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Grizzly Adams
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06.09.2024 - 22:03 Uhr
Ja, EIN Album zu empfehlen fällt mir schwer. Bin wie gesagt Fanboy. Und wer ein Drum-Solo von Carter Beauford hören möchte: „Say Goodbye“ von der Live Trax Vol. 6. |
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dreckskerl
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06.09.2024 - 22:27 Uhr
Du stimmst aber zu. dass "Before these crowded Streets" das (klar?) beste Studioalbum ist? |
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Grizzly Adams
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06.09.2024 - 22:28 Uhr
Ja. |
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OMalley
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07.09.2024 - 17:21 Uhr
Ich höre grundsätzlich nur die Live Trax.
Meine Favoriten
Live Trax 8 und 14 Nissan Pavillon (14. letztes Konzert mit LeRoi Moore)
Live Trax 10 Lissabon
Live Trax 19 Rio….was ein Publikum!
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joseon
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07.09.2024 - 18:19 Uhr
Key Track ist evtl. „Ants Marching“. Oder zumindest der größte Hit. Würde auf jeden jeden Fall die allererste Live Trax empfehlen. 1998 war konzerttechnisch imo ihr vielleicht bestes Jahr. |
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OMalley
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07.09.2024 - 21:41 Uhr
Ich bevorzuge die Zeit um den Jahrtausendwechsel, als die großartigen Stücke aus der Lillywhitesession aufgetaucht sind. Welch großartige Zeit! Bartender, Big eyed Fish, grey street, digging a ditch, you never know, where are you going, grace is gone….beste Zeit der Band!!!! |
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Grizzly Adams
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09.09.2024 - 18:53 Uhr
Ich bin ja absolut der Meinung, dass diese Band viel zu wenig Beachtung findet und daher auch viel zu wenige Posts/Traffic verursacht. Darum platziere ich noch einen;-)
Ich bin auch längst zu einem Hörer der Live-Aufnahmen geworden. Von den selbst gelabelten Live Trax-Alben gibt es wohl inzwischen weit über 60. inklusive der „Übrigen“ Live-Outputs von DMB geht es Richtung 100. und ich wage die Behauptung, obwohl ich längst nicht alle kenne: es gibt kein schlechtes. Überhaupt keines. Alle bewegen sich auf der PT-Skala zwischen 8 und 10.
@OMalley: ja deiner Einschätzung würde ich zustimmen. Die 00er-Jahre und kurz davor sind auch für meine Ohren die spannendsten Live-Events.
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OMalley
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09.09.2024 - 20:57 Uhr
Wobei es für Dave die schwierigste Zeit war Ende der 90er, um den Jahrtausendwechsel. Viel Alkohol, Selbstzweifeln und angeblich auch Depressionen….ein Schelm wer da einen Zusammenhang erkennt. ;-)
Ich will ihm ja nichts Schlechtes Wünschen, aber ein richtig gutes und düsteres Album mit endlich mal wieder vernünftigen Texten….fänd ich nicht schlecht. |
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Vennart
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10.09.2024 - 16:42 Uhr
Ist auf jeden Fall eine Band, die in Europa eher unter dem Radar läuft, zumindest wenn man vergleicht, wie groß die in den USA sind.
Fast jeden August/September laufen die “Before These Crowded Streets“ und vor allem das “Central Park Concert“ bei mir, sind schon wirklich toll aber eigentlich ist echt jede Liveaufnahme toll, die ich bisher gehört habe. Mit den Live Trax muss ich mich mal beschäftigen.
“Ants Marching“ scheint tatsächlich der größte Hit zu sein, hat mich als Nicht-Experte der Band überrascht.
Ich dachte, das sei “Crash Into Me“, spätestens seit dem prominenten Einsatz in “Lady Bird“.
