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Welches Buch liest Du gerade? / Welches Buch hast Du zuletzt gelesen? Wie war/ist es?

User Beitrag

Otto Lenk

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27.02.2024 - 08:21 Uhr
Jeffrey Eugenides - Middlesex 8,5/10

Luc

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27.02.2024 - 12:37 Uhr
Oh ja, sehr schönes Buch.
Hab ich auch schon mehrfach gelesen

The MACHINA of God

User und Moderator

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27.02.2024 - 12:59 Uhr
Da würde ich sogar die 10 zücken. Absolut geliebt, das Buch.

myx

Postings: 4787

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27.02.2024 - 13:59 Uhr
Das Buch holt sich hier nicht zum ersten Mal seine Meriten ab. Und ich hab's immer noch nicht gelesen.

Bin zurzeit beim Debüt von Zadie Smith, liest sich bislang auch richtig gut.

myx

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Registriert seit 16.10.2016

27.02.2024 - 14:36 Uhr
Titel vergessen: "Zähne zeigen" heisst ihr Romandebüt aus dem Jahr 2000 ("White Teeth" im Original).

nagolny

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27.02.2024 - 18:47 Uhr
Middlesex ist toll.

kingsuede

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28.02.2024 - 21:15 Uhr
Reinhard Kaiser-Mühlecker - Der lange Gang über die Stationen

Das große Debüt des Österreichers. Wie immer kommt die beste deutschsprachige Literatur aus Österreich, gefolgt von den eidgenössischen Nachbarn aus der Schweiz.

8,5/10

Pavel

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Registriert seit 09.01.2020

29.02.2024 - 11:06 Uhr
@kingsuede - korrekt und Kaiser Mühlecker ist wirklich einer der Besten. Habe bis auf Magdalenenberg alles gelesen und alles ist top.

Favoriten: Roter Flieder, Fremde Seele - Dunkler Wald.

myx

Postings: 4787

Registriert seit 16.10.2016

29.02.2024 - 11:26 Uhr
Was zeichnet seine Bücher – insbesondere das Debüt – denn vor allem aus?

Pavel

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Registriert seit 09.01.2020

29.02.2024 - 11:30 Uhr
Die unterschwellige Dunkelheit :-)!

Pavel

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29.02.2024 - 11:31 Uhr
Als Einstieg einfach mal Fremde Seele - Dunkler Wald lesen... danach Enteignung und Wilderer die kann man durchaus als Trilogie sehen

myx

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29.02.2024 - 11:47 Uhr
Ok, angefixt, hab(t) Dank für den Tipp. :-)

Arne L.

Postings: 872

Registriert seit 27.09.2021

29.02.2024 - 11:50 Uhr
Ich lese gerade "These Girls, too: Feministische Musikgeschichten" in dem ganz viele Autor:innen so zwei, drei Seiten über einflussreiche, aber teilweise sehr unbekannte Frauen* erzählen. Da kann man parallel auch eine Playlist hören und es ist schon der zweite Teil. Ist super snackable in der S-Bahn oder ähnlichem und ich hab das Gefühl, ganz viel zu lernen.

Z4

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Registriert seit 28.10.2021

29.02.2024 - 12:13 Uhr
Danke für den Tipp, coole Playlist:

https://open.spotify.com/playlist/6Os71ZxbI52ZQjepiqIeEg?si=d1d24db22a874f35

Z4

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Registriert seit 28.10.2021

29.02.2024 - 12:14 Uhr
Die Suffpartyplaylist der Autorin auch nicht schlecht:

https://open.spotify.com/playlist/0NdHdx4hEh9cQP1mn1C08i?si=266767a3dcfa4bd2

:D

kingsuede

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Registriert seit 15.05.2013

29.02.2024 - 12:55 Uhr
@Pavel: Mein Favorit ist auch Fremde Seele - Dunkler Wald.

myx

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Registriert seit 16.10.2016

29.02.2024 - 13:25 Uhr
Hier noch das überfällige vierte Quartal 2023. Ein paar Zeilen, vor allem zu Stifter und Klemperer, liefere ich am Wochenende nach:

Helga Schubert - Vom Aufstehen. Ein Leben in Geschichten (7,5/10)
William Golding - Herr der Fliegen (6/10)
Adalbert Stifter - Der Nachsommer (10/10)
Anna Seghers - Transit (9,5/10)
Sibylle Lewitscharoff - Von oben (7/10)
Louise Kennedy - Übertretung (8/10)
John Williams - Stoner (8/10)
Jon Fosse - Ich ist ein Anderer. Heptalogie III - V (9/10)
Peter Schneider - Lenz (6/10)
Gerbrand Bakker - Birnbäume blühen weiss (7/10)
Victor Klemperer – Ich werde Zeugnis ablegen bis zum letzten. Tagebücher Bd. 1: 1933 – 1941 (-/10)

kingsuede

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Registriert seit 15.05.2013

29.02.2024 - 21:49 Uhr
@myx: Kaiser-Mühlecker ist Österreicher und trägt auch ein bisschen das Schmäh in sich. Die Erzählweise ist stets recht klassisch ohne Chichi. Das Böse ist nie fern, und die Grundstimmung ist stets düster und abgründig. Ein großartiger antiurbaner Topos.

myx

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Registriert seit 16.10.2016

29.02.2024 - 22:08 Uhr
Schöne Skizze. Ich glaub, ich werd es lieben. :)

myx

Postings: 4787

Registriert seit 16.10.2016

03.03.2024 - 20:06 Uhr
Hier noch die versprochenen Zeilen, wenigstens zu Stifter und Klemperer:

Adalbert Stifter – Der Nachsommer (10/10)

Nein, "Der Nachsommer" ist definitiv nichts für Leute, die gerne spannende, handlungsreiche Bücher lesen. Es passiert in diesem 1857 veröffentlichten Bildungsroman des österreichischen Schriftstellers nämlich herzlich wenig, und dieses Wenige entwickelt sich in dem fast 800 Seiten starken Werk des Biedermeiers auch noch äusserst gemächlich, ganz getreu dem Stifterschen Prinzip vom "sanften Gesetz". Geschildert wird die Selbstfindung und Entwicklung des jungen Ich-Erzählers Heinrich Drendorf hin zur menschlichen Vervollkommnung, die er sowohl auf seinen naturkundlichen Wanderungen als auch vor allem im Austausch mit einem väterlichen Freund, dem Freiherrn von Risach, auf dessen Langut erfährt. Als "Magna Charta des Eskapismus" wurde der Roman schon mal bezeichnet. Wer aber meint, das Wahre, Schöne und Gute in Stifters wunderbar entschleunigter Erzählung habe nichts mit der herrschenden Realität zu tun, dem liesse sich mit Hegel, dessen philosophischem System dasselbe vorgeworfen wurde, entgegnen: umso schlimmer für die Wirklichkeit! Denn "Der Nachsommer" zeigt in meinen Augen, was sittlich möglich ist, wenn sowohl äussere (materielle Sicherheit) als auch innere Umstände (Besonnenheit, Naturliebe, Bildungsdrang) stimmen. Für mich ein Buch für die Ewigkeit.

Victor Klemperer – Ich werde Zeugnis ablegen bis zum letzten. Tagebücher Bd. 1: 1933 – 1941 (-/10)

Klemperers Tagebücher aus der Zeit der NS-Diktatur zählen zu den wichtigsten Quellen, um den damaligen Alltag des Antisemitismus und der Judenverfolgung zu erleben. Klemperer arbeitete als Literatur-Professor an der TU Dresden, war vom Judentum zum Protestantismus konvertiert, mit einer Arierin verheiratet und alles in allem also – wie man "so schön" sagt – als deutscher und auf das Deutschsein stolzer Jude in seiner Heimat vollständig assimiliert. Umso schlimmer, zu lesen, wie sich die faschistischen Daumenschrauben immer stärker anziehen, wie Klemperer allmählich Freunde, Kollegen, Unterstützer verliert, wie auch die materielle Not – als Professor längst entlassen – immer mehr wächst, und wie sich, für mich fast am bedrückendsten, auch seine Hochschätzung der deutschen Kultur in ihr komplettes Gegenteil verkehrt. Ich wollte Klemperers Zeitdokument schon länger lesen, aber es war der so schamlos wie besorgniserregend wieder aufflammende Antisemitismus in Deutschland nach dem Massaker der Hamas am vergangenen 7. Oktober, der mich zu diesem "Jahrhundertwerk" (Reich-Ranicki) hat greifen lassen. Literarisch sind die Aufzeichnungen nur schlecht zu beurteilen – es ist eine der täglichen Not unter Lebensgefahr abgerungene Prosa, keine Hochliteratur –, weshalb ich mich einer Notengebung enthalte. Von seiner aufklärerischen Bedeutung her ist "Ich werde Zeugnis ablegen bis zum letzten" aber gewiss eine 10/10. Band 2 (1941 – 1945) habe ich noch nicht gelesen, bin sehr gespannt.

