Stephen King

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Ctutulhu
16.07.2019 - 06:43 Uhr
Alle seine Geschichten sind mir mit viel zu viel amerikanischen Pathos gewürzt. Zu heroisch und oft mit zuviel pseudo-existenzialistischen Geschwafel geschrieben.

Sick

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16.07.2019 - 16:42 Uhr
Das wäre wirklich unfähr. Vor allem weil der erste Band so speziell ist.
Band 4 ist für mich das Highlight, aber man muss das als großes Ganzes sehen.
Hmh, vielleicht sogar auch unter Einbezug von Kings Geamtwerk.
Die Querverweise auf andere Geschichten und Figuren aus dem Kingschen Universum lassen sich kaum zählen.

Ja, die Musikauswahl passt. Besonders für den Anfang.

Beefy

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16.07.2019 - 18:03 Uhr
Irgendwie empfand ich Godspeel! You Black Emperor auch immer als einen passenden Soundtrack, vor allem die ersten beiden Alben.
bookworm
16.07.2019 - 21:22 Uhr
ihr könnt echt musik (mit sängern) zum lesen eines buches hören? wäre bei mir irgendwie ständig ablenkung. :D

ein buch in ruhe lesen ist für mich heilig. aber euch sei es gegönnt.

MopedTobias

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16.07.2019 - 22:19 Uhr
Hat mich schon beim Mitlesen im "A Song of Ice and Fire"-Thread immer gewundert. Könnte ich nie, gleichzeitig lesen und Musik hören, höchstens irgendwelche Ambient-Sachen. Vielleicht bin ich aber auch nur unterdurchschnittlich in Sachen Multitasking begabt :D

The MACHINA of God

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17.07.2019 - 00:09 Uhr
Wenn der Gesang allzu klar ist, wird es schwer. HipHop zum Beispiel. Aber bei den meisten Sachen kann man das doch gut ausblenden, finde ich...
...
17.07.2019 - 06:58 Uhr
Unterschiedlich: Bei Romanen eigentlich nie, es sei denn ab und an bei Krimis, wenn der finale Showdown sich etwas in die Länge zieht, snsonsten aber alles geklärt ist.

Bei Sport- und Musikzeitschriften hingegen fast nur mit Musik, da sich die Geschichten strukturell fast immer ähneln, und so einer potentiellen Langeweile, die sich nach Jahren einstellt, entgegengewirkt werden kann.

The MACHINA of God

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18.07.2019 - 16:34 Uhr
Stephen King - "The Dark Tower 1: The Gunslinger" ?/10

Ich sehe mal von einer Bewertung ab, da ich zumindest den zweiten Band abwarten will. Aber ehrlich gesagt musste ich mich teilweise echt durchquälen (und das bei gerade mal 240 Seiten). Ich bin wohl einfach kein Fantasy-Leser und brauche irgendeinen Bezug zur Realität (den ja die meisten King-Bücher haben). Aber hier finde ich bis auf ein paar schöne Bilder keinen Halt. Welche Zeit soll das sein? Welcher Ort (oder welche Welt)? Was sollen all die komischen Dialoge (besonders mit dem Jungen)? Zum Teil ist das für mich vor allem das oft benutzte Wort im Buch: "Palaver".
Wäre es nicht King und nicht Teil von etwas größerem hätte ich wohl nach 100 Seiten kapituliert. So geb ich mir jetzt (auch auf Anraten hier) mal den zweiten Band. Wenn der ähnlich ist, bin ich aber raus.

Beefy

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18.07.2019 - 17:58 Uhr
Mir ging es beim ersten Versuch genau so wie dir. Beim zweiten Mal habe ich mich aber auch "durchgequält" und wurde mit den folgenden Büchern reichlich belohnt.

The MACHINA of God

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19.07.2019 - 16:46 Uhr
Ok, bin froh dass ich nciht aufgegeben habe. Band 2, "The Drawing of the Three" ist bis jetzt (Hälfte) richtig gut. Erst der Prisoner mit seinen "Abhängigkeiten" und nun die Geschichte kurz a´nach Kennedys Ermordung. Toll. Und jetzt ergibt "The Gunslinger" auch ETWAS mehr Sinn. :)
Band 3 wurde soeben bestellt.