Key Tracks sind für mich bei den Studioversionen “The Dreaming Tree“ mit dem orgasmischen Bass, ansonsten “Two Step“ und “#41“, am besten in irgendeiner Liveversion, die sind eigentlich immer pure Ekstase. |
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Grizzly Adams
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11.09.2024 - 19:01 Uhr
Alle hier von euch genannten Hits sind in Wirklichkeit ja keine. Eher so, man hat die mal gehört, wenn man überhaupt eine Verbindung zur Band hat und einige Songs im Gedächtnis geblieben sind.
Für mich gehören DMB zu den absoluten Diamanten meiner Sammlung. Dürften inzwischen mehr als 5000 CDs sein. Habe immer wieder Phasen, wie aktuell, in denen ich mich kaum an DMB (Live!) satt hören kann.
Mit mehr als 25 Mio. verkauften Konzerttickets weltweit in den letzten drei Jahrzehnten steht die Band übrigens auf Platz 2. Und mit dem 2018er Album „Come Tomorrow“ war die Band übrigens die erste in US, die sieben Alben in Folge auf Platz 1 in den Billboard Top 200 platzieren konnte. Quelle Spotify.
Das sind schon außergewöhnliche Werte. Umso erstaunlicher, dass die Fanbase in Europa relativ klein zu sein scheint. |
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dreckskerl
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11.09.2024 - 20:28 Uhr
Die gesamte Jambandszene ist hier in Europa kaum populär.
Dave Matthews Band, Phish, Govt Mule, Moe. und neuerdings Billy Strings füllen in den USA tagelang OpenAir venues wie The Gorge oder Red Rock. |
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dreckskerl
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11.09.2024 - 21:47 Uhr
@Grizzly
Die Livetrax Vol.6 ist in der Tat monumental. |
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OMalley
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11.09.2024 - 22:42 Uhr
Dennoch fällt mir bei der Dave Matthews Band immer mehr auf, dass sie zum größten Teil aus der Vergangenheit leben und die letzten Alben so wenig berücksichtigt werden, dass ich mich frage, warum sie überhaupt neue Alben aufnehmen. Seit everyday hat mich kein Album mehr am Stück überzeugt.
Auch wenn sie live viel rotieren, so sind es gefühlt immer die gleichen Stücke, garniert mit Raritäten und fast kaum neuen Titeln. Auch wenn ich die letzten Platten nie am Stück höre, finde ich dort großartige Perlen, die mehr Beachtung finden könnten, als immer wieder "warehouse", "dancing nancies" etc.
Für einen Aussenstehenden sind die Live Trax doch gefühlt immer die gleichen Titel. Wen man sich damit aber intensiv beschäftigt, fängt man den Flair ein, den die jeweilige Phase der Band, die jeweilige Tour, die Besonderheiten der jeweiligen Jams, da gibt es sehr viel zu entdecken.
"spoon" höre ich grundsätzlich von der Alpine Valley, weil mich dort das Bläsersolo (weiß nicht, was er da spielt) am Ende ins Jenseits schießt. "Two step" liebe ich mit "time bomb"-Intro, oder mit dem "old friends"-Intro.
Weltklasse ist das Konzert vom 19.08.2008, dem Todestag von LeRoi Moore. Am Nachmittag des Konzertes hat die Band die Todesnachricht erreicht und sie sind aufgetreten in Los Angeles im Staples Center und noch am Folgetag. Leider habe ich nur ein mittelmäßiges Bootleg, aber die Versionen sind überragend. Der "dreaming tree", "two step" und der ganze Rest sind so emotional und herausragend...unglaublich! Die Ansage von Dave mit brüchiger Stimme, dass LeRoi verstorben ist, da kriege ich immer wieder Gänsehaut.
So, ich komme in Fahrt und geh besser schlafen.
