der Ostsee in 2013. Ich habe mir nach dem Konzert die handgeschriebene Setlist von John Stirrat geangelt und mich mit den beiden Musikern sehr nett unterhalten.

Emma Swift

Emma Swift 2014 7/10
Blonde on the Tracks 2020 - 8/10

Die Lebensgefährtin/Ehefrau von Robyn Hitchcock war 2-mal mit ihm auf Tour. Ausgesprochen schöne Musik mit starkem Country-Einfluss (besonders auf ihrer Debut-EP).

ijb

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Registriert seit 30.12.2018

09.09.2021 - 10:59 Uhr
Nils Økland

Blå harding (1996) 7/10
Straum (2000) 9/10
Bris (2004) 9/10
Monograph (2009) 8/10
Lysøen – Hommage à Ole Bull (2011) 10/10
Lumen Drones (2014) 8/10
Kjølvatn (2015) 8/10
Lysning (2017) 9/10
Umbra (Lumen Drones, 2019) 9/10
Glødetrådar (2021) 7/10

carpi

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Registriert seit 26.06.2013

11.09.2021 - 17:02 Uhr
Logh aus Schweden, evtl. schon mal hier gepostet, leider nur vier Werke...
Every time a bell rings, an angel gets his wings 10/10
The Raging Sun 9/10
A Sunset Panorama 9/10
North 8/10

ijb

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11.09.2021 - 21:51 Uhr
Aus gegebenem Anlass (hab Annie Lennox' Solodebüt für einen Zehner als Lp gekauft, da ich das Album liebe):

Annie Lennox solo

1992 Diva 10/10
1995 Medusa 7/10
1996 Live in Central Park 8/10
2003 Bare 8/10
2007 Songs of Mass Destruction 8/10
2014 Nostalgia 8/10

boneless

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12.09.2021 - 13:23 Uhr
Bei The Mars Volta mach ich direkt mal mit:

De-Loused in the Comatorium (9/10)
Frances the Mute (7,5/10)
Amputechture (7,5/10)
The Bedlam in Goliath (7/10)
Octahedron (8/10)
Noctournique (6/10)

kingbritt

Postings: 4386

Registriert seit 31.08.2016

13.09.2021 - 19:20 Uhr

"Nils Økland" wunderbar, besonders die beiden Lumen Drones. Obwohl ich Lumbra hinter dem Trio-Debüt sehe. Punktetechnisch also gerade umgekehrt. ^^

Huhn vom Hof

Postings: 3659

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13.09.2021 - 19:57 Uhr
Amputechture ist meine liebste TMV-Platte, auch wenn sie anfangs ein wenig sperrig war. 10/10 mit einigen Songs für die Ewigkeit.

kingbritt

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13.09.2021 - 20:50 Uhr
"Octahedron" wäre dann mein liebstes tMV.

Chris Mars

Postings: 57

Registriert seit 13.04.2021

14.09.2021 - 07:33 Uhr
Husky (Australien)

Forever So (2012) 7,5/10
Ruckers Hill (2015) 8/10
Punchbuzz (2017) 7,5/10
Stardust Blues (2020) 7/10


The Feelies
Crazy Rhythms (1980) 10/10
The Good Earth (1986) 8/10
Only Life (1988) 7/10
Time for a Witness (1991) 7,5/10
Here Before (2011) 7/10
In Between (2017) 7/10

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