Soundtrack: Black Rebel Motorcycle Club, Johnny Cash und jetzt zur '63/'64-Story rund um die Bürgerrechtsbeweguung natürlich früher Dylan.

Affengitarre

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19.07.2019 - 17:09 Uhr
Hört sich aber schwierig an, wenn man auf zwei Ebenen mit Texten überschüttet wird. :D

The MACHINA of God

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19.07.2019 - 17:29 Uhr
Weiss nicht. Ich kann das Textverständnis für die meiste Musik gut abschalten bei Bedarf. :)

Beefy

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19.07.2019 - 17:40 Uhr
Deshalb ja Godspeed ;-)

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19.07.2019 - 17:42 Uhr
Godspeed hab ich zu "The Stand" schon ausgiebig gehört. :)

Affengitarre

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19.07.2019 - 17:51 Uhr
Aber gerade Dylan, da ist der Text auch nicht gerade unwichtig. Aber gut, solange es funktioniert. :D

Beefy

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19.07.2019 - 18:05 Uhr
The Stand fange ich die nächsten paar Tage an. Also auch mit Godspeed :D

The MACHINA of God

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19.07.2019 - 18:18 Uhr
@Affengitarre:
Klar ist der Text wichtig. Aber die kenn ich ja. Und wenn ich sie hören will, höre ich sie. Und wenn nicht... dann ist Dylans Stimme nur ein weiteres Instrument. :)

Affengitarre

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19.07.2019 - 18:38 Uhr
Verstehe. :)
Peter Silie
19.07.2019 - 19:19 Uhr
Ich sag euch: Wizard and Glass ist der Hammer!

The MACHINA of God

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22.07.2019 - 14:31 Uhr
Stephen King - "The Dark Tower I: The Gunslinger" 6/10
Hab ja oben schon etwas dazu geschrieben. Mit Band 2 gelesen trau ich mich zu einer Bewertung. Definitiv ein sehr schwieriger Einstieg, der aber langsam etwas mehr Sinn bekommt.

"The Dark Tower II: The Drawing of the Three" 8-8,5/10
Das gefällt mir schon deutlich besser. Alle drei "drawings" sind toll inszeniert. King integriert Themen wie Sucht, Rassismus und was auch immer der Pusher so macht. :D Band 3 beginne ich dann jetzt mal.

The MACHINA of God

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22.07.2019 - 14:32 Uhr
Ich sag euch: Wizard and Glass ist der Hammer!

Ich bin gespannt.

Corristo

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25.09.2019 - 00:37 Uhr
Gerade Es 2 im Kino gesehen. Fand es eigentlich recht gut. Es wurde sich ja stark an das Buch gehalten. Weil ich Stimmen gehört hatte aus der Kanalisation, Sorry, kritische Stimmen, denen es zu viel Gruseleffekt ist, der sich zu sehr abnutzt - kommt ja im Buch auch so vor, genauso wie die "deine Mutter"-Witze. Das Wesen "Es" geizt nicht grade mit Präsenz. Also sehr viel besser als so kann man dem Material filmisch eigentlich nicht gerecht werden.

peppermint patty

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17.05.2020 - 00:00 Uhr
Hab jetzt mit "Der Outsider" angefangen. Mein erster King seit "Joyland", insgesamt auch erst mein sechster Roman von ihm, also kein Experte, aber vielleicht gerade deswegen bin ich bis jetzt höchst zufrieden (Seite 150) Wollt ich nur mal sagen, verratet mir bloss nicht wie's ausgeht :)

XTRMNTR

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17.05.2020 - 00:13 Uhr
"Outsider" ist für mich der beste aktuellere King. Fühlt sich schön oldschoolig an.
Viel Spaß. Mir hat er sehr gut gefallen.

The MACHINA of God

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17.05.2020 - 00:17 Uhr
Gibt es ja auhc grad als Serie. Wurde mir auch empfohlen. Hmm. Oder doch mal das Buch besorgen?

Jennifer

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17.05.2020 - 08:58 Uhr
Das Buch kann ich auch nur empfehlen, über die Serie habe ich nur Gutes gehört.

cargo

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17.05.2020 - 09:41 Uhr
Ich kenne die Serie noch nicht, fand die zweite Hälfte des Buchs aber recht schwach. War mir zu nah an "Es" dran.