Huhnmeister

Postings: 1761

Registriert seit 22.08.2022

03.03.2024 - 21:56 Uhr
Jonathan Swift - Ein bescheidener Vorschlag, wie man verhindern kann, daß die Kinder der Armen ihren Eltern oder dem Lande zur Last fallen

Gut geschriebenes Essay, in dem Swift den Vorschlag macht, der Armut in Irland entgegenzuwirken, indem man den armen Familien ihre Kinder abkauft und sie dann verspeist. Auch Rezeptvorschläge dabei.

8/10

Kevin

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 1028

Registriert seit 14.05.2013

03.03.2024 - 22:11 Uhr
#2: Haruki Murakami - Sputnik Sweetheart
Klassischer Murakami mit klassischen Murakami-Themen. Eine junge Frau wird vermisst und die ihr Nahestehenden machen sich auf die rätselhafte Suche. Mir hat der schmale Roman einmal mehr gut gefallen, wenngleich das Buch im Murakami-Gesamtwerk "nur" oberes Mittelfeld ist. 7/10

#3: Jennifer Egan - Look At Me
Dieser Roman gehört trotz des spannenden Teasers auf dem Buchrücken zum langweiligsten und zähesten, was ich jemals gelesen habe. Egan hat auf diesen gut 600 Seiten keinerlei Gespür für erzählerisches Tempo, Charakterentwicklung und Spannung. Ich habe mich leider nur gerade so durchgequält und gebe entsprechend 4/10.

#4: Benedict Wells - Die Wahrheit über das Lügen
Sehr gute Kurzgeschichtensammlung des deutschen Erfolgsautors. Insbesondere "Das Franchise" gehört zum Besten, was man auf Kurzstrecke so zu lesen bekommt. Mir haben fast alle Miniaturen sehr gut gefallen, was meinen Eindruck bestätigt, dass Wells sehr gut Welten skizzieren kann. Auf Romanlänge ging das letztlich nicht immer ganz so glänzend auf. Hier aber sehr gute 7/10.

kingsuede

Postings: 4153

Registriert seit 15.05.2013

05.03.2024 - 13:11 Uhr
Erneut: Die Verwirrungen des Zöglings Törleß von Robert Musil.

Natürlich großartig.

myx

Postings: 4787

Registriert seit 16.10.2016

05.03.2024 - 16:10 Uhr
Schon lange her. Sollte meinen Eindruck vielleicht revidieren. Ich fand's damals gut, ohne mich richtig zu begeistern. "Der Mann ohne Eigenschaften" ist für mich das Nonplusultra.

kingsuede

Postings: 4153

Registriert seit 15.05.2013

05.03.2024 - 16:48 Uhr
Mit Der Mann ohne Eigenschaften hatte ich begonnen, die Lektüre dann allerdings abgebrochen...

myx

Postings: 4787

Registriert seit 16.10.2016

05.03.2024 - 17:18 Uhr
Ist jetzt auch schon gut dreissig Jahre her. Ich bin damals, ohne zu übertreiben, an dem Roman gehangen wie an der Nadel, bis in die nur fragmentarisch erhaltenen Pläne für die weiteren Kapitel/Bände hinein. Leider ist das Werk nur ein, immerhin umfangreicher, Torso geblieben. Was er sich vorgenommen hatte, war aber auch gigantisch.

Randwer

Postings: 2852

Registriert seit 14.05.2014

23.03.2024 - 16:39 Uhr
Gerade gelesen: Am Anfang war der Beutel von Ursula K. Le Guin
Einerseits sehr lesenswert und andererseits hat der recht dünne Essayband mir den Appetit auf den dicken Wälzer, den ich nun zu Lesen begonnen habe, angeregt.
Jener ist ebenfalls von Le Guin und heißt in der vorliegenden Übersetzung "Immer nach Hause".

Volta

Postings: 355

Registriert seit 08.10.2021

23.03.2024 - 21:49 Uhr
Christian Kracht - Die Toten 8/10

Sneedlewoods

Postings: 31

Registriert seit 07.05.2023

24.03.2024 - 08:51 Uhr
Elizabeth George-Wer Strafe verdient.
Ein weiterer Band aus der Linley/Havers Reihe. Damit es nicht immer Schema F wird, braucht es gut 300 Seiten bis die beiden aktiv werden. Die Seiten davor sind quasi "nur" eine psychologisch geschickt aufgebaute Einleitung.

Kojiro

Postings: 3461

Registriert seit 26.12.2018

24.03.2024 - 10:23 Uhr
@kingsuede

Musil ist famos. Törleß ebenfalls.

kusubi

Postings: 1231

Registriert seit 17.12.2019

24.03.2024 - 10:47 Uhr
T.C. Boyle "blue skies" und "ein Freund der Erde"

Macht beklommen, da sich hier Realität und Fiktion annähern. Zwischen den Büchern liegen einige Jahre und glaubten bei Erscheinen von "ein Freund der Erde" weniger an das dort entworfene Umweltszenario dürften das bei "blue skies" deutlich mehr sein. Mich bringt es zum Nachdenken. Die letzte Generation ist vielleicht genau das. Die letzte, die überlebt, die letzte, die etwas ändern könnte. Ich nehme aus den Büchern das Gefühl von Ohnmacht mit. Wir lassen uns nicht stören im zerstören. Irgendjemand wird sich sicherlich darum kümmern, ansonsten würde die Regierung/die da oben ... doch nicht so tun, als könnten wir dauerhaft überleben... oder?

Meine Kinder sind zu jung um zur letzten Generation zu gehören.

Enrico Palazzo

Postings: 4104

Registriert seit 22.08.2019

24.03.2024 - 12:30 Uhr
Die letzte Generation, die überlebt, ist es sicherlich nicht. Die letzte, die etwas ändern könnte vor den systemischen Kipppunkten, wahrscheinlich schon. Sollte es jemals zu so etwas wie der Auslöschung der Menschheit kommen, dann werden deine Kinder das sicher nicht mehr erleben. Um mal etwas positives zu sagen :D Irgendwann wird es natürlich trotzdem zu Ende gehen.

kusubi

Postings: 1231

Registriert seit 17.12.2019

24.03.2024 - 12:41 Uhr
@enrico: Wenn sich das Tempo mit Klima etc so beibehält dazu noch die zunehmende aggressive Ausdehung der Nationen... sehe ich schwarz.

Enrico Palazzo

Postings: 4104

Registriert seit 22.08.2019

24.03.2024 - 13:02 Uhr
Also ich glaube nicht, dass es einen seriösen Wissenschaftler gibt, der sagt, dass in 70 Jahren keine Menschen mehr auf der Erde leben werden. Es sei denn, du belegst mir das. Dafür hat der Mensch zu viele unterschiedliche Lebensräume erschlossen.

kusubi

Postings: 1231

Registriert seit 17.12.2019

24.03.2024 - 13:28 Uhr
Ich hoffe, dass es nicht so ist und ich wollte auch nicht das Ende der Welt verkünden. Tut mir leid, wenn das jetzt so rüberkam. Es ist einfach nur meine sehr subjektive Wahrnehmung der Gegenwart und Sorge als Vater.

ijb

Postings: 5976

Registriert seit 30.12.2018

24.03.2024 - 14:04 Uhr
Die Frage ist immer, wann gilt ein "Wissenschaftler" als "seriös"... Ich habe während der Dreharbeiten an einem Dokumentarfilm über "collapse of society" / "near-term human extinction" ein paar Wissenschaftler getroffen, die (wenn sie schon so alt sind) teils seit über 50 Jahren in dem Bereich arbeiten (Mayer Hillman) und die durchaus Berechnungen in diese Richtung haben (Guy McPherson, Jem Bendell u.a.).

regger

Postings: 230

Registriert seit 31.03.2021

05.04.2024 - 11:18 Uhr
Jeffrey Eugenides - Middlesex 8/10

Tolle Geschichte mit für mich leichten Längen im Mittelteil.

Kai

User und News-Scout

Postings: 2867

Registriert seit 25.02.2014

05.04.2024 - 14:48 Uhr
Sasa Stanisic - Herkunft
Vor dem Fest hat mir schon gut gefallen aber dies hier noch etwas besser.
Erinnern und Vergessen im ewigen Kampf. Im letzten Kapitel vorm Epilog hat mir gut den Hals zugeschnürt, so dass ich das Buch ab und an zur Seite legen musste damit ich im Zug nicht anfange zu weihen. Demenz ist ein Arschloch!
9/10

Gerade
Anna Rabe - die Möglichkeit von Glück
Autorin und Protagonisten sind jeweils mein "Baujahr" und wie ich in der DDR gebohren und allgemein scheint die Biografie ähnlich. Bin gespannt in welche Richtung sich das entwickelt. Bis jetzt auch dies ein gutes Buch.

Otto Lenk

Postings: 776

Registriert seit 14.06.2013

06.04.2024 - 14:56 Uhr
Fünf Winter von James Kestrel 8,5/10

berti

Postings: 56

Registriert seit 20.12.2023

06.04.2024 - 16:53 Uhr
Jaaaa, fünf Winter. Schönes Ding auf das ich auch hier im Forum gestoßen bin. Gern mehr Tipps von der Sorte :-)

regger

Postings: 230

Registriert seit 31.03.2021

08.04.2024 - 08:38 Uhr
Da bin ich bei berti, mich hat Fünf Winter extrem getaugt, ist mit Sicherheit unter meinen Top 10 ever. Also gerne Empfehlungen in diese Richtung :-)

ToRNOuTLaW

Postings: 613

Registriert seit 19.06.2013

08.04.2024 - 08:57 Uhr
The Rise and Fall of the third Reich, von William L Shirer, als Hörbuch. Bin gerade 2,5 Stunden drin und bleibe gespannt, was in welchem Detailgrad domumentiert wird.

Arne L.

Postings: 872

Registriert seit 27.09.2021

08.04.2024 - 12:59 Uhr
Hab mich jetzt endlich mal an "House of Leaves" von Mark Z. Danielewski rangewagt und die ersten paar Stunden bin ich bis jetzt sehr fasziniert von der Atmosphäre.

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 31924

Registriert seit 07.06.2013

08.04.2024 - 13:11 Uhr
Ja mega. Letztes Jahr gelesen.

zeckezichter

Postings: 334

Registriert seit 07.11.2021

08.04.2024 - 14:04 Uhr
House of Leaves steht auch seit Jahren auf meiner Liste. Bisher hat sich immer was davor geschoben. Mal sehen ob ich es dieses Jahr endlich schaffe...

Blanket_Skies

Postings: 581

Registriert seit 21.09.2013

10.04.2024 - 19:43 Uhr
Spielt nach dem Lesen von House of Leaves jemand Control von Remedy?

Arne L.

Postings: 872

Registriert seit 27.09.2021

10.04.2024 - 20:29 Uhr
@Blanket_Skies Wie meinst du? Ich hab "Control" schon gespielt und es ist eines meiner liebsten Spiele aller Zeiten.

Hier stand Ihre Werbung

Postings: 1947

Registriert seit 25.09.2014

11.04.2024 - 10:48 Uhr
Bei House of Leaves bin ich irgendwann bei einer Fußnote, die über mehrere Seiten ging, ausgestiegen...

Blanket_Skies

Postings: 581

Registriert seit 21.09.2013

15.04.2024 - 09:15 Uhr
@Arne: Ich hab vor Jahren mal gelesen, dass Remedy sich für das Oldest House bei House of Leaves hat inspirieren lassen. Bei mir ist das Buch erst in ungefähr 12 Büchern dran, deshalb kann ich da noch nichts zu sagen.

Luc

Postings: 3401

Registriert seit 28.05.2015

15.04.2024 - 11:46 Uhr
Eigentum - Wolf Haas 8,5/10
Zum Glück war das Buch nicht sehr dick, sonst hätte ich ja immer lesen, lesen, lesen müssen ;-)
Ich mag die Bücher von Haas und auch dieses mal hat er mich nicht enttäuscht.
Raffiniert konstruiert und wie immer sprachlich spielerisch und interessant.
Und obendrein lustig und traurig zugleich.

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