KoRn

User Beitrag
dumbsick
05.01.2010 - 11:20 Uhr
@ threadschließer: natürlich nicht, aber andere bands haben es auch geschafft, ihrem stil neue elemte hinzuzufügen, ohne langweilig zu werden, siehe deftones
threadscheisser.....ääh schliesser xP
05.01.2010 - 13:56 Uhr
joa, aber die kackten ab auf den neuesten zwei alben, die neuen elemente waren langeweile und kraftlosigkeit... :)

klar hats gute lieder auf deren neuen platten aber trotzdem...
atf, adrenaline, wp und deftones sind gute platten, snw und b.sides NICHT^^

meiner meinung nach, liebes ledergesicht :D
Blindes Huhn
20.01.2010 - 23:41 Uhr
ah, mir scheints, hier bin ich richtig
The MACHINA of God
14.06.2010 - 23:23 Uhr
Weint Jonathan Davis eignetlich wirklich am Ende von "Daddy"?
Fette Sau
25.03.2017 - 15:31 Uhr
das neue album ist echt gelungen:)
NMF
25.03.2017 - 21:13 Uhr
@machina
was das fuer ne frage? ja!
Ripchen
18.08.2018 - 11:33 Uhr
Frau von Korn-Sänger
mit 39 gestorben
Jonathan Davis trauert
18.08.2018 - 11:48 Uhr
2016 hatte der Musiker die Scheidung eingereicht. Deven soll angeblich jahrzehntelang schwere Drogenprobleme gehabt haben. Erst am Samstag, einen Tag vor ihrem Tod, hatte der Sänger laut „TMZ“ eine einstweilige Verfügung wegen häuslicher Gewalt eingereicht. Danach sollte sie sich auch von ihren beiden Kindern sowie dem gemeinsamen Hund Chaos fernhalten.

Bei den Drogen soll es sich sowohl um verschreibungspflichtige sowie illegale Mittel gehandelt haben: Lachgas, Norco (Mischung aus Hydrocodon und Paracetamol) und Kokain. Sechsmal soll sie einen Entzug begonnen haben – anscheinend vergeblich.

Die Dokumente offenbaren weitere schreckliche Details: Auch sei ihr Freund, ein Drogendealer, einmal von dem Sänger bewusstlos auf der Couch gefunden worden, während Jonathans Kinder anwesend waren. In der Toilette habe man Koks entdeckt, sowie eine Heroin- oder Crackpfeife.

Die Todesursache steht noch nicht fest.
Wäre interessant zu wissen
19.08.2018 - 10:08 Uhr
Seit wann nahm sie Drogen? Hat der Korn-Sänger sie angefixt?
Jonathan Davis
19.08.2018 - 11:54 Uhr
Dank meines Blutopfers an Baphomet werde ich demnächst wieder richtig durchstarten mit meiner Band.
Hansrüdi Giger out of hell
19.08.2018 - 11:57 Uhr
Hast du meinen Mikrofonständer noch, Jonny?
Jonathan Davis
20.08.2018 - 18:24 Uhr
Ja klärchen, Hansi!
...
25.11.2018 - 22:11 Uhr
Mal wieder festgestelt: "Issues" und "Untouchables" sind noch erstaunlich gut hörbar. Kann man machen.
fuzzmyass
25.11.2018 - 22:19 Uhr
Generell alle Alben bis inkl. Untouchables wenn man ehrlich ist. Danach wurde es scheiße, aber bis dahin ist das erstaunlich gut, wenn man heute mal genauer reinhört
Kornelia
25.11.2018 - 22:21 Uhr
"Follow the Leader" ist zum großen Teil auch noch gut.

Mister X

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25.11.2018 - 22:30 Uhr
Nach dem zweiten Selbstbetitelten kam nur noch Gruetze. Eine Band die nicht kapiert dass es langsam mal gut sein sollte.

The MACHINA of God

User und Moderator

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25.11.2018 - 22:34 Uhr
Ich kann mir immer nur einzelne Songs geben. Könnte mal ne Best Of machen.

Mister X

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25.11.2018 - 22:37 Uhr
Kam doch 2004. Mit einer Another Brick In The Wall Cover-Version. War gar nicht mal schlecht.

Stell dir doch einfach ne Playlist zusammen.

The MACHINA of God

User und Moderator

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25.11.2018 - 22:41 Uhr
Meinte ich ja. Die Singles mag ich meistens nämlich gar nciht so. Außer "Here to stay", das ist Bombe.

Mister X

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25.11.2018 - 22:48 Uhr
Oh hab "koennten" gelesen. Ist ja schon spaet ;p

Och die Singles waren doch immer Bombe. Da hatten sie schon ein Haendchen. Auch wenns Mucke war fuer Kids die ufm Schulhof pruegel kassierten, fand ich die immer ganz geil damals. Hatten auch Live Stimmung gemacht.

Nur haben sie mit ihren letzten Alben und allgemein ihrer noch bestehenden Existenz ihr Werk damals mit Fueßen eingetreten. Ich kann mir wirklich nicht vorstellen dass es Leute gibt die die neuen Platten noch kaufen. Vielleicht nur noch die Fanboys.

Ps Make Me Bad finde ich am besten
Häh
25.11.2018 - 22:50 Uhr
Aber das Album mit Skrillex ist doch auch ziemlich nice?!

Akim

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27.11.2018 - 21:41 Uhr
In meiner Hochphase als New Metal-Kid konnte ich mit dem Debüt wenig anfangen, das ging irgendwie nicht so ins Ohr. "Issues" bspw. hat mich von der Produktion her einfach deutlich mehr angesprochen. Dazu die unglaubliche Wucht und Hitdichte die dieses Album hat. Heute muss ich sagen, dass Debüt ist ganz klar ihr bestes. Diese rohe Energie und Eigenständigkeit wurde nie wieder erreicht, wobei "Life is Peachy" ein sehr guter(und auch kranker) Nachfolger war. "Follow the Leader" ähnlich wie "Issues" mit einigen Hits. Untouchables hat irgendwie auch von der Stimmung her fasziniert aber hier war nicht so der rote Faden da wie bei den Vorherigen Alben da. Ich hätte mir mehr Songs mit der Klasse eines "Here to Stay" gewünscht. Danach zunehmend das Interesse an der Band verloren. Wobei auch "Take a look in the mirror" gerade in der ersten Albumhälfte stark geliefert hat.
Freak on a Latte
27.11.2018 - 22:07 Uhr
Hat jemand schon den neuen KoRn-Kaffee probiert?

The MACHINA of God

User und Moderator

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Registriert seit 07.06.2013

10.09.2019 - 21:02 Uhr
https://www.revolvermag.com/music/korn-albums-ranked-worst-first#2-issues

Keine Ahnung, wie "The Pathos of totality" auf Platz 7 gelandet ist.

Affengitarre

User und News-Scout

Postings: 6584

Registriert seit 23.07.2014

24.03.2020 - 12:47 Uhr
Jaja, ich weiß, Korn, aber ich habe mich in letzter Zeit mal wieder durch die Diskographie gehört und hatte Lust, die Alben zu ranken und ein wenig zu ihnen zu schreiben.

13. The Path of Totality

Ja, ist jetzt keine sehr exklusive Meinung, das Album auf den letzten Platz zu setzen, aber es ist wirklich ein Totalausfall. Man hatte die Idee, Kollaborationen mit verschiedenen Brostepproduzenten, also Leute wie Skrillex, Kill the Noise und ähnliche, durchzuführen und damit ein „future metal“-Album zu machen. Ich habe es bei Release nicht gehört, aber im Jahre 2020 treffen einfach zwei total tote Genres aufeinander, ohne dass es wirklich aufgeht. Die Stimme von Jonathan Davis klingt hier erschreckend dünn und auch sonst fehlt hier jeglicher Druck. Das alles wirkt leider ziemlich lächerlich.

12. Korn III: Remember Who You Are

Nach dem vergleichsweise experimentellen Vorgänger hatte die Band den Plan, sich wieder auf ihre Wurzeln zu konzentrieren und setzten sich dafür mit dem Produzenten der ersten beiden Alben, Ross Robinson, in Verbindung. Dieser soll Jonathan Davis (mal wieder) mit seinen Kindheitstrauma konfrontiert haben. Die Musik, die dabei herauskam ist dabei bis auf wenige Ausnahmen extrem unspektakulär und öde. Das Verzweifelte ist einfach nicht mehr glaubwürdig (ein Problem, welches die meisten Kornalben haben) und man hat ständig den Gedanken im Hinterkopf, dass die Band so etwas bereits besser gemacht haben.

11. The Paradigm Shift

Gilt ja oft als eine Rückkehr zu alter Form, und ja, im Vergleich zu „The Path of Totality“ ist das ein großer Sprung. Es finden sich noch Reste des elektronischen Sounds in den Songs (am deutlichsten wohl in „Never Never“) und tatsächlich sind sie deutlich besser eingebunden und funktionieren mehr als auf dem Vorgänger. Das Problem? Die Refrains taugen alle nichts und alles klingt furchtbar nach Baukasten. Da hätte die Band ruhig etwas mutiger sein können.

10. Untitled

Korn goes Artrock. Naja, nicht ganz, aber im Vergleich zum Rest des Katalogs wird schon recht viel mit dem Sound experimentiert. Der Industrialeinfluss, der ja schon bei „See You on the Other Side“ zu hören war, ist hier wieder vorhanden, die Songs sind oft weniger heavy. Mal klappen die Experimente, mal weniger, insgesamt ist das Album einfach etwas unspektakulär.

9. See You on the Other Side

Das erste Album ohne Brian Welch, und um den Verlust des Gitarristen auszugleichen, arbeiten sie mit dem Producerteam The Matrix zusammen, welche sonst Popacts wie Avril Lavigne oder Britney Spears produziert haben. Die Songs sind poppiger, haben einen Industrialeinschlag und gehen einfach mehr gerade aus. Das Fazit ist hier ähnlich wie bei der „Untitled“.

8. The Nothing

Joa. Die Zutaten sind alle da, aber es klingt alles wieder recht mutlos. Immer wieder nette Momente, aber auch eher verzichtbar.

7. Untouchables

Der Sound ist eine Wucht. „Here to Stay“ ist ein Brett. Machina verglich das Album mit dem „Be Here Now“ des Numetals: Teuer, überladen, laut und nach dem Zenit der Bewegung veröffentlicht. Klar, Oasis wischen mit Korn natürlich den Boden, aber darum geht es ja gar nicht. Mein Problem mit der „Untouchables“ ist, dass der Sound, der eigentlich fast die ganze Zeit auf Anschlag ist, auf Dauer doch etwas ermüdend ist und auch die Songs sich jetzt nicht so sehr voneinander unterscheiden. Dennoch insgesamt ganz nett.

6. Korn

Ja, ich weiß, das Debüt ist verdammt weit unten. Es mag ein Meilenstein im Genre sein und vielleicht sogar die Blaupause, aber die einzigen wirklich tollen Songs sind für mich nur der Opener und der Closer, der Rest hat etwas von guten Fillern. Die Sache ist, Korn haben mich emotional nie bekommen, auch nicht das Debüt, mir geht es eher um die wuchtigen Hits. Und da haben andere Alben einfach mehr zu bieten.

5. Follow the Leader

Ihr kommerzieller Durchbruch, und man versteht auch, warum. Nach den ersten beiden Alben, die noch recht roh waren, ist der Sound hier druckvoller, die Melodien deutlich offensiver und generell alles eingängiger. Die meisten Songs sind absolute Hits, die zweite Hälfte fällt allerdings ab. Vor allem die Songs mit Ice Cube und Fred Durst sind Totalausfälle. Wenn man sich die wegdenkt, hat man dennoch ein stimmiges Ganzes.

4. The Serenity of Suffering

DAS ist eine Rückkehr zu alter Form. Auch hier kann ich mich wieder auf Machina beziehen: Strophen toll, Refrains Durchschnitt. Der wuchtige Sound der „Untouchables“ trifft auf die Experimentierfreudigkeit der „Issues“ und dann auch leider auf die Poprefrains der späten Korn. Macht trotzdem viel Spaß, vor allem, wenn es etwas mehr wütet.

3. Take a Look in the Mirror

Nicht gerade ein Fanliebling, aber ich mag das Album. Die rohe, etwas komische Produktion (die von der Band selbst kommt) hat was und auch die Stimme von Jonathan Davis klingt hier super, sowohl der Gesang als auch die gutturalen Vocals. Mir gefällt auch diese dunkle Stimmung des Albums.

2. Life Is Peachy

Auch wenn ich eigentlich auf die Hits stehe, ist dieses Album total faszinierend. Eigentlich kaum konventionelle Songs darauf, aber diese kaputte Stimmung im Verbund mit diesen herrlich noisigen Gitarren ist ziemlich klasse, Den einen oder anderen Song (vor allem das scheußliche „K@#o%!“) hätte man sich sparen können, aber sonst ist das eine Runde Sache.

1. Issues

Hier funktionieren sie am besten. Produziert von Brendan O‘Brian (kennt man vor allem als Produzent vieler Alben von Pearl Jam) nimmt man hier das Melodiegespür des Vorgängers „Follow the leader“ und bringt immer wieder kleinere Experimente herein. Gleichzeitig sind die Songs alle ziemlich straight und kommen immer gut zum Punkt. Auch die Interludes lockern das Album angenehm auf. Schönes Ding.

Rainer

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Registriert seit 22.03.2020

24.03.2020 - 15:33 Uhr
Gehe mit der Liste fast genauso mit, vor allem die Nr. 1, die auch als einziges Album der Anfangsjahre sehr gut gealtert ist. Auch das Debüt finde ich gar nicht so toll, klingt alles zu sehr nach Demo (vor allem das Schlagzeug), ein paar Killersongs sind dennoch dabei (u.a. Blind und Shoots and Ladders). Nur See You On The Other Side würde ich noch weiter unten ansiedeln, das war der Anfang vom Ende. Schön, dass sie wohl die Kurve noch bekommen haben, aber aus dem Alter sich mit Nu-Metal-Sound und Teenage Angst Lyrics die Rübe wegföhnen zu lassen bin ich definitiv raus.

Meddl!

Affengitarre

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24.03.2020 - 15:37 Uhr
Über die Texte sollte man auch wirklich den Mantel des Schweigens legen..

The MACHINA of God

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24.03.2020 - 20:33 Uhr
Danke für die Ausführungen. Hab nicht alle Alben auf dem Radar (einige eigentlich kaum gehört), aber in der Tendenz deckt sich das bei den Alben, die ich gut kenne. "Path" ist wirklich schlimm, die "III" hat bis auf zwei geile Songs ("Oildale" und "The Past") eher viel Gerumpel zu bieten. Für mich ist auch "The Serenity of Suffering" sehr weit oben, da hier bis auf die Refrains (aber die mag ich bei der Band eh selten) eigentlich alles echt gut funktioniert und das Album gut Ballett macht. Die "Issues" muss ich mal etwas mehr hören, die hab ich irgendwie recht wenig gehört. Und ja, der Sound von "Untouchables" ist Bombe und mit "Here to stay", "Blame" und "Embrace" sind drei meiner Korn-Lieblinge drauf... aber das Ding ist halt auch echt zu lang. Das Problem teilen sie mit Marilyn Manson.

The MACHINA of God

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24.03.2020 - 20:40 Uhr
Ach ja, die "Mirror" finde ich auch besser als ihren Ruf. Die hat, wie du schon meintest, so was rohes.

Rainer

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Registriert seit 22.03.2020

24.03.2020 - 20:47 Uhr
Ab Take A Look... hat die Band für mich aufgehört zu existieren... War ja auch Fanboy.
Meddl

The MACHINA of God

User und Moderator

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Registriert seit 07.06.2013

24.03.2020 - 20:49 Uhr
@Rainer:
Nicht mal "Serenity"?

Rainer

Postings: 99

Registriert seit 22.03.2020

24.03.2020 - 20:54 Uhr
Bei Take A Look... war ich 13. KoRn geht echt nur noch oberflächlich betrachtet mal kurz zum abmeddln. Kurzweilig trifft es vielleicht ganz gut. Außerdem ist das schon lange nicht mehr dieselbe Band. Ich mochte die ganz alte Besetzung mit den Gründungsmitgliedern als noch Silveria dabei war. Dazu der abgefahrene Psychosound für den Brian "Head" Welch meistens sorgte. Machen die heute nicht mehr so in der Intensität und es juckt mich auch nicht mehr so. Reine Nostalgie.

The MACHINA of God

User und Moderator

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Registriert seit 07.06.2013

24.03.2020 - 20:58 Uhr
Rainer Nostalgie. :)
Ja, das stimmt, der Psychosound ist leider weg (abgesehen davon, wenn Davis mal wieder vorm Mikro weint), aber in Sachen Riffs und einfach Geballer hat mich die "Serenity" schon echt gut unterhalten.

hideout

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Registriert seit 07.06.2019

24.03.2020 - 21:12 Uhr
Good God. Issues auf 1? Am I going crazy? No way. Beg for me. It's gonna go away.:)

Gefühlte 15 Jahre nicht mehr gehört.

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