Sick

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18.05.2020 - 01:30 Uhr
"Outsider" ist ein guter King.

Aber:

"War mir zu nah an "Es" dran."

Hä? Du musst da was verwechseln...

cargo

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18.05.2020 - 09:03 Uhr
Nein, ich verwechsel da nichts. Eine Gruppe von "Guten" schmiedet lang und breit Pläne, um das "Böse" zu besiegen bis zum Showdown.
Bei "The Outsider" war es auf den letzten 200 Seiten dann nur noch ein einziges Beratschlagen und Meetings einberufen. Die Spannung hat da für mich enorm drunter gelitten.

XTRMNTR

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18.05.2020 - 12:09 Uhr
Gerade die erste Hälfte von "Outsider" war aber toll. Ein richtiger 80s-King. Und den Showdown mochte ich auch. Bei den Enden hapert es ja gerne mal, aber das war ganz gut.

Sick

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19.05.2020 - 23:38 Uhr
" Eine Gruppe von "Guten" schmiedet lang und breit Pläne, um das "Böse" zu besiegen bis zum Showdown. "

Na ja, das ist aber nicht explizit "ES". Dafür gibt es jede Menge andere Beispiele. Nicht nur bei King.
Ich habe beispielsweise gerade eben Kurosawas "Die sieben Samurai" gesehen. Beratschlagen, Planung, Showdown.
Müßte mich ja dann auch an "Outsider" erinnern.

Wie dem auch sei, ich finde den Vergleich weit hergeholt und hab es auch nicht so empfunden.
Für mich hat die Spannung nicht gelitten. Gelungenes Spätwerk.

ZoranTosic

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20.05.2020 - 09:48 Uhr
Das Buch ist tatsächlich gut. Die erste Hälfte fast sogar überragend. Für mich wirds nervig als die unsägliche Holly Gibney auftaucht. Die hat mir schon die (eigentlich gute) Bill Hodges Triologie vermiest. Der beste King Roman der letzten Jahre ist meiner Meinung nach übrigens DER ANSCHLAG.

Jennifer

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20.05.2020 - 10:04 Uhr
Der beste King Roman der letzten Jahre ist meiner Meinung nach übrigens DER ANSCHLAG.

Oh, das hab ich auch verschlungen, als es damals veröffentlicht wurde. Unglaublich spannend und natürlich extrem gut recherchiert.

cargo

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20.05.2020 - 10:09 Uhr
Verstehe nicht, warum der Vergleich weit hergeholt sein soll und was zur Hölle "Die Sieben Samurai" damit zu tun hat?
Fakt ist, dass es in "Es" und "The Outsider" eine ähnliche Konstellation gibt, die vor allen Dingen im Schlussdrittel einfach das gleiche tut. Es sind nun mal zwei Bücher vom selben Autor und daher ist der Vergleich hier vollkommen angebracht.

Was die neueren King-Bücher angeht sehe ich es wie Zoran Tosic. "Der Anschlag" ist mit Abstand sein bestes Buch der letzten 10 Jahre.

The MACHINA of God

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20.05.2020 - 10:39 Uhr
Ist "Der Anschlag" etwa "11/22/63"?

ZoranTosic

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20.05.2020 - 10:42 Uhr
Ist "Der Anschlag" etwa "11/22/63"?

Jawohl

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20.05.2020 - 12:47 Uhr
Immer wieder faszierend, wie deutsche Übersetzungen "runtergedummt" werden, weil man offensichtlich die Leser für sensationsgeile Idioten hält.

Edrol

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20.05.2020 - 13:04 Uhr
"Der Anschlag" ist definitiv ein Highlight seiner späteren und eigentlich seiner gesamten Karriere. In diesem Roman kann man sich so richtig schön verlieren. Ich würde aber auch "Revival" als Glanztat der letzten Jahre nennen; ein klassischer King mit interessanten Charakteren. Was "Outsider" betrifft, teile ich die gängige Meinung, dass die erste Hälfte des Romans der zweiten an Spannung weit überlegen ist.