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Grizzly Adams
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12.09.2024 - 17:50 Uhr
Kann dich verstehen! :-))
Geht mir genauso, wenn ich meine DMB-Phasen hab. Mir wird auch das Hören der x-ten Live-Version von so vielen Titeln nicht langweilig. Hinzu kommen die wenigen, aber exquisit ausgewählten Cover, die die Band immer mal wieder zum Besten gibt. Aktuell läuft grad die Live in Europe (eigentlich Live in Lucca/ITA von 2009). Hier finde ich auch das Publikum sensationell. Einer der wenigen Mitschnitte aus Europa. Mit einigen Songs, die sonst kaum live zu finden sind.
@dreckskerl: Danke für deine Rückmeldung zur Live Trax Vol. 6. ist auch eine meiner Liebsten. Schön, dass diese Aufnahme dich auch gepackt, na, aber mindestens mal berührt hat. ;-) |
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Grizzly Adams
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12.09.2024 - 18:05 Uhr
Und: Carter Beauford möchte ich auch noch mal erwähnen. Welch ein Drummer… |
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Grizzly Adams
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12.09.2024 - 18:38 Uhr
Falls das jemanden interessiert: Auf der Live in Europe (Lucca) sind Tim Reynolds (g) und Jack Coffin (sax) in der Band. Für Nicht-Fans wurscht, aber für Sympathisanten vielleicht eine wertvolle Info, denn diese beiden verändern den Gesamtsound und Vortrag natürlich schon mitunter zu vielen anderen Aufnahmen. Zumindest aus meiner Warte. Wer der Band zugeneigt ist, aber dieses Konzert nicht kennt, darf also ruhig mal reinhören. |
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dreckskerl
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17.09.2024 - 11:47 Uhr
Bin die Tage auf eine DMB Fan/Nerdliste bei RYM gestolpert...
55 Alben auf denen DMB Mitglieder beteiligt waren.
https://rateyourmusic.com/list/ktb615/the_ultimate_dave_matthews_band_list/ |
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dreckskerl
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17.09.2024 - 12:20 Uhr
Wer sich mit der Band auskennt, der kennt sicher Bela Fleck, der Banjogenius, von dessen Band "The Flecktones" Jeff Coffin kam, um LeRois Stelle anzutreten.
Das Album der Flecktones "Left Of Cool" von 1998 hat nicht nur Dave als Gastsänger, es macht insgesamt sehr große Freude.
Hört mal rein.
https://www.youtube.com/watch?v=lAjBr-ENByE&list=PLlLPbdXYqkaehJvpwIWv2TMUUa_YBM9BH
Ich weiß nicht, ob es von folgendem Liveausschnitt eine Livetraxfassung gibt, jedenfalls eine absolute Ausnahmeversion von #41 mit den Flecktones. SENSATIONELL
Dave Matthews Band - #41 w/ The Flecktones - 4/20/02 - Ottawa
https://www.youtube.com/watch?v=S828_f0-dQI |
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dreckskerl
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17.09.2024 - 12:22 Uhr
Mit LeRoi UND Coffin... |
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Grizzly Adams
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17.09.2024 - 17:54 Uhr
„Dave Matthews Band - #41 w/ The Flecktones - 4/20/02 - Ottawa“
Yes! Ein Glücklichmacher :-) Schöner Tipp dreckskerl. Fantastische Version von #41. Genieß grad jede Sekunde der über 32 Minuten. |
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Grizzly Adams
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02.05.2025 - 16:26 Uhr
Vielleicht liest das Huhn vom Hof hier ja mit…
Die Studioalben aus den 90ern sind eine sichere Sache, um sich dem Output dieser Band zu nähern. Wenn man allerdings die Genialität der Band und als Band wertschätzen möchte, dann muss man unbedingt in die Live-Alben reinhören. Davon gibt es zig! Ungefähr 20 offizielle und inzwischen mehr als 70 oder so, die auf dem bandeigenen Label unter Live Trax veröffentlicht wurden,
Ich empfehle alle!
;-)
Naja, als Einstieg vielleicht
The Central Park Concert
Live at Red Rocks
Live at Wrigley Field
Live Trax Vol. 6 (Live in Boston, Fenway Park)
Aber alle anderen funktionieren auch… |
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Grizzly Adams
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02.05.2025 - 16:29 Uhr
Und Drummer Carter Beauford ist ein Gott an den Sticks. Meine Güte! Besser kann man das Instrument nicht spielen. |
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sweet nothing
Postings: 2627
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02.05.2025 - 17:39 Uhr
Ah, es gibt einen Thread, schön, ich hab noch gar nicht die Suchfunktion benutzt. Ja, die Menge an Live-Material ist enorm und kann anfangs etwas überfordernd wirken. Ich kenne auch noch lange nicht alles, und tatsächlich braucht es Zeit, um da richtig einzutauchen, aber man wird mehr als belohnt. Das Besondere an der DMB ist ja, dass sie ihre Songs bei Live-Auftritten immer wieder anders spielen. Kein Konzert ist identisch, selbst Klassiker wie Ants Marching oder Satellite variieren von Show zu Show. Und das Beste ist, dass es nie nervt oder in die Hose geht. Es wird improvisiert, Tempi werden geändert, neue Soli oder Jam-Abschnitte eingebaut, und Dave singt manchmal sogar neue Textzeilen.
Ich mag es, wenn sie aufdrehen, liebe aber auch ihre ruhigen, aparten Stücke, die in den Live-Versionen oft doppelt so lang dauern wie auf dem Album und bei denen Gänsehaut eigentlich immer garantiert ist.
Erst heute entdeckt: die Live-Version von Mercy auf Live Trax 45. Man vergleiche sie mit der Studioversion, die da endet, wo es in der Live-Darbietung erst so richtig magisch wird. Hach. |
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Huhn vom Hof
Postings: 10213
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02.05.2025 - 19:54 Uhr
Vielleicht liest das Huhn vom Hof hier ja mit…
Und ob ;) Find ich gut, dass die Band ihre Songs live oft abwandelt.
Danke für eure Empfehlungen! Zum Einstieg hab ich mir die DVD “Central Park“ bestellt. |
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Huhn vom Hof
Postings: 10213
Registriert seit 14.06.2013
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05.12.2025 - 12:41 Uhr
"Rapunzel" ist ein Gottsong. Coole Taktwechsel. |
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dogs on tape
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05.12.2025 - 13:27 Uhr
Nie gehört, weil schlecht für mein Spotify Alter ;-) |
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Grizzly Adams
Postings: 6725
Registriert seit 22.08.2019
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05.12.2025 - 16:54 Uhr
Rapunzel ist beileibe nicht der einzige Sing von DMB, den man hören sollte. Insbesondere latürnich als Live-Aufnahme. Die Band hat in ihrer rund 35jährigen Geschichte vor allem Live-Alben veröffentlicht.
Neben den etwa 15-20 Offiziellen gibt es inzwischen etwa 60 oder mehr, die unter DMB Live Trax veröffentlicht wurden und stets komplette Konzertmitschnitte sind.
Ich empfehle wirklich jedem halbwegs Interessierten sich irgendeines mal anzuhören, um die Leidenschaft, die Dynamik unddas Virtuose Miteinander der Bandmitglieder zu entdecken. Mein Favorit ist Carter Beauford, der Drummer. Einfach Wahnsinn, was dieser Mann mit seinem Rhythmus-Gefühl so hervorzaubert und so manchen Song trägt.
Einfach eine meiner Lieblingsbands. Jam-Rock vom Feinsten. Worth Listening. |
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Huhn vom Hof
Postings: 10213
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05.12.2025 - 19:15 Uhr
"Live at Red Rocks" kommt dann wohl unter den Weihnachtsbaum. Die DVD "The Central Park Concert" kenne ich bereits - unfassbar, was diese Band aus ihren Instrumenten rausholt. |
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Grizzly Adams
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09.02.2026 - 18:41 Uhr
Neues Live Album ist Raus. Take me Back: Live at the Gorge.