The MACHINA of God

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20.05.2020 - 13:08 Uhr
dass die erste Hälfte des Romans der zweiten an Spannung weit überlegen ist.

So geht es mir sehr oft mit King. Selbst bei Klassikern wie "The Stand". Ich finde halt, King baut oft tolle Welten, Szenarien und Konflikte auf, um sich dann irgendwann in zuviel Hokuspokus zu verlieren. "Sara" / "Bag of Bones" war auch so.

ZoranTosic

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20.05.2020 - 13:09 Uhr
"Immer wieder faszierend, wie deutsche Übersetzungen "runtergedummt" werden, weil man offensichtlich die Leser für sensationsgeile Idioten hält."

Ein altbekanntes, leider nicht auszurottendes, Problem. Gilt ja nun auch, oder auch gerade, extrem für das Filmgenre

Mr Oh so

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20.05.2020 - 16:29 Uhr
Immer wieder faszierend, wie deutsche Übersetzungen "runtergedummt" werden, weil man offensichtlich die Leser für sensationsgeile Idioten hält.

Und was war jetzt nochmal was? Der Anschlag, das Attentat? Ich weiß es nie.


"Der Anschlag" ist definitiv ein Highlight seiner späteren und eigentlich seiner gesamten Karriere. In diesem Roman kann man sich so richtig schön verlieren. Ich würde aber auch "Revival" als Glanztat der letzten Jahre nennen; ein klassischer King mit interessanten Charakteren.

Stimme zu. Revival (Wie heißt das auf deutsch? Der Angriff?) geht ein wenig unter. Hat mir auch sehr gut gefallen. Aber mit 11/22/63 kann man es nicht vergleichen. Das war schon eine richtige Großtat.

Edrol

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20.05.2020 - 18:21 Uhr
Revival blieb einfach unübersetzt.

Sick

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20.05.2020 - 22:18 Uhr
cargo, du hast natürlich vollkommen Recht. Und das ist Fakt.

Prost.

Beefy

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22.05.2020 - 10:00 Uhr
Hat hier jemand "Das Institut" gelesen? Ist es zu empfehlen?

Emmielein

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22.05.2020 - 18:35 Uhr
Ich habe das Buch hier liegen, aber habe es leider noch nicht geschafft zu lesen ^^ Stephen King Bücher zu lesen lohnt sich eigentlich immer :)

Perfect Day

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26.05.2020 - 16:44 Uhr
„Das Institut“ geht in Ordnung, ist aber leider sehr vorhersehbar. Im gesamten King-Kontext sicherlich nur Mittelmaß, liegt aber über dem Output der letzten 10 Jahre.

Felix Klaus

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30.05.2020 - 23:04 Uhr
Spoiler Spoiler Spoiler

Reine Vorsichtsmassnahme. Hab "Der Outsider" letztens nach knapp 500 Seiten abgebrochen. Just in dem Moment als der Krimiplot auserzählt war und es auf die Jagd nach der "phantastischen Kreatur" ging, oder wie immer man sie nennen mag .Sowas ist auch absolut nicht mein Ding, zumindest nicht in der Ausführlichkeit von noch knapp 200 Seiten. Leider blieben so noch einige Fragen offen, zum Beispiel warum der "Outsider" sich etwa den Wirt der Terry Maitland-Figur ausgesucht hat, um das Kind zu massakrieren. Nur ein Beispiel..

Aber ich musste weiterziehen. In dem Roman wurde auch der Krimiautor Harlan Coben erwähnt. Der ist eine reale Figur und zufälig gab's bei Real ein Buch von ihm. "Suche mich nicht". Ich weiss, das englische Original "Run Away" klingt marginal besser :)
Zunächst hat mich gestört, dass der Roman fast nur aus Dialogen zu bestehen schien, fast kaum Introspektive und nur wenig Umgebungsbeschreibungen, aber grob gesagt wurde gerade dass im weiteren Verlauf zur Stärke. Der Plot stimmt auf jeden Fall, sehr spannend

Das Krimi-Genre erlebt bei mir grade eine Phase der Renaissance. Von da komm ich eigentlich her, über Jahrzehnte kaum was anderes gelesen, erst in den letzten fünf; sechs Jahren fand da eine Öffnung zu anderen Gattungen statt

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