Latürnich fantastisch. Eine der besten Livebands, die es gibt. Besser geht es nicht. :-)
Hier reinhören: https://open.spotify.com/album/3pTatzXKJX9ia6T5qlYMX2?si=3x2gBI2MQxGmmLb9iSpBVQ
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OMalley
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10.02.2026 - 22:06 Uhr
Natürlich! Mal so spontan zum Album:
Obwohl die Live Trax doch irgendwie immer die gleichen Sachen gefühlt haben. Die Jams klingen jedesmal anders, allerdings ist das eher etwas für Nerds.
Auch hier von der Setlist her die üblichen Verdächtigen und kaum Songs der letzten Platten, überwiegend aus den ersten Platten und alles schon auf etlichen Liveveröffentlichungen erschienen. Eigentlich könnten sie jedes Konzert veröffentlichen für die Fans.
Die Livealben bestärken immer mehr meinen Eindruck, dass die Band zwar live ein Erlebnis ist, aber seit Ewigkeiten nicht viel Spannendes veröffentlicht hat. Diese Erkenntnis scheint die Band selber zu haben, wenn man die Setlisten liest. Jeden Sommer fast immer die gleichen Rotationen. Natürlich ist der Fundus riesig, aber in die neuen Sachen besteht nicht viel Vertrauen und von den Fans wollen sie wohl auch die wenigsten hören.
Bisher bin ich noch nicht ganz durch, der "dreaming tree" ist immer schon einer meiner Favoriten gewesen und ich liebe das Flötensolo. Das war aber auf der 2008er Tour unerreicht und viel intensiver. Los Angeles 1, der Todestag von LeRoi Moore, ist da herrausragend von allen Songs her. Das Konzert hätte ich gerne mal in guter Qualität. Jedes Lied in seiner besten Version.
Spoon habe ich auch schon intensiver gehört mit einem deutlich stärkeren Saxophonsolo am Ende (Live Trax 15 Alpine Valley!!!). Besser geht für mich nicht.
Womit ich immer noch kämpfe sind Buddy Strongs Solis. Ich vermisse Boyd Tinsley sehr.
Wird mal wieder Zeit für eine Deutschlandtour.
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Grizzly Adams
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Registriert seit 22.08.2019
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19.02.2026 - 20:42 Uhr
Die Livealben bestärken immer mehr meinen Eindruck, dass die Band zwar live ein Erlebnis ist, aber seit Ewigkeiten nicht viel Spannendes veröffentlicht hat. Diese Erkenntnis scheint die Band selber zu haben, wenn man die Setlisten liest. Jeden Sommer fast immer die gleichen Rotationen. Natürlich ist der Fundus riesig, aber in die neuen Sachen besteht nicht viel Vertrauen und von den Fans wollen sie wohl auch die wenigsten hören.
So ist es wohl. Dieses Schicksal teilen sie aber ja im Grunde mit sehr vielen Bands, die seit Jahrzehnten am Start sind. Die sogenannten Gassenhauer werden halt gerne gehört und von einer Live-Audience auch gefordert. Da DMB hierzulande immer noch relativ unbekannt und nur wenige Fans hat, ist das für mich zu vernachlässigen. Mein Live-Favorit ist übrigens #41. den Song kann ich auf allen mir bekannten Veröffentlichungen immer wieder hören und mich begeistern lassen. So 15-20 Minuten lang. :-) |
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dreckskerl
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19.02.2026 - 22:40 Uhr
Sehe ich genauso und im Gegensatz zu manch anderer Band ist die Anzahl an Live-Klassikern so hoch, dass sie alleine damit 2 mal eine 3h Show spielen könnten.
Das Livealbum ist wegen der kompletten BTCS in Albumreihenfolge besonders.
Einer von drei Tagen "The Gorge" macht 9 h und kein Song wird zweimal gespielt, das können nur sehr wenige Bands